Kontakt in Deutschland
499 Zeugenberichte
deutscher Begegnungen


von 1952 bis 2014

 

M
D-20140130A
Heute am 30.01.2014 gegen 1602Uhr sahen wir ein unidentifiziertes Flugobjekt. Die Dauer war ca. 45sek. - 1Min. Das Objekt flog von Südost 138° nach 287° Nordwest. Wir wissen leider nicht genau ob es sich hier um einen Meteoriten handelt. Eine Sternschnuppe schließen wir aus. Möglich wäre es schon das es sich um ein ganz normales Naturschauspiel handelte. Ein glühendes Objekt grellweiß mit stehenden Schweif und gerade Flugbahn wie (Cheimtrails bei Flugzeugen). Der Himmel war bedeckt das Objekt konnte man trotzdem klar und deutlich sehen die Entfernung dazu war ca. 3-4 Km. Der Schweif grau blieb noch ca. 20 Minuten am Himmel zusehen. Wir würden uns über Aufklärung freuen da man so etwas nicht alle Tage sieht.
 

I
D-20140119B
Gestern Abend saß ich im Wohnzimmer, als ich über unserem Haus ein sehr lautes Geräusch hörte und aus Neugier zur Terrasse raus ging. Über der Terrasse flog ein Kleinflugzeug (könnte auch eine Drohne gewesen sein, was ich eher nicht denke, da es einfach zu groß war)) das extrem tief über das Dach akrobatische Manöver zog. Ich dachte, da muß ein Wahnsinniger da drin sitzen, der Abends noch Loopings vollzieht. Für eine Drohne war das aber viel zu groß und die Lichter blinkten rot und blau. Und immer wieder zog das Kleinflugzeug große Kreise, ließ sich mal fallen und zog sich wieder ruckartig hoch, während das Kleinflugzeug sich gerade hochzog, erschien plötzlich direkt über dem Kleinflugzeug ein UFO, es strahlte ziemlich hell. Zuerst dachte ich, das wäre ein normales Flugzeug, es flog ziemlich tief und kam von Südost. Es war viereckig, matt grau und es hatte 4 sehr große, runde, kaltweiße Leuchten! Von der Größe nach zu urteilen, müsste das so groß wie ein Dach gewesen sein, vielleicht auch größer. Mir wurde etwas mulmig zumute. Ich habe auf die blinkenden Lichter gewartet und auf das normale Geräusch, daß ein Flugzeug eben halt verursacht, aber es war total lautlos und flog sehr tief. Schätzungsweise müsste das ca. 400 m über der Erde geflogen sein. Während ich immer noch dachte, ich könnte mich ja getäuscht haben, machte das Kleinflugzeug mit lauten Getöse eine Drehung und es schien, als hätte das Kleinflugzeug das Ufo auch gesichtet und flog in seiner Richtung, Nordwest Richtung Wesel und es war plötzlich einfach verschwunden! Nichts mehr zu sehen! Das ganze spielte sich in ca. 5-8 Sekunden ab, doch das Kleinflugzeug war lange zu sehen, mind 2 Min lang. Es fliegen tagtäglich hunderte von Flugzeugen über uns, aber auch tieffliegende Flugzeuge hinterlassen das typische Geräusch und man kann diese auch sehr lange sehen (durch das aufblinken der Blinklichter), aber das, was ich gestern erlebt hatte, überstieg meine Vorstellungskraft! Ich frage mich, ob das jmd auch gesehen hat?
 

X
D-20140112B
Dauer 5-10 Min. Aussehen Langes, sehr grosses Objekt, ohne Flügel. Gelbe Lichterreihe (mittig) auf beiden Seiten. Einige grüne Lichter an der Unterseite. Ein heller gelber Scheinwerfer an der Spitze, sehr hell, sieht aus der Entfernung aus wie ein Stern. Am Heck sind mehrere rote Lichter. Wie gesagt, eine Zigarre ohne Flügel. Bewegung Sehr tief und langsam, ungefähr von der Geschwindigkeit her so wie ein Heissluftballon. Von n/o nach s/w, aus Richtung Werne, dann über den Lüner Norden und danach über das Trianel-Kraftwerk in Richtung Waltrop. In einiger höhe wurde das Objekt von einem regulären Flugzeug verfolgt. Sichtungsbeschreibung Da ich bei uns in letzter Zeit einen enormen Sichtungsanstieg von UAP´s festgestellt habe, schaue ich mittlerweile jeden Abend am Fenster. Als das Objekt aus dem Nord/Osten kam, sah man erst nur einen sehr hellen gelben, grossen Orb (Der Scheinwerfer an der Front). Da dieser so hell war und sich langsam bewegte, wusste ich sofort, da kommt wieder was Ungewöhnliches. Beim Überflug direkt über unser Haus, sah ich Details (siehe oben). Ich rannte zum anderen Fenster und beobachte es weiter. Ich bemerkte in sehr grosser Höhe, dass ein normales Flugzeug (reguläre Positionslichter) das Objekt zu verfolgen schien. Man könnte es schon fast mit einem fliegendem U-Boot vergleichen, mit leuchtenden Bullaugen an den Seiten. Ungewöhnlich war die enorme Grösse, keine Flügel(!), der tiefe Flug und besonders die sehr langsame Geschwindigkeit. 1 h vor dieser Sichtung bemerkten wir wieder einen Anstieg von Fluggeräten über uns. Wieder war da auch dieses Flugzeug/Drohne, das mit hellen Frontscheinwerfern hier tief über die Dächer, mehrere Runden drehte. Ich habe mehrere Fotos und auch Videos aufgenommen, die aber aufgrund einer billigen Ausrüstung, nur einen hellen Punkt auf schwarzen Hintergrund zeigen. Ich werde mir demnächst eine bessere Ausrüstung zulegen, da die Sichtungen hier nicht abbrechen.
 

Y
D-20140112A
Sonntag, 12.01.2014, gegen 17.00 Uhr, Dämmerung. Wohne im 4. Stock eines Wohnheims, mit Blick auf den freien Himmel, saß auf meinem Bett und habe gelesen. Im Augenwinkel fiel mir auf einmal auf Höhe des Universitätsgeländes Mainz ein leuchtend orangener Streifen am Himmel auf (ich sehe durch die Nähe zum Flughafen Ffm ständig Flugzeuge starten und landen). Der Streifen war erstaunlich kurz und unterschied sich deutlich von denen der bereits fliegenden Flugzeuge (es waren 2 andere am Himmel mit langen, weißlichen Kondensstreifen). Besonders auffällig war, dass der Streifen eben orange leuchtete und sehr kurz war UND nicht horizontal sondern vertikal verlief. Am Ende (also unten) wurde er dunkel bis schwarz, was ich als UFO bezeichne. Es war recht weit weg, ca. Auf der Höhe der anderen Flugzeuge, und von kurzer Dauer. Ich sah den Streifen ca. 2-3 Minuten, dann war er komplett verschwunden, es war wirklich nichts mehr davon zu sehen. Jetzt sah ich nur noch das schwarze Flugobjekt, musste mich sehr anstrengen es zu verfolgen. Es flog schräg und nicht gleichmäßig, sondern sehr schnell und wechselte die Position, also nach oben und unten. Es war dann recht schnell hinter einem Baum, der neben meinem Fenster wächst, verschwunden, so dass ich es nicht mehr sehen konnte. Das Objekt leuchtete nicht. Es war kein Kondensstreifen, Schweif etc mehr zu sehen. Ich verglich es mit der Geschwindigkeit der anderen Flugzeuge und es unterschied sich deutlich davon.
 

Q
D-20140108C
So langsam glaube ich auch an Ufos. Hab heute auch eins gesehen. Es sah genauso aus wie in deinem Video [der Melder kommuniziert hier offenbar mit einem weiteren Melder über die Eingabemaske der Datenbank!]. Ich war in der Loggia, um Wäsche aufzuhängen, so um 22.10h, da flog so ´nen Ding ganz schnell über die Häuser hier in der Unterneustadt und verschwand dann hinter den Häusern. Bin noch schnell in XXX Zimmer gelaufen, um mehr zu sehen. Es war so ´nen langgezogenes, länglich, gelblich, blinkendes, sehr schnell fliegendes Teil. Auf jeden Fall kein Flugzeug oder Ballon!!! So langsam kriege ich es mit der Angst! Bin mal gespannt, ob das noch andere Leute wahrgenommen haben. 2 Teil der Nachricht hab ich dir doch geschrieben. Es war gestern Abend, 8.1.14, um 22.05 - 22.10h, so in etwa. Keine Fluggeräusche. War völlig geräuschlos. Es sah aus wie in dem Video. Ein gelb-leuchtendes Etwas und war wieder ziemlich schnell hinter den Häusern verschwunden.
 

X
D-20140105B
auch wir, mein Mann und ich, haben am Sonntag, dem 05.01.2014 am Abendlichen Himmel eigenartiges beobachtet, das uns in den nächsten Tagen sehr beschäftigte. Als am Dienstag die ersten Meldungen aus Bremen in den Medien zu lesen und zu hören waren, war unsere Begebenheit wieder präsent. Darauf hin habe ich im Internet über ähnliche Erscheinungen nachgelesen und mich entschlossen über unsere Begegnung mit dem „Etwas“ doch zu berichten. Wir sind am frühen Abend aus Berlin kommend, zwischen der Autobahnabfahrt Storkow/Mark (Brandenburg) auf der Landstraße L 23 unserem Heimatort Storkow mit dem Auto entgegen gefahren. Diese Landstraße ist von Wald umsäumt, der ca. 1,5 Km vor dem nächsten Ort Rieplos endet. Am Waldende befindet sich rechter Hand eine Hühnermastanlage, sonst nur freies Feld und Alleebäume. Das Wetter war gut, man konnte schon ein paar Sterne und die am Himmel fliegenden Flugzeuge, mit ihren rot, weiß, grünen Positionslichtern sehen. Es war ca. 17.50 Uhr. Kein Auto, kein Mensch war in Sicht. Nach der letzten Straßenbiegung, kurz vor dem Ende des Waldes, sah ich jedoch in der Ferne, (gefühlt) in Höhe der Baumwipfel eine „Lichterkette“, bestehend aus 2 hellen Lichtern (ganz rechts und ganz links) und in der Mitte 7 rote Lichter. Wir wunderten uns. Beim näher heranfahren konnte man sehr gut eine Silhouette in Form einer riesigen Zigarre erkennen, die mit den Lichtern bestückt war und anscheinend quer über der Straße hing, zu beiden Seiten sogar über die Straßenräder hinaus ragte. Mein Mann meinte spontan – das ist ja ein Luftschiff. Wobei ich die Fragen stellte, ob es überhaupt noch Luftschiffe gibt, wenn, was macht es im dunkeln hier, müsste man nicht irgendwelche Geräusche hören, hat ein Luftschiff nicht eine Kabine ... ???? Aus dem Heckfenster konnte ich kurzzeitig auch von der rückwärtigen Seite Lichter sehen, zum Zählen bin ich allerdings nicht mehr gekommen, das „Etwas“ verschwand blitzschnell. Ich hoffe, Sie nehmen uns ein wenig ernst, nicht wie unsere Umwelt, die uns verständnislos anlächelte. Vielleicht war es ja doch nur ein Zeppelin!?
 

H
D-20140105A
Nach lautem Getöse wie von einem überfliegenden Flugzeug, vom nörlichen Teil von Konstanz nach Süden, Südwesten geschaut. Über der Stadt oder westlich dahinter im Kanton Thurgau hingen 3 Lichter starr am Himmel (nicht blinkend, gelblich, bläulich), die ich zuerst für ein Flugzeug im Landeanflug auf Zürich gehalten habe. Nachdem ich meinen Feldstecher geholt habe, war ich überrascht, dass sich die Lichter nicht bewegt hatten und auch nicht kleiner oder schwächer geworden waren, sondern weiter über Stadt zu hängen schienen. Das dauerte einige Minuten an. Falls ich es sich um ein Objekt gehandelt hatte, kippte das ganze gg. 2004 leicht nach rechts und bewegte sich dann nach Westen, um dann am Horizont nach ca. 1 Minute auf der Höhe von schätzungsweise Stein am Rhein zu verschwinden. Die Lichter haben sich so koordiniert bewegt, dass sie durch ein Objekt verbunden schienen. Ebenfalls zur gleichen Zeit starke Flugaktivität durch Flugzeuge und Hubschrauber über dem Thurgau. Ich habe keine sprunghaften Bewegungen des Objekt gesehen, allerdings kann ich mir die Erscheinung auch nicht erklären, außer es handelte sich um Hubschrauber über dem Thurgau, die sich sehr koordiniert bewegt haben. Am Schluss aber fast zu schnell für Hubschrauber. Dies müsste aber rauszufinden und nachvollziehbar sein. Ich wäre daran interessiert, ob auch andere in Konstanz und Umgebung dieses Phänomen am Sonntag Abend beobachtet haben.
 

N
D-20140103A
Heute Morgen, gegen 6.20 Uhr, stand ich auf dem Balkon und beobachtete den Sternenhimmel. Mein Blick richtete sich in Richtung SSW. Es war klare Sicht. Plötzlich konnte ich ein sehr helles aufleuchten eines Sterns (?) beobachten ( Zeichng. Objekt 2). Gleich danach sah ich, wie sich Objekt 1 (welches ich zuerst auch für ein Stern (?) hielt), in Pfeilrichtung davon machte. Objekt 1 leuchtete etwas schwächer, als alle anderen Objekte. Objekt 2 leuchtete für etwa 1 Sek. sehr viel heller als alle anderen Sterne (?). Danach war es nicht mehr zu sehen. Ich habe gleich darauf das Programm Stellarium gestartet, um nachzusehen, um welche Planeten es sich dort in der Nähe gehandelt hat. Diese konnte ich als Mars und darüber Porrima ausmachen. Dieses aufleuchten war keinesfalls mit dem eines eintretenden Meteoriten vergleichbar. Das seltsame an der Sichtung war ja zum Ersten dieses sehr helle aufleuchten eines Sterns (?) und zweiten das darauf folgende verschwinden des anderen Objektes. Zum besseren Verständnis sende ich Ihnen eine Zeichnung per Mail zu.html Code bei einem Bild
 

J
D-20140101E
Meine Frau und ich trafen am Abend nach Silvester beim Spazierengehen unsere Bekannten in Neumünster Faldera am Teich, als meine kleine Tochter mich auf ein merkwürdiges Licht am Himmel aufmerksam machte. Wir witzelten noch circa 3 Minuten herum während dieses Objekt schnurgerade aus Südwesten nach Nordosten Richtung Max-Johannsen Brücke in Neumünster und somit Richtung Kiel weiterflog. Es war von einem gelblichorangefarbenem Licht umgeben welches aussah als würde Feuer aus dem Heck eines Flugzeuges lodern. Klingt jetzt komisch sah aber wie ein brennendes V aus. Für ein Luftfahrzeug flog es schnurgerade und recht langsam und auch nicht sehr hoch, wahrscheinlich 300-400 Meter hoch. Ich denke nicht das es eine verirrte Feuerwerksrakete war die würde in einer Parabel wieder nach unten kommen mehr oder weniger steil, dieses Objekt flog aber wiegesagt schnurgerade. Bitte helft uns dies zu verstehen, egal was es war, denn heute (07.01.2014) haben wir erst im Videotext gelesen das in Bremen ein vermeintliches unbekanntes Objekt beim Flughafen Alarm ausgelöst haben soll..........
 

Q
D-20140101D
Über mehrere Minuten lang waren insgesamt 5 große orangefarbene Leuchtbälle zu sehen. Vier dieser Leuchtbälle bewegten sich bei gleichbleibender Geschwindikeit und gleichbleibendem Abstand in einer Höhe von mehreren Kilometern aus Süd-West kommend in Richtung Nord-Ost. Farbe, Form, Helligkeit und Größe der Lichtbälle blieb dabei immer unverändert. In einem Zeitabstand von ca. ein bis zwei Minuten folgte das 5. Objekt in der selben Geschwindigkeit und Höhe. Ebenfalls aus Süd-West in Richtung Nord-Ost fliegend. Verschwunden sin die Objekt in einer dünnen Wolkendecke. Insgesamt haben 4 Personen dieses Ereignis beobachtet. Mit meinem Handy habe ich Aufnahmen gemacht. Vor zwei Tagen habe ich bei Dunkelheit Ein Flugzeug fotografiert. Dabei konnte ich eine große Ähnlichkeit in der Form des Objektes feststellen, jedoch nicht bei der Farbe der Beleuchtung, bzw. ist bei diesem normalen Flugzeug kein Lichtball oder ähnliches festzustellen. Während ich bei diesem normalen Flieger die Lichter und Blitzer eindeutig sehen konnte, handelte es sich bei meiner Sichtung am 01.01. eindeutig um große orangefarbene Lichtbälle.
 

Y
D-20140101C
Mein Lebensgefährte und ich beobachteten das Silvesterfeuerwerk aus dem ersten Stock unseres Hauses. Gegen 015 Uhr erblickte ich einen rot glühenden Punkt am Himmel, den ich zuerst für einen Überrest einer fehlgezündeten Rakete hielt und erwartete ein verglühen & absinken dieser. Dieses jedoch geschah nicht. Der leicht ovale (wie eine "bauchige Linse") Lichtpunkt verblieb auf gleicher Höhe und bewegte sich in zügiger Geschwindigkeit nach links. Ich rief meinen Lebensgefährten hinzu und wir beobachteten das sich weiter nach links bewegende Objekt etwa für weitere 6 Sekunden, bis es aus unserem Blickfeld verschwand. Das Ganze dauerte schätzungsweise nicht länger als 10-20 Sekunden. Zur Flughöhe können wir aufgrund des Nachthimmels keine klaren Aussagen machen. Das Objekt zog eine saubere und gerade Bahn, schneller als ein Flugzeug. Für uns ist klar, dass es sich hierbei weder um einen Feuerwerkskörper, Laserstrahl, Laterne/Ballons oder ähnlich uns Bekanntes handelte. Auch nach zwei Tagen können wir uns dieses Phänomen nicht erklären und es hat uns nachhaltig beeindruckt. Da wir diese Objektbewegung mit keiner uns bekannten motorisierten oder lebenden Bewegung in der Luft/am Himmel in Einklang bringen können, bzw. wir keine vergleichbaren Schemata diesbezüglich haben, suchen wir nach einer plausiblen Erklärung.
 

R
D-20140101A
Auf meinem Balkon, Baden Baden überschauend, stand ich um das Silvesterfeuerwerk kurz nach 2400 Uhr anzuschauen. Dabei bemerkte ich aus Richtung Fremersberg in ca. gut 3/4 Höhe dieses Berges kommend in Richtung "Battert" fliegend eine Formation gleich eines Dreiecks, "3 helle Lichter", als Vorlauf ein separates "Licht", dies hatte einen grösseren Abstand zu den 3 folgenden (Formation? fliegenden). Sie schwebten auf gleichbleibender Höhe in relativ schneller Geschwindigkeit/Folge, danach kam noch ein weiteres "Licht" als Ende, abstandsmässig jedoch total unabhängig. Diese Flugobjekte, die ich nicht näher bezeichnen kann, konnte ich leider nicht weiter verfolgen. Diese Flugobjekte waren total untypisch in der Verhaltensweise gegenüber anderen Flugmaschinen/körpern und es war definitiv kein Feuerwerk! Übliches Motorengeräusch war nicht zu hören noch irgendwelche Positionslichter wie sonst bei Flugzeugen üblich zu sehen. Da meine Beobachtungen sich decken mit anderen zu dieser Zeit, wäre es für mich erfahrenswert, was da am Himmel sich fortbewegte.
 

Z
A-20140123A
Ich ging am 23.01.2014 um 1800 Uhr mit meinem Bruder bei Tribuswinkel gerade mit meinem Hund aus (Wir gingen auf einem Feldweg gegenüber der Leesdorfer Straße spazieren). Als ich und mein Bruder ein Objekt über Tribuswinkel sichteten. Es schien über der Feuerwache herum zu fliegen, doch genau kann ich es nicht sagen. Da mein Bruder eine Brille benötigt konnte er die Entfernung nicht einschätzen. Er konnte es aber trotzdem sehen. Das Objekt bewegte sich manchmal langsam und dann plötzlich schnell über der Silhouette der Stadt hinweg. Es änderte auch die Flughöhe ziemlich schnell. Es schien 200 bis 300m hoch zu fliegen (das ist nur geschätzt, denn ich hatte kein Richtmaß). Es schien auch manchmal einen Art Luping zu machen. Das Objekt haben wir ungefähr eine Minute lang beobachtet, denn es war etwas kalt draußen. Mein Bruder behauptet es wäre ein Quadrocopter gewesen mit einem starken Led licht drauf. Doch irgendwie war es zu schnell. Und bei einem Modellflugzeug bin ich mir nicht sicher denn es blieb auch in der Luft stehen. Das Licht war weißartig doch schlüssig bin ich mir nicht. Fotogarfieren konnten wir es nicht da ich mein Handy nicht dabei hatte und bei meinem Bruder hat man nichts gesehen, da die Stadt zu hell geleuchtet hat und das Objekt zu nah am Boden war.
 

V
PL-20130806A
An einem sternenklaren Abend im Sommer 2013 ging ich wie jeden Tag in den Hinterhof des Hauses von meinen Großeltern das auf der Nordseite stand, ich schaute in den Himmel und bewunderte die Sterne kurz darauf kam meine Schwester und bewunderte sie auch und plötzlich kam von Norden ein rotes zylinderartiges Phänomen angeflogen. Ich und meine Schwester konnten es nur kurz bewundern denn es beschleunigte schnell auf eine unglaubliche Geschwindigkeit flog hinters Haus, das auf der Südseite stand, es gab einen extrem helles Licht ab (ähnlich eines Blitzes) das man an den Häusern auf der Nordseite erkennen konnte. Es hinterließ einen blau-grünen Schweif, der sich etwa 3 Sekunden nach dem verschwinden des Phänomens auflöste. Das Phänomen "schleuderte" auf seinen Flug.
 

I
D-20131231C
ICH HAB EIN UFO VIDEO DAS ÜBER GELSENKIRCHEN GEFILMT WORDEN IST AM 31.12.2013 außerdem 2 Fotos. ICH ERLEBE SEID JAHREN PARANORMALE ERLEBNISSE UND HAB 2013 mein SPIRITUELLES ERWACHEN GEHABT. SEID DEM HABE ICH ANSCHEINEND KONTAKT IN ANDERE DIMENSIONEN UND BEMERKE DIE PRÄSENZ ANDERER WESEN IN MEINER NÄHE. ICH HAB EINEN GANZEN ALIENZIRKUS BEI MIR ZU HAUSE UND KANN DIES DURCH GEMACHTE BILDER BEWEISEN.ICH FORDERE FÜR DIE FOTOS UND VIDEO NUR EINE PERSÖNLICHE ERWÄHNUNG DA ICH EIN MOMENTAN AUFSTEIGENDER STERN AM HARDCORE TECHNO HIMMEL BIN UND DIES MEINER BEKANNTMACHUNG HELFEN WIRD. ICH BESCHÄFTIGE MICH SEID JAHREN MIT DEM THEMA UFOS UND BIN EIN EXPERTE WAS DIES ANGEHT.ICH SAGE ZU 100% DIE WAHRHEIT UND ALLES WAS ICH AN MATERIAL HABE IST ZU 100% ECHT.ICH WÜRDE MICH AUCH FÜR EIN INTERVIEW ODER ÄHNLICHES ZUR VERFÜGUNG STELLEN.WENN IHR INTERESSE HABT MELDE EUCH
 

T
D-20131231B
Ich war gerade dabei mit einem Kumpel ein wenig zu knallern und er mir spontan das Sternbild Orion am Nachthimmel zeigte, dabei fiel mir plötzlich ein dunkles Objekt am Nachthimmel auf das aus Südlicher Richtung kommend linear über das naheliegende Waldstück Richtung Norden flog. Im ersten Moment dachte ich es ist ein Flugzeug jedoch hatte es keine Lichter genauso wenig konnte ich irgendwelche Töne oder ähnliches wahrnehmen. Die Formgebung des Objekts konnte ich nicht richtig erkennen da die Beobachtungszeit gerade einmal 20-30sec betrug. Zudem als mir die Sicht durch eine Tanne versperrt wurde und ich ein Stück Richtung Nachbareingang gang, ging das Licht an bedingt durch einen Bewegungsmelder des Nachbareingangs so verlor ich es dann aus den Augen.
 

X
D-20131231A
Ich fuhr mit dem Auto und entdeckte unweit meines Hauses, das von der öffentlichen Straße sehr gut zu beobachten war ein sehr großes kugelförmiges Objekt das dunkelorange fast schon rot leuchtete. Es blinkte nicht. Es schwebte in eine Richtung ohne anzuhalten oder ein Geräusch zu machen, zumindest konnte ich aus der riesigen Entfernung nichts hören. Es beunruhigte mich, ich hielt insgesamt 2 mal an um mich zu vergewissern das es real ist was ich dort sah. Es schwebte einfach in eine Richtung. Obwohl die Entfernung groß war (mehrere hundert Meter auf jeden Fall) war das Objekt sehr gut zu erkennen und absolut kein Silvesterknaller oder gar eine Rakete, denn es leuchtete und schwebte auf einer Ebene in eine Richtung, was aber langsam geschah, quasi im Schritttempo. Ich versuchte das Objekt zu fotografieren und auf Video aufzunehmen, allerdings erschien das Objekt nicht auf meinem Smartphone, dies verblüffte mich sehr. Nach ca.60-90 Sekunden (geschätzt) war es so weit weg , das ich es mit bloßem Auge nicht mehr erkennen konnte. Ich möchte nochmals betonen das das Objekt in eine Richtung auf gleicher Höhe flog und weder nach oben noch nach unten abgesunken ist. Wenn zu dem Zeitpunkt kein Wetterballon oder ähnliches unterwegs war dieses Licht für mich etwas einzigartiges. Meiner Meinung nach war es so groß das es auch andere Menschen gesehen haben müssten
 

G
D-20131217A
Die Sichtung fand in den Morgenstunden auf den Fußweg zu Arbeit statt. (Weiter Blick über freies Feld) Bei fast klarem Himmel sah ich einen hellen weißen Punkt, der meiner Meinung nach im Kreis geflogen ist. Navigationslichter konnte ich nicht feststellen. Dann wurde der Punkt deutlich heller, nach etwas 20-30 Sekunden wurde ich durch ein Flugzeug direkt über mir abgelenkt, als ich zurück sah war der Punkt verschwunden. Höhe und Entfernung kann ich nicht einschätzen. Von meinem Blick aus fand es zwischen 2 Windkrafträdern statt. Im Sommer dieses Jahres habe ich ein ähnliches Phänomenen beobachtet, direkt aus meinem Garten heraus. Auch ein weißes Licht ähnliche Bewegung, hatte dabei noch den Eindruck als hätte es einen Sprung gemacht im Flug.
 

Y
D-20131213A
Weil eine Jalousie runtergekommen ist, hatte ich freien Ausblick auf den Nachthimmel. Da ich in der 7. Etage wohne und ein großes Fenster habe, habe ich einen Panoramablick auf den Himmel. Der Nachthimmel war sehr neblig, also Sterne keine zu sehen, jedoch plötzlich sah ich im Augenwinkel einen leuchtenden, manchmal blinkenden Punkt am Himmel. Ich hielt es für ein Flugzeug, das aber nicht flog, sondern in der Luft stand. Dieses Licht ging aus, für ca. 20 Sekunden, war jedoch plötzlich wieder da, wurde heller, dunkler, bewegte sich i-wann Richtung Westen GANZ langsam weg, stand aber plötzlich wieder leuchtend am Ausgangspunkt für ca. 10 Minuten. Dann fuhr es mit einer extremen Geschwindigkeit vom Ausgangspunkt in Richtung Ost und verschwand, wurde immer kleiner. SPÄTER gegen 3 Uhr beobachtete ich, dass verschiedenfarbige rötlich/orange Punkte pulsierten und kurz eine Art Scheinwerfer, der aber (wie einer der Vorredner) eher schwach war, als ob er hier unten was suchen würde. Gibt es hierfür eine Erklärung, da ich ein Flugzeug/Heli ausschließe, weil es geräuschlos war, zeitweise lange an der Stelle stand, aber plötzlich in Bewegung setzte und das mit enormer Geschwindigkeit und teilweise in einer Art Zick-Zack-Muster! An das Team Gibt es noch andere Beobachter? Und es deckt sich in etwa mit den anderen Sichtungen vom 11.-13.12.2013, nur in völlig anderen Regionen!
 

I
D-20131205A
Ich war mit meinem Hund die letze Abend runde machen bevor ich schlafen gehe, ich ließ ihn wie fast jeden Abend auf der wiese neben dem Parkplatz der IKK frei rum laufen damit er sich noch etwas Verausgabt und besser schlafen kann. Es war sehr Kalt und der Wind eisig, im Nacken zog ein Kalter wind vorbei also regte und streckte ich mich wegen der Gänsehaut, in dem Moment sah ich in den Himmel Richtung Osten hoch, und sah 3 Lichter in Pyramiden Formation, anfangs beachtete ich es nicht weiter weil wir c.a 40km vom Stuttgarter Flughafen wohnen und es viele unterschiedliche lichter am Himmel gab, ein paar Augenblicke später beobachtete ich meinen Hund wie er ganz aufmerksam Richtung Himmel schaute und in einem Moment erschreckte er sich und lief zu mir mit eingezogenem Schwänzchen, was ein ziemlich unnatürliches benehmen bzw. verhalten für ihn ist. Wo er zu mir rannte schaute ich auch wieder hoch weil es mich stutzig machte was da war, und dann sah ich die drei lichter immer noch an der selben stelle "stehen" und beobachtete wie sie etwas tiefer fielen und sah wie sie pulsieren, dann bewegten sie sich hin und her in einer Vierecks Form aber die drei pulsierenden lichter blieben die ganze zeit zusammen, sie flogen ohne sinn einfach hin und her aber immer im Viereck, man konnte nichts hören, kein Motoren Geräusch oder Turbinen laute oder summen oder zischen es war komplett lautlos danach sah ich wie sie Richtung Norden schwebten und sehr schnell beschleunigten bis ich die lichter nicht mehr sah. Das ganze dauerte ca. 30-40 Sekunden lang, ich leinte meinen Hund an und lief zügig nachhause weil ich mir vor Angst fast in die Hose gemacht hab. Ich wusste nicht ob ich es melden soll oder nicht aber meine Neugier ist geweckt und ich würde gerne wissen ob ich der Einzige war der es sah und ob es eine Plausible Erklärung dazu gibt. Bei weiteren fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung..
 

J
D-20131203A
Sichtung am 03.12.2013 gegen 19.00 Uhr. Ich hatte genau dieses Objekt [siehe vorherigen Fall D- 20131213 B] schonmal gesehen, also das Dreilicht und auch durch den Feldstecher beobachtet. Die Sichtung spielte sich fast identisch mit der Obigen ab, nur ohne die Blinkenden Trabanten und in anderer Himmelsrichtung. Die aktuellste Sichtung veranlasste mich aber zu diesem Eintrag. Zu den hellen rötlichen Stroboskoplichtern Diese beobachte ich hier bei uns fast wöchentlich, vermehrt Mo. und Di. Abends ab 18.00 Uhr. Sie fliegen in zickzackförmigen Bahnen und ohne Geräusche. Hier könnte man schon von einem Sichtungs Hot Spot ausgehen. Leider packt meine ältere Kameraausrüstung die Dunkelheit nicht und ein Lichtpunkt auf schwarzen Hintergrund ist noch kein Beweis, deshalb suche ich dringen weitere Zeugen!!! Zu meiner Person muss ich sagen, dass wir in einer Flugschneise zum Flughafen Dortmund wohnen und mir Hubschrauber, Flugzeuge usw. bei Nacht bekannt sind. Auch den zur Zeit bunt blinkenden Stern Sirius kenne ich und Himmelslaternen hat ja wohl schon jeder mal gesehen. Ich habe eine Erklärung für meine Sichtungen gesucht und kann alles rationale nach dem IFO-Katalog ausschliessen. Also, wer fliegt diese Flugobjekte und was suchen sie ?
 

S
D-20131202A
Ich sah zuerst ein seltsames Flugobjekt beim vorletzten Gewitter in Duisburg wo nur Donner zu hören war, ca. November 2013 wo ich dann die Fenster schließen wollte. Es ist einmal um einen dieser hohen Fabrikschornsteine geflogen was eigentlich kein Flugzeug macht und ist dann ziemlich ungewöhnlich schnell in die andere Richtung geflogen und verschwunden. Es hatte ein Rot - Weißes Blinklicht ohne Fluggeräusche, wahrscheinlich ein dreieckiges Flugobjekt. Dann am 2.12.2013 um 2030 Uhr ca. sah ich nochmal ein seltsames Flugobjekt (vielleicht das selbe wie November) beim spazieren. Es flog über den Rhein zu mir, dann direkt über mich hinweg mit einem roten Blinklicht diesmal mit normaler Geschwindigkeit so in 100 m höhe oder tiefer und ohne Fluggeräusch. Das hat mich dann verwundert so bin ich um 23 Uhr ca. nochmal losgelaufen und es flog noch tiefer über die Straßen sogar hinweg. Wieder direkt über mich hinweg - lautlos und mit rotem Blinklicht.
 

I
D-20131200A
Unidentifizierte geräuschlose fliegende/schwebende Dreiecke über NRW. Ich habe hier vor kurzem schon mal etwas gepostet und muss mittlerweile feststellen, dass die Sichtungen dieser Objekte aktuell eine Regelmässigkeit erreicht haben, dass man von einer "Welle" sprechen kann, die momentan weiter anhält. Beispiel einer meiner vielen Sichtungen "Anfang Dezember 2013 gegen ca. 21.30 Uhr, es war bewölkt und leicht stürmisch, als ich die Rolleden runter lassen wollte, sah ich sie. Zwei seltsame feste Flugkörper, die nicht weit im Westen regungslos und geräuschlos in der Luft hangen. Sie waren nicht weit von mir entfernt und standen sehr tief am Firmament. Es waren diese sogenannten UFO-Dreiecke, mit einem seltsam wirkenden rötlichen Licht an den drei Ecken und einem weiss/gelblichen Licht in der Mitte. Die Lichter der Objekte blinkten und pulsierten in unregelmässigen Abständen, ohne erkennbares Muster. Das Licht war irgendwie anders als normales Licht, muss man gesehen haben, sehr schwer zu beschreiben. Die Objekte standen ungefähr 100m auseinander. Von dem linken Objekt konnte ich sehen, wie sich eine ovale kleine Sonde löste und richtung Boden flog/schwebte. Es stand genau über dem alten abgerissenen Schwimmbad, das von oben wie ein Krater aussieht und wahrscheinlich deshalb die Aufmerksamkeit des Objektes erregte. Noch während sich die Sonde gen Erde bewegte, wurden beide Objekte (Sonde und das linke Dreieck) unsichtbar(!), das habe ich genau gesehen. Wie eine Art Feld, was sich um sie schloss. Das rechte Dreieck stand einfach da und lieferte uns eine spektakuläre Lichtshow ab, als meine Frau im Hintergund einen Stern sah (die Wolkendecke öffnete sich zwischendurch immer wieder), der sich einige meter nach Westen bewegte und dann einfach stehen blieb (um zu beobachten?). Als sich im gleichen Moment ein Regionalflugzeug nährte, machte sich auch das zweite Dreieck unsichtbar und tauchte nachdem das Flugzeug weg war etwas südlicher wieder auf. Irgendwann, die Sichtung dauerte weit über eine Stunde, flog das noch sichtbare Dreieck Richtung Wald und verschwand hinter den Baumwipfeln. Das Dreieck, das die Sonde herunterliess, tauchte auch nicht mehr auf. Wir beobachteten den sich vorher bewegenden und jetzt stillstehen Stern weiter, als sich eine Wokendecke vor ihm schob. Als der Himmel nach ca 45 min. wieder klar war, war der Stern spurlos verschwunden. Wir bemerkten auch zusätzlich einen Anstieg von Flugzeugaktivitäten nach der Sichtung und einen Scheinwerfen, der in weiter Ferne vom Boden aus, so schien es, den Himmel absuchte." In der letzten Zeit habe ich immer wieder solche seltsamen Sichtungen, auch teils mit Zeugen. Was mir aber besonders aufgefallen ist, ist die Flugaktivität von Flugzeugen zu den genannten Zeiten. Ich habe jetzt schon an drei verschiedenen Tagen eine, so scheint es mir, Drohne tief über den Dächern gesehen. Jedes mal wenn sie über mich hinwegfliegt, wenn ich mit dem Hund draussen bin und ich im gleichen Moment nach oben schaue, schaltet das Fluggerät einen Scheinwerfer ein und blendet mich. Die Drohne surrt, sieht wie ein Flugzeug aus, fliegt aber sehr langsam und echt tief über unsere Gegend. Sie dreht immer mehrere Runden über dem Stadtteil und verschwindet dann irgendwann (militärisch?). Ich wollte diese Sichtung eigentlich nicht melden, da die Drohne mir schon Respekt genug eingeflösst hat, aber die Sichtungswelle bricht nicht ab und verstärkt sich sogar. Hier ist Handlungsbedarf gefragt, in Form einer professionellen Untersuchung!
 

N
D-20131109A
Am Samstag den 09.11.13 um etwa 2105 machte ich am Himmel über der Raststädte Irschenberg an der A8 eine Merkwürdige Entdeckung. Ein mir nicht bekanntes Fluggerät flog in etwa 1 - 1.5 km höhe völlig geräuschlos vorbei. Das Fluggerät oder Ufo oder was auch immer besaß keine Flügel oder ähnliches, zumindest konnte ich nichts dergleichen erkennen. Des weiteren bestand das Ufo aus 3 länglichen runden Bauteilen die allesamt jeweils eine Öffnung vorne und hinten hatten. Das Ufo oder was auch immer blinkte unregelmäßig in den Farben grün rot und gelb und aus einer der Öffnungen kam in Regelmäßigen abständen Rauch/Nebel. Das Ufo flog in etwa so schnell wie eine Cessna oder ein anderes Kleinflugzeug. Das Ufo bekam ich und ein Freund von mir etwa 20-25 Sekunden zu sehen bevor es in der Dunkelheit verschwand.
 

B
D-20131108A
Ich ging auf den Balkon, weil ein Hubschrauber schon seit längerem fast stationär über der Bahnlinie südlich von unserem Haus unterwegs war, ca. 50-200 Meter westlich von uns. Ich sah, dass er einen Suchscheinwerfer mal auf den Boden (dort sind Schrebergärten), mal zu den Wolken richtete und etwas zu suchen schien. Die Aktion dauerte ungefähr eine Stunde lang. Als ich zum bewölkten Himmel schaute, war dieser an manchen Stellen rosa erleuchtet. Das ist bei uns häufig so, selbst der unbewölkte Nachthimmel hat manchmal eine lilarosa Schimmer. Außerdem fiel mir in den Wolken über der Stelle, wo der Hubschrauber suchte, ein riesiges Muster aus drei konzentrischen Kreisen von mattweißen, rundovalen Lichtern auf (mehrere Dutzend je Kreis), das sich rotierend und mit einer sehr gleichmäßigen, pendelartigen Schwenkbewegung über etwa ein Fünftel des Himmels hin- und herbewegte. Es sah ähnlich aus wie die Lichtshow einer Discothek, aber die Lichter schienen dem Winkel der Verzerrung nach von etwas schräg OBEN her in die Wolken projiziert zu werden, nicht von unten. Der Durchmesser der ganzen Formation betrug schätzungsweise mehrere hundert Meter, es sah sehr schön und eindrucksvoll aus. Ich schaute immer wieder einmal hinaus, irgendwann war sie dann weg. Ich habe dasselbe Phänomen bereits mehrmals beobachtet, vor dem 8. November zuletzt am 5. Oktober 2013 von 240 - 320 Uhr morgens (ich bin Hobby-Astronomin und -Himmelsbeobachterin und daher oft nachts auf dem Balkon). Die Lichter sind manchmal nur sehr schwach zu sehen; sie fallen einem plötzlich auf, meist aus dem Augenwinkel, wo die Lichtwahrnehmung stärker ist, und am Ende verblassen sie meist langsam. Das Phänomen ist lautlos. Am 5.10. bewegten sich alle Lichter in den Kreisen synchron. Am 8.11. bewegte sich der mittlere der drei konzentrischen Lichterkreise gegenläufig zu den anderen, und die Bewegungen kamen mir insgesamt schneller vor. Ich vermute, dass der Hubschrauber am 8.11. von jemand anderem informiert worden war und nach dem Urheber des Licht-Phänomens suchte. Seine Besatzung und der sie Informierende wird es also evtl. auch gesehen haben. Meine Eltern und ich dachten bei diesen Beobachtungen zunächst an die Discothek im Gewerbegebiet gegenüber, aber die Uhrzeit war doch schon sehr fortgeschritten und außerdem habe ich auf Ihrer Meldungs-Website gelesen, dass dasselbe Phänomen in letzter Zeit häufiger gemeldet wird, von weit verstreuten Sichtungsorten und auch fernab von Discotheken. Es würde mich sehr interessieren, ob überall dieselbe Ursache vorliegt, und welche. Ich habe übrigens dank meiner nächtlichen Himmelsbeobachtungen schon jede Menge UFOs gesehen, zu manchen Zeiten mehrere pro Nacht. Manche auch am Tag. Die meisten waren sternartige, bernsteingoldene oder weiße Lichter, die sich bewegten, teilweise knapp oberhalb der Baumkronen. Kugelblitze sind es wohl nicht, denn sie erscheinen bei jedem Wetter. Ihre Leuchtkraft ist meist vergleichbar mit der von Venus oder Arcturus, oft noch weitaus größer, wenn sie näherkommen. Sie können auf der Stelle schweben, die Richtung und Geschwindigkeit wechseln, heller oder dunkler werden und auch plötzlich anfangen zu blinken, auch mit mehreren farbigen Lichtern, so dass sie von weitem wie Flugzeuge aussehen (möglicherweise ahmen sie gezielt welche nach, um nicht aufzufallen), aber lautlos sind. Sie kommen oft wie ein Meteorit vom Himmel heruntergesaust, bremsen mitten in der Luft, fliegen eine Zeitlang waagerecht herum und schießen dann wieder zum Himmel hinauf. Oft gehen feine Lichtfunken von ihnen aus, die zur Erde herunterfallen und nach einer Weile wieder zu den "Mutter- Lichtern" hinaufsausen; es handelt sich dabei um weiße Lichtkugeln von ca. 15 cm Durchmesser, die extrem schnell dahinfliegen können. Ich habe auch einige der größeren "Stern-Lichter" gefilmt. Leider kann man sie nicht heranzoomen, sonst wird das Bild unscharf. Sie scheinen also entweder nicht aus festem Material zu bestehen, oder von einem Kraftfeld umgeben zu sein. Manchmal haben sie eine dunkle, mantelartige, sehr bewegliche Hülle aus mehreren Teilen um sich, die sich wie Blütenblätter öffnen und schließen können, wie ich in meinem großen Nachtfernglas häufig beobachtete. Die Lichtstärke variiert dadurch bzw. sie können plötzlich "unsichtbar" werden, indem sie sich verhüllen. Außerdem können sie ihre Farbe verändern. Manchmal schweben ganz viele Lichter gemeinsam in einem großen wabernden Mantel dahin, wie Erbsen in einer Schote, und strahlen wie bunt funkelnde Diamanten. Auch die kleinen weißen Lichter, die herumsausen, haben meist so einen Mantel um sich. Sie sind auch manchmal tagsüber unterwegs, schweben gelegentlich in 50-200 m Höhe längere Zeit an einem Ort und scheinen die Leute zu beobachten (Wesen oder Sonden?). Meist sind sie verhüllt und zeigen sich nur für einige Sekunden durch Öffnen ihres Mantels, aber zweimal habe ich eins ganz offen schweben gesehen, vor aller Augen, doch die Leute hielten es offenbar für etwas Technisches oder einen Werbeballon, und ignorierten es. Doch beim Blick durchs Fernglas zeigte sich ein konkaves Oval, außen mattschwarz und innen silbern (mutmaßlich der offene "Mantel"), und darin "saß" ein strahlend heller, kleiner Stern, unabhängig vom Winkel zur Sonne. Das Gebilde schwebte jedesmal für mindestens eine halbe Stunde praktisch am Ort, ohne Verbindung zum Grund, und unabhängig vom Wind. Es drehte sich nur manchmal langsam um seine senkrechte Achse, wie jemand, der in einem Drehstuhl sitzt. Ich habe den Eindruck, dass diese Lichtball-Wesen so zahlreich sind, dass sie evtl. auf unserem Planeten oder in der Nähe heimisch sind und uns bloß bislang noch nicht besonders auffielen bzw. sich bisher nur selten zeigten. Sie scheinen friedfertig bis freundlich zu sein. Mir hat jedenfalls noch keines etwas getan, eher empfand ich Freude bei ihrem Anblick.
 

X
D-20131101A
Ich war mit meinem Hund gassi. Als ich am Feldrand entlangging, flog ein hell leuchtendes orangenes Licht von Süden nach Norden (etwa von Worms-Heppenheim in Richtung Worms-Pfeddersheim). Ich behielt es im Auge, da es überhaupt nicht wie ein Flugzeug oder Hubschrauber wirkte. Es hatte keine blinkenden roten oder grünen Lichter, sondern war kreisrund und leuchtete rötlich/orange. Ich hörte keine Geräusche, es war völlig still. Etwa über Worms-Pfeddersheim blieb es plötzlich in der Luft stehen und verharrte mehrere Minuten am Nachthimmel, als es sich langsam wieder nach oben in Bewegung setzte und in den Wolken verschwand. Ich hab mich erst getraut hier etwas zu verfassen, als ich den Eintrag vom 31.10. aus Mainz gelesen habe, wo ein ähnliches Phänomen beobachtet wurde. Mainz liegt nur etwa 50 km von meiner Beobachtungsstelle. Dauer ca. 5 Minuten. Aussehen rund, stark leuchtendes orange bzw. rot. Bewegung Zunächst etwa so schnell wie ein Flugzeug, dann plötzlicher Stillstand, schließlich verschwand es vertikal nach oben über die Wolken. Weitere Augenzeugen Leider nein, meinen Hund hats nicht interessiert.
 

I
D-20131020A
Ich sah aus dem Fenster, da bewegte sich eine Scheibe am Himmel. Von mir aus so groß wie der Mond, nur durchsichtiger in pastellfarben und leicht verschwommen. Diese Scheibe bewegte sich wie eine runde Lichterscheinung immer hin und her. Ein paar Minuten ging das so, ich schaute begeistert zu. Es hatte keine Lichter und leuchtete auch nicht extrem; grün-bläulich. Es war, als ob ein pastellfarbenes leicht durchschimmerndes, rundes Ding immer hin und herflog, rechts-links---links-rechts---- , in einem Abschnitt vom Himmel - sowas hab ich noch nie gesehen. Und absolut geräuschlos. Ich wohne hier knapp 2 Jahre und jede Nacht habe ich vom Bett aus ´nen super Ausblick auf den Himmel. Hat das noch jemand beobachtet? Kann man so Lichtscheiben auch mit Lampen erzeugen? War aber kein Strahl zu sehen, auch kein Flugzeug oder sonstige Aktionen oder Feierlichkeiten.
 

Y
D-20131015A
Gestern Abend um ca. 2245 sah ich ein grün leuchtend, flaches, sowie längliches Objekt, welches sich von NO nach SW bewegte. Ich rannte sofort los um meine Mutter darauf aufmerksam zu machen. Wir beobachteten es, bis es nach etwa 2 min. hinter einem Hochhaus verschwand. Völlig verwundert setzte ich mich auf den Balkon und grübelte nach, was das hätte sein können. Etwa 15 min später sah ich exakt auf der selben Höhe und Stelle, auf der ich das grüne UFO sah, plötzlich 3-4 hell flackernde Lichter, die ihre Farben immer wieder von rot zu violett wechselten und sich zunächst langsam auf und ab, sowie nach links und rechts bewegten. Auf einmal flogen sie Manöver welches ein von Menschenhand erbautes Flugobjekt NIEMALS vollziehen könnte, ohne auseinander zu brechen wie z.B. kreisende Bewegungen mit verschleppendem Tempo mal langsam und dann wieder mit unglaublicher Geschwindigkeit. Es sah auch so aus, als würden sich die Lichter teilen und wieder zusammenfügen. Da ich meinen Augen nicht glauben wollte und zunächst dachte ich würde den Verstand verlieren, bat ich erneut meine Mutter sich das anzusehen und wieder sah sie genau das selbe wie ich. Das ganze Spektakel beobachteten wir etwa 20 min, bis die Lichter auf einmal nicht mehr zu sehen waren.
 

J
D-20131005A
Ich melde mich erst jetzt da man selber doch etwas länger über das Gesehene nachdenken muss. Ich bin 61 Jahre alt und denke klar im Kopf. Am Samstag den 05.10.2014 es war ca. zwischen Uhr 1100 und 1130 haben leider nicht auf die Uhr geschaut. Wir (meine Partnerin und ich) fuhren auf der Landstr. von Icker kommend in Richtung Autobahnzubringer A1 Wallenhorst. Kurz vor dem Kreisel beim Hotel Lingemann sah ich ein größeres Flugobjekt und rief aufgeregt da, schau doch mal da. ich dachte an ein abstürzendes Flugzeug da ich das Objekt nur sehr kurz sah. Meine Partnerin konnte so schnell aber nichts entdecken. dann fuhren wir durch den Kreisel, danach kamen Bäume und die Sicht zum Himmel war für einige Fahrsekunden versperrt. Als die Bäume wieder einen freien Blick zum Himmel boten sahen wir ein längliches ziggarrenartiges bräunlich metallisch glänzendes Flugobjekt Ähnlich einer Rolle was sich sehr schnell in Richtung Münster fortbewegte. Wir haben solch ein Objekt bisher nie gesehen. Da wir keine Flügel am Objekt erkennen konnten und kein Dreieck woran man auch vielleicht ein Flugzeug erkennen könnte schließe ich also ein Flugzeug aus. Für einen Zeppelin was von der Form eher sein hätte können war es aber zu schmal und zu schnell. Modellobjekte schließe ich auch aus da sich das Objekt zu schnell fortbewegte es aber immer noch als Punkt zu sehen war. Ja, genau so haben wir es erlebt und gesehen.
 

Z
D-20131002B
Ich war gestern Abend mit dem Rad unterwegs, ca 21.22 Uhr sah ich am Himmel einen grünen Lichtstrahl. Mein erster Eindruck war so ein grüner Discolaser nur halt riesengroß und zu weit oben für einen Laser. Mein zweiter Eindruck war ein Kondensstreifen von einem Flugzeug, weil ich zuerst kein Anfang und Ende gesehen hab, dafür war es aber viel zu tief/groß und das würde auch nicht das grüne Schimmern erklären. Man konnte durch das Schimmern die Sterne sehen es war also halbtransparent und nach ca. einer Minute beobachten, wobei ich nicht sagen kann wie lange es schon dort am Himmel war, hat es sich recht schnell Aufgelöst (innerhalb 1-2 Sekunden) und von meiner Position aus nicht mehr zu sehen. Dann bin ich wieder auf mein Rad gestiegen und weiter gefahren und als ich am nächsten Haus vorbei war konnte ich den Streifen wieder im Süden sehen, leider war ich in der Stadt und hatte keine gute Übersicht, also wollt ich schnell mit dem Rad an eine stellen fahren wo es dunkel ist und man freie Sicht hat, leider war der Streifen dann schon weg. Der Verlauf, der Linie, ging von Nord nach Süd und Geräusche gab es keine. Ich hoffe ich konnte meinen Eindruck von gestern Abend so gut es geht Beschreiben. Wenn sie noch mehr Infos brauchen, fragen Sie mich per Mail. Ich hoffe Sie können mir sagen was ich dort gesehen habe.
 

M
D-20131000A
Ich berichte von der Sichtung einer Bekannten. Sie fuhr um ca. 1935 Uhr auf der Straße zwischen den Orten Dhron und Papiermühle, als sie plötzlich geblendet wurde. Sie schaute in den Himmel und sah dass sich ein Flugobjekt über ihr blitzschnell hin und her bewegte. Von diesem Flugobjekt ging ein sehr heller, runder Lichtstrahl aus in Richtung des anliegenden Waldes. Der Lichtstrahl soll extrem hell gewesen sein und sie erzählte das es innerhalb des Strahls gefunkelt hätte. Ich wollte nun einfach im Internet nach einer Erklärung suchen und bin hier auf eine Beobachtung gestoßen die in etwa übereinstimmt. Die Sichtungsnummer ist 2767 und das beschriebene Objekt könnte evtl. das selbe gewesen sein! Dhron und Papiermühle sind etwa 30 km von Trier entfernt und das Datum passt auch! Weil in dem Bericht auch von einem Lichtstrahl erzählt wird verstärkt sich meine Vermutung noch mehr! Dachte erst man könnte alles mit einem Hubschrauber erklären aber meine bekannte ist fest davon überzeugt dass es kein Hubschrauber war, weil es sich extrem schnell hin und her bewegt hätte! Außerdem soll das Objekt von dem der Strahl ausging in etwa eine zigarrenform gehabt und es soll wesentlich größer als ein Hubschrauber gewesen sein! Die Sichtung dauerte etwa 10-20sekunden bis das Objekt plötzlich spurlos verschwand. Würde mich freuen wenn mir jemand helfen könnte die Sache aufzuklären!
 

T
D-20130928C
Am 28. September, um ca. 1650 Uhr konnte ich an unserem Wohnungsstandort ein anscheinend sehr hoch fliegendes, völlig rätselhaftes, anscheinend mehrfach strukturiertes Objekt beobachten. Außer einer minimalen, leicht bogenförmigen Bewegung stand es nahezu still im dunklen Blau des Himmels direkt im Zenit. Durch die extrem klare Luft konnte man trotz der Kleinheit des Objektes eine dreidimensionale Struktur erkennen. Diese schien sich aus einem kugelförmigen Hauptkörper mit mehreren, direkt an der Hauptstruktur befindlichen, kleinen Nebenkörpern zusammenzusetzen. Es glänzte im Sonnenlicht metallisch silber-goldfarbig. Das Objekt wirkte außerordentlich real und scharf gezeichnet. Wegen der Fremdheit und der nicht in gewohnte Formen einzuordnenden Gestalt dachte ich im ersten Augenblick, ich sehe einen Satelliten bei Tageslicht!!! Was soweit ich weiß nicht möglich ist und außerdem stand das Objekt ja nahezu bewegungslos im Himmel. Es war ein verstörender Anblick. Als ich es einem gerade vorbeikommenden Nachbarn zeigen wollte, verlor ich es aus den Augen, konnte es aber in kurzer Zeit wieder an der gleichen Position ausmachen. Nach dem Holen meines Fernglases, was nur wenig Zeit in Anspruch nahm, konnte ich das Objekt jedoch nicht mehr finden. Der gesamte Vorgang dauerte vielleicht nur 2-3 Minuten.
 

H
D-20130923A
Auf der Fahrt von Arbeit nach Hause, haben wir vom Auto aus 3 "helle Sterne" am Himmel gesehen, die aber sehr grell aufgeblitzt sind. Wie ein Stroboskop. Die Sterne waren wie ein Dreieck angeordnet, jedoch mit Abstand von mehreren hundert Metern am Himmel. Wir konnten sie nur ca. 1 Minute sehen, da wir dann in bebautes Gebiet fuhren. Ich will eigentlich nur wissen was das sein kann. So was hab ich noch nie gesehen. Es ist ausgeschlossen, das dort etwas steht (Lichtmast, etc.) war auch viel zu hoch dafür. Die Lichter bewegten sich auch scheinbar nicht für die kurze Sichtung. Aber sie waren wie Strobos, sehr hell. Wie Sterne (nicht das übliche funkeln durch Atmosphäre) Gibt es neuerdings Ballons mit Sicherungslichtern, oder was könnte das gewesen sein?
 

K
D-20130920A
Ich habe eine Ufo Sichtung am 20.09.2013 gemacht und habe ein VIDEO und ein FOTO davon gemacht was man sich bei YouTube Anschauen kann. Bevor ich an die Arbeit bin habe ich mich auf meine Couch gesetzt und habe aus dem Fenster geschaut da habe ich ein ORANGE ROT GELBES PULSIERENDES etwas gesehen es war sehr nah es ist sehr langsam aus dem Wald aufgestiegen der Wald ist nicht ganz zu weit weg von mir so 4 Kilometer entfernt da habe ich halt das Orange Rote UFO gesehen es ist ganz langsam nach oben gestiegen und es stand am Himmel ca. 4 - 6 Minuten ich habe gleich meine Kamera geholt und habe ein Paar Fotos gemacht aber die meisten waren unscharf dann habe ich versucht ein Video machen es ist mir gelungen Aber wo ich ranzoomen wollte ist das UFO weg geflogen mit so einer Affen - Geschwindigkeit ich schätze mal von 0 auf 100000 km/h oder noch mehr also ehrlich ein Hubschrauber kann nicht so Beschleunigen ein Flugzeug kann das auch nicht gewesen sein da muss es ein Senkrechtstarter gewesen sein und so schnell kann ein Jet nicht beschleunigen. Aber die Frage ist jetzt was hat das UFO im Wald gemacht ist es gelandet und sind die Ausserirdischen ausgestiegen oder leben schon welche unter uns man weis es nicht aber es gibt bei YouTube genügend solche orange rote Flugobjekte also ich habe früher auch nicht an Ufos geglaubt aber jetzt schon wo ich es selbst gesehen habe. Hier ist der link zu YouTube zu meinen Video
http//youtu.be/31ZDY6mloHg
 

R
D-20130914A
Ich habe am Samstag, dem 14.09.2013, zwischen ca. 22.40 und 22.50 Uhr auf der A7 zwischen Kaltenkirchen und Quickborn in westlicher Himmelsrichtung, zusammen mit einem weiteren Zeugen, ein Lichtphänomen beobachtet. Es hantelte sich dabei um ca. 30-50 orange-rote Lichter, die statisch und asymmetrisch angeordnet über dem Horizont schwebten und etwa über ca. zwei Kilometer zu beobachten (ca. 1-2 Minuten) waren. Das Leuchten war durchgehend und die Position zueinander hat sich nicht verändert. Das Wetter war an diesem Abend windig und regnerisch, sodass Himmelslaternen ausgeschlossen werden können. Anbei finden Sie eine grafische Rekonstruktion, die ich in Abstimmung mit dem zweiten Zeugen, der anonym bleiben möchte, erstellt habe. Über Ihre Rückmeldung und eine eventuelle Einschätzung würde ich mich freuen.
 

V
D-20130909A
Ich habe als Objektbewacher im Sicherheitsdienst um 21.55 Uhr für 5-10 Minuten ein Objekt am Himmel gesehen, dass orange-gelblich leuchtete und seltsame Manöver vollzog. Obwohl es sich in der EInflugschneise zum Flughafen München befindet, kann ich ausschliessen, dass es sich hierbei um ein Passagierflugzeug handelt. Es vollzog einen regelrechten Tanz, bewegte sich plötzlich Richtung N/NW von meiner Sicht aus (Bichelmannstrasse). Es herrschte sternenklarer Himmel und ich habe das Gefühl, dass es sich über der Gemeinde Wang befunden haben muss. Die Flughöhe lag definitiv unter der der einkommenden Flugzeuge nach München, also eher die Höhe von Privatfliegern, bzw. Helikoptern. Nur die Lichststärke veränderte sich zeitweise und es war völlig geräuschlos.
 

I
D-20130906A
Am Freitag, den 06.09.2013 machte ich eine Sichtung beginnend vor dem Sternbild Nördliche Krone, d.h. südwestlich gesehen, dass sich in Richtung Sternbild Großer Wagen gleichmäßig schnell in einer Richtung fortbewegte (unterhalb vom Doppelstern Mizor Alkor), wobei ich die Sichtung danach verloren habe. Von der Helligkeit her war es dunkler als Mizor Alkor, aber man konnte es mit bloßem Auge vom Sternbild Krone bis Großen Wagen beobachten. Im Sternbild Krone fielen mir erst die vorderen 2 Leuchtpunkte auf, die parallel zueinander flogen und einen ungefähren Abstand, aus meiner Sicht, von 3mm hatten. Nach verlassen des Sternbildes Krone erkannte ich, dass sich mit gleicher Geschwindigkeit 2 weitere Leuchtpunkte, die möglicherweise zu den vorn parallel laufenden Leuchtpunkten dazugehören genauso schnell bewegten. Dies beobachtete ich zuerst mit bloßem Auge, dann mit dem Fernglas 10x50, wobei ich dadurch nicht wirklich mehr sehen konnte. Der Abstand des hinteren Leuchtpunktes zu den 2 vorderen Leuchtpunkten betrug ungefähr 4 Finger breit und in der Mitte zu den 2 vorderen Leuchtpunkten war noch ein Leuchtpunkt zu sehen. Ich verlor die Sichtung nach Durchkreuzung des Sternbilder Großer Wagen. Augenzeugen gab es, aber die haben sich dafür leider nicht interessiert. Ich würde nun zu gerne wissen, um was es sich gehandelt haben könnte. Des Weiteren würde ich gern wissen, welches Teleskop in der Lage wäre (Auflösung Brennweite etc.) mit dazugehöriger Kamera / Camcorder solche Objekte oder Satelliten am Himmel als solche eindeutig identifizieren könnten, und auch nach Finden im Teleskopobjektiv automatisch nachverfolgt werden, oder ist dies derzeit technisch noch nicht möglich? So nun bin ich gespannt auf die Antwort, ob es nun nur Satelliten oder Weltraumschrott am Himmel waren oder doch etwas anderes .....
 

X
D-20130903A
Ich war am 03.09.2013 in meinem Garten mit meinem Hund, Habe einen Grünen Laserpointer mit dem ich meinen Hund abends nach der Spätschicht durch den Garten jage ,habe ab und an in die Luft zum Himmel geleuchtet ohne irgendwelche Hintergedanken, da sah ich für 1 Sekunde ein Rot gelbes Objekt am Himmel, es war rund und bewegte sich so schnell das ich es nur für kurze Zeit sah, ich hörte so etwas wie einen stumpfen Knall .... ja so würde ich es beschreiben. Dieses Objekt kam von Norden, und flog Richtung Süden und war weg einfach weg. Es waren keine Wolken am Himmel aber es war einfach weg. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen ... dies war meiner Meinung nach nichts von hier ... Alle Angaben sind wahrheitsgemäß gemacht.
 

I
D-20130902B
Am Montag, den 02.09.2013 machten meine Frau und ich einen Spaziergang zu dem kleinen See hinter dem Dorfplatz, nahe am Ort. Der Abend war sehr klar und die Sterne waren schon früh gut zu sehen, gegen 21 Uhr war es schon dunkel. Am Spielplatz hinter dem Dorfplatz rasteten wir auf einem Klettergerüst und sahen uns den Sternenhimmel an. Es waren an diesem Punkt keine weiteren Lichtquellen um uns herum, man konnte also den Himmel strahlend genießen. Neben den üblichen Satelliten und Flugzeugen erschien aus Richtung Nord-Osten Richtung ein entfernter, leuchtend oranger Punkt am Himmel. Also aus der Tiefe von links nach rechts genau vor unseren Ausblick. Erst dachte ich an eine Sternschnuppe. Das Objekt war erst ziemlich unscharf am Himmel, dann wurde es heller und blieb ziemlich genau in östlicher Richtung am Himmel stehen. Dort verweilte das Objekt am Himmel und bewegte sich leicht in verschiedene Richtungen. Von uns aus gesehen nur ein paar Zentimeter. Dann flog das Objekt ruckartig etwas nach links. Als würde es Anlauf nehmen wollen. Dann beschleunigte das Objekt nach rechts Richtung Süden und verschwand in Bruchteilen aus unserem Blickwinkel. Die ganze Sichtung dauerte etwa 4-5 Sekunden. Die Flughöhe war schlecht einzuschätzen, an normalen Flugzeugen gemessen, schätze ich die Flughöhe auf etwa 6000-7000 Meter ein, da es näher war als ein Reiseflugzeug auf 10.000 Meter. Meine Frau hat das gesamte Schauspiel ebenfalls gesehen und gestand sich nun ebenfalls ein, dass dies kein uns bekanntes Objekt gewesen sein kann. Es war auf die Entfernung nur als oranger Ball sichtbar, aussen heller als in der Mitte. Aufgrund der enormen Geschwindigkeit und der schnellen Richtungswechsel kann ich mir diese Sichtung nicht erklären. Meine Frau bestätigt diese Sichtung zu 100%, genauso wie ich sie hier niedergeschrieben habe. Ich habe alle Angaben der Wahrheit entsprechend und mit größter Sorgfalt gemacht.
 

P
D-20130831B
Wir fuhren mit dem Auto auf der Landstraße - Oberdürrbacher Straße - von Würzburg nach Oberdürrbach. Ich saß am Steuer. Auf einem geraden Streckenabschnitt in Richtung Westen mit freier Sicht nach oben sagte meine Freundin auf dem Beifahrersitz zu mir "Schau' mal, da oben ist ein UFO". Ich hielt es zunächst für einen Scherz, da in der Nähe ein Sportflughafen ist und ich an eine Verwechslung dachte. Als ich das Objekt dann vollständig wahrgenommen hatte, merkte ich jedoch dass es kein Flugzeug war. Das Objekt war aus unserer Perspektive als parallel zum Boden schwebender "breiter Strich" mit etwa 10-15 Metern Länge und 2-3 Metern Höhe zu sehen. 2/3 der Länge von links aus gesehen entfernt war auf dem dunklen Korpus ein sehr helles Licht zu erkennen, dass trotz Tageslicht stark zur Geltung kam. Das UFO befand sich unterhalb der Wolken, welche zudem hilfreich waren da wir deshalb sicher sind, dass wir weder geblendet wurden, noch dass das Licht auf dem Objekt eine Sonnenspiegelung war. Es befand sich etwa bei +49° 48' 53.02", +9° 55' 39.51", 80-100 Meter über der Erde. Als ich das Objekt genauer betrachtet hatte, schaltete ich die Warnblinkanlage an und hielt sofort auf der Straße bei +49° 48' 53.22", +9° 56' 15.37" an. Ich sagte zu ihr, sie sollte ein Foto mit ihrem Handy machen und griff zeitgleich in meine Hosentasche um nach meinem Handy zu suchen. Wir waren jedoch beide wie gebannt von dem Objekt und schafften es nicht rechtzeitig ein Foto aufzunehmen. Als wir das Objekt ca. 15 Sekunden lang angesehen hatten, und es sich in dieser Zeit nicht bewegt hatte, drehte es sich plötzlich zur rechten Seite also richtung Norden und man sah eine Art Flügel der beim Abrollen ausgefahren bzw. sichtbar geworden ist. Danach flog das Objekt schnell in Richtung Oberdürrbach und verschwand aus unserem Sichtfeld. Ich fuhr sofort hinterher und hielt erneut auf einer Hügelspitze bei +49° 49' 9.12", +9° 55' 54.51". Wir erspähten das Objekt aber nichtmehr, da es sich ziemlich schnell wegbewegt hatte. Aufgrund des nahegelegenen Flugplatzes hoffen wir, dass beispielsweise eine Radarstörung oder Ähnliches von dritten bemerkt wurde oder ein anderer Zeuge das Objekt gemerkt hat. Merkwürdig war, dass das Objekt nachdem wir es kurz beobachtet hatten auf einmal wegflog. Das Objekt war jedoch definitiv kein Sportflieger oder Helikopter, dabei sind wir uns beide einig.
 

N
D-20130826A
Am Montagabend den 26.08.2013 um 2230 war ich auf meiner Südterrasse. Ich blickte in den Himmel und sah ein schwach rot leuchtendes Objekt, welches sich von Süden Richtung Norden bewegte. Zuerst nahm ich an, dass es ein Satellit war und habe mir weiter nichts dabei gedacht und den Blick vom Objekt abgewandt. Dann nahm ich aber aus dem Augenwinkel ein helles, weißes Licht am Himmel wahr und blickte wieder nach oben, da war das weiße Licht jedoch wieder verschwunden. Kurz darauf sah ich wieder das helle weiße Licht, welches von dem oben beschriebenen Objekt ausging. Die Leuchtdauer des weißen Lichts betrug etwa 2 - 3 Sekunden, nachdem es wieder verschwand und das Objekt wieder schwach rot geleuchtet hat. Die Zeitspanne zwischen dem ersten und dem zweiten Aufleuchten betrug in etwa 10 - 15 Sekunden. Die gesamte Beobachtungsdauer betrug etwa 2 - 3 Minuten. Leider sind mir keine weiteren Zeugen bekannt. Ich wohne in Wees, genauer gesagt Weesbahnhof. Es liegt an der Landstrasse B 199 in Richtung Kappeln auf der rechten Seite.
 

G
D-20130822A
Hello I`m sorry I have to write this in english but I can write the report faster this way. Last night before I went to bed I wanted to get some fresh air and looked at the moon. My attention was drawn to my right where in the distance (about 10-15 km) I have seen what looked like a red light but shifting colors very quickly. The direction was South-South West where this light was situated, my guessing somewhere near the Mullheim Airport. The Light was just floating and changing colors red, blue, white, at this point I was thinking it was a planet Mars or Saturn. To my amazement the light suddenly started moving and dimmed. I followed the light through my binoculars for about 10- 15 seconds in the direction south towards Dusseldorf. I mention that this area is pretty heavy in air traffic but at this late hour usually there is no air traffic. I mention that there were no signal lights (I could not see them maybe due to the long distance). What was impressive was the speed with which it flew from the place i observed it first time to the place where I lost sight of it. I approximate that I observed the light moving for about 10-15 seconds in which my approximation gives me a distance of at least 15-20 km which the object flew from the first point of observance to the point where I lost sight of it. I have seen someone made the same night a similar observance.
 

H
D-20130821B
Das Objekt, bei dem es sich eindeutig nicht um ein klassisches Flugzeug handelte, flog nach meiner Schätzung in 10.000 - 15.000 Fuß Höhe(kann aber auch weniger gewesen sein) mit relativ geringer Geschwindigkeit über den Sichtbereich unserer Dachterrasse von Norden kommend und in Südwestlicher Richtung gleichmäßig weiter bewegend. Es hatte eine transparent-dunkle Färbung und bewegte sich mit zunächst leicht kreiselnder Bewegung auf unseren Standort zu und darüber hinweg. Durch das weitere Entfernen verlor sich das Objekt als Punkt am Horizont. Der Vorgang dauerte insgesamt rund zwei Minuten, wobei mir a. ein Foto mit meinem I-phone gelang, auf dem das Objekt wie ein winziges Dreieck aber bei extremen zoom wie eine riesige Motte aussieht und b. ein Video, auf dem die Bewegung und die Größe gut einschätzbar sind. Durch die Dämmerung hatte ich zunächst geglaubt, das Objekt könne nicht gefilmt werden, habe es dann aber beim Abspielen doch gut verfolgen können. Meine Frau war ebenfalls Zeuge des Ereignisses.
 

M
D-20130821A
Wollte grade mit meine Freundin auf dem Balkon eine Zigarette rauchen da bemerkte ich ein helles Licht am Himmel. Als erstes dachte ich es sei eine Sternschnuppe aber dafür flog es in verschiedene Richtungen, es war schneller als eine Sternschnuppe und dann wieder langsamer, es flog kurven und nicht grade eine Linie, es war heller als die Sterne am Himmel. Danach bin ich für 1min reingegangen und wollte wieder raus da war es weg. - Dauer 10min - Aussehen Heller und größer als ein Stern am Himmel - Bewegung es flog erst langsam dann flog es etwas zurück und flog schneller wieder nach vorne, zickzack, dann eine weile an einem Punkt. - Auftauchen Frankfurt (Oder) Bahnhof - Verschwinden - Verschwunden. Wie? Keine Ahnung einfach weg spurlos verschwunden.
 

Z
D-20130820B
Seit Sonnenuntergang unzählige Orbs in Dreiecksformation über der Nordsee / der Deutschen Bucht. Die Sichtungen halten bisher an. Der 3. Sichtungstag hintereinander und diesmal die höchste Aktivität. Es müssen mehr als 50 einzelne Objekte gewesen sein die viel tiefer flogen als gestern noch. Auch sieht es so aus, als würden die Orbs das Sternbild des großen Wagens / großen Bärens nachahmen. Das Sternbild bewegt sich und befindet "sich nicht am richtigen Platz". Außerdem bewegen sich die einzelnen Sterne des Sternbildes. Wir wurden von einem Objekt ohne Geräusche überflogen, die Form von unten lässt sich am besten als quadratisch beschreiben. Auch hatten wir den Eindruck das diese Objekte generell die Form einer Pyramide haben. Fotos waren leider aufgrund des hellen Mondlichtes nicht möglich.
 

M
D-20130819A
Dauer Sonnenuntergang bis jetzt (2257h), dauert aber noch an bzw. geht grad erst richtig los. Mein Handy kann leider keine Aufnahmen vom Sternenhimmel machen also beobachte ich die Orbs mit dem blossen Auge sowie durch ein Teleskop. Ich zähle 9 Formationen aus jeweils 3 Lichtern. Durch das Teleskop 98X sieht der hellste Punkt der Drei in Formation ungefähr aus wie ein Schmetterling mit blauen/grünen Flügeln... Ich weiß, das dass unglaublich klingt aber es sind mindesten 30 "Sterne" am Himmel die sich in Dreiecksformation parallel zu einander bewegen, ich habe so etwas noch nie (außer bei youtube o.Ä.) live gesehen. Gestern war auch Aktivität zu beobachten aber bei weitem nicht so intensiv. Gestern wie heute habe ich eine Zeugin anwesend. Himmelsrichtung Norden, Deutsche Bucht, Cuxhaven
 

H
D-20130813A
Aufgrund der zur Zeit häufig vorkommenden Sternschnuppen betrachtete ich zusammen mit meiner Mutter und meiner Schwester am besagten Abend lange den erstaunlich klaren Sternenhimmel auf der Suche nach Sternschnuppen. Nach einiger Zeit fiel mir ein Licht am Himmel auf, dass sich ungewöhnlich verhielt Es bewegte sich, allerdings weder kontinuierlich, wie z.B. bei Flugzeugen, etc., noch kam es irgendwie voran. Es bewegte sich in einem bestimmten Bereich über eine sehr lange Zeit nach oben und Seitlich und war sehr unruhig. Außerdem variierte die Intensität des Lichtes. Diese Phänomene konnten wir uns nicht erklären, denn auch Wolken könnten diese Effekte nicht auslösen, denn über 40 Minuten lang war der Himmel wolkenlos und der Effekt blieb gleich. Es wirkte als ob sich dort ein Objekt an einem bestimmten Ort befand und dort in der Luft verharrte, allerdings keine fixierte Position annehmen konnte. Bei näherem Betrachten in den Perioden, in denen die Lichtintensität gering war, wirkte es außerdem, als bestünde dieser einzelne Punkt aus mehreren kleineren Lichtern, die eine halbmondförmiges Objekt umgeben, allerdings ist das nur der Eindruck und soll hier nur als Mutmaßung gelten.
 

W
D-20130731A
Vorhin, d.h. am 31.07.2013 ca. 2300, beobachtete ich auf der A71 Richtung Ilmenau fahrend eine seltsame Lichterscheinung am Himmel. Kurz nach verlassen des Tunnels "Alte Burg" sah ich in Fahrtrichtung auf 1-2 Uhr etwas im steilen Winkel ca. 70° von linksoben nach rechts unten (bezogen auf Fahrtrichtung Ilmenau) vom Himmel stürzen. Sah aus wie eine weißleuchtende Kugel gefolgt von einem Schweif ebenfalls weißen Rauches. Es erinnerte etwas an die Bilder vom Spaceshuttleabsturz, aber eben als nur ein Objekt. Plötzlich verschwand (verlosch es ?)- Knall war keiner zuhören - Autoradio war an. Zum Zeitpunkt des Verschwindens war das Objekt zu hoch um hinter irgendwas zu verschwinden. 20-25° zur Horizontalen. Dauer der Sichtung 2 Sek ?
 

Q
D-20130728C
Folgende Beobachtung habe ich in der Nacht zwischen Samstag 27.07. und Sonntag 28.07.13 in der Nähe von München gemacht. Datum und Uhrzeit der Beobachtung 28.07.13 zw. 0005 Uhr bis 0007Uhr. Beobachtungsort mit PLZ und ggf. Ortsteil 82140 Olching nordwestlich von München Dauer der Sichtung ca. 2-3 Minuten. Aussehen des Objekts Es handelte sich um eine Art "Schwarm" aus 40-50 rot- orange in festem Intervall blinkenden Lichtern die ähnlich wie sehr hoch fliegende Flugzeuge aussahen, jedoch etwas schneller als Passagierflugzeuge bewegtem und sich aus Richtung SSW nach NNO fortbewegten. Hinter dem "Schwarm" kamen noch ein paar vereinzelte Nachzügler. Der "Schwarm" hatte keine feste Formation. Es waren definitiv keine Himmelslaternen. Flugbewegungen des Objekts gleichmäßig - wie sehr hoch fliegende Flugzeuge nur etwas schneller. Wie verschwand das Objekt aus dem Blickfeld hinter den Nachbarhäusern. Mich interessiert was dieses Phänomen gewesen sein kann. Ich kann mir nicht vorstellen dass gleichzeitig soviele Flugzeuge in einer solchen Höhe in einem "Haufen" fliegen. Im Internet habe ich dazu auch keine weiteren Informationen gefunden. Vielleicht können Sie mir weiter helfen.
 

G
D-20130728B
Ich arbeite in einem kleinen Altenheim und bin alleine dort in der Nacht-Schicht, daher hat es auch niemand weiteres gesehen. Als ich um kurz nach Mitternacht eine Raucherpause gemacht hatte, sah ich am Sternenklaren Himmel eine Formation aus weiß leuchtenden mehreren Punkten vorbei fliegen. Erst dachte ich an Wildgänse, wegen der Formation aber dann dachte ich warum leuchten sie, wie die Sterne bzw. sind helle Punkte. Aber der Mond schien auch und ich dachte es wäre dann nur eine Reflexion des Lichtes, aber sie waren etwas größer als Sterne, lautlos (kein Flugzeuggeräusch, kein Wind, kein Donner) und in einer gleichmäßig nicht zu schnellen aber zügiger Fluggeschwindigkeit. Die Höhe konnte ich nicht einschätzen. Unheimlich nachts alleine mit so einer Sichtung! Daher hier der Eintrag
 

C
D-20130728A
Soeben habe ich mit einer Bekannten in Werden bei Berlin telefoniert, die eine fast eindeutige Ufosichtung beschrieben hat. Gegen 008Uhr wurden vier Objekte am Himmel gesehen die aussahen wie "Sterne". Diese Objekte bewegten sich mit "enormer" Geschwindigkeit und ohne Schall von "rechts nach links" (Anm. Richtung Norden) Zwei Objekte haben sich Mitte-Rechts aus der Formation herausgelöst und verschwanden. Wenige Augenblicke später ist vom Horizont eine sehr große Anzahl von Objekten "40-80 oder auch viel mehr" zu den verbleibenden Objekten hinzugeflogen und diese verschwanden blitzschnell Richtung Norden. Gern stelle ich den Kontakt mit der Augenzeugin her oder helfe in anderweitig bei Fragen. Können Sie mir mitteilen ob und welche Objekte in diesem Luftraum um diese Uhrzeit registriert waren?
 

Y
D-20130727A
Ich lag mit meinem Sohn im Garten auf dem Rasen. Ein Flugzeug flog über uns Hinweg. Ich habe hoch gesehen und hinter dem Flugzeug plötzlich ein weißen Punkt entdeckt. Das war gegen 1730 Uhr. Nach längerem hinsehen entdeckten wir 3 weiter. Sehr klein und schwer zu erkennen. Hätten wir nicht auf das Flugzeug geachtet hätten wären uns die wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Die 3 Lichter bildeten ein Dreieck. Aber immer wieder änderte sich die Konstellation der drei Lichter. Am Anfang dachte ich es wären vielleicht Ballons. Zweifelt dann aber doch da die entweder sehr groß sein müßten oder sehr hell. Meine Tochter und Frau haben wir diese Punkte dann auch gezeigt. Sie wanderten sehr langsam Richtung Norden. gegen 1930 Uhr konnte ich sie nicht mehr sehen.
 

X
D-20130726A
Ich bin um 23.25 Uhr raus auf die Terrasse um eine zu Rauchen und habe mir den "aufgehenden Mond" betrachtet, als ich auf einmal etwas weiter links von meiner Sicht Richtung Mond etwas sah, dass aussah wie ein Stern, jedoch schwebte wie man es kennt von Ufos.... so komisch hin und her aber alles anscheinend auf einem Fleck.... eben schwebend.... es war ein blaues leuchten, dessen langsam ins rot ging und dann wieder wechselnd ins blau! also nur blau und rot und schwebte wie es diese Ufos in den Berichten oder so immer tun! Ich bin schnell rein und habe mein I-Phone geholt und habe es gefilmt, leider sieht man es voll scheiße !!! man ich dachte ich bin im Film! ich habe so was noch nie gesehen! auf dem Video dessen ich gemacht habe, sieht man wenn man ganz genau hinschaut diesen "blauen schwebenden Stern" der sich ins rot färbt und wieder ins blau... ich dachte, da spielt jemand mit einem Flugobjekt oder so! Aber nein, das war kein Spielzeug! Jeden Fall habe ich immer wieder versucht dieses Ding mit dem I-Phone zu filmen, habe versucht zu zoomen und scharf zu stellen, aber durch die ganze Aufregung ging alles nur schief.... wo lade ich das Video hoch? Ohh man ich Zitter immer noch voll.
 

K
D-20130725A
In südlicher Richtung erschienen 3 helle Lichter die zusammen ein "umgedrehtes" gleichschenkliges Dreieck formten, 2 Lichter "oben", ein Lichtpunkt "unten". Die Lichter bewegten sich sehr sehr langsam nur ein Stück nach "oben", wobei sich alle 3 Lichter gleichzeitig bewegten und in demselben gleichbleibenden Abstand zueinander blieben. Die Beobachtungszeit betrug ca. 5 Sek., dann verschwanden während dieser Bewegung zuerst die beiden oberen Lichter, dann das untere. Ich zückte sofort das Handy und versuchte Informationen via Satelliten/ISS Detector App zu finden, doch es zeigte keine sichtbaren Objekte für die Zeit an. Mir war bisher auch nicht bekannt, wenn es denn Satelliten waren, dass diese gleichzeitig, relativ gleich hell und in perfekten) Bezug zueinander erscheinen können und sich miteinander in beobachtbarer Form eines Dreiecks in dieselbe Richtung bewegen.
 

L
D-20130719A
Ich wohne in einer Dachgeschoßwohnung und gestern war es mal wieder unerträglich bei mir vor wärme, ich öffnete Nachts die Dachfenster um kühle Luft hineinkommen zu lassen und ich schaue auch gerne in den Sternenhimmel sofern der Himmel klar ist und nicht zugesuppt mit Chemie (bei uns ist fast immer dunkel auch am Tag!) So erfreute ich mich noch mehr, das der Himmel richtig toll ausgesehen hat und man eine menge Sterne erkennen konnte, so betrachtete ich das Sternenbild Gr. Wagen (Bär) ich ging die Deichsel entlang um in der Verlängerung den Stern Arkturus zu beobachten, der sehr klar in rot tönen zu sehen war. Am knick der Deichsel viel mir ein Stern auf der sonnst nicht da war (Ich meine nicht den Stern unterhalb der Deichsel, den man nur bei sehr guten Wetter sieht. Nein, das war heller und zu meiner Bewunderung nahm der Stern fahrt auf - von einen hellen weisen Licht zu einen schmutzigen orange weis, die Farben wurden blasser. Ich nehme an, das das Phänomen steil ins All flog. Wenn ich es detailliert beschreibe, war die Flugroute von Rothenufflen in Richtung Porta Denkmal, ca. 90° vom Bergkamm (Hard) in Richtung Himmel. Die geflogene beobachtete Strecke von Rotenufflen zum Porta Denkmal sind ca. 10 km Luftlinie vom Boden aus, im Himmel wird es mehr gewesen sein. Wie gesagt es verschwand! Die erste Sichtung dauerte ca.1 min, Es war warm, es war Windstill, es war kein herkömmliches Flugzeug, wie gesagt ich wohne in Einflugschneisen und auch Militärplätze, die beinhalten Hubschrauber vielleicht noch Drohnen (Dafür zu hoch und zu schnell vor allem die Lichtquelle muss ja enorm hell gewesen sein, sonst wäre ich gar nicht auf den Gedanken gekommen. Ich hatte aber immer noch einen Satelliten im Hinterkopf, Planeten fallen auch weg, habe mit Stellarium und Redshift nachgeschaut, es gibt keine Planeten die sich so SCHNELL bewegen. Bin Ratlos! Als ich mich erst einmal hinsetzte und überlegte was das wohl gewesen sein könnte, bin ich noch einmal ca.10 min später so um 1.45 Uhr mit den Hund nochmal Gassi im Garten, schaute wieder hoch zu Arkturus schaute links in Richtung Steinbock, da war wieder ein heller Stern in gleißend hellen licht (ganz klar Weis, ganz weis durchsichtig weis) aus den sich 3-5 Objekte lösten 2-3 verschwanden umgehend, das etwas dunklere Objekt, war wie in Sichtung 1 weis wurde dann dreckig Orange und war nach ca. 30 sek verschwunden! das 2 Objekt Flog in 45° Winkel von den 1 Objekt aus der 2 Sichtung weg, in Richtung Direkt über mir, als ob es wusste das ich es beobachte (habe versucht Kontakt aufzunehmen, habe Gedacht kommt mal runter zu mir und erklärt mir einiges, ich bin so verunsichert mit dieser Welt!) Es verweilte so ca.3 sek und setzte seinen Flug mit Kursänderung in Richtung Norden. Seltsam dabei war, das es sowas wie Fehlzündungen hatte, Es flog blieb stehen- ein bisschen helle Wolkenschein, dann tauchte es bisschen weiter wieder auf und dieser Vorgang wiederholte sich 3 mal und dann, ja ein grünes licht so groß wie das weise und weg war alles, ich blieb noch ca. 1Std. draußen bis ca.3 Uhr morgens konnte aber nichts mehr entdecken. Ich Kurbelte den PC an, suchte in Stellarium nach Satelliten im Netz nach Satelliten und Planeten, alles viel Flach. Die Satelliten, die die Bahn der Objekte hätten evtl. gekreuzt sind mir 3 Stück über den Weg gelaufen und zwar- -130 Uhr Cosmos 1536 -158 Uhr DELTA 2-RUB(1) -200 Uhr SL-3-r8 keiner von den Satelliten flog nur annährend die Richtung, entweder entgegen gesetzt oder von oben nach unten! und ja ich glaube an ausserirdisches leben, wir sind nicht die Krone der Schöpfung, eher dumme Kinder. Ich bestätige hiermit, das alle angaben dieser ich hier gemacht habe, der Wahrheit entsprechen und das ich es so Niedergeschrieben habe, wie ich es empfunden und gesehen habe. Ich schließe herkömmliche Flugfahrzeuge aus, was es an Black Projekts (Aurora) usw. gibt habe ich keine Ahnung.
 

X
D-20130709A
Ich habe gestern was über Berlin's Himmel gesichtet, was genau zu Berichten aus aller Welt zutrifft. Da wir National Geographic empfangen sehe ich manchmal so welche Beiträge, und um ehrlich zu sein bin ich skeptisch gegen über sowas, aber das was ich gestern am Himmel erblickt haben hat mir echt die Sprache verschlagen. Ich habe 2 kleine Video's gedreht mit meiner HandyCam man erkennt das Licht ( permanent Orange Rötlich strahlend ). Ich bin mir zu 100% sicher das es was aussergewöhnliches war, denn ich habe sowas nie am Himmel erblickt. Ich weiss das denn ich bin Berlin aufgewachsen und ich kann unterscheiden ob es ein Flugzeug ist oder ein Helikopter oder etwas anderes, das Ding war absolut lautlos und hat sich langsam fortbewegt also echt absolut neu für mich!!!
 

H
D-20130622B
Die Sichtung war am Samstag Abend ca. 22 Uhr. Meine Freundin und ich waren am Fernseh schauen als wir plötzlich durchs Fenster ein seltsames Objekt sahen. Zuerst sahe es nur meine Freundin (sie konnte es länger sehen als ich). Beobchtungsdauer meiner Freundin ca. 10 Sekunden bei mir leider nurnoch ca 3. Der Himmel war Wolken behangen aber noch recht hell. Nun zum Aussehen des Objektes. Meine Beobachtung Rundes Objekt mit pulsirendem Licht (weiss). Das Licht war so stark, dass alles in der Umgebung hell erstrahlte. Mann konnte alle Wolken in der Umgebung deutlich sehen. Die Bewegung war verdammt schnell. Viel schneller als ein Flugzeug. Die Flughöhe war auch deutlich niedriger. Da die Wolken sehr tief standen und das Objekt unter, bzw. in Ihnen war. Auf einmal war das Objekt einfach verschwunden, aber nicht das es sich entfernt hätte sondern, wie ein Licht das man ausknippst (einfach weg). Geräusche wie von einem Düsentriebwerk oder Rotor waren keine zu hören. Die Beobachtung von meiner Freundin war etwas länger Sie konnte die selben Dinge beobachten. Zusätzlich konnte sie oberhalb des hellen pulsierenden Lichtes noch etwas rotes erkennen. Eventuell auch metalisch. Sie beschäftigt sich überhaupt nicht mit dem Thema UFO´s und hat direkt gesagt, dass war kein Flugzeug. Viel zu schnell und andere Flugeigenschaften. Die Flugrichtung war von Friedrichstal nach St. Ingbert. Ob auch andere Personen es gesehen habe kann ich nicht beantworten. Leider war das Objekt so schnell, dass ich nicht meine Kamera holen konnte. Auf Grund der (geschätzen) niedrigen Flughöhe, hätte man mit dem Bildmaterial bestimmt was anfangen können.
 

Q
D-20130614A
Gegen 23.25 Uhr sahen wir am Himmel zunächst ein einzelnes, rundes, gelbweiß leuchtendes Objekt, dass sich zügig in nordwestlicher Richtung bewegte. Wir dachten an einen Meteorit, wunderten uns allerdings über die Größe. Kurz darauf folgten dann jedoch vier weitere Lichter, die mit der selben Geschwindigkeit und im gleichem Abstand untereinander in einer geraden Linie folgten. Dies wiederholte sich rund drei Mal. Zum Schluß folgte ein einzelnes Licht. Wir konnten die Lichter bis zum Horizont verfolgen, bevor sie aus unserem Sichtfeld verschwanden. Das ganze Schauspiel am Himmel dauerte rund 5 Minuten. Wir fragen uns was das wohl war, denn die Objekte bewegten sich weder in Windrichtung und waren wohl auch schneller unterwegs, denn es war fast windstill. Wir haben einige Fotos davon gemacht. Gab es ähnliche Beobachtungen in der Region an diesem Abend??
 

W
D-20130514A
Ich bin nachts auf meinen Balkon und habe den sternenklaren Himmel beobachtet und auf einmal wurde ein vermeintlicher Stern riesengroß und hellleuchtend und kam aus Richtung Westen auf mich zu, stand kurz am Himmel und drehte dann von mir aus gesehen nach rechts weg und raste dann ins Weltall zurück. Während das Objekt beidrehte und verschwand schrumpfte es wieder zusammen. Während der gesamten Beobachtung war kein Laut zu hören. Es waren auch keine anderen Lichter zu sehen. Ein paar Tage später habe ich nachts um ca. 0330 Uhr Lichter in Nachbars Garten gesehen, Richtung Süden, die sich ca. Mannsgroß in floureszierendem hellblau ohne Kontur bewegt haben. Sie sahen aus, als ob sie etwas bei sich trugen in einem Kasten. Eine dieser Erscheinungen "sprang" dann vom Boden aus nach oben in den Himmel weg.
 

N
D-20130401A
Ich war dabei mich auszuziehen und mich Bettfertig zu machen als ein Objekt direkt vor meinem Fenster, man muss wissen, dass ich auf einem Hinterhof wohne und im Seitenflügel und drum herum auch noch mit Häusern bebaut ist, d.h. 20m nach vorne, von meiner Richtung, und 5m nach rechts, 10m nach links. Da taucht ein Objekt direkt vor meinem Fenster auf. Dieses Objekt war kugelförmig und hatte einen, ja wie beschreibt man das, einen Ring inne. OK. man kann dieses Objekt vielleicht beschreiben wie den Ring des Saturn. Also eine Kugel die eine ringförmiges etwas mit sich trägt. Also wie gesagt das ganze sah so aus wie der Saturn. Im Durchmesser war es wie eine 12" Platte (Vinyl) Als ich es betrachtete kam eine Art großflächiger Laserstrahl heraus der mich abtastete und nach ungefähr vielleicht 30ms eine Art Foto von mir machte. Also es war wirklich ein Blitz zu Spüren aber nicht in der Intensität wie man es von unseren Blitzgeräten kennt, auch nicht von indirekten Blitzgräten mit Schirm, viel "leichter" und kürzer. Nach dem ich Dieses Objekt nochmals betrachtete war es so als ob es schwankte, nach oben und unten und das innerhalb von 1s und es Korrigierte sich dann auf seiner Flugbahn. Also Höhe in der Vertikalen blieb es unveränderlich. Nach dem Ich diese Erscheinung wirklich wahrgenommen hatte überkam mich eine all um fassende Angst. Ich weiß nicht, ob dass von diesem Objekt kam oder ich es mir einbildete. Jeden falls ich verkroch mich wie ein ängstliches Häschen unter die Bettdecke. Nach dem ich mich beruhigt hatte, 50sek, hörte ich an meinem Fenster ein schleifendes Geräusch, man muss wissen das alle Fenster geschlossen waren, im nach hinein finde ich es schade das ich mich wie ein scheues Häschen verkrochen habe, vielleicht wäre da mehr drin gewesen als nur eine Sichtung. Nicht umsonst tauchen die vor meinem Fenster auf, oder?
 

P
D-20130305A
Ich weiß, dies ist etwas länger her, aber ich hab mir jetzt vorgenommen alles ungewöhnliche und für mich unerklärliche hier eintragen zu lassen! Es war der este Dienstag im März und ich stand draußen und beobachtete den Sternenhimmel. Zuerst sah ich zum Zenit (also genau über mir) und blickte langsam Richtung Osten. Als ich wieder zum Zenit blickte, sah ich aus westlicher Richtung (grobe Angabe) zwei Lichtpunkte kommen. Ich hatte sie erst bemerkt, als sie im Zenit waren. Diese Lichtpunkte haben sich parallel, hintereinader und in gleicher konstanter Geschwindigkeit in Richtung Westen bewegt! Sie waren langsamer als ein Flugzeug und sie blinkten auch nicht wie eins und der Abstand zueinander veränderte sich auch nicht. Der Abstand zwischen ihnen war ungefähr eine halbe Handbreite. Noch dazu kommt, dass die Helligkeit beider Lichtpunkte der des Hundssterns (Sirius) glich! Doch je weiter sich diese Lichtpunkte in Richtung Horizont bewegten, desto schwächer wurde ihr Licht. Ich schätze in einem Winkel von 35° zum Horizont verblasste ihr Licht entgültig. Doch das komische dabei war, dass diese Lichtpunkte zeitgleich begannen zu verblassen. Ich weiß wie Flugzeuge aussehen und kenne mich mit Astronomie aus. Ich kann auch ein Satellit von einem Planeten oder der ISS unterscheiden. Und ich kenne keine Flugzeuge oder Satelliten, die selbst im Planetenschatten immer noch Licht reflektieren und auch noch parallel zueinander fliegen können. Was ich noch hinzufügen muss ist, dass noch zwei weitere Personen diese Lichtpunkte gesehen hatten. Doch sie haben das sofort als Flugzeug/Satellit abgestempelt.
 

J
D-20130213F
Am 13.2. 2221 unser DVD Film war gerade zu Ende, da machte ich die Türe zur Terrasse auf um Yuko raus zu lassen. Wie immer sah ich in den Himmel, in der Hoffnung auch mal ein "UFO" zu sehen und was soll ich sagen Ein Orange glühender Ball mit einem Schweif völlig lautlos kam von Nord-West und flog genau Richtung Osten. (Grobe Richtung München -Salzburg) Ich habe sofort Gitti gerufen, wir starrten beide diesem "Meteoriten" nach bis er aus unserem Sichtfeld verschwand. Kurze Anmerkung Auch Yuko "musste" plötzlich sein Geschäft nicht mehr machen, er blieb stehen und auch er starrte nach oben. Erst dachte ich ein Flugzeug, (da es sich in etwa auf der "Hauptstrecke" Richtung Osten befand) hat Probleme. Aber es war einfach zu schnell, die Größe und Höhe des Objekts kann ich nur so vergleichen. Wenn es auf der Reisehöhe eines Flugzeuges gewesen wäre, dann hätte es in etwa die 8-10 Fache Größe eines Jet betragen. Der Orange "Schweif" wurde immer größer. Ich kann immer nur in Relation zu einem Flugzeug sprechen. Also ich vermute mal von der ersten Sichtung ca 2-3 km. nach ungefähr 10 sec schätze ich den Schweif auf ca 10km und der Orang-glühende Ball machte den Anschein, als würde er auseinander brechen. Es war ein unglaubliches Erlebnis Dauer so ca 20-25 sec. Und wo war meine Cam?? genau da wo sie hingehört im Schrank ich könnte mich in den ....beißen!!! Und heute lese ich das in Russland ein Meteorit eingeschlagen hat. Evtl. kann ich heute so gegen 2040 den "angekündigten" Kameraden sehen, es soll Wolkenlos werden. Cam liegt bereit!!!
 

H
D-20130213E
Ich kam gegen 2215 nach Hause und bemerkte am Nachthimmel dieses konstant "fliegende" feuerballähnliche Etwas. Mein erster Gedanke, ein brennendes Flugzeug und ich erwartete eigentlich dessen Absturz. Ich war total fasziniert und hätte genug Zeit gehabt meine Eltern raus zu holen. Sie haben es leider beide nicht mehr gesehen, weils dann doch schon weg war. Es dauerte schon so zwischen 1 und 2 Minuten. Es sah aus wie ein Feuerball mit Schweiff. Es bewegte sich sanft, geräuschlos, stetig (Schnelligkeit wie ein tieffliegendes Flugzeug) und zielstrebig durch den Himmel. Keine Abweichungen von seiner Bahn. Es flog von Nordwest Richtung Südost. (So in etwa München Richtung Salzburg) Es verschwand nur wegen der Entfernung. Das sah nicht nach Verglühen wie bei einer Sternschnuppe aus. Ich denke dass es dann noch weiterge"flogen" ist. Nun Kontaktaufnahme...ich würde einfach nur gerne wissen was es nun war. Sowas sieht man ja nicht alle Nächte. Ich würde ein brennendes Flugzeug ausschliessen das fliegt nicht so lange weiter. Das würde irgendwo Notlandung versuchen und nicht erst quer durch Deutschland fliegen. Für ne Sternschnuppe zu gross und zu lange geflogen. vielleicht so ein Ding wie dieser Halebob...(richtig geschrieben?) das halt einfach sehr nah an die Erde kam. Hey vielleicht haben wir Armageddon live überlebt... ( wär schon krass) Ich wünschte ich hätte es gefilmt....
 

T
D-20130213C
Objekt tauchte aus NW auf und flog Richtung SO, gleichbleibende Flugbahn am Horizont mit sehr hellem und langem Schweif. Am ende etwas weniger werdend, was aber auch an dem Umgebungslicht der Stadt liegen kann. Dachte erst es wäre eine Sternschnuppe, dann kam eine Explosion im Schweif, diese war sehr gleichmäßig, breitete sich kurz scheibenförmig aus, es waren aber keine Absplitterungen zu sehen die weiter flogen. Dachte ja auch erst es sei ein Komet, aber Einige Merkmale sahen einfach zu geradlinig aus. Habe es auch gefimt, man kann nur leider nichts sehen (war nur meine Handykamera). Die Theorie mit der Raketenendstufe ist gut, klingt plausiebel, würde auch diese ringförmige Explosion erklären können, aber die Frage ist ob ein solche Objekt bei der Geschwindigkeit so lange Glüht???, und nicht schon eher verglüht. Die im Internet zu findende Flugbahn einmal quer über Europa ist doch sehr lang.
 

Q
D-20130213B
Gesamtdauer unter einer Minute. Zunächst als überhelle, niedrige "Sternschnuppe" aufgefallen. Wirkte heller, größer näher als Sternschnuppen. Machte den Eindruck eines verglühenden Objektes. Großes Hauptfragment plus kleineres schneller verglühendes in geringem Abstand mitfliegendem Teilfragtment. Hauptfragment leicht länglich (etwa 4-5 Mal solang wie breit), schnell heller werdend, dann Helligkeit schnell wieder abnehmend. Kurz vor oder nach Moment der maximalen Helligkeit üner Hauptfragment mitfliegendes 2-3 Mal aufblinkendes kleines (ca. 1/10 des großen Frgamentes) rotes Licht zu sehen. Gesamtobjekt nach "Durchfliegen" von ca. 30% des Nachthimmels war die maximale Helligkeit schnell überschritten und das kurze rote Blinken, das sich mit der Erscheinung mitbewegte war nicht mehr zu sehen.Aufmerksam geworden als Objekt östlich zu sehen war. "Gesamtsichtflugstreckte" von südost bis ost beim Bermerken bis es nach 90° des sichtbaren Himmel in nördlicher Richtung scheinbar langammer wurde. oder sich ausschließlich weiter niedrig in nördlicher Richtung bei nur noch schwacher oranger Leuchtintensität entfernte. War weiter hin ca. 10.20 Sekunden schwach zu sehen, dann nicht mehr sichtbar. Erinnerte an fernsehbilder von verglühenden Shuttleteilen. Davon abweichend jedoch das mehrfache Aufleichten eines kleinen roten "Positionslichtes". Glühendes Hauptfragment etwa Stänchenförmig, Begleitfragment Punktförmig. Beide simultan heller/dunkler werdend. Rotes Blinklicht etwa in Mitte der Sichtungsdauer 2-3 Aufblinkend zu sehen, am oberen, räumlich hinteren Ende des Objektes zu sehen, als sei es damit fest verbunden, jedoch nicht direkt daran anliegend.Insgesamt 6 Augenzeugen auf von einem Feldweg außerorts, westlich der A555 im südlichen Teil von Wesseling. Es ist sehr interessant, was dort möglicherweise verglüht ist (Satellit, Weltraumschrott) und wie das begleitende vorübergehen rote Blinklicht zu erklären ist.
 

X
D-20130206A
Als ich Heute mit meiner Mutter (59) telefonierte, berichtete sie mir aufgeregt davon, was sie in der vorigen Nacht erlebt hatte "Ich bin gegen 230 Uhr durch ein sehr lautes, Geräusch wach geworden. Ich hatte zunächst gedacht, es wäre eine Straßenkehrmaschine, die vor meinem Fenster langsam entlang fährt, so laut war das Geräusch. Als es jedoch nicht verstummte, sondern die Lautstärke erst ab- und dann wieder zu nahm, schaute ich aus dem Fenster. Am Himmel kreiste mit einer für Luftfahrzeuge üblichen Beleuchtung eine art Helikopter, zumindest war es zu langsam für ein Flugzeug und es war sehr sehr laut. Die Höhe war ca. 2-3 km vom Boden und es befand sich in ca. 5 km Abstand - etwa über dem Waldgebiet "Heers." Die Kreise hatten einen Durchmesser von ca. 1 km. Ich hatte sofort ein merkwürdiges Gefühl und konnte weder meine Augen davon lassen und schon gar nicht wieder schlafen gehen. Ich kann nicht beurteilen, wie lange Objekt am Himmel seine Kreise drehte, jedoch veränderte sich die Beleuchtung schlagartig. Die für Flugzeuge übliche Beleuchtung wich zwei neongrünen, sehr grellen und untypischen Leuchten. Das Licht war so hell wie Laser, ich fühlte mich fast geblendet beim hinsehen. Nach einigen weiteren Runden am Himmel wechselte das Licht erneut. Nun war ein sehr helles und großes (flächiges) rotes Licht zu sehen. Das Licht hatte eine längliche Form und war in etwa so groß, wie die gesamte Unterseite des Objektes, welches ich nun aufgrund der Helligkeit des Lichtes von der Form her erkennen konnte. Das Objekt sah wie ein Halbkreis oder ein Pilz aus. Als das Licht von den grünen zum roten Licht wechselte, fiel mir weiterhin auf, dass die Steckdose in meinem Zimmer anfing zu summen, so als ob ein Kurzschluss vorliegen würde. Weiterhin fiel mir auf, dass um das Objekt herum viele, gleichmäßig angeordnete und helle Punkte anstelle des üblichen Nachthimmels und der sonst üblichen Sterne zu sehen waren. Nach ca. 10-15 dieser langsamen Runden wurden plötzlich sämtliche Lichter abgeschaltet. Zudem war das Geräusch verschwunden. Ich konnte im Nachthimmel das Objekt jedoch noch erkennen und beobachten, wie es eine weitere dieser langsamen Runden drehte, bevor es unbeleuchtet und ohne Licht davon flog. Die Nacht war nun allerdings für mich vor Aufregung vorbei."
 

P
D-20130202A
Wir haben ein flackerndes Sternenähnliches Objekt beobachtet, was in verschiedenen Farben (Blau, Grün, Rot, Gelb) wechselte. Das Objekt stand still am Himmel und bewegte sich nicht sondern stand still an einer Stelle. Kurze Zeit später c. a. 15 min später leuchtete das Objekt kuz etwas heller auf und ein zweites relativ schnell blinkendes Objekt entfernte sich von den genannten Objekt in etwa der Geschwindigkeit eines Flugzeuges weg. Das Hauptobjekt war nur kurze Zeit später spurlos verschwunden. Das war sehr seltsam vorallem deshalb, da wir im Sommer ein solches Objekt schon mal beobachtet hatten. Als wir ein Fernglas geholt haben um es näher zu betrachten, war das Objekt ebenfalls urplötzlich verschwunden.
 

X
D-20130127A
Dies ist jetzt das 5 mal das ich diese Dreiecke am 27.01.2013 am Himmel sichte und diese auch sichtbar bleiben bis die Sonne hell erscheint morgens In dieser Nacht war Vollmond und morgens konnte man diesen am Ende sogar weniger erkennen wie die Lichter der Dreiecke. An der Gesamtzahl sind es bestimmt an die 10 Stück. Wieder sah das ganze für mein Auge sehr niedrig aus und es gab auch wieder ein paar noch Heller Leuchtende aber im Gegensatz zu den 3 Leuchten die das Dreieck bilden flackernde und ich nenne es mal unscharfe Punkte. Einer dieser Leuchtenden Punkte war so nah das ich jetzt endlich mal mit meiner Videokamera eine brauchbare Aufnahme davon machen konnte. Ich habe mir einige Videos im Internet angesehen und bei dieses Video hier sieht die Erscheinung am Himmel exakt so aus auch von den Maßen wie die ich gesehen habe. Diese Nacht ist übrigens nicht eins mehr zu sehen. Hier der Link
http//www.youtube.com/watch?v=V-c9eB17BE8
 

T
D-20130101B
Ähnlich, wie in den Schilderungen von Sichtungsnummer 2277, 2280, 2281 und 2282 !!! habe auch ich ein mir absolut unerklärliches Flugobjekt in der Neujahrsnacht beobachten können. Ich befand mich mit Freunden auf der Uhlandshöhe in Stuttgart, um das Feuerwerk zu bestaunen. Als die Raketen weniger wurden (muss ca. 0010 gewesen sein) sah ich ein rundes, stark orangefarben leuchtendes Flugobjekt. Es kam aus Richtung SW und flog konstant schnell bis sehr schnell in ca. 1000 - 2000 m Höhe Auch ich behaupte es hatte einen Durchmesser von ca. 20 - 30 m. Zunächst dachte ich es würde brennen, aber bei dieser Geschwindigkeit und Größe hätten Flammen deutlicher erkennbar sein müssen (meine ich). Mein Kollege war davon kaum begeistert, doch ich konnte meinen Blick nicht davon lassen. Nach 10 - 15 Sekunden war es so weit weg, dass man es nicht mehr sehen konnte. Es verschwand in nordwestlicher Richtung. ... (Diesen Report habe ich nur geschrieben, da ich nach Recherche auf die oben genannten Berichte gestoßen bin und es mir sehr seltsam erschien, dass die Beobachtungen an so unterschiedlichen Orten stattfanden. Ich bin weder mit der Thematik "UFO" vertraut, noch kannte ich diese Homepage davor)
 

W
D-20130101A
Also ich kann mich der Beschreibung von Sichtung 2280 nahtlos anschließen, allerdings im Raum Köln. Wir standen mit hunderten Menschen auf der Rommerscheider Höhe in Bergisch Gladbach, von wo man einen einmaligen Blick auf die Kölner Skyline hat. Ca. 15 Minuten nach Mitternacht nahm ich in Richtung Köln (Westen) blickend, ein extrem helles orangenes Licht war, welches rein optisch erstmal wie eine lang aufsteigende Rakete aussah. Da es extrem hell war, zog es meine komplette Aufmerksamkeit auf sich, da ich eine schöne Explosion erwartete. Ich machte sofort meine drei Begleiter darauf aufmerksam. Nach mehreren Sekunden erfolgte jedoch keine Explosion und wir bemerkten, dass es nicht aufstieg, sondern entgegen kam. Das helle Licht flog aus Köln kommend mehr oder weniger genau über unseren Kopf hinweg, auf einer konstanten Flugbahn mit einem ungefähren Kurs von 075. Wir vier konnten es uns nicht erklären. Es waren definitiv keine Flugzeuglichter. Es war orange. Nicht grün, nicht rot, keine Landelichter, kein blinkendes Hecklicht. Extrem hell, aber kein Geräusch. Einen Meteoriten schließen wir ebenfalls aus. Kein Schweif und ne konstante Flughöhe! Grundsätzlich kann ich Flughöhen einschätzen, da ich viel Interesse an Fliegerei habe und öfter bei meinem Bruder, welcher Pilot ist, in einem Sportflugzeug mitgeflogen bin. Hier aber mag ich eine Flughöhe nicht realistisch einschätzen, irgendwas zwischen 2000 und 4000m. Verschwunden ist das Licht nicht wirklich...wir sind gegangen, als sich mit dem Licht nichts änderte. Es ist konstant auf einem Kurs ohne wechselnde Flughöhe geflogen. Insgesamt haben wir es für vielleicht vier bis fünf Minuten wahrgenommen. Auf der Anhöhe waren ca. 300 Menschen, wovon viele dieses Licht gesehen haben und immer wieder diskutierend in diese Richtung gezeigt haben. Ausschließen kann ich ein Flugzeug, tippen würde ich auf einen extrem hochfliegenden Hubschrauber, welchen man nicht hört und deren Insassen sich neben dem Rundflug über Deutschland mit einem extrem grellen Licht einen Spaß erlaubt haben.
 

M
D-20130000B
Die gesamte Sichtung hat sich innerhalb einer halben Stunde zugetragen. Ich war im Urlaub an der Nordsee, deshalb sind die Ortsangaben ungenau und Himmelsrichtungen kann ich nur an der Position des Meeres bestimmen. Ich wachte nachts um 4 Uhr auf und sah durch meinen Vorhang. Ich sah ein Objekt, welches ich zunächst für eine der vielen dunklen Regenwolken hielt. Nachdem ich einen schluck getrunken hatte, schaute ich aus dem Fenster. Im graublauen Sonnenaufgang schwebte etwa 1000 Meter entfernt, 100 Meter über einer Weide ein schwarzes, dreieckiges Objekt. Ich schaute es ungefähr 20 Minuten lang an, bis ich ein zweites davon registrierte. Dies flog relativ schnell knapp unter Wolkenhöhe von Westen nach Osten. Ich ging noch einen schluck trinken, und als ich wieder aus dem Fenster schaute, waren beide weg. Ich schaute zum Mond, als die Wolken ihn in einem Loch freigaben und dort sah ich über den Wolken eine schwarze Ecke von einem der Dinge. Sie war riesig.
 

I
D-20130000A
Ich war wie so oft, spät nachts mit dem Fahrrad unterwegs. Es war eine klare, kühle Nacht ende August, Anfang September. Ich habe aus dem Augenwinkel einen grellen, für eine Sternenschnuppe zu großen und auch schweiflosen grünen aufblitzenden Fleck gesehen. Ich bin bei UFOS eher skeptisch. Doch Google, hat mich nur auf eine Gasteintragung hier in der UFO-Datenbank aufmerksam gemacht. Da ich es für sehr ungewöhnlich hielt und es mir nicht erklären konnte, habe ich nach Leuten gesucht die es auch gesehen haben. Wie gesagt ich wurde hier fündig. Die Sichtung war auch aus NRW. In etwa dem selben Zeitraum! Bin schon neugierig was es war! SINNVOLLE Ideen? Zusammenhänge???
 

B
D-20120713B
Blaues licht, oval, (in echt sah es größer und näher aus als auf dem Foto) an einer Stelle lange geschwebt, ab und an rote Strahlen ausgesandt. Dann nach links oben geflogen oder wie auch immer man das nennen mag. Als ich mein Handy rausholte und ein Foto machen wollte, positionierte es sich über den Baum, ich wollte es aufnehmen per Video. Dann flog es aber kerzengerade nach unten und den ganzen weg nach unten sah ich das rote Strahlen aussenden und blaue Licht durch den Baum durchschauen. Als ich zum Baum bin, war weit und breit nichts zu sehen. Ich schaute lange vorher da hin und absichtlich so dass dann andere Menschen auch hinschauten, aber statt zu reden verschwanden die Leute um mich rum, Zeugen gibt es viele aber wieso spricht keiner? Ich hätte mich einfach gern unterhalten, was es sein könnte.. anbei sende ich Foto und Video, auch wenn das hinterm Baum schon quasi verschwunden war, aber auf dem Foto sieht man die vorherige Positionierung. Würde einfach gerne wissen was das war, man kann ja mit keinem wirklich drüber reden..
 

Q
D-00000000AA
Im Bereich der genannten Städte kommt es immer wieder zu neuen Sichtungen von verschiedenen Phänomenen. Betroffen ist scheinbar ein Großteil des Main-Kinzig-Kreises. Gesehen wurden folgende "UFOs" 1) 2 weiße, stehende Lichter mit einem roten Balken dazwischen. Diese sind dann irgendwann einfach verschwunden sind. Das Objekt was lautlos, die Größe nicht zu erkennen. 2) Ein großes viereckiges Flugobjekt. An jeder Ecke ein orangenes Licht. Das Objekt stand genau über der Autobahn A66 und hatte an der Unterseite etwas, dass an eine Wolke erinnerte. An der Seite waren 4 weiß leuchtende Fenster. Die Größe kann nicht eingeschätzt werden. Die Dauer des Aufenthalts ist ebenfalls unbekannt. 3) Ein Teil der Anwohner erzählt nach den Sichtungen von einem Gefühl des Unwohlseins. 4) Es erscheinen immer wieder neue, helle "Sterne" am Himmel, die meist auch wieder verschwinden. 5) Ein helles Licht stand längere Zeit am Himmel, bewegte sich dann und fing an den Seiten an, grün und rot zu blinken.
 

S
CH-20131015A
Die Beobachtung dauerte etwa 10 Minuten. Ich würde das gesehene lieber durch eine Zeichnung beschreiben, denn es waren mehrere (ich habe 5 gezählt) etwas flackernde Punkte (ich hielt sie am Anfang für Sterne), die sich in verschiedenen Anordnungen um den Punkt in deren Mitte bewegten, dies geschah scheinbar aber nur sporadisch, die Meiste Zeit standen sie Still, dann ordneten sie sich neu an. Das erstaunlichste daran war, dass sie immer exakt gerade Linien gebildet hätten, hätte man zwischen den Punkten eine Linie ziehen können. (wie gesagt, ich würde es lieber zeichnen) Ich habe momentan Ferien und wollte zum Zeitpunkt der Sichtung eine Zigarette aus dem Fenster rauchen. Das Fenster ist an der Ost-Seite des Hauses. Ich versuchte es zu Filmen, aber auf der Aufnahme war kaum was zu sehen, da ich kein sehr gutes Handy fürs Filmen habe. Ich beobachtete das Phänomen, bis sich mir Wolken in den Weg stellten. Ich wohne seit gut 15 Jahren in diesem Haus und habe bereits unzählige Male in der Nacht aus dem Fenster geschaut, so etwas habe ich zuvor aber noch nie gesehen. Ich danke ihnen dafür, dass sie sich Zeit dafür genommen habe und würde mich sehr auf eine Antwort per E-Mail freuen (mich würde Interessieren, ob es bereits viele ähnliche Sichtungen gab und wenn ja, ob diese in meiner nähe stattfanden.)
 

Z
A-20130812A
Das Ganze dauerte ca. 5 min. Ich sah aus dem Fenster um den Perseiden-Schauer zu beobachten (von dem man nicht sehr viel sah), da viel mir sofort eine orange-goldene Lichtkugel auf welche sich in südl. Richtung vom Horizont erhob gen Himmel schwebend. Ich rief meine Freundin sofort zu mir, sie beobachtete das Phänomen auch. Die Lichtkugel hebte sich deutlich von den Sternen ab, sie war auch viel größer. Plötzlich begann das Ding heftig zu leuchten und die das Licht vergrößerte sich während es die Richtung nach westen wechselte. Es wurde wieder schwächer und begann zu pulsieren. unglaublich ) Dann wechselte es wieder die Richtung nach Nord-Osten hinter den Böhmerwald, Richtung Tschechei/Moldaustausee. Danach sah ich es nicht mehr. Es bewegte sich auch relativ schnell,.. also keine chinesische Laterne oder so etwas.
 

C
A-20130707A
Zwei Freunde und ich waren auf einer Berghütte in Vorderthiersee in Östereich nahe der bayerischen Grenze. Wir saßen dort bei sternenklarem Himmel und konnten einige Sateliten recht zügig vorbeifliegen sehen. Leider bin ich mit den Himmelsrichtungen nicht sehr vertraut. Meiner Ansicht nach war es über der Östereichischen Ortschaft Landl, wo wir ein blinkendes Licht, das die Farben änderte, sehen konnten. Da es absolut lautlos war, kann es kein Hubschrauber gewesen sein. Ein Flugzeug oder ähnliches kommt nicht in Frage, da es stundenlang unbeweglich an der selben Stelle verharrte. Nach ein paar Minuten sahen wir ein zweites, in verschiedenen Farben blinkendes Licht, das nach ca. einer Stunde langsam hinter den Bäumen verschwand. Glücklicherweise hatten wir ein Fernglas dabei, mit der wir die blinkenden Lichter dann noch deutlicher sehen konnten. Von den Objekten, von denen diese Lichter ausgingen, konnte man leider keine Umrisse oder ähnliches erkennen. Gerne gebe ich genauere Auskünfte, sollte dies nötig sein.
 

Y
A-20130210A
Am gestrigen Abend gegen 1830 saß ich mit meiner Freundin am Balkon und sah am Himmel ein durchgehend leuchtendes Licht, dass sich zuerst nur geradeaus bewegte. Ich dachte mir, dass es vielleicht ein Satellit sein könnte. Nach ungefähr einer Minute fing das Licht an sich im leichten zick-zack weiter zu bewegen bis es schließlich kurz in der Luft stehen blieb um dann in einem minimalen Radius, wie meiner Meinung nach, kein Flieger oder Hubschrauber es schaffen würde, umzudrehen und einem Flugzeug zu folgen. Ich kann leider nicht sagen, wie hoch dieses Objekt war oder welchen Abstand es zum Flugzeug hatte. Ich lebe in feffernitz im drautal in Kärnten und dieses Objekt war von meinem Standpunkt ungefähr in Richtung stockenboi, das ungefähr 13 km von mir entfernt etwas höher gelegen liegt. Ich wusste nicht wem ich das sonst anvertrauen kann oder ob es dafür eine Hotline oder etwas gibt, deshalb wende ich mich an sie, da ich sie schon im Fernsehen gesehen habe und sie etwas ähnliches als Anschauungsmaterial dabei hatten.
 

V
GR-20120924A
Wir sahen einen gelben Punkt, zu groß und zu hell für einen Stern. In süd/südwestlicher Richtung. Insgesamt dauerte der Beobachtungszeitraum weniger als 30 Sekunden. Das Licht war zu Beginn am größten, wir überlegten, ob es ein Flugzeug sein könnte. Dann ließ das Licht deutlich nach und verschwand dann völlig. Zur Bewegung kann ich nicht sicher etwas sagen, aber wir vermuten, dass das Licht sich Richtung links (südöstlich) bewegt hatte. Die Uhrzeit ist nicht ganz eindeutig, aber ich denke, die Beobachtung lag sicher 1-2 Stunden VOR der Beobachtung mit Sichtungsnummer 2156. Das könnte eigentlich nur darauf hindeuten, dass es zwar ein ähnliches Phänomen am selben Tag war. Neben mir waren meine beiden Eltern Augenzeugen. Meine Mutter entdeckte das Licht.
 

R
D-20121209B
Ich schaute aus dem Fenster um zu nach zu sehen, ob es noch regnet, zwischen zwei Häusern beobachtete ich rot blinkende Lichter, die sich von Norden her näherten. Eigentlich nichts ungewöhnliches, wir wohnen in der Nähe des Flughafens Paderborn-Lippstadt. dann aber wurde aus den blinkenden Lichtern hell leuchtende Lichter, die den Abstand zueinander änderten. Die Geschwindigkeit schätze ich ein, wie normal fliegende Flugzeuge in nidriger Höhe im Landeanflug, habe diese schon sehr oft beobachten können. nach etwa 1-2 Minuten verschwanden die Leuchtenden Objekte über der Wolkendecke, diese begann stark zu leuchten, als wenn sie von oben angestrahlt würde. Das Phänomen verschwand in Richtung Süden nach einigen Minuten. Geräusche konnte ich nicht warhrnehmen. Es könnte sich um nah beieinander fliegende Flugzeuge gehandelt haben, aber da diese fast über meinen Kopf hinweg geflogen sind und augenscheinlich sehr niedrig waren (geschätzt ca. 1500 Meter) hätte ich eigentlich Geräusche von den Triebwerken wahrnehmen müssen. Auch die Helligkeit der Wolkendecke war beeindruckend, ähnlich der Leuchtkraft des Mondes bei Vollmond. Was immer es auch war, ich glaube nicht an UFO´s im Sinne von Ausserirdischen... Nur war diese Beobachtung wirklich seltsam...
 

F
D-20121209A
Als ich um ca. 550 im Garten eine geraucht habe, habe ich etwas Aufälliges im Himmel bemerkt, da bei mir die Flugroute zu der Schweiz liegt, bekomme ich täglich mehrere Flugzeuge zu Gesicht, dieses war allerdings anders, es hatte die eine gelblich/orang/goldene Farbe und flog sehr tief, ungefähr auf Höhe der Bäume im Wald nebenan, das Ufo war schätzungsweise 1 km oder mehr von mir entfernt, es hatte die Grösse des Polarsterns und hatte keine blinkenden Lichter, wie üblicherweise die Flugzeuge, das Licht war auch zu gross und zu stark für die Signallichter der Flugzeuge, es änderte mehrmals die Richtung und hielt nicht einen Kurs wie üblicherweise ein Flugzeug, auch war die Geschwindigkeit viel zu hoch, als ich es beobachtete - ohne mich zu bewegen - flog es kurz in meine Richtung. ca. 20 sek und verschwand dann blitzschnell hinter den Bäumen im Wald.
 

X
D-20121207C
Am 7.12.2012 um ca. 1800 bis 1830 Uhr war ich zum Geburtstag meiner Mutter in Wittenförden zu Besuch. Als ich gegen 1800 Uhr eine Zigarette rauchen wollte ging ich vor die Tür des Hauses meiner Eltern. Ich erblickte gleich nach Öffnen der Haustür ein ungewöhnlich helles Blinken am Himmel und war sehr erschrocken. Es war sternenklarer Himmel. Ich dachte erst es sei ein Flugzeug aber dafür flog es zu tief und auch die Geräusche fehlten. Auf dem Dorf hört man sonst weitaus höher fliegende Flugzeuge ziemlich gut. Ich rief erschrocken meine Mutter und meinen Partner. Meine Mutter sagte gleich das es ein Flugzeug sei und auf meine Frage wo denn die Fluggeräusche hin sind, ging sie sofort wieder ins Haus. Mein Partner war auch erschrocken und wusste das Objekt am Himmel nicht zu deuten. Er ging auch wieder hinein um sich wieder um unseren zwei Jahre jungen Sohn zu kümmern. Ich ging in den Garten und beobachtete das Objekt weiter. Es hatte sehr viel Ähnlichkeit mit einem Flugzeug. Positionslichter links (grelles blau) und rechts (grelles rot) und Strobo-Blitze hinten. Vorne ein helles gelbes Licht (aber kein Schweinwerfer). Aber über diesen Lichtern am hinteren Teil des Objektes war ein gedämpft beleuchteter Kreis. Als ob dort etwas von Lichtern angestrahlt wurde. Das Objekt flog sehr langsam und tief (geräuschlos). Es flog Richtung Nord-West (aus Süd-Ost kommend) und änderte seine Flugbahn nicht. Meiner Wahrnehmung nach war das Objekt eher flach und hatte die Form eines Spaceshuttles. Es dauerte ca. 10 Minuten dann verschwand das Objekt langsam am Horizont. Mein Vater meinte das könnten Testflüge des neuen Airbusses sein und die neuen Triebwerke seien heute kaum noch zu hören. Ich belächelte seinen Versuch mir eine Erklärung zu geben und frage mich seitdem jeden Tag was ich da gesehen habe. Vielleicht gibt es wirklich eine einfache Erklärung für dieses Ding und ich bekomme hier eine Antwort auf meine Fragen.
 

P
D-20121207B
Ca 15 sec. lang konnte ich und 2 Freunde am Himmel aus SO kommend Richtung NW ein einfarbig nichtblinkendes, rotes, rundes Etwas beobachten, da ich rein intressehalber mich mit diesen Dingen beschäftige, kann ich ein Flugzeug und einen Satelliten ausschliessen, denn das Objekt flog ungewöhnlich schnell (ich habe noch nix vergleichbares gesehen) selbst ein Satellit im Vergleich ist sehr langsam unterwegs. Ich und meine 2 Freunde konnten dieses Ding vom Horizont ab sehen und aufgrund der sehr hohen Geschwindigkeit haben wir das Objekt leider aus den Augen verloren. Sollte ich die Geschwindigkeit einschätzen, würde ich sagen, dass es eine Erdumrundung in 20-25 Min. macht, so schnell war dieses Ding. Einen Meteoriten kann ich auch ausschliessen, da dieses Objekt keinerlei Schweif oder Teilstücke abgerochen sind.
 

Z
D-20121203A
Zuerst einmal ich glaube nicht an UFOs aber ich bin auch nicht verrückt und weiß was ich gesehen habe und hoffe das dies hier vernünftig geklärt werden kann. Oliver Gust machte mir eben den Vorschlag es hier zu melden da diese Seite Seriös sei. Ich fuhr eben mit meinem Auto einem Opel Corsa B von Rade vorm Wald nach Hause. Als zwischen 3.30 und 3.40 Uhr etwa bei Solingen Müngsten auf der Mitte der Remscheider Strasse es über mir sehr hell wurde, zuerst dachte ich die Straßenlaternen die sonst aus Stromspargründen der Stadt ausgeschaltet sind angegangen Währen. Aber der Himmel war einfach sehr hell ein licht schien sich einen weg durch die dichte Wolkendecke zu bahnen. Da dachte ich vll der Mond der die Wolken durchbricht. Dann passierte das selbe nochmal auf der Platzhoftstr. in Höscheid etwa 5 minuten später. Nur diesmal ging mein Auto aus das Licht stand eine Minute über mir dannn war es weg einfach ausgegangen so schien es. Diesmal war ich sicher es war nicht der Mond. Ich startete mein Auto und fuhr nach Hause und kontacktirte Oliver Gust weil ich es nicht fassen konnte. Er brachte mich auf diese Seite. Ich glaube es war irgendwas militärisches mit einer art mini Emp Test oder sowas keine Ahnung.
 

H
D-20121117A
Dauer der Beobachtung ca. 2min. Es wurden sieben gut erkennbare Digital-Fotos angefertigt, die auf Wunsch gerne zur Verfügung gestellt werden. Der Eindruck war so, das ein nicht näher identifizierbarer, möglicherweise leicht rötlicher, vielleicht auch glühender Gegenstand scheinbar exakt senkrecht vom Himmel fiel, rechts und links einen Kondensschweif hinter sich herziehend, der wesentlich breiter erschien als beispielsweise bei einem Flugzeug. Die Kondensstreifen waren leicht unsymmetrisch und schlugen ca. 10-15 Sekunden hinter dem Objekt zusammen; unmittelbar darauf endeten sie. Die Breite der beiden Kondensstreifen betrug etwa das Zehnfache der anzunehmenden Objektgröße. Die Fallgeschwindigkeit kann nicht eingeschätzt werden, da unbekannt ist, wie weit entfernt das Objekt war. Es schien herabzuschweben. Falls es sich, wie vermutet werden kann, um freien Fall gehandelt hat, war das Objekt etliche Kilometer entfernt und sehr groß. Von meiner Wohnung in der Naumburger Straße 43 in 04229 Leipzig (2 Treppen) aus war das Objekt in SSW-Richtung zu sehen. Die Sicht wurde dadurch beendet, dass das Objekt hinter einem Haus verschwand und so nicht mehr zu sehen war. Es gab keine weiteren, mir bekannten Augenzeugen.
 

Y
D-20121106B
Mein Erlebnis am heutigen Abend Ich fahre so mirnichts, dirnichts mit meinem Auto vom Einkaufen heim, plötzlich entdecke ich DAS !!! Musste natürlich sofort anhalten, aussteigen und es mit dem Handy filmen. Aber seht selbst... Zuerst dachte ich, es sei ein Scherz von Kindern, die das Teil mit einer Fernsteuerung lenken. Es stand einfach nur regungslos an der einen Stelle in der Luft, als wenn es mich genau beobachten würde, und blinkte... erst nur weiß, dann in bunten Farben... Als ich dann aber paar Minuten später auf der Landstrasse zum Nachbarort fuhr, sah ich es dann links von mir übers Feld fliegen, in viel viel höherer Höhe, ebenfalls Richtung Nachbarort. Zuhause auf dem Parkplatz angekommen, konnte ich es immer noch leuchten sehen, und zwar in noch größerer Höhe als es mit erheblich schnellerer Geschwindikeit Richtung Westen flog. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, was ich da gesehen habe... vielleicht hat ja einer eine Idee??
 

X
D-20121106A
Auf dem Heimweg nach der Arbeit blickte ich in den Sternenhimmel. Plötzlich hörte ich eine Art elektronisches Zischen und schwenkte meinen Kopf in diese Richtung... ich erkannte ein Objekt, das unmittelbar senkrecht auf die Erde niederflog.. von Fallen kann nicht die Rede sein. da es eine unglaubliche Geschwindigkeit hatte. Es leuchtete blau und verschwand hinter einem Gebäude... Ich schätze die Entfernung auf max. 10-20 km. Als es einschlug, erhellte sich der Nachthimmel bläulich, doch es war nichts zu hören. Ich sah nur, wie hinter dem Gebäude, das ca. 20 m vor mir stand, alles hell erleuchtet war für kurze Zeit. Sicher könnte man annehmen, dass Satellitenschrott oder Kometen dafür verantwortlich sein könnten. Was mich aber sehr verwunderte war, dass das Objekt mit dem Zischen in die Atmosphäre einzudringen schien, und somit auch aufleuchtete... nur es war schnurgerade eingedrungen... und unglaublich schnell.
 

L
D-20121105B
Ich war am Südstrand um mit meinem Teleskop Sterne zu beobachten. wenig wolken geringe Windstärke schöne nacht um optimal den hobby zu frönen. Ich war seit 235 Uhr da und mit dem Aufbau und Ausrichten des Telekopes beschäftigt. Gegen 310 Uhr bemerkte ich Lichtreflektionen auf dem wasser welche unmöglich von den Sternen kommen konnten. Meines erstaunens sah ich aber ein Objekt mit 6 Positionslichter (grünlich tendenziell bläulich 3 je flügel ) und in einer Form wie eines Northrop Grumman B-2 „Spirit“ der über dem Wasser schwebte. langsam sich erhob und an höhe gewann. Keine Geräusche vernehmbar bis auf ein feines leise Summen. Als das Objekt eine gewisse Höhe hatte setze es etwas aus und verschwand in einem von mir noch nie gesehenden Tempo. Das Objekt was zurück blieb war eine kleine leuchtende kugel aus der scheinbar ein leuchtender stab herauskam. Dieser verweilte ca 5 Minuten bis das erkennbare Licht schwächer wurde und verschwand. Sowas hab ich mein ganzes Leben noch nicht gesehen und mir schlottern immer noch die Beine wenn ich daran denke.
 

P
D-20121105A
Hab lange überlegt ob ich mich melden soll am Montag den 5.11.gegen 1910Uhr hab ich in Alpen an der Grundschule Zum Wald mein Auto abgestellt um zur dortigen Turnhalle zu gehen. Der der Himmel Wolkenlos, eine perfekte Nacht um Sateliten oder gar Sternschnuppen zu sehen. Zuerst waren weisse und grüne Lichter am Himmel zu sehen. Mein Gedanke war der, dass es sich um Nordlichter handeln könnte. Ich schaute weiter nach oben, wann hat man schon die Möglichkeit so etwas zu sehen, als aus Richtung Geldeern eine Y Förmige Anordnung von Lichtern ( Je Schenkel 7 oder 8 Stück) sich über mir hinweg bewegte. Wenn es ein Flieger gewesen wäre, wäre einer der drei Schenkel des Y's in Flugrichtung gewesen, es sah aber so asu, dass keiner der drei Schenkel in Flugrichtung zeigte. Flug oder Bewegungsrichtung war Wesel. Die Höhe der Lichter vielleicht 200 oder 300m, Umrisse waren nicht zu erkennen. Es gab keine Bewegungsgeräusche. Ich habe die Lichtpunkte ca 10 Sekunden gesehen.
 

S
D-20121104A
Um genau 2046 Uhr war diese Fluggerät genau über mir. Schätzungsweise 200-400 Meter hoch, halt schwer zu schätzen. Sichtungsort war Welchweiler 66887 Rheinland - Pfalz / Kreis Kusel. Es kam zuvor aus Richtung Truppenübungsplatz Baumholder (Luftlinie ca. 5-7 Km entfernt). Dort hatte ich es zuerst bemerkt um genau 2029 Uhr. Es stand dort für ca. 10 min still auf der Stelle unterhalb der Wolkendecke (war recht niedrig) und blinkte. Ich habe aus Spass meine blinkende Kopflampe in diese Richtung gehalten und mehrmals Signale gegeben, bis es von der Wolkendecke kurz verdeckt wurde. Plötzlich als ich wieder sah gab ich erneut Signale. Jetzt kommt der Hammer, das Fluggerät nahm schnurstracks Kurs in meine Richtung (benötigte Flugzeit ca. 3 min). Als es dann direkt über mir war drehte es nach rechts ab und flog Richtung Lauterecken/ Meisenheim. Die Geschwindigkeit war recht langsam, geschätzt ca. 50-100 Kmh, ist halt nur ne Schätzung. Die Lichter (3 Stück, an jedem Winkelende eins ) waren in Anordnung eines gleichseitigen Dreiecks und blinkten im Sekundentakt. Zudem war noch ein rotes Licht zu erkennen. Affällig war, das Fluggerät bewegte sich langsam und föllig Geräuchlos, betone absolut kein Geräuch erkennbar, kein Turbinen oder Propeller, bzw. Motorgeräuch. Es sah aus als wenn es mit Leichtigkeit dahin gleiten würde. Ich hab mir vor Angst bald in die Hosen gemacht. Größe des Fluggerätes ist bei fölliger Dunkelheit schwer zu schätzen, ich würde eine Dreieckseiten Länge von 10- 20 Meter schätzen. Wenn weitere Fragen zu dieser Sichtung sein sollten, stelle ich mich gerne zur Verfügung. Als das Fluobjekt nach rechts Richtung Lauterecken abgedreht war, konnte ich es noch für ungefähr 1-2 min beobachten, als es dann din die Wolkendecke eintauchte. Habe versucht das Objekt mit meinem Handy zu filmen, leider ist die Aufnahme nichts geworden (Handy LG KP500- 3 Megapixel), man hört lediglich meine Geräuche. Herkömmlicher Flieger, Hubschrauber, Modellflugzeug, Ultraleicht war es definitiv nicht. Meine vermutung geht in Richtung neuartige Drohne, aber ohne Motorengeräuch??? Hätte das Ding seine Beleuchtung aus gehabt, hätte es unbemerkt in 50 Meter über mich fliegen können. Einen Körperumriss des Flugobjektes war nicht eindeutig zu erkennen. Eine KZO- Drohne der Bundeswehr ( BW-Kusel) scheidet auch aus , alleine schon vom Motorengeräuch und der Größe ( zu klein). Zudem solch ein Gerät Sonntags abends über öffentlichen Flugraum fliegen zu lassen bedürfte eine Sperrung / Anmeldung des Luftraumes, denke eher unwahrscheinlich. Das Flugobjekt hatte eine sehr große Ähnlichkeit zu dem Belgien - UFO ( Dreieck), lediglich in der Mitte war keine Beleuchtung, sonst war es identisch.
 

X
D-20121023C
Ich fuhr gerade die A 52 von Essen kommend Richtung Düsseldorf, als ich einige Kilometer hinter Bredeney etwas merkwürdiges am Himmel sah. Es war 1924, es war ja schon dunkel, aber der Himmel ist über der Großstadt ja immer eher etwas dunkelbläulich. Weiter hinten sah ich Lichter von einem Flugzeug (Düsseldorfer Flughafen). Plötzlich blinkte etwas sehr hell am Himmel auf, ich wandte meinen Blick von der Straße und sah hoch. Es schien ganz nah zu sein und war etwas schräg unterhalb des Rückspiegels durch die Windschutzscheibe zu sehen. Also viel tiefer als ein Flugzeug, es kam mir so vor, als sei es ein paar Meter (unter 100 m) über der Autobahn. Nach diesem einmaligen kurzen hellen Blinken wurde es wieder dunkler, aber ich sah die Lichter noch, sie standen wie still da und plötzlich schossen von dort aus grelle Lichter mit einer sehr schnellen Geschwindigkeit nach oben und waren dann weg. Es mögen zwei oder drei Lichter in Dreiecksform gewesen sein, da es so schnell ging, konnte ich es nicht genau erkennen. Das Licht von dem Flugzeug weiter hinten sah ich immer noch, es bewegte sich langsam weiter. Aber diese Lichter waren so schnell, so schnell ist kein Flugzeug. Auch Hubschrauber nicht. Der kleine Flughafen in Mülheim war hell erleuchtet und es war gerade ein kleines (Sport-?) Flugzeug im Landeanflug, was man ja gut von der Autobahn aus sehen kann. Ich habe versucht, zu vergleichen und überlegt, ob es ein kleines Flugzeug gewesen sein kann. Aber diese Lichter in dieser Geschwindigkeit und vor allem dieses vorige kurze grelle Aufleuchten war anders. Ich habe kurz danach in den Rückspiegel gesehen, weil ich natürlich wissen wollte, wie und ob die anderen Autofahrer reagieren. Die Wagen vor und hinter mir waren auch alle langsamer, also vermute ich, dass die anderen Fahrer dieses schnell Licht möglicherweise auch gesehen haben. Ich habe keine Zeugen, da ich alleine im Auto fuhr. Ich verstehe nicht, was ich da gesehen habe.
 

F
D-20121023B
Ich kann dem Vorredner nur zustimmen. Wir wurden ebenfalls um die Zeit wach durch den starken Lärm und die Nähe des wahrscheinlichen Helikopters. Wir hatten den Eindruck, er würde ziemlich tief über dem Baugebiet bzw. dem Wald im Osten schweben/stehen. Allerdings blieben wir liegen und versuchten weiterzuschlafen. Er befand sich aber ziemlich lange in der Position (gefühlt war es ca. 1 Minute, oder länger). Was mich wunderte war, dass meine keinen Rotorschlag hörte, z.B. wie es früher bekannt war bei einem CH-51. Ich tippte daher auf einen ADAC-Hubschrauber, die sind heute schon extrem leise und man hört nicht dieses Rotorgeräsuch bei denen (wupp-wupp-wupp). Da ich im Bett blieb, habe ich aber keine Lichter oder Suchscheinwerfer gesehen. Ungewöhnlich war wirklich die Zeit und der Ort. Vielleicht wurde auch mit einer Wärmebildkamera der Wald und die Seen abgesucht... Am Badesee gibt es ein großes Seniorenheim, vielleicht war da einer verlustig gegangen... Allerdi ngs ist bisher nichts bei der Polizei/Presse zu lesen. Am Flughafen (ca. 6 km Luflinie) gibt es z.B. auch einen ADAC-Stützpunkt (Christoph...). U.U. war es auch Atze Schröder (wohnt in Emsdetten...), dass ist ein guter Bekannter/Freund eines meiner Nachbarn.... Der ist ja bekanntermaßen Hubschrauber-Pilot... (ich werde die Presse dazu aber verfolgen). Das Geräusch entfernte sich dann tatsächlich gen Osten, als ich doch aufstand und die Rolläden hochzog. Gesehen habe ich aber nichts, da das Fenster nach Westen liegt. Auf jeden Fall war das ganze schon sehr komisch... (bin gespannt, was es war...)
 

Z
D-20121023A
Gegen! 53 Ortszeit bemerkte ich Rotorenlaerm. Da Hubschrauber ziemlich ungewöhnlich für unser Kaff sind, besonders um diese Urzeit, ging ich auf den Balkon um mir die Sache anzusehen. Ich rechnete natürlich mit einem ADAC Helikopter. Einem Unfall oder etwas in der Art. Was ich jedoch zu sehen bekam war äusserst merkwürdig Der Hubschrauber nahm eine konstante Schwebeposition, mehr oder weniger direkt über unserem Wohngebiet ein, allerdings in einiger Höhe. Die Signalleuchten waren ungewöhnlich Hell und wirkten eher wie Blitzlichter. Kurz darauf zitterte ein Helles Licht am Horizont in südwestlicher Richtung, beschrieb eine Abwärtsbewegung, ähnlich der einer Sternschnuppe und verschwand. Der Helikopter drehte darauf hin ab, schaltete die Hellen Signalleuchten aus und verschwand richtung osten. Ausser mir hat ein weiterer passant den Helikopter bemerkt. Der Passant kann jedoch das Licht nicht gesehen haben, da er unten auf dem Hof zwischen den Wohnblocks stand. Von meinem Balkon aus habe ich es jedoch gesehen. Was sollte das?
 

F
D-20121021A
Ich und meine Freundin haben gestern Nachmittag denn 21.10.2011 gegen 17.15-17.30 eine Beobachtung gemacht die einen Ufo sehr sehr nahe kommt. wir waren Nördlich von Frankfurt und Südlich von Bad Homburg v.d.H. spazieren, beim Blick richtung Osten hatte ich etwas erblickt was ich bis jetzt immer noch nicht glauben kann und wo ich jetzt noch Gänsehaut bekomme. es war ein Ovales Objekt das in einer leichten schräge war, was sich kaum vom Hintergrund unterschied, es hatte nur ne leichte gräuliche Färbung wie so ne kleine Regenwolke. Doch das Objekt hatte sich sehr schnell richtung Süden bewegt es war ungefähr 3-4 mal schneller wie ein Flugzeug beim Start und hatte dabei die Form nicht verändert. Ich dachte zuerst ich hätte es mir eingebildet doch meine Freundin hatte es auch gesehen. Wir konnten es so lange beobachten bis uns ein paar Bäume die Sicht verspärte, dann hatten wir es auch aus denn Augen verloren von der größe zu dem Objekt kann ich leider nix sagen wei l man die Entfernung sehr schlecht einschätzen konnte. Wenn sie noch weitere fragen haben können Sie sie mir sehr gerne stellen ich werde sie dann versuchen so gut wie möglich zu beantworten.
 

X
D-20121018C
Saß gestern abend gegen 20 Uhr mit Freunden im Freien. Da sah ich ein kleines Licht, wie ein mittelheller Stern, am Himmel ziehen. Da ich sie schon mehrmals gesehen habe, bin ich aufgesprungen um es jemand zu zeigen...ohne Erfolg, die Person meinte es sei ein Flugzeug. Es war aber deutlich kein Blinken festzustellen, ich kenne derartige Erscheinungen schon gut, beobachtete schon sehr oft dieses Jahr! Als ich mich dann wieder umdrehte, tauchte am Himmel ein großes helleres Licht auf und zog in gerader Bahn über den Himmel um dann langsam dunkler zu werden und zu verschwinden. Dieses Ereignis konnte dann noch von einem weiteren Zeugen beobachtet werden, er konnte klar bestätigen, daß es sich nicht um ein Flugzeug handelte. Wir konnten gemeinsam beobachten, wie es dunkler wurde und verschwand. Der andere Sichtungszeuge in Hessen hat wohl das gleiche gesehen... -Dauer bei beider Lichtern ca. 30 Sekunden -auf gerader Bahn von west nach ost -ziehende Lichter, Auftauchen im Abstand von ca. 30 Sekunden, -erst ein kleines, wie ein mittlerer Stern, schien höher als das Helle -dann ein sehr helles Licht -das erste Licht verschwand hinter den Wolken -das Zweite schien langsam zu erlöschen, es war nicht einfach weg 3 Zeugen
 

Q
D-20121017B
In verschiedenen Farben blinkendes Objekt in großer Höhe. Definitiv kein Flugzeug, von denen 2 in der Nähe zu sehen waren. Die blinkenden Farben ( Rot orange grün weiss) verliefen in unterschiedlichem Rhythmus am Objekt entlang, das war jedoch nur durch ein Fernglas zu sehen. Ohne Fernglas war nur ein blinkender Punkt zu sehen der auf der Stelle stand. Es blieb für ca. 4 Minuten an der gleichen Stelle, wurde dann immer kleiner. Am Schluß war nur noch ein Blinken zu sehen, (auch nur durch das Fernglas) das an immer wechselnden Stellen auftauchte. Es stand dann nicht mehr an einer Stelle sondern muss irrwitzige Manöver geflogen sein. Nach ca 25-30 mal Aufblitzen, das immer schwächer und kleiner wurde war dann nichts mehr zu sehen.
 

Z
D-20121017A
Unser Sohn (fast 12 Jahre) beobachtete aus seinen Kinderzimmerfenster ein Flugobjekt, welches nicht aussah wie ein passagierflugzeug, welche man oft über Jena sieht, aber es sah auch nicht aus wie ein Jagdflugzeug z.B. Das einziegste was an einen normalen Flugzeug erinnere, sollen die Heckflügel sein. Vorderteil war sehr spitz verlaufend. Aus Flugobjekt kam kleines Objekt was sich erst ca 10 m senkrecht nach oben bewegte dann steil nach unten und dann nach vorn - in dieser Position explodierte dieses Objekt gut sichtbar und hörbar, so dass der Vater des Kindes auch aufmerksam wurde, der kein Blick aus den Fenster hatte, aber die Expolsion hörte. Als Beide nach draußen liefen rochen sie noch lange diesen typischen "Silvestergeruch". Mein Sohn sah alles sehr sehr deutlich, zeichnete mir sogar das Gesehene auf. Wäre schön, wenn man davon hören würde, was das war?!?!
 

M
D-20121014A
Das Phänomen dauerte in etwa eine 3/4 Stunde an. Es sah aus wie folgt. Es gelang mir einige sehr merkwürdige Fotos von dem Ereignis festzuhalten
http//25.media.tumblr.com/1113516ce3cdac4c0f50e7e02553b5b7/tumblr_mf8wbwpiqx1s0kdqwo1_500.jpg
http//24.media.tumblr.com/c0b1a9342f2392391c269c0fe9404501/tumblr_mf8w9gjsD81s0kdqwo1_500.jpg
http//25.media.tumblr.com/049e4157068502863a3b006c89888cdf/tumblr_mf8w80aTad1s0kdqwo1_500.jpg Für das bloße Auge stand das Objekt still am Himmel. Es schien zu pulsieren, bzw. sich um die eigene Achse zu drehen. Auf den Fotos ist jedoch ein ganz anderes Verhalten zu erkennen. Ruckartige oder unvorstellbar schnelle Bewegungen werden sichtbar. Das Objekt trat in unmittelbarer Nähe zum Mond in Erscheinung und verschwand auch an der selben Stelle. Augenzeugen gab es (zu diesem Zeitpunkt) nicht. Jedpch habe ich ein Ähnliches Ereignis, (ohne Kamera) neulich mit einem Freund beobachtet. Wieder ein Objekt in unmittelbarer Nähe zum Mond dass nach einigen Minuten nicht mehr zu sehen war.
 

N
D-20121009A
Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll. Es war eine Ansammlung von Lichtern, geschätzt ca.7-10 stück die sich extrem schnell über den Himmel bewegten, als Vergleich hatte ich ein Flugzeug was kurze Zeit später vorbei flog da wir den Düsseldorfer Flughafen in der nähe haben. Die Lichter waren ca 20-30x schneller als das Flugzeug. Ich habe die Lichter gegoogelt und bin auf einem Artikel aus Brasilien vom 3. Januar 2012 auf ein Foto gestoßen das meinen Lichtern sehr ähnelt. Die Dauer war ca 3-4 sekunden. Das Aussehen beschreibe ich als lose Ansammlung von Lichtern, die aber wirkten wie ein zusammenhängendes Teil. Die Bewegung war extrem schnell und, wie soll ichs ausdrücken, leichtfüssig. Blickrichtung war Friedrich Alfred Str in Richtung Duisburger Stadtwerke, ich sehe den Stadtwerke Turm von meinem Fenster aus. Ich konnte es nicht weiter beobachten da es dann aus meinem Blickfeld verschwand. Ich war der einzige Augenzeuge, hatte noch meine Frau herbeigeru fen aber da war es schon vorbei. Ich hoffe meine Meldung macht Sinn, mir ist doch ganz schön mulmig geworden als ich es sah. Wenn sie eine Aufklärung meiner Sichtung haben würde ich mich freuen wenn sie mir Bescheid geben könnten oder auch über evtl weitere Schritte.
 

T
D-20121003A
Kind (9J) sieht gegen 6.30 Uhr vom Schreibtisch aus einen weißen Kreis am Himmel leuchten. Der Kreis ist ca. so groß wie ein Kieselstein, ca. 8mm. Der Kreis steht in Süd-östlicher Richtung am Himmel. Kind sieht ca. 30min immer mal zu dem Kreis auf. Gegen 7.00 Uhr entscheidet sich das Kind den Kreis zu fotografieren. Es sucht seinen Fotoapparat und drückt versehentlich auf "Film aufnehmen". Der Film zeigt die Suche und das Finden des Kreises am Himmel. Das Objekt bewegt sich langsam von Süd nach Ost. Kaum wird das Objekt gefilmt, scheint es transparent zu werden und verschwindet. Der Blick bei der Aufnahme war von Hänichen nach Goppeln (bei Dresden).
http//www.youtube.com/watch?v=r-AESavTHSE&feature=autoplay&list=ULr- AESavTHSE&playnext=1
 

J
D-20121002A
Ich war mit dem Hund spazieren und beobachtete den Himmel, da ich am 28.9.12 mit meiner Lebensgefährtin zusammen seltsame Objekte am Himmel beobachten konnte. (Sichtungsnr2162) Auf dem Rückweg viel mir ein Helles Licht an einer Stelle Nordwestlich auf, an der vorher kein Stern zu sehen war. Nach einigen Minuten wurde das ohnehin helle Licht-grell und orange/rot leuchtend. Es bewegte sich mit einem Ruck ein Stück nach links(südwestlich)blieb dort kurz stehen und verschwand dann mit unglaublicher Beschleunigung südwestlich hinter einem Waldstück. Ich schätze die Entfernung nach Vergleich mit bekannten Flugzeugen auf etwa 5-7Km und die Flughöhe auf etwa 200m. Die Schätzungen traue ich mir zu, da ich beruflich oft Fluggeräte beobachten kann. Verglichen mit einem Hubschrauber der mit etwa 120km/h fliegt, war das gesehene Objekt bestimmt 8x so schnell. Die Beschleunigung erfolgte wie beschrieben unglaublich schnell. Quasi von jetzt auf gleich.
 

Y
D-20120925A
Mein Mann und ich standen soeben auf unserem Balkon, da machte er mich auf zwei leuchtend rote Punkte am Himmel aufmerksam ( Richtung Süden ). Erst dachten wir an Flugzeuge, aber dazu waren die Lichter viel zu groß . Die ersten 2 waren direkt übereinander, plötzlich tauchte ein Drittes auf in etwa gleicher Flughöhe wie der Zweite. Sie flogen langsam von südlicher Richtung, schräg auf uns zu, in nord-westliche Richtung. Der Erste, der am höchsten flog, verschwand ganz plötzlich. Beim zweiten konnten wir beobachten als würde er irgendwas abwerfen ( 3 mal )- sah aus wie als würde er Fackeln abwerfen ( wie ein brennender Tropfen einer Plastiktüte - anderst kann ich das gar nicht beschreiben ). Das ganze dauerte etwa 1 Minute , dann waren sie plötzlich hinter den Wolken verschwunden.
 

Z
D-20120924B
Wir sind von Kaiserslautern Richtung Schopp gefahren. Das Objekt, welches in ca. 300-400m Höhe stand, glänzte metallisch, hellbraunmessingfarben in der Sonne. Die Größe würde ich auch ca. 30-35m schätzen. Da dort noch mehrere Autos in Richtung Einsiedlerhof fuhren würde mich interessieren ob andere dieses Objekt auch gesehen haben. ? Mein Mitarbeiter konnte Sekunden später leider nicht mehr mehr am Himmel sehen außer den Mond und ein am Himmel in sehr großer Höhe fliegendes Flugzeug. Da wir hier nahe Rammstein sind wäre evtl auch eine Drohne eine mögliche Erklärung? Was ich mich nur Frage ist halt wieso das Objekt am Himmel schwebte? Die Dauer der Beobachtung war vielleicht 5-6 Sekunden.
 

J
D-20120923D
Gegen 015 sah ich aus dem Fenster und wunderte mich über zwei blinkende "Sterne". Wir befinden uns im Bereich des Flughafens Düsseldorf und es kommt immer wieder vor, dass bis ca. 2300 Uhr Flugzeuge in Warteschleifen mit blinkenden Positionslichtern über uns hinwegfliegen. In der Nacht zum Sonntag war es anders. Es war um 015 Uhr kein Flugverkehr mehr. Die beiden "Sterne" die ich zuerst gesehen hatte standen in Nordwestlicher Richtung am Himmel - und blinkten in regelmässigen Abständen, ca. 1 Sekunde, mit weißem Licht. Bei genauerem absuchen des Himmels sah ich dann noch 3 weitere "Sterne" und zwar deutlich vor den anderen "Sternen". Dazu kam dann noch zwischen den beiden zuerst gesichteten ein weiterer "Blinkstern" allerdings mit einem weißen und einem roten Licht. Die Objekte befanden sich, soweit man das in der dunklen Nacht beurteilen konnte, ziemlich hoch, sprich nicht gerade nur in 100-200 m Höhe, sondern deutlich höher. Ich konnte ausser den Lichtern nichts weiter an Kontouren erkennen. Die "Sterne" bewegten sich extrem langsam in südöstlicher Richtung. Ich vermutete zuerst Heißluftballone, sah allerdings innerhalb des Beobachtungszeitraumes keine Aufheizflammen. Der nächste Gedanke war dann Gasballone auf Wettfahrt. Was auch immer es waren, auf jeden Fall bis zur genauen Klärung des
 

P
D-20120923C
Dauer der Beobachtung 30 Minuten. Aussehen Blinkend rot und weiss. Zwischendurch seitlich versetzt. Mehrere schnelle Blinkimpulse nacheinander, dann eine doppelte lange Pause. Aufmerksam wurden wir durch das sehr helle Licht. Heller als überlicherweise Sterne oder auch Flugzeuge. Bewegung Am Anfang der Beobachtung völliger Stillstand des Objektes. Nach einiger Zeit sehr langsame Bewegung in östliche Richtung. Himmelsrichtung Entdeckt haben wir das Objekt direkt über uns (Herne- Sodingen) und es bewegte sich in Richtung Dortmund. Verschwinden des Objekts Bis zum Ende unserer Beobachtung waren die Blinkimpulse gut sichtbar. Gab es weitere Augenzeugen? Ja, insgesammt 2. Wir waren verwundert über die besondere Helligkeit der blinkenden Lichter und über den vermeintlichen Stillstand des Objektes. Anmerkung Habe vor Kurzem über den Start eines Satelliten gelesen, dessen LED-Leuchten auf der Erde gut sichtbar sein sollen. Könnte er es gewesen sein?
 

S
D-20120921A
Fangen wir mal so an, es war dunkel. Ich saß mit zwei Freunden auf einer Bank. Ein Freund und ich bemerkten plötzlich ein Lichtstrahl, unerklärlichen Ursprunges, welcher so schnell wieder nichts war, als das er war. Ich kann mich daran erinnern, eine Art "whoop" vernommen zu haben. Ich und der Freund, empfanden dies als nicht "normal". Mein Freund, der ein waschechter Zyniker ist was das Thema "Anderes Leben im All" angeht. Hat sich, und das schließe nur aus der Beobachtung des Freundes in diesem Augenblick, dies nicht Erklären können. Jucks, in dem Moment, bemerken wir auf einmal ein Flugobjekt. Ob es vorher schon da war? Keine Ahnung. Niemand hat drauf geachtet. Ich glaube es ist wie "gebeamt" Ich kann nicht mehr sagen aus welcher Richtung es kam, und in welche es ging, da ich keinen Kompass zur Hand hatte. Auf jeden Fall ist uns der tiefe Flug aufgefallen. Die Bewegung des Objektes war klar in eine Richtung. Meine Freunde, die ich darauf Aufmerksam gemacht habe, hiel ten das "Alien"-Zeug von dem ich labberte, für Müll, also war das Thema gegessen. Mich hat es noch weiter beschäftigt. Ich habe mich gefragt, wie kann ich es Erklären, dass dies nicht irdisch war. Meine Antwort Geräusche. Trotz der tiefen Flugbahn des Objektes, habe wir keinerlei Geräusch, ausgehend von dem Flubobjekt wahrgenommen. Ich habe meinen Freund danach darüber befragt, und er kann mir versichern kein Geräusch wahrgenommen zu haben.
 

I
D-20120919A
Ich sah am 19.09.2012 gegen ca 2230 uhr ein sich sehr schnell bewegendes Licht in Form einer Lichtkugel aus angenommen Richtung Birkenfeld kommend über meinen Wohnort (Sichtungsort) in Richtung Hermeskeil fliegend. (Sichtung) das Objekt war sehr schnell und machte während seines von mir beobachtenden Fluges eine direkte Bahnänderung von ca. 25 Grad nach rechts bevor es verschwand. Die Dauer meiner Sichtung war höchstens 2 sek., die Farbe des Lichts war weiss, die grösse der Lichtkugel würde ich auf einen Meter schätzen. Ich nahm kein Fluggeräusch wahr. Ich stand alleine in unserem Wintergarten und sah mir den sternenklaren Himmel in Richtung Hermeskeil an, als sich dieser "Überflug" ereignete. Ich hoffe, ich bin nicht der Einzigste, der dieses Objekt gesehen hat.
 

Q
D-20120918C
Dauer zirka 30 Minuten. Zufällig schaute ich aus dem Fenster meines Bades und sah oberhalb des Daches, des gegenüberliegenden Hauses ein flackerndes Licht. Erst dachte ich, das es sich um einen Stern oder ein Flugzeug handelt, doch dann fiel mir auf, das jenes Licht sich bewegte. Somit konnte es kein Stern sein. Für ein Flugzeug waren jedoch die Flugbewegungen nicht durchführbar und für einen Helikopter zu schnell. Das Phänomen bewegte sich erst von links nach rechts in langsamer Geschwindigkeit, was auf ein Flugzeug deuten liess und änderte dann seine Richtung und Höhe elyptisch und kreisförmig, ebenso änderte es die Höhe mal nach Unten und wieder nach Oben, was teilweise wie im Zick-Zack-Flug aussah. Flugbewegungen und Geschwindigkeit schließen alle mir bekannten Flugkörper ausschließen. Ich wohne in Düsseldorf-Heerdt, durch die Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens sehe ich sehr viele Flugzeuge, wie auch Helikopter, welche oft und nah in meiner direk ten Umgebung zu sehen sind. Für Balon-Objekte aller Art war die Geschwindigkeit und Flugbahn ebenfalls völlig auszuschließen, auch ein Feierwerk, oder ähnliches ist durch die Dauer und Bewegungen der Sichtung auszuschließen. Das Objekt ist gegen 23.50 Uhr nicht mehr sichtbar gewesen, da es ab dieser Zeit durch das Dach des gegenüberliegenden Hauses nichtmehr von meinem Fenster aus sichtbar war. Die Entfernung des Objektes konnte ich nicht einschätzen, es schien aber so, als würde das Objekt in gleichbleibender Entfernung sein. Von meinem Sichtungsort aus war die Richtung zwischen Mönchengladbach und Kleve - mein Standpunkt bei der Sichtung war Pestalozzistr., 40549 Düsseldorf, 4.OG. Mich würde interessieren, ob dieses Objekt auch von anderen Personen beobachtet werden konnte und ob es eventuell auf einem Radar der umliegenden Flughäfen (Düsseldorf, Mönchengladbach, Weeze), oder dem zu dieser Zeit im Luftraum befindlichen Flugzeuge bemerkt worden ist.
 

Q
D-20120918A
Zur angegebenen Zeit hat zunächst mein Nachbar, der zufällig an der Straße stand, das Phänomen beobachtet. Ich kam hinzu und wurde von ihm durch ein Handzeichen Richtung Himmel aufmerksam gemacht. Ein in regelmäßigen Abständen (Intervall ca. 0,5 sec.) blinkender "Punkt" lies sich über ca. eine Minute hinweg beobachten. Dieser "Punkt" flog parallel zum Horizont lautlos über einen Winkel von geschätzten 100-120 Grad von links nach rechts. Die Höhe über dem Horizont erinnere ich zwar, vermag das aber nicht in Worte zu fassen. Auch die Entfernung ich schwer zu schätzen, kann 10 km entfernt gewesen sein, aber auch 100 km... Himmelsrichtung (lt. IPhone App) beim Verschwinden des Objekts NNO. Das Verschwinden war unspektakulär. Der "Punkt" verschwand einfach...
 

C
D-20120916B
Wir -- meine Frau und ich -- standen gg. 21.30 Uhr vor dem Haus im Dunkeln. Es war sternklar, mit beeindruckend vielen sichtbaren Sternen. Ich wies meine Frau auf den extrem hellen Stern hin, den ich bereits gestern abend am Himmel zwischen den Sternbildern Cassiopeia und Pegasus (?) in nordöstlicher Richtung gesehen hatte. Ich wandte meinen Kopf ihr zu, um sie anzusprechen, schaute zurück -- und der gleißend helle Lichtpunkt war verloschen. Weg. Stattdessen zog ein kleinerer, deutlich weniger heller Lichtpunkt (etwa so lichtintensiv wie die ISS oder ein Satellit) ein kleines Stück am Himmel weiter in nördlicher Richtung, um dann plötzlich zu verschwinden. Die Flughöhe ließ sich nicht bestimmen, machte aber den Eindruck, als sei die Lichtquelle sehr weit entfernt. Ob die Piloten eines kurze Zeit später aus westlicher Richtung herannahenden Verkehrsflugzeuges ebenfalls etwas bemerkt haben? Eine Sternschnuppe oder ein Meteor können es nicht gewesen sein, da der Lichtpunkt gut und gerne zwei Minuten unbeweglich mit unveränderter, grellweißer Helligkeit am Himmel stand (etwa 45 Grad über dem Horizont) und erst verschwand, nachdem ich auf ihn aufmerksam gemacht hatte. Uns erinnerte die Erscheinung stark an eine ähnliche Beobachtung, die wir Anfang August an zwei verschiedenen Orten an zwei aufeinander folgenden Abenden gemacht hatten. Die einzigen Unterschiede waren die, daß das Licht erlosch wie ausgeknipst, um sich dann gewissermaßen wie ertappt auf Schleichfahrt davonzustehlen, sowie der fehlende Rotschimmer im Licht.
 

J
D-20120916A
Ich wurde gestern Abend von einen Kumpel angerufen, da er über Salzgitter Fredenberg 2 merkwürdig fliegende große runde rote Objekte sah, natürlich ging ich gleich auf dem Balkon und schaute in Richtung Salzgitter Fredenberg und sah dort im Himmel wie von ihn berichtet die zwei rot leuchtenden Dinger! Erst standen sie still auf der Stelle, danach flogen sie langsam hin und her hoch und runter, nach ca. 5 Minuten hörte das Spektakel auf, und sie flogen in hohem Tempo Richtung Salzgitter Lichtenberg, das eine der beiden Objekte verschwand ganz plötzlich und das andere konnte man noch kurz sehen aber verschwand dann auch! Das war nicht die erste derartige Sichtung in Salzgitter, eine Person berichtete mir das selbe, was ich am gestrigen Abend sah, der einzige Unterschied ist, das er 5 Objekte mit dem gleichen Verhalten über Salzgitter Fredenberg in Richtung Salzgitter Lesse schauend sah!
 

S
D-20120914A
Ich sah ein helles Licht, das rasant von West Richtung Ost raste. Dann war es plötzlich vond der Bildfläche verschwunden und blitze ein paar Sekundenbruchteile darauf viel weiter im Osten nochmal auf. Es ist aber nicht hinter Wolken verschwunden, der Himmel war klar. Es war einfach kurz weg und tauchte dann nochmal kurz auf. Es war etwas heller als ein Stern schien in soften Pastellfarben zu leuchten und ich hatte den Eindruck, dass es leicht vibrierte. Heute habe ich über Facebook mit einem Bekannten aus Pakistan gechattet. Ohne dass wir über das Thema UFO gesprochen hatten, schrieb er mir das folgende "I saw something in the sky few nights ago, it was like a star but was moving randomly at a great speed up - down- side to side by the time I came to get my Camera to film it it was covered by clouds." Ich antwortete "I saw yesterday the same!!! It was very fast and i had the impression that it vibrated slightly" Er antwortete "yup that's exactly what it was doing too". Ich werde ihn fragen, ob es bei ihm ebenfalls von West nach Ost geflogen ist.
 

Z
D-20120911A
Ausgeloest durch das Triebwerksgeraeusch schaute ich gestern abend gegen 22.00h zum Himmel in Richtung Westen und sah die Positionslichter eines in SSW-Richtung fliegenden Flugzeugs ca. 60 Grad ueber dem Horizont. Dabei fiel mir eine schwache Lichterscheinung auf, die sich vom Zenit her etwa in WSW-Richtung schnell auf das Flugzeug zubewegte. Nachdem ich diese fuer einige Sekunden aus den Augen verloren hatte, sah ich einen kleinen Lichtfleck von ca. 1/5 Grad scheinbarem Durchmesser, der sich sehr gleichmaessig und mit konstanter Geschwindigkeit (geschaetzte 10 Grad pro Sekunde) nach Sueden bewegte, quer zu seiner urspruenglichen Bewegungsrichtung und deutlich schneller als das Flugzeug. Die Lichterscheinung war rund und diffus, mit zum Rand hin leicht abnehmender Intensitaet, in Gestalt und Helligkeit auffaellig konstant und etwa vergleichbar mit der Koma eines hellen Kometen (allerdings ohne Kern). Ich konnte das Objekt etwa 10 Sekunden weiter verfolgen, bis es in Horizontn aehe im Streulicht verschwand. Der Himmel war zu diesem Zeitpunkt nach Durchgang einer Kaltfront fast wolkenlos und dunkel. Der schwache Wind wehte aus westlicher Richtung.
 

X
D-20120910A
Habe heute morgen zum zweiten mal ein Objekt in westliche Richtung gesehen. Vor 5 Wochen etwa schon einmal! Damals aber mir nichts weiter dabei gedacht. Doch diesmal war es so real, das ich mich nicht täuschen konnte. Gehe zum Auto und höre ein leichtes Rauschen. Wie damals, als ich Nachts gegen 2 Uhr auf dem Balkon war und eine geraucht habe. Jeweils in Westliche Richtung habe ich ein ovalförmiges Objekt gesehen was für mich die Größe eines Hubschraubers hatte. Damals tat ich es als ein solchen ab. Obwohl auch damals dieses Rauschen zu hören war und ein leichts nicht helles Licht, das nach 2 Minuten verschwand. Doch heute morgen war es näher bei mir und man konnte sehen wie es langsam Richtung Nordwest flog und wieder zurück kamm. Mal näher und dann stand es wieder. Und erst nach 10 Minuten tauchte es hinter einen Wald ab. Nur ein paar Sekunden später tauchte ein Objekt im Süden auf. Es schwebte dort wo das andere kleinere verschwand. Dann sah man wie das erste Objekt wieder nach oben stieg und mit dem anderen zusammen fast über den Ort Richtung Osten flog aber ohne Licht. Man hörte nur ein Summen und Rauschen. Es sah für mich aus als ob das erste ovale Objekt etwas gesucht hat und das zweite größere es dann abgeholt hat. Es gibt zwar eine US Armebasis in Ansbach 5 Kilometer weg. Doch dort sind keine Hubschrauber zur Zeit. (Sind in Afgahnistan zur Zeit) Doch ich kann schwören es war kein Hubschrauber. Habe bisher nie an Ufos oder so geglaubt. Doch dieses Geräusch und die Form der Objekte nun zum zweitenmal, machen mich stutzig.
 

R
D-20120909B
Wir haben den ganzen Sommerabend im Welfengarten Hannover verbracht und gemütlich auf dem Rücken liegend die Sterne betrachet. In (nord)östlicher Richtung war ein Stern zu sehen. Ich bin der Meinung er erschien erst, kann dies aber nicht mit Sicherheit sagen. Ich bin auch der Meinung er schlingerte etwas, auch das kann aber aufgrund von leichter Bewölkung eine optische Täuschung gewesen sein. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings keine Wolken in der näheren Umgebung zu sehen. Wärend ich den "Stern" betrachtete (und er unterschied sich äußerlich nicht von den anderen Sternen, war nur sehr hell und nur etwas größer) verschwand er plötzlich, als wenn das Licht ausgeht. Bis hierhin war ich noch nicht verwundert, dachte, er verschwand hinter einer (nicht sichtbaren) Wolke. Kurz danach jedoch 30 Sekunden bis eine Minute war genau von der Position ein extrem schnell Richtung Nordosten schnellendes Licht zu sehen. Im Prinzip die gleiche Größe und Helligkeit wie der Stern, so wie eine Sternschnuppe ohne Schweif. Das Licht hat nach kurzer Zeit aufgehört zu leuchten, die Entfernung, die der "Stern" sichtbar schnell zurücklegte war etwa die Entfernung zwischen den Sternen der kurzen Seiten des Sternbildes Großer Wagen, eher kürzer. Diese "Sternschnuppe" direkt aus der Position des "verschwundenen Sternes" ist der einzige Grund , warum ich das hier melde. PS Meine Freunde haben leider grad woanders hingeschaut und konnten nur meine verblüfften Ausrufe vernehmen.
 

G
D-20120901D
Eines vorweg Hätte ich nicht eben den Bericht im TV gesehen, wo Einwohner eines anderen Ortes in NRW über merkwürdige Lichter, die paarweise auftreten, zu vielen gemeldet haben, würde ich diesen Bericht nicht verfassen. Zum o. a. Zeipunkt bewegten sich zwei "Feuerbälle" über Köln. Die Bewegung war unglaublich langsam und dauerte mehrere Minuten, sie verlief vor allem perfekt parallel. Die Höhe lässt sich nicht abschätzen, ein Fotoversuch mit dem iPhone zeigt jedoch, dass es sehr weit weg war, denn mehr als ein heller kleiner Punkt ist nicht zu erkennen. Die beiden "brennenden" Punkte waren irgendwann plötzlich verschwunden. Heissluftballons scheiden m. e. aus, da hier nicht nur das Feuer des Brenners zu sehen wäre, sondern auch der Ballon selbst, sofern dieser nicht aus lichtdichtem, schwarzen Material wäre - was es m. e. nicht gibt bei Heissluftballons. Für Flugzeuge waren die Objekte viel zu langsam, ein Geräusch war ebenfalls nicht zu hören. Wie gesagt, da die Parallelen zu den aktuellen Meldungen in Neunkirchen/NRW passen, poste ich das mal.
 

W
D-20120901C
Zu meiner 2 Sichtung ist es gestern spät Abend gekommen gegen 22.09 diesmal von SW nach No\\\"Zwischen großen Wagen und ich denke es war das Sternebild Kassiopeia zwischen durch, es waren gestern leichte Bewölkung und da durch ist es mir richtig aufgefallen, da der schein in reinen Weis durch die Wolken schienen und sich auch mit einer Affen Gechwindigkeit mindestens 4-5 * so schnell wie ein Flugzeug! Ich habe schon nachgeschaut ob gestern ein Komet oder eine dicke Sternschnuppe vom Himmel kam, konnte in den Datenbanken nichts Finden und Kometen gibt es zur Zeit keine am Himmel, werde mal auf den Flughafen Hannover anfragen (In der Regel Antworten Sie auf sowas mit! geh mal zum Arzt! Ich weis das Sie das nicht dürfen, probieren werde ich das denoch!) Ich beschäftige mich mein Leben lang damit und erst richtig seit November letzten jahres (1. Sichtung) Ich habe eine kleine Datenbank an Videos, die mehr als überzeugend sind und ich muß feststellen das die Sichtungen rapide in einen Tempo zunehmen das es mir so vorkommt das was im Busche ist! Ich habe Videos von Mexico wo hunderte von Ufos über mexico hinwegfliegen, dann fällt mir auf das es hier immer mehr Sichtungen von den 3 eck UFO gibt (Eupen in den 90) gleiche Modele und die Diamant Form und Weise kugeln. was ist Los! Sind wir sowas wie ein Bahnhof für Raumkrümmung? Icjh habe keine Ahnung, auch warum die ganzen oder fast alle Industriestaaten Sie verleugnen! Kanns mir sicher auch keine erklärung liefern aber ich würde gerne bei euch mitmachen, da es mich nicht mehr ruhig schlafen läßt!
 

P
D-20120901B
Ich war auf dem Balkon um eine Zigarette zu rauchen. Die Sichtrichtung unseres Balkones ist Süd - Südost. Wir hatten einen relativ freien Himmel (nur sehr wenige Wolken). Als ich einen Segelflieger beobachtete bemerkte ich auf einmal 6 bis 9 helle Objekte, welche keine konkrete Anordnung hatten. Diese Objekte bewegten sich auch nicht und standen einfach nur da. Darauf hin holte ich meine Frau herbei, jedoch konnte meine Frau die Richtung welche ich meinte nicht ausmachen. Dann begannen diese Objekt zu verschwinden, nicht durch Bewegung, sondern als wenn sie ausgeblendet würden. Auch nicht alle auf einmal sondern unwillkürlich eins nach dem anderen. Manche tauchten auch einen Augenblick später, so wie sie verschwunden waren, an der selben Stelle wider auf um dann wider zu verschwinden. Als dann nur noch etwa 2 bis 3 Objekte zu sehen waren, bemerkte ich, leicht nach unten rechts versetzt, ein weiteres schwarzes Objekt. Diese Objekt war etwas größer wie die hellen Objekte und bewegte sich ebenfalls nicht. Nun wollte ich das ganze durch ein Foto festhalten und holte meine Kamera. Da waren jedoch alle Objekte verschwunden. - Der ganze Vorfall dauerte ca. 5 bis 10 Minuten. Flugzeuge oder Hubschrauber schließe ich aus, da diese hier sehr häufig, in verschieden Flughöhen, zu sehen sind (Flughafen Weeze, Sportflughafen Wesel, Krankenhaus Dinslaken, etc.) - Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
 

P
D-20120830
Ein sehr seltsames Ereignis hat sich hier gestern abgespielt und wir rätseln, was es gewesen sein könnte. Dieser Vorfall gestern hat auch "das Fass zum überlaufen gebracht", daher unsere Mitteilung in dieser Datenbank. Wir haben große Fenster im Wohnzimmer und ein gutes Panorama über Stadt und Himmel. Auf dem höchsten uns umliegenden Haus mit Flachdach fängt auf einmal etwas an zu scheinen bzw zu leuchten. Als wäre das Dach eine Lampe und strahlt nach oben hin weg (ich habe noch nie jmd auf dem Dach gesehen, geschweige denn Beleuchtung) Dort stehen lediglich 2 Antennen für Telefon und 3 Schornsteine, nichts davon leuchtet normalerweise. Die Art der Beleuchtung lässt darauf schließen, dass etwas von der Mitte des Daches aus was auf dem Boden geleuchtet haben muss, da alle Antennen etc nur von der Innenseite her beleuchtet wurden... Wir stehen auf, schauen näher hin und sehen einen Schein, ein dunstiges Leuchten, wie eine Laterne bei starkem Nebel...das komische ist, dass dieses Leuchten sich bewegt hat. Es kam hinter dem Schornstein hervor, verschwand wieder dahinter, kam wieder hervor und war wieder weg, aber das Licht leuchtete ununterbrochen weiter... Keine Ahnung, was das gewesen sein soll...wie gesagt, wir sehen super viele Flugzeuge, Helikopter etc, aber nichts ruft soetwas hervor... Da das Haus hier das höchste ist, kann es auch nicht angeleuchtet geworden sein... Wäre etwas an der Antenne gewesen, so dass jemand zur Reparatur dort war, dann bestimmt nicht im Regen und im Gewitter um Mitternacht...Wir sind ratlos.
 

L
D-20120828B
Ich stand mit meinem Enkel in Erkner auf der Brücke und schaute zum See hinüber. Es fing gerade an dunkel zu werden. Plötzlich sah ich ein sehr helles Licht über den See fliegen, dachte zuerst, es sei ein Flugzeug. Mir fiel aber auf, dass es keine Positionslichter und keine Blinklichter hatte. Es flog ungefähr doppelt so schnell wie ein mittelgroßes Flugzeug ohne Geräusche. Gerade, als ich meinen Enkel auf dieses Objekt aufmerksam machen wollte, war es verschwunden. Ich schaute noch eine Weile, aber es tauchte nicht wieder auf. Die Höhe war ungefähr, wie die Flieger hier über Erkner fliegen. ob es noch andere Leute beobachtet haben, ist mir nicht bekannt. Das ganze dauert ca 8 Sekunden.
 

I
D-20120827B
Also nun mehr als 3 Wochen beobachte ich dies nun! Da ich leider keine gute Kamera mit Infarot oder nachtsicht modus habe kann ich bisher auch nichts davon Filmen! Dauer gefühlte 5-6 std. Aussehen wie ein Heller Stern der aber dennoch blinkt und das in Rot blau glaube auch grün erkannt zu haben. Bewegung Was auch immer es ist es bewegt sich richtung Osten. Himmelsrichtung Nord – Ost. Verschwinden Ab und an dachte ich es sei verschwunden jedoch hatt es sich einfach einwenig mehr nach Osten bewegt. Augenzeugen Ja, am 27.08.12 waren zwei Schwestern bei mir zu Besuch. Ich fragte sie ob sie wissen was dies für ein Blinkender Stern sei. Die Erste sagte es sei ein Flugzeug, die andere sagte nein es ist kein Flugzeug dafür bewegt es sich nicht wirklich. Darauf meinte die andere wieder ein Sattelit. Aber ein Sattelit blinkt nicht der art. Und ist auch nicht so stark im Himmel zu sehen. Klartext unbekanntes Objekt. Dennoch haben beide Schwestern schnell ihr Interrese daran verloren. (Die Menscheit hat den sinn verloren & ist viel zu Primitive! Denn allein die Aussage wir sind alleine ist Primitive) ;-( Daher was zum alles in der Welt ist dies. Nicht weit weg liegt Bitburg und Spangdahlem, aber ich bezweifle das die Amerikaner was damit zutuen haben. Und ja ich beobachte dies nun wirklich seit über 3 Wochen, solange der Himmel Frei von Wolken ist!
 

M
D-20120827A
Gegen Mitternacht bis ca. 1 Uhr in der Nacht. Bei regem Flugverkehr, hebte sich ein sehr helles Objekt hervor, das nicht blinkte wie der übrige Flugverkehr. Dieses Licht übertraf die anderen Flugzeuge und erregte meine Aufmerksamkeit, da es sehr, sehr langsam flog und plötzlich erlosch um Sekunden darauf, erneut wie zuvor, zu erstrahlen. Dann blieb es stehen. Es erlosch gerade so, dass man die Umrisse leicht erkennen konnte, um wenig später wieder zu einem sehr hellen Licht zu werden. Wenn es strahlte erschien es länglich in der Form, wenn es beinahe erlosch, erschien es rundlich (wie ein schwach leuchtender Stern). Dieses abwechselnde Spiel hielt beinahe eine Stunde lang an. Bis es dann erneut erlosch und ich es nicht mehr wahrnehmen konnte, bzw. nur noch eine Sternenformation zu sehen war. Die Blickrichtung war nach Norden, Richtung Stuttgart (daher der rege Flugverkehr). Flugzeuge kreuzten dieses helle Objekt, eigentlich müssten es genügend Piloten oder Passagiere bemerkt haben.
 

O
D-20120826B
Also in der Nacht von Sonntag zu Montag bzw Sonntag Abend 2045 Uhr schaute ich aus meinen Fenster und sah einige Lichter, bei uns fliegen immer viele FLugezeuge über uns hinweg deswegen sagte ich scherzhaft "Guck mal schatz ein UFO" und grinste zu meiner Freundin. Die saß völlig schockiert auf meinem Bett und sah ebenfalls raus, ich drehte mich zum Fenster und sah das keine 200 Meter Luftlinie entfernt ein riesiges Schwarzes Dreieck mit grünen Lichtern an den Ecken vor mir schwebte, es drehte sich kurz so das man nur noch die hinteren 2 grünen Lichter sah und war dann von jetzt auf gleich weg. Es war auch noch ziemlich hell obwohl es langsam dämmerte. Ich stand total gebannt am Fenster und konnte mich nicht bewegen. Meine Freundin hat das ganze spektakel auch gesehen nur leider waren wir so erstaunt das wir es nicht geschafft haben rechtzeitig unsere Handys zu zücken um Aufnahmen zu machen. Ich sage ja nicht das ich von Alf persönlich auf ne Katze eingeladen wurde aber ich glaube ihr kennt euch da mehr aus und wisst was das EVTL gewesen sein könnte. Es war tatsächlich ein Laternenfest bei mir in der Stadt mit viel Feuerwerk etc aber das fand am anderen Ende der Stadt statt und um 3 so symetrische Lichter fliegen zu lassen war es definitiv viel zu windig, ich war sogar gezwungen kurz zuvor meine Gartenmöbel irgendwo zu verkeilen damit sie nicht wegfliegen Beschreibung des objekts
http//i.ytimg.com/vi/Jy7GBBmvQMo/0.jpg Nur ohne Licht in der Mitte das Objekt flog in Höhe des Hausdachs (rechts) zwischen den beiden etwas höheren Bäumen und der Mitte. in der Mitte seht ihr noch das Dach eines Neubaublocks der ca 500 m entfernt ist. deswegen konnte ich die Entfernung von knapp 200 metern gut abschätzen. ja und wie gesagt es verschwand plötzlich knapp über den Bäumen obwohl ich da ja ziemlich gute Sicht habe wie ihr seht. Das Gebiet zwischen den Haus rechts und den Blöcken im Hintergrund ist eine ehemalige Reifenfabrik, seit 30 Jahren oder so stillgelegt und dicht bewachsen, Selbst als kleines Kind hab ich es nicht geschafft da durch zukommen, deswegen schließe ich ein großen Drachen ebenfalls aus.
 

I
D-20120826A
Dauer ca 1 Std, allerdings ist es mir schon vorher mehrfach aufgefallen (seit 16.08.12) und ich beobachtete es immer mal wieder. Es leuchtete heller als andere Himmelskörper und zunächst dachte ich es stünde still. Es flackerte immer wieder mal rot, weiß, ich meine auch blau gesehen zu haben. Gestern hatte ich einen guten Blick auf das Objekt, da ich bereits im Bett lag. Durch meine Fensterrollläden hatte ich einen ruhigen/festen Vergleichpunkt und konnte so zunächst nur eine leichte Hin- und Herbewegung feststellen. Dann bewegte sich das Objekt allerding auch auf und ab und später auch immer wieder im Kreis. Das Ganze wiederholte sich fortlaufend. Am Himmel spielte sich das alles auf geschätzen 1 cm Fläche ab, was wohl in der großen Entfernung einer recht starken Objektbewegung entspricht. Ich holte meinen Mann hinzu, um es mir bestätigen zu lassen. Er sag genau dasselbe, wie ich. Himmelsrichtung? Oh Gott...keine Ahnung. Ich würde Westen tippen. Als Orientierungspunkt habe ich den "Großen Wagen" genutzt. Ich weiß nicht, ob es hilfreich ist, das Objekt befand sich quasi links etwa 5 cm von der "Deichsel" entfernt und ca 2cm tiefergesetzt. Wanderte während der Beobachtung weiter nach recht, aber nur minimal schneller als alle anderen Himmelskörper im Zeitverlauf tun. Verschwunden ist es nicht, die Helligkeit variierte lediglich. Bitte behandeln Sie meine Daten vertraulich. Für Nachfragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung.
 

P
D-20120824A
Dauer der Beobachtung ca.2 min. Aussehen der Beobachtung Schwarzer Punkt, sehr hoch fliegend (tritt über den Wolken hervor), mit dem Auge nur sehr schwer sichtbar. Als der schwarze Punkt in gerader Blickrichtung (mittig über/vor mir ist), leuchtet dieser zwei mal infiolge wie ein weißer Blitz für ca. 2 Sekunden auf und wird sofort wieder schwarz dunkel. Flugbahn des Objektes verlief scghnurgerade von Südwest nach Nordost. Geschwindigkeit war ähnlich die eines Sateliten/Reiseflugzeugs. Das Objekt verursachte keine wahrnehmbaren Geräuche, hatte keine Flügel und hinterlies keinen Kondenzstreifen. Verlor es dann aus dem Blickfeld, als es hinter den Wolken verschwand. Habe schon viele Flugzeuge und andere Dinge am Himmel gesehen, nur dieses war auf Anhieb irgendwie seltsam, so mysteriös ???? Wenn es draußen schon recht dunkel gewesen wäre, hätte ich auf einen Sateliten getippt, aber bei noch recht hellem Tag???
 

L
D-20120823C
Ich stand gestern am Fenster eine Rauchen und habe den klaren Himmel beobachtet, besonders viel mir Sirius auf richtung Süden....zumindest meine ich es wäre Sirius gewesen. Plötzlich tauchte ein Licht auf das sich in etwa von Süden nach Norden bewegte. Das Licht war sehr strahlend und größer als die Venus. Ich dachte mir "Oh die ISS eventuell" aber nach nicht mal 10 sek verschwand es auf ein mal und ich sah angestrengt nur einen winzigen kaum sichtbaren Punkt der sich weiter richtung in Richtung Norden bewegte. Als ich ihn dann in Östlicher richtung aus dem Auge verlor ging ich ins nächste Zimmer und schaute richtung Osten aber es war verschwunden. Ich dachte mir das ist sehr merkwürdig kann eigentlich nicht die ISS gewesen sein und die Venus erst recht nicht...schade ist futsch. Etwa fünf Minuten später ging ich wieder zurück an das Fenster das richtung Süden zeigt. Da war nichts zu sehen außer klarer Himmel und Sterne und toten Stille. Und da war es schon wieder, diesmal tauchte das grelle Licht östlich auf bewegte sich richtung Norden blieb stehen und wenn mir meine Augen keinen Streich gespielt haben bewegte es sich kurz nach oben dann wieder nach unten dann wieder ein Stück richtung Norden und verschwand wieder im nichts (dauer wieder etwa 10 sek). Zu sehen war wieder nur ein winzig kleiner Punkt der im nichts verschwand. Die Bewegungen waren nicht ruckartig aber auch nicht gleichmäßig. Das strahlend weiße Licht tauchte einfach auf für ein paar Sekunden und genau so verschwand es auch wieder.Kein blinken (Flugzeug) und keine Geräusche. wenn das Licht verschwand war dann immer noch für einige Sekunden ein winziger Punkt zu sehen aber sehr schwach und vermutlich sehr hoch. Kann mir beim besten Willen nicht erklären was das gewesen sein könnte.
 

X
D-20120820A
Meine Frau beobachtete am 20.08.2012 von ca. 2145 Uhr bis 2215 Uhr über dem Wald bei der Heiligenmatte mehrere Lichtpunkte die von Westen in Einzel- und Dreiecksformation über den Berg flogen. Es waren stark weiß rot leuchtende Objekte die sich in kreisförmigen langsamen Bewegungen über dem Wald befanden und auch durcheinander flogen, sie zählte 9 Stück. Es war eine Sternenklare Nacht aber es gab extrem helle Wetterleuchten und immer wenn es leuchtete kamen neue Objekte dazu. Flugzeuge schließen wir aus da wir hier regen Flugverkehr haben und das was ganz anderes war. Nach einer halben Stunde etwa flogen die Lichter langsam Richtung SSW weiter wobei sich eines der Lichter einfach auf löste. Hinzufügen möchte ich das meine Frau noch nie an solche Dinge geglaubt hat. Sie erzählte mir einen Tag später entsetzt was sie gesehen hatte und ich stellte mich dann so gegen 21 Uhr ans Fenster und beobachtete den Berg und den Himmel. In dieser Nacht sowie den Nächten darauf gab es wieder extrem viele Wetterleuchten, ich sah ein grünes Licht ähnlich wie ein Suchscheinwerfer eines Helikopters das von Osten Richtung Westen über den Wald wanderte ab und an stehen blieb und sich um die eigene Achse drehte und dann nach Westen verschwand. Ein Hubschrauber war es nicht die Entfernung zu diesem Berg beträgt nur etwa 400 Meter und es war absolut lautlos. Dieses grüne Licht sah ich in dieser Nacht noch 2 Mal. Außerdem gab es merkwürdige Punkte am Himmel die mehrmals aufblitzten und dann verschwanden. Ich sah ein Sternbild das aussah wie ein Dreieck fand aber sonst nichts außergewöhnliches daran, nach ca. einer Stunde flog der linke obere Stern gerade nach Osten weg, ich sah ihm hinterher bis ich ihn aus den Augen verlor doch wunderte ich mich sehr da hinter diesem Lichtpunkt im Sternbild ein zweiter Stern war, wie wenn sich dieser Lichtpunkt in dem Sternbild versteckt hatte. Ich beobachtete das Szenario ca bis 030 Uhr. Als ich am morgen um 430 Wieder aufstand und zu dem Wald blickte sah ich eine stark Rot leuchtende Raute von ca. 10-15 meter Größe von Ost nach West in zick zack Bewegungen über den Wald wandern, diese sah ich am Abend noch ein zweites mal gegen 2330 Uhr. Die Erscheinungen und Wetterleuchten hielten an bis zum 24.08.2012.
 

O
D-20120819L
Sonntag Nacht gegen 23 Uhr beobachtete ich den Himmel über Amerang (vom Schloß aus Richtung Ort blickend), da sah ich von Rechts ein Objekt kommen. Dieses bestand aus mehreren kleinen Objekten (ca. 8 Stück) die sich in einem gewissen Radius in diversen Richtungen bewegten (Kurvenflug, Zick- Zack, Rauf Runter). Dieses Gesammtobjekt bewegte sich am Himmel weiter nach Links,jedoch mit einer Geschwindigkeit die Definitiv kein Flugzeug, Komet oder Satelit hat. Auch waren keine Positionslichter wie bei einem Flugzeug zu sehen. Die Sichtung dauerte ca. 3 minuten bis das Objekt aus meinem Sichtfeld verschwand... Flughöhe des Objekts kann ich leider nicht einschätzen,ebenso wenig die Geschwindigkeit. Das Objekt bewegte sich vom Schloß Amerang aus Richtung Ort Amerang gesehen von Rechts nach Links über den Himmel.
 

W
D-20120819K
Objekt konnte ca.3 min beobachtet werden. Es flog von Nordwest auf gerader Bahn Richtung Südost. Der Himmel war sternenklar. Es waren keine Geräusche zu vernehmen, keine Positionslichter die auf ein Flugzeug hindeuten. Die Bewegung war von konstanter Geschwindigkeit. Das Aussehen ohne Fernglas war eine sehr helle Kugel, wie ein übergroßer fliegender Stern. Mit Fernglas war das Innere rot mit einer absolut hellen Korona herum. Das Objekt wurde von mir und meiner Frau beobachtet. Mein Sohn konnte noch eine kurze Videoaufnahme machen bevor es am Horizont nicht mehr zu sehen war. Es fliegen hier sehr viele Verkehrs-Flugzeuge nach Hamburg und Fernflieger. Ein Flugzeug war es mit Bestimmtheit nicht. Die Flughöhe kann aufgrund der Dunkelheit nur geschätzt werden, könnte zwischen 1000m und 3000m gewesen sein.
 

L
D-20120819J
Mannheim Sonntag 19.08.2012 005 Uhr. Klarer Himmel, keine Wolken kein Wind perfekte Sicht. Als ich auf dem Balkon saß und gerade in den Himmel schaute sind plötzlich ca. 10 oder mehr Rot/Orange sehr stark leuchtende Objekte vorbei geflogen, sie vielen sofort auf da sie überhaupt nicht ins Bild passten (Orange sehr schnell / Rot noch schneller). Die Objekte flogen von West nach Nord/Nordost (Heidelberg Richtung Ludwigshafen) mit sehr hoher Geschwindigkeit, absolut lautlos kein blinken, Positionslichter, schweif oder ähnliches. Sie flogen mit Abständen, erst einer dann zwei wieder einer und so weiter. Die Objekte flogen sehr tief denke etwa Wolkenhöhe oder tiefer, meine Schätzung max. 1000m. Das Schauspiel dauerte bestimmt 5 min. bis alle vorbei geflogen sind. Zwei der Objekte konnte ich durch ein Fernglass für wenige Sekunden beobachten, Da ich die Objekte im an und Vorbeiflug sehen konnte hatte ich mehrere Sekunden pro Objekt. Ich kann mit Sicherheit sagen dass es keine Flugzeuge, Wetterballons, Satelliten, irgendwelche Erscheinungen oder Illusionen waren! Das Bild durch das Fernglass war zwar verwackelt aber sehr deutlich (habe mehr als nur licht gesehen!) Mindestens 2 meiner Nachbarn und meine Frau haben es auch gesehen (leider nicht durch ein Fernglass).
 

J
D-20120819I
Ein Objekt mit undefinierbarer Form,Umrisse waren nicht klar zu erkennen, man könnt es langestreckt,pfeilförmig beschreiben und hob sich nur schwach vom Himmel ab, bewegte sich mit enormer Geschwindigkeit von Ost nach West. Um den überschaubaren Himmelsbereich zu queren benötigt ein Flieger in großer Höhe mit Reisegeschwindigkeit gute 30 Sekunden und mehr. Das Flugobjekt benötigte für die gleiche Distanz max 5 Sekunden. Die Höhe des Flugobjektes und Beurteilung der tatssächlichen Größe des Objektes war nicht abzuschätzen. Das Objekt war deutlich kleiner als ein Flugzeug. Aber wie gesagt ... es ließ sich nicht beurteilen in welcher Höhe das Objekt flog. Der Himmel war wolkenlos.Es waren weder Fluggeräusche noch Kondensstreifen sichtbar. Das Objekt wurde von insgesamt 12 anwesenden Personen gesichtet.
 

F
D-20120819H
Lag gestern mit meiner Freundin auf dem Dach unseres Hauses und bestaunte die klare Nacht und den Sternenhimmel. Zwischen 2330 und 0015 Uhr tauchten am Himmel drei in kupferfarbend- nebeneinander leuchtende Punkt auf. Sie waren um ein vielfaches größer als jeder andere Stern am Himmel, also nicht nur ein kleiner heller Punkt. (Vergleich im Verhältnis Tischtennisball zu Fussball). Es tauchte genau über uns auf uns flog/schwebte in gleichmäßiger Geschwindigkeit für ca. 15 Sekunden in Richtung Süden und verschwand am Horizont. Da ich selber sehr Flugzeuginteressiert bin schliesse ich jede Art von herkömmlichen Fluggeräten oder Satellitenspiegelungen (wegen der Größe) aus. Meine Freundin und ich schauten uns fragend an waren beide etwas geschockt. Leider tauchte das Objekt in den nächsten 2 Stunden nicht mehr auf. (Schreibe hier wirklich keinen Fake)
 

J
D-20120819F
Heute Abend stand ich auf dem Balkon meiner Wohnung und blickte in den Himmel in Richtung Süd- Osten. Die Wohnung befindet sich in der 2. Etage, ca. 10m über dem Boden. Der Blickwinkel war schätzungsweise 45° nach oben. Das Objekt war ein heller Punkt ohne erkennbare Blinklichter oder andere Merkmale, weder eine Form noch Umrisse waren zu erkennen. Das Objekt war durchgängig weiss leuchtend. Die Flughöhe ist mir nicht möglich genau anzugeben, einzige Beobachtung hierbei war das das Objekt "hinter" den Wolken verschwand und wieder auftauchte (kann auch durch die Wolken geflogen sein), die Flugrichtung war parallel zur Blickrichtung Süd-Osten. Demnach musste das Objekt von Süden nach Norden geflogen sein. Dauer der Sichtung waren 2 - 3 Minuten, danach verlor ich das Objekt aus den Augen. Es gab keine weiteren Zeugen in meiner unmittelbaren Nähe. Ich möchte noch anfügen, das in anbetracht der Tatsache das es gegen 2100 Uhr noch sehr hell war und durch den Sonnenschein, ein mögliches Blinken von Warnleuchten an dem Flugobjekt nicht gesichtet werden konnten. Jedoch war das Objekt schneller als eine Passagier-Maschine oder ein Militärflugzeug vorbeigeflogen. Geräuschentwicklung wegen der großen Flughöhe so oder so nicht wahrnehmbar.
 

I
D-20120819D
Beim Fenster öffnen kurz vor dem Schlafen gehen sah ich im Nordosten (Blickrichtung Mannheim) zunächst mehrere sich schnell von Osten nach Westen bewegende Leuchtpunkte, rot-orangefarben, kein Blinken, völlig geräuschlos, viel grösser als alle Sterne am Himmel und wie gesagt sich schnell auf einer geraden, fast horizontalen Linie bewegend. Erst waren es drei in einer Formation bei der sich die Abstände untereinander nicht veränderten. Etwa 1 min. später kamen nochmal 4 hinterher. Allerdings tanzte der letzte davon auf etwa der Hälfte der für mich sichtbaren Strecke aus der Reihe und "überholte" die anderen 3. Dann kamen in immer länger werdenden Abständen nochmal einzelne "Nachzügler". Nach der zweiten Gruppe holte ich meine Kameras und drei Familienmitglieder dazu. Wir liefen ein paar hundert Meter zu einer Stelle, an der wir mehr Himmel sehen konnten und ich nahm ein langzeitbelichtetes Foto auf (Belichtungszeit 1 Sekunde) auf dem die Leuchterscheinung als Strich zu erkennen ist, sowie ein Full-HD Video von ca. 30 Sekunden Dauer und mit 20-fach optischem Zoom...
 

M
D-20120818T
Samstag Nacht saßen wir mit Nachbarn beisammen, als wir beobachten konnten, das ein helles Objekt (heller und größer als jeder Stern) von Ost nach West über den Münchner Himmel flog. Die Höhe war im Dunkeln schwer zu schätzen, aber ich würde sagen, so ungefähr Wolkenhöhe. Da wir in der Einflugschneise des Münchner Flughafens wohnen, kann ich mit Garantiertheit ausschließen, dass es ein Flugzeug war. Durch ein gutes Steiner Fernglas beobachtet, sah das Objekt aus, als ob eine offene Flamme brennen würde. Die Geschwindigkeit war konstant und ziemlich schnell, auch die Flughöhe war konstant. Dann flackerte es und es sah aus, als ob das Feuer erlöschen würde, plötzlich war es nicht mehr zu sehen. Das ganze dauerte ein paar Minuten, vom Auftauchen bis zum Verschwinden. In einem Zeitabstand von 10-15 Minuten kamen dann noch 4 weitere gleich aussehende Lichtpunkte. Ich habe im Internet recherchiert, ob am diesem Tag irgendwelche brennenden Objekte in den Himmel geschickt wurden, konnte aber nichts herausfinden.
 

X
D-20120818S
Wir sahen zwei Objekte, die hoch am Himmel ruhig & vor allem absolut parallel zueinander flogen. Beide Objekte sahen identisch aus. Jedes der beiden Objekte sah wie folgt aus Vorne (in Flugrichtung) war ein leuchtender, etwa neonblauer größerer Punkt zu sehen. Dahinter war bei beiden Objekten jeweils ein weißer leuchtender, etwas kleinere Punkt zu sehen, der kurz, wenige Sekunden immer an einer etwas anderen Stelle aufleuchtete. Beide Punkte, der größere & der kleinere dahinter) schienen jeweils nicht miteinander verbunden. Jedes der beiden Objekte hatte in etwa die Größe, wie man Passagierflugzeuge am Himmel sieht. Die Erscheinung war nicht schemenhaft, sondern relativ klar & zumindest so eindeutig, so dass ich /wir ausschliessen möchte/n, dass es sich um ein Flugzeug, einen Zeppelin, einen "normalen" Ballon, einen Hubschrauber oder sonst irgend ein mir bekanntes Fluggerät handelt. Die beiden Objekte flogen davon. Der Zeitraum vom Bemerken der Objekte bis sie nicht mehr zu sehen waren, betrug wenige, vielleicht drei bis fünf Minuten. Nach einer Weile nach dem Verschwinden sahen wir erneut allerdings nur noch eines der Objekte. Als ein Flugzeug am Himmel erschien, "verschwand" es plötzlich vom Himmel, wobei ich den Eindruck hatte, dass es nicht davongeflogen, sondern, plötzlich weg war. Leider besitze ich keine Handy-Kamera & meine Bekannte meinte, dass die Objekte zu klein seien & ihre Kamera zu schlecht sei, so dass man nichts erkennen würde & auch sie leider kein Foto gemacht hat.
 

Z
D-20120818R
Ein sommerlicher Tag in S-H. Dieser neigte sich so langsam dem Ende, als meine Mutter und ich, nach Abkühlung suchend, in die Wohnung gingen. Meine Mutter wies mich sogleich mit dem Fingerzeig darauf hin, dass etwas "seltsames"(Seltsam = nicht in der Form von Wow, guck mal ein UFO, sondern eben selten, am Himmelszelt!) auf uns zukommt. Wie beobachteten ein paar Sekunden, gingen intuitiv hinaus, da wir sicher waren kein Flugzeug zu sehen, denn es waren keinerlei Positionslichter zu erkennen, und beobachteten weiter. Wir konnten das Objekt für gefühlte 2 - 3 Min. betrachten, bis es in einem immer schwächer werdenden Licht,dann gänzlich erlosch. Beschreibung Ein gleißendes Licht, das wie ein überdimensionierter Stern aussah.
 

S
D-20120818P
Wir waren auf einem Fest bei der Schützenanlage in Seckenheim. Irgendwann nach Mitternacht (ich hatte keine Uhr dabei, deswegen weiß ich nicht die exakte Uhrzeit) meinte meine Freundin, kuck mal da oben, was ist das ?? Es war ein Flugobjekt zu sehen, welches sich sehr schnell bewegte und nicht blinkte, für ein Flugzeug war es zu schnell, es sah aus wie ein Stern. Es flog Richtung Mannheim, als es fast über uns war, sahen wir, wie sich plötzlich mehrere Objekte, die sich davor nicht bewegt hatten,(man hätte sie deshalb auch einfach für Sterne halten können) in Bewegung setzten. Wir rannten auf die Wiese, zusammen mit zwei anderen um besser beobachten zu können, was da los ist. Die Flugobjekte, so sahen wir dann flogen in einer Dreiecksformation Richtung Mannheim, nachdem das erste Objekt welches uns auffiel, wieder aufgeschlossen hat. Es waren ca. 15 - 20 Flugobjekte. Leider konnten wir nicht mehr beobachten, da die Schießhalle uns dann die Sicht versperrte.
 

O
D-20120818O
Gestern Abend saßen wir bei klarer Sicht in unserem Garten und wollten eigentlich nach Sternschnuppen schauen. Wir entdeckten allerdings mehrere merkwürdige Flugobjekte. anfans sahen sie aus wie ein Stern - einige davon jedoch recht groß (im gegensatz zu normalen Sternen). Wir bemerkten dass die Sterne sich recht langsam bewegten, allerdings einen sehr zick-zack-ähnlichen Kurs flogen. Nach und nach wurde das intensive weiße Leuchten immer weniger, es färbte sich sogar leicht rot. Die Objekte standen zwischenzeitlich still - flogen dann mit einer rasanten Geschwindigkeit davon. Die Objekte sah man nicht auf einmal. sondern eins nach dem Anderen. Das ganze erstreckte sich über gut 1 Stunde (dann gingen wir schlafen). Die Objekte bewegten sich Alle von West nach Ost/Nordost.
 

P
D-20120818N
Wir machten gestern eine ungewöhnliche Beobachtung als wir gegen 2235 auf dem Heimweg waren. In Blickrichtung Süden waren mehrere deutlich leuchtende orangefarbene Punkte am Himmel zu sehen. Sie bewegten sich von Ost nach West am Alpenrand entlang. Der Himmel war sternenklar. Es waren ein Dreieck und danach in Wellenform mehrere Punkte, danach immer zwei Punkte zusammen. Insgesamt ca. 15-20 Lichtpunkte über 10 - 15 Minuten. Die Punkte folgten in unterschiedlichen Flughöhen immer derselben Flugrichtung wie auf einer Schnur gezogen, mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Die Höhe variierte nicht, das Dreieck z.B.hatte eine geometrisch vollkommen unveränderte Flugkonstellation. Es ging kein Geräusch von den Lichtpunkten aus. Das Licht flackerte nicht, es war gleichmäßig hell orangefarben. Wir dachten an sogenannte Himmelslaternen, doch da keinerlei Wind zu diesem Zeitpunkt war, erschien uns die Sache höchst merkwürdig. Die Geschwindigkeit war dafür relativ schnell die Überquerung des sichtbaren Horizontes dauerte ca. eine Minute. Wir konnten leider die Entfernung nicht genau abschätzen. Das Einzige, was an eine Himmelslaterne erinnerte, war die Tatsache, daß das Licht am Ende der Flugbahn schwächer wurde und ausging, aber die Flughöhe blieb konstant. Ein gutes Fernrohr hätte zur Klärung beigetragen.! Es war auf jeden Fall ein unheimlich schönes Schauspiel und eine Bereicherung unseres Spazierganges. Unser Sohn hatte einen der Punkte noch sehen können.
 

T
D-20120818M
Das einzige was sich mit den anderen Berichten ähnelt ist die optische Erscheinung. Wir waren gerade am Grillen als ein sehr helles, ovales, gleißendes Objekt aus östlicher Richtung westwärts flog. Es sah nur nach einem Objekt aus und war viel (optisch geschätzt mindestens 4 mal) schneller als ein Flugzeug. Da wir bei uns in der Nähe den Flughafen Halle-Leipzig haben, kann ich das mit Gewissheit sagen. Laut Handy-App konnte es die ISS nicht sein. Das Objekt flog geradlinig und völlig lautlos, verschwand dann hinter einem Hochhaus aus dem Sichtfeld. Die Höhe kann man nicht wirklich schätzen, es sah jedoch so aus, als würde es locker in Reiseflughöhe oder höher fliegen. Keiner von uns vier Leuten konnten ein massives Objekt erkennen, es sah eher wie die entfernte Antriebsflamme einer großen Rakete aus. Sehr gerne wüssten wir was das genau war, doch leider werden wir es, wie es ja immer ist, vermutlich nie erfahren. Ich kann nur hoffen, dass die, die es auch so gesehen haben, nicht noch irgendwelche Fantasien hinzu spinnen. Denn mit solchen Übertreibungen machen wir uns nur lächerlich und erschweren die gewünschte Aufklärung.
 

V
D-20120818K
Als ich gestern in die Küche ging um eine zu rauchen schaute ich in den Himmel und stellte Fest das echt noch viele Flugzeuge zu sehen waren. In Nördlicher Richtung stand ein " Stern" der mich sehr in den bann gezogen hatte. Als das eine Flugzeug daran vorbei flog fing es an rot/weiss zu blinken und es bewegte sich in schlangenlinien nach oben.Immer wenn eiin flugzeug vorbei flog wurde es weiss und wenn ddie flugzeuge vorbei waren fing es wieder an zu blinken. Ich habe mir das ganze ungefähr 10 minuten angeschaut. In östlicher richtung kahmen meherer weisse "Sterne" die kurz aufleuchteten und dem anderen "stern" immer näher kahm. Bis um den rot/weiss blinkenden "stern" 6 weisse "sterne" standen. Dann bin ich ins bett geggangen. Vielleicht gibt es ja noch jemanden der dieses Phänomen auch gesehen hat.
 

I
D-20120818J
Wir waren auf dem 100 Jahre Osthafen Fest in Frankfurt, als mein Freund einer Band zusah und ich nach Sternschnuppen im All suchte, da flog ein Flugzeug sehr weit oben und auch ein sehr großer Lichtfleck in der selben höhen, daraufhin machte ich meinen Freund darauf aufmerksam und hab ihn gefragt, ob das ein Flugzeug sein könnte, als es plötzlich einen eigenartigen Kurs flog. Es hatte einen riesen Bogen gezogen und ist dann mit einer vermutlich hohen geschwindigkeit in den Sternen verschwunden (das Licht wurde in extremer Geschwindigkeit immer kleiner, bis es nicht mehr sichtbar war.) Wir hatten überlegt, ob es eventuell einer von diesen Partyballons war, aber dafür ist das Objekt zu gleichmäßig geflogen und geflackert oder geblinkt hat es auch nich, aber für ein Flugzeug oder Satelit in dieser Höhe ist das Licht einfach zu groß gewesen. Ob es andere Zeugen gab außer uns beide, weiß ich nicht, aber man hat es bestimmt auch in anderen Gegenden sehen können, da es sehr hoch war. Ich habe zufor noch nie ein Ufo gesehen, genauso wie mein Freund. Ich interessiere und lese viel über Ufos, habe aber selbst noch nie eines bis gestern sehen können und mein Freund interessiert sich nicht für das Thema und war auch total umgehauen, als er es sah, denn das konnten wir uns nicht erklären, da der der geflogene Kurs einfach merkwürdig war kein Flugzeug fliegt so einen sichtbaren und großen Halbkreis. Die Beobachtung hat max. 3 Minuten gedauert ich kann es nicht genau sagen, aber es ist dann sehr schnell verschwunden mit hohem Speed ins All. Ich hoffe ich konnte Ihnen damit Helfen.
 

S
D-20120818C
Dauer nur wenige Sekunden. Kugelförmig. Die Sonne war noch hinter dem Nachbarhaus, aber das Objekt hat so stark reflektiert das man die Kugelform gerade noch erkennen konnte, gleißend hell. Flughöhe weit unterhalb der Linienmaschinen und fast doppelt so schnell. Flug geradlinig, so schnell wie es aufgetaucht war, verschwand es auch wieder, kein Schweif aus Rauch oder ähnliches. ISS war nicht in der Nähe und eine Einmotorige hätte man hören müssen. Für einen Satelliten viel zu groß. Sichtrichtung nach Osten, Flugrichtung von Nord nach Süd. Hier war ich der einzige Augenzeuge, hoffe aber auf andere Beobachter. Leider waren meine Kamerakkus leer, werde aber Sonntag um die Uhrzeit noh einmal Ausschau halten.
 

S
D-20120818B
Wir saßen auf dem Balkon und guckten in den Sternenhimmel. Dort sahen wir zwei große sehr helle Sterne, mal wurden sie kleiner , mal wieder größer... Wir beobachteten sie ca. 5 Minuten . Die Sterne standen völlig still ohne sich nach Links und nach rechts zu bewegen am Himmel! Plötzlich dann gingen an beiden Sternen gleichzeitig mehrere rote Lichter an... Erst dann konnte man sehen das dies keine Sterne waren sondern flugobjekte! Sie flogen beide Richtung Westen!die Form der beiden zwei ovalförmige Objekte soweit man das erkennen konnte! Dann waren sie weg! Meine Mutter und ih gingen dann wieder in die Wohnung! Später jedoch gegen ca. 4 Uhr gingen wir noch mal auf den Balkon um eine zu rauchen... Meine Mutter sah sie dann wieder.. Im Westen stehen diesmal, dahin wohin sie zuvor geflogen waren! Dort standen sie wieder am Himmel wie zwei Sterne. Mal waren sie klein mal wurden sie wieder sehr groß... Irgendwann waren sie ganz klein und dann verschwanden sie ganz so gegen 5 Uhr.
 

Y
D-20120818A
Es war gegen halb 1 als ich ein sehr seltsames Object am Himmel sah. Als ich es boebachtete bewege es sich kaum es sah so aus als wenn es sich einmal gedreht hätte. Als ich mein Fernglas holen war und wiederkam um mir dieses Spektakel genauer anzugucken war es vom Himmel verschwunden. Das komische ist das ich ein unheimlich großes Sichtfeld hatte und in der einen Minute wo ich weg war hätte das Object nicht verschinden können, dafür müsste es außergewöhnliche schnell fliegen können. ich denke mal nicht das ein Flugzeug dies hätte machen können wobei das Object am himmel stand als ich es mir angeguckt hatte. Ein paar Tage davor war mir an fast genau der gleichen Stelle am Himmel in der Nacht ein seltsames Blinken aufgefallen das ebenfalls am Himmel stand. Es blinkte in unregelmäßigen Abständen in den Farben Rot, Grün und Blau dabei stand es am Himmel. Es existiert ein Foto von der Sichtung um 1232.
 

X
D-20120814A
Ich wachte gegen 445 auf und blickte aus dem Fenster wo mir gleich bei Klarem Himmel diese 2 Hell leuchtende Objekt auf vielen. Nach ca. 3 min schien sich das rechte Objekt leicht nach links, dann nach rechts und zu letzt nach oben zu bewegen. Es wechselte die Richtung recht kantig, also nicht im Bogen sondern wie in Quada Form. Das Objekt war zu weit weg um die Form zu deuten ich bin mir auch nicht ganz sicher ob es nicht einfach Sateliten sind. Nach ca. 10 min stand ich auf und ging in mein Zimmer um die Kamera zu holen und knipste 4 sehr gute Aufnahmen. Wo man deutschlich die Formen auf dem Computer sehen kann. Man kann gut erkennen wenn man die Fotos neben ein andere stellt das sich die Objekte bewegen. Ich legte mich wieder ins Bett und es war schon gegen 530 Uhr die Objekte waren scheinbar immer noch an der gleichen Position und durch die auf gehende Sonne sah man die Objekte immer weniger. Bis man sie durch die helligkeit nicht mehr sah. Wie gesagt vielleicht sind es auch nur Sateliten ich hoffe das ich mit dem Bericht aufgeklärt werde.
 

O
D-20120812K
In der Nacht von Samstag (11.08.2012) auf Sonntag (12.08.2012)haben mein bester Freund und ich den klaren Nachthimmel dazu genutzt um mit Ferngläsern den Nachthimmel zu beobachten. Gegen 0030 bemerkten wir einen stark leuchtenden Punkt am Himmel nordwestliche Blickrichtung über Aachen.(Mit einem Fernglas war die Struktur kaum zu erkennen, konnten aber feststellen dass es nicht ein leuchtender Punkt war sondern 3 die die "Ecken" des Objekts ausmachten. Das Licht wirkte wie ein Flackern aus Rot, Grün und Blau). Zunächst hielten wir es für ein Flugzeug, versuchten selbst zu wiederlegen was wir gerade sehen, diese Idee wurde aber schnell wieder verworfen, da aufgrund hohen Luftverkehrs schnell Vergleiche gezogen werden konnten. Wir beobachten das Objekt zunächst mit dem bloßen Auge später dann mit Ferngläsern, wobei uns beiden schnell bewusst wurde dass wir gleichzeitig die selben Bewegungen bemerkten. Wir konnten das Objekt über mehrere Stunden beobachten. Es bewegte sich sowohl in normalen geraden Linien, als auch in Kreisbewegungen, plötzlichen Richtungswechsel in alle Richtungen und verschiedenen Geschwindigkeiten. Je länger wir es betrachteten desto eher wurde uns bewusst das es sich permanent bewegte, es blieb nicht stehen sondern wanderte umher. Einige Positionsänderungen gingen dabei so schnell von statten das man die Distanz von unserer Position mit Finger-, als auch mit Handbreite festlegen konnte. Nach einer Stunde schoss neben dem Objekt ein Lichtpunkt in den Himmel auf und verschwand innerhalb von 4 Sekunden, auch aus dem Sichtfeld des Fernglases. Das Objekt selbst hingegen bewegte sich lediglich über Aachen und schien dort einfach hin und herzuwandern. Wir versuchten es aufzunehmen, aber die technische Ausrüstung dafür ist "noch" nicht vorhanden. Den ganzen Sichtungszeitraum über blieb es in Bewegung bis es letztendlich gegen kurz nach 0300 nach oben schoß und verschwand. Auch in den Folgenächten war dieses Objekt (oder ein vergleichbares) zu betrachten aber nicht mehr mit dieser Dauer. In einer bewölkten Nacht konnten wir auch feststellen das sich das Objekt eindeutig unter der Wolkendecke befand und nicht darüber.
 

N
D-20120812I
Als Wir Frau/Mann am Abend den 12.08.2012 um ca. 2330 Uhr einen Nächtlichen Ausflug mit dem Bike machten, machten wir eine ungewöhnliche Entdeckung. Wir waren mit den Biks (Mopeds) unterwegs um uns die Sternschnuppen anzuschauen. Gegen ca. 035 Uhr Richtete ich einen Laserpointer in den Himmel. Nach etwas hin und her stellten wir auf einmal fest das dieser ein Objekt an leuchtete. Ohne den Laserpointer wehre mir dieses Objekt nicht aufgefallen. Das Objekt war dreieckig und ohne irgend eine Beleuchtung. daher war es auch so gut wie garnicht zu sehen am Dunklen Sternen Himmel. Ich schätze das Objekt mit A=10m B=10m C=20m ein. Es flog sehr langsam und verdeckte beim Überflug die Sterne. Die höhe schätze ich mit ca. 500m ein. Für ein Flugzeug einfach zu langsam da dies dabei vom Himmel gefallen wäre. Wir haben so etwas noch nicht gesehen. Zu sehen war das Objekt ca.10 Minuten. Danach konnte man die Dunklen Konturen nicht mehr erkennen. Das Objekt war absolut lautlos und wir waren auf freiem Feld. Außerhalb der Stadt Düren. Keine störenden Lichter. So das man den Himmel sehr sehr gut beobachten konnte. Ach ja geschätzte Geschwindigkeit ca.80-100km. Mehr auf keinen Fall. Wir hätten dem Objekt Problemlos mit den Biks folgen können. Das Objekt flog aus Köln kommend Richtung Aachen (Eifel).
 

M
D-20120812H
Flugbahn Von Norden nach Osten Sichtungsdauer 10-15 Minuten Flugbahn Geradlinig Erscheinungsbild Das Objekt war so nicht Sichtbar also kein dauerhaftes Leuchten wie eines Satelliten. Es wurde erst Sichtbar durch das Blinken. Blinken Von Sehr Stark bis Schwach Farbe der Blinkens Weiss Intervalle des Blinkens Willkürlich (2Sek,7sek,16sek,14Sek,4sek usw.) Geschwindigkeit Würde ich so einschätzen wie eines Satelillten. Wetter Kalt, keine Wolkendecken, Sternklarer Himmel! Keine Positionslichter kein Kondensstreifen...! Höhe kann ich nicht einschätzen... Wen ich eine Stecknadel am ausgestreckten Arm halte ... müsste die Kugel noch viel kleiner sein. Damit ihr euch das ein bisschen Vorstellen könnt wie ich das mit dem Stark Blinken meine, habe ich eine Video Gefunden und Verlinke es hier, Leider Blinkt es auf dem Video nicht Schwach!
http//www.youtube.com/watch?v=8DfHGy_vUyc&feature=player_embedded#!
 

Y
D-20120812G
Während der Beobachtung von "Sternschnuppen" der Perseiden zusammen mit 2 weiteren Personen, vom Balkon oberste (6.) Etage aus konnte ich aus östlicher Richtung im linken Blickfeld (Blick etwa Richtung Süden) eine Leuchterscheinung wahrnehmen. Nach Drehung in Wahrnehmungsrichtung, wo ich einen weiteren Meteor erwartete, konnte ich sofort 3 kleine nicht allzu hell leuchtende Punkte ausmachen. Nachdem ich mich verwunderte und kurz zwinckerte um eine Irritation im Auge auszuschliessen waren die 3 Leuchterscheinungen noch genauso deutlich auszumachen. Die Punkte waren in geringem, aber doch klar ausmachbarem Abstand voneinander in dreieckiger Formation mit Spitze voran eigentlich schon als kleine (schwach pulsierend) leuchtende Kreise auszumachen. Die Gesamtbeobachtungsdauer betrug nur etwa 3-4 Sekunden. In dieser Zeit bewegten sich die Leuchterscheinungen in gleichbleibender Formation, eigentlich schon wie ein grösseres dreieckiges, in nicht extrem hohen Vorüberflug erscheinendes Einzelobjekt. Zwischen den Leuchterscheinungen war nur schemenhaft ein dreieckiger dunklerer Schatten vor dem nicht absolut dunklen Nachthimmel auszumachen, der Sterne vor denen die Gesamterscheinung vobeiflog abdunckelte aber nicht völlig verdeckte. Die Beaobachtung bewegte sich nach anfänglich beschleunigt wirkender Bewegung anschliessend mit gleichbleibender Geschwindigkeit von Ost nach West fast senkrecht über unsere Köpfe hinweg, mit leichtem Beobachtungswinkel nach Süden. Trotz Versuch die beiden mitanwesenden Personen mit dem Ausruf "Was ist denn das, schaut mal" auf die Beobachtung aufmerksam zu machen konnte keiner die Erscheinung lokalisieren und bestätigen, da es mir aufgrund der hohen Winkelgeschwindigkeit schon schwer möglich war die Position der Beobachtung anzuzeigen. Weiterhin hatte ich meinen zweiten Arm vor die Augen gehoben um das Gegenlicht von Strassenbeleuchtung und gegenüberliegender Tankstelle abzuschwächen und die Beobachtung selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Die Gesamtbeobachtungsdauer betrug bei einem Sichtungswinkel (über den Kopf hinweg) von ca. 110 Grad ca. 3 bis max 4 Sekunden. Danach war die flacher wirkende Erscheinung nicht mehr vor dem helleren westlichen Horizont zu erkennen. Zudem lies die Leuchtkraft (als ob das Licht von flachen leuchtenden Scheiben eher nach unten abgestrahlt wird) mit Entfernung der Erscheinung nach. Der Himmel war zur Beaobachtungzeit absolut Wolken- und Nebelfrei. Alle 3 Personen konnten zu dieser Zeit diverse auch kleinere Meteore beobachten, und das trotz der hellen Umgebungsbeleuchtung (Rand Großstadt). Die beobachtete Erscheinung zog keinerlei Schweif nach. Es waren auch keine Blinklichter o.ä. (Beobachtungen aus Flugverkehr des naheliegenden Flughafens Leipzig/Halle sind bestens vertraut) zu sehen. Weiterhin auch keinerlei Motoren-, Triebwerks- oder Hubschraubergeräusche auszumachen, zum angegebenen Zeitpunkt waren auch gerade keine Autos auf der vor dem Haus liegenden Strasse unterwegs.
 

T
D-20120812C
Der Himmel war sternenklar. Das Objekt hatte ungefähr die Grösse wie der Polarstern sie zu dieser Jahrezeit auch hat und leuchtete in einem gleißendem Weiß sogar etwas heller als der Polarstern. Das Leuchten des Objekt war dabei durchgehend, absolut gleichbleibend und so stark, dass sich eine Art "sternenförmiger" Lichtaura drumherum bildete. Also so wie man es auch bei äußerst hellen Sternen kennt, nur dass sich dieser "Stern" eben flog! Das Objekt kam aus süd- westlicher Richtung, flog über das Haus (ich war zu dem Zeitpunkt mit einem Augenzeugen auf dem Balkon). Die Flughöhe war nach meiner Einschätzung relativ tief, jedenfalls tiefer als bei Flugzeugen. Das Objekt bewegte sich schneller als ein Flugzeug und benötigt ca. 3 Minuten um in östlicher Richtung am Horizont dann aus dem Blickfeld zu verschwinden. Soweit ich das beurteilen kann, war die Flugbahn des Objekt absolut gradlinig, keine Kursänderungen und die Flughöhe blieb konstant. Es gelang mir eine Aufnahme davon zu machen. Da das Objekt äußerst hell war konnte die Kamera es im Gegensatz zu den Sternen im Hintergrund aufnehmen. Jedoch ist das Objekt auf der Aufnahme nicht mehr ganz so hell, da es schon dabei war sich weiter zu entfernen und die Kamera es eben nicht besser aufnehmen konnte. Ich war jedoch froh, überhaupt auf die Schnell noch eine Aufnahme davon machen zu können und hab enfach die Automatik-Einstellung der Kamera benutzt. Es gibt einen Augenzeugen, der das Phänomen mitbeobachtet hatte. Kurz nachdem die Sichtung vorbei war, sah ich aus westlicher Richtung die roten Positionslichter eines Flugzeugs, dass jedoch in Richtung Norden weiterflog. - Es waren also unmittelbar nach dem Zeitpunkt der Sichtung zumindest ein Flugzeug noch im nahegelegenen Luftraum. Da dass Objekt zu dem Zeitpunkt, als das Flugzeug auftauchte jedoch schon weit entfernt war und nicht mehr am Horizont sichtbar, wird das Flugzeug wahrscheinlich keinen Sichtkontakt zu dem Objekt gehabt haben.
 

X
D-20120812B
Wir beobachten zu zweit den Sternenhimmel ab ca 0 Uhr bis 2 Uhr, um Sternschnuppen zu sehen. Wir sahen einige Sternschnuppen und auch Flugzeuge. Gegen 0.35 Uhr beobachteten wir eine Formation aus 3 Punkten die aus NordOst in Richtung Südost flogen. Die Punkte bildeten zunächst/erschienen als ein Dreieck, das Dreieck fächerte sich etwas schmaler zusammen und nach kurzer Zeit scherten 2 der Punkte aus und bildeten mit dem 3. Punkt eine diagonale ebenmäßige Linie. Nach kurzer Zeit verließen 2 der Lichter die Formation und flogen weiter nach oben (südlich). Das 3.Licht blieb noch einige Sekunden an seinem festen Standpunkt. Die Bewegungen schienen flüssig, in einander übergehend. Dauer der Beobachtung 2 Minuten. Himmelsrichtung beim Auftauchen Nord-Ost. Himmelsrichtung beim Verschwinden Süd-Ost. Insgesamt 2 Zeugen
 

M
D-20120811L
Ich habe an diesem Abend bei Foto- und Tonaufnahmen am Thyssenwerk in Duisburg Fotos mit Digitalkamera und Stativ gemacht. Nach einer Aufnahme fielen meiner Lebensgefährtin und mir ein seltsamer, heller Strich im Kameradisplay auf, der mir beim Fotografieren selbst nicht aufgefallen war. Bei der Durchsicht der Bilder fiel mir bei den Aufnahmen, die mit süd-östlicher Blickrichtung gemacht wurden, ein Lichtobjekt aus vier rötlich-gelblichen Lichtern auf, die paarweise wie an den Schenkeln eines Dreiecks einander gegenüber angeordnet waren (ähnlich den Bildern, die man vor einigen Jahren in Belgien gemacht hatte). Da die Aufnahmen mit längerer Belichtungszeit (etwa drei Sekunden) gemacht wurden, hätte eine Bewegung der Lichtpunkte sichtbar sein müssen; die Punkte sind aber klar umrissen. Es kann sich auch nicht um Lichtfinger des Delta Musik Parks (einer nahegelegenen Großdisco) handeln, die sich in den Wolken gespiegelt hätten, da es an diesem Abend wolkenlos war. Zwei weitere Bilder mit derselben Blickrichtung, die etwa zwei bis drei Minuten eher entstanden waren, zeigen an derselben Stelle einen silbrig-diffusen Schimmer. Am nächsten Tag habe ich in derselben Blickrichtung nochmals Bilder gemacht, um ausschließen zu können, daß Funkmasten oder Flugbefeuerung an Türmen o. ä. die Ursache für die Lichtpunkte sind.
 

B
D-20120811J
Mein Kumpel und Ich gingen gegen 23. 56 Uhr in den Garten um noch eine Zigarette zu rauchen, im Garten war es dunkel (kein Licht vom Haus) und wir konnten schön den Sternenhimmel sehen. Da wir von einem Kometenschauer gehört haben guckten wir in den Himmel und schon gleich sahen wir 1 – 2 Sternschnuppen. Als mich mein Kumpel auf ein Lichtpunkt am Himmel aufmerksam macht. Der Lichtpunkt strahlte wie ein Stern war aber ein bisschen größer wie die Sterne und bewegte sich in gerader Linie von West nach Ost. Er blinkte auch nicht, wie es Flugzeugen, Drohnen oder Satelliten tun. Er hatte die Geschwindigkeit wie von einen Flugzeug am Himmel, jedoch gab es gar kein Geräusch was sehr untypisch ist. Bei uns fliegen viele Flugzeuge weil wir am Flughafen Leipzig/Halle wohnen und für mich sind Fluggeräusche normal wenn ich ein Flugzeug am Himmel sehe, aber wir haben Garnichts gehört. Darum behielten wir den Punkt im Auge, als plötzlich genau über uns der Punkt zum Stehen kommt, zwei Sekunden an Ort und Stelle bleibt, dann wurde das Leuchten schwacher und war Weg, bis auf ein schwaches rotes Nachleuchten (ca. eine Sekunde). Die ganze Sichtung dauerte nur 40-60 Sekunden und ich kann sagen dass wir beide so etwas noch nie am Himmel gesehen haben. Wir würden uns über eine Info per Mail freuen.
 

M
D-20120811H
Wir wollten uns gestern eigentlich nur die Sternschnuppen auf dem Balkon anschauen als uns gestern Abend gegen 2355 ein unbekanntes Flugobjekt auffiel. Es sah zuerst aus wie ein heller großer Stern, der mich faszinierte. Von der Größe her, fast wie eine Orange zu sehen, konnte es aber kein Stern sein aber Flugpositionslichter waren auch nicht zu sehen, was war es, ein UFO? Es kam aus westlicher Richtung, stand fast fünf Minutenn an einer Stelle und auf einmal fing es wieder an, sich wieder zu bewegen. Erst langsam in nördlicher Richtung, dann wurde es immer schneller und kleiner, beschrieb eine leichte Kurve und flog schließlich Richtung Nordost weiter. Mein hebeigerufener Freund, der zwischendurch drinnen war, konnte es gerade noch als hellen Schein davonfliegen sehen. Ich habe bereits im April hier etwas Ähnliches beobachten können. Vielleicht hat ja Jemand aus meinem Umkreis ähnliche Beobachtungen machen können.
 

W
D-20120811E
Wir sind im garten gewesen wo wir uns mit dem Himmel bzw den Sternschnuppen beschäftigt haben. kurz bevor wir gehen wollten, sah ich noch einmal nach oben und ca 10-15 kleine farbige Sterne am Himmel. rot, grün und blau. sie flogen in einer kreis-Formation. ich habe alle anderen darauf aufmerksam gemacht und gleich darauf kam etwas weiter links ein wesentlich größeres hell grün leuchtendes ETWAS hinzu. dieses flog deutlich schneller und war sehr grell. die kleinen lösten sich aus ihrer kreisförmigen Formation auf und flogen vor und neben einander weiter. ein teil von uns konnte den Größen Himmelskörper länger sehen, seine Sicht war freier, er sagte es sei nicht nur gerade aus geflogen sondern auch rechts und links... wir haben sie dann aus den Augen verloren wegen der Entfernung. egal was es war, eine Erklärung wäre super.
 

Y
D-20120811D
Wir verbrachten die Nacht auf dem Dach einer Freundin, um uns die Sternschnuppen anzusehen. Gegen ein Uhr hörten wir laute Geräusche (ähnlich denen eines Hubschraubers, jedoch sehr viel lauter, obwohl es sich von weit weg angehört hat). Als wir nach Südwest blickten, sahen wir sehr weit entfernt am Himmel eine orangene Kugel am Himmel (konstantes Licht, kein Flackern), die sich sehr, sehr langsam bewegte. Nach einigen Minuten war das Objekt nicht sehr weit von uns am Himmel zu sehen. Es sah aus wie eine riesige Kugel auf der sich Ornamente aus zunächst orange-rotem Licht befanden, diese Lichtornamente wechselten dann die Farbe zu grün-blau. Weiterhin war es sehr laut. Es schwebte einige Minuten am Himmel, dann bewegte es sich weiterhin sehr langsam Richtung Nordost und verschwand. Auch waren keine Geräusche mehr zu hören. Doch nach wenigen Minuten tauchte es wieder auf, Diesesmal aus östlicher Richtung. Der Vorgang wiederholte sich einige male, eh es gänzlich verschwand (ca. gegen 2.00 uhr) immer tauchte es aus anderen Richtungen wieder auf.
 

Z
D-20120811C
Mein genauer Standort 48°09'27,33" N, 12°49'57,85" O Blickrichtung Südosten Dauer der Sichtung ca 1 min Aussehen des Phänomens Anfangs wie ein heller Stern bzw. ein sich bewegender Satellit. Ich hätte auch noch auf ein Flugzeug getippt, das auf uns zufliegt und die Landescheinwerfer eingeschaltet hat. Aber ohne Positionslichter. Bewegung des Phänomens Es ist ziemlich genau in Richtung Nordosten geflogen, also auf uns zu und eigentlich unspektakulär. Dann hat das Licht plötzlich zu blinken begonnen (ein-aus ca 5-7mal), hat abgebremst, stand kurz still und hat dann merkwürdig schnelle Flugmanöver gemacht, allerdings nicht in einem sehr großen Radius. Verschwinden des Objekts Nach ca. 1 min ist es nach unten sehr schnell weggestürzt. Weitere Augenzeugen Eine Befreundete Familie mit 13jährigem Kind. Außerdem hat es mit Sicherheit mehr Augenzeugen gegeben, da an diesem Abend ein sehr gut besuchtes Stadtfest stattfand. Wo das Objekt aufgetaucht ist kann ich nicht sagen, ich habe es erst bemerkt als es schon in einem ca 45° Winkel am Himmel stand und auf uns zu kam. Entfernung Schwer zu sagen, es könnte etwa 100km entfernt gewesen sein, lt. Google Earth direkte Blickrichtung Chiemsee. Eventuell kommen von dort auch noch Meldungen?
 

R
D-20120810B
Nachdem die Installation "Geleucht" auf der Halde Niederrhein in Moers-Meerbeck erloschen war, gingen wir zurück zum Parkplatz. Während des Abstieges beobachtete ich den Himmel auf Sternschnuppen hin. Dabei fiel mir ein etwa stecknadelkopfgroßes, weißes Licht am Himmel auf, das in etwa die Intensität eines Autoscheinwerfers hatte und sich mit der Geschwindigkeit eines Flugzeugs oder Satellits bewegte (von Westen nach Osten). Meine beiden Begleiter und ich vermuteten, daß es sich trotz der Größe wohl um die ISS handeln könnte; das Licht verlangsamte seinen Flug allerdings und hielt über Duisburg-Ruhrort inne, um dann zu verschwinden. Es war eindeutig kein Flugzeug, da das periodische Blinken der Positionslampen fehlte. Eine Sternschnuppe war es ebenfalls nicht und auch kein Meteorit, da ich beides Phänomene schon einige Male beobachtet habe.
 

K
D-20120810A
Mein Sohn (7 Jahre) und ich (32 Jahre) lagen auf der Dachterasse und haben nach Sternschnuppen Ausschau gehalten. Unser Blick ging in südlicher Richtung. Auf einmal tauchte in meinem rechten Blickfeld ein sehr helles Objekt auf. Was auf anhieb aufgefallen ist, war die Größe und die Helligkeit des Objektes. Auch meinem Sohn ist es aufgefallen. Ich habe dann noch meine Frau geholt, die es ebenfalls gesehen hat. Ich habe schon zig Sateliten beobachtet, die so hoch am Himmel ihre Bahnen ziehen, dass man sie mit Sternen verwechseln würde, wenn sich nicht bewegen würden. Flugzeuge sind immer an ihren Signallichgtern zu erkennen, die in verschiedenne Farben blinken. Dieses Objekt schien sich auf einer Flugzeug ähnlichen Höhe zu bewegen, war dabei aber konstant hell, sehr hell. Es war in der Situation das bei weiterm hellste und größte Objekt am Himmel. ES flog von Westn nach Osten in einer schienbar gerade Linie. Mir war jedoch so als würde es kleine Bewegungen nach oben und unten machen. Dieser Punkt unterscheidet es ebenfalls von meinen bisherigen Satelitenbeoabchtungen. Ich habe es so lange Richtung Osten beobachtet bis die Helligkeit immer mehr abnahm und es schließlich nicht mehr zu sehen war.
 

I
D-20120809A
Wollte am Donnerstag Abend aufgrund des klaren Nachthimmels die vorbeiziehenden Persiden von meinem Balkon beobachten. Nachdem ich die erste Sternschnuppe gesehen hatte, fiel mein Augenmerk auf einen hellen Punkt am Himmel, den ich ursprünglich für einen Stern gehalten hatte. Dieser "löste" sich nämlich aus der "Sternenanordnung" heraus langsam nach unten. Nach einigen langsamen (scheinbar planlosen) Richtungsänderung , beschleunigte er immer schneller in dieselbe Richtung. Mein Blick folgte dem Punkt, wurde jedoch von der zweiten Sichtung abgelenkt. Ich beobachtete eine scheinbare Sternschnuppe. Anders als sonst jedoch , löste diese sich nicht am Ende auf, sondern "mündete" in einen rötlichen Impuls. An dieser Stelle nun, konnte man einen sehr hellen Stern sehen (ähnlich wie Vega etc. - sehr hell und wenn man hinschaut sieht es eher aus, als würden 2 kleine Punkte direkt übereinander stehen). Da ich an besagter Stelle vorher keinen Stern wahrgenommen habe, nahm ich die google sky map app zur hilfe, welche mir natürlich auch nichts angezeigt hat. Bei weiterer Betrachtung schien das Licht intensiver zu werden und sich zu bewegen. Bis es schliesslich in meine Richtung kam. ES bewegte sich zielstrebig in meine Richtung und wurde dabei immer heller, behielt seine Form jedoch bei. Da es auch keinerlei Geräusche machte, war ich mir sicher, daß es sich um etwas "Nicht-von-unserer-Welt" handeln muss und beschloss diesen moment zu dokumentieren. Ich rannte rein und holte meine Cam, in der Hoffnung es auf Video zu bekommen. Als ich wieder draussen stand und die Cam endlich soweit hatte, machte es jedoch einen Schwenk und flog über das Haus hinweg, so daß ich nicht mehr folgen konnte. Dauer der gesamten Beobachtung ca 5-7 min. Aussehen des Phänomens Leuchtend - sternenähnlich (Vega, etc) Bewegung des Phänomens verschiedene Geschwindigkeiten, Richtungen und Lichtintensitäten. Himmelsrichtung beim Auftauchen und Verschwinden des Phänomens aus meiner Position betrachtet kam es aus ca. 255 Grad West auf mich zu. Verschwinden des Objekts Konnte nicht beobachtet werden, da Richtungsänderung und vom Balkon aus nicht mehr einsehbar. Gab es weitere Augenzeugen? Nein. Da es innerhalb der Woche bereits einige kleinere Sichtungen gab, diese aber nun so deutlich und intensiv war, denke ich sollte es gemeldet werden.
 

V
D-20120808A
Gegen 15.00 Uhr, Spaziergang mit dem Hund auf freiem Feld. Setzte mich auf eine Wiese mit Blickrichtung Süd-Ost. Gute Fernsicht, sonnig mit vielen Wolkenfeldern. Unterhalb der Wolkendecke befand sich ein dunkles Objekt. Da die Entfernung schlecht zu schätzen war (vielleicht 10-15 Kilometer), kann ich die Größe des Objekts ebenfalls mangelhaft angeben (ein größerer Punkt, unter der Wolkendecke). Es stand zuerst still, bewegte sich langsam nach oben über die Wolkendecke hinaus. Stand wieder kurz still und sank langsam nach unten, unter die Wolkendecke auf Ausgangsposition. Beim Auf-und absteigen war es für wenige Momente nicht mehr zu sehen. Dauer der Beobachtung ca. 10 min. Als es unter der Wolkendecke war, bewegte es sich langsam Richtung Osten. Der Wind kam aus nördlicher Richtung. Auf der schwäbischen Alb gibt es viele Fesselballons, an dem halte ich als Erklärung fest. Allerdings erschien mir dieses Objekt nicht Ballon typisch. Aber das lässt sich sicherlich herausfinden, deswegen diese Meldung. Ich war der einzigste Zeuge vor Ort.
 

R
D-20120804B
Es war gegen halb 12 Uhr abends, als ich auf meinem Balkon saß, draußen war es noch angenehm warm und so beobachtete ich den Sternenhimmel. Als mir etwas aussergewöhnliches am Himmel auffiehl, von mir aus in südlicher Richtung bewegte sich ein Objekt, welches kein Flugzeug sein konnte (keine blinkenden Licher), ich schätze die Entfernung auf ca. 5-6 km. Diese Ojekt bewegte sich entgegen der Richtung des Sternenhimmels, es flog von Süden kommend Richtung Süd-Osten. Es war auffählig langsam unterwegs, was auch gegen die Theorie Flugzeug spricht. Von meiner Position sah es ziemlich Kugelförmig aus, ich war ziemlich perplex und so machte ich nur mit meinem Smartphone aus,ein Bild und konnte leider nur in schlechter Qualität ein kurzes Video aufnehmen. Nach kurzer Zeit verschwand es aus meinem Blickfeld, leider somit konnte ich es nicht weiter verfolgen.
 

O
D-20120800
Wir gucken TV, es läuft ja nicht wirklich was vernünftiges, deswegen sind wir auch froh, so ein gutes Panorama zu haben -) Schon vieles gesehen; Satelitten, Sternschnuppen etc, aber manche Dinge kann uns niemand als "normal" verkaufen. Über unserem Nachbar-Haus erscheint ein "Stern", wie schon bei einer unserer Sichtungen zuvor. Der Punkt wird heller, bewegt sich ansonsten nicht (die restlichen Flugzeuge, die wir zeitgleich gesehen haben, fliegen und bewegen sich ganz normal, also auch keine Einbildung). Schließlich wird er schwächer, flacht quasi ab und ist innerhalb weniger Sekunden verschwunden. Kurz darauf sieht mein Freund zwei parallel zueinander stehenden "Sterne" (komisch, waren noch nie an dieser Stelle und wir beobachten den Himmel jeden Tag...). Diese zwei "Sterne" leuchten heller als alle anderen, bewegen sich nicht und zack, der erste "Stern" fehlt auf einmal, ist weg....mein Freund scherzte noch, dass der andere dann auch gleich weg sein und was passiert.....zack, auch dieser ist von jetzt auf gleich verschwunden!?! Diese Sterne haben wir nur an diesem Tag gesehen und seitdem nie wieder.
 

H
D-20120730A
Wir saßen zu viert an einem Lagerfeuer in der grünen Umgebung von Kuckendorf. Es war sternenklar, kein Wind wehte. Gegen 3.15 Uhr erblickten wir genau über uns einen auffallend hellen, weißen Lichtpunkt, der nun erst eine leichte Kurve beschrieb und danach geradlinig in Richtung Nord-Ost flog, bis er hinter Bäumen verschwand. Er bewegte sich nicht sonderlich schnell, wir konnten das Objekt etwa 1,5 bis 2 Minuten beobachten. Es gab keine Geräusche von sich. Alle beteiligten Zeugen haben schon mehrfach chinesische Fluglaternen gesehen und empfanden das Objekt als definitiv andersartig. Das Licht wirkte eher künstlich. Ich habe ein Video gemacht, das leider (da mit Handy gefilmt) nicht sonderlich aussagekräftig ist, allerdings kann man darauf das sich bewegende Licht erkennen (während das Sternenlicht nicht stark genug war, um von der Kamera erfasst zu werden).
 

O
D-20120728B
Am 28.07.2012 machte ich mit einen Freund eine Pause auf einen Parkplatz in Eschborn bei Frankfurt, als ich dabei zufällig in den Himmel schaute, erblickte ich mehrere ca. 15 Objekte im Himmel, die sich in großer Höhe (ca. 20 - 40 km.) von Nordwestend kommen nach nach Südwesten bewegten. Die Objekte, die nur als Punkte wahrzunehmen waren, hatten die Farben 3 verschiedene Farben Rot, Blau und Weiss / gelblich und flackerten minimal. Die "UFOs" flogen mit ca. der gleichen Geschwindigkeit wie die ISS. Die Objekte flogen erst etwas durcheinander, bis sie sich um ca. 2310 Uhr zu eine Art Formationsflug, welcher die Form eines ==> ] <== hatte, versammelten. Dieses Ereigniss war mit Sicherheit nicht nur in Eschborn zu sehen, sondern bestimmt auch in Wiesbaden, Mainz, Darmstadt... bzw. in weiten Teilen von Hessen / Deutschland. Falls irgendjemend auch dieses Ereigniss gesehen hat, wurde ich mich über eine Rückmeldung freuen, da mein Kumpel und ich wieder berühigt schläfen können. ;)
 

N
D-20120728A
Wir beobachteten gerade 5 helle, weiße Objekte in einer Entfernung von etwa 10 (Schätzung meiner Freundin) bis 30 km (meine Schätzung) östlich (etwa 75° von Norden aus) von der Erlanger Innenstadt in einer Flughöhe von ca. 5000-8000m. Die Objekte waren breiter als hoch, insgesamt war die Form aber kaum zu erkennen. Wir schätzen die Größe auf die eines kleinen Passagierjets. Die Objekte waren nicht in einer besonderen Formation angeordnet, bewegten sich langsam von uns weg (Richtung Osten) aber dabei auch relativ zueinander. Das Objekt welches anfangs ganz rechts war bewegte sich langsam zwischen die anderen, ein anderes bewegte sich gegen Ende der Beobachtung wieder weiter nach Rechts (Süden). Wir beobachteten das Phänomen für 3-4 Minuten bis sich die Objekte so weit von uns entfernt hatten, dass wir sie nicht mehr erkennen konnten. Wie lange sie aber schon dort waren bevor sie uns auffielen können wir nicht sagen. -Zeugen sind meine Freundin und ich -zu dem Zeitpunkt der Beobachtung zogen Wolkenfronten über die Gegend, zwischen denen aber blauer Himmel zu sehen war. Die Objekte hoben sich deutlich vom blauen Himmel ab. Ein Regenbogen war auch deutlich zu sehen.
 

Y
D-20120726B
Ich wurde heute Nacht zwischen 0300 und 0320 durch einen ohrenbetäubenden Lärm wach, der anhielt und sich anhörte, al sei die gesamte Luft um das Haus herum davon erfüllt. Vor ca. 10 Jahren habe ich das hier schon einmal nachts wahrgenommen aber weiter nichts unternommen. Dieses Mal wollte ich der Sache auf den Grund gehen und habe aus dem Schlafzimmerfenster (Rückseite des Einfamilienhauses) geschaut. Ich konnte weiter nichts sehen außer einem sich regelmäßig wiederholendem Lichtblitz, der aber undefinierbar von woanders kam. Daher bin ich zur Vorderseite des Hauses gegangen, habe dort aus dem Fenster des 1. Stocks gesehen, wo aber nichts zu sehen war. Ich habe das Fenster geöffnet (gut beleuchtete) Strasse, und habe alle Richtungen abgesucht. Die Luft war erfüllt von diesem ohrenbetäubenden Lärm, der von überall kam. Es war keine Richtung auszumachen und es gab keinerlei Anzeichen, von wo der Lärm kam. Es war als liefe eine riesige Maschine ähnlich Flugzeugmotoren. Dann kamen zwei junge Männer die Strasse rauf und ich habe das Fenster wieder geschlossen. Dann habe ich nochmals aus einem Seitenfenster geschaut. Hier habe ich dann das UFO gesehen. Da ich mich vor etlichen Jahren mit dem UFO Phänomen beschäftigt habe, habe ich oft nachts den Nachthimmel beobachtet und weiß, wie sich Flugzeuge bewegen und wie sie aussehen. Das hier war definitiv kein Flugzeug und war auch viel zu groß. Da ich die Entfernung nicht einschätzen kann, kann ich nur folgendes im Vergleich zu üblichen Flugzeugbeobachtungen feststellen. Es war riesig und bewegte sich nur sehr langsam und wenig in eine Richtung (von rechts nach links). Aus meiner Position war mein Blickwinkel eingeschränkt. Falls es sich weiter geradeaus, also parallel zur Rückseite meinem Haus, bewegt hätte, wäre es aus meinem Blickwinkel des Seitenfensters verschwunden. Das passierte aber nicht. Es verharrte dort. Das Objekt sah aus diesem Blickwinkel eher zigarrenförmig aus, was aber nichts heißen will, da dies ja nur eine Eindruck war, der durch die Position der Lichter verursacht wurde. Jetzt sah ich auch die Ursache des Lichtblitzes, der von diesem Objekt konstant ausging, im Sekundentakt. Ich habe es einige Minuten beobachtet und habe dann mein Iphone geholt, um es zu filmen. Irgendwie wollte mein Iphone dann aber nicht so recht. Als ich es dann meinte, angemacht zu haben, habe ich das Fenster geöffnet und aus dem offenen Fenster das Video aufgenommen. Auf dem Video sah man aber leider nur die Lichtreflexe in Rot und Weiß. Ich habe noch einen Zoom eingestellt, aber man sah dann nur größere rote und weiße Lichtreflexe und nicht die Form des Objektes. Dann auf einmal stellte sich das Objekt total schräg aus der Waagerechte nach oben, drehte sich in dieser Postion um 90 Grad und drehte seitlich mit rasanter Geschwindigkeit ab, jetzt parallel zur Hausseite, an der ich mich befand. Eine Bewegung und abrupte Richtungsänderung, die einem Flugzeug meines Wissens nach unmöglich ist. Bei dieser erfolgten Drehbewegung hatte ich auch den Eindruck, dass das Objekt auch eine andere Form hatte und viel voluminöser war als durch die Position der Lichter esrt angenommen. Mit dem Abdrehen entfernte sich dann auch der ohrenbetäubende Lärm. Das Objekt flog in Richtung Düsseldorf Flughafen. Da wir je nach Windrichtung in der Einflugsschneise des Düsseldorfer Flughafens liegen, kenne ich die Richtung der Flugzeuge. Ich folgt dem Objekt dann solange ich konnte und sah auch, wie es ein Flugzeug passierte, das aus Rtg. Düsseldorf kam. Das bewegte sich in der üblichen Geschwindigkeit. Das Objekt, das ich gesehen hatte, bewegte sich deutlich schneller und das zu sehende Licht war auch deutlich größer. Als ich dann auf die Ur schaute, war es exakt 0335 Uhr. Als ich anschließend mein Video anschauen wollte, war nichts drauf. Vielleicht habe ich in der Eile nicht den Aufnahmebutton gedrückt oder was immer der Grund war. Da ich diese Beobachtung aber als äußerst ungewöhnlich betrachte, wollte ich sie gerne mit Experten teilen, die das Phänomen sicher besser beurteilen können. Falls Sie dazu noch Fragen haben, kann ich gerne helfen, möchte aber, das meine Angaben vertraulich behandelt werden.
 

B
D-20120726A
Ich stand auf meiner Dachterasse um eine Zigarette zu rauchen. Aus östlicher Richtung sah ich das Objekt auftauchen. Zunächst schie es fast auf gleicher Höhe unseres Hauses, allerdings in einiger Entfernung davon zu sein. Es bewegte sich in meine Richtung und ich bekam zunächst einen Schreck. Zuerst dachte ich an einen Hubschrauber der sich, in nicht allzu großer Höhe bewegt. Der Gedanke war allerdings nur flüchtig da das objekt schnell an Höhe gewann und langsam über mir richtung Westen flog, bis ich es aus den Augen verlor. Insgesamt wird die Sichtung eine gut Minute gedauert haben. Lange genug um zu überlegen noch schnell ein Handyvideo zu machen, was ich aber nicht tat um "nichts zu verpassen". Dass es sich nicht um einen Hupschrauber handeln konnte war mir sehr schnell klar. Propellergeräusche hätte ich auf jeden Fall hören müssen. Auch andere Fluggeräusche blieben aus. Am auffälligsten war das rote, leicht glimmende Licht um das Objekt herum. Ich denke, das Objekt war nahe genug um durch das leuchten hindurch einen Umriss zu erkennen, dieser erinnerte ein wenig an die Form eines gewöhnlichen Flugzeugs. Daher war mein zweiter (erschreckender) Gedanke, dass es sich um ein brennendes Flugzeug handelt! Aber das ungewöhnliche glühen, sowie die ruhige stetige Flugbahn haben mich dann nur noch staunen lassen. Habe meine Sichtung sofort bei Facebook gepostet und im Internet nachgeschaut ob jemand eine ähnliche Sichtung gemacht hat. Dabei habe ich folgendes Video gefunden, welches meiner Beobachtung recht nahe kommt. Hier der Link
http//www.youtube.com/watch?v=uA3dRXsWfmA
 

C
D-20120725A
Habe heute morgen eine Sichtung gemacht, welche sehr nahe an meinem Haus vorbeiflog. Da ich ein wenig verschlafen war traute ich meinen Augen kaum und dachte ich würde träumen, jedoch war ich wach... Also zum aussehen kann ich sagen es war rund und sehr groß, würde so sagen umfang ca. 20-30 Meter und Höhe so ca. 30 - 50 Meter, lautlos schwebte es Richtung Funkturm der bei mir in der nähe steht. Hatte Lichter rundherum und als es fast am Funkturm angelangt war flog es mit einem Affentempo Richtung Winsen weg. Die gesamte Sichtung betrug ca. 2 Minuten. da es schon hell wurde konnte ich es nicht weiter beobachten. Ich suchte danach sofort im Netz nach weiteren Leuten die dieses Objekt gesichtet haben, doch leider habe ich nichts gefunden, Vielleicht hat ja noch jemand dieses Phänomen gesichtet. Würde mich freuen wenn es noch mehrere Leute gibt die es beobachtet haben. Denke schon fast ich bin gaga im Kopf..
 

R
D-20120723A
Gegen 2300 Uhr abends sahen wir aus unserem Dachfenster Lichter, die nicht wie Sterne aussahen, bis plötzlich ein riesiges UFO, ca. 30 Meter, über unser Dach hinwegflog. Es ist über unser Haus geflogen und hat einige Meter weiter eine Kurve geflogen bis es verschwand. Das 2. UFO, ca. 3 Minuten später, ist ebenfalls über unser Hausdach geflogen. Wir waren allerdings zu langsam um Foto´s zu machen. Die UFO´s waren wie schon erwähnt ca. 30 Meter im Durchmesser, flogen lautlos! Unter anderem war das "Cockpit" welches nach vorne ausgerichtet war, beleuchtet, an den Seiten waren 2 helle Lichter, hinten 1 rotes und 2 grüne Lichter die in schnellen Intervall blinkten. Weiter erwähnenswert ist dass wir von unserer Dachgeschoßwohnung einen Blick auf den Hülser Berg haben. Von dort sahen wir einige Zeit orangrote Lichtpunkte (3 Stück) die eine ganze Zeit in der Luft standen, sich dann langsam bis ganz schnell in verschiedene Richtungen fortbewegten um kurze Zeit später wieder zu kommen. Die Lichter leuchteten in verschiedenen Farben, von ganz hell bis ganz dunkel. Sie haben öfter verschiedene Richtungen eingeschlagen, einmal richtung Moers, später sind 2 Richtung Tönisberg geflogen. Einiges wurde Schriftlich von mir Protokolliert "mhm, weitere Lichter sind am Himmel aufgetaucht, wir haben jetzt, ahm, 2326 Uhr 23.07.2012 Das nächste ist im Anmarsch wir versuchen Fotos zu machen" "Anm. wir habe KEINE Drogen/sonstiges Konsumiert" "ok, Zwischenbericht, imo stehen 2 über den, wir denken Hülser Berg! Sie stehen in der Luft bzw schweben auf der Stelle. 3. ist grade aufgetaucht. ‎2333 Uhr" "ok, e2 haben sich aus unserem Sichtfeld entfernt, das 3. steht weiter in der Luft, das Licht variiert von ganz Hell nach ganz Dunkel. Eins fliegt Richtung Moers, also wer da wohnt" " ja glaub mir, ich hab auch echt Angst, die sind übers Dach geflogen , ca 30 meter im Durchmesser, die waren echt groß, und mir ist keine Militärtechnik oder sonstiges bekannt was sowas nachweisen könnte, vor allem müssten Maschinengeräusche, ANtriebsgeräusche oder sonst was zu hören geween sein" "wie gesgat, von weiter weg sind die Lichter leicht Orange, bewegen sich recht schnell und blinken in kurzen Intervallen" "Ok, Zeugenbericht Dennis B. er hat sie uch gesehen, sie stehen bei uns übern Hülser Berg, fliegen weg, kommen wieder etc, sie scheinen Gebiete abzufliegen" Im Anhang noch 2 Skizzen von mir Skizze 1
http//img5.fotos-hochladen.net/uploads/skizzeufomg401zwyjt.jpg So sind die 2 über unser Haus geflogen Skizze 2
http//img5.fotos-hochladen.net/uploads/skizze24duz3bh7mr.jpg Dort haben sie sich über den Hülser Berg aufgehalten, sind weggeflogen, wiedergekommen, standen in der Luft etc. Wir versuchen heute Abend noch etwas zu sehen. PS Es gab weitere Augenzeugen die das selbe Berichteten.
 

W
D-20120719A
Aus meinem Augenwinkel herraus beobachtete ich ein aufhellendes Licht das sich in einer entferung von geschätzt 5 oder 7 Kilometern befand. Es flog geradlinig und dauerte ca eine Sekunde. Gesehen habe ich eine Lichterscheinung, die zweimal Pulsierte. Ea war ein kuf aufhellender Punkt der verschwand und etwas weiter wieder aufleuchtet und verschwand. Das Licht war weiss. Mit eine geschätzten geschwindigkeit von ca 2000 - 3000 kmh. Ich kann definitiv ausshliessen dass es sich um ein irdisches Flugzeug handelte. Auch habe ich schon öfters Meteroiten gesehen und alle sahen anders aus als diese Lichterscheinung. Es flug in etwa nord nord westlicher richtung. Ich würde sagen dass diese Kordinaten meiner Sichtung schon recht nahe kamen. 48°0101.03N 8°07 34 37O Da sich kurz darauf ein Verkerhsflugzeug am Himmel zeigte kann ich den vergleich zur Geschwindigkeit und dem Hören machen. Das Objekt war geräuschlos, das Flugzeug konnte ich hören.
 

K
D-20120713B
Blaues licht, oval, (in echt sah es größer und näher aus als auf dem Foto) an einer Stelle lange geschwebt, ab und an rote Strahlen ausgesandt. Dann nach links oben geflogen oder wie auch immer man das nennen mag. Als ich mein Handy rausholte und ein Foto machen wollte, positionierte es sich über den Baum, ich wollte es aufnehmen per Video. Dann flog es aber kerzengerade nach unten und den ganzen weg nach unten sah ich das rote Strahlen aussenden und blaue Licht durch den Baum durchschauen. Als ich zum Baum bin, war weit und breit nichts zu sehen. Ich schaute lange vorher da hin und absichtlich so dass dann andere Menschen auch hinschauten, aber statt zu reden verschwanden die Leute um mich rum, Zeugen gibt es viele aber wieso spricht keiner? Ich hätte mich einfach gern unterhalten, was es sein könnte.. anbei sende ich Foto und Video, auch wenn das hinterm Baum schon quasi verschwunden war, aber auf dem Foto sieht man die vorherige Positionierung. Würde einfach gerne wissen was das war, man kann ja mit keinem wirklich drüber reden..
 

L
D-20120712A
Also, ich war gestern Abend mit unserm Hund nochmals draussen auf einen nahgelegen Parkplatz. Ich seh zwangsläufig immer in den Himmel. Es war nicht viel zu sehen da es relativ Bewölkt war. Plötzlich tauchte hinter den Wolken ein länglicher rotorangeleuchtender Streifen auf der nach etwa 10 Sekunden wieder verschwand ohne sich zu bewegen und in unmittelbarer Entfernungtauchte es wieder auf. Dort blieb es dann erstmal und verschwand darauf in nach etwa 30 Sek. Ich dachte anfangs an den Schweif eines Kometen der sich aber nicht so Bewegen konnte. An einen Kondesstreifen eines Fugzeuges was es auch nicht gewesen sein könnte da man in den Wolkenlücken eins gesehen hat und dieser Scheif nicht rotorange war. Auch die Größe kam nicht hin. Es sah eher aus , wie eine große Neonröhre die man über den Wolken für kurze Zeit an zwei verschieden Stellen anmachte.
 

O
D-20120711A
Wetter klarer kühler Abend, ein paar Wolken, dazwischen Sterne. Ort westlicher Vorort von München. Zeit 2330. Ich kam von der Arbeit, von der Straße führt zum Haus ein unbeleuchteter ca. 30m langer Gartenweg. Ich blicke zum Himmel und sehe drei helle (etwas heller als die Sterne) Objekte am Himmel, die sich in einer geraden Süd-Nord Richtung in leicht verschobener Achse hintereinander bewegen. Das letzte Objekt ganz leicht nach Westen verschoben. Sie bewegen sich mit eher trägem Tempo und verschwinden im Norden hinter einer Wolke, überfliegen sie. Die Objekte sind geschätze max. 1000 m hoch, wirken nah. Jedes Objekt besteht aus einer quer zur Flugrichtung ausgerichteten engen Reihe von 3 Lichtern, leicht bläulich, sehr durchdringendes Licht, wobei das mittlere Licht blinkt. Der Abstand der Objekte zueinander - sie fliegen ja direkt hinter einander - 500-200m. Hier gibt es zwar Flugverkehr durch den Flughafen, doch niemals in Süd-Nord Richtung. Immer in Ost-West Richtung. Alle Objekte schienen auf der selben Flughöhe. So nah hintereinander können nur Propellermaschinen oder Hubschrauber fliegen -doch zu dieser Tageszeit? Es ist ein Geräusch zu hören, doch ist es im Lärm der nahen Stadt nicht zu orten. Beobachte oft den Himmel und kenne mich etwas aus mit Flugzeugen, aber so etwas habe ich noch nie gesehen.
 

J
D-20120708C
Gegen 000 Uhr bemerkte ich, durch das Wohnzimmerfenster, eine ganze Anzahl heller Lichter am Himmel. Zunächst dachte ich an ein Feuerwerk. Ich ging dann auf die Veranda, mit Blickrichtung nach Westen. Dort sah ich einen ganzen Pulk heller Lichter, etwa 25 bis 30, die sich schnell von Süden in nördliche Richtung bewegten. Dazwischen waren ein paar einzelne Lichter danach folgte eine etwas kleinere Gruppe mit etwa 15 Lichtern. Während der Beobachtung erschienen noch drei weitere einzelne Lichter über dem Dach des benachbarten Gebäudes. Diese Nachzügler schienen von unten nach oben Aufzusteigen, dabei leuchteten sie deutlich heller und erschienen größer als die anderen Lichter. Zudem hatten diesen Nachzügler eine Art Schweif, der aber nach oben gerichtet war. Als diese Lichter die Flughöhe der anderen Lichter erreicht hatten, leuchteten sie so hell wie die vorherigen Lichter und bewegten sich auch in Richtung Norden. Die Bewegung und die Helligkeit der Lichter war gleichmäßig, alle Lichter blieben auf ihrem Kurs es gab keine hin und her Bewegungen. Die Nacht zum Sonntag war Sternenklar und sehr warm, es gab auch keine Gewitter. Die Lichter waren sehr Hell, deutlich heller als die anderen Sterne oder Planeten. Das Leuchten war gleichmäßig ohne flackern, pulsieren oder blinken. Die Lichtfarbe war Orange. Die Lichter bewegten sich viel schneller als ein Flugzeug, Geräusche waren nicht zu hören. Die Beobachtung dauerte insgesamt 20 Minuten, die erste große Gruppe war nach etwa 2 Minuten außer Sicht, als der letzte Nachzügler auftauchte waren nur noch zwei Lichter in Sichtweite. Es gab außer mir einen weiteren Beobachter.
 

I
D-20120707G
Am Abend vom 07.07. auf den 08.07.2012 saßen wir auf der Dachterasse eines Lokals in Mühlheim an der Ruhr. Ich beobachtete den Sternenhimmel und entdeckte plötzlich mehrere (etwa 40-50) Lichtpunkte, die sich alle recht schnell in eine Richtung bewegten. Die Formation ähnelte der von Zugvögeln. Von der Größe her hätte ich auf Flugzeige getippt, aber die Anzahl der Lichtpunkte läßt mich daran zweifeln. Auch mein Mann, der Kellner und die anderen Personen an meinem Tisch haben diese Beobachtung gemacht. Die genaue Himmelsrichtung kann ich leider nicht angeben. Die Lichter waren weiss, konstand und bewegten sich recht schnell in eine Richtung, bis sie nach 2-3 Minuten aus unserem Blickfeld verschwanden. Offenbar wurde diese Beobachtung am gleichen Abend an verschiedenen Orten gemacht und darum melde ich diese auch. Mich würde sehr interessieren, was das war.
 

C
D-20120707E
Am Samstag den 7.7.12 kam ich um 22.45 Uhr mit meiner Tochter am S-Bahnhof Obertshausen (63179) an. Wir waren auf dem Heimweg und gingen Seitenstraßen damit ich ihr ein paar Sterne am Himmel zeigen konnte. Ich erzählte ich von der Iss und das sie ab und zu mal zu sehen sei. Als wir die Neckarstraße in Richtung Falkenstraße liefen tauchte plötzlich ein Heller Punkt aus Südlicher Richtung auf mit Flugrichtung Nord. Es waren keine Positionslichter zu erkennen und ich hielt es für die ISS oder einen Satelliten, da es nicht ganz so hell war wie meine anderen ISS sichtungen. Die Altitude war sehr hoch aber dafür nicht so hell wie bei der ISS und dieser Altitude zu erwarten wäre. Wir konnten das Objekt mehre Minuten verfolgen, erst als wir zur Kreuzung Falkenstraße Pestalozzistraße kamen war es so schwach das wir es im Laternenlicht nicht mehr erkennen konnten. Ich hatte durch Zufall diese Datenbank entdeckt und gesehen das es an diesem Wochenende hier mehrere sichtungen gab. Daraufhin sucht ich bei
http//www.heavens- above.com/?lat=50.08333&lng=8.85&alt=113&loc=Obertshausen&TZ=CET ob es zu dieser Zeit etwas am Himmel zu sehen gab. Aber laut dieser Datenbank kam nichts in Frage. Der Envisat hatte zwar fast dieselbe Flugrichtung war aber ca. 30 Minuten zu früh. Und kein andere Satellite sollte zu dieser Zeit hier zu sehen sein.
 

T
D-20120707D
Ich verbrachte den gestrigen Abend in Konstanz am Seerhein. Gegen 23 Uhr Ortszeit schaute ich zufällig in den Himmel und beobachtete blaue Lichter. Zunächst dachte ich an ein Flugzeug. Allerdings leuchteten die Lichter konstant und flogen in V-Formation von Osten nach Westen (Richtung Dämmerung). Umringt war diese V-Formation von hellen und blinkenden Lichtern die sich in die gleiche Richtung bewegten. Als ich meinen Freund darauf aufmerksam machte, stellte auch er fest, dass dies eine sehr seltsame Erscheinung am Abendhimmel ist. Für Flugzeuge, die in Formation fliegen waren die Lichter zu nahe beieinander. Es erschien uns als ob ein Vogelschwarm mit LED Leuchten ausgestattet war, da die Formation in V-Form nicht geradelinig perfekt war. Allerdings würde das auch die anderen hellen und blinkenden begleitenden Lichter nicht erklären. Dauer 1-2 Minuten bis die Lichter im Westen verschwanden und nicht mehr erkennbar waren.
 

S
D-20120707B
Wir saßen ab O Uhr auf dem Balkon. Ich wohne in Nürnberg-Sündersbühl. Ich sah zum Himmel auf. Rechts sah man deutlich und schön den großen Wagen, also im Westen. In der Mitte leuchtete ein Planet, vermutlich Jupiter? Vor mir mehr links, steht ein Ahornbaum. An seinem rechten äußeren Ast, sah ich einen winzigen Minipunkt, grau fast unsichtbar waagrecht und schnell fliegen, also von Ost nach West. Mein Freund meinte, ein Satellit. Plötzlich leuchtete dieser graue unscheinbare Punkt wahnsinnig grell auf und war dabei so groß, wie ein zehn Centstück, dass man in Armeslänge von sich hält. Als leuchtet mich eine superhelle Taschenlampe plötzlich hell an, ohne jedoch zu blenden. Das Ding wurde also mindestens 500 Mal größer und gleißendhell, dabei kreisrund. Ich stieß vor Schreck einen Schrei aus, weil ich dachte, das Ding kommt auf mich zu und stürzt ab, nach ca. 2 Sekunden war das Licht schlagartig aus und man sah wieder den Minipunkt fast unscheinbar und grau, waagrecht Richtung großer Wagen davonfliegen, das aber nur ca 3 Sekunden, bis zu besagtem Stern, bei dem ich vermute, es handelt sich um den Jupiter (genau in der Mitte des Balkons zwischen großen Wagen im Westen und Ahornbaum im Linken Teil meines Sichtfeldes. Innerhalb dieser 3 Sekunden Flugzeit, wurde das Objekt immer unsichtbarer und verschwand. Bitte teilen Sie mir mit, was das war, das war einfach irre. Das Objekt sah -während es gleißend hell wurde- aus, wie ein riesiger greller Planet, ca. 1/8tel so groß wie der Mond, aber wie gesagt, wesentlich heller. (weiß) Zeuge Mein Freund.
 

Z
D-20120706A
Ich sah eben ein sehr helles und relativ großes Gebilde am Himmel, das aussah als ob es brennen würde. Es kam lautlos und ziemlich schnell in meine Richtung. Dann wurde es langsamer und blieb stehen. Es sah aus wie aus 6 bzw. 8 einzelnen Feuer- bzw. Lichtquellen bestehen. Farbe war rot mit Gelbanteil. So blieb es etwa ein bis zei Minuten am Himmel stehen. Dann wurde es langsam blasser, aber nicht merklich kleiner, bestenfalls ganz wenig. Dann verblasste es, leuchtete noch einmal kurz auf, aber gedämpfter, so als ob es in den Wolken verschwand und dort noch mal kurz sichtbar wurde. Eine merkliche Richtungsänderung nahm ich dabei nicht mehr war. Die bereits schlafende Familie rief ich nicht dazu, da ich die Befürchtung hatte, es würde verschwinden, wenn ich ins Haus liaufe.
 

O
D-20120700
Wir fuhren aus Aachen nach Hause Richtung Düsseldorf. Mal wieder den Himmel beobachtend entdeckten wir einen "Stern" (?) der von jetzt auf gleich sehr viel heller und größer wurde als alle anderen Sterne am Himmel. Wir beobachteten ihn und es sah so aus, als würde er landen oder sowas, denn er wurde kleiner und verlor an Leuchtkraft...im Nachhinein stellten wir fest, dass er warscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit weg geflogen ist, daher auch kleiner und schwächer geworden ist. Also, wir wohnen zur Zeit in Düsseldorf, hier fliegen jeden Tag und ständig sämtliche Flugzeuge über uns, wir können das sehr gut differenzieren, vor allem, wenn sämtliche Geräusche fehlen, Blinkzeichen oder Flugrouten...
 

Q
D-20120627A
Ich habe gestern abend die Fussball-EM angeschaut, als ich gegen 22 Uhr im Augenwinkel ein helles Licht am Himmel durch die Balkontür sah. Da es außergewöhnlich hell war, bin ich aufgestanden und habe das Objekt von der Terasse aus beobachtet. Ingesamt habe ich es ungefähr 2 Minuten beobachtet. Es bewegte sich langsam von Westen Richtung Osten und blieb nach ca. 30 Sekunden stehen. Das Objekt pulsierte in orangener Farbe, hatte die mehrfache Größe eines Sterns und schien rund zu sein. Ein Flugzeug habe ich gleich ausgeschlossen da es keine Blinklichter hatte und sich nicht linear bewegte. Nach weiteren ca. 30 Sekunden bewegte es sich langsam weiter Richtung Süden und wurde dabei immer kleiner und dunkler bis es dann endgültig verschwand. Weitere Zeugen kenne ich momentan nicht, aber so hell wie es war kann ich mir gut vorstellen, dass es noch jemand gesehen hat.
 

L
D-20120618A
Montag abend, gehe ca. 21,45 Uhr auf den Balkon, um nach anstrengenden Tag noch eine Zigarette zu rauchen. Ich schaue immer an den Himmel, da ich gern Sterne beobachte. Ich sehe ein sehr leuchtendes orange/rotes Objekt am Himmel, denke erst, das ist ein Flugzeug, wundere mich, da es so anderes ist als die üblichen Flugzeuge (Flughafen ist in der Nähe). Das Objekt blinkt nicht, leuchtet extrem stark und hat eine konstatnte horizontale Flugbewegung - keine Geräusche. Ich beobachte es, bis es außer Sicht ist, will mich gerade wieder setzem, sehe ich noch drei dieser grellen Lichter. Rufe sofort meinen Freund, der sieht die Lichter auch. Beide haben wir so etwas noch nie gesehen. Habe gleich im Internet Bilder zu Himmelslaternen angeschaut, diese sehen aber anders aus. Auch Pyrotechnik war es sicher nicht. Für Leuchtrakteten passt die Geschwindigleit nicht. Würde sehr gern wssen, was diese sehr hell leuchtenden orange/rot-farbigen Kugeln waren (Flugzeughöhe und gut sichtbar).
 

P
D-20120616A
Ich gehe regelmäßig zwischen Marbeck und Rhade spazieren. Als ich die Objekte sah habe ich sie zuerst für einen kleinen Schwarm Vögel gehalten. Allerdings sah ich dann dass diese "Vögel" nicht so fliegen wie normal also sah ich genauer hin. Ich stand ca. 50 Meter davon entfernt und zu erkennen waren 5 dunkle Kugeln die dicht bei einander waren mit einem gegenseitigen Abstand von ca. einem halben Meter. Sie waren jeweils etwas größer als ein Apfel. Es waren keine Flügelbewegungen wie bei Vögeln zu erkennen und die Bewegungen der Kugeln untereinander waren langsam und statisch. Die Gruppe flog ca. 10 Meter hoch und bewegte sich aus Richtung Rhade kommend langsam (ca.20 kmh) Richtung Heiden. Zu sehen waren die Kugeln ca. 10 Minuten bis ich sie aufgrund der zunehmenden Entfernung nicht mehr sehen konnte. Der einzige Mensch welcher das noch an dieser Stelle hätte sehen können war eine blonde Joggerin welche mir kurze Zeit später entgegen kam. Ich wollte Sie erst schon fragen ob sie das auch gesehen hat, allerdings habe ich mich dann doch nicht getraut da ich selbst noch nicht glauben konnte was ich da soeben gesehen hatte. Vögel waren es jedenfalls definitiv nicht!
 

C
D-20120615A
Wir saßen gestern gemütlich im Garten beisammen, eine laue, klare Nacht, an der wir schon mehrere Sternschnuppen, Satteliten und Flugzeuge am Himmel sehen konnten. Gegen halb zwölf zupfte mich meine Freundin, die links neben mir saß am Pulli und fragte mich "was ist das jetzt?" und zeigte in den Nachthimmel. Wir beide saßen in Richtung Osten und schauten uns ein grelle strahlendes Flugobjekt an, das aus westlicher Richtung auf uns zu, bzw. Direkt über uns hinweg flog. Wir machten gleich alle darauf aufmerksam, jedoch konnte niemand von uns sagen, um was es sich dabei handelte. Als das Subjekt sich etwas weiter aus sichtfeld entgegnete, wurde es immer rötlicher und verschwandt dann schnell. Die Flugbahn war ziemlich lineare, obwohl es für mich den Anschein hatte, als ob es sich mit einer minimalen Amplitude fortbewegte. Das ganze dauerte gut ein bis zwei Minuten, in denen wir alle unentwegt rätselten, was das gewesen seien konnte. Ein uns bekanntes Fluggerät schließen wir alle aus, da es nicht blinkte und für einen Satellit viel zu groß zu sehen war. Wenn ihr ein Erklärung habt, lasst sie uns bitte wissen.
 

H
D-20120614A
Ich war gestern abend mit dem Motorrad auf dem Weg zur Arbeit. Ich sah etwas am Horrizont und beobachtete es während der fahrt bis ich eine geeignete Stelle fand wo ich anhalten konnte. Es bewegte sich sehr langsam in vielleicht östliche richtung. es hatte fast den anschein als würde es auf der stelle schweben. Ich dachte an einen heißluftballon aber ich konnte beim besten willen keinen Ballson identifizieren. Die entfernung von meinen beobachtungspunkt in schlamersdorf bei Bad Oldesloe bis zum objekt betrugen vielleicht 5-10 KM also doch eher weiter weg. ich beobachtete das Objekt 15 Minuten. Es legte dabei vielleicht eine geschätzte strecke von nur 500 Metern zurück. Teilweise hatte es den anschein das es auf der stelle schwebte. es wurde einseitig von der untergehenden Sonne angestrahlt. Es war eher weiß und teils vielleicht auch blau wobei ich zu weiß tendiere. ich habe mit meinem Handy ein paar Bilder gemacht. leider nicht scharf und der Zoom fehlt in meinem handy so das es nur schemenhaft zu sehen ist. Wenn ich mir die Landkarte ansehe, müste es über reinfeld geschwebt sein. Ich setzte meine Fahrt zur Arbeit fort. Ich muste auf die Autobahn A21 richtung Hamburg und das Objekt befand sich dann meist links von mir. Es hatte den Anschein langsam immer tiefer zu fliegen. Dann konnte ich es nicht sehen weil Bäume davor waren und als ich es dann wieder suchte war es weg. Ich kann mich auch täuschen und es war ein heißluftballon aber durch das aussehen bin ich sehr stark am zweifeln da man sowas eigentlich identifizieren kann. Sowas habe ich noch nie gesehen und ich war wirklich sehr am rätseln was das gewesen sein kann. Ich weis nicht wie ich ihnen die Fotos zukommen lassen kann aber ich denke sie werden mich diesbezüglich anschreiben so das ich die Bilder dann an sie senden kann.
 

O
D-20120613A
Es war gestern Abend, kurz nach Ende des Fussballspiels Deutschland - Niederlande...ca. 22.35 Uhr. Insgesamt waren es zwei helle, weissliche Lichtkugeln im Abstand von ca. 1 Minute, die fast senkrecht über mich hinweg flogen. Erst eine, Sie flog ungefähr in Flugzeughöhe...oder etwas höher, sehr schnell und vor allem lautlos! Sie kam ungefähr aus Richtung Hamburg (W/SW) und flog Richtung O/NO. Als sie in der Ferne verschwand, sah ich dann über mir...ja es war wie ein kleiner weißer Blitz...so`n kurzes Aufblitzen/Aufleuchten und dann kam mit etwas Abstand aus der gleichen Richtung wie das Erste, noch eine, aber etwas kleinere Lichtkugel und flog in derselben Richtung wie die Erste. Auch lautlos!!! Ich konnte es beobachten, bis es in der Ferne verschwand. Das Ganze dauerte ca.1 1/2 Minuten. Einen Augenblick später flog ein Verkehrs-Flugzeug in N/S Richtung, was ganz normal zu hören war. Leider habe ich keine weiteren Zeugen. Ich freue mich aber sehr, das es anscheinend noch ein paar Menschen gibt, die es bemerkt haben, wie ich auf Ihrer Seite lesen konnte. Ich habe soetwas noch nie zuvor gesehen...es hat mich sehr berührt.
 

B
D-20120612A
Am Dienstagabend den 12.06.12 bin ich wie immer kurz vorm Schlafen gehen auf meinen Balkon gegangen, um noch eine Zigarette zu rauchen. Ich schaute dann auch zum Himmel hinauf, um mir die Sterne anzusehen, dabei fiel mir unterhalb eines Sternes (Südwest) ein sich bewegender leuchtender Punkt auf, und ich dachte, das es wieder ein Flugzeug wäre, mit dem übliche Blinklicht ( stutzig machte mich, das dieses Objekt ständig hell geleuchtet hatte, also kein Blinklicht) ..., doch plötzlich machte dieses "Objekt" erst langsam einen ganz engen ca. 90 grad Bogen, und im weiteren Verlauf ,beschleunigte das Objekt enorm schnell in einen weiteren ca 40 grad Bogen und ich sah dann eigentlich nur noch einen kurzen leuchtenden Strich, und es war verschwunden. Diese ganze Beobachtung hat nicht länger als ca. 15 Sek. gedauert. Ich muß noch Anmerken, das mich dieser Vorfall absolut irritiert hatte, so das ich darauf meinen Sohn über diesen Vorfall berichtete, und er recherchierte auch im Internet, und stieß dabei auf mehrere Videos der Nasa, aber aufgenommen im Weltraum vom Spaceshuttle (Shuttle Mission STS-123). Und auf einem der Videos erkannte ich ein Objekt, das sich genauso bewegte, wie oben in meiner Sichtung erwähnt. Diee Angaben entsprechen absolut der Wahrheit, und ich glaube nicht, das ich mich geirrt habe, es war absolut real.
 

X
D-20120607B
Als ich etwa gegen 2245 das Haus verließ um, wie jeden Abend, noch einmal mit meinem Hund Gassi zu gehen. Als mein Hund gerade sein Geschäft verrichtete, sah ich am Horizont in nördlicher Richtung 2 hellrot leuchtende Lichter, die sich langsam aber konstant weg (also Richtung Norden) bewegten. Sie befanden sich in (wie ich für die Entfernung einschätzte) größerer Entfernung. Das linke der Lichter bewegte sich langsam auf das rechte zu, das rechte hingegen bewegte sich (bis auf die bereits erwähnte fortbewegung) nicht ich beobachtete dies etwa eine Minute und ging zurück ins Haus um meine Eltern darauf aufmerksam zu machen, als sie jedoch kamen, waren die Lichter bereits fast verschwunden, es war gerade noch eines davon verschwunden. Die Lichter verhielten sich total untypisch für Flugzeuge, Helikopter oder jegliche andere Flugkörper die mir bekannt sind, ihr Licht war konstant und sehr hell auch die Bewegung war untypisch, und sie waren lautlos.
 

W
D-20120607A
Von meinem Balkon aus Blickte ich in Richtung Süden, in dieser Richtung liegt auch ein kleiner Verkehrsflughafen. Plötzlich tauchten drei sehr helle Punkte auf, die ich zunächst als ein Startendes Flugzeug deutete. Jedoch war die Flugbahn Richtung Norden etwas ungewöhnlich und die Geschwindigkeit für ein Startendes oder Landendes Flugzeug in dieser Entfernung deutlich zu hoch. Nach wenigen Sekunden waren diese Punkte über unserem Haus, der klare Himmel war dazwischen zu erkennen wobei keinerlei Geräusche zu vernehmen waren. Der Abstand zwischen den jetzt Ultra hellen Lichtern war dann auch viel zu groß für ein Flugzeug. Im vergleich zu vorbeiziehenden Satteliten (deren Umlaufbahn anders ist) gebe ich die Größe der Objekte mal mit bis zu drei mal größer an. Nachdem die Lichter über dem Haus verschwanden lief ich durch die Wohnug zur anderen Seite und sah durchs Fenster diese immer noch sehr grell Leuchtenden Punkte von hinten, (für mich also keine Flugzeuge) in sehr weiter Entfernung. Meine Beobachtung vom auftauchen bis zum nicht mehr sehen können bei klarem Wetter dauerte ca. 40 Sekunden. Wobei ich noch anmerken möchte das ein Startendes Flugzeug bis zu uns ca 3 Minuten nötig hat und dann Wahrscheinlich auch schon viel höher ist.
 

J
D-20120606A
Sichtung unbekannter Flugobjekte am 06.06.2012 um ca. 2155. Von dem Blickpunkt Zentrum Haagen, mein Balkon. Ein kleines rot leuchtendes Licht weckte meine Aufmerksamkeit, worauf ich auf meinen Balkon ging. Mehrere schwarze Punkte min. 5 Stück unterschiedlicher Größe, (vermute durch Höhenunterschiede), flogen gerade, versetzt zueinander, selbe beibehaltender Geschwindigkeit, komment über den Röttler Berg, verschwanden in dem Horizont südöstlich. Diese Überfliegung dauernde ca 1 Minute. Die Form waren ründlich und schwarz, ein rotes Licht das nicht bei allen gleichzeitig an war, sondern in einem unrytmischen Takt an manchen aufflackerten, vereinzelt auch blendete. Die ersten drei waren zuerst die am hellsten leuchtenden, was abnahm. Bei dem tieffliegendstem sah es aus als ob sich das rote Licht auf einer halbrunden Bahn hin und her bewegt, auf desem Unterseite. Sie gaben keinerlei Geräusche von sich. Die zwei Zeugen ein ca. 45 jähriges Ehepaar das ich direkt darauf aufmerksam machte, beobachteten diese, wobei sie starke natürliche Sichtschwächen besitzen (keine Brillen aufhatten) und diese als chinesische Laternen bezeichneten. Dennoch habe ich, eine schwache Textur erkannt, die mich nicht mehr ruhig schlafen lässt!
 

S
D-20120605A
Deutlich später als 2300 Uhr, bei klar zu sehenden Vollmond, aber mit nur einer leichten Bevölkung konnte man am Himmel ein Objekt erkennen das für mich atypisch flog denn es gab mindestens 2x einen Richtungswechsel und das Objekt war aus der Blickrichtung gesehen von vorn wie von hinten zu sehen nachdem es bereits einige Zeit weggeflogen war (nicht wie bei einem Satelliten). Flugroutenbeschreibung o 1. Sichtung Ca. über Brandenburg an der Havel ( o Von ca. West oder Süd-West kommend o Dabei nach ca. 1-2 Minute(n) extreme Kurskurrektur auf Nord o Nach ca. 10-20 Sekunden erneute extreme Kurskurektur auf Ost o Weiterflug in etwa der Flugbahn vom Flughafen Tegel o Objekt hatte keine Blinklichter wie Flugzeuge o Keine typischen Geräusche wie ein Triebwerk zu hören (auch nicht wie die 11.000 Meter hoch fliegenden Flugzeuge) o Objekt hebte sich deutlich vom Sternenhimmel ab, jedoch schien es etwas verschwommen zu wirken o Für mich typische Höhe wie die Satellitenumlaufbahnen (a-typisch für den Satelliten den ich sonst bist zu 3x in der Gegend beobachten kann 19/21/23 Uhr bzw. 20/22/0 Uhr und um wenige Grad versetzt) o Objekt war mindestens 5 Minuten deutlich zu sehen (von vorn, aber auch von hinten Weitere Augenzeugen sind mir nicht bekannt Nachtrag per Mail (Wednesday, June 06, 2012 1123 PM) Sehr geehrte Damen und Herren, ich wollte nur noch mitteilen dass ich versehentlich auf eine Falsche Taste gekommen bin und der Text während ich ihn eigentlich noch nachbearbeiten wollte, dabei abgeschickt wurde. Stimmen wird wohl nicht ganz die Minuten Anzahl der Gesamtsichtungszeit, ggf. ist sie auf 2-3 Minuten zu ändern - jedoch war es eine sehr lange Sichtung und damit ungewöhnlich. Blickrichtung war in Richtung Brandenburg an der Havel, schweifend zum Flughafen Tegel. Es war kein landendes, startendes oder in hoher Höhe fliegendes Flugzeuge da keine typischen Triebwerksgeräusche zu hören waren. Bitte meine Adresse so nicht im Netz veröffentlichen, ebensowenig meine Telefonnummer. Leiten Sie diese Sichtung ggf. auch an den anderen Verein weiter; ich kenne keine von beiden derzeit... Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung, vorzugsweise über E-Mail; bei einer telefonischen bitte ggf. öfters versuchen da zwar eine Mobilrufnummer aber es wird stationär und sporadisch betrieben. Vielen Dank.
 

N
D-20120600
Der Tag war relativ warm, es war sehr hell und nur so manche Wolke bedeckte den Himmel. Wir sind seit unseren ersten Sichtungen sehr aufmerksam, was den Himmel angeht und schauen in unserer Freizeit viel und gerne nach oben. Ich stand am Fenster, sehe eine mini kleine Schleierwolke und einen kleinen, klaren, weißen Punkt in der Wolke, der zu leuchten schien, mal ganz hell, dann wieder so gut wie weg und wieder da...man beachte die Uhrzeit, es war mega hell....da war schon klar, es kann kein Stern sein! Ich rief meinen Freund und wir standen ca. 5 - 10 Sekunden zusammen am Fenster bzw auf dem Balkon bis der Punkt auf einmal weg war bzw mein Freund sah ihn weg schießen mit einer unbeschreiblichen Geschwindigkeit (15.000 km/h????? oder schneller???) Er war innerhalb von 3 Sekunden komplett aus dem Sichtfeld verschwunden und aber über den gesamten Horizont geflogen !!! Beschleunigung = Entgeschwindigkeit, von jetzt auf gleich...unbeschreiblich, aber wahr !
 

W
D-20120526B
Meine Tochter, 8 Jahre jung, hat in diesem Sommer 2012 "zufällig" etwas mit meinem Handy fotografiert, was ich nicht einordnen konnte. Wir fuhren am 26.05. um 12 Uhr 11min und 50 Sekunden von Wiesbaden nach Mainz. Sie saß neben mir im Auto, spielte mit meinem Handy und machte Fotos von der Umgebung. Es war ein warmer und klarer Sommertag, als sie mir plötzlich sagte, da wäre etwas Merkwürdiges aus einer Wolke heruntergeflogen. Das war am Anfang der Schiersteiner Brücke auf der Autobahn A643 Richtung Mainz. "Diese Ding" flog laut meiner Tochter, dann ca. 15 Sekunden in einem Abstand von etwas 5 Metern neben uns her, bis es wieder in den Himmel verschwand. Meine Tochter hatte, wie gesagt, schon vorher mein Handy zum Spielen in der Hand und konnte "Es" fotografieren. Sie hat nach eigenen Aussagen das Auftauchen bis zum Verschwinden mit eigenen Augen gesehen, und auch sofort verbal darauf reagiert, mich darauf aufmerksam gemacht. Ich selbst habe nichts gesehen, da ich mich auf den Verkehr konzentrieren musste. Ich dachte im ersten Moment sie hätte sich da etwas ausgedacht, oder irgend einen Lichtreflex gesehen, als ich aber zu Hause war und mir die Fotos ansah, glaubte ich ihr. Ich hatte die ganze Sache schon vergessen, doch hatte ich vor ein paar Tagen zufällig ein Video gesehen, indem über "Rods" berichtet wurde. Dieses Video hat mich wieder an der Vorfall im Sommer erinnert und ich habe das dann in FB gepostet. Ich hänge Dir die Bilder an diese Mail an. Sie sind natürlich etwas unscharf, weil während der Fahrt gemacht. Dieses "UFO" kam rechts oben von uns, aus einer Wolke heruntergeflogen, und erschien dann direkt neben uns, in ca. 10 Meter Abstand vom Auto, wärend ich ca. 60 kmh schnell fuhr. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie von "Rods" gehört. Vielleicht kannst Du was mit dem Ganzen anfangen. Für mich sieht dieses schlangeförmige Gebilde mit den unscharfen Rändern wie ein Rod aus.Bild 1
 

Y
D-20120526A
Es war am Samstagabend so ca 22 Uhr 45 als ich auf den Balkon wollte um zu schauen ob die Grillkohle noch heiß ist. Der Himmel war Sternenklar bis auf ein paar vereinzelte Wölkchen. Mir fiel sofort ein oranges grelles Licht am Himmel auf das wie ein Stern aussah. Ich beobachtete es noch kurz als es hinter der wolke verschwand sah aber noch hinter der Wolke es sich bewegen und wartete ab. Als das Objekt aus der Wolke kam war es sehr viel tiefer und es leuchtete auch nicht mehr. man sah nur ein schwarzes Gebilde das sich immer mehr in meiner Richtung mit massiv abfallender Höhe bewegt. ich bekam einen schreck und ging einen schritt in meine balkontür zurück. als es dann über mein Haus flog kam ich noch mal einen schritt heraus und sah von unten in ca. 200m Höhe ein sich ein gleichmaßiges rotieredes Objekt was überweg schwebte. Sofort rannte ich ins badezimmer weil ich da die ander seite sehen konnte. Nachdem ich das badfenster öffnete sah ich noch tiefer das Objekt. Es sah aus wie ein Felsen der durch die Luft schwebte und vorwärts über kopf ganz langsam rotierte. er schien noch leicht an manchen stellen zu glühen. dachte erst an einen meteoriten aber der würde ja mit einer wahsinnsgeschwindikkeit richtung erde donnern. das letzte was ich sah war das es immer tiefer ging bis es verschwand. ich wartete noch ein moment am fenster aber es stieg nicht mehr auf. ca 10 min später kreiste ein hubschrauber über unsere gegend mit suchscheinwerfer. bin seitdem richtig durcheinander.
 

Z
D-20120524A
Es war 23.17 Uhr und flog von Süden nach Norden über Düsseldorf. Es war sehr hell, weshalb ich es zunächst für einen Stern hielt, zumal es auch von der Größe her wie ein Stern aussah. Erst als ich bemerkte, wie schnell es sich bewegte, erkannte ich, dass es keinesfalls ein Stern sein konnte! Was es genau war, kann ich leider nicht sagen. Es war ein leuchtender Punkt in großer Höhe mit ca. vierfacher Geschwindigkeit einer Militärmaschine, wie ich sie tagsüber über unseren Himmel fliegen sehe. Da ich die genaue Höhe nicht bestimmen konnte, ist auch diese Geschwindigkeitsangabe natürlich nur relativ zu bewerten. Zumindest kann ich Passagier- und Militärflugzeuge ausschließen. Passagierflugzeuge fliegen nicht so schnell und leuchten nicht wie Sterne. Militärflugzeuge fliegen ebenfalls nicht so schnell und sind nachts aufgrund ihrer Höhe unsichtbar für das Auge (und auch nicht hell wie ein Stern). Ballons kann man ebenfalls ausschließen und Meteoriten fliegen nicht waagerecht. Leider dauerte die Sichtung keine 30 Sekunden. Fotografieren oder Filmen hätte keinen Sinn gemacht hatte, es war zu hoch und weit weg. - Dauer ca. 30 - 40 Sekunden (danach von Dächern verdeckt) - Aussehen nur ein sehr hell leuchtender Punkt wie ein Stern - Bewegung linearer, waagerechter Flug - Richtung von Süd nach Nord - Objekt verschwand aufgrund meines kleinen Sichtfeldes hinter Dächern - keine weiteren mir bekannte Augenzeugen
 

K
D-20120518A
Auf der Fahrt ins Büro sah ich in nordöstlicher Richtung ein sehr großes Objekt schweben. Es hatte die Form, die die Allgemeinheit mit UFOs verbindet. Also wie eine Untertasse, auf die eine umgedrehte Tasse ohne Henkel gesetzt wurde. Das Objekt leuchtete sehr hell. Es wechselte beständig in fließendem Übergang die Farbe von einem sehr hellen Grün über Türkis und Weiß bis UNSICHTBAR und wieder zurück. Dieser Farbwechsel betraf das ganze Objekt. Durch das Leuchten konnte ich sehen, dass sich auf der Plattform tatsächlich eine Kuppel befand. Das Objekt schwebte stabil ungefähr 600-800 m über dem Boden und gleitete, aus meiner Sicht, langsam von links nach rechts. Es muss sich irgendwo zwischen Rohrdorf und Nagold bewegt haben. Dies sind natürlich nur grobe Schätzungen. Da ich gelernt habe, luzid zu träumen, machte ich sofort einen sogenannten Reality- Check. Dann hielt ich mitten auf der Straße an (Koordinaten lt. Google 48.524338, 8.644518) und kramte nach meinem iPhone um das Phänomen zu filmen. Leider bewegte sich das Objekt aber vorher aus meinem Sichtbereich, hinter eine nahe gelegene Kirche. Ich fuhr zwar weiter, konnte es aber nicht mehr entdecken. Die Sichtung dauerte ungefähr 30 bis 40 Sekunden. Da das Objekt sehr groß war, ist es wahrscheinlich, dass es auch von anderen beobachtet wurde. Zwei meiner Nachbarn hatte ich davor auf der Straße gesehen. Ich möchte sie dazu aber nicht befragen, um mein öffentliches Ansehen zu schützen.
 

W
D-20120430A
Ich war mit dem Auto auf der Landstraße von Baienbach in Richtung Fronhofen (ca. 1 Kilometer vor Fronhofen) unterwegs als ich links oben von mir aus gesehen (in südlicher Richtung) ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel entdeckte. Es hatte ein Leitwerk, aber keine Tragflächen. Es war dunkelbraun bis schwarz und bewegte sich sehr schnell (wesentlich schneller als mir bekannte Flugobjekte) von Süden in Richtung Norden. Das Objekt bewegte sich lautlos. Meine Entfernung zum Objekt lag zwischen 500 Meter bis 1,5 Kilometer. Das Objekt befand sich in einer geschätzten Höhe von 300 bis 500 Metern über dem Boden. Ich konnte es ca. 10 Sekunden beobachten. Dann gerieten ein paar Bäume zwischen das Objekt und mein Auto. Als ich an den Bäumen vorbeigefahren war und wieder freie Sicht hatte war das Objekt verschwunden. Ich hatte die ganze Zeit die Region hinter den Bäumen mit meinen Blicken fixiert, kann aber nicht sagen wohin das Objek verschwunden ist.
 

B
D-20120429B
Beim rauchen am Balkon ist uns ein leuchtendes Objekt in westlichen Himmelbereich aufgefallen. Das Objekt leuchtete in mehreren Farben teilweise rot, grün oder gelb mal alle Farben mal nur rot oder nur Gelb. Es war sehr groß und wibrierte hin und her blieb allerdings immer an der selber Stelle ca. 50 Minuten lang. Hubschrauber und Flugzeug konnte es nicht gewesen sein. Laserstrahl wahrscheinlich auch nicht weil es nämlich später wegflog. Später habe ich dieses Objekt nochmal entdeckt um ca. 2400 Uhr aber es war südwestlich und in weitere Entfernung. Vor 8 Tagen am 21.04.2012 zur selber Uhrzeit ca. um 930 hat mein Mann dieses Objekt erstes mal gesehen, später kam ich auch dazu. Ich würde schon gern wissen was wir da gesehen haben?
 

L
D-20120429A
Pulsierender Leuchtpunkt in großer Höhe. Zunächst für ein Flugzeug bzw. ggf. Hubschrauber gehalten, aber der Leuchtpunkt stand fast eine dreiviertel Stunde mehr oder weniger still und pulsierte mal rythmisch schnell mal ganz langsam in rot, grün und weiß. Ab und an war er nur rot bzw. ganz verschwunden. Mehrere Flugzeuge flogen in der "Nähe" vorbei, doch deren Positionsbeleuchtung war weder so intensiv noch rein in den Farben und die Flugzeuge waren niedriger und näher. Es war auch kein Laserlicht oder ähnliches. Die Lichterscheinung drifftete schließlich nach einer dreiviertel Stunde Richtung Westen ab und war dann relativ schnell nicht mehr zu sehen. Was war das? War das menschlichen Ursprungs???
 

O
D-20120428C
Am 28.04.2012 um ca. 0230 in Deggendorf, Dr.-Stich-Str. 2, über der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Wetter Warm, kein Regen, tiefhängende Wolkendecke OHNE Sicht auf die Sterne oder zum Mond. Ich stand auf dem Balkon (im EG) um eine zu rauchen, da sah ich direkt über der o.a. Kirche plötzlich viele kleine Lichter (ca. 6-10) -ohne Geräusche-. Es sah so aus als wären sie auf höhe des Kirchturmes. Sie bewegten sich ähnlich wie ein Vogelschwarm d.h. die Lichter bewegten sich umeinander aufeinander zu und wieder auseinander. Es war kein Schweif zu sehen und das ganze dauerte ca. 2-3 Minuten. So wie sie aufgetaucht waren so verschwanden sie auch wieder. Ich rief meine Freundin um ihr das Ganze zu zeigen und Sie sah es auch und fand es genauso merkwürdig wie ich. Wie gesagt man hätte es für Vögel halten können, auch von der Größe her, aber dann hätten sie von sich aus Leuchten müssen....
 

W
D-20120427A
Als ich und mein Freund um 2045 auf dem Skaterplatz erzählten bemerkten wir ein geräusch das in einem takt summte zuerst sehr leise wir dachten uns nichts dabei vll ne alarmanlage. Als wir weiter erzählten wurde es immer lauter so dass ich anfing herumzuschauen ich sah nichts und fragte meinen freund was das is er sagte hört sich an wie fliegende Gänze da das geräusch sich annhörte wie wenn viele gänze gleichzeitig auf takt schreien. als er das sagte schaute ich in die luft und sah eine runde fliegende untertasse und das geräusch kam eindeutig von diesem flug objekt das war der antrieb es flog direkt über unseren köpfen in einer geraden linie von rechts nach links ich konnte das objekt etwa 5 sekunden beobachten und ca 20 sekunden hören und eindeutig sehen das es rund war es war sehr nah sehr tief und sehr groß ein richtiges raumschiff mit komischen antriebs geräusch ja das hatt sich angehört wie wenn ein fahrad einen achter hat und der reifen immer an der achse streift so ein geräusch das ensteht wenn sich etwas mit wucht schleudert.
 

T
D-20120413A
Was ich und mein Sohn am 13.4 gesehen haben, ist unglaublich!!! Wir gingen ca. 22.45 uhr ins Dachgeschoss um schlafen zu gehen. Ich öffnete kurz das Dachfenster um den Raum nochmal zu lüften. Dabei sah ich draussen am Himmel eine rot-orange Kugel in der Luft stehen. So etwas oder was ähnliches hab ich noch nie gesehn. Ich rief meinen Sohn, der es ebenfalls beobachtete. Ich sagte immer wieder zu ihm was ist das??? Nach ca. 2 Minuten fing das Ding sich an zu bewegen. Ich konnte noch 2 Fotos machen. Es flog dann langsam rechts Richtung auf die Schweiz zu und beschleunigte mit einer unglaublichen Geschwindigkeit richtig Himmel hoch. Was kann das gewesen sein.?????
 

X
D-20120410A
Sichtung auf der arbeitstäglichen Fahrt von Tirol nach München auf der BA A8 in Fahrtrichtung München. Objekt bewegte sich in Blickrichung Alpen (Südwest) mehr oder weniger parallel zur Autobahn unterhalb der Wolkendecke. Info Ich war von 1985-1989 bei der Bundeswehr und genoss fliegerische (Grund-)Ausbildung, habe somit eine gewisse Grundkenntnis über die technischen Möglichkeiten von Militärflugzeugen. Ich war wohl nicht der alleinige Beobachter. Mehrere Fahrzeuge fuhren langsamer und es hatte den Anschein, dass diese PKW-Lenker ebenfalls das Objekt beobachteten. Beobachtungsdauer ca. 1,5 Minuten. Im ersten Augenblick dachte ich Wow, eine B2 (Tarnkappenbomer der USA) über Deutschland? Objekt sah der Form nach sehr ähnlich wie dieser Flugzeugtyp aus, hatte aber eine deutlich ausgeprägte Leitflosse und klar erkennbar sechs (!) Triebwerksauslassöffnungen auf der Rumpfoberseite. Objekt flog mit hoher Unterschallgeschwindigkeit unterhalb der Wolkendecke, "überholte mich quasi von Osten kommend" drehte nach ca. einer Minute in Richtung Süden ab und jetzt kommts Die Triebwerksauslassöffnungen glühten weiß mit blauem Rand auf (!!!), welches Triebwerk kann den so was... Das Objekt stellte sich in einem unmöglichen Aufstellwinkel praktisch 90° zur Flugrichtung auf und schoss mit einer irrwitzigen Beschleunigung durch die Wolkendecke. Deutlicher Überschallknall trotz fahrendem Auto mit ca. 120 km/h wahrgenommen. Dieses Flugmanöver ist der Grund für die Meldung, da mir keine Militärmaschine mit sechs Triebwerken bekannt ist, die ein solches Manöver fliegen kann. Objektgröße schwer einzuschätzen, gefühlsmäßig kommt meine erste Mutmaßung "B2 Bomber" wohl an die tatsächliche Objektgröße ran. Objektfarbe schwarz. Entfernung zwischen gefühlten 2,5 bis 5km Luftline. Flughöhe vom Boden aus ca. 1000-2000m, deutlich unterhalb der Wolkendecke. grund warum ich erst jetzt melde Habe natürlich zuerst im Web nachgeforscht, ob es so was gibt und ist mir immer spanischer vorgekommen und bin letztlich über Ihre Meldedatenbank gestolpert. Das wirklich signifikannte war die unglaubliche Beschleunigung senkrecht nach oben. Mutmaßung Unbekannter militärischer (Proto-)typ mit mir nicht bekanntem Antriebskonzept.
 

L
D-20120407A
Am 7.4.12 um ungefähr 22.10 uhr haben nen Kollege und ich in Bergkamen, Nrw Deutschland, was gesehen was nicht der Norm entspricht.... Saß zu dem Zeit Punkt bei mir im Wohnzimmer..habe ein fenster in richtig süd-osten wo mein kollege grad nach draussen guckte bemerke er was .... Ich sprang auf und sah... Ein rot- gelbes blinken im Nachthimmel, es kam ungefähr aus dem nord-osten in richtung süd-westen...Das Objekt war schnell und schien nah zu sein..das blinken war hell und intensive..die Flugbahn war konstant. Es war niemals ein Hubschrauber oder etwas ähnliches....Es gab überhaupt keine geräusche....Konnte keine eindeutige form feststellen..Wir haben diese ding ca. 3.min sehen können und dann verschwand es im Horizont..Kurz danach haben wir den Mond aufgehen sehen im Süd-Osten..Habe vor aufregung meine Schwester kontaktiert und sie hatte es gegoogled..... und hat heraus gefunden das diese Objekt... In Texas gesehen wurde...Auch am 7.4.12. Würde mich freuen wenn Jemand dieses Phänomen auch beobachtet hat...
 

B
D-20120323A
Ich wollte mit meinen Hund nach einen langen Abend spazieren gehen. Ich stellte mich erstmal auf die Wiese auf der anderen Strassenseite (Industriegebiet Ahrensburg) und guckte wie immer den schönen Sternenhimmel an als mir ein Lichtojekt in Grösse der Sterne am Himmel, offensichtlich einer umlaufbahnfolgend, auffiel. Als ich das Objekt beobachtete wie es seiner Bahn folgte kam mir seitlich ein Lichtblitz ins auge was ich für eine Halluzination hielt und weiter auf das Objekt guckte, als mir ein weiterer Lichtblitz seitlich ins Auge kam wandte ich mich dem Lichtblitz zu und sah einen weiteren Lichtpunkt dort in eine andere Richtung fliegen, als ich diesen beobachtete sah ich unmittelbar dort wo der Lichtpunkt flog drei mit mehreren Sekunden zeitunterschied sehr helle weiße Lichtblitze aufglühen (fast wie explosionen), danach war der Lichtpunkt weg. Es ist mir dann beim umschauen am Himmel aufgefallen das ein weiterer Lichtpunkt am Himmel in noch eine andere Richtung flog zu den beiden vorhergenannten. Ich ging weiter zur Holzbrücke Bahnhof Gartenholz, weil dort Nachts in mitte keine Beleuchtung und der Himmel gut sichtbar ist. Ich guckte mich um und entdeckte wieder drei der kleinen Lichtpunkte die alle in verschiedene Richtungen flogen. Einer der Lichtpunkte (in Richtung Hamburg guckend) glühte plötzlich in einem dunleroten Kreis (gebildet wie ein Ring aus einzelnen Lampen) auf und in der Mitte wurde eine Flamme ähnlich der eines Bunsenbrenners nur bläulicher gezündet, dann bekam das Objekt einen Kick und war weg, dabei konnte ich noch sehen wie das Objekt im Schub eine Art Nase hat die vorne heller orange und hinten mehr dunkel orange glühte. Der Lichtring der gebildet wurde hatte die Grösse der Lichtblitze, des ersten Teils, und war ungleich riesiger als die eigentlichen Lichtpunkte. Es kamen auch zwei normale Flugzeuge am Himmel vor, eins tauchte kurz nach den Lichtblitzen in niedriger Höhe auf, das andere nachdem das zweite Schub bekommende Objekt verschwunden war. Dabei war nichts zu hören ausser der Flugzeuge. Ich muss anmerken das hier öfter Flugzeuge für Fuhlsbüttel kreisen. Leider keine anderen Augenzeugen und den 3 Leuten denen ich davon erzählte halten mich auch jetzt deswegen für suspekt.
 

F
D-20120320A
Ich möchte gerne eine Ufo-Sichtung aus Polen von 17.03 hinzufügen. Meine Freundin hatte mich sehr aufgeregt am Abend den 17.03. angerufen, daß sie etwas Merkwürdiges am Himmel gesichtet hatte. Sie ist Physikerin und deswegen beobachtet die Himmelserscheinungen mit großer Skepsis und Aufmerksamkeit. Sie sah ein orangenhelles mehreckiges Objekt, das mit großer Geschwindigkeit und perfekt geradeaus von Westen her in die Richtung gen Osten über ihr Haus raste. Wenig Sekunden später folgte diesem Objekt das zweite, identische ! In keinem Fall waren das Bolide. Man hatte den Ein- druck, so meine Freundin, als ob das zweite Objekt dem ersten zusteuerte. Diese Sichtung fand über der Stadt Zielona Gora (Grünberg) in Niederschlesien statt, etwa 70 km östlich von der Oder.
 

M
D-20120317D
Ein heller, Rot später grün-leuchtender Schweif ca. 4-5 Sekunden am Himmel. Dieser war sehr nah an der Erdoberfläche und flog geradlinig also definitiv kein Feuerwerkskörper etc.. Machte den Anschein als wäre er von "oben" in die Atmosphäre mit sehr flachem Eintrittswinkel geflogen. Ein grelles Flakkern war zu vernehmen. nach ca. 3 Sekunden ist der Lichtschweif in 3-4 Kugeln zerfallen und am Firmament verschwunden. Kurz darauf war ein deutlicher dumpfer Knall zu hören (wie bei einer Sprengung). FLugrichtung war von Ost nach West. Wir waren 5 Personen...dachten jedoch erst an Feuerwerk oder eine Sternschnuppe..bis zum dumpfen kräftigen Knall...danach musste es etwas anderes sein. Es flog relativ langsam. Ein schöner Augenblick und zugleich die Schönste Sternschnuppe.
 

V
D-20120315A
Ich befand mich zum ZeitPunkt der Sichtung auf meinem Balkon um eine Zigarette zu rauchen, als ich mich schon wieder in die Wohnung begeben sollte tauchte das Objekt aus westlicher Richtung auf und verschwand in Richtung Süden (Bahnhof). Das Objekt war ca 3-5 Sekunden geschätzt sichtbar. Es flog in absolut grader Linie. Das Wetter war absolut klar also schliesse ich Reflektionen angestrahlter Wolken aus. Es flog meines Erachtens nach sehr tief und sehr schnell und war hantelförmig. Zumindest hatte es große neblig erscheinende Lichter welche die Farbe von weiß/gelb auf Rot wechselten, machte einen pulsierenden Eindruck, was dem Objekt ein hantelförmiges Aussehen verlieh. Ausserdem konnte ich ein helles pulsierendes Geräusch wahr nehmen. Weitere Augenzeugen könnten Personen gewesen sein die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Parkplatz des gegenüberliegenden Netto-Marktes befunden haben. Aufgrund der kurzen Erscheinung konnte ich leider keine AUfnahmen machen und ich schliesse auch gewöhnliche Flugobjekte aus. Wir haben hier das Krankenhaus wo sehr of auch Hubschrauber landen welche sich allerdings auch im dunkeln im Flugverhalten, Lichtabsonderung und Geräuschen absolut unterscheiden. Falls es Möglichkeiten gibt über meine Sichtung eine Rückmeldung zu bekommen würde ich mich sehr freuen.
 

V
D-20120306A
Meine Frau hat diese Sichtung erlebt. Sie fuhr morgens früh auf der Landstrasse von Elsdorf (L276) nach Bergheim. Sie rief mich morgens früh an und beschrieb das "Objekt" wie folgt. Das Objekt hatte die Form einer Zigarre. Es leuchtete stark rot (wie ein rotes Bremslicht). Es hatte eine Länge von ca. 50-60 M. Über dem Objekt bewegte sich ein roter Punkt. Für sie sah es wie ein Stern aus. Die Flughöhe muss sehr niedrig gewesen sein, da sie es anfangs für eine neue Werbetafel hielt. Die Entfernung betrug ca. 3 KM. Das Objekt bewegte sich nicht und stand entweder über Bergheim/Rheinland oder kurz vor der Ortsgrenze. Sie konnte es ca. 5-6 Minuten sehen. Danach verlor sie es aus den Augen, da sie die Fahrtrichtung änderte. Unser Nachbar, der ebenfalls diese Richtung morgens fährt und 15 Minuten später los fuhr, konnte es nicht sehen.
 

L
D-20120302B
Es war der 2. März so gegen 2230 Uhr als ich mein Newton-Teleskop auf dem Hof meiner Eltern positionierte um den Planeten Venus in seiner vollen Schönheit zu beobachten. Es waren sehr schöne Seeing-Bedingungen an diesem Abend und ich konnte mit meinem Teleskop (150/750mm, 10mm Okular) die Venus - zu diesem Zeitpunkt hell erleuchtend - beobachten. Ich hatte an diesem Tag - wie zuvor auch an anderen - meinen SD-Camcorder dabei. Ich machte einige Videos von der Venus und der Sichel, auch unter hohem optischen Zoom der Cam (Was gut funktioniert). Es waren bis zu meiner letzten Aufnahme keine Unregelmäßigkeiten zu beobachten. Vor meiner letzten Aufnahme war es schon ziemlich dunkel, ich wollte eigentlich schon einpacken, als ich mich entschied noch einmal durch mein Teleskop zu schauen. Was ich da sah lies mich erstaunen, ich sah einen schwarzen Punkt einige Sekunden in der Mitte der sich abbildenden Venus, der kurze Zeit darauf sehr schnell aus meinem Sichtfeld Flog. Ich installierte meine Cam und nahm seltsame Ereignisse auf. Als erstes sah ich einen Himmelskörper, wie ein Trabant in "geringer" Entfernung links unten neben der Venus. Die Venus verzerrte ein wenig und schwarze "Punktformationen" waren ersichtlich. Als ich mit meiner Cam leicht schwenkte entdeckte ich ein weiteren "Körper", ich fokussierte und bekam ein Abbildung eines "UFOS", dass mitten im Raum stand und durch die Venus von einer Seite recht gut beleuchtet wurde. Es schien weiter weg zu sein und es Flog nicht, es schwankte nur ein wenig - vielleicht bedingt durch den hohen optischen Zoom. Ich hatte dieses Objekt einige Male gut im Fokus (Dauer ca. 10 sek.). Es sah tatsächlich aus wie eine grau leuchtende "fliegende Untertasse", ich konnte z.T. sogar Strukturen des Körper ersehen (wie Fenster o. ähnliches). Die angestrahlte Fläche oder auch Kuppel war gut zu sehen, der Boden schien Flach leicht bzw. gewölbt und schwarz mit einzelnen Streben. Alles sah aus wie Metall, auch wenn es sich sicherlich sehr weit entfernt befand. Neben diesem Objekt habe ich ein weiteres ausmachen können, dieses jedoch nie in den Fokus bekommen. Kurze Zeit später schoss wieder ein schwarzer Punkt über die Venus hinweg, stoppte plötzlich und flog in einem ca. 60 Grad Winkel nach oben weg, kam dann wieder rein und so weiter. Dieses ging einige Mal so. Es war auch nicht nur ein schwarzer Punkt zu sehen sondern eine bläuliche Umrandung - besonders im Moment der schnellen Bewegung von diesem Objekt. Nach ca. 2 Minuten war die Beobachtung beendet und ich wertete das Filmmaterial zu Hause aus. Im Zeitlupe konnte ich das Geschehene gut beobachten und fand keine logische Erklärung für das Ganze. Fotos vom Filmmaterial lassen sehr gut diese Objekte erkennen. Ich habe in den Jahren meiner Beobachtungen mit dem Teleskop so etwas noch nicht gesehen.Bild 1
 

K
D-20120224A
Ich und ein Kollege warn gerade aufn weg zum mcDonald, als uc plötzlich ein Orangenes Objekt, noch zimmlich weit entfernt, überm Mc fliegen sah. Wir wussten sofort das es ein Ufo war, den wir haben "es" schonmal zu Silvester gesehn. Es flog in unsere richtung, und hat begonnen etwas zu machen, wobei ich nicht weiß was, von orang Leuchtend, wechselte es seine farbe, das war der punkt, wo ich/wir wussten, das ist´100%ig ein ufo. Natürlich beobachteten wir es c.a 10-15min, und dann kam der punkt...an dem wir es von Nahem sahen... es war einfach ein schock es wirklich mit eigenen Augen zu sehen. Es war Kreisförmig wobei es eher "kantig" war also eher in einer 8eck form. In der mitte ein Weiß/gebliches Licht, wobei man merkte, das es ein sehr starkes licht war. Die 2 äußeren Lichter Blau/Rot, sah man von der nähe dann auch, wobei sie weit wneiger schwach leuchteten wie das Gelb/weiße in der mitte. Über die entfernung kann ich zimmlich genaue angaben machen, da ich hier seid 20 jahren wohne. Am nähersten Punkt an dem wir es sahen, war es c.a 200-300 meter von uns entfernt, es flog überm Wienerberg von Rechts nach Links zum "Colateich" und wieder zurück und das 2-3x. Wie shcon angemerkt, flog es eine zeit lang zimmlich tief..somit haben wir versuch, dem objekt ein bisschen zu folgen... aber das war leider unmöglich. Gegen ende unserer beobachtung, merkten wir erst, das es von einem kleinen, nicht sehr starkem Lichtpunkt verfolgt wurde... was mich jetzt auf das eigentliche ereigniss zurckführt, dass mich mehr oder weniger erstarren lies. Kurz bevor es verschwand/nichtmehr für uns zu sehen war, bemerkten wir ( Es war maximal 250meter entfernt, das schließe ich daraus, das wir selbst bei kompleter dunkelheit , seine Form sowie sein Flugverhalten, ohne probleme sehen konnten), dass es sich öfters aber vlt. für einen wimpernschlag lang, in der art wie "geportet" hat, es war einfach ein kleines blinzeln. Somit sah es so aus, als würde es sich kurz nach hinten bewegen und dann wieder nach vorne.... es war einfach das beeindruckendste was ich jee gesehn habe. Nebenbei möchte ich anmerken, das wir uns sehr sicher sind...ganz am anfang 2 Orangene Punkte gesehn zu haben... wobei sie sich getrennt haben und wir somit nur 1 Objekt bzw. das Objekt das näher kam, sahen. Über weitere Augenzeugen kann ich leider nichts sagen, obwohl es 2030 auf einem Parkplatz mit Tankstelle und McDonald war, waren wir an diesem Punkt wirklich die einzigen, die es bemerkten...was ich unvorstellbar finde.
 

M
D-20120221B
- Dauer der gesamten Beobachtung ca. 3-5 Sekunden - Aussehen des Phänomens Zwei hintereinander, mit etwas Abstand liegende, ovale Elemente, welche von weißen Schleiern (so wie Überschall- Kondenzstreifen, links und rechts) flankiert wurden und das in Flugrichtung schwach/milchig orange und das dahinter schwach/milchig grün leuchteten. Die Form ähnelte einer einer Sanduhr, bzw. zwei am Griff miteinander befestigten Tennisschläger, wobei keine Flügel zu sehen waren, auch nicht was genau diese Schleier vor der ersten ovalen Lichtquelle erzeugte. Diese weißen, um das Objekt wirbelnde streifen waren eher sichtbar als die Beleuchtung der beiden "Grundelemente". Das Objekt war ca. doppelt so lang, als die gelegentlich in dieser Gegend und in der Flughöhe befindlichen Cessna's. Ein blinken, bzw. blitzen von Positionslichtern war nicht zu sehen. Geräusche konnte ich keine ausmachen, außer die Trainingsgeräusche vom naheliegenden Fußballplatz, es war alles ruhig. - Bewegung und Himmelsrichtung des Phänomens Das Objekt flog sehr schnell in niedriger Höhe (ca. 500m?) in Richtung Stuttgarter Flughafen (von Süden kommend nach Norden) direkt über mich hinweg. - Verschwinden des Objekts Durch die Geschwindigkeit und das schwache Eigenleuchten habe ich es trotz des klaren Himmels aus den Augen verloren, da die Umrisse mit weiterer Entfernung nur noch schemenhaft wahrnehmbar wurden. - Gab es weitere Augenzeugen? Es gab keine weiteren Augenzeugen in meiner Umgebung, von denen ich weiß Mein erster Gedanke ging in Richtung Drohne, allerdings empfinde ich nachträglich die fehlenden Geräuche doch als sehr seltsam. Mein Standort bei der Sichtung +48° 39' 27.38", +9° 15' 14.10"
 

V
D-20120205A
Als wir uns in den frühen Abendstunden, als Gruppe auf dem Tempelhofer Feld bewegten, vernahmen wir ein grelles Licht welches sich mit einer hohen Geschwindigkeit auf uns zu bewegte. Wir befanden uns zur Ereigniszeit an den kleinen Gärten auf der Aussichtsplatform. Nach ca. 5 Minuten hatte uns das Objekt erreicht und eine seltsame Spezies stieg aus dem Raumschiff um mit uns in Kontakt zu treten. Nach meinungen umstehender Person_=*@innen handelte es sich bei den Außerirdischen wahrscheinlich um Wesen der art Klingone oder ALF. Nachdem wir mit ihnen ca. 10 Minuten diskutiert hatten, zwangen sie uns in ihre intergalaktische Kapsel einzusteigen. Im folgenden kann ich bzw. können wir uns nur noch bruchteilartig an die Geschenisse erinnern. Was wir sicher sagen können ist aber, dass das Raumschiff bzw. Untertasse welches eher Kastenförmig war, sich nach dem Betreten schlagartig in den Space bewegte. Im Raumschiff spieten sich dann Szenen ab die mehr als nur merkwürdig aber auch erotisierend und zauberhaft bzw. köstlich waren. Einer der außerirdischen ALF-Wesen, welcher mit einem Feen-Köstum bekleidet war, begann damit Anal Untersuchungen an ca. der Hälfte der Leute durchzuführen. Als weitere Klingonen den Untersuchungsraum betraten, in dem wir uns befanden, wurden weitere Untersuchungen an der anderen hälfte der Personen duchgeführt. Dazu zählten Tests mit LSD und Mayakakaogetränken welche das Mindesthalbarkeitsdatum überschritten hatten. Nach der halluzinogenen Phase und zahlreichen Tests wurden wir bei vollem Bewusstsein mit einer klaren, nicht alkoholischen Flüssigkeit begossen. Zu einer nicht geringen wahrscheinlichkeit handelte es sich dabei um Wasser aus der Leitung. Nach ca. 3 Stunden wurden wir letztendlich wieder auf die Erde gelassen und wir gingen gemeinsam mit den Aliens, welche inzwischen hunrig geworden waren, ein dickes Menü bei Papas essen. Uns alle schockierte diese Erfahrung nicht sondern wurde von den meisten als eher angenehm und schön empfunden. Im Moment hängen wir am Koti rum und gehen vielleicht noch ins aboutblank. Mal schauen was der Abend bringt....
 

X
D-20120117A
Am 17.1.2012 blickte ich gegen 026 Uhr aus dem Fenster meines Zimmers um mir die Nacht draußen an zusehen. Wie jeden Abend blickte ich auch in den Himmel und schaute mir die Sterne an, so fern welche zu sehen waren. An diesen Abend war sternenklarer Himmel, sodass ich alles gut im Blick hatte. Ich sah ein Flugzeug klein und blinkend am Himmel vorbei ziehen, doch mein Blick blieb auf einmal an etwas grellem hängen, was kein Flugzeug sein konnte, denn es war mindestens 5 mal so groß wie normales Flugzeug wenn man es von der Erde aussieht. Das besagte Objekt kam von Osten und hatte keine Konturen, da es nur ein sehr greller Lichtfleck war, doch auf der linken Seite sah ich noch ein kleines rotes Lämpchen. Ich empfand es als merkwürdig, dass sich dieses Objekt kaum von der Stelle bewegte, doch es kam langsam voran, sodass es gegen 028 aus meinem Blickfeld verschwand, da Hausdächer mir die Sicht versperrten. Ich blieb noch einige Zeit am Fenster stehen, denn es musste ja früher oder später wieder hinter den Dächern auftauchen. Dem war aber nicht so. Zu diesem Zeitpunkt war ich die einzige in meinem Haus, die wach war und bin somit einziger Zeuge. Ich stand weder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder sonstiger Stoffe und war somit vollkommen Herr meiner Sinne. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eventuell noch jemand anderes dieses Phänomen beobachtet hat, doch das ist jenseits meiner Kenntnis.
 

N
D-20120116A
Ich habe keine UFO-Sichtung, sondern ein extrem merkwürdiges Dröhnen zu melden. Gegen 18 Uhr verließ ich kurz das Haus um einkaufen zu fahren. Als ich zu meiner Garage ging, vernahm ich ein leises Dröhnen, wie von einem entfernten Feuerwerk. Es war nicht laut, aber grade noch hörbar. In meiner Garage vibrierten aber die Gartengeräte an der Wand, was mich sehr stutzig machte. Dann wurde das Geräusch "klarer". Es mischte sich ein Knallen, wie von einem Space-Shuttle-Start dazu. Ich rief daraufhin einen Freund an, der ca. 5 Kilometer Luftlinie entfernt wohnt. Auch er konnte das Geräusch wahrnehmen. Kurz darauf verstummte das Dröhnen. Es wurde kein Feuerwerk abgebrannt, noch fand ein Erdbeben statt. Auch haben wir keinen Militärflughafen mit Jets in der Nähe. Ich rief einen Freund an, der in der Nähe des Truppenübungsplatzes Hohenfels wohnt. Auch dort war alles ruhig. Was kann das gewesen sein? Hat jemand etwas ähnliches gehört?
 

B
D-20120104A
Mein Bruder war in einer Billiardspielhalle mit seinen Freunden und unserer Mutter. Es war bereits Abend, als meine Mutter aus dem fenster blickte. Zu dem Zeitpunkt sah sie nichts. danach schaute mein Bruder hin und meine Mutter entferntte sich vom fenster. Sogleich bemerkte mein Bruder lautstark seine Sichtung. Er sah wie etwas knapp über den Wolken flog, sich in vier Teile spaltete und verschwand. Nach seinen Schilderungen war das Objekt zu groß für eine Silvesterrakete. Er schilderte zudem, dass das Objekt "leuchtete" und nicht glühte, daher ist ein sich verbrennendes Objekt möglw. ausgeschlossen. (z.B. Raumschrott, Komet ect.) Die Dauer war sehr gering. Da meine Mutter es zuvor nicht gesehen hat und danach auch nicht mehr sehen konnte waren es höchstens 2 - 3 Sekunden. Das Objekt tauchte laut schilderung einfach auf und verschwand. Es erschien nicht am Horizont. Das Objekt bewegte sich linear, was auf einen Kometen o.ä. schließen lassen könnte. Aber es befand sich knapp über den Wolken. Es gab keine Explosionen und keine registrierte Einschläge.
 

L
D-20120103A
Da ich Ferien hatte, war ich abends noch länger wach als sonst. Ich wollte gerade schlafen gehen und den Rolladen herunterlassen, als ich über dem meinem Zimmer gegenüberliegendem Berg ein Flugobjekt sah. Die Beobachtung fand etwa zwischen 0010 und 0011 statt. Das Objekt schwebte in dieser Zeit über dem Berg und verschwand dann senkrecht nach oben jedoch nicht blitzschnell sondern langsamer. Ansonsten konnte ich kaum eine Bewegung festellen, außer minimalen örtlichen Schwankungen. Das Objekt hatte ein dreieckiges Aussehen, die Ecken waren abgerundet und die Schenkel des Dreiecks waren läger als die Basis. An der Unterseite waren drei blaue "Lichter", dies war vermutlich der Antrieb, da diese heller wurden als das Objekt nach oben verschwand. Die Oberseite konnte ich nur knapp bis zur Hälfte sehen, sie war rundlich und von metallischem Aussehen. Anscheinend gab es Fenster, an der mir sichtbaren Seite da dort auch Lichtpunkte sichtbar waren allerdings keine blauen, Sondern normal weiße wie bei einer gewöhnlichen Wohnung. Die Anordnung der Fenster an der Spitze des Dreiecks ließ auf eine Art Cockpit o.ä. schließen. Ich konnte auf der metallischen Oberfläche auch einzelne Kabel oder Leitungen erkennen. Außerdem vernahm ich, nachdem ich das Fenster geöffnet hatte ( weil ich das nicht glauben konnte was ich da sah), eine Art elektronisches Brummen. Dieses wurde lauter, als das UFO begann, zu steigen. Wo das Objekt herkam, weiß ich nicht, allerdings war es in nordwestlicher Richtung sichtbar, und verschwand dann senkrecht nach oben. Zunächst wurde es hierbei immer kleiner, bis nur noch die Lichter zu sehen waren, diese waren dann allerdings auch irgendwann verschwunden. Da ich nicht genau, weiß wo es herkam, und das UFO schwebte am gegenüberliegenden Berg. Ich glaube nicht, das es in einem so kleinen Ort zu dieser Uhrzeit Zeugen gibt.
 

O
D-20120100
Ich bin mit unserem Hund Gassi gegangen. Das Dorf ist sehr klein und ländlich, nie viel Verkehr oder Menschen auf der Strasse. Es war so gut wie stock dunkel und sternenklarer Himmel. Wir gehen unsere gewöhnliche Strecke, wollen die Strasse überqueren, ich schaue gerade aus und seh auf einmal über einem Haus ca 200 Meter vor mir eine helle, leuchtende, sich bewegende Kugel. Es sah aus wie flüssiges Silber oder sowas und es schwebte ca. 10 Meter über dem Häuserdach. Ich blieb wie angewurzelt stehen, wusste nicht, ob es was gutes oder schlechtes war. Dachte noch, dass ich ein Foto machen sollte, aber die Angst überwog und ich rannte schnell nach Hause, immer wieder zurück blickend, ob es mich verfolgt.
 

Y
CH-20120913A
Die Sichtungen Nr.2082 ( Deutschland ) wie auch die Meldung der Sichtungsnummer 2085 ( in Österreich ) sind identisch mit meinen Beobachtungen der letzten paar Wochen die ich am Himmelszelt gesehen habe. Von blossem Auge sichtbar Grösserer *Stern* der funkelnd in der Farbe Rot/Blau/weiss/Grün aufblitzt, Mehrheitlich aus dem Nord Westen sich das erste Mal zeigt, dann Richtung Norden bis nach Osten sich bewegt. Seine Fahr Routen sind jedesmal sehr sehr unterschiedlich. Bewegungsrichtung Manchmal sehr langsam, dann wieder rasant schnell,....von links nach Rechts führend, dann bewegt sich der *Stern* wieder nach oben, sinkt dann aprupt runter, fährt schräg links dann waagerecht ( Ein Spektakel am Himmel....faszinierend ! ). Mein Vater, der in Pfaffnau wohnt, stalkt nun auch jede Nach den Himmel nach diesem Stern. Da es bei mir gestern Abend ziemlich bewölkt war, konnte ich dieses Objekt nur ganz kurz sehen, circa zwei/drei Minuten, wie er einen Stern *mimte*. Mein Vater jedoch der in Pfaffnau wohnt ( Kanton Luzern ), konnte dieses Objekt letzte Nacht jedoch sehr lange beobachten. Das fliegende Objekt war noch grösser in Erscheinung getreten als vor zwei Nächten als wir ihn zwar entdeckten wie er von Westen nach Nordwesten zog, jedoch wohl zu weit von der Erde war (funkelte nicht so intensiv, und mit dem Feldstecher ( BAK4 ), sah er verdammt klein aus, so dass ich nur die pulsierende Farben sah, jedoch nicht die typische Konturen die der Defugo bereits bekannt sind ). Meine Sichtung die ich vor 2 Tagen gemacht habe ist auch Identisch mit der Sichtungsnummer 2076 ( Hannover-Welfengarten ). Ich bin verdammt froh, dass einige dasselbe am Himmel beobachten und das gleiche sehen wie ich hier draussen in der Pampa ;o).
 

H
CH-20120906A
Von meinem Garten Sitzplatz aus konnte ich heute Abend wieder einen *Stern* beobachten der von meiner Sicht her westlich (Richtung Roggenburg /Kiffis )seine *Runden* drehte. Von blossem Auge sah man die Farben sehr Intensiv Funkeln ( Rot/blau/weiss ). Es bewegte sich von links nach rechts, wippend, dann fuhr es wieder waagerecht nach links ( rückwärts ), nach ein paar Sekunden preschte es wieder waagerecht nach rechts, stieg dann kerzengerade hoch, dann wieder runter...ect...bis es nach circa 20 Minuten Beobachtens hinter den Baumwipfeln verschwand. Dieses Objekt, so vermute ich mal, muss erstens verdammt Gross sein, und nicht unbedingt mal in unserem Sonnensystem sich aufhalten. Denn Ich hatte heute Abend zu diesem Zeitpunkt mit meinem Vater telefoniert, der in Pfaffnau ( Kt.Luzern, circa 50 - 60 km Luftlinie von mir entfernt lebt ) DAS GLEICHE Beobachten konnte. Wir riefen uns gegenseitig in den Telefonhörer hinein; Schau mal nun geht er nach rechts und nun schräg nach Oben...ect..!! Also MUSS es GEWALTIG hoch sein mein *kleiner* Ufo. Übrigens Seit dem 11. August sehe ich dieses Objekt jede Nacht, so fern der Himmel klar ist! Es kann doch nicht sein, dass Irgend eine Nasa Dingens SOWAS nicht auffällt ?!? Zeichnung von diesem Objekt sind der DEFUGO bekannt. WER kann es noch gesehen haben ? Also Morgen soll es wieder eine klare Nacht werden...ich werde mich auf die Lauer legen.Und vielleicht komme ich bis Morgen an eine gute Kamera heran mit hochauflösendem Objektiv, wäre toll wenn ich davon ein Foto machen könnte !
 

W
CH-20120817A
Hallo, ich habe gestern Abend in Allschwil ein Leuchtendes Objekt gesehen. Das war um 23.31Uhr ich habe so etwas jetz schon zum 2ten mal defenitiv gesehen. Das erste mal war letztes Jahr 2011 am 31, August als ich auf einer Brücke stand in Basel. Gestern war ich beim Coop Letten auf den Parkplätzen, da war ich mit meinem Freund. Ich schaute in den Himmel und sah plötzlich was extrem helles. Als ich länger schaute fing es sich an zu Bewegen zuerst dachte ich das könnte ein Flugzeug sein, aber dann merkte ich es blinkte nicht. Es flog richtung Flughafen gesehen richtung Binningen in einer geschwindigkeit die ein Flugzeug nicht ereichen könnte (Passagierflugzeug). Wir versuchten es zu Filmen aber mit der I Phone Kamera kann man es nicht erkennen. Irgendwann flog es dann sehr schnell hoch das ganze ging etwa 5-7 Minuten.
 

Q
CH-20120816A
Fast identischer Sichtung wie Sichtungsnummer 1955 . Seit 2 Monaten kann ich am Sternenhimmel Objekte beobahten welche ausschauen als würden Sterne umherwandern. Die Objekte scheinen sehr weit am himmel enfernt zu sein und manche leuchten mehr andere weniger. In alle Himmelsrichtungen habe ich sie schon fliegen sehen. Ab und zu gibt es welche die auf einmal extrem aufblitzen, aufhellen desswegen denke ich dass es sich bei den meisten um Satelliten handeln muss (?) bei welchen die sogenannten iridium flares entstehen? Jedoch wundert es mich dass ich jede wolkenlose Nacht solche beobachtungen machen kann? Früher ist mir nie desgleichen aufgefallen. 2 Objekte die ich in diesem Monat beobachtet habe, eine erst heute verneinen aber meine Satellitentheorie. Die genannten 2 Objekte Flogen wesentlich tiefer unten und sogar unter Wolkenhöhe. Extremes leuchten wie eine Gelbe Kugel. Da ich seit der ersten beobachtung der (Satelliten?) jede Nacht zum Himmel schaue habe ich stets mein Fernglas neben mir. Bei der ersten sichtung der 2 Objekte konnte ich es mit dem Fernglas gut beobachten und erkannte 2 Lichtpunkte drauf welche nicht blinkten o.ä eines Blau und eines Violett. Mit blossem Auge silber-geld leuchtendes Objekt und mit Fernglas 2 kleine lichtpunke blau violett. Wie kann man sich das erklären? Wieso leuchten die Flugkörper von sich aus? Die 2 sichtungen waren so deutlich dass es viele eigentlich gesehen haben sollten. Das es kein Flugzeug war und nichts dergleichen beschäftigt es mich sehr. Es gab kein Geräusch von sich keine Positionslichter welche blinkten und es waren auch keine Landescheinwerfer. Es bewegte sich schon schneller als ein Flugzeug jedoch auch nicht besonders blitzartig. Die vielen ''kleinen Sterne'' (satelliten?) die in allen himmelsrichtung vorkommen haben Ich meine Frau meine Brüder und diverse kollegen von mir beobachtet. Die 2 beobachtungen der tieffligenden gut zu erkennenden Objekte eines ich und mein Bruder und das andere nur ich. Die Objekte tauchen auf und verschwinden am Horizont. kein zickzackfliegen o.ä eine gerade fluglinie meines erachtens. Ich habe lange auf ähnliche Sichtungen gewartet und nachdem sich mehrere ähnliche eingetragen haben habe ich mich dazu entschlossen es auch zu tun.
 

R
CH-20120813A
Wie ich es schon gestern einmal beschrieben habe, sahen wir heute abend nach mitterncht hoch auf den Baumgipfeln dieses kreisrunde Objekt, denn wir mit dem Feldstecher ( BAK 4 ) als rundes Raumschiff itentifizieren konnten. Mit dem grössten Zoom konnten wir schon wieder die untere Hälfte fes kreises einen impulsfarbenen Raster sehen, der in Rot, Blau und weis/gelb aufblinkte. in der Mitte waren zwei schwarze Linien zu erkennen. Im Oberen Teil dess Freisformigen Objekts leuchteten die Farben eher weiss....dieser "Stern" rotierte um seine eigene Achsen...machte Flugmanöver die ein normales Flugzeug niemals auf dieser Schnelle machen könnte. Auch schwappte es immer wieder von rechts nach links...flog dann waagrecht nach links....wie auch nach rechts....und sank danach hinter den Baumwipfeln, so dass wir es nicht mehr sehen konnten. Jetzt wird es auch mir selbst ein wenig unheimlich. Kann irgend jemand sagen bei wem man sich sonst noch melden kann? Ich habe das Gefühl ich schreibe hier für mich ein Monolig - und keiner kann mir diese Sichtung erklären...Heute hat auch mein Jüngster Sohn dieses Spektakel sich ansehen können...wie er mit blossem auge ein sehr stark blinkender *Stern* verfolgen konnte was für Kapriol - Flüge das Objekt getätigt hat. Diese Beobachtung ging circa eine viertelstunde - dann verschwand es urplötzlich.
 

R
CH-20120811E
Wir wollten Sternschnuppen sichten, lagen rücklings auf der Berner Allmend. Von Westen her näherte sich ein klarer, weisser Lichtpunkt, etwas grösser und kräftiger als die Venus. Wir dachten erst, es wäre ein Satellit, aber dafür war er zu schnell unterwegs, resp. zu tief. Ein Flugzeug konnte es nicht sein, da jegliches Blinken fehlte. Das Flugobjekt schien an Leuchtkraft zuzunehmen, je weiter es gegen Osten flog. Es flog geradezu über uns hinweg, ziemlich gerade, erst weit im Osten schien es mir, als würde es wanken, mein Sohn meint, es habe mehrmals und stark gewankt. Weit im Osten liess das Licht dann sehr schnell nach und verschwand. Insgesamt war es ungefähr 30-40 Sekunden sichtbar.
 

P
CH-20120811C
Meine Freundinn und ich sassen auf dem Balkon und beobachteten Sternschnuppen... Komischerweise sprachen wir gerade über Kornkreise und dann auf einmal sah ich im Himmel 6 weissschimmernde Objekte (Mann konnte sie mit sternen vergleichen, ausser dass sie pulsierend aufhellten).. Sie flogen viel höher als Verkehrflugzeuge und Positionslampen hat man auch nicht gesehen. Aber sie waren schnell und tauschten andauernd die Positionen.. Einmal 2 nach vorne dann schnell auf die seite und und und... sowas hab ich noch nie in meinem leben gesehen.. Meine freundinn sah sie auch.. sie flogen von süd-ost(chur) über uns(rotkreuz) richtung nord-west(Basel). Das ganze dauerte etwa 20 Sekunden. Etwa 5 Minuten später flog noch ein einzelnes Objekt nach.. 20-30 min später sahen wir etwa 5 Stück bis 215 immer einzeln mit gerader flugbahn von dem Berg Rigi richtung Zürich.. Immer das gleiche.. helle pulsierend aufhellende weissschimmernde lichter.. Natürlich haben wir den Feldstecher rausgehollt.. Mann sah denn Weissen Punkt und eine Art weissen schweif rund herum... Ich sags euch.. Eine ganz strange Sache.. Niemand glaubt uns.. Bin froh das meine Freundinn das gleiche sah.. Hat sonst noch jemand das gleiche gesehen??
 

R
CH-20120811B
- Dauer der gesamten Beobachtung Jeweils ca. 30 bis 40 Sekunden - Aussehen des Phänomens Rot- oranges, grosses Licht, nicht blinkend, nicht die Farbe wechselnd - Bewegung des Phänomens Waagrecht schwebend, tief unter dem uns sehr vertrauten Fluglinie. Ich war auf Besuch bei einer Freundin, die weit oben in Pratteln am Waldrand wohnt, wo man weit über das Land und den Himmel bis nach Deutschland und Frankreich sehen kann. Wir sassen auf dem Balkon, der nach Westen geht. Uns beiden fiel sofort dieses Objekt auf, da es sich offensichtlich nicht um ein Flugzeug handeln konnte, da keine Blinklichter oder Positionslichter erkennbar waren. Auch war es viel zu gross für ein Flugzeuglicht und flog viel zu tief. Es handelte sich auch NICHT um chinesische Leuchtlampions, die manchmal hier nachts am Himmel zu sehen sind! Unsere Objekte waren viel schneller, grösser und von sehr viel mehr Lichtintensität. Das Licht glitt zunächst mit ebenmässiger Geschwindigkeit ohne besondere Flugmanöver am total klaren Himmel in Richtung Nordwesten. Dann aber schien es urplötzlich sehr schnell an Höhe zu gewinnen, wurde kleiner, blinkte ein paar Mal und verschwand plötzlich. Die zweite Sichtung um 2303 Uhr verlief absolut identisch in Grösse und Farbe und Verhalten mit anschliessendem Verschwinden. Wir haben das Objekt sogar sofort wiedererkannt, obwohl in der Zwischenzeit unzählige Flugzeuge den Nachthimmel überflogen hatten. Nur dass das Objekt nun eindeutig in Richtung Westen flog, wiederum tief unter der normalen Flugbahn für Linienflugzeuge, die man von Pratteln aus jeden Abend gut sehen kann. Wir haben beide sofort übereinstimmend die Ungewöhnlichkeit dieser Lichterscheinung erkannt, da Flugzeuge (vom Balkon aus gesehen!) immer nur ca. 2mm gross sind, während diese Lichtobjekte ca. 10mm Durchmesser hatten, was auf eine extreme Grösse des Objekts schliessen lässt. - Verschwinden des Objekts Nach oben, plötzlich. - Gab es weitere Augenzeugen? Die Freundin.
 

B
CH-20120811A
Ich und mein Sohn wollten uns auf einer Höhe mit sehr wenig Fernlicht, die Perseiden Sternschnuppen ansehen. Plötzlich kam von den Baumwipfeln ein kleiner Stern empor, das man von blossem Auge sah, wie intensiv des flackerte. Dieser "Stern" bewegte sich dann ziemlich ungewöhnlich...mal wippte es nach rechts, dann nach links, mal nach oben und dann wieder nach unten. Wir sahen uns das dann mal genauer mit unserem mitgenommenen Feldstechter an ( BAK 4 ) und kippten fast aus den Latschen. Dieser Stern entpuppte sich als ein UFO. Es sah aus wie ein "Todestern* ( jajaa Stsr Wars lässt Grüssen ).... die untere Hälfte flackerte abwechslungsweise rot/blau/grün und weiss....richtig Impuls mässig...es hatte eine Art Raster die man in diesen abwechslungsreichen Farben immer wieder aufblinken sah. In der Mitte waren zwei dunkle Linien zu erkennen...der Oberer Teil war weniger beleuchtet, aber man konnte an der rechten Seite einen weissen Lichtstrahl erkennen das sich hin und her bewegte ( mal Weisser Strahl mal Orange )..( !!!)... wir beobachteten das ganze Schauspiel bis circa 01.00h...der "Stern" veränderte seine Position andauernd, bis er dann in einer Position verharrte und so dergleichen tat er sei ein Stern der dort hin gehört. Circa gegen halb ein Uhr war von Westen her ein gleicher Stern erschienen und mit dem Fernglas konnten wir genau das gleiche beobachten! Der war genau GLEICH anzusehen, wie der Erste den wir gesehen hatten! Insgesamt haben wir schlussendlich drei von dieser Sorte erblickt! Ich könnte es nachzeichnen,...denn DAS vergesse ich wohl nie mehr in meinem Leben. Und mein 18 Jähriger Sohn wird wohl heute nicht all zu gut schlafen ;o)
 

L
A-20121228A
Am 28.12.2012 ca. 23 Uhr waren mein Neffe, mein bester Freund und ich beim Rauchen auf meinem Nordbalkon in Reutte/Tirol. Als wir in Richtung Norden (in Richtung Ostallgäu) am erst sternenklaren Himmel zwei rötliche Lichter entdeckten. Die Lichtpunkte standen erst nebeneinander still am Himmel. Nach einiger Zeit drehten sich diese Objekte erst sehr langsam, danach entfernten sich die zwei Punkte von einander. Das erste Objekt flog dann etwas zügiger Richtung Norden und das Zweite folgte dem Ersten. Die Objekte wurden kleiner und verschwanden dann an der von Westen ankommenden Wolkengruppe. Die ganze Sichtung dauerte ca. 10 min. Wir haben 2 Fotos und 2 kleine Videos davon gemacht, wobei die Bilder bei der Dunkelheit leider nicht gut sind. Auf einem der zwei Videos, die ich machte, sind aber eindeutig diese zwei rötlich schimmerten Punkte zu erkennen. Wir haben soetwas noch nie gesehn.
 

R
A-20120609A
Ich campierte ausgerüstet mit einer Nikkon D90 und einem Fotostativ im Wald eines guten Freundes. Hatte aber leider nur ein Weitwinkelobjektiv mit, welches zum fotografieren in der frene eigentlich überhaupt nicht geeignet ist. Zuerst fiel mir nur ein kontinuirlich leuchtendes Objekt auf, welches sich langsam auf mich zu bewegte. Später waren es schon mehrere Flugobjekte, welche sich mal langsam und mal ruckartig bewegten. Ich filmte auch und blitzte mit einem sehr starken externen Blitzgerät in die Richtung der Objekte. Eines der Lichter kam dann sehr Nahe und umkreiste mich. Panisch versuchte ich freunde anzurufen, damit ich einen Zeugen Habe. Da aber niemand abhebte, lief ich zu einer etwa 500 Meter entfernten Freundin und leutete sie aus dem Bett. Leider schenkte Sie meiner Beobachtung keine aufmerksamkeit, da es 0445 Uhr war. Jedenfalls verfolgte mich eines dieser Objekte ( hellblau leuchtend ) bis zu dem Haus meiner Bekannten. Wo ich kurz darauf nichts mehr am Himmel ausmachen konnte, da es schon hell war. Mir schien es, als hätte ich durch das gezielte Blitzen mit dem externen Blitzgerät, die Aufmerksamkeit der unbekannten Fugobjekte erregt.
 

M
A-20120602A
Wir standen am 2. Juni 2012 um ca. 2220h auf der Strasse, da wir gerade von einem Ausflug nach Hause gekommen waren. Ich sah in den Sternenhimmel (klare Nacht) und auf einmal bemerkte ich, wie mit sehr grosser Geschwindigkeit ein leuchtender Punkt (wie ein fliegender Stern) von Richtung Westen in Richtung Osten über uns drüber flog. Es war ohne Mühe gleich auch für die anderen sichtbar, da es sich von den Sternen hervorhob. Es bewegte sich geradlinig, in konstanter (hoher) Gewschindigkeit. Ich konnte schon mehrmals Satelliten beobachten, diese bewegen sich aber nicht so schnell wie das von uns gesehene Objekt. Wir waren 6 Personen, darunter auch 2 Kinder, die dies beobachten konnten. Sichtbar ca. für 20 Sekunden, dann verschwand das Objekt, noch bevor wir die Kameras in den Himmel hielten um es zu filmen.
 

Y
A-20120527
Ich wollte mich schlafen legen, als ich von einem leuchtenden Objekt in Form einer Untertasse über dem dem Gießhübl (nahe gelegener Berg) Richtung Süden in den Bann gezogen wurde. Zirka 20 bis 40 Minuten Stand es unbewegt auf einer Stelle und es fiel mit auf, daß ein blaues Licht am Objekt, wie eine Art Leuchtschrift immer wieder von Links nach Rechts lief. ich machte mich dann nach einiger Zeit der Beobachtung bereit zum schlafen legen und als ich dann nocheinmal aus dem Fenster sah, war es weg. Ein Bekannter erzählte mir kurz darauf, daß er etwas sehr Ähnliches ind er gleichen Nacht über der Nachbargemeinde "Brunn am Gebirge" gesehen hatte so gegen 0350 Uhr. Das war auch in etwa die Uhrzeit als in ganz Perchtoldsdorf der Strom ausfiel und etliche Auto - Alarmanlagen losgingen. Ich glaubte zwar nie an Ufos, aber der
 

N
A-20120522B
Gestern Abend war ich auf dem Balkon eine rauchen, draußen war ein Gewitter in der Ferne und dich schaute mal wieder in den Sternenhimmel. Da sah ich plötzlich ein Objekt welches von Westen nach Osten flog. Kam aus Richtung Gewitterfront. Sah aus wie ein gewöhnicher Stern. Kein leuchten, nichts. Aber in einer so hohen Geschwindikeit, sowas habe ich noch nicht gesehen. Satelliten und Flugzeuge fliegen langsamer. Ich würde sagen 10-20 mal schneller als eine Verkehrsmaschine aber auch langsamer als eine Sternschnuppe. Verschwand dann einfach so im dunklen Sternhimmel. Wenig später sah ich ein anderes Objekt, könnte ein Satellit gewesen sein. Aber es leuchtete auf einmal ganz weiß richtig groß und grell. Dann verschwand das leuchten und das Objekt flog wieder mit der alten Geschwindigkeit weiter. War allerhand los im Himmel.
 

G
A-20120522A
Die gesamte Beobachtung dauerte ca. 15 Minuten. Ich und meine Mutter standen auf unserer Terrasse und rauchten eine Zigarette als wir am Himmel ein komisch blinkendes Objekt entdeckten. Es drehte sich und blinkte/leuchtete abwechselnd gelb, rot, grün und blau und war in der Form etwas länglich bis oval. Es machte leichte Drehbewegungen und flog weiter so das es uns nicht mehr möglich war es zu sehen. Man hörte während man es sah, aber auch danach eine Art "Schallwellen" Einige Minuten später tauchten Richtung Norden zwei ebenfalls blinkende Objekte auf, die wir etwa 10 Minuten beobachten konnten weil wir freie sicht zum Himmel hatten. Zuerst dachten wir an Flugzeuge, aber auch sie begannen stark zu blinken als würden sie mit diesem "blinken" gegenseitig kommunizieren. Weiters wechselten sie plötzlich den Kurs und flogen beide in eine komplett andere Richtung. Danach flogen sie dem als erstes gesehenen Objekt nach. Diese zwei flogen höher als das erste. Man hörte keine Schallwellen. Alle drei Objekte bewegten sich langsam und gleichmäßig. Für ein Flugzeug zu langsam wie ich finde.
 

V
A-20120517
Ich war vor der Wohnung bei einer Rauchpause und sah in den Sternenhimmel. Da fiel mir ein Objekt aufdas genauso hell wie ein Stern war sich jedoch von SW nach NO (vielleicht auch SSW - NNO) bewegte. Ich dachte zuerst an die ISS oder an einen Satelliten. Das Objekt war zuerst konstant hell und verlor dann zunehmend an Helligkeit was ich mit der Erdkrümmung und dem daraus folgenden Erdschatten in Verbindung brachte. Kurz bevor das Objekt jedoch den "großen Wagen" erreichte, der heute sehr gut genau über Ried zu sehen war wurde das Objekt noch einmal kurz aberdafür kräftig heller um dann schnell dunkler zu werden und zu verschwinden. Das Objekt führte eine gerade Bahn aus und änderte nicht seine Richtung. Wenn dieses Aufflackern vor dem verschwinden nicht gewesen wäre hätte ich es ganz klar für die ISS gehalten, die jedoch wie ich gleich im Internet nachsah, zu diesem Zeitpunkt über Südamerika (Chile bzw. Argentinien) war. Auf der Seite
http//www.calsky.com/cs.cgi habe ich den Satelliten gefunden. USA 186 / KH Gestartet 19. Okt. 2005 Militär-Sat. US military reconnaissance spacecraft. Probably a member of the Keyhole constellation that provides optical high resolution images. Dimension 5 m x 3 m, zylindrisch Helligkeit 5.5 mag (bei 1000 km Distanz, 50% Beleuchtung) 1.8 mag (im Perigäum, voll beleuchtet) Mittlere Helligkeit aus visuellen Beobachtungen RCS 15m2 (Radarquerschnitt) USSPACECOM Nr 28888 Internat. Bezeichnung 2005-042A Orbit 252.2 x 1024 km, 97.5min Inklination 97.9° Dieser dürfte gegen 2204 Uhr auf dieser Bahn unterwegs gewesen sein.
 

W
A-20120502A
Ich sah mir in der Nacht vom 1. zum 2. Mai einen Film an als ich im Augenwinkel im Fenster eine bunte Spiegelung wahrnam. Ich stand auf und sah aus dem Fenster richtung dem Feld das sich sehr nahe meiner Wohnung befindet. Als ich aus dem Fenster blicke sah ich soffort ein entwa 1m breites Objekt über das Feld schweben. Es leuchtete in Grün Blau und Rot und sah aus wie moderne LED- beleuchtung. Ich sah dem Objekt gute 5 Sekunden zu als es richtung Berg schwebte und verschwandt. Die Flugbewegung war relativ gleichmäßig. Allerdings beschleunigte es stark als es verschwandt. Die einzige Erklärung die mir in in den Sinn kommt ist ein Ferngesteuerter Quadrocopter mit aufwendigem LED Aufbau.
 

G
A-20120429
Frau Maurer befand sich zur Zeit der Sichtung auf Ihrer Terasse mit Blickrichtung zum Riederberg als die beiden Damen plötzlich ein sehr helles, weisses Licht am Himmel beobachten konnten Die Sichtung dauerte etwa 3 bis 4 Sekunden und die Zeugen glaubten auch, zuerst, dass es sich um 2 Objekte hintereinander handelte. Während der Aussage kam Frau Maurer aber zu dem Schluss, dass es sich lediglich um ein Objekt gehandelt habe, welches in der Form einer liegenden 8 erschien. Die Entfernung zum Riederberg liegt bei etwa 20 Kilometern und trotzdem erschien Ihr das Objekt wahrhaft riesig.Der Zeugeneinschätzung zufolge müsste das Objekt etwa 600 Meter gross sein. Die Lichterscheinung war statiusch und unbewegt. Nach etwa 3-4 Sekunden macht es den Eindruck, dass das Licht „erlosch“.
 

Y
A-20120000A
Sichtung ungewöhnlicher Lichtblitze Sichtundsort / Kärnten Ende August, anfang Sept 2012- weiß den Tag nicht mehr genau Etwas unterhalb und etwas nördlicher als Sternbild nördl. Krone Zeit etwa 21.30Uhr Heller als weißes Licht von Verkehrsmaschinen, (diese kann ich mit Sicherheit ausschließen) aber genauso kurz. ca. 5 Lichtblitze beim erstenmal in verschiedener Lage - nicht in einer Linie Abstand ein paar mm von meiner Sicht aus. Ein paar Tage später das Selbe etwa eine Daumenbreite tiefer am Horizont unter nördl. Krone3 od 4 Lichtblitze, nicht in einer Linie. Jedesmal im 1-3 Sek. Abstand, Seitdem keine neuen Blitze aus dieser od. anderen Gegend gesichtet Vielleicht hat diese noch jemand gesehen? Sollte dies so sein, bitte ich um eine Nachricht
 

J
D-20120811E
Wir sind im garten gewesen wo wir uns mit dem Himmel bzw den Sternschnuppen beschäftigt haben. kurz bevor wir gehen wollten, sah ich noch einmal nach oben und ca 10-15 kleine farbige Sterne am Himmel. rot, grün und blau. sie flogen in einer kreis-Formation. ich habe alle anderen darauf aufmerksam gemacht und gleich darauf kam etwas weiter links ein wesentlich größeres hell grün leuchtendes ETWAS hinzu. dieses flog deutlich schneller und war sehr grell. die kleinen lösten sich aus ihrer kreisförmigen Formation auf und flogen vor und neben einander weiter. ein teil von uns konnte den Größen Himmelskörper länger sehen, seine Sicht war freier, er sagte es sei nicht nur gerade aus geflogen sondern auch rechts und links... wir haben sie dann aus den Augen verloren wegen der Entfernung. egal was es war, eine Erklärung wäre super.
 

Z
D-20120117A
Am 17.1.2012 blickte ich gegen 026 Uhr aus dem Fenster meines Zimmers um mir die Nacht draußen an zusehen. Wie jeden Abend blickte ich auch in den Himmel und schaute mir die Sterne an, so fern welche zu sehen waren. An diesen Abend war sternenklarer Himmel, sodass ich alles gut im Blick hatte. Ich sah ein Flugzeug klein und blinkend am Himmel vorbei ziehen, doch mein Blick blieb auf einmal an etwas grellem hängen, was kein Flugzeug sein konnte, denn es war mindestens 5 mal so groß wie normales Flugzeug wenn man es von der Erde aussieht. Das besagte Objekt kam von Osten und hatte keine Konturen, da es nur ein sehr greller Lichtfleck war, doch auf der linken Seite sah ich noch ein kleines rotes Lämpchen. Ich empfand es als merkwürdig, dass sich dieses Objekt kaum von der Stelle bewegte, doch es kam langsam voran, sodass es gegen 028 aus meinem Blickfeld verschwand, da Hausdächer mir die Sicht versperrten. Ich blieb noch einige Zeit am Fenster stehen, denn es musste ja früher oder später wieder hinter den Dächern auftauchen. Dem war aber nicht so. Zu diesem Zeitpunkt war ich die einzige in meinem Haus, die wach war und bin somit einziger Zeuge. Ich stand weder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder sonstiger Stoffe und war somit vollkommen Herr meiner Sinne. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eventuell noch jemand anderes dieses Phänomen beobachtet hat, doch das ist jenseits meiner Kenntnis.
 

T
D-20120116A
Ich habe keine UFO-Sichtung, sondern ein extrem merkwürdiges Dröhnen zu melden. Gegen 18 Uhr verließ ich kurz das Haus um einkaufen zu fahren. Als ich zu meiner Garage ging, vernahm ich ein leises Dröhnen, wie von einem entfernten Feuerwerk. Es war nicht laut, aber grade noch hörbar. In meiner Garage vibrierten aber die Gartengeräte an der Wand, was mich sehr stutzig machte. Dann wurde das Geräusch "klarer". Es mischte sich ein Knallen, wie von einem Space-Shuttle-Start dazu. Ich rief daraufhin einen Freund an, der ca. 5 Kilometer Luftlinie entfernt wohnt. Auch er konnte das Geräusch wahrnehmen. Kurz darauf verstummte das Dröhnen. Es wurde kein Feuerwerk abgebrannt, noch fand ein Erdbeben statt. Auch haben wir keinen Militärflughafen mit Jets in der Nähe. Ich rief einen Freund an, der in der Nähe des Truppenübungsplatzes Hohenfels wohnt. Auch dort war alles ruhig. Was kann das gewesen sein? Hat jemand etwas ähnliches gehört?
 

S
D-20111228A
Müritz, Groß Plasten, 28.12.2011 - Ich saß gestern Abend vor dem Fernseher um mich von N24 auf den Tag vorzubereiten zu lassen, an dem es zuviele Menschen gibt, wollte noch in Ruhe meine Schüssel Müsli essen bevor ich ins bett gehe, als ein helles Licht an meinem Fenster vorbeiflog. Vor lauter Schreck sprang ich auf, kippte die halbe Schüssel über meine Couch, riss das Fenster auf und stellte fest, dass es in etwa 100m Höhe aus Richtung Süden nach Norden (Stavenhagen/Demmin) hinwegschwebte. Das ganze dauerte etwa 2 Minuten, dann machte es einen kleinen "Knick" nach Westen, flog dann aber weiter nördlich bis es nicht mehr zu sehen war, da irgendwann Bäume im weg sind. Es hatte Feuerfarben geleuchtet/geglüht und keinerlei Geräusche von sich gegeben. Kurz vor Silvesterzeit sind Leuchteffekte am Himmel natürlich nichts ungewöhnliches, doch ich kann definitiv ausschließen - Eine Silvesterrakete, denn dafür flog das Objekt zu langsam und horizontal. - Ein Flugzeug, denn es flog ebenfalls zu langsam und zu tief - Eine "Himmelslaterne", denn dafür leuchtete es viel zu hell und wurde nicht vom Wind abgetrieben und verwirbelt, es war SEHR windig zu diesem Abend Kurz darauf bin ich zu meinem Nachbarn, der allerdings nichts gesehen hatte, da das Wohnzimmerfenster zu einer anderen Richtung zeigt. Es bleibt noch die Meteoritenmöglichkeit, doch müsste dieser wesentlich schneller als 50 km/h fliegen und seine Flugbahn spontan ändern können. Einen Rauchschweif konnte ich nicht erkennen Würde mich über eine Antwort freuen, falls sich jemand meldet, der Ähnliches gesehen hat.
 

J
D-20111224E
ca. 1-2 Minuten dauerte unsere Beobachtung. Ein übergroßer Scheinwerfer wie von einem landenden Flugzeug flog in Hubschrauberhöhe von Westen nach Osten vor uns vorüber. Seltsammerweise leuchtete der Scheinwerfer nach hinten. Durch die geringe Höhe konnte ich einen Rand um die Lichtquelle sehen. Dann nahm das Objekt Geschwindigkeit auf wurde immer schneller, das Licht ging aus und das ganze verwandelte sich in einen orangefarbenen Lichtstreif welcher kurz in einer Wolke verschwindend wieder auftauchte und sich dann einem Dalibild gleich in viele feuerorange Rechtecke aufzulösen begann. Da ich unser Auto anhielt, das Fenster runterkurbelte konnte ich diese Beobachtungen sehr exakt verfolgen. Ich glaubte es sei ein Flugzeug, welches explodiert sei. Aber kein Feuerball und auch keinerlei Geräusche. Der erste Sichter auf der Liste aus Rotenburg; dort habe ich ca.1981-82 mein erstes UFO gesehen. ZUFALL ?
 

G
D-20111224C
Meine Frau und ich sind heute Abend zum Weihnachtsspaziergang unterwegs gewesen. Auf dem Rückweg zur Wohnung zeigte ich meiner Frau ein Flugzeug am Himmel, dass direkt auf uns zu kam. Das Interessante daran war, dass es aussah, als würde eine Silvesterrakete in den Himmel steigen. Nur viel, viel größer. Der Abgasstrahl war sehr deutlich zu sehen und schien zu leuchten (eben wie bei einer Silvesterrakete). Es sah auch so aus, als würde es aufsteigen. Einen kurzen Augenblick später war es über uns und dann schon weit weg! Es muß mit sehr großer Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Viel schneller als andere zu dem Zeitpunkt auch am Himmel sichtbare Flugzeuge. Ich sagte, dass meiner Frau und ich sagte auch, wie komisch es ist, dass man keinen Überschallknall oder überhaupt irgend etwas gehört hat! (Es waren nur ein älterer Mann noch auf der Straße, keine Autos, kein Lärm). Danach sagte ich zu meiner Frau Wieso haben wir kein Video mit dem Iphone gemacht?! Es ging einfach zu schnell und wir haben einfach nicht geschalten... Aber ich habe die Richtung des Kondenzstreifens mit dem Iphone gemessen. Es kam aus Richtung 257- 260 Grad von Haßfurt aus gesehen. Was war das?! Aus Interesse habe ich das einfach mal mit Datum heute gegoogelt und so habe ich diese Seite gefunden.
 

N
D-20111224B
Wir waren von der Canstatter Wasen durch den Tunnel zur S-Bahnstation gelaufen. Da sahen wir ein undefinierbares Objekt am Himmel - es flog lautlos mit Kondensstreifen, leicht vernebelt von Süden kommend nach Norden.. Es sah zuerst so aus, als ob glühende Teile abgeworfen werden, ohne dass das Flugobjekt an Schnelligkeit verlor. Definitiv kein Flugzeug. Kein Aufprall war zeitlich später zu hören, dass es vielleicht dieses Ding abgestürzt wäre. Das Objekt ist schnell geflogen. Sichtbar für uns vom Sichtfeld her ca. 30 bis 40 Sekunden. Es flog weit unten von links leicht schräg nach unten kommend nach rechts, aber eigentlich einer Linie und hatte zwei Lichtstrahlen paralell am Objekt die eine art Kondensstreifen hinterließen. Augenzeugen waren mit mir Mein Eheman und Sohn und Eltern es gab im umfeld Passanten die es auch gesehen haben da wir gerade alle von einer Veranstalltung gekommen sind.
 

H
D-20111215A
Ich wollte gerade ins Bett gehen als ich nochmal in den Sternenklaren Himmel schaute sah ich ein Diamant förmiges Objekt welches über Hannover hinweg flog. Es hatte seltsame Bewegungen gemacht denn erst flog es Richtung 326° NW und flog runter. Danach flog es wieder in die andere Richtung hoch. dann flog das weiße Objekt in die Richtung meines Hauses und es wurde rot. Es flog über mein Haus und ich ging in ein anderes Zimmer um es weiter zu beobachten allerdings sah ich es dann nur noch kurz und es verschwand hinter den Bäumen. Es war auf keinen Fall ein Flugzeug da ich die Routen seit 2 Jahren kenne die, die Passagierflugzeuge fliegen. Ein Helikopter war es auch nicht da ich nichts hören konnte.
 

Q
D-20111115A
Der Melder beobachtete am unbewölkten Himmel ein silbrig funkelndes Leuchtobjekt "wie ein Stern" in unbestimmter Höhe, das hin und wieder rot und grün aufleuchtete/pulsierte. Das Objekt flog in südöstlicher Richtung über das Haus des Melders hinweg und blieb, optisch gesehen, über den Häusern der gegenüberliegenden Straßenseite für lange Zeit am Himmel stehen. Als ein Kleinflugzeug auf das Objekt zuflog, flog dieses in einem zick-zack Kurs nach rechts davon und blieb erneut stehen. Trotz ruhiger Umgebung konnten keine Geräusche wahrgenommen werden. Gegen 0230 Uhr brach der Melder seine Beobachtung ab, war aber während der Nacht sehr beunruhigt.
 

O
D-20111103A
Ich habe am 3 November um 1755 in Knittelfeld (Österreich) dieses Video gemacht, ein Passagierflugzeug war es zu 100% nicht, auch Millitärflugzeuge kann ich zu 95% ausschliesen, weil bei uns am Dienstag Flugtag ist, und das Video am Donnerstag aufgenommen wurde, habe ich da vielleicht einen Satelliten aufgenommen? Das Video habe ich mit der Samsung WB600 gemacht, vielleicht haben sie eine Idee, was das sein kann Ergänzung vom 13.11.2011 Ich wohne mitten in der Stadt, das Fenster ist auf der Straßenseite, ich hatte bei offenen Fenster geraucht, als ich das Flugobjekt hinter der Kapuzinerkirche sah, mir fiel sofort auf, das es größer war, als ein normales Flugzeug, es war sehr hell und gleichbleibend (es hat nicht geblinkt oder die Farbe verändert). Da Knittelfeld ja wegen UFO-Sichtungen bekannt ist, hab ich gleich meine Kamera geschnappt und aufgenommen, ziemlich am Schluss von meinen Video springt das UFO hin und her... Ich wollte das Bild scharfstellen, bin aber auf den Pauseknopf gekommen, deshalb der Sprung von dem UFO. Ich werde morgen versuchen, das Video am Tag nachzustellen, ich weiß noch ganz genau, wo der Mond gerade war, dann ist es für sie auch leichter es einzuschätzen. Leider ist bei uns gerade sehr viel Nebel, ich habe es ihnen aber auf einer Karte eingezeichnet, das X ist meine Position, der schwarze Kreis soll den Mond darstellen, die Linie - die geschätzte Flugrichtung, ich schicke ihnen das Video sobald das Wetter mitspielt. Aufnahme 1
http//www.youtube.com/watch?v=0VePOCPV6Xk&feature=channel_video_title Aufnahme 2
http//www.youtube.com/watch?v=5BcSCN002nA
 

P
D-20111100A
Eigentlich wollte ich mich registrieren lassen, bin heute morgen nach der Nacht noch ganz durch! Also ich fange mal an. Ich komme aus Minden Westfalen. Dies ist meine 2 Sichtung innerhalb von 9 monaten. Die erste ereignete sich Ende November letzten Jahres, ich konnte 2 Objekte am Himmel ausmachen die Hintereinander am Orion Gürtel von SO nach NO mit einer Rasender Geschwindigkeit hinweg geflogen sind, die höhe kann ich nicht sagen-\\\"Es sah aus als ob 2 Sterne mit einmal GAS gegeben haben, ich konnte die Objekte ca 5 - 10 Sek verfolgen dann waren Sie weg! Ich muss dazu sagen, das ich in der Einflugschneise von Hannover, Wunsdorf und Achum Militärflughafen liege, kann aber ausschließen das es Hubschrauber, Jet oder sonst etwas mit Fossilen Brennstoff war, keine Geräusche und viel wichtiger mir ist kein Flugzeug bekannt das stehen und dann Losfliegt, Hubschrauber NIEMALS in der Höhe - das Einzige wäre ein Super-Sonic Flugzeug von der Geschwindigkeit, das kann auch nicht stehen und losfliegen, also was war das Datum um den 28 - 30 Nov 2011 in Minden.
 

F
D-20111027A
Die Dauer betrug höchstens eine Sekunde. Es sah aus wie eine Rakete oder ein Komet, aber es flog ca 50 vielleicht auch 100 meter über den Boden, es war groß. Es flog schneller als alles was ich jemals gesehen habe. Wie ein Blitz oder eine Sternschnuppe. Hat aber kein Laut von sich gegeben... Die Nacht war still... Das Ding flog ohne irgendein Geräusch. Ich kann selbst ein Flugzeug hören, auch wenn es 1000 km über mir fliegt. Dass Ding flog höchsten 100 m über mir, ohne einen Ton, selbst eine fliege summt lauter. Es flog über den Wasserpark in Richtung Dom... es verschwand hinter der Stadtmauer... die Mauer ist zu hoch als dass ich rübersehen konnte. Ich habe es mit einen Freund gesehen... Es fühlt sich an wie ein Traum, ich hätte sowas niemals erwartet, niemals geglaubt. Aber meine Augen lügen nicht, ich habe es wirklich gesehen. Ich habe ca. 3 Stunden danach den Himmel beobachtet... Ich wollte die Polizei rufen, weil ich dachte, dass muss doch noch jemand gesehen haben. Mein Kollege hat mir davon abgeraten... Ich habe seinen Rat befolgt. Aber ich kann nicht über so etwas schweigen, auch wenn man mich als verrückt erklärt...
 

M
D-20111026C
Im Grunde waren es zwei Sichtungen hintereinander. Bei der ersten Sichtung handelt es sich um ein hell leuchtendes Objekt in sehr großer Höhe. Es bewegte sich von Westen nach Osten. Zunächst glaubte ich es handelt sich um ein Flugzeug ich konnte aber bei längerer Beobachtung kein Blinken von Positionslichtern erkennen. Dann dachte ich an einen Satelliten dafür war das Licht aber zu hell, in etwa so hell wie der Polarstern. Dann dachte ich an einen Kometen, dafür war es aber zu langsam. Während ich das Objekt beobachte verschwand es plötzlich mit einem leichten Flackern gerade so als ob ein Flugzeug hinter einer immer dichter werdenden Wolkendecke verschwindet. Da genau an dieser Stelle an dem sonst klaren Nachthimmel tatsächlich keine Sterne zu sehen waren nahm ich an das es sich tatsächlich um ein Wolkenfeld handelt. Jedoch tauchte das Objekt am anderen Ende, also in Flugrichtung, nicht wieder auf obwohl dort wieder Sterne zu sehen waren. Ich konnte an diesem Abend den Himmel sehr weit einsehen und habe das Objekt fast von Anfang des sichtbaren Bereiches beobachten was in etwa einer Strecke von mehreren Kilometern entspricht. Die Sichtungszeit betrug ca. 2-3 Minuten. Während ich den Himmel weiter nach diesem Licht absuchte oder nach ähnlichen Objekten Ausschau hielt, um meine Flugzeug/Satellit Theorie zu unterstützen, flog ein weiteres Objekt in geschätzter 50- 100 Meter Höhe über meinen Kopf hinweg. Dieses Objekt bestand aus drei Lichtern welche leicht verschwommen wirkten. Das Objekt flog mit einer sehr viel höheren Geschwindigkeit als die von mir täglich zu sehenden Flugzeuge von Nordosten nach Südwesten und verschwand im beleuchteten Horizont. Es war zu diesem Zeitpunkt sehr still in der Umgebung. Keine Autogeräusche, kein Bahngeräusch und auch kein Geräusch von dem Objekt. Die Lichter hatten eine Größe von ca. 3-5 mm und standen im Abstand von ca. 2 cm zueinander. Die Beobachtungsdauer betrug ca. 5 Sekunden.
 

V
D-20111026B
Es war am Nachmittag leicht bewölkt. Ich schaute in den blauen Himmel und sah ein helles Ojekt welches ich nicht identifizieren konnte. Bei längerem hinsehen wurde es silbern und leuchtetnder. Es war scheinbar auch nicht sehr groß. Abschätzen kann ich es aber nicht. Meiner Ansicht nach drehte es sich. Es flog kontinuierlich in einer Linie Richtung Norden bis es in eine Wolke kam. In der Wolke angekommen kamen noch vier weitere Lichter hinzu. Nun waren es fünf Lichter die durch die Wolke schienen. So kam es mir jedenfalls vor. Sie bewegten sich weiterhin in einer Formation Richtung Norden. Diese Formation änderte sich im Laufe der Sichtung auch nicht. Die Lichter verschwanden als sie scheinbar die Wolke verließen. Dahinter war dann nichts mehr zu sehen. Das unfassbare ist eigentlich das ich alles gefilmt habe und auf meinem Film nichts zu sehen ist. Glück war das mein Nachbar alles gesehen hat. Er ist leider der einzige Zeuge den ich habe. Der Film ist noch vorhanden, aber wie gesagt es ist nichts drauf zu sehen.
 

Y
D-20111026A
Ich befand mich in der Küche und sah zum Fenster hinaus. Aus Nord-Westlicher Richtung sah ich einen sehr hellen Punkt am Himmel. Ich dachte zuerst das es ein Satelit sei und zeigte es meiner Frau. Dann fiel mir auf das es kein Satelit sein kann, denn das Objekt bewegte sich unterhalb der Wolkendecke. Es flog über das Haus und ich schaute zum Wohnzimmerfenster hinaus und konnte es wieder sehen. Ich rief meine Tochter (15) herbei die auch ganz fasziniert war. Das Objekt bewegte sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit (schneller als ein Flugzeug aber wiederum nicht zu schnell) in Richtung Süd-Ost, es erhöhte die Flughöhe und vewrschwand in den Wolken. Bevor es in den Wolken verschwand leuchtete das Objekt zweimal im Abstand von ca. 20 Sekunden heller auf, es schien so als wenn sich hierbei die Größe verändern würde, was aber auch nur eine Täuschung durch das Licht gewesen sein kann. Wir wohnen in einem Gebiet mit sehr starkem Flugverkehr, ich weiß also wie ein Flugzeug aussieht und dessen Merkmale. Das was wir gesehen haben war definitiv kein Flugzeug. Es fehlten die Positionslichter, auch war kein Aufblitzen des Stroposkops zu sehen, kein erkennbarer Kondensstreifen und auch null Geräusche. Man könnte jetzt sagen das das die Landescheinwerfer gewesen sein könnten aber da müsste ich wiedersprechen, denn diese kann man von hinten nicht sehen! Das Objekt was wir sahen war Kugelförmig, von allen Seiten leuchtend, das war niemals ein Flugzeug oder dergleichen. Dauer der Beobachtung ca.6-7 Minuten. Aussehen des Phänömens Kugelförmig, hell leuchtend. Bewegung gerade, exakte Flugbahn mit gleichbleibender Höhe. Himmelsrichtung von NW nach SO. Verschwinden des Objekts gleichmäßiges entfernen in den Wolken. Zeugen Tochter, Frau, Nachbarin
 

C
D-20111024A
Ich stand um ca 23 Uhr auf der Terasse und rauchte als mir bei dem klaren Nachthimmel ein sich bewegendes gleissendes Licht auffiel. Da hier in der Nähe der Frankfurter Flughafen ist bin ich es gewohnt des öfteren in Schleife fliegene Flieger am Nachthimmel zu sehen. Es glich von der Helligkeit dem Nordstern, wenn nciht sogar noch heller und war sehr deutlich von anderen Himmelsobjekten zu unterscheiden. Es flog mit mäßiger geschwindigkeit von richtung mannheim in meine richtung, blieb stehen und drehte eine sehr schnelle elipse, kehrte zum ausgangspunkt zurrück und verharrte am himmel. ca alle 10 minuten bewegte es sich erneut in kleinen hektischen kreisen. ich dachte erst es sie mein kreislauf und fixierte so ein paar andere sterne um zu sehen ob diese mir auch als "bewegt" vorkommen ud meine augen mir vielleicht einen streich spielen. dem war allerdings nicht so. Auf grund der Tatsache musste ich heute unbedingt nachgoogeln ob ich der einzige bin der das gesehen hat. und es scheint als ist nicht nur mir das aufgefallen. bei der helligkeit wäre es jedem aufgefallen der in diese richtung geblick hätte. Nachdem das Objekt dann entgültig verharrte ging ich weider rein. ich beobachtete das spektakel also insgesammt eine gute dreiviertel stunde.
 

N
D-20111022A
Ich ging auf einem Fußgängerübergang nördlich des HBF und ca. 2 Minuten von diesem entfernt. Mein Blick ging nur zufällig zum Himmel, da bemerkte ich einen sich schnell in einer geraden Bahn Richtung Süd-West bewegenden schwachen Lichtpunkt, dessen einziger Unterschied zu einer Sternschnuppe zunächst darin bestand, dass er sich etwas langsamer als alle vorher von mir gesichteten Sternschnuppen bewegte. Bei genauerer Betrachtung sah es dann so aus, als bestehe das Objekt aus zwei Lichtpunkten, wie bei einem Flugzeug mit Lampen an jeder Flügelspitze. Eine Entfernung könnte ich nicht abschätzen, so wie man als Laie auch die Entfernung einer Sternschnuppe nicht abschätzen kann. Ich konnte von dem Objekt also nichts weiter erkennen, als zwei sehr schwache Lichtpunkte, die innerhalb von ca. 2 Sekunden ein großes Stück des mir sichtbaren Himmels zurücklegten. Es war wie gesagt langsamer, als mir bekannte Sternschnuppen, die ja nur einen Augenblick lang über den Himmel zischen, und schon wieder verschwunden sind. Dies alles hätte mich nun noch nicht sehr beeindruckt, für mich war bis dahin nur neu, dass Satelliten mit derartiger Geschwindigkeit über den Himmel ziehen. Doch im nächsten Augenblick änderte das Objekt bei gleichbleibender Geschwindigkeit abrupt mehrmals die Richtung, zwei bei der Geschwindigkeit scheinbar unmögliche Kurven. Nach diesen Manövern verschwand es. Die ganze Sichtung dauerte vielleicht 3-5 Sekunden. Drei hinter mir gehende Passanten sprach ich darauf an. Sie hatten den Himmel nicht beachtet und in der Zeit, in der wir den Himmel gemeinsam absuchten, ist kein derartiges Licht mehr aufgetaucht. Heute (26.10.2011) habe ich nun über Google recherchiert, ob noch weitere Menschen diese Lichter am Himmel sahen, und stieß auf mehrere Foreneinträge, die ähnliche Sichtungen am selben Wochenende beschreiben.
 

Q
D-20111020A
Das Ereignis fand bei fast klarem Wetter mit nur einigen Wolken statt. Es dauerte ca. 5 Minuten. Meine Schulfreundin machte mich auf das Objekt aufmerksam und wir beobachteten es und machten Fotos. Es bewegte sich nicht besonders schnell, allerdings in Zick-Zack Bewegung. Ab und zu schien es sich senkrecht zu stellen, da man ein aufblitzen einer silbernen Oberfläche erkennen konnte. Es flog anfangs in keine spezifische Richtung und blieb immer in unserem Gesichtsfeld. Es müsste eigentlich genau über Dresden gewesen sein. Nach ungefähr 5-7 Minuten schien das Objekt weiter von uns weg zu fliegen in Richtung Meißen (von unserem Standpunkt also nach links). Schließlich verschwand es hinter einer Wolke. Das Objekt war Diskussförmig und beim späteren Betrachtung der Fotos kann man einen leichten Grün/Gelb-Schimmer erkennen.
 

Q
D-20111017A
Es war ca 17 Uhr und dauerte etwa 1-2 min, ich sass in meinem Büro, Fenster geschlossen 4fach, als mir ein lautes brummen auffiel. Ich öffnete es und schaute raus. Es hörte sich fast so an wie ein Raketengedröhn. Dann sah ich am Himmel, es war Wolkenfrei, ein komisches Fluggerät, ich hab schnell die Cam genommen, raus gehechtet und drauf gehalten. Das Video ist leider nicht lange, da dieses Teil eine enorme Geschwindigkeit hatte. Was mich total verwirrt hat, war, das es am Schluss einen kurzen fast 90 Grad Richtungswechsel gemacht hat und dann davon schoss. Es kam aus südlicher und flog in nördliche Richtung. Was mir auch noch aufgefallen ist, das es Ähnlichkeit mit einem Hammerhai hatte, von der Kopfform. Es war so schnell das ich Probleme mit dem filmen hatte, mit zoom war äusserst schwierig ... Gegen Schluss sieht man den Richtungswechsel... Vom Ton her, am Anfang ist ein anderes Flugzeug zu hören, erst in der Mitte etwa hört man das tiefe Dröhnen wieder, das ich anfangs hörte.
 

F
D-20111015A
Der Garten unserer Erdgeschoss-Wohnung liegt Richtung Nord-Nordost. Als ich Samstag Abend unseren Hund gegen 21 Uhr in den Garten ließ, bemerkte ich diese fliegenden "Kugeln". Im ersten Moment dachte ich an so kleine Flugobjekte, die man schonmal auf Feiern mittels Kerzen fliegen lässt. Aber sie waren für diese Entfernung viel zu groß und hell. Außerdem flogen sie mehr oder weniger in Formation und recht schnell eine gerade Linie von südöstlicher nach nordwestlicher Richtung. Ich rief schnell meinen Lebensgefährten zur Terrasse, der dann auch noch die letzten Objekte der insgesamt etwa 15 Kugeln sah. Für unsere Camera war es leider zu dunkel und die Flugobjekte waren auch zu schnell. Nach insgesamt etwa 2 Minuten konnte man sie von unserem Standpunkt aus leider nicht weiter beobachten.
 

R
D-20111001A
Ich stand auf dem Balkon und habe geraucht als ich am komplett wolkenfreien Himmel auf einmal ein Objekt gesehen habe. Es sah aus wie ein Flugzeug nur hat man keine Tragflächen gesehen. Auch zog das Objekt keine sichtbare Spur (Kondesnsstreifen) hinter sich her und gab keine Geräusche von sich. Eine Minute später kam ein Flugzeug in genau die entgegen gesetzte Richtung geflogen und zog eine deutlich sichtbar Spur hinter sich her obwohl. Das Flugzeug war nur halb so schnell unterwegs wie das Objekt, welches ich zuvor am Himmel sah. Das "UFO" flug doppelt so hoch wie das Flugzeug. Es kam aus südlicher Richtung und flog nach Norden und müsste sich auf Grund der Entfernung ziemlich genau zwischen Berlin und Potsdam bewegt haben. Ich konnte leider nicht beobachten wo es hin flog da es mir entgegen kam und dann hinter meiner Wohnung verschwand. Hinten aus der Wohnung konnte ich es nicht weiter beobachten da dort Bäume die Sicht auf den Himmel blockieren. Es sah ovalförmig aus und die Farbe war weiss. Es bewegte sich geradeaus vorwärts mit doppelter Geschwindigkeit eines Flugzeugs. Es verschwand in nördlicher Richtung bzw ich konnte es nicht weiter beobachten.
 

B
D-20110923A
Freitag, 23.8.2011 ca. 23.45. Ich hatte noch gelesen. Meine Frau war an einem Konzert in Eschenbach. Irgend etwas trieb mich zum Bett heraus, ging in die Stube und schaute zum Fenster hinaus. Rechts neben der Fahnenstange sah ich zwei sehr helle Lichter. Ich dachte es handle sich um beleuchtete Heissluftballone. Ich ging also durch die Küche auf den Balkon. Zwei weitere gleissende Objekte tauchten hinter dem Nachbarhaus auf. Total zählte ich fünf Objekte. Vor Schreck wie gelähmt konnte ich dem Treiben der Lichtpunkte vorerst nur zuschauen. Ich war sehr ruhig, hatte nichts getrunken! Die Lichter setzten nun zu einem „Formationsflug“ an, zwei der Objekte entschwanden dann wieder hinter dem Horizont (Nachbarhaus). Die andern veränderten langsam ihre Positionen - gingen rauf und runter, links und rechts. Ich eilte dann in mein Büro und holte meine Lumix DMC-FS15. Es gelang mir einige Bilder zu schiessen, deren Qualität zwar sehr schlecht ist (lange Verschlusszeit und irgendwie war ich aufgewühlt und zitterte). Am Rumpf oder an der Seite beobachtete ich an den Flugkörpern ein blau-grünliches Licht. Um ca. 24.00 Uhr war der Spuk vorbei, ich war heilfroh, dass meine Frau geradewegs nach Hause kam und ich ihr die Story erzählen konnte. Ich will ja nicht behaupten, dass es sich bei dem Phänomen um Raumschiffe handelte, doch ist die Begebenheit jenseits von meinem Erfahrungsschatz. Am folgenden Morgen habe ich die Zeitungen und das Internet durchkämmt. Bin ja wohl nicht der Einzige der diese Lichter beobachtet hat; nichts.
 

V
D-20110918A
Ich saß Zuhause vor dem PC und hörte Musik. Es war für 5.30 noch sehr dunkel. Ich war in Gedanken und hatte vor bald zu schlafen. Als ich dann zufällig zum Fenster blickte bemerkte ich sofort 2 sehr auffällige Objekte am Himmel. Es sah aus als wären es 2 Objekte mit jeweils 3 bis 4 rot-orangen Lichtern (sehr hell) Es schien zu glühen und zu flimmern. KEIN Blinken. Die einzelnen Lichter waren wie miteinander "verbunden" und bildeten ein Dreieck. Geräusche habe ich nicht bermerkt ich habe mich aber auch sofort von diesem Ereignis abgewandt, da ich erlich gesagt etwas in Panik geriet. Eine Minute später traute ich mich doch nochmal hinzusehen und da war eines der beiden Objekte verschwunden. Mir schien es so als wäre das Zweite auch schon dabei sich zu entfernen. Da das Leuchten nicht mehr ganz so stark war wie zu Beginn. Es stand jedoch immernoch an der selben Stelle in der wie vorher und bewegte sich nicht! Ich schaute wieder weg und lenkte mich ab, denn ich hatte eine wirklich Angst! Für mich bestand nun kein Zweifel mehr daran, dass es sich hierbei um ein UFO handelt. Eine weitere Minute später war das zweite auch verschwunden. Das alles spielte sich in ca. 15-20 Minuten ab. Es war deutlich zu erkennen. Ich weiß nicht genau wie weit es entfernt war doch es kam mir vor wie maximal 2,5 Km, bei einer geschätzten Höhe von 0,5 bis 1 Km. Himmelrichtung Unbekkannt
 

C
D-20110911A
Meine Beobachtung machte ich vor dem Eingang der Kirche St. Gertrauden im OT Salbke Meine Blickrichtung war genau Richtung Norden. Im Blickfeld nach Westen steht ein Mehrfamilienhaus Genau nach Norden steht ein zweigeschossiges Haus mit Satteldach und Giebel in meine Richtung. Weiter nach Osten stehen große Bäume und das Kirchenschiff. Der Verlauf war von Westen nach Osten so flach, daß die Spitzen der Dächer jewils eine kurze Sichtunterbrechung verursachten. Beschreiben würde ich diese Erscheinung als den Schweif eines Kometen ohne vordere Kugel, relativ kurz aber breit (aus mehreren Leuchtspuren übereiander. Die Geschwindigkeit war gefühlt 4 bis 5 mal so schnell wie die ISS (viel langsamer als eine Sternschnuppe) und auch die Entfernung war gefühlt viel näher als ISS oder Sternschnuppe. Möglicherweise verglühte Reste von Weltraumschrott? Als UFO nach meiner Definition würe ich es nicht beschreiben.
 

Y
D-20110903B
Wir waren grade in der Nürnberger Altstadt auf dem Parkhaus um die Burg im Abendlicht zu sehn, als ich südlich von uns so gegen 2230 etwas rundes graues am Himmel sah. Es flog recht schnell und gradlinig von Osten richtung Westen einige hundert Meter (ca.400-500) über uns. Erst dachte ich an einen Luftballon den jemand losgelassen hat, doch bei näherer Betrachtung stellten mein Vater und ich fest, dass es sich viel zu schnell für einen Luftballon bewegte und das ein Ballon nicht so ein Grau abstrahlen würde. Ein Flugzeug war auch außzuschließen, da die Form gut zu erkennen war und es auch nicht geblinkt oder richtig geleuchtet hat (bis auf den Grauton den es vom Hintergrund deutlich zu sehn machte)schon nach nur 20 sekunden ca war das Unbekannte Objekt schon ca 5 km weiter über Fürth im Westen von Nürnberg. Dort konnten wir es dann kaum noch wahr nemhmen.
 

J
D-20110903A
- Dauer ca 10 Minuten - Aussehen Es war ca einen Meter groß und hatte insgesamt 4 Scheinwerfer. Zwei Scheinwerfer zeigten nach oben, zwei nach unten. am oberen Teil des UFOs war eine Art grüne LED. In der Mitte befanden sich weitere blinkende Lichter. Ich konnte nur Umrisse von dem UFO erkennen und es wandelte ununterbrochen seine Form, wobei alle Lichter an der selben Stelle blieben. Da es über dem Gegenüberliegen Hausdach war, konnten wir (meine Freundin und ich) sehen, dass die überaus grellen Scheinwerfer NICHTS beleuchteten. - Bewegung, Himmelsrichtung, Auftauchen und Verschwinden Es tauchte ein paar Häuser weiter richtung Westen über einem benachbarten Haus (gegenüberliegende Straßenseite) auf und kam, nachdem wir es als Feuerball bemerkten, auf uns zu (Balkon 3. Stock). Wie bereits beschrieben blieb es auf dem Nachbarhaus, direkt gegenüber von uns (Entfernung ca. 20 Meter) über dem Dach stehen und "beobachtete" uns. Es machte dann einen ruch auf uns zu, wobbei wir dann aus Angst den Balkon verließen und dessen Tür schlossen. Das Ufo bewegte sich weitere 200 m richtung Südwesten und blieb dort noch einmal stehen und fing an unregelmäßig zu blinken und verschwand dann mit enormer Geschwindigkeit nach oben.
 

I
D-20110902A
Dauer ca. 30 Minuten. Aussehen das Ufo war länglich (Zigarrenform), die beiden Enden des Flugobjektes leuchteten, wobei von meiner Sicht aus das linke Ende heller leuchtete. Himmelsrichtung Südwesten. 1. Bewegung Das Objekt nahm ich erst als Sternschnuppe war, da es einen sehr langen Schweif hatte und nur für einen Bruchteil einer Sekunde am Himmel erschien. Es kam von West und ging in einem Winkel von vielleicht 45 Grad von in Richtung Süden runter. 2. Bewegung Als ein unbekanntes Flugobjekt nahm ich es erst war als, es ca. 1. Minute nach dem ersten Erscheinen genau an der Stelle, wo es vorher "verglühte" und verschwand sich erneut mit der selben Geschwindigkeit in Bewegung setzte und von Süden wieder in Richtung Südwesten flog (wieder im Sinkflug/Winkel ca. 45 Grad) und nach einem Bruchteil einer Sekunde wieder zum Stehen kam. Dieses Mal merkte ich mir die Stelle und mittels Fernglas konnte man das Objekt dann auch im stehenden Zustand erkennen. Verschwinden das Verschwinden konnte leider nicht beobachtet werden, es war auf jedenfall nach ca. 15 Minuten nicht mehr an der Stelle, an der ich es das letzte mal gesehen hatte. Augenzeugen es gab einen weiteren Augenzeugen.
 

S
D-20110828A
Am 28.8.2011 arbeitete ich als Koch auf einer Betriebsfeier der Firma Zack, zwischen "Kaiserslautern" und "Mehlingen". Der Himmel war um 2230 Uhr nach Regenschauer am Tag sehr klar mit vereinzelnd kleinen Wölkchen. Mann konnte sehr viele Sterne sehen, weil diese Feier mitten im Wald statfand und alles drummherum dunkel war. Während einer Zigarettenpause bemerkte ich einen grossen sehr sehr hellen Stern der viel heller als alle anderen war. Als ich nochmal nach oben schaute sah ich wie dieser Stern noch heller wurde und sich plötzlich in bewegung setzte und in einem leichten Bogen quer über den Himmel flog bis zu einer kleinen Wolke aus der es Nicht wieder auftauchte?! Das ganze dauerte etwar 20 - 30 min. 1 h später rief mich mein Kumpel Arno Feth aus "Enkenbach Alsenborn" an und berichtete mir das er 60j , Jonas 10J und sein Nachbar Pascal 42J das selbe gesehen haben. Das Objekt war sehr sehr helles nicht pulsierendes Licht, "keine blinklichter" und schien sein Tempo mehrfach zu wechseln bis es hinter einer sehr kleinen Minniwolke verschwand und nicht wieder raskahm.?! Für ein Flugzeug waren die Flugeigenschaften zu untypisch. (aprupte Geschwindigkeitsänderungen)Es war absolut geräuschlos.
 

G
D-20110824A
Nachdem ich vor dem Ankick des gestrigen Sturm-Championsleague Qualifikationsspiels am ostseitigen Balkon unserer Wohnung in Graz, Uhlandgasse zu meiner Freude gestern abend schon einen langen Überflug der ISS gesehen habe, ging ich nach der 02 Heimniederlage des SK Sturm gegen 22.40 Uhr noch einmal auf den Balkon, um eine zu rauchen. Nach ein paar Minuten sah ich aus den Augenwinkeln plötzlich links (Ri. Nord-Nordosten) ein helles Licht aufleuchten. Ich wendete meinen Blick dorthin und beobachtete ca. 4 Handbreit über den Dächern der gegenüberligenden Häuser eine helle (heller als die hellsten sichtbaren Sterne) punktförmige, völlig geräuschlose Lichtquelle (keine Positionslichter oder Strobelights sichtbar), die sich langsam für geschätzte 3-4 Sekunden linear in östliche Richtung bewegte und dann meinem Eindruck nach eine scharfe Kurve nach links oben beschrieb, wobei sich die Farbe von hellweiss nach dunkelorange veränderte, ehe das Licht gänzlich verlosch. Ich ging in die Wohnung zurück und sah auf meinem Handy auf die Uhr (22.45 Uhr). Mein erster Gedanke war an einen Iridum-Flare, aber auf heavens-above war für diese Zeit kein I-Flare angezeigt. Wohl könnte es nach heavens-above ein defekter Iridium Satellit sein. Was mich stutzig macht, ist die Richtungsänderung und der Farbwechsel, denn die ISS und I-Flares bewegen sich linear und werden nach meiner Beobachtung einfach immer schwächer, ohne dabei die Farbe zu ändern. Ob es außer mir noch Augenzeugen gibt, weiß ich nicht.
 

M
D-20110823C
Wir (meine Partnerin und ich) saßen abends auf dem Balkon, der Richtung Westen zeigt. Da hinter dem Haus eine relativ große, unbeleuchtete Grünfläche ist, und erst danach ein Parkhaus mit diversen Licht kommt, haben wir einen sehr schönen Blick auf den nächtlichen Himmel, an dem wir zu diesem Zeitpunkt stehenden Sternbilder klar erkennen. Gegen 21.29 Uhr am 23.08.2011 bemerkte zwei leutende Punkte, die Helligkeit und größe der umliegenden Sterne glichen. Nur bewegten sich diese zwei Punke von etwa Nord nach West-Südwest und näherten sich zueinander stark an entfernten sich wieder zu vorhergehnden Entfernung zueinander, dann näherten sie sich wieder wobei der eine Punkt den anderen umkleiste, sich danach wieder parallel bewegten und unmitelbar vorm verschwinden sich ihre Flugbahn kreuzten. Verschwunden sind sie dann über dem Parkdeck, wo die Beleuchtung wesentlich heller war. Dieses Schauspiel dauerte ca. 5 bis 10 Sekunden. Die Geschwindigkeit fand ich als sehr sehr hoch, da wir in der Einflugschneise vom Flughafen Dresden wohnen, kennen wir auch die relative Geschwindigkeiten von anfliegenden oder überfliegenden Flugzeugen und das sie Positionslichter besitzen, die blinken. Auch sehen wir Satelliten und oder die ISS beim überflug. Da es aber zwei Objekte waren die eine Geschwindigkeit vom etwa Dreifachen der ISS oder Satelliten beim Überflug hatten und einen "Formationsflug" vollführten bin ich mir sicher das es nix der gleichen war und ist. Zeugin ist meine Partnerin ...unsere Mitbewohner über uns, haben leider zu langsam auf meinen Hinweis reagiert.
 

Q
D-20110823A
Das Flugobjekt kam vom Süden und flog Richtung Westen als ein Flugzeug vorbeiflog. Ich bin mir ganz sicher, dass das Objekt von den Piloten gesehen sein müssten. Es war sehr hell und flog zuerst langsam und dann legte es an Geschwindigkeit zu und flog wirklich knapp am Flugzeug vorbei. Ob das Objekt dieselbe Flughöhe hatte kann man bezweifeln aber so ein helles Objekt ist vom Cockpit aus gut zu erkennen. Die Uhrzeit betrug so gegen 2300 Uhr. Könnte auch später gewesen sein, da ich mit dem Beobachten des Phänomens beschäftigt war. Kurz und schmerzlos Es flog absichtlich am Flugzeug vorbei und änderte daraufhin sein Kurs wieder und flog nach Nord-Westen.
 

M
D-20110822A
Ich sas auf einer Bank nahe beim Dolder Hotel beim Aussichtspunkt an der Strasse und beobachtete den Himmel. Auf einmal erscheint eine runde weisse Lichtkugel mit einem Schimmer rundherum und ein schnell blinkendes Licht oberhalb dieser Kugel über dem Zürichsee. Es schwebte geräuschlos von Süden nach Norden. Es schwebte über die Stadt Zürich hinweg bis ungefär zum anderen Ende der Stadt, Zürich Oerlikon und verschwand so schnell wie es auftauchte. Es hat so ausgesehen als hätte jemand eine grosse Glühbirne eingeschaltet, über die Stadt geschwenkt und gleich wieder ausgeschaltet. Es war ungefär auf 2-3 Kilometer höhe und 4 x grösser als die Lichter der Linienflugzeuge die sonst vorbei fliegen. Es war wie eine Weisgelbe leuchtende Kugel. Sie blendete nich und sie strahlte nicht, das leuchten war ganz klar durch die runde Form abgegrenzt. Es flog ungefär eine Strecke von nicht mehr als 5 Kilometer weit, vom auftauchen bis zum verschwinden. Zeuge habe ich leider keine. Ich hatte auch kein Handy, Foto oder Videokamera dabei. Ich weiss nicht ob es sich lohnt diese Sichtung zu untersuchen, es kam und verschwand wieder und richtete keine Schaden an.
 

L
D-20110821A
Am 21.08.2011 befand ich mich gegen 21.20 Uhr auf der Terrasse meiner Wohnung und schaute eher zufällig in westliche Richtung als ein helles Licht, mit Flugrichtung von Westen nach Osten, auf mich zukam. Es sah aus der Ferne aus wie ein Hubschrauber mit einem Suchscheinwerfer und ich wartete darauf jeden Moment das Motorengeräusch zu hören. Nachdem es bereits deutlich näher gekommen war, schien das Objekt einen kurzen Moment still zu stehen um dann (aus Sicht des Objektes) leicht nach rechts zu fliegen um dann seinen Flug in Richtung Osten weiterzuführen. Es wirkte auf mich wie eine Flugkorrektur. Das Objekt flog weiterhin in meine Richtung und befand sich nun fast direkt über mir. Allerdings blieb das von mir erwartete Fluggeräusch weiterhin aus. Und für einen ganz kurzen Moment schien es mir, als könne ich das Heck des Objektes konturenhaft erkennen. Ein Halbkreis mit zwei schwarzen Punkten an der Unterseite. Die Front des Objektes konnte ich nicht erkennen, da sich dort die Lichtquelle befand und diese noch immer sehr hell strahlte. Ich rief meine Frau und als sie ebenfalls auf die Terrasse kam sah sie das Objekt als Lichtpunkt noch über dem Haus verschwinden, dabei aber keine weiteren Kursänderungen vornahm sondern die Flugrichtung Osten beibehielt. Nun finde ich das Thema UFO's sehr spannend und bin doch eher ein Skeptiker. Man kann sicher über 90% erklären, wenn man richtig nachforscht. Meine Beobachtung sicher auch. Trotzdem kam mir diese "Erscheinung" dann doch etwas merkwürdig vor - aus folgenden Gründen 1. Ein Flugzeug war es nicht, da keine Positionslichter auszumachen waren. Linienflüge sind hier auch deutlich höher. Und zu tief um geräuschlos zu sein. 2. Ein Hubschrauber in Suchhöhe hätte es durchaus sein können. Dagegen spricht aber, dass das Objekt viel zu schnell war und kein einziges Geräusch zu hören war. Selbst bei ungünstigem Wind in dieser Höhe hätte ich es hören müssen, da die Höhe eben nicht hoch genug war. 3. Die Schnelligkeit. Der ganze Vorgang - vom Auftauchen des Objektes am westlichen Horizont mit leichter Änderung des Kurses sowie Überflug und aus dem Blickfeld verschwinden im Osten dauerte nur etwa 30 Sekunden. Selbst ein Satellit der bei klarem Himmel manchmal zu verfolgen ist, braucht länger. 4. Die Geschwindigkeit des Objektes lässt mich auch daran zweifen, dass es sich um eine "asiatische Laterne" gehandelt hat. Am Erdboden war kein Wind und wenn es vom Wind getrieben worden wäre dann müsste er in der Höhe sehr heftig gewesen sein. Und ob sie das "überlebt" hätte... Zum Zeitpunkt der Sichtung gab es keinen weiteren Flugverkehr, jedenfalls habe ich nichts gesehen oder gehört. Zudem war es Sonntag und selbst Flugverkehr des nahen Militärflughafens Wittmund mit dem Jagdgeschwader Richthofen (ca 70 km entfernt) war nicht zu vernehmen. Komischerweise etwa 10 Minuten nach meiner Sichtung hörte ich in der Ferne das Grollen eines Militärjets. Allerdings schien es wirklich weiter entfernt zu sein und die genaue Richtung war nicht auszumachen. Wie gesagt, ich bin Skeptiker und wenn meine Frau das sich schnell entfernende Licht nicht auch gesehen hätte und wie ich ebenfalls nichts gehört hat, dann würde ich es eher für etwas halten, dass zu erklären ist. Ich hoffe, da das Objekt direkt über unseren Ortsteil hinwegflog, zu einer Zeit, die nicht zu spät war, es auch noch von anderen Leuten gesehen worden ist.
 

L
D-20110818A
Dauer des Beobachtung 4-5 Minuten. Aussehen des Objekts 3 rundliche Objekte nebeneinander, die wie ich glaube zusammenhingen. Das mittlere hatte eine sich drehende, stark leutende Lichtquelle an der Unterseite. Bei der Drehung dieser wurden die beiden externen Objekte/Scheiben abwechselnt beleuchtet und die Intensität des Lichtes in der mitte schwankte, da es ja durch die Drehung mal direkt zu mir leuchtete mal von mir weg. Die Entfernung konnte ich absolut nicht einschätzen. Es bewegte sich von mir weg; am Anfang als es noch am nächsten war, war es deutlich größer als man es von einem Flugzeug am Himmel erwarten würde. Bewegung des Objekts Eher langsame geradlinige Bewegung. Himmelsrichtung Es bewegte sich von WSW nach ENE richtung Festungsberg. Verschwinden Wurde irgendwann zu klein, um von meinem Standpunkt aus noch gesehen werden zu können. Weitere Augenzeugen Ich kenne leider keine, bin mir aber sicher, dass es noch weitere Personen gesehen haben müssen. Beim Ausprobieren eines neuen Teleobjektives habe ich beigefügtes Objekt fotografiert etwa in Richtung Garlstedt, südwestlich vom Beobachtungsort. Das Objekt bewegte sich recht schnell in Richtung Norden. Augenzeugen gibt es nicht, nur die Fotos. In Garlstedt befindet sich eine Kaserne, das am Rande. Beim Vergrößern des punktförmigen Objektes dann das beigefügte Ergebnis.
 

F
D-20110817A
Sass auf dem Balkon, als von SW richtung NO flog, ca 500meter. Nicht sehr schnell. Es gab ein ganz helles Licht von Sich. Das merkwürdige wahr, dass es kein Lärm von sich gab. Das Licht wahr unglaublich hell. Es flog von Stadt Bern richtung Hindelbank. Ich verfolgte es ca 5 min. und dachte es geht einfach seines weges, als es, irgendwo bei Hindelbank stehen blieb, und es sank langsam richtung boden. Das helle Licht ging aus, dabei sah ich ein ganz schwacher Umriss mit leicht rötlichen lichter. Bis dahin hatte ich nachwievor kein Geräusch erkennen können, als es aber richtung boden sank, hörte ich hochschwingendes Geräusch, das hoch anfing und immer tiefer ging. Ab da hatte ich die Beobachtung abgebrochen, es war mir nicht Geheuer. Für mich wahr es kein Flugzeug und kein Helikopter, da es kein Lärm machte. ABSOLUT UNDEFINIRBAR!!
 

R
D-20110810A
Meine Katze schaute auf einmal ganz aufmerksam aus dem Fenster in den Himmel. Es ist wolkig und ich sehe vier helle rundliche, großflächige Scheiben, die knapp über den Wolken zu sien scheinen. Sie flitzen wie wild hin und her in einer ungeheuren Geschwindigkeit, bleiben dann wieder stehen und dann geht der Zick-Zack-Kurs weiter. Das geht jetzt schon seit einer halben Stunde so. Die Himmelrichtung ist Osten. Ich sehe das alles von meiner Wohnung in Gelsenkirchen-Schalke aus. Die Lichtphänomene bewegen sich zwischen Schalker Str. und der Berliner Brücke. Ein Fußgänger hat die Lichtscheiben auch gesehen und in den Himmel geschaut. Es müssten aber auch Autofahrer darauf aufmerksam geworden sein, wenn sie über die Berliner Brücke gefahren sind. Jetzt ist es 2227 Uhr und die Lichtscheiben fliegen immer noch in östlicher Richtung hin und her.
 

O
D-20110805A
Als ich einkaufen gehen wollte, schaute ich aus dem Fenster im Treppenaufgang (2.Etage) über den gg.überliegenden Block, i.d. Hoffnung mal wieder was kurioses zu sehen. Da viel mir ein Zigarrenförmiger Gegenstand in der Luft über dem Block auf. Er bewegte sich langsamer als die z.Z. fliegenden Reisemaschienen und hinterließ keinen Kondensstreifen am Himmel, was insofern merkwürdig war, weil die Flugzeuge an diesem Tag _alle_ einen Kondensstreifen hinter sich herzogen. Das Objekt beobachtete ich für ca. 30sek aus dem Fenster. Um eine bessere Sicht zu bekommen lief ich schnell raus (14 Stufen ca 8sek). Als ich draussen war und den Himmel absuchte war das Objekt verschwunden. Dauer der Sichtung ca 30 sek Aussehen silber glänzend Bewegung horizontal Richtung von Süd nach Norden Himmelsrichtung Blick nach Osten Größe scheinbare so groß wie eine Passagiermaschiene, es flog aber nicht so hoch wie selbige. Vermutlich 2000-3000m Flughöhe. der Himmel war in dieser Richtung klar. Verschwinden des Objekts nicht gesehen weitere Zeugen mir nicht bekannt Ich wohne nun seit 3 Jahren in der Straße und im Sommer/Herbst sehe ich manchmal in Richtung Ost/Südost unerklärliche Objekte. ----------------------- Dieses Objekt habe ich bisher 2x gesehen und einmal vor ca. 23 Jahren (heute Leipziger Straße, Ecke Straße der Jugend). Damals war es besser zu erkennen, denn es flog beinahe im Zenit über mich hinweg mit einer Flughöhe von rund 1000m. Die Form ähnlich einer überdimensionalen Regentonne, komplett silber mit 2 kurzen rechtigen Flügel. Ein Flugzeug war es def. nicht. Die Geschwindigkeit war ähnlich wie oben. Aber es war wesentlich besser zu erkennen. Das Himmelblau ist fast identisch denn es war auch Mittags-früher Nachmittag im Sommer. Leider hatte ich als kleiner Steppke nicht die Möglichkeit mir die gesamte Flugzeit anzugucken. Ich dachte mir die ganze Zeit, was soll das sein und bis heute habe ich immer noch das Ereignis/Bild im Kopf. Ich dachte mir erst es sei ein Satelit aber so tief fliegen die nun auch wieder nicht. Eine Stationäre Umlaufbahn hätte auch bedeutet das das Obj. an einer Stelle bleibt, oder? ----------------------- Bei einer anderen Beobachtung im Spätsommer 2009 od. 2010 hatte ich erst 3 orange-gelbe nicht ganz kreisrunde leuchtende Flecken (für Punkte waren sie zu groß) gesehen. Nach kurzer Zeit kam ein 4. Objekt hinzu. Sie schwebten in einer Dreiecksformation und bewegten sich langsam gen Süd-Südost. Das ganze Schauspiel beobachtete ich für ca. 15-20 Minuten bis sie nicht mehr zu sehen waren. Sichtungsort ist besagte Brandenburger Str. (fast am angrenzenden Sportplatz). Sie waren >1km entfernt. Desto weiter sie sich weg bewegten desto röter wurde ihre Erscheinung am Abend- /Nachthimmel. Uhrzeit der Sichtung war ca. 22 oder 23 Uhr. ----------------------- vielleicht Interessant zu erwähnen ist, dass in besagter Richtung ein alter sowj. Armeeflugplatz aus Zonenzeiten ist, dieser ist aber stillgelegt. Entfernung beträgt ca. 2km
 

P
D-20110731A
Am Sonntagabend saßen ein Freund ( Der andere Zeuge) und ich auf einer Bank, am Ende der Kümmelgasse in 65468 Trebur, (auf einem etwas höher gelegenen Platz) am Waldrand und beobachteten (zufällig) die Sterne, die an diesem Tag klar und deutlich zu sehen waren. Dann bemerkten wir, dass sich einer der Sterne ( Sah von der Größe her etwa aus wie der Polarstern, evtl. etwas größer ) bewegte; Die Bank bzw unser Blickfeld lag in östlicher Richtung, dass "Ding" bewegte sich aus südlicher Richtung kommend in richtung Norden, schneller als ein Flugzeug, aber klar und deutlich zu erkennen dass es auch kein Stern sein konnte. Erst flug das Objekt eine grade Linie, eben ähnlich wie ein gewöhnliches Flugzeug, bis es diese dann urplötzlich verließ, so dass die Flugbahn des Objekts für uns aussah, als ob es in 2 großen Bögen "hüpfte", bevor es zurück in seine Ursprüngliche Flugbahn kehrte, immer schneller und heller wurde und verschwand. Zuerst dachten wir es sei ein Flugzeug oder ähnliches, aber im Raum Frankfurt wsollte man eigtl. wissen, wie ein Flugzeug aussieht, und meinetwissens gibt es kein mir bekanntes Flugobjekt dass eine solche Flugbahn fliegen kann!!! Von Entdecken des Objekts, bis es wieder verschwand, vergingen ungf. 2 Minuten. Wie schon erwähnt, gab es einen weiteren Augenzeugen, der exakt das Selbe gesehen hat, wie ich - Was auch der Grund ist, wieso ich Ihnen schreibe; da ich sonst vermutlich an meinem Seh- oder Auffassungsvermögen gezweifelt hätte.. Falls es eine normale Aufklärung für dieses Objekt gibt, bitte ich Sie mir diese mitzuteilen!
 

W
D-20110723A
Dauer ca. 10-15 min. Flugobjekte mit weißem pulsierenden Licht und rotem Licht (es wahren 5 Objekte die wir gezählt haben) Sie flogen sehr schnell und geräuschlos. Flogen in kurzen Zeitabständen alle in ungefähr die gleiche Richtung. Kamen alle von ca Westen Richtung Ost - Nordost. Mein Lebengefährtin hat sie auch gesehn. Hab auf meinem Camcorder Bildmaterial. Leider sieht man da nur weiß pulsieren. Denke das liegt an der schlechten Aufnahmebedingung ins dunkel durch Fensterscheibe. Es war aber definitiv kein Flugzeug und hatte mehrere Lichter dran die in unterschiedlichen Frequenzen pulsiert haben. Ein Flugzeug hätte man auch hören müssen auf der Höhe. 2 Objekte hab ich auch auf Film. Sollte das Phänomen/Objekte bekannt sein bzw. es noch andere Menschen gemeldet haben, wäre es schön wenn sie dies mitteilen können.
 

F
D-20110709A
Da ich abends viel zigaretten rauche, rauche ich es am fenster. ich habe so ca.23 uhr am fenster bein rauchen eine rot-orange farbene objeckt gesehen die von westen nach osten gefolegn ist. zu erst habe ich mir nichts dabei gedacht, dachte es ist ein normales flugzeug bis es auf der luft ca. 10 sekunden stehen blieb... naja ich dachte das ich es mir nur eingebildet habe und weiter nicht mehr gedanke darüber gemacht. bis ich beim näcksten zigerette co 20 min wieder an fenster gegangen bin und sehe wieder das noch eine von der gleiche obheckt vorbei fliegt und den gelische kurs. dann hinterher noch eine, bin dann rausgelaufem um mir das von der näche an zusehen. aber der objeckt war schon ziemlich hoch in die luft geflogen. als ich wieder rein gehen wolte kammen mehrere in konvois (20 stk min) unnd alle flogen den selben kurz und sind dabei hoch in den himmel geflogen. dabei waren noch einige nahbarn auf der strasse und habe denen gesagt was ist das da oben. die haben hatten auch keine erklerung dafür, die haben sich das angesachaut und hattren keine erklärung aber trotzdem haben sie sich keine gedanken gemacht. ich wolte es noch mit mein handy pfoto machen nokia 6300 aber ich konte es leider nicht aufnehmen da ichj es nicht auf den bild bekommen konte. es haben mind. noch 12 - 15 andere augen zeugen es auch gesehen. ich dachte es kommt mnorgen 100 pro auf fernsehen oder zeitungen oder internett. denn es flog auch eine passagier flugzeug vorbei die pilotten konten es überhaut garnicht übersehen. denn die würden es ja meldn habe ich mir gedacht oder zumindest die passagiere ABER nichts KAMM IM ZEITUNGEN USW. auf der suche nach nachrichten bin ich dann auf dieser seite gelandet. weil ich da eine meldung gelessen habe die am 07-09-11 um 2150 in schweiz beobachtet wurde. das was er beschreibt stimmt zu 100 prozent mit meiner beobachtung überein. einige freunde meinten das währen die asiatischen laternen NIE UND NIMMER wil alle den gleischen kurs geflogen sind und richtung himmel und sind dann auch verschwunden.
 

F
D-20110500A
Bei einem gemütlichen Abend mit Freunden war ich in einem Art Sitzhängesack gesessen und habe immer wieder in den Himmel geschaut bis ich plötzlich ein gelbes und rotes Licht gesehen habe. Ich vernahm es zuerst als Flugzeug und unterhielt mich deswegen wieder mit meinen Freunden. Nach 5 Minuten war es aber immer noch da und es bewegte sich in verschiedene Richtungen. Meine Freunde sagten mir nachdem ich sie darauf aufmerksam gemacht hatte, dass es nur ein Flugzeug sei, Flugzeuge wären aber 1. längst wieder weg gewesen 2. blinkt immer ein Licht der Flugzeuge und 3. kann ein Flugzeug nicht immer wieder seine Positionen so schnell wechseln. Dann meinten sie es wär ein Helikopter, einen Helikopter würde man aber auch in dieser Höhe hören. Nach etwa insgesamt 15-20 minuten ist das Objekt verschwunden weil die Lichter, die eng aneinander lagen verschwanden. Ich dachte nicht mehr viel darüber nach aber sowas sehe ich immer wieder und vor allem öfter. Erst als ich mir der Mayas kundig gemacht habe wurde ich etwas stutzig.
 

M
D-20110225A
Nachdem ich den Obi Baumarkt verließ und an mein Auto ging, fiel mir ein sehr helles rundes Licht am Himmel auf. Ich dachte an ein Flugzeug oder einen Hubschrauber und wartete auf die grün und rot blinkenden Lichter. Allerdings waren diese nicht zu sehen und auch das helle Hauptlicht schien mir in seiner Art doch ungewöhnlich. Die Geschwindigkeit lag gefühlt unter der eines Flugzeuges, aber weder Hunschrauber - noch Flugzeuggeräusche waren zu vernehemen. Das Objekt machte den Eindruck, als würde es sich nicht nur nach vorne Richtung Nord-Osten, sondern auch nach oben gen Himmel zu bewegen. Die Position bzw Höhe war schwer einzuschätzen, zumal es an Helligkit verlor und immer dunkler und kleiner zu werden schien bis es auf die Größe eines normalen Sterns am Nachthimmel schrumpfte und rötlich strahlte bis es ganz erlosch! Der Himmel war sternenklar, Wolken als Sicht-Hinderniss kommen nicht in Frage. Der Vorgang von Entdeckung bis Erlöschen dauerte ca. 10 Sekunden. Asiatische Laternen, Flugzeug, Hubschrauber und Sternschnuppen sind für mich als Erklärung auszuschließen. Im Übrigen würde ich das Phänomen als das selbe bezeichnen, welches die Zeugen in Sichtungsnummer 1139 drei tage zuvor beobachteten.
 

I
D-20110127
„Beim Holen des Wagens aus der Garage ist mir und meiner Frau ein sich bewegendes Licht aufgefallen. Es war zunächst nur ein weißes helles Licht, vergleichbar mit einem sehr hellen Stern. Ein kleinerer Stern war auch im Süden sehr gut zusehen. Besonderheit Dem sich von Südwest nach Nordost bewegenden Objekt (ISS) folgte in einem geringen Abstand ein zweites weißes Licht. Zunächst meinte ich erkennen zu können, dass es sich um ein relativ großes, zusammenhängendes Objekt mit mehreren kleinen Lichtern handelte. Dann aber, als das Objekt über uns war, waren nur noch das große weiße Licht und das verfolgende kleinere Licht deutlich zu erkennen. Es waren keinerlei rote, grüne oder weiße blinkende Lichter wie bei einem Verkehrsflugzeug, zu sehen. Die Höhe war schätzungsweise ähnlich hoch wie bei einem Verkehrsflugzeug, wenn nicht noch höher. Auch die Geschwindigkeit war damit durchaus vergleichbar. Der Abstand der Objekte entsprach etwa der Breite eines 1-Cent-Stückes, gehalten am ausgestreckten Arm, damit also sehr deutlich zu erkennen. Beim Nachschauen, ob es die ISS sein könnte Siehe da Datum, Zeit und Richtung waren identisch mit dem Überflug der ISS (Überflug 7.31 Uhr)! Jetzt stellt sich nur noch die Frage, was die ISS verfolgt hat. Wenn ja, kann dieses Objekt so groß sein, dass man es unterscheiden kann!“ D BewertungIm Internet wurde folgender Hinweis gefunden „In der Nacht zum Sonntag koppelte das am 28. Januar gestartete Versorgungsraumschiff Progress-M 09M vollautomatisch an die ISS an. Dieser Port war erst kurz vorher von einem alten, ebenfalls russischem Versorgungsraumschiff geräumt worden.“ Es könnte sich daher um das alte Versorgungsraumschiff gehandelt haben. Genauere Hinweise waren nicht zu ermitteln. Quellen NASA, Roscosmos, Raumfahrer.net
 

O
D-20110112A
Ich stand am 12 Januar 2011 zwischen 715 und 730 an der Bushaltestelle "Hatzfeldalle" in Berlin- Tegel und wartete auf meinen Bus. Es war klares Wetter ohne nur eine Wolke am Himmel und der untergehende Mond war gut zu erkennen. Als ich so auf meinen Bus wartete sah ich mir öfter den Himmel an und auch den Mond. Plötzlich bemerkte ich, wie in unmittelbarer nähe des Mondes ein längliches Objekt wie aus dem nichts erschien. Es war dunkel und von der größe des Mondes her bezogen etwa 1/3 bis 1/4 so groß wie der Mond. Die Sichtungsdauer betrug ca. 5 Sekunden, danach war es genauso plötzlich weg wie es aufgetaucht ist. Interessieren würde mich auch, in welcher Entfernung an diesem Tag der Mond zur Erde stand. Damit ich in Erfahrung bringen könnte wie groß dieses Objekt wirklich war/ist. Das Objekt befand sich in südlicher Richtung. Hier ein Link zu Google Maps. Dort wo der Grüne Pfeil zu sehen ist, befindet sich die Haltestelle..... htt- p//maps.google.de/maps?q=52.593026,13.291644&num=1&t=h&sll=52.591504,13.292039&sspn=0.009274,0.006- 386&ie=UTF8&ll=52.592937,13.292473&spn=0.001325,0.004128&z=19
 

H
D-20110000A
So richtig, glaube ich mir selber nicht nach dem Erlebnis. Es kommt mir wie ein Wachtraum vor. Ich kann es selber immer noch nicht glauben..aber ich habe ein Ufo gesehen! - Mein Kopf sagt mir immer noch "Das war nur Einbildung", denn es giin sehr schnell-aber ich habe es gesehen. Zuerst habe ich mich nicht bewegt um hinterher zu schauen-wie in einem Comedy-Film, sprach ich innerlich zu mir "Ja, genau...das war ein Ufo..." und genauso irgendwie, zwang ich mich dann aufzuspringen um hinerher zu schauen... Ich lag nämlich gerade auf einer Liege auf dem Balkon, im Urlaub und schaute mir die Sterne an. Was daran so überraschend war, war nicht einmal das UFO ...auch nicht, dass ich eines gesehen habe... Denn ich habe mir immer heimlich erhofft, ein Licht am Himmel zu entdecken oder irgendetwas interessantes, da ich auch schon lange keine Sternschnuppe mehr gesehen hatte. Der Schock entstand eher durch das Unerwartete Ich habe immer gedacht, UFOS sind hell, Licht- artig, schnell und kleine Punkte am Himmel, die sich auffällig anders verhalten als Flugzeuge/Sputniks. Es war aber kein Licht, sondern ein Fussballfeld-, sogar noch größer als das, es kam mir wie eine halbe Glaxie vor,...großes, lautloses, komplett schwarzes Dreieck. Es schwebt vorbei, und es war...als verschluckte es jedes Geräusch in jenem Moment. - das habe ich nicht erwartet. Bei Nachfragen, bin ich gerne offen ins Detail zu gehen. Ich bin nur gerade zufällig auf diese Seite gestossen, das ich mal wieder Recherchieren wollte. Das Erlebnis ist schon 1,5 Jahre alt- aber es nagt in mir.
 

G
CH-20120811E
Wir wollten Sternschnuppen sichten, lagen rücklings auf der Berner Allmend. Von Westen her näherte sich ein klarer, weisser Lichtpunkt, etwas grösser und kräftiger als die Venus. Wir dachten erst, es wäre ein Satellit, aber dafür war er zu schnell unterwegs, resp. zu tief. Ein Flugzeug konnte es nicht sein, da jegliches Blinken fehlte. Das Flugobjekt schien an Leuchtkraft zuzunehmen, je weiter es gegen Osten flog. Es flog geradezu über uns hinweg, ziemlich gerade, erst weit im Osten schien es mir, als würde es wanken, mein Sohn meint, es habe mehrmals und stark gewankt. Weit im Osten liess das Licht dann sehr schnell nach und verschwand. Insgesamt war es ungefähr 30-40 Sekunden sichtbar.
 

Q
N-20100000A
Ich machte an einem Sonnabend oder Sonntag ein Fenster auf oder zu (kippen), und sah einen dunklen grauen Gegenstand etwa einen halben Meter über die Strasse schweben. Als ich ihn bemerkte war er schon direkt unten vor dem Haus in ca. 7m Entfernung (ich war in der ersten Etage), über der Strasse. Es kam von links und schoss nach rechts. Ich sah es also nur 1 - 2 Sekunden lang. Ich glaube auch ein Geräusch gehört zu haben, das wie Luftrauschen klang, was ich mir aber auch wegen der merkwürdigen Erscheinung eingebildet haben kann, ich habe nicht darauf geachtet. Das merkwürdige war dass es nur etwas grösser war als eine Zigarettenschachtel war. Etwa 10 - 20 cm, und rechteckig-länglich. Die Geschwindigkeit betrug 60 - 80 km/h, schwer einzuschätzen. Keine Propeller, Flügel, oder sonstige "Extremtäten". Ich wartete noch eine Weile ob noch etwas passiert, oder jemand mit einer Fernsteuerung oder ähnliches zu sehen wäre, aber es geschah nichts mehr. Autos oder Passanten waren zu dem Zeitpunkt noch nicht unterwegs. Das Wetter war klar, hell, und die Sonne war schon aufgegangen. Ich sah den Gegenstand ganz klar, mittig der Strasse vorbei fliegen. Da ich selbst technisch ausgebildet bin kann ich mir das Phenomen bis heute nicht erklären. Womit es angetrieben wurde und wie es gesteuert werden konnte. Die Strasse macht dort eine deutliche S-Kurve und ist bergig, d.h. da kam das Ding auch schon durch. Vielleicht kennt jemand so ein Ding oder hat eine Erklärung dafür. Ich habe bisher noch nicht darüber gesprochen, weil es ein wenig zu komisch ist. Wie kann man das erklären?
 

S
D-20120104A
Mein Bruder war in einer Billiardspielhalle mit seinen Freunden und unserer Mutter. Es war bereits Abend, als meine Mutter aus dem fenster blickte. Zu dem Zeitpunkt sah sie nichts. danach schaute mein Bruder hin und meine Mutter entferntte sich vom fenster. Sogleich bemerkte mein Bruder lautstark seine Sichtung. Er sah wie etwas knapp über den Wolken flog, sich in vier Teile spaltete und verschwand. Nach seinen Schilderungen war das Objekt zu groß für eine Silvesterrakete. Er schilderte zudem, dass das Objekt "leuchtete" und nicht glühte, daher ist ein sich verbrennendes Objekt möglw. ausgeschlossen. (z.B. Raumschrott, Komet ect.) Die Dauer war sehr gering. Da meine Mutter es zuvor nicht gesehen hat und danach auch nicht mehr sehen konnte waren es höchstens 2 - 3 Sekunden. Das Objekt tauchte laut schilderung einfach auf und verschwand. Es erschien nicht am Horizont. Das Objekt bewegte sich linear, was auf einen Kometen o.ä. schließen lassen könnte. Aber es befand sich knapp über den Wolken. Es gab keine Explosionen und keine registrierte Einschläge.
 

V
D-20120103A
Da ich Ferien hatte, war ich abends noch länger wach als sonst. Ich wollte gerade schlafen gehen und den Rolladen herunterlassen, als ich über dem meinem Zimmer gegenüberliegendem Berg ein Flugobjekt sah. Die Beobachtung fand etwa zwischen 0010 und 0011 statt. Das Objekt schwebte in dieser Zeit über dem Berg und verschwand dann senkrecht nach oben jedoch nicht blitzschnell sondern langsamer. Ansonsten konnte ich kaum eine Bewegung festellen, außer minimalen örtlichen Schwankungen. Das Objekt hatte ein dreieckiges Aussehen, die Ecken waren abgerundet und die Schenkel des Dreiecks waren läger als die Basis. An der Unterseite waren drei blaue "Lichter", dies war vermutlich der Antrieb, da diese heller wurden als das Objekt nach oben verschwand. Die Oberseite konnte ich nur knapp bis zur Hälfte sehen, sie war rundlich und von metallischem Aussehen. Anscheinend gab es Fenster, an der mir sichtbaren Seite da dort auch Lichtpunkte sichtbar waren allerdings keine blauen, Sondern normal weiße wie bei einer gewöhnlichen Wohnung. Die Anordnung der Fenster an der Spitze des Dreiecks ließ auf eine Art Cockpit o.ä. schließen. Ich konnte auf der metallischen Oberfläche auch einzelne Kabel oder Leitungen erkennen. Außerdem vernahm ich, nachdem ich das Fenster geöffnet hatte ( weil ich das nicht glauben konnte was ich da sah), eine Art elektronisches Brummen. Dieses wurde lauter, als das UFO begann, zu steigen. Wo das Objekt herkam, weiß ich nicht, allerdings war es in nordwestlicher Richtung sichtbar, und verschwand dann senkrecht nach oben. Zunächst wurde es hierbei immer kleiner, bis nur noch die Lichter zu sehen waren, diese waren dann allerdings auch irgendwann verschwunden. Da ich nicht genau, weiß wo es herkam, und das UFO schwebte am gegenüberliegenden Berg. Ich glaube nicht, das es in einem so kleinen Ort zu dieser Uhrzeit Zeugen gibt.
 

H
D-20120100
Ich bin mit unserem Hund Gassi gegangen. Das Dorf ist sehr klein und ländlich, nie viel Verkehr oder Menschen auf der Strasse. Es war so gut wie stock dunkel und sternenklarer Himmel. Wir gehen unsere gewöhnliche Strecke, wollen die Strasse überqueren, ich schaue gerade aus und seh auf einmal über einem Haus ca 200 Meter vor mir eine helle, leuchtende, sich bewegende Kugel. Es sah aus wie flüssiges Silber oder sowas und es schwebte ca. 10 Meter über dem Häuserdach. Ich blieb wie angewurzelt stehen, wusste nicht, ob es was gutes oder schlechtes war. Dachte noch, dass ich ein Foto machen sollte, aber die Angst überwog und ich rannte schnell nach Hause, immer wieder zurück blickend, ob es mich verfolgt.
 

W
D-2010Sommer
Dauer der Beobachtung ca. 3 min. Ich sah zuerst einen runden Lichtpunkt am Himmel. Es war ein weißes Licht. Er bewegte sich von Nord nach Süd. Er war anfänglich so groß wie ein Großer Stern und wurde allmählich immer kleiner. Zwischendurch stoppte dieser Lichtpunkt was ich mir nicht erklären konnte. dann flog er langsam weiter und wurde dabei immer kleiner. Dann sah ich einen zweiten Lichtpunkt der etwa genau so Groß war. Dieser flog aber von Süd nach Nord. Am Anfang relativ schnell und dann wurden die Bewegungen etwas Ruckellig fast wie im Zick- Zack, bis auch dieser Lichtpunkt fast stehen blieb und auch dann immer kleiner wurde bis ich ihn nicht mehr sehen konnte. Zuletzt sah ich noch einen dritten Lichtpunkt der wieder von Nord nach Süd flog. Diesmal aber gleichmäßiger und mit einer Gleichbleibenden Geschwindigkeit. Ich weiß noch das es eine klare und trockene Nacht war. Also keinerlei Wolken. Mein Onkel war in dieser Nacht bei mir und hat alles mitgesehen. Er meinte es könnten Sateliten gewesen sein. Ich glaube nicht das es Sateliten gewesen sind. Während dieser Beobachtung fühlte ich mich etwas beunruhigt und war gleichzeitig fasziniert. Ich hoffe ich kann damit helfen und vielleicht erfahren ob die Wahrscheinlichkeit das es "nur" Sateliten waren höher ist als das es Vielleicht doch UFO's waren...
 

M
D-20100511A
Frisch eingezogen setzte ich mich auf den Balkon meiner neuen Wohnung. Es war sternenklar und man konnte beobachten, wie die Flugzeuge in Richtung Stuttgart-Flughafen unterwegs waren. Plötzlich, ich dachte es wäre ein Flugzeug, war am Himmel ein leuchtendes, sehr helles Objekt am Himmel, das langsamer flog, als die Maschinen. Ich beobachtete es weiter, und holte meine Frau dazu. Das Objekt flog von links nach rechts und wurde plötzlich immer schneller. Dann flog es von rechts nach links, praktisch zick-zack und dann sofort senkrecht nach oben bis es nicht mehr zu sehen war. Das Spektakel dauerte ca. 1-2 Minuten. Soetwas hatte ich noch nie gesehen, aber war irgendwie dankbar dass ich sowas erleben durfte. Meine Freunde lachten mich und meine Frau aus!! Schade dass meine Kamera keine Nachtsichtaufnahme hatte!!
 

I
D-20100101A
In der Silvesternacht 01.01.2010 sahen wir am Nachthimmel ein UFO und zwar ganz sicher eins! weil ich mich mit dem Thema schon seit Kindertagen beschäftige und dazu noch seit 22 Jahren am Frankfurter Flughafen arbeite! und ich weiß wie Flugzeug bei Nacht aussieht! und das war jedenfalls keins! ok zurück zum UFO also als wir drei es bemerkten viel uns sofort die Farbe auf rötlich gelb schimmernd aber eine Farbe die ich so noch nie gesehen habe! und es flog sehr seltsam mal auf und ab dann wieder gerade aus dann auf und ab! sah seltsam aus aber sah aus als wäre es normal so zu fliegen kann es nicht richtig erklären! ja etwas beobachtet dann wollten wir Bilder machen und habe mein handy in die Richtung des UFO's gerichtet und auf einmal hat das UFO so derart beschleunigt das es innerhalb 1 sec komplett verschwunden war! das war unglaublich so etwas habe ich noch nie gesehen geschätzte weiß nicht 6000-10000km/h innerhalb einer sec und weg war es! und die Sichtung ist zu 1000% wahr! habe immerhin drei Zeugen!
 

Q
D-20100000C
An einem Sommerabend waren mehrere Leute auf einem kleinen Hügel am Grillen, wie fast jeden Tag bei schönem Wetter. Als ein Lichtpunkt am Himmel aufkam, nicht sehr schnell. Relativ langsam, man könnte meinen es war ein Sattelit (aufgrund der Geschw.). Da es aber eine "Aura" hatte die über einen großteil des Himmels zu scheinen schien, war allen anwesenden klar das kann kein Sattelit oder Flugzeug sein. Es war ein perfekter ring aus licht der das objekt umschloss. Es war geschätzt auf Flugzeughöhe oder sogar in der umlaufbahn. Der Lichtkreis war rießig, er umfasste den halben Himmel, wobei im gegensatz dazu der Lichpunkt (in der Mitte) sehr klein war. Es kam von SO und flog nach NW, sehr langsam. Es dauerte ca 5-10 min bis es ganz verschwunden war, den Lcihtring sah man auch noch länger. Es waren ca 15 Personen anwesend die diese Sichtung mit mir hatten. Mehrere sprachen auf einmal von UFOS und Außerirdischen, sie konnten sich es alle nicht erklären. Ich habe damals natürlich recharchiert, ob noch andere menschen etwas derartiges gesehen haben. Aufgrund der größe müsste es in ganz Hessen eigentlich zu sehen gewesen sein. Ich bin damals auch auf eine Himmelsbeobachtungskamera gestoßen die das Phänomen sogar aufgezeichnet hatte, leider ist dies jetzt 2 Jahre her und ich finde die Seite mit der Aufzeichnung nicht wieder.
 

N
D-20100000B
Wir holten meinen Bruder gegen 2300 bei einem Freund ab. Kurz bevor wir zuhause waren, erschien eine weisse, ovale Platte am Himmel. Wir blieben stehen. Es bewegte sich sehr schnell. Es wurde mal größer mal kleiner. Dann verschwand es. Als ich und mein Bruder nach einer gewissen Zeit nochmal draussen waren, erschien es wieder. Wir hatten erst die Vermutung, das es ein Scheinwerfer war, doch ich denke nicht das diese sichtbar ihre Höher direkt ändern. Ausserdem müsste eine Lichtspur zu sehen gewesen sein. Ich sah es später nie wieder, trotzdem ist es für mich ein Rätsel. Fotos oder Sonstiges gibt es nicht. Würde es aber sofort wieder erkennen auf einem Bild oder so.
 

H
D-20090919A
Am 19.09.2009 gegen 23.00 Uhr beobachtete ich von meinem Balkon (Blickrichtung Westen) aus folgendes Es war sternenklarer Himmel. Flugzeugverkehr (das sind die blinkenden Objekte) herrschte wie immer aufgrund der Nähe zum Flughafen Hannover. Aus Richtung Westen näherte sich -Fluglinie ziemlich gerade auf meinen Balkon zu- ein Objekt das ich wie folgt beschreiben möchte Größe ca. gleich der eines Flugzeuges oder eines Sterns am Nachthimmel aus objektiver Betrachtungsweise, also ein gleichbleibend leuchtender Punkt, nicht blinkend. Höhe nicht auszumachen, da Größe des Objektes nicht bekannt. Wenn es die Größe eines Flugzeuges gehabt hat, schätze ich die Flughöhe auf 10 bis 15 km. Nachdem ich nach 10 Sekunden Beobachtung feststellte, das es sich hier nicht um ein "normales" Flugzeug handelte, rief ich meine Frau die auch gleich erschien. Gemeinsam beobachteten wir nun, das das Objekt die Fluggeschwindigkeit verringerte, bis es kurz an einer Stelle verharrte, also stehenblieb. Dann machte es einen waagerechten Schlenker nach rechts (objektiv 1cm, entspricht vielleicht 500m - 1000m), 1-2 Sekunden später dasselbe nach links und widerum 1-2 Sekunden später entfernte es sich mit hoher Geschwindigkeit nach rechts oben, was dann der Richtung Norden entspricht. Die Dauer des entfernens, während das Objekt immer schwacher bis gar nicht mehr zu sehen war beträgt ca. 2 Sekunden. Ich habe gerade auf der Karte nachgesehen und festgestellt, das sich das Objekt als es meinen Balkon "anflog" ungefähr auf einer Linie Hannover- Lehrte/Burgdorf- Edemissen befand. [Â…] Seit dreißig Jahren gehe ich nach draußen zum Rauchen und seit dreißig Jahren schaue ich dabei in den Himmel. Sie können versichert sein, daß ich den Unterschied zwischen Flugzeug, Komet, Satellit und auch einer Himmelslaterne oder eines Glühwürmchens kenne und auch auseinanderhalten kann. Ich kenne auch sogenannte Fastwalkers und genauso hat sich dieses Objekt verhalten und sah auch genauso aus. Wegen einer Himmelslaterne hätte ich keine Meldung gemacht und meiner Frau hätte nicht der Mund offengestanden. Ich projeziere hier auch kein Wunschdenken hinein. Ich möchte meine Sichtung vielleicht noch einmal anders beschreiben bzw. verdeutlichen, da es wohl mein Fehler war das Ganze nicht genauer zu beschreiben Das Objekt näherte sich meinem Balkon mit einer Geschwindigkeit von ca. 800-1200 km/h meinem Balkon, wurde langsamer und blieb dann stehen! Nochmal „Es blieb stehen!!!“ Und dies für ca. 5 Sekunden! Eine Laterne kommt nicht mit solch einer Geschwindigkeit angeflogen und bleibt dann abrupt stehen! Dann macht das Objekt aus dem Stand einer Schwenker nach rechts um ca. 2 cm, objektiv betrachtet. Wieviel glauben Sie ist das in 10.000 bis 15.000 Meter Höhe? Ich tippe mal vorsichtig auf 200 Meter. Welche Laterne schafft das wie mit welchen Windverhältnissen? Dort verharrt das Objekt 1 bis 2 Sekunden und macht einen Schlenker nach links, ca. 4cm, (innerhalb 2 10tel Sekunden) verharrt dort wieder 1-2 Sekunden um dann mit einer Kometenhaften (KOMETENHAFT) Geschwindigkeit in die Tiefen des Alls nach oben rechts zu verschwinden. Mit der Geschwindigkeit wäre das Objekt locker einer Sternschnuppe hinterhergeflogen (AUS DEM STAND)
 

X
D-20090910
Am 10. 9. 2009 um etwa 21.30 Uhr (es war schon dunkel) ging ich mit meinem Hund spazieren. Ich lief in Richtung Wald, blieb dann auf einem Feldweg stehen, sah in den Himmel und schaute mir die Sterne an. Ich bemerkte, dass einige Sterne (so um die 5 herum) mal schwächer, mal deutlich stärker leuchteten. Ich beobachtete besonders einen davon, der immer näher zu kommen schien. Nach ungefähr 3 Minuten war dieser „Stern“ in ungefähr 15 bis 30 Meter Höhe genau über mir. Er machte ein tiefes brummendes Geräusch und hatte zwei weiße Lichter, die genau gegenüber standen, und rote Lichter (ich glaube es waren 2), die sich eigenartig bewegten, wie eine „8“ oder so ähnlich). Auf jeden Fall waren die Lichter so angeordnet, dass man eine runde Form des Objektes erkennen konnte. Dann schien es noch näher zu kommen. Es kreiste ein Mal über mir und hielt sogar an (Stopp in der Luft). Ich ging drei Schritte zurück, weil ich Panik bekam, und überlegte mir, wegzurennen, wenn es noch näher kommen würde. Danach flog es einfach weiter, und zwar relativ langsam. Ich schaute zu meinem Hund, der etwas unruhig geworden war. Als ich nach höchstens 10 Sekunden wieder in den Himmel blickte, stand das Objekt wieder am Horizont, es war wieder zu einem kleinen „Stern“ geworden. Dort machte es noch eine seltsame Bewegung (hoch-runter-rechts-runter- hoch oder so ähnlich). Langsam lief ich wieder nach Hause, als plötzlich erneut so ein Objekt auftauchte. Es hörte sich lauter an und irgendwie schien es Luftwiderstand zu haben. Die Form war fast nicht erkennbar, und es hatte ein rotes Licht und vielleicht ein weißes, das weiß ich nicht mehr so genau. Es flog sehr langsam und sehr niedrig und war etwas größer, die Entfernung betrug so etwa 50 bis 100 Meter. Das rote Licht leuchtete unaufhörlich, ohne zu blinken. Auf einmal ging es aus, so dass ich nichts mehr erkennen konnte. Dann gegen 23.00 Uhr bin ich nach Hause gegangen. Daten Ort 72513 Inneringen, auf einem Feldweg außerhalb des Ortes Tag und Zeit 10. 9. 2009 zwischen 22 und 23 Uhr Wetter windstill, warmer Sommerabend Flugrichtung des ersten Objektes aus SO. Bild 1
 

T
D-20090609
„Es war am 9. Juni 2009 gegen 21.10 Uhr. Es war ein heller, wolkenloser, windstiller Abend; ideales Ballonwetter. Ich wollte noch meinen Hund vor die Tür lassen, der als Zeuge aber leider nicht zu befragen ist. Etwa 50 m vor meinem Haus befindet sich ein kleines Wäldchen. Plötzlich erschien über dem Wäldchen aus nordöstlicher Richtung ein seltsames fliegendes Objekt. Es hatte die Flughöhe eines Hubschraubers oder eines niedrig fliegenden Sportflugzeuges und auch eine etwa vergleichbare Geschwindigkeit. Die Größe war auch so ähnlich, allerdings war die Form eher länglich. Es ähnelte aber weder einem Hubschrauber noch einem Flugzeug noch einem Zeppelin und hatte auch keine Festkörperstrukturen, sondern war eine leuchtende Lichterscheinung. Das Objekt leuchtete pulsierend von gelb nach orange mit einer geschätzten Frequenz von 2 bis 3 Hz. Außerdem erschien mir die Flugbahn leicht oszillierend. Die Flugbewegungen von bekannten Objekten sind naturgemäß linear. Erstaunlich war die absolut geräuschlose Fortbewegung. Das Objekt flog direkt auf mein Haus zu, und ich rief meine Frau, die es auch klar erkennen konnte. Es flog nun darüber hinweg, und wir liefen durchs Haus auf die gegenüberliegende Terrasse, wo wir die Beobachtung wieder aufnehmen konnten. Hier flog es Richtung Südwesten weiter und verschwand hinter den Bäumen der Nachbarschaft. Aus meinem Betrachterwinkel zu den Bäumen schätze ich die Flughöhe eher niedrig ein. Zum Vergleich Vor ein paar Tagen flog ein Hubschrauber über mein Haus in Richtung der nahe gelegen Polizeischule. Das gibt es hier häufiger. Dieser Hubschrauber flog etwa 100 bis 200 m niedriger als das Objekt meiner Sichtung und war als solcher klar zu erkennen. Die Geschwindigkeit war etwa gleich. Wegen der vollkommenen Geräuschlosigkeit dachte ich zunächst an eine Himmelslaterne oder einen Partyballon. Diese Möglichkeit habe ich mit meinem Freund, einem Ballonpiloten, diskutiert. Er versicherte mir, dass diese Möglichkeit ausscheidet. Einmal ist ein Partyballon wesentlich kleiner und hat nicht die Leuchtkraft am hellen Himmel, zum anderen kann ein Ballon nur senkrecht aufsteigen. Der Vortrieb für eine waagerechte Fortbewegung eines Ballons kann nur durch Windkraft erfolgen. Demnach müsste bei Windstille am Boden in wenigen hundert Metern Höhe bei der beobachteten Geschwindigkeit Sturm geherrscht haben. Der Ballonpilot erklärte mir, dass dies bei den geschilderten Wetterbedingungen nicht möglich ist. Zudem kann eine Himmelslaterne nicht so lange leuchten. Das Objekt verschwand nach Südwesten in Richtung eines Flugplatzes für Ultraleichtflugzeuge. Diese Dinger, die keine Seltenheit sind, sind anhand ihrer Struktur und Form klar zu identifizieren. Außerdem hört man sie schon, bevor man sie sieht. Etwa vier Wochen später bekam ich anlässlich einer Familienfeier die Gelegenheit, meine Beobachtung mit Fachleuten zu diskutieren. Es waren Absolventen der Bundeswehrhochschule für Luft- und Raumfahrttechnik in München, die jetzt ihren Dienst bei der Luftwaffe als Piloten, Luftraumbeobachter o. ä. absolvieren. Als ich von meinem „Ufo“ erzählte, erntete ich nur ein mitleidiges, müdes Lächeln. Als ich erwiderte, ich hätte keine Aliens gesehen, sondern eine physikalische Erscheinung, für die ich keine Erklärung habe, konnte man sich darauf einlassen. Das Ergebnis war, dass keiner eine nur annähernd plausible Erklärung liefern konnte.“ D BewertungUm alle Möglichkeiten auszuschließen, wurde nach einer internen Diskussion beim Flugplatz Mülheim an der Ruhr angefragt, ob in der fraglichen Zeit ein Zeppelin gestartet oder gelandet ist. Die Anfrage wurde negativ beantwortet. Gegen einen beleuchteten Werbezeppelin oder eine Drohne spricht auch das Fehlen von Positionslichtern. Bei allem, was nach Sonnenuntergang herumfliegt, müssen diese Lichter angebracht sein. Sind sie angebracht, müssen sie auch bei Tageslicht in Betrieb genommen werden. Zu Möglichkeit eines Zeppelins schreibt der Einsender „Einen Zeppelin kann ich definitiv ausschließen, die kenne ich schon aus Kindertagen. Ein moderner Zeppelin macht normalerweise 80 km/h, ein Sportflugzeug etwa 180 bis 200 km/h, ein Hubschrauber fast die gleiche Geschwindigkeit. Mein Objekt hatte nach meinem Gefühl etwa deren Geschwindigkeit.“ Auf die Bitte, eine Skizze zu zeichnen, schreibt er „Eine Skizze kann ich nicht anfertigen, da das Objekt als Leuchterscheinung konturlos war. Es waren überhaupt keine Umrisse zu erkennen, was normalerweise bei gewöhnlichen Flugobjekten in dieser Flughöhe kein Problem ist.“ Die Fotomontage zeigt in etwa die Größe des Objektes. Eine rationale Erklärung für die Sichtung wurde nicht gefunden
 

Y
D-20090119
"Am 19. 1. 2009 um 17.15 Uhr hielt ich mich im Freien auf, im Garten hinter meinem Haus, als ich in südöstlicher Richtung ein sehr helles Objekt beobachtete. Es stand etwa zwei bis drei Minuten ganz ruhig, bis es plötzlich im Himmel verschwand. Das Objekt war sehrt außergewöhnlich, denn ein Stern konnte es nicht gewesen sein. Einen Tag später, etwa gegen 17 Uhr, ging ich wieder aus dem Haus, um Papier wegzubringen. Da sah ich erneut ein sehr helles Objekt am Himmel stehen, das da nicht hin gehörte. Ich lief schnell ins Haus, um meine Kamera zu holen, und konnte tatsächlich mehrere Fotos machen. Ich konnte das Objekt wieder etwa 2 bis 3 Minuten lang beobachten, ehe es senkrecht in den Himmel schoss. Die Bilder waren leider nicht besonders aussagekräftig, da man nur einen hellen Fleck sieht. Am folgenden Tag wartete ich um die gleich Uhrzeit bereits auf das Auftauchen des Objektes und hatte dann auch das Glück, dass es nach zehn Minuten kam. In nördlicher Richtung sah ich ein Aufflackern, das mir bemerkenswert erschien. Sicherheitshalber hatte ich mein Stativ mitgebracht und richtete die Kamera in diese Richtung aus. Um 18.17 Uhr machte ich dann einige Fotos (von denen hier vier mit Angabe der Uhrzeit abgebildet sind). Anschließend verschwand das Objekt wie in den Tagen zuvor, indem es senkrecht in den Himmel schoss. Um 19.30 Uhr beobachtete ich das Objekt erneut und machte ein paar Videoaufnahmen. Auf denen kann man mehrfach sehen, wie das Objekt still steht und dann blitzartig nach der Seite verschwindet. Zufälligerweise waren einige Flugzeuge in der Luft, die ich auch aufgenommen habe und die man deutlich unterscheiden kann. Vor allem machten sie laute Geräusche. Das Objekt, das ich beobachtet habe, war völlig geräuschlos. Ich der Nähe meines Ortes gibt es einen NATO- Flughafen, auf dem öfters Flugzeuge landen und starten. Irgendwelche bekannte militärische Flugzeuge als Erklärung für das Objekt, das ich gesehen habe, schließe ich aus. Dazu kenne ich mich zu gut aus. In allen Fällen waren die Sichtung lautlos, es waren keinerlei Geräusche zu vernehmen."
 

B
CH-00000000A
Es war Abend und bereits dunkel, als Ich und ein Freund es uns auf seinem Balkon im fünften Stock eines Apartementgebäudes gemütlich gemacht haben. Wir schauten in den Nachthimmel hoch und wollten etwas ungewöhnliches erspähen, allerdings eher zum Spass als ernsthaft, denn wir sahen ca. 1 Monat vorher einen Alienfilm "Die IV Art" was meine Interesse bezüglich Ausserirdische und Ufologie langsam zum leben erwachen liess. Zu meinem erstaunen und anfänglichem unglauben erspähte ich tatsächlich einen sehr hellen Stern, der sich langsam zu bewegen schien. Ich dachte mein Hirn spielt mir Streiche und beobachtete den Stern weiter und stellte zu meiner Enttäuschung fest, dass der "Stern" sich doch nicht bewegte. Nach einer Minute merkten wir Beide, dass der "Stern" sich doch bewegte. Und dieses mal waren es keine minimen Bewegungen, sondern ganz klar erkennbare Bewegungen, ausserdem blinkte es in verschiedenen Farben, Rot und Weiss waren 2 der Farben an die ich mich erinnere. Wir vermuteten zuerst es könnte ein Flugzeug, Helikopter, Satellit etc. (Üblichen Vermutungen) sein, denn es bewegte sich nicht sehr auffällig ausser, dass es so schien als ob es keinen genauen Ziel hatte, sprich es flog immer hin und her im gleichen Gebiet. Irgendwann schien die Bewegung dann doch komisch, als es begann so auszusehen als würde es Langsam Fliegen und dann 2 kurze Stösse an Beschleunigung erhalten und dann wieder langsam dann wieder 2 kurze Stösse an Beschleunigung etc. immer wiederholend. Wir beobachteten es für ca. 5 Minuten, wie es immer im gleichen Gebiet rum flog als ob es erkunden würde. Es fiel auf, dass dieses Objekt zwar immer rum flog, aber auch immer wieder an der Stelle kurz stehen blieb, wo ich es anfängliches für einen Stern hielt. Irgendwann nach ca. weiteren 2 Minuten, fing das Objekt tatsächlich an hin und her zu springen, man könnte auch sagen teleportieren. Zuerst sprang es immer nur an zwei Positionen hin und her und zwar immer dann als es wieder rot blinkte, war dieses Objekt an dem anderem Ort. Im verlaufe der Beobachtung machte dieses Objekt die Sprünge auch an 3 Orten Gleichzeitig. Ich schreibe hier gleichzeitig, weil es wirklich so schien als ob es beinahe gleichzeitig an diese Stellen sprang. Als ob es sich an dieser Position Rekonstruiert hätte, bevor es am ursprünglichen verschwunden war. Es hörte aber immer wieder auf diese Sprünge zu machen und flog dann wider wie vorher beschrieben herum. Mein Freund und ich bekamen einen Heidenangst und flüchteten in seine Wohnung. Voller Adrenalin fragten wir uns was wir tun sollen. Nach einer kurzen Verschnaufpause trauten wir uns wieder aufs Balkon, wo wir sahen, dass dieses Objekt immer noch die beschriebenen Bewegungen ausführte. Es ging nicht mehr lange und das Objekt verschwand. An dieser Stelle wird es schwer mich zu erinnern, aber ich glaube es flog einfach davon, in einer nicht auffälligen Manier. Ich fragte nach der Beobachtung meinen Kollegen nochmals was das war, und er, der diesen dingen sehr skeptisch gegenüber steht, meinte er könne es mir nicht sagen und war, wie ich, voller Furcht. Die Ganze Beobachtung dauerte ins Gesamt ca. 10-15 min. In der Schweiz, in Basel, Kleinhüningen, Inselstrasse.
 

G
D-20081223A
Hallo, ich würde ihnen gerne eines meiner Erlebnisse schildern, ich weiss nicht an wenn ich mich sonst wenden kann unzwar bin ich mir ziemlich sicher ein UFO gesehen zu haben. Zu meiner Person, mein name ist Kevin und ich bin 23 Jahre alt und beschäftige mich schon ziemlich lange mit diesem Phänomen. Wann immer ich was interessantes zu dem Thema höhre oder Lese lade ich es mir auf meinen Rechner herunter um es zu verwahren oder weiter zu studieren. Ich bin endlich auf ihre seite gestossen um mal jemand mein Erlebniss zu berichten der es Ernst nimmt. Es war der 23.12.2008. Ich war mit Freunden draußen unterwegs da wir ein Bisschen was Trinken wollten und haben uns an einer Waldlichtung auf einer Bank bequem gemacht. Die Sichtung ereignete sich im übrigen vor dem Alkoholkonsum. Wir unterhielten uns und sahen weit vor uns über einem Wald einen Lichtpunkt fliegen. Alles ganz normal, ein flugzeug dachten wir. Aufeinmal blieb es abrupt stehen. Es stand da gut 3 minuten. Es hatte nun unser aller ungeteilte aufmersamkeit. Aufeinmal blinkte es stark auf und wieder ab. Dann nahm es eine ungeheure geschwindigkeit auf und flog senkrecht richtung erde und verschwand am Horizont. Wir wahren alle wie geschockt. Es war an diesem Abend sehr bewölkt also muss es unter der Wolkendecke geflogen sein. Wir höhrten trotz der beschleunigung keinen Überschallknall. Wir können uns das bis heute nicht erklären. Ich wohne in Hattingen in Nordrhein Westfalen wo sich diese Sichtung auch ereignete. Im übrigen find ich es echt klasse das sich doch jemand die Mühe macht sich mit diesem Phänomen zu beschäftigen und diese ganzen sichtungen ernst nimmt. Ich für mich bin mir ziemlich sicher das wir nicht alleine sind und sie, was sie auch sind uns schon lange beobachten, warum auch immer. Ich hoffe ich komme ihnen jetzt nicht wie ein Freak vor, ich versuche immer alles zuerst mit normalen dingen zu erklären aber das was ich da sah kann ich mir nicht erklären. Ich bedanke mich fürs durchlesen und hoffe auf eine Antowort von ihnen.
 

P
D-20081204A
Ich ging aus der Garage und schaute in den sternenklaren Himmel. Dort fiel mir ein sehr heller Stern in nordöstl. Richtung auf. In dem Moment wo ich dachte, ach wie schön..! bewegte sich dieser "Stern" mit enormer Geschwindigkeit hinunter, sah dann aus wie ein goldenes Kreuz und als es näher kam, wie ein Dreieck. Es stoppte lautlos ca. 100m über mir, nur ein leichtes Summen war zu hören. Es hatte in jeder Ecke ein rundes großes Licht, doch der Rest d. Objekts leuchtete viel heller, ein warmes gelbes Licht. Die metallene Oberfläche schien weißlich mit feinen senkrecht verlaufenden Rillen. Es bewegte sich nicht. Ich war aufgeregt & gleichzeitig verängstigt, was als nächstes passiert. Doch dann spürte ich eine wohlige Wärme, obwohl es sehr kalt war. Dann bewegte es sich langsam nach NW, Licht war weg, das Summen aber zu hören & ich dachte bitte macht's wieder an & sie taten es prompt!
 

M
D-200808__
„Am gestrigern Abend konnte ich in Erfurt-SO gegen 2140 (etwa 3 Minuten lang) zwei scheinbar brennende(?) Objekte in der Abenddämmerung ausmachen, die der beschriebenen Beobachtung in Wismar März 2008 (im Forum) ähnlich waren. Beide Objekte, die in etwa einminütigem Abstand mit gleicher Richtung (von WNW über Zenit nach OSO) mit gleich bleibender (aber nicht abschätzbarer) Flughöhe und Geschwindigkeit (etwa wie Flugzeug) sich geräuschlos bewegten, fielen durch die ungewöhnliche rot-orange flackernde, feuerartige Leuchterscheinung auf, welche Verwechslungen mit anderen normalen Flugobjekten (keine Positionslichter, kein Schweif/Kondensstreifen, kein Geräusch, Farbe und Größe >Stern/Meteorit) eher ausschließen(?). Die UFOs verschwanden dann in/über einer Wolke. Ein Foto wäre aufgrund der Lichtverhältnisse und Objektbewegung nicht möglich gewesen. Es ist denkbar, dass die Beobachtung noch von weiteren Personen gemacht wurde, die sich zur gleichen Zeit auf einem in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Hügel im Freien aufhielten.“ D BewertungBeobachter akzeptiert die Annahme, dass es sich um Himmelslaternen handelt. Die Geschwindigkeit habe ihn jedoch verblüfft, dass er im ersten Augenblick nicht daran geglaubt habe.
 

O
D-20080830
"Am 30. 8. 2008 habe ich in Rheinberg ein außergewöhnliches Phänomen beobachtet. Zusammen mit einer weiteren Person saß ich nachts auf einer großen Terrasse im ersten Stock eines Hauses auf der Fossastraße. Zusammen betrachteten wir den Sternenhimmel. Plötzlich bemerkten wir eine Formation ungewöhnlicher Flugobjekte direkt über uns. Wir konnten die Objekte für mehrere Sekunden sehen, bis sie hinter dem Dach des Hauses verschwunden waren. Es waren insgesamt vier Flugkörper, welche eine enge, asymmetrische Formation bildeten. Die Flugkörper bewegten sich alle vier gleichmäßig über den Himmel, wobei sich die Abstände untereinander sich um keinen Millimeter veränderten. Der Flug geschah absolut geräuschlos. Die Form jedes einzelnen Objekts entsprach in etwa der eines Bumerangs, sie bestanden also nur aus einer Art Flügelpaar. Dabei wirkten die Objekte so, als seien sie vollkommen flach. Sie waren deutlich heller als der nachtschwarze Himmel, von dem sie sich klar abhoben. Die Objekte schienen aus sich selbst heraus zu leuchten. In etwa könnte man dieses Leuchten mit einem bleichen, milden Mondlicht vergleichen. Der Farbton war silbrig-grau, wobei die Objekte jedoch nicht glänzten oder strahlten. Die Oberfläche jedes Objektes war vollkommen homogen. Irgendwelche Unregelmäßigkeiten, Aufbauten, Lichter, Fenster o. ä. waren nicht zu erkennen. Rheinberg liegt am Niederrhein, in der Nähe befindet sich der Flughafen von Weeze. Deshalb liegt der Gedanke nahe, dass es sich bei den Objekten um Flugzeuge gehandelt haben könnte. Flugzeuge scheiden jedoch aus, da sie nachts mit deutlich sichtbaren, farbigen Positionslichtern fliegen. Außerdem erscheinen Passagierflugzeuge wohl kaum in dieser engen Formation, schon gar nicht nachts. Zudem war, wie gesagt, nicht das geringste Geräusch zu hören. Hinzu kommt, dass sich die bumerangartige Form der einzelnen Objekte deutlich von der eines Passagierflugzeugs unterschied. Ich habe mir im Internet chinesische Himmelslaternen angesehen. Nun möchte ich definitiv behaupten, dass es sich bei den Objekten, die wir in Rheinberg beobachtet haben, nicht um Himmelslaternen und auch nicht um Heißluftballons gehandelt hat Die Himmelslaternen, die im Internet abgebildet sind, haben eine ganz andere Form, meist eine ballonähnliche. Die beobachteten Flugobjekte sahen aber wie Bumerangs aus. Himmelslaternen werden offensichtlich mit Kerzen betrieben und beleuchtet. Dadurch ergibt sich eine Art "inneres Leuchten", ein Glühen. Dieses wird, bedingt durch das Flackern der Kerze, zudem unregelmäßig sein. Die in Rheinberg beobachteten Flugkörper hatten jedoch kein "inneres Leuchten", sie glühten auch nicht. Außerdem war ihr Licht oder ihre Farbe vollkommen gleichmäßig, homogen, es gab keinerlei Flackern. Die Flugobjekte waren hell, deutlich heller als der nachtschwarze Himmel, sie waren grau und gleichzeitig silbern (aber ohne zu glänzen). Die Farbe, bzw. das Licht aller 4 Flugobjekte war vollkommen identisch. Bei Himmelslaternen, die in einer Formation fliegen, müssten alle Laternen unterschiedlich flackern und deshalb unterschiedlich aussehen. Ich glaube auch nicht, dass 4 Himmelslaternen zu einem einen absolut gleichförmigen Formationsflug fähig sind, selbst wenn man sie mit einer Leine o. ä. verbindet. Ich denke, dass sie selbst bei völliger Windstille ein bisschen wackeln oder herumhüpfen würden. Die beobachteten Flugkörper schoben sich jedoch in einer vollkommen gleichförmigen Formation über den Himmel. Dabei veränderten sie ihre Position zueinander um keinen einzigen Millimeter. Die Idee, dass es sich um fliegende Wildgänse handeln könnte, halte ich ebenfalls für unwahrscheinlich. Diese sind am Niederrhein zu Tausenden unterwegs - auch nachts - allerdings kaum zu dieser Jahreszeit, im August. Außerdem Die beobachteten Objekte bestanden nur aus einer Art Flügelpaar, es gab also keinen Körper, bzw. Rumpf. Man hätte eine Bewegung innerhalb der Objekte, also einen Flügelschlag, wahrnehmen müssen. Wildgänse heben sich nicht hell, bzw. mild leuchtend vom Nachthimmel ab. Um Wildgänse, die in der Nacht vorüber fliegen, zum Leuchten zu bringen, hätte es eine Lichtquelle von der Erde geben müssen. Diese Lichtquelle hätte die Wildgänse anstrahlen müssen, z. B. das Laserlicht einer Disco. Auch dieses scheidet aus. Auf der Fossastraße gibt es keine Disco, auch keine großen Scheinwerfer o. ä. Wildgänse stoßen eigentlich immer Laute aus, außerdem vernimmt man das Rauschen ihres Flügelschlages. Die beobachteten Objekte waren jedoch vollkommen geräuschlos. Leider habe ich nicht auf die Uhr gesehen, weshalb ich den genauen Zeitpunkt der Sichtung nicht benennen kann, es muss aber zwischen 22.00 und 22.30 Uhr gewesen sein. Dabei war das Ereignis noch mit einem weiteren merkwürdigen Phänomen verbunden. Obwohl wir zuvor längere Zeit auf den Sternenhimmel geschaut hatten, haben wir die Objekte nicht herankommen sehen. Vielmehr sahen wir sie urplötzlich direkt über uns, als wenn sie aus dem Nichts aufgetaucht, bzw. von der Seite herangekommen wären. Falls sie tatsächlich von der Seite gekommen wären, dann müssen sie ihren Weg urplötzlich verändert haben, um im rechten Winkel weiterzufliegen. Vielleicht wurden die Objekte in Rheinberg und Umgebung noch von anderen Personen beobachtet. Falls ja, wäre ich froh, wenn Sie mich darüber informieren würden.
 

Y
D-20080809
Aus dem Zeugenbericht "Hallo, am gestrigern Abend (09.08.08) konnte ich in Erfurt-SO gegen ca 2140 (~3 Minuten lang) zwei scheinbar brennende(?) Objekte in der Abenddämmerung ausmachen, die der beschriebenen Beobachtung in Wismar März 2008 (im Forum) ähnlich waren. Beide Objekte, die in etwa 1minütigen Abstand mit gleicher Richtung (von WNW über Zenit nach OSO) mit gleichbleibender (aber nicht abschätzbarer) Flughöhe und Geschwindigkeit (etwa wie Flugzeug) sich geräuschlos bewegten, fielen durch die ungewöhnliche rot-orange flackernde, feuerartige Leuchterscheinung auf, welche Verwechslungen mit anderen Normal-FO (keine Positionslichter, kein Schweif/Kondensstrei fen, kein Geräusch, Farbe und Größe >Stern/Meteorit) eher ausschließen(?); die UFO's verschwanden dann in/über einer Wolke. Ein Foto wäre aufgrund der Lichtverhältnisse und Objektbewegung nicht möglich gewesen. Es ist denkbar, dass die Beobachtung noch von weiteren Personen gemacht wurde, die sich zur gleichen Zeit auf einem in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Hügel im Freien aufhielten."
 

O
D-20070814A
"Am 14.08.2007 ca. 22Uhr habe ich in der Ukraine nicht weit von Odessa(genauer gesagt Velika Michaijlova) ein seltsames Licht am Himmelbeobachtet.Noch genauer ich und meine Eltern. Ich wurde darauf Aufmerksam als meine Mutter aufgeregt nach mir schrie.Sie und mien Vater kamen gerade vom Einkauf zurueck und waren draussen auf dem Hof.Daraufhin schaute ich aus dem Fenster und sah wie ein ein golfballgrosser Punkt zickzack Foermig nach oben sauste und verschwand.Dieser Punkt hatte eine unwahrscheinliiche Gechwindigkeit drauf.Gleich darauf kamen meine Eltern rein und berichteten,dass als sie aus dem Atuo stiegen ein tellergrosses Licht(aber wie eien Kugel geformt) ca. 3 bis 4 km von unserem Haus entfernt entdeckten. Es schwebte in Flugzeughoehe ueber der Erde und von ihm ging ein Strahl in Richtung Erde aus (man sah aber nicht ob er bis zur Erde hinabreichte).Meiner Mutter kam das so furchtbar vor dass sie nur meinen vater fragte schauen wir uns das an oder verschwinden wir schnell?"Danach rief sie mich und mein Teil der Geschichte trat ein. Das wirklich seltsame war das es aussah als ob dieses Objekt regelrecht etwas suchte. Noch als Hintergrundinformation bei uns trifft das gleiche wie bei den Beobachtern in Berlin zu keine Dorgen, keine Hallus. Ich bin Studierter und meine Eltern beides Aerzte."
 

H
D-20070714
Meine Frau und ich waren am 14. Juli 2007 abends in Berlin am Ufer der Halbinsel Krampenburg unterwegs. Gegen 22.10 Uhr tauchten aus dem Nichts zwei Lichter auf (Punkt 1a), die sich nach links bewegten. Nebenan war ein Flugzeug, das deutlich langsamer war (Skizze 2). Dann verschwanden sie wieder an anderer Stelle (Punkt 1b). 3 sec später erschienen über der Insel (3c) 8 bis 10 gelbliche Objekte in kreisförmiger Anordnung, die sich mit hoher Geschwindigkeit nach links in gleicher Höhe bewegten, aber in unterschiedlicher Reihenfolge untereinander stoppten und wieder extrem schnell beschleunigten. Farbe und Form veränderten sich in dieser Zeit nicht. Die kreisförmige Formation (3c) löste sich in einer Klette auf dem Flug nach links auf, die Lichter stoppten zwischendurch und beschleunigten, wobei sie sich gegenseitig überholten. Nach 12 sec verschwanden sie in unterschiedlicher Reihenfolge bei Punkt 4c. Wir hatten zum Zeitpunkt der Beobachtung keinen Alkohol getrunken, und können alles ausschließen, was wir in unserem Leben bisher gesehen haben (Partyballons, Wetterballons, Flugzeuge, Jets, Sternschnuppen, Feuerwerk, Wetterleuchten, Satelliten, Hubschrauber, Glühwürmchen, Kometen, Wetterleuchten, keine militärischen Übungen da Einflugschneise, Scheinwerfer, Laserlicht, Spiegelungen, Reflexionen). Die Entfernung und die Grösse der Objekte waren nur schwer zu schätzen. Wir vermuten, dass sie größer und schneller als Flugzeuge waren. Das Merkwürdigste war, dass die Objekte in unterschiedlicher Reihenfolge in der Formation abbremsten und extrem schnell wieder beschleunigten. Sie kamen "aus dem Nichts" und verschwanden an anderer Stelle, aber in gleicher Höhe und in unterschiedlicher Reihenfolge wieder "im Nichts". Bei ausgestrecktem Arm flogen sie einen Zeigefinger breit über einer etwa 30 m hohen Baumgruppe in 1 km Entfernung. Geräusche waren nicht zu hören. Der Himmel war klar, es war windstill, und die Temperatur lag bei 28 bis 30°. D BewertungDie Meldung wurde auf der Mitgliederversammlung vom 01.09.2007 in Bad Kreuznach vorgelesen und 20 min lang im Beisein zweier CENAP-Mitglieder diskutiert. Es wurde keine Deutungen gefunden, da die bekannten Erklärungsmuster nicht passen. Es sollte versucht werden, das Geschehen mit den Einsendern vor Ort zu klären, was bei Redaktionsschluss noch nicht geschehen ist.
 

M
D-20070320A
An o. a. Zeitpunkt war ich mit einem Geschäftspartner nach Berlin in einem Flugzeug unterwegs. Beim Blick aus dem Fenster bemerkten wir bei voller Reiseflughöhe eine Art Mast mitten in den Wolken, in einer Entfernung von vlt. 200-300m. Da dieser sehr irdisch aussah, dachten wir uns dabei nichts, aber als wir uns darüber unterhielten, merkten wir, dass es keinen Sinn ergibt, dass in 5.000-8.000m Höhe ein Mast steht, schon garnicht über dem Osten Deutschlands, vielleicht am Himalaya, ok, aber nicht hier. Es handelte sich dabei um einen runden Mast in weisser Farbe, er stand einfach so da, bewegte sich nicht und aufgrund der Entfernung schätze ich die Höhe auf ca. 20-30m, der Rest des Korpus, an dem er befestigt war bzw. sein musste, war von den Wolken verdeckt. Die Beobachtung dauerte der Geschwindigkeit des Flugzeugs entsprechend nur wenige Sekunden, reichte aber aus für mehrere klare Blicke, leider aber nicht für ein Foto.
 

F
D-20070000A
Ich bin seit langer Zeit absolut ueberzeugt ueber die Existenz von Ausserirdischen auch hier auf der Erde. Und zwar nicht aus dem Glauben heraus, sondern wegen unfassbaren Erlebnissen, die ich eigentlich niemand nahe bringen koennte! Doch finde ich, dass es mal an der Zeit ist diese mal weiterzugeben an diejenige die es vielleicht ernst nehmen koennen. 2007 war ich in einer Rehabillitationsklinik in Bad Brueckenau, dem einzigen Staatsbad in Deutschland! Dort erschienen abendlich immer (!) langsam schwebende Objekte mit roten, gruenen und blauen Lichtern. Ich habe sogar beim Flughafen Frankfurt angerufen ob das Flugzeuge sein koennten, doch mir wurde mitgeteilt, dass es des nachts nur aeusserst vereinzelte Flugbewegungen geben wuerde. Und in meinem Bereich sowieso nicht. Somit ist es fuer mich klar, auch nach vielen Erlebnissen vorher und nachher, dass diese Flugkoerper keine irdische Existenz haben koennen. Ich habe noch viel, viel mehr autentische Vorkommnisse erlebt, aber die kann ich ihnen jetzt nicht naeher erlaeutern.
 

C
D-20060802A
1. Tag im Bundesjugendlager das BJLager ist ein Camp in denen sich Jugendliche, Mitglieder vom THW aus ganz Deutschland treffen es sind 3000+ Menschen auf dem Gelände +Einige Politiker dies ist aber sehr groß und sehr gut aufgeteilt. Wir laufen zu einem andern Zeltplatz das etwas außerhalb ist. Plötzlich schreit ein Kollege da ist ein Ufo wir waren zu dritt ich schau nach oben und alles war dunkel doch ca. 30 m über uns war ein objekt umfang 5-10 m (schwer zu sagen) eher ründliche Form mit einem orangenen schwachen leuchten nur in der mitte über uns von dem rest hat man nur den dunkleren umschein gesehn.. das licht in der mitte war oragne und es sah aus als würde in der mitte orangene funken kommen aber etwas seltsam dies sah man aber nur ganz schwach.. von dem Objekt hat man nichts gehört keine rauschen kein garnix und plötzlich war es weg wir sahen aber das es sich bewegt hat. dies war aber so ruhig und unwirklich und ging sehr schnell das objekt habe ich ca. nur 6 sekunden gesehn bis es verschwunden war. Der 3 Zeuge hat nicht reagiert und nach oben geschaut. Dann schon.. aber das Objekt war schon weg.
 

O
D-20060601A
an einem milden Sommerabend, stand ich auf dem Balkon 6. Etage eines Hochhauses Blickrichtung Süden über den Bahnhof, bei ungewöhnlichen Lichtverhaeltnissen. Himmel bedeckt, aber Sicht >20km, und die Wolkenschicht nicht ultimativ dick, so das die sonne ein sehr diffuses Licht erzeugt hat. Ich habe da gestanden und eine Zigarette geraucht und mich an der Aussicht erfreut, als ich im Augenwinkel schraeg rechts ueber mir eine Bewegung wahrgenommen habe. Was ich dort sah, habe ich noch nie gesehen. In geschaetzt, etwa 150-300 Metern Hoehe war eine runde dunkle Scheibe sichtbar, aus der eine turmartige Struktur nach unten herausragte, die sich langsam gegen Südost in Bewegung setzte. Die Flughoehe war in etwa so hoch, dass das Objekt mehrfach in die Wolken eintauchte, resp zu einem Grossteil von den Wolken verdeckt war. Der 'Turm' war unten quadratisch und im Verlauf nach oben zunehmend blockartig groesser werdend rechteckig, wobei die mir zugewandte Rückseite komplett rechteckig war. Die sichtbare Seitenflaeche wurde in Stufen nach oben groesser. Die Breite des Turms war vorne wie hinten gleich gross und er befand sich fast mittig, vielleicht leicht off- center nach hinten unter der Scheibe, exakt 90° aus der Scheibe herausragend. Der 'Turm' war mattschwarz, aber nicht glatt, sondern eher wie mit einer Art unregelmaessigem Muster überzogen, wobei einzelne Flächen dieses Musters orange glühten, aehnlich wie Feuer, oder glühende Kohle. Die Scheibe war ebenfalls dunkel, aber eine Struktur war nicht zu sehen. An der Scheibe waren auch keine weiteren Lichter. Das Objekt beschleunigte bei gleicher Hoehe gleichmaessig aber aussergewoehnlich schnell, und vollfuehrte harte 90° Kurswechsel, einem Zickzack-kurs folgend in Richtung Harz. Das Objekt war dabei mehrfach durch Wolken verdeckt, es war jedoch durch das Leuchten zu sehen. Es flog quasi knapp in der Untergrenze der Wolkenschicht und erzeugte dort auch Verwirbelungen. Es waren keine Geräusche zu hören. Ich kann eine Lichtreflektion durch Glas ausschliessen, die Sichtung erfolgte direkt. Ich bin zwar Brillentraeger, aber hinter mir befand sich keine Lichtquelle, die eine Reflektion am Brillenglas hätte erzeugen können. In der Wohnung befand sich ein Bekannter einen Raum weiter ausserhalb des Sichtbereichs, den ich noch versucht habe auf den Balkon zu holen aber das Objekt war verschwunden als er endlich da war. Die Zeit zwischen Bemerken des Objekts und Hineinrennen waren ca. 30 sekunden. In dieser Zeit hat das Objekt 3 (?) Kurswechsel geschafft und war auch schon soweit entfernt, das man nur noch das Glühen/Leuchten gesehen hat. Beobachtungsort
http//maps.google.de/?ll=52.253011,10.536693&spn=0.002069,0.004731&t=h&z=18 Das Hochhaus rechts neben der Bank, und mangels kompass betrachte ich die Sicht vom Balkon als genau süd, was vermutlich in Wirklichkeit Südost ist.
 

I
D-20040904
"Am 4. September 2004 habe ich zwischen 0857 und 2100 Richtung in Düren (Nordrhein-Westfahlen) eine Lichterformationen beobachtet, die sich in Richtung Südwest bewegte. Die Lichter pulsierenden und haben mich an Partyballons erinnert, die Formationen spricht jedoch dagegen. Da ich selber aktiver Luftwaffenpilot bin, bin ich mir 100%ig sicher, dass das keine Zivilflugzeuge oder Hubschrauber waren!"D BewertungLaut Aussage des Beobachters befindet sich in Richtung der Lichter kein Gebiet, wo möglicherweise eine Party stattgefunden haben könnte. Die Sichtungsdauer betrug 3 bis 4 Minuten, bevor die Lichter erloschen. Die Nachforschungen der DEGUFO (Frank Menhorn) bei der Polizei in Düren ergaben, dass zwischen 2030 und 2300 Uhr keine Meldungen eingegangen sind. Laut Auskunft der Wetterstation auf dem Bundeswehr Flughafen Nörvenich (in Düren gibt es keine) herrschte zur genannten Zeit (2100 Uhr) ein schwacher Wind mit Windstärke ungefähr 1m/s in Richtung Südost. Ab 22 00 Uhr herrschte Windstille. Stellungnahme DEGUFO Nach unserer Einschätzung handelte es sich um Ballons, die zu einer Kette zusammengeschlossen waren. Die Windrichtung, die exakte Formation, sowie der geschulte Blick des Zeugen sprechen jedoch dagegen. Der Fall bleibt ungelöst.
 

N
D-20040414A
Aus dem Zeugenbericht "... sichtete ich ein Objekt in Form eines sehr hellen Sternes in westlicher Richtung von Dresden. Der Himmel war klar und die üblichen Sterne zeigten sich noch nicht. Das Objekt flimmerte leicht und hatte das Aussehen eines auf der Spitze stehenden Viereckes und stand still. Nach etwa zehn Minuten änderte sich die Helligkeit, die Aura erlosch und es war nur noch eine punktförmige sehr starke Lichtquelle auszumachen. Das Objekt setzte sich in Bewegung Richtung Osten; erst gleichförmig langsam, dann schneller. Bei Betrachtung mit einem Fernglas (10x50) sah man einen ellipsoiden Körper von stahlgrauer Farbe. Der Körper wies linienförmige Strukturen auf. Die Flughöhe war schlecht zu schätzen. ... Die zurückgelegte Strecke des Fluges entsprach dem Weg, den ein Winkel von etwa 170° vom Standpunkt des Beobachters aus gesehen einschließt. Das Flugobjekt kam plötzlich zum Stillstand und verschwand übergangslos."
 

V
D-20040226
Zeuge hat zusammen mit seiner Lebensgefährten nachfolgende Sichtung "Am Morgen des 26.02.04 um 650 Uhr sassen meine Freundin und ich am Frühstückstisch. Wir sahen plötzlich am wolkenverhangenen Himmel einen grösseren Lichtpunkt - ähnlich einem Autoscheinwerfer. Plötzlich wurden es 2,3 und dann waren es 5 Lichter. Sie waren in einem gleichen Abstand nebeneinander. Plötzlich erlosch ein Licht und tauchte nach Bruchteilen von Sekunden ein paar Grad entfernt wieder auf. Andere der 5 Lichter erloschen ebenfalls und leuchteten plötzlich an einer anderen Stelle auf. Das Schauspiel dauerte ca. 1 Minute. Anschliessend verloschen nach und nach alle Lichter." Ort der Sichtung Schmallenberg- Wersternbödefeld (Sauerland ). Westernbödefeld liegt ca. 14 km Luftlinie nörlich von Schmallenberg. Die Sichtung erfolgte in östlicher Richtung auf den kleinen Ort Niedersfeld zu. Südöstlich von Westernböldefeld liegt der Ort Winterberg. Recherchergebnisse Es wurden insgesamt 5 Objekte beschrieben. Selbstleuchtend, keine Farbveränderungen, keine Geräusche, keine Form, wie Autoscheinwerfer. Wetterlage stark bewölkt, trocken, leichter Wind. Direkt bei Schmallenberg gibt es einen kleinen Flugplatz, betrieben von der Fluggemeinschaft Rennefeld. Flugbewegungen wurden zu diesem Zeitpunkt nicht festgestellt. Zeuge ist selbst ehemaliger Privatflieger und schloss Flugzeuge ausdrücklich aus. D BewertungPolizeistation Winterberg Hier wurde sofort auf eine "Diskothek" mit Namen "Alpenrausch" verwiesen. Diese verfüge über 3 alte Flakscheinwerfer und dieser würden regelmässig von Donnerstag- bis Samstag benutzt. Hier habe es in der Vergangenheit des öfteren Anrufe gegebe. Der Auskunft gebende Polizist ist der Meinung, dass damit das Phänomen erklärt sei. Dagegen spricht, die Lage "Südosten", Zeuge beschreibt die Sichtung in östlicher Richtung. Es ist auch unwahrscheinlich, dass morgens gegen 7.00, wo es schon hell wird, solche Anlagen noch betrieben werden. Nachfrage bei "Alpenrausch" bestätigt dies. Betrieben wird die Anlage von 20.00 bis 3.-4 Uhr morgens. Gegen 7.00 auf keinen Fall. Es wurden auch keine Anrufe bezüglich der ungewöhnlichen Lichter bei den im Einzugsgebiet liegenden Polizeistationen in Winterberg und Fredeborg registriert. Anruf bei der Lokalzeitung in Meschede. Auch hier sind keinerlei Meldungen und Anrufe eingegangen. Sie machen einen Bericht über das Ereignis mit Anschrift der DEGUFO und der Bitte sich zu melden, falls sonst jemand noch etwas gesehen hat. Weitere Recherchen ergaben, dass kein Truppenübungsplatz oder sonstige aktive militärische Einrichtungen in der Gegend sind, die mit diesem Ereignis in ursächlichem Zusammenhang stehen könnten. Soweit der Stand der Dinge. Reinhard Nühlen Update 04.03.2004 Leuchtraketen werden auch beim Militär eingesetzt. Die gesehenen im Sauerland sollen allerdings eine Nummer kleiner gewesen sein, als die des Jagdbombers der US Air-Force auf unserem Bild Waren die Sauerländer Ufos nur Leuchtraketen? Viele Zeugen haben sich gemeldet und gehen von dieser Erklärung aus. Wer die Raketen abgeschossen hat, ist auch nach umfangreichen Recherchen der WP noch immer unklar. Friedhelm Knoche aus Westernbödefeld hatte am Morgen nach Aschermittwoch den Schnee rund um sein Haus weggeschippt, als er gegen 6.30 Uhr die Lichter am Himmel sah. "Das waren hundertprozentig Leuchtraketen. Ich schätze, dass das holländische Militär eine Übung gemacht und mit den Raketen das imaginäre Gefechtsfeld ausgeleuchtet hat", sagt der Fahrlehrer. Gruppen des holländischen Militärs sind regelmäßig in Siedlinghausen stationiert; sie machen Tauch- und Kletterübungen am Bergsee. Untergebracht sind sie in der Schützenhalle. Am Donnerstag, 26. Februar, war aber keine Gruppe dort. Das bestätigen sowohl der Hallenwart der Schützen, Franz-Josef Peters, als auch der holländische Eigentümer des dortigen Bergsees, Dolf Nijlssen. Er fügte hinzu "Abgesehen davon ist an dem See sowieso kein Munitionsgebrauch erlaubt. Leuchtpatronen hätten also auch nicht verwendet werden dürfen." Fahrlehrer Friedhelm Knoche "Ich habe aber am selben Tag definitiv holländische Militärfahrzeuge hier gesehen. Auch einer meiner Fahrschülerinnen sind die aufgefallen." Ein Presseoffizier der holländischen Armee sagte dazu "Es kann vielleicht sein, dass eine Truppe auf der Durchreise war, aber in Siedlinghausen war niemand." Auch bei Reinhard Nühlen von der Deutschen Gesellschaft für Ufo- Forschung (Degufo) haben sich viele Beobachter gemeldet. Einer vermutet, dass Jugendliche an einem Skilift in Silbach gefeiert haben und "aus Jux und Dollerei" die Raketen abgeschossen haben. Militäraktivitäten habe er nicht beobachtet. Sollte es so gewesen sein, "dann werden wir wohl nie genau erfahren, wer das war", meint Nühlen. Denn seit einigen Monaten ist das Abschießen von Leuchtraketen zum Vergnügen nur noch auf Privatgrundstücken gestattet. Der Hauptzeuge aus Westernbödefeld, der seine Beobachtungen bei der Degufo gemeldet hat, verfolgt die Ermittlungen gespannt "Wenn sich herausstellen sollte, dass es Leuchtraketen waren, soll es mir recht sein. Für mich ist nur wichtig, dass ich irgendwann weiß, was es denn war." 03.03.2004 Von Jana Körte Fortführung der Recherchen. 2.3.04 Nachdem der Bericht am 02.03. erschienen ist, klingelt den ganzen Tag das DEGUFO Telefon. Es rufen 5 Leute an, die auch etwas gesehen haben. Diese erhalten Fragebogen zugesandt. Eine Zeugin ruft an und teilt mit, dass sie der Meinung sei, dass es sich um Holländisches Militär handele, die in der Gegend Manöver abhalten würden und die in der Schützenhalle von Siedlingshausen Quartier genommen hätten. Dies wird auch von einem weiteren Anrufer bestätigt, der darauf hinweist, dass er sogar holländisches Militär haben fahren sehen und er wisse,dass diese häufiger in dieser Gegend Übungen abhalten würden.Bei Siedlingshausen gebe es einen Staussee und einen Steinbruch. Dort würden Tauch- und Kletterübungen abgehalten. Der Zeuge sagt aus, dass er die Lichtpunkte auch gesehen habe und er halte diese eindeuitg für Leuchtraketen. Dies wisse er noch aus seiner aktive Bundwehrzeit. Ich erhalte nach längerer Recherche die Telefonnummer von dem Hausmeister der Schützenhalle und kann mit ihm telefonieren. Er bestätigt im Prinzip, dass das holländische Mitlitär dort Übungen abhalte, allerdings seien diese erst am 1.3. angereist. Er nennt mir aber den Namen eines Bauern und Jagdaufsehers, der auch etwas gesehen habe. Dieser teilt mir mit, dass er am besagten 26..2 zwischen 6.30 und 7.00 Uhr zusammen mit einem Kollegen von Siedlingshausen nach Silbach gefahren sei. Kurz vor der Einfahrt in den Ort Silbach habe er in der Nähe des Skilifts 2 Leuchtraketen hochgehen sehen, er habe auch eindeutig gesehen, wie diese vom Boden aus hochgeschossen worden seien Er nennt mir den Namen des Skiliftbetreibers. Recherchen ergeben, dass diesem aber nichts bekannt ist. Es waren zu dem Zeitpunkt keineAktivitäten vorhanden wder am Lift noch an der auch dort befindlichen Lifthütte. 03.03. erscheint weiterer Artikel in der Zeitung mit dem Hinweis ,dass es sich um Leuchtraketen handele. >Aufgrund dessen, dass sich der Ort des Geschehens jetzt mehr in Richtung >Südosten (Silbach) hin verlagert, der Zeuge aber ursprünglich ausgesagt hat, die Sichtung sei in Richtung Osten gewesen (dort wo die Sonne aufgeht), nochmals nachgefragt, ob es sich auch mehr in Richtung Silbach abgespielt haben könnte. Er will, dass als Möglichkeit zumindest nicht ausschliessen. 04.03. die Journalistin von der Westfalen Post, mit der ich im >engen Informationsaustausch stehe, hat weiter recherchiert und festgestellt, dass zu dem Zeitpunkt (vom 2.2. - 27.2)englisches Militär dort eine Übung abgehalten habe, die auch beim Landkreis oder der Bezirksregierung angemeldet war. Hier seien auch im Rahmen der taktischen Übungen Leuchtmunition verschossen worden. Diese Einheit habe auch unter anderm in einer Scheune in Bödefeld, die sie von einem Bauern zugewiesen bekommen habe, campiert. 05.03. Es erscheint erneuter Artikel in der Westfalenpost, der auf die Aktivitäten des britischen Mitlitärs hinweist. Telefonat mit dem zuständigen Pressoffizier. Frage wo sie am 26.2. gewesen sind, welche Aktiviktäten etc. Er muss sich mit der zuständigen Einheit in Verbindung setzen, klärt dies ab und will mir im laufe der kommenden Woche Bescheid geben. Zeuge hat zwischenzeitlich 3 Fotos angefertigt in die er seine Sichtung reinmontiert hat, dann die Sichtweise seiner Lebensgefährtin und drittens ein Foto am Morgen um den Sonnenstand zum Zeitpunkt der Sichtung zu dokumentieren. Es deutet alles darauf hin, dass es sich um Leuchtmunition gehandelt hat. Abschliessend sind noch die Fragebogendaten der Zeugen und die Angaben des Militätpressesprechers im Laufe der kommenden Woche zu bewerten. Anruf von der Pressestelle des Britischen Militärs am 8.3.04. Am 26.2.04 sind keine Leuchtraketen abgeschossen worden. An diesem Tag wurde nur ein Fahrtraining absolviert. Der Fall muss daher bis auf weiteres als "ungeklärt" behandelt werden.
 

T
D-20040100A
Ich saß am PC und habe etwas gelesen, als mich etwas von draußen blendete. Es störte mich und war sehr grell und grün. Ich wunderte mich, also stand ich auf und ging zum Fenster um nachzusehen. Dann ging alles sehr schnell. Ich beobachtete ein dreieckiges Objekt über dem Hof (über dem Scheunendach), es war nicht sonderlich groß (5-10m?) und bewegte sich sehr leicht. Das merkwürdige Ding war allerdings sehr nahe. Das Besondere war das helle, grüne Licht an jeder Ecke und in der Mitte ein größeres. Ich konnte sogar einige Details (Konstruktionen aus Metall auf der Unterseite?) vom Objekt erkennen, das Licht bewegte sich (wie drehende Scheinwerfer). Nach einigen Sekunden drehte sich die Unterseite in meine Richtung und beschleunigte stark die Geschwindigkeit auf mich zu. Plötzlich packte mich Panik, dass, was auch immer es war, in die Hauswand knallen würde, und rannte so schnell ich konnte zu meinen Eltern ins Wohnzimmer, um sie zu warnen. Es passierte jedoch nichts. Als sie zum Fenster des Zimmers kamen, war nichts mehr zu sehen. Es gab keine weiteren Augenzeugen, meine Mutter ging anschließend nach draußen um nachzusehen und sah nichts.
 

S
D-20040000A
Ich kann leider nicht mehr genau sagen an welchem Tag es geschah. Ich weiß nur, dass ich damals in der 9. Klasse war. Wie gewohnt bin ich zur Bushaltestelle gefahren und habe dort, alleine, auf den Bus gewartet. Der Himmel hatte eine rötlich-orangene Farbe. Dieses Objekt ist plötzlich aufgetaucht. Ich habe nicht gesehen wie es erschien. Ich habe nur gen Himmel geschaut und da war es schon da. Es hatte die gleiche Farbe wie der Himmel, bis auf die Lichter an der Seite. Wieviele es waren weiß ich nicht mehr, aber es hatte die Form wie zwei aufeinander gesetzte Woks. Ich weiß noch, dass es nicht lautlos war, es war ein leises Brummen zu hören. Es flog ziemlich langsam. Wie gesagt war ich zum Zeitpunkt alleine. Verschwunden ist es dann hinter den Bäumen und ich habe es dann auch nicht mehr verfolgt, da der Bus kam. Bis jetzt habe ich es eigentlich niemandem erzählt. Den wenigen, denen ich es erzählte, habe ich es wie einen Witz erzählt, da ich davon ausging, dass mir sowieso keiner Glauben schenken würde. Hätte ich damals einen Fotoapperat oder eine Handy gehabt, hätte ich natürlich ein Video oder Foto gemacht.
 

Y
TR-20030700A
Bei der Beobachtung des Nachthimmels über Lara (Türkei) fiel mir im Norden über dem Gebirge zwei beianderliegende helle Punkte auf, die sich in großer Höhe in Richtung von ca. West nach Ost bewegten. Die Objekte strahlten hell, wie man es auch bei Satelliten sieht, die über den Nachthimmel ziehen. Allerdings war die Geschwindigkeit wesentlich langsamer. Flugzeug Positionslichter konnte ich nicht erkennen, vermutete aber, dass es sich um Flugzeuge im Formationsflug handeln mußte. Plötzlich beschleunigte eines der Objekte mit einer sehr hohen Geschwindigkeit fast rechtwinklig zum anderen Objekt Richtung oben, bis es nach kurzer Zeit nicht mehr sichtbar war. Das andere Objekt hielt Kurs und Geschwindigkeit bei. Die Beobachtungszeit betrug ca. 5-10 Minuten, bis auch das zweite Objekt nicht mehr sichtbar war.
 

K
D-20031223B
Der portugiesische Bauarbeiter Manuel D. R. fuhr am 23.12.2003, einen Tag vor Heilig Abend, nach Koblenz, um noch ein paar Kleinigkeiten für Bekannte und Freunde einzukaufen. Nur wenige Meter vom Deutschen Eck entfernt, weckte ein Zischen seine Aufmerksamkeit. Er sah einen Lichtball sich nähern. Kurz darauf ein "UFO", von dem die ungewohnten Geräusche ausgingen. Er konnte den Durchmesser des UFOs mit 15/20 Meter beziffern, es war so hell erleuchtet, dass die Augen schmerzten. Seine analoge Kleinbildkamera hat er immer in der Tasche, mit der er zwei Fotos machen konnte. Das Ufo schwebte etwa eine halbe Minute bis Minute in gleicher Position bleibend etwa 50- 100 Meter über der Mosel, bis es linksseitig abdrehte und im Nachthimmel Richtung Westen sich entfernte.
 

L
D-20031223A
Zeugenbericht (Auszug) "... beachtete ich über der vor mir liegenden Hausfassade (ca. 200m vor mir) ein merkwürdig orangefarbendes Licht, dass sehr einer Straßenlaterne ähnelte. Nur das dieses Licht stärker und greller war. Heute morgen war es etwas diesig, so das dieses Licht einen abwerfenden Kegel aufwies. Ich dachte zuerst an die eben genannte Straßenlaterne. Aber die Ausmaße passten nicht. Das Licht war sehr weit weg aber gut sichtbar! Schätzungsweise ca. 300m weg (Direkt über dem Rhein) und bewegte sich ganz langsam nach links. Bis dahin hab ich nichts besonders gedacht. Aber als ich genau hingesehen habe sah ich, dass die Lampe/das Licht aus einem riesigen Dunklem (kaum erkennbaren Umriss stammte), was mir echt zittrige Knie bereitete. Das Objekt verschwand hinter dem Horizont meiner Sicht nach unten".
 

T
D-20031000A
Ich war zu der Zeit in Urlaub mit meinem Sohn. Er war damals noch klein und schlief schon. Auf dem Balkon im 1 oder 2 Stock des Appartments genau weiss ich es nicht mehr, wollte ich noch eine Zigarette rauchen. Das Zimmer ging seitlich raus und gegenüber war eine große unbebaute Fläche. Links davon ging es zum Meer ca. 200 - 300 m. Ich rauchte schon als ich es sah. Das Objekt war einfach da. Es schwebte rechts schräg gegenüber ca. 250 m entfernt für mich direkt auf Augenhöhe. Es war sehr groß und elipsenförmig, also nicht wirklich rund. Es blinkte rot und grün und war völlig lautlos. Ich hatte das Gefühl, dass ich hin greifen könnte, so nah fühlte ich es, was natürlich quatsch war. Es war wie schon gesagt, auf der wäre da eine Strasse gewesen, auf der anderen Strassenseite. Es schwebte und diese völlige Lautlosigkeit trug dazu bei, dass mir mein Herz bis zum Hals schlug. Ich fühlte eine unmittelbare Bedrohung, vor allem für meinen behinderten Sohn, der wie gesagt schon schlief. Ich bin leise, langsam, rückwärts vom Balkon in das Zimmer gegangen, habe vorsichtig alle Fenster geschlossen, auch im Schlafzimmer, dass zur gleichen Seite raus ging und alle Vorhänge langsam zugezogen ohne weiter dort hin zu schauen. Völlig gelähmt vor Angst blieb ich im Schlafzimmer meines Sohnes und habe mich nicht getraut noch einmal rauszuschauen. Ich hatte Angst, wir würden abgeholt. Schlagartig fiel mir alles wieder ein, was ich jemals darüber gehört oder gelesen bzw. im Fernsehen gesehen hatte. Stundenlang blieb ich am Bett meines Sohnes sitzen, bis ich irgendwann einschlief. Am nächsten Tag war alles Gott sei Dank gut und vorbei. Ich habe die nächsten Tage bis zur Abreise den Blick dahin vermieden und bin nur tagsüber auf dem Balkon gewesen. Einige Tage später sind wir abgereist. Das ist alles was ich zu berichten habe.
 

P
D-20021100A
Auf der Heimfahrt von Walldorf nach Neunkirchen/Saar beobachtete ich an 2 verschiedenen Tagen auf der Höhe Schifferstadt ein sehr helles Licht, stationär am Himmel, vergleichbar einem Stern/Planet. Während der Fahrt sah ich das Licht aus dem Fahrer-Seitenfenster, also zu meiner linken, sehr hoch stehend. Dieses Licht wurde plötzlich sehr schnell grösser und heller und schien in unmittelbarer Nähe rechts von mir "einzuschlagen". Ich fühlte mich regelrecht "beschossen". Die Bewegung des Lichts war linear und vor allem "beschleunigt". Das Licht zog also nicht am Himmel entlang wie eine Sternschnuppe, sondern von oben direkt "auf mich zu". Ich habe damals die Polizei verständigt. Diese Beobachtung machte ich innerhalb einer Woche 2 mal an der selben Stelle.
 

I
D-20020906B
Beobachtung 1.) Am Freitag dem 6.9.02 war ich mit meinem E-Rollstuhl mit einem Freund Fritz im Kurpark unterwegs und bei der Heimfahrt blickte ich eingebend neben dem Cafehaus auf den blauen Himmel und erblickte zwei Düsenjets, wobei vorne ein Düsenjet ohne Kondensstreifen flog und einem größeren Abstand eine Linienmaschine mit Kondensstreifen flog. Nennen wir das erste Flugzeug Nr.1 und das Linienflugzeug Nr.2. Das Flugzeug Nr.1 flog knapp neben der Flugroute ohne Kondensstreifen, und ließ sich vom Flugzeug NR.2 ein- und überholen. Dabei merkte ich, dass das Flugzeug Nr.1 immer langsamer wurde und als das Flugzeug Nr.2 vorne lag und normal flog, wurde das Flugzeug Nr.1 immer langsamer und als das Flugzeug Nr.2 nun mehr schräg diagonal mit dem hinteren Teil zu Flugzeug nr.1 zu sehen war, blieb das Flugzeug Nr.2 in der Luft stehen, implodierte - also fiel in sich zusammen, dann sah ich nebeneinander liegend mit Abständen Einzelteile, die sich in Luft auflösten. Das Linienflugzeug flog weiter und entschwand. Und jetzt kommt's, aus dem Nichts vom implodierten Flugzeug nr.1 materialisierte sich plötzlich ein Rampenpodest mit einer vorderen Wand und dahinter stieg ein weißer vollkommen runder schwebender tennisgroßer Ball heraus bzw. in die Höhe und blieb lt. meiner Entfernung von ca. 8000 m ca. 7 m über der Rampenwand stehen, bewegte sich nach links und rechts, so als würde dieser tennisweiße Ball fixiert werden und dann driftete das ganze Paket, nämlich Rampenpodest mit dem weißen verankerten tennisgroßen weissen runden Ball nach Süden ab. Dauer der Beobachtung ca. 20 Minuten bis es aus meinen Augen entschwand, weil die Bäume des Kurparks jede Sicht nahmen, um das Objekt weiter zu beobachten. Diese Beobachtung erfolgte ca um 1705 an einem blauen, weitzusehenden klaren Tag. Die Flugbahn beider Flugzeuge war nach Südost. Beobachtung Nr. 2.) am 17.09. um ca. 1718 Uhr ohne Zeugen. Ich befand mich mit dem E-Rollstuhl und meinem Yorki auf einer Privatstraße eines Bauernhofes und beobachtete zuerst eine Linienmaschine die Südost flog und deutlich in ca. 8000m Höhe sichtbar war und auch genau zu erkennen als Düsenmaschine. Sie zog einen starken Kondensstreifen hinter sich. Es flog bei wolkenfreien Himmel und klarer Sicht. Plötzlich sah ich aus dem Nichts sich ein Düsenflugzeug wie im vorherigen Bericht, ich wusste bereits, dass es dasselbe Phantom-Flugzeug ist und konnte mitverfolgen wie das dunkle Flugzeug ohne Kondensstreifen höher stieg und auf Kollisionskurs sich einstellte und flog. Mir pochte das Herz und konnte nicht glauben, dass dieser "Phantomjäger" direkt auf die Linienmaschine exakt zuflog. Während dieses Manövers war das Linienflugzeug noch relativ weit entfernt. Und dann geschah das unvermeidliche Der Phantomjäger, wie ich ihn nenne, flog direkt bei der vorderen Flugzeugnase direkt hinein, dreht sich im Flugzeug auf die linke Seite und man sah wie die Flügelspitzen durch die Linienmaschine entlang wanderten und dann kam das Phantomflugzeug hinten als undefinierbares Etwas heraus und bildete anschließend ein Viereck welches silberglänzend sich in Luft auflöste. Mir blieb förmlich die Spuke weg..... der Kondensstreifen war nach diesem Manöver etwas durchsichtig bevor er wieder volle Dichte bekam. Dazu muss ich auch sagen, dass ich das innerliche Gefühl hatte, eventuell die telepathische Nachricht in schwacher Form, mir zu vermitteln "Schau, was wir Götter alles können,..." Also, es wurde mir bwusst und mit Absicht vorgeführt, weiß aber den Sinn nicht genau, weil ich an einen Gott, der so etwas aufführt nicht glaube, und ich der Überzeugung bin, es sind wahrlich Götter, aber in Menschengestalt, die diverse Techniken haben, um sich als "Gott" und Erdenmenschen sich zu erkennen geben. Nun, ich habe am 23.10. an einem Nachmittag noch zwei Erlebnisse und Beobachtungen gehabt die zu den zwei beschriebenen Beobachtungen dazu gehören. Da bin ich mir intuitiv sicher. Beobachtung Nr.3 Meine Frau Christine mein Yorkshire und ich machten am 23.10.02 in Bad Hall zwei Sichtungen eines doch merkwürdigen Überwachungs Phänomen. Als wir um 15 Uhr neben der Friedhofsmauer gingen, bzw. ich im Rollstuhl fuhr flog in ca. 7m Höhe über dem Friedhofsgelände ein Band von ca. 1m Länge und 10cm Breite mit zwei zerknitterten Köpfen an beiden oberen Enden entlang der Friedhofsmauer in Wellenform und stieg dann immer höher und höher, bis ich es nur mehr hoch oben als kurzen weißen Streifen ausmachen konnte. Dies sei nur nebenbei bemerkt. Das unbekannte Objekt flog zielgesteuert bei wolkenfreien und windstillen Zeit. Dann kommt das eigentliche Phänomen, wo wir sicherlich gefilmt wurden, nämlich meine Frau, links daneben ich im Rollstuhl und im Korb, den ich zwischen den Beinen hatte am Fußbrett meinen Yorkshirehund Trixi. Es waren ca. 10 Minuten vergangen, waren wir beim Park-Eingang und über uns, ein wenig vorn und schräg auf uns herunterschauend in ca. 20 m Höhe, schwebte in der Luft mit stehender Wellenbewegung ein Objekt mit drei Köpfen, wobei die Köpfe eher zerknittert aussahen, rund und leicht oben eingedrückt mit Augen, wobei davon zwei sonnenschutzähnlichen schwarzen runden Blenden als Auge bestückt waren mit einem Durchmesser von ca. 1cm und 2 bis 3 cm lang. Die Augenblenden waren röhrenmäßig. Die Köpfe weiß, zwei Köpfe waren auf uns gerichtet und "filmten" offensichtlich, und ein Kopf war nach hinten gerichtet, um alles wahrscheinlich abzusichern. Die drei "Spielzeugköpfe", die wie selbstgebastelt aussahen und nicht größer waren wie meine Faust bzw. zwei kleinere Äpfel, waren durch fieberglasartige Schnüren, die laufend in wellenförmiger Bewegung sich bewegten. Die Augen sahen aus als währen sie mechanisch gemacht worden in Form von Augenringen in schwarz und in diesen Ringen waren die Röhren wie beschrieben angebracht. Nach ca. 1 bis 2 Minuten "filmen" und zwar nur uns drei, drehte sich die Spionsonde leicht nach links, die Augen schauten nach vorne und in Wellenform schwebte es in Richtung Kurparkbäume und entschwand. So, ich bin sicher, dass alle drei Beobachtungen, die ich und wir machten, zusammen gehören. Vielleicht haben sie noch einen Rollstuhlfahrer mit zahmen Hündchen, der im Korb ganz lässig sitzt, gesehen? hahaah,...
 

G
D-20020717
Heute Nacht (Dienstag auf Mittwoch, 16./17.07.), 0100 bis 0110 Uhr, Maasholm an der Schleimündung, Blickrichtung fast senkrecht nach oben, etwas nach Nord, leichter durchbrochener Wolkenschleier, ein Lichtpunkt von der o.a. Grösse löst sich aus einem anderen minimal hellerem Punkt. Verschwindet relativ geradlinig Richtung Süden, löst sich, zumindest für meinen Blick, auf. Normalerweise denke ich, na ja schon wieder, denn in meiner Heimat am Bodensee sehen wir über Vorarlberg Liechtenstein immer wieder nächtens diese Highspeed Lichtpunkte. Aber hier irritierte mich ein aus meiner Sicht "daumennagelgrosser" orangefarbener Lichtimpuls "an-Aus". Unmittelbar danach schwirrten unentwegt in fast alle Richtungen, jedoch überwiegend Richtung Süd "Hunderte" dieser Lichtpunkte am Himmel. Ursprung immer diese Stelle, fast senkrecht über uns. Unspektakulär, weil schwaches Licht, aber deutlich sichtbar. Dachte auch an meine Augen, aber nach Reiben etc. , waren die Punkte nach wie vor da. In affenartiger Geschwindigkeit, wobei die Geschwindigkeit variabel war. Kurven und Stillstand war auch dabei. Soviel auf einmal, habe ich noch nie gesehen, daher meine Anfrage ob auch andere Menschen soetwas beobachten. Normalerweise müssten das doch die Lotsen, Flugleitstellen, Airforces und sonstige professionelle Himmelsbeobachter auch bemerken, oder ? Bitte unbedingt Rückantwort, weil seit 2 Jahren wird es mehr am Himmel, heute abend , wie gesagt, ein echter Höhepunkt ! D BewertungZur Radarsichtung Normalerweise müssten das doch die Lotsen, Flugleitstellen, Airforces und sonstige professionelle Himmelsbeobachter auch bemerken, oder ? Ziviles Radar Um auf dem Radarschirm zu erscheinen, müssen Objekte höher als 2000 Meter fliegen, mit verhältnismäßig konstanter Geschwindigkeit und größer als ein Vogel sein. Alle anderen Erscheinungen stellen für den Radarbeobachter sog. "Angel" dar, die per Computer rausgerechnet werden und nicht auf dem Radar-Schirm erscheinen. Wie aus Pressemeldungen zu dem Flugzeugunglück zu entnehmen ist, haben die Schweizer Fluglotsen radartechnisch noch ein besonderes Problem Deren Radarsoftware ist leider fehlerhaft und rechnet wahrscheinlich zu viel an Objekten heraus. Militärisches Radar Hier werden die "Nagels" zwar mit aufgezeichnet, allerdings gibt es davon so viele, dass sie schlicht unberücksichtigt bleiben, da das Personal knapp und die Informationsflut schlichtweg zu groß ist. Als Literatur-Beispiel zu nennen wäre Der Stand der UFO-Forschung, I. von Ludwiger, 4. Auflage 1994, 373 Seiten, Frankfurt Zweitausendeins Observatorien Eine Dauerüberwachung ist in lichtreichen Gebieten mit der Methode, eine Filmplatte während der gesamten Nacht zu belichten, nicht möglich. Zur sonstigen Dokumentation Da sich die Erscheinungen häufen, sollte eine Dokumentation mittels Videofilm und Kamera mit mindestens 500 Teleobjektiv in Erwägung gezogen werden. Digitalkameras sind in ihrer Auflösung (von 6 Mio Pixels) zu schwach und als Farbkameras zu unempfindlich um auswertbare Resultate zu erhalten. Da das Licht, wie geschildert schwach ist, bleibt nur ein hochempfindlicher Farbfilm (der eine Auflösung von mindestens 20 Mio Pixel, verglichen mit einer Digitalkamera hat). Nach neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet müssten in absehbarer Zeit diese Filme um etwa den Faktor 10 feinkörniger werden. Mögliche Objekte Worum es sich bei den Erscheinungen handelt, darüber lässt sich aufgrund alleiniger Beschreibungen nur sehr eingeschränkt spekulieren -- fotografische Aufnahmen zeigen hier meist mehr, als das menschliche Auge in so kurzer Zeit erfassen kann. Anhaltspunkte wären Angaben zum zeitlichen Auftreten, z.B. in welchen zeitlichen Abständen im Laufe der Jahre. Ohne weitere Abklärungen erweist sich die Differenzierung zum Reentry von Weltraumschrott (der im Laufe der Jahre zunimmt), "Sternschnuppen" verschiedenster Genese schwierig.
 

W
D-20020705
Wie bereits berichtet wurde am Freitag Morgen des 05.07. ein unbekanntes Objekt von einigen Augenzeugen einer Diskothek und zwei Polizisten vom Polizeibezirksrevier Lübeck beobachtet. Die DEGUFO sprach mit einem der Polizeibeamten DEGUFO Was war ihr erster Eindruck, was dachten sie als sie das Objekt sahen? Augenzeuge Wir waren natürlich sensibilisiert von dem Absturz am Bodensee und dachten sofort an ein abstürzendes Flugzeug. DEGUFO In welcher Höhe befand sich das Objekt das sie sahen in etwa? Augenzeuge Das ist natürlich aus dem fahrenden Auto heraus schwer zu schätzen, aber ich würde sagen zwischen 300 und 1000 Meter. DEGUFO Können sie ungefähr die Geschwindigkeit des Objektes abschätzen? Augenzeuge Es hatte ein relativ hohe Geschwindigkeit. Ich denke mit Sicherheit über 100 km/h. Wir konnten es mit dem Polizeifahrzeug nicht einholen. Es war einfach zu schnell. DEGUFO Wie sah das Objekt aus, was für eine Form hatte es? Augenzeuge Alles was wir sehen konnten sah aus wie ein Feuerball. Vergleichbar mit dem was man bei einigen Düsenflugzeugen sieht. Mehr konnte man nicht sehen. DEGUFO Wie lang hat ihre Sichtung gedauert? Augenzeuge Die Sichtung hat nur ca 10 Sekunden gedauert. Wir haben versucht es zu verfolgen, aber es war zu schnell. DEGUFO In der Presse war zu lesen, dass das Objekt seine Flugrichtung geändert hat. Stimmt das? Und was war das für eine Richtungänderung? Augenzeuge Ja das stimmt. Die Flugrichtungsänderung war nicht plötzlich, sondern das Objekt flog einen Bogen. Das Objekt selber machte auch keine Zickzack-Bewegungen, sondern es flog sehr gleichmäßig. Die Flugbewegung des Objekts machte auf mich den Eindruck, dass es unter intelligenter Kontrolle steht. Wir telefonierten mit der Flugsicherung in Bremen, ob sie ein Objekt auf dem Radarschirm ausmachen können, aber das verneinten sie. Man sagte dort, man könne nur Objekte oberhalb von 2000 Metern auf dem Schirm sehen. DEGUFO Könnte es sich um einen Party-Ballon handeln, wie es in der Presse zu lesen war? Augenzeuge Daran dachte ich anfangs auch. Ich bin mir jetzt aber sicher, das es was anderes gewesen sein muss, dafür war es einfach zu schnell. Für mich war das ein einmaliges Erlebnis.
 

W
D-20020531
Am 31.05.2002 erhielten wir um 00.30 Uhr einen Anruf aus Krumbach (Schwaben). Der Augenzeuge teilte uns mit, dass er und ein paar Freunde in einem Waldstück bei Krumbach etwas abstürzen gesehen haben wollen. Das Objekt soll blau gewesen sein, hätte ein pulsierendes Leuchten gehabt und wäre spiralförmig zu Boden gegangen. Er habe darauf die Polizei verständigt, die ihn an uns verwiesen hätten. Er bat uns sich bei ihm nochmal zu melden und uns direkt ein Bild vor Ort zu machen. Folgendes machte uns stutzig wenn jemand der Polizei einen Absturz meldet, wird sie sicher erstmal selber den Fall prüfen, bevor sie an jemanden weitervermittelt. Nach Rückfrage bei der Pressestelle der Polizei in Krumbach bestätigte sich daraufhin auch, dass ein solcher Fall in der vergangenen Nacht nicht aufgenommen wurde. Aber es sollte noch besser kommen Nach Rückruf bei dem Augenzeugen aus Krumbach wusste dieser von nichts. Hier hat sich wohl jemand einen dummen Scherz mit dem "Augenzeugen" (der ja eigentlich gar keiner ist) und uns erlaubt ! Der Fall ist damit für uns abgeschlossen.
 

R
D-20020324A
Ereignis 1 Es war in der dunklen Jahreszeit, wahrscheinlich 1982. Der Abend war sternenklar. Die Uhrzeit zwischen 1800 und 1900 Uhr. Ich war auf dem Weg nach Hause als mir auffiel, dass unser sonst dunkle Garagenhof heller als sonst erschien. Mein erster Gedanke war eine neue Straßenlaterne. Als ich mich umsah, um die Laterne zu entdecken, schweifte mein Blick in den Himmel, und dort sah ich etwas Ungewöhnliches. Es sah aus wie ein Vollmond aus dem rechts und links Strahlen (wie Scheinwerferlicht) nach oben in den Himmel strahlten. So etwa wie auf der Zeichnung Nach vielleicht zwei Sekunden (oder noch nicht einmal) verlosch das Ganze als wenn man eine Lampe ausknipst und es kam ein Flugzeug herausgeflogen. Ereignis 2 Es war im März 1992, gegen 200 Uhr morgens. Ich hatte erst zwei Stunden geschlafen. Ich hatte das Gefühl ich träumte, dass sich meine kleine Nichte über mein Bett beugt und mich ansah. Dann fiel mir ein, dass sie gar nicht bei mir übernachtet. Daraufhin meinte ich, es sei meine Mutter, die mich ansieht. Aber irgendwie konnte sie es auch nicht sein, zumal es nicht ihre Art ist. Also bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ein Traum ist. Ich machte meine Augen richtig auf. Aber die Erscheinung blieb wo sie war und ging nicht weg. In Panik setzte ich mich auf; im selben Moment beugte sich die Gestalt zurück und ich konnte ihre Umrisse erkennen, da mein Radiowecker das Schlafzimmer in ein fahles Licht tauchte. Das Wesen war nicht groß, es reichte etwa bis zur Türklinke. Es hatte einen großen Kopf und einen kegelförmigen Körper, der glatt und fast ein wenig metallisch wirkte. Die Arme waren lang und dünn. Die Beine habe ich nicht wahrgenommen. "Wer bist'n du" war das einzige was ich vor Angst herausbrachte, dann hechtete ich zur Nachttischlampe und knipste das Licht an. Im selben Moment verschwand die Erscheinung als wenn eine Seifenblase zerplatzt. Da wo das Wesen stand, sah ich für einige Bruchteile einer Sekunde noch braune Flecken. Ereignis 3 Ein paar Jahre nach dem Erlebnis hatte ich innerhalb von 2 bis 3 Wochen eine Serie von Schlaflähmungserscheinungen. Ich wollte mich gerne bewegen, konnte aber nicht. Ich kam mir wie gefangen vor und hatte das Gefühl nicht allein zu sein. Und das diese "Geister" das Lähmungsgefühl verursachten. Ich hatte dabei auch mal einen Traum gehabt, der sehr real wirkte Ich rannte durch meine Wohnung und einige Wohnungsgegenstände schwebten schwerelos umher. Beim letzten Ereignis dieser Art konnte ich mich losreißen. Ich schlug richtig um mich und rief "Lasst mich in Ruhe". Vom Rufen bin ich dann aufgewacht, ich sah mich um und bin dann wieder eingeschlafen. Ereignis 4 Am 24.03.2002 ist mir morgens eine etwa 2 mm lange Narbe am oberen Glied des kleinen Fingers meiner rechten Hand aufgefallen. Ich kann mir nicht erklären, woher ich sie habe. Ereignis 5 Vor kurzem (April, Mai od. Juni 2003) hatte ich nachts wieder ein komisches Erlebnis. Ich war im Halbschlaf. Es war auf einmal eine merkwürdige Präsenz im Raum. Gleich danach hatte ich wieder so eine Art Schlaflähmung; ich habe mich von der "Präsenz" weggedreht. Dann sollte ich einen Arm hochheben; das habe ich dann auch tatsächlich noch gemacht; jedenfalls hatte ich das Gefühl gehabt. Und dann bin ich ganz tief eingeschlafen. Danach ist mir eine kleine Narbe am rechten Bein unterhalb der Kniescheibe aufgefallen, die ich vorher auch noch nie bemerkt hatte.
 

B
D-20020312
Am 12. März 2002 erhielt UFOINDIA den Bericht des 31jährigen Softwareingenieurs Roger Sequeira „Bis zum 12. März glaubte ich nicht an Außerirdische. Am Abend meines Abflugs nach Mumbai(Bombay) machte ich noch einen Spaziergang in der Dämmerung. Keine Leute waren zu sehen, nur ein paar Ziegen auf einem Feld. Da sah ich ein bernsteinfarbenes Glühen vor mir. Ich schaute nach oben, um zu sehen was es verursachte, und bemerkte ein eigentümliches schwebendes zylindrisches Objekt. Ich kann nicht genau sagen, wie groß es war, ich war viel zu durcheinander, um so genaue Beobachtungen zu machen. In dem Leuchten fühlte ich eine seltsame Aufregung, als ob sich meine Haut abpellt. Wie auch immer, es verursachte keine körperlichen Schäden. Dann stieg das Objekt höher und verschwand außer Sicht. Ich schaute nach der Uhrzeit, 703. Auf dem Rückweg bemerkte ich, dass es immer noch 703 war. Jetzt bin ich in Mumbai und habe versucht zwei Familienmitglieder ins Vertrauen zu ziehen, aber sie lachten mich aus und nannten meine Gedanken irrational. Ich forschte im Internet über diese Dinge und fand Ihre Seite. Ich hoffe Sie hören mir zu, und wenn Sie irgendeine Erklärung haben, dann lassen Sie es mich wissen."
 

S
D-20020227
Gegen 18 Uhr (Bild 1 und 2) sowie etwa 3 h später zwischen 21 und 22 Uhr (Bild 3) wird Olaf Schulz, ein erfahrener Bildjournalist und Naturfotograf, mit einem nicht gerade alltäglichen Himmelsphänomen konfrontiert. Knapp über dem westlichen Horizont steht in beiden Fällen ein greller, gelbweißer Lichtpunkt und schießt plötzlich in nördlicher Richtung davon. Beide Vorfälle wurden filmisch dokumentiert, könnten damit optische Einzelheiten zeigen, die während eines solchen Geschehens vom menschlichen Auge zumeist nicht wahrgenommen werden. Es bestehen somit gute Chancen, uns der Aufklärung der Geschehnisse ein Stück näher zu bringen. D BewertungEinleitendes Nachdem zahlreiche Spekulationen (UFO, Venus, Mond, Heißluftballon Â…) zur Sichtung von Herrn Olaf Schulz bekannt geworden sind, soll versucht werden auszumachen, was sich aus einer wissenschaftlichen Perspektive zeigen lässt. Wir möchten hierbei den Begriff ,Wissenschaft' oder ,Wissenschaftlichkeit' weit fassen, möglichst großzügig handhaben. Warum? Nun, besonders bei sehr seltenen, ja vielleicht einmaligen Phänomenen, wie dem hier vorliegenden, könnte die Gefahr einer zu engen Begrifflichkeit darin bestehen,
 

L
D-2001____
Fallberichte Heller als die Venus Dresden 2001 Am 12.08.01 tauchte um 21.55 Uhr in etwa 60 Grad Höhe über dem Horizont ein Objekt auf, das einer hell leuchtenden Scheibe glich. Es hatte im Vergleich zu einem danach am Osthimmel auftauchenden Flugzeug und einem von Nord nach Süd fliegenden Satellit etwa die 20- bis 40-fache Leuchtkraft und den 10-fachem Durchmesser. Das Objekt flog nach SO und verschwand schlagartig in etwa 45 Grad Höhe über dem Horizont. Die Nacht war sternenklar. Der Beobachtungszeitraum betrug etwa zwei Minuten. Geräusche traten nicht auf. Das Objekt leuchtete stetig. Die Landeflugbahn auf den Dresdener Flughafen verläuft dagegen von Südwesten nach Nordosten. Die Landescheinwerfer und Geräusche sind uns bekannt. Damit hatte die Sichtung nichts zu tun. Datum 12.08.01 Tag Sonntag Ort Dresden Uhrzeit 21.55 Uhr Dauer 2 min Beobachtungsort auf dem Balkon, Blick nach Süden Objektanzahl 1 Oberflächenfarben weiß Leuchtkraft ein Vielfaches der Venus Objektgröße ein Vielfaches der Venus Objektbeschreibung viel größer als die Venus oder ein Satellit. Mimmelsrichtung SO Höhe von 60 aurf 45°, warum gesehen? ich sah in den Himmel, Geräusche keine flog das Objekt vor/hinter etwas nein, Wetter Himmel war wolkenlos, klar, trocken, Sonnenstand Sonne war untergegangen Beobachtung mit Fernrohr 7x50 mögliche Erklärung keine, keine Ähnlichkeit mit Landescheinwerfern. Ein dunkler Schatten Österreich 2001 Am Grund, warum ich euch schreibe, ist der, dass ich am 29.7. 2001 um etwa 2250 Uhr etwas fliegen (?) gesehen habe, das ich mir nicht erklären kann. Daraufhin habe ich im Netz gesucht und bin auf euch gestoßen. Ich saß am Balkon, um eine Zigarette zu rauchen, als plötzlich etwas über meinem Kopf hinwegschoss. Es war dunkel, und es war wie ein grauer Schatten. Zuerst hab ich an einen von diesen Himmel-Scheinwerfern gedacht, die man auch für Parties verwendet, aber das war vom Winkel her unmöglich, und das Ding war auch schneller. Dann hab ich an eine Schwalbe gedacht, die in etwa 3 m Höhe über meinen Kopf fliegt (so schnell war das ungefähr). Eine Schwalbe käme noch als Erklärung in Frage, aber in der Nacht? Und dann war da noch etwas das Ding ist also schnürdelgrad (wie man bei uns in Österreich sagt) über mich drüber geflogen und hat dann eine scharfe 60-Grad-Kurve (oder besser -Ecke) gemacht und ist dann verschwunden (was Schwalben nicht zu tun pflegen). Nachdem ich das gesehen hatte, was übrigends völlig lautlos geschah, grübelte ich, was das wohl war. Der Scheinwerfer scheidet auch aus. die einzige Möglichkeit, die mir noch bleibt, ist irgend ein Effekt auf der Netzhaut, wie wenn man in der Dunkelheit in eine Lichtquelle schaut und dann woandershin und immer noch den Lichtpunkt sieht. Leider habe ich keine Vorstellung, was ich gesehen habe. Wenn es geflogen ist, dann war es definitiv ein Unidentifiziertes Fliegendes Objekt. Kein mir bekanntes Objekt kann so schnell fliegen und scharfe Kurven fliegen, so etwas ist ja wohl vom heutigen Stand der Technik auch kaum zu machen. Antwort DEGUFO Wahrscheinlich war das "Unidentifizierte Fliegende Objekt" eine Fledermaus. Wie ein Heißluftballon, Köln 2001 In der letzten Nacht, heute um 0 Uhr 30, habe ich ein mir nicht bekanntes Flugobjekt über dem Kölner Süden gesichtet. Es sah aus wie ein Heißluftballon in der Nacht. So etwas habe ich natürlich noch nicht gesehen! Die haben ja wohl auch Flugverbot! Dieses Objekt flog wohl im zwei bis fünf Kilometer Entfernung in etwa 300 Meter Höhe, Richtung Süden mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit. Ich konnte dann das Ganze etwa zehn Minuten verfolgen. Natürlich habe ich kein Foto gemacht. Es war ungefähr so schnell wie ein Hubschrauber, Geräusche haben wir nicht gehört! Zur Zeit fliegen desöfteren die "Tante JU", Zeppeline (Luftschiffe), Heißluftballons (aber nicht mit so einer Geschwindigkeit), kleinere Flugzeuge mit Werbehbanner. Es gibt in der Nähe zwei Flughäfen der Köln - Bonner und der Flughafen Hangelar in Bonn. Vielleicht haben Sie eine Erklärung? Nachtrag des Einsenders zwei Tage später Hallo DEGUFO! Der WDR berichtete, dass andere Leute dieses UFO auch gesehen haben. Laut deren Erklärung soll es ein Heißluftballon gewesen sein. Glaube ich nicht, denn es war Nacht, es flog sehr schnell und es wurde gesteuert, es machte mindestens eine Richtungsänderung. In der gleichen Nacht (so habe ich im EXPRESS gelesen) fand ein Feuerwerk statt von irgendeinem Filmfritzen (Pütz). Vieleicht war es eine beleuchtete Plattform an einem Hubschrauber. Leider habe ich es versäumt, den Flughafen anzurufen). Ich versuche, das realistisch zu sehen, ich bin Techniker.
 

Y
D-20010923
Auf einer Fahrt von meinem Heimatort Hohenstein-Ernstthal ins Nachbardorf Wüstenbrand sah ich hinter einem kleinen Hügel in einem Feld ein großes Objekt. Es war schon dunkel. Da das Objekt sehr hell strahlte und nur 200 m entfernt war, war von der Umgebung nicht mehr viel zu sehen. Ich bewegte mich auf das Objekt zu, aber es verschwand einfach, war einfach weg. Am nächsten Tag fuhr ich nochmal an die Stelle, aber es waren weder Abrücke noch Brandspuren zu sehen. Datum Donnerstag, 23.09.01 Zeit 2145 Uhr; Beobachtungsdauer 2 min; Beobachtungsort auf der Straße von Hohenstein-Ernstthal nach Wüstenbrand, kurz nach den Heroldteichen. Objektgröße etwa 60 m; Objektbeschreibung das Objekt war zylinder- bis kegelstumpfförmig; das untere Ende war leider nicht zu sehen (vom Hügel verdeckt). Der Durchmesser war oben größer (etwa 30 m) als unten (etwa 25 m). Die Verjüngung erfolgte nicht linear, sondern elliptisch. Im Abstand von jeweils 3 bis 4 m waren um das Objekt herum so etwas wie Lichterketten, abwechselnd in den Farben weiss, orange und hellblau; Weitere Hinweise es gab zwei Tage vorher eine Sichtung in Hohenstein-Ernstthal am hellichten Tage. Dabei sah eine Gruppe von 3 Erwachsenen und 20 Kindergartenkindern ein silbernes Objekt aus Richtung Westen kommen, das sich anschließend senkrecht nach unten bewegte (bis auf eine geschätzte Höhe von 500 m) und dann plötzlich verschwand. Dabei waren auch keinerlei Geräusche zu hören (darauf legte die Sichterin besonders wert). Wetter bewölkt; Luft- Temperatur etwa 16 Grad; Helligkeit während Beobachtung dunkel Entfernung zum Objekt 200 m.
 

T
D-20010919
Ein Stern (kein Meteor) fiel vom Himmel und verschwand. Kurze Zeit später, nach einigen 100 m Fahrt mit dem Auto, Ausfall des Radioempfanges und Sekunden später eine plötzliche grell-weiße Lichterscheinung, stationär in der Luft schwebend. Entfernung etwa 2 bis 3 km. Höhe 150 bis 200 m. Größe mehrere 100 m Durchmesser (?) Form oval. Lage waagrecht. Uhrzeit 22.02 oder 22.03 Uhr. Das Licht war so stark, dass man jede Einzelheit in der Umgebung genau erkennen konnte (Blätter und Zweige entfernter Bäume, Büsche usw.). Die Erscheinung stand vollkommen still. Ich beobachtete dies aus der Seitenscheibe meines von mir zum Stillstand gebrachten Autos. Nach etwa 1 bis 2 min wurde die Erscheinung so groß wie ein Stern am Himmel und verschwand mit schnell zunehmender Geschwindigkeit. Beobachtung Tag Mittwoch, 19.09.01 Zeit 2202 Uhr Dauer 2 min Ort Bundesstraße zwischen Horn und Mold in Richtung Mold, Österreich. Helligkeit weiß leuchtend Entfernung 2 bis 3 km.
 

P
D-20010821
In der Nacht vom 20. auf den 21. August 2001 diskutierten Nancy und Robert noch bis spät in die Nacht über Kornkreise, deren Bedeutung, mögliche Ursachen und Mechanismen. Danach ging Nancy müde zu Bett, während Robert weiterhin in der Küche des Hauses blieb. Die Fenster beider Räume weisen auf den Garten des Hauses von Familie van den Broeke und auf das unmittelbar daran angrenzende Feld, auf welchem in diesem Jahr Buschbohnen angebaut waren. Nancys Gästebett stand so in Roberts ehemaligem Zimmer, dass man direkt aus der Balkontüre hinaus auf den Garten und das Feld schauen konnte. Die Vorhänge waren vorgezogen und der Raum war von innen beleuchtet. Computersimulation von Andreas Müller Gegen 0310 Uhr begannen die Weidetiere der Nachbarschaft lauthals anzuschlagen. Nach kurzer Zeit wich dieses Lärmen der gewohnten nächtlichen Stille, um dann nach einer Weile erneut zu ertönen und um kurz darauf wiederum zu verstummen. Gegen 0315 Uhr beobachtete Nancy draußen in Richtung des Feldes eine gleißend helle Lichtsäule etwa 20 bis 30 cm im Durchmesser von oben herab niedergehen. Dieses Lichtphänomen war derart gleißend und hell, dass es nicht nur die ganze nächtliche Umgebung, sondern auch das Innere von Nancys Zimmer „wie durch starke Such- scheinwerfer" für wenige Augenblicke erhellte. Das Licht war zudem derart hell, dass Nancy Talbott durch den Vorhang hindurch Details wie etwa einen leichten, bläulich schimmernden Halo-Schein um die Außenseiten der Säule erkennen konnte. Nach wenigen Augenblicken war alles wieder normal und nachtdunkel. Unmittelbar darauf schlug eine identische zweite Lichtsäule unmittelbar links neben der Position der ersten ins Feld ein. Wieder wurde die ganze Umgebung sowie der Raum taghell erleuchtet. Auch dieses Phänomen währte nur wenige Sekunden, um dann erneut der gewohnten nächtlichen Dunkelheit und dann einem dritten gleichgearteten `Einschlag' zu weichen. Nancy beschreibt in ihrem Bericht „Während dieser Phänomene war es draußen absolut still. Auch die Weidetiere waren ruhig und die Lichtphänomene gingen ebenfalls lautlos vor sich. Auch war kein ungewöhnlicher Geruch oder keine statische Aufladung der Luft - wie dies in anderen, ähnlichen Fällen bereits beschrieben worden war - wahrzunehmen." Dem entgegen berichtete Robert, der Hund der Nachbarn habe unmittelbar vor dem ersten `Einschlag' wie wild gebellt. Hierbei seien die verschiedenen Aufenthaltsorte der beiden Zeugen zu berücksichtigen. Das gesamte Lichtphänomen beanspruchte lediglich 5 bis 6 Sekunden. Bezieht man das Anschlagen der Weidetiere als Teil des Phänomens mit ein, so dürfte es sich letztendlich um etwa 10 Minuten gehandelt haben. Das selbe Phänomen wurde auch von Robert, der sich zu dieser Zeit in der Küche im Erdgeschoss des Hauses aufhielt, beobachtet. Dieser war nach dem zweiten Einschlag nach oben gestürmt, um Nancy zu rufen und verpasste somit den dritten `Einschlag'. Im Gegensatz zu Nancy hatte er direkte Sicht auf das Bohnenfeld und konnte so genau sagen, wo die Lichtsäulen im Feld auftrafen. Er beobachtete zudem, dass nicht nur die ganze Umgebung, sondern auch der nächtliche Himmel gänzlich von den Lichtphänomenen aufgehellt wurde. Beide beobachteten zudem eine spiralartige Wirbelbewegung im Innern der Lichtsäulen. Keiner der beiden Zeugen sah weitere Phänomene am Himmel oder in der sonstigen Umgebung, welche als Ursprung der Lichtsäulen hätten identifiziert werden können. Gemeinsam mit den sonstigen Familienmitgliedern, die durch den Tumult im Haus nun auch aufgewacht und zugegen waren, begaben sich die Zeugen Talbott und van den Broeke unmittelbar darauf in den Garten. Dieser ist nun leider durch einen Zaun (siehe Foto) und zusätzlich durch einen Graben vom eigentlichen Feld getrennt. Doch selbst schon in der Dunkelheit zeichnete sich in etwa 15 m Entfernung im Feld eine unmittelbar entstandene neue Formation niedergelegter Bohnen im Feld ab. Nancy beschreibt, dass sich aus der niedergelegten Fläche kontinuierlich leichter Dunst erhob, was sie als Wechselwirkung zwischen den Lichteinschlägen und dem nächtlichen Tau auf den Pflanzen deutete. Am nächsten Morgen, bei Tageslicht, zeichnete sich dann die neue Formation deutlich eingedrückt im Bohnenfeld ab es handelte sich um eine Ellipse mit einem geradlinigen T-fömigen Ansatz. Die Pflanzen waren nicht gebrochen, sondern unmittelbar über dem Boden niedergebogen und zeigten keinerlei Brüche, Knicke oder sonstige Verletzungen - weder an den Stängeln, Blättern noch an den Schoten und Hülsen. Zudem, so zeigen das Diagramm und die Detailaufnahmen, sind die einzelnen Formelemente deutlich von einander getrennt, unterscheiden sich also - durch `Scheitellinien' getrennt - durch unterschiedliche Lagerichtungen deutlich voneinander. Im Innern der Formation kamen unterschiedliche Untersuchungsinstrumente zur Anwendung. Weder der Kompass noch das Elektromagnetometer zeigten signifikante Abweichungen von den Kontrollmessun-gen im normalen Umfeld auf. Auch der Boden zeigte keine Unterschiede zum Boden an den Kontrollstellen im normalen Feld auf. Aufgrund der strengen Quarantänevorschriften wegen der Maul- und Klauenseuche war es in diesem Jahr nicht möglich, Pflanzen- oder Bodenproben aus Europa in die USA, dem Sitz von BLT und den beteiligten Labors, zu bringen. Da sich in Europa bisher kein Labor für vergleichende Studien findet, konnten somit die üblichen biophysikalischen BLT-Untersuchungen leider nicht durchgeführt werden! Somit wurde die Entstehung einer echten, nicht von Menschen getrampelten Formation zum ersten Male glaubhaft durch Kornkreisforscher beobachtet, wenn auch leider nicht direkt dokumentiert. Anhand der beschriebenen Beobachtungen und der daraufhin vorgefundenen neuen Formation lässt sich Folgendes zusammenfassen - Es liegt eine einwandfrei NICHT VON MENSCHENHAND angelegte kornkreistypische Formation in einem Bohnenfeld vor. - Diese hebt sich durch ihre Form deutlich von den `einfachen' Einzelkreisen ab und kann durchaus als `kompliziertere' Formation bezeichnet werden. - Die Formation ist höchstwahrscheinlich binnen maximal 10 Minuten und minimal 5 bis 6 Sekunden entstanden. - Die Pflanzen sind in der kornkreistypischen Art und Weise niedergelegt, wobei sich speziell in diesem Fall zeigt, dass auch das `echte Phänomen' eine - durch die abrupten Richtungsänderungen und Scheitel - mechanisch wirkende Lage hervorrufen kann. Diese wurde von Kritikern bisher oft als untrügerischer, alleiniger Hinweis auf menschliches Wirken offensichtlich fehlgedeutet! - Zudem stimmen die drei unterschiedlichen Richtungen (Wirbel gegen den Uhrzeigersinn in der Ellipse und zwei 90° zueinander gerichtete geradlinige Pfade im `T') mit den drei `Einschlägen' der Lichtsäulen überein, was selbst auf ein - wenn auch unmittelbar - zeitliches Nacheinander beim Entstehungs- und Form-bildungsprozess deutet. Somit stützt dieser Fall zahlreiche Aussagen von früheren Augenzeugen, was die beteiligten Lichtphänomene, Qualitäten der Lage am Boden und den zeitlichen Aufwand `echter' Kornkreise und Formationen anbetrifft.
 

O
D-20010812
Am 12.08.01 tauchte um 21.55 Uhr in etwa 60 Grad Höhe über dem Horizont ein Objekt auf, das einer hell leuchtenden Scheibe glich. Es war im Vergleich zu einem danach am Osthimmel auftauchenden Flugzeug und einem von Nord nach Süd fliegenden Satellit etwa von 20 bis 40 facher Leuchtkraft und etwa 10-fachem Durchmesser. Das Objekt flog nach SO und verschwand schlagartig in etwa 45 Grad Höhe über dem Horizont. Die Nacht war sternenklar. Der Beobachtungszeitraum war etwa 2 min. Geräusche traten nicht auf. Das Objekt leuchtete stetig. Die Landeflugbahn auf den Dresden Airport verläuft dagegen SW nach NO Die Landescheinwerfer und Geräusche sind uns bekannt. Damit hatte die Sichtung nichts zu tun. Datum Sonntag, 12.08.2001 Uhrzeit 2155 Uhr Dauer 2 min Beobachtungsort auf dem Balkon Objektanzahl 1 Oberflächenfarben weiß Leuchtkraft ein Vielfaches der Venus Objektbeschreibung Scheibe oder Kugel, viel Größer als die Venus, ein Satellit. Keine Ähnlichkeit mit Lande scheinwerfern, flog in leicht gekrümm ten Bogen von NW nach SO Wetter Himmel war wolkenlos Wie beobachtet mit Fernrohr 7x50 Wirkung um 2320 Uhr traten leuchtende Wolken auf.
 

G
D-20010806
Am 6. August 2001 ist es nach türkischen Presseberichten im militärischem Luftraum über Izmir- Cigli zu einer UFO-Sichtung gekommen. First Lieutenant Ilker Dincer und Lieutenant Arda Gunyer von der türkischen Luftwaffe hoben um 1230 Uhr mit ihrem T-37 Jet zu einem Trainingsflug ab. Während sie vor der türkischen Ägäis-Küste des Ortes Candarli flogen hatten sie plötzlich eine visuelle Begegnung mit einem konischen oder scheibenförmigen Flugobjekt. Das unidentifizierte Flugobjekt hatte die gleiche Höhe und Geschwindigkeit wie der türkische Jet und flog neben und um den Jet herum. Einige wenige Details über die Piloten, die Sichtung und den Funkverkehr wurden aus unbekannten Quellen in der türkischen Luftwaffe bekannt. Demnach berichtete Dincer während des Sichtkontakts per Funk der Bodenkontrolle „Wir melden eine ungewöhnliche Situation. Wir sehen ein konisch oder scheibenförmiges Objekt, mit Beinen, extrem hell und sehr schnell.“ Dincer fragte bei der Einsatzleitzentrale nach, ob es Radarbestätigung gäbe „Negativ. Wir sehen ihre Maschine, aber kein zweites Objekt.“ Dincer brachte seine Maschine näher an das Objekt heran, worauf es sich ebenfalls näherte „Das Objekt kommt jetzt näher an meinen Flügel heran ... jetzt ist es hinter uns ... ich hole es mir jetzt vor meine Nase ... jetzt ist es vor uns ... hey, das Ding liefert sich wirklich einen Luftkampf mit uns.“ Unstimmig sind verschiedene Angaben über die Dauer der Begegnung. Verschiedene Quellen sprechen von zwei, 15 oder 30 Minuten. Die Sichtung endete, als das Objekt mit „unglaublicher Geschwindigkeit“ davonflog. Nach dem Vorfall drangen Gerüchte an die türkischen Medien, dass das türkische Verteidigungsministerium besorgt sei und eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet habe. Eine Anfrage solle sogar an die NASA gerichtet werden. Um Gerüchten Vorsorge zu leisten, nahm die türkische Luftwaffe offiziell Stellung. Pressesprecher Major Orhan Tamer sagte, das Objekt sei von den Medien fehlinterpretiert worden. In Wirklichkeit soll es sich um einen Vogelschwarm oder einen Wetterballon gehandelt haben. Auch sollte ein Disziplinarverfahren gegen den Piloten eingeleitet werden. Die türkische Meteorologische Gesellschaft sagte der Zeitung „Saba“, dass sie keinen Wetterballon in dieser Gegend hatte. Derartige Ballons würden auch nur weit entfernt von der Militärbasis gestartet und sie seien sehr leicht auf militärischem Radar zu erkennen. Illobrand von Ludwiger, Vorsitzender der deutschsprachigen Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen (MUFON-CES), weist darauf hin, dass sich Dincers Flugzeug offensichtlich noch innerhalb des Militärgebiets befunden hatte, da er VHF-Funkverbindung zur Bodenstation hatte. „Dass die Piloten eine Begegnung mit einem unidentifizierten Flugobjekt hatten kann durchaus sein. Es muss ja aber nicht gleich ein außerirdisches Raumschiff gewesen sein.“ Das Sirius UFO Space Sciences Research Center in Istanbul gab bekannt “Kein Vogelschwarm oder Ballon kann bei solch hohen Geschwindigkeiten einen Luftkampf mit einem Jet fliegen. Die beiden Piloten können auch nicht gleichzeitig halluziniert haben. Die T-37 „Tweet“ ist ein Jettrainer, auf ihm werden Piloten in den Flug mit Düsenflugzeugen eingeführt. Sie können auch mit Bomben beladen werden. Pilot und Copilot sitzen nebeneinander. USAF Fact Sheet [3]. Foto (C) TSK [4] Wir finden die Erklärung der Luftwaffe nicht im geringsten zufriedenstellend.“ Das Militär wolle den Vorfall vertuschen, und die Medien hätten die selbe Meinung. Der Fall sei noch lange nicht erledigt. Esen Sekerkarar vom Sirius Center sagt, dass es zur Zeit in der Türkei zu einer Art Häufung von UFO-Sichtungen komme. Vor der Sichtung der beiden Piloten soll ein ähnlich beschriebenes Objekt weniger als 100 km von der Cigli-Region gesehen worden sein. Illobrand von Ludwiger von MUFON-CES weist darauf hin, dass Piloten zu den besten UFO-Zeugen gehören, da sie von Beruf her gute Himmelsbeobachter seien müssten und in der Objektidentifikation geübt seien Der ehemalige NASA-Wissenschaftler Richard Haines vom National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena [6] hat schon 4000 Pilotensichtungen von UFOs gesammelt. Begegnungen von Militärflugzeugen mit UFOs seien zwar selten aber nicht neu. Bereits 1987 sollen zwei türkische F-16-Kampfflugzeuge eine UFO-Begegnung gehabt haben.
 

C
D-20010729
Am Grund, warum ich euch schreibe, ist der, dass ich am 29.7. 2001 um etwa 2250 Uhr etwas fliegen (?) gesehen habe, das ich mir nicht erklären kann. Daraufhin habe ich im Netz gesucht und bin auf euch gestoßen. Ich saß am Balkon, um eine Zigarette zu rauchen, als plötzlich etwas über meinem Kopf hinwegschoss. Es war dunkel, und es war wie ein grauer Schatten. Zuerst hab ich an einen von diesen Himmel-Scheinwerfern gedacht, die man auch für Parties verwendet, aber das war vom Winkel her unmöglich, und das Ding war auch schneller. Dann hab ich an eine Schwalbe gedacht, die in etwa 3 m Höhe über meinen Kopf fliegt (so schnell war das ungefähr). Eine Schwalbe käme noch als Erklärung in Frage, aber in der Nacht? Und dann war da noch etwas das Ding ist also schnürdelgrad (wie man bei uns in Österreich sagt) über mich drüber geflogen und hat dann eine scharfe 60-Grad-Kurve (oder besser -Ecke) gemacht und ist dann verschwunden (was Schwalben nicht zu tun pflegen). Nachdem ich das gesehen hatte, was übrigends völlig lautlos geschah, grübelte ich, was das wohl war. Der Scheinwerfer scheidet auch aus. die einzige Möglichkeit, die mir noch bleibt, ist irgend ein Effekt auf der Netzhaut, wie wenn man in der Dunkelheit in eine Lichtquelle schaut und dann woandershin und immer noch den Lichtpunkt sieht. Leider habe ich keine Vorstellung, was ich gesehen habe. Wenn es geflogen ist, dann war es definitiv ein Unidentifiziertes Fliegendes Objekt. Kein mir bekanntes Objekt kann so schnell fliegen und scharfe Kurven fliegen, so etwas ist ja wohl vom heutigen Stand der Technik auch kaum zu machen.
 

M
D-20010719
Am Abend des 19.07.2001 sah ich fern, als mein Onkel, der gerade am Fenster stand, mir zurief, ich solle mir das mal anschauen. Ich ging also zum Fenster, und er zeigte mir ein helles rosa-violettes Licht am Himmel. Es war so faszinierend, und wir sahen ihm einige Zeit zu, als es plötzlich verschwand und an einer anderen Stelle wieder auftauchte. Zuerst dachten wir an einen Laser von einer Disco, aber als dann die Wolken an dem Licht vorbeizogen, dieses hinter den Wolken verschwand und wieder auftauchte, war klar, dass es kein Laserstrahl sein konnte, denn der würde an den Wolken reflektiert werden. Gespannt sahen wir diesem Objekt zu, bis es verschwand, woanders wieder auftauchte und dann wieder an seinen alten Standort zurückkehrte - bis es verschwand und nicht wieder auftauchte. Diese Beobachtung war so interessant, dass die Beobachtungsdauer von zwei Stunden unheimlich schnell vergingen. Beobachtung Tag Donnerstag, 19.07.2001 Zeit von 22 bis 24 Uhr Ort in meiner Wohnung in Wien Zahl der Objekte 1 Oberflächenfarben Mischung aus rosarot und violett Objektgröße 1/4 des Vollmondes Bewegungsrichtung rechts-links Höhe 30° Kurs es verschwand kurz und tauchte nach kurzer Zeit in einigen Metern wieder auf Verschwinden des Objekts das helle Licht wurde schwächer Flog das Objekt vor/hinter etwas? Es bewegte sich nicht; man sah nur die Wolken unter ihm vorbeiziehen, vergleichbar mit Wolken, die vor der Sonne vorbeiziehen Zeugen ja, eine Person Name der Red. bekannt) Wetter Himmel leicht bewölkt, trocken, Lufttemperatur 24 Grad Helligkeit dunkel Erklärung für Beobachtung keine Frühere Beobachtung nein Entfernung zum Objekt 400 m
 

S
D-20010701
Letzte Nacht (1. 7. 2001), heute um 0 Uhr 30, habe ich ein mir nicht bekanntes Flugobjekt über dem Kölner Süden gesichtet. Es sah aus wie ein Heißluftballonn in der Nacht, habe ich natürlich noch nicht gesehen! Die haben ja wohl auch Flugverbot! Dieses Objekt flog wohl in 2-5 km Entfernung etwa 300 m hoch, Richtung Süden mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit. Ich konnte dann das ganze etwa 10 min verfolgen. Natürlich habe ich kein Foto gemacht. Es war ungefähr so schnell wie ein Hubschrauber, Geräusche haben wir nicht gehört!. Zur Zeit fliegen desöfteren die "Tante" JU, Zeppeline (Luftschiffe), Heißluftballone (aber nicht mit so einer Geschwindigkeit), kleinere Flugzeuge mit Werbebanner (es gibt in der Nähe zwei Flughäfen, Köln - Bonn und Hangelar in Bonn. Vieleicht haben sie eine Erklärung? 2. E-Mail Der WDR berichtete ebenfalls, dass weitere Leute dieses UFO gesehen haben. Laut deren Erklärung soll es ein Heißluftballon gewesen sein. Glaube ich nicht, weil es Nacht war. Es flog sehr schnell und wurde gesteuert, mindestens eine Richtungsänderung. In der gleichen Nacht (so habe ich im EXPRESS gelesen) fand ein Feuerwerk statt von irgendeinem Filmfritzen (Pütz). Vieleicht war es eine beleuchtete Plattform an einem Hubschrauber. (Leider habe ich es versäumt, den Flughafen anzurufen). Ich versuche das realistisch zu sehen, ich bin Techniker.
 

J
D-20010630
Als ich auf dem Balkon stand, wollte ich eigentlich nur schauen, ob evtl. ein Gewitter aufzieht. Da habe ich dieses ovale Ding gesehen. Es war brandschwarz. Ich machte meinen Nachbarn darauf aufmerksam. Ein Ballon könne es nicht sein, da es zu hoch fliegt und sich zu langsam bewegt. Also rief ich meinen Freund von der Wetter-Radar-Station der ETH Zürich an. Ich fragte ihn, ob er etwas von einem Start eines Forschungsballons wisse. Er teilte mir folgendes per E-Mail mit "Besten Dank für Ihre tel. Mitteilung. Mir ist kein Ballonaufstieg zur fraglichen Zeit bekannt. Ich habe auch die Radarbilder angeschaut und nichts entdeckt. Das bedeutet aber nicht viel. Es ist ein Zufall, wenn auf einem Wetterradar ein Punkt- objekt sichtbar ist. Somit bleibt das von ihnen beobachtete Objekt ein Rätsel. Vielleicht ist es ein Ballon, welcher sich irrtümlich selbstständig gemacht hat." Auch rief ich bei der Swisscontrol (Radarkontrolle Schweiz) an Sie bestätigten ein Echo, das keine Antwort gebe. Es fliege in den Luftraum vom Airport. Dann verschwand es. Datum Freitag, 30.06.01 Uhrzeit von 1730 bis 1740 Uhr Beobachtungsort auf meinem Balkon Oberflächenfarben brandschwarz Objektgröße wie ein Flugzeug Flog das Objekt vor/hinter etwas? zuerst unterhalb der Wolken, dann steigend, danach über den Wolken. Wetter leicht bewölkt; gewittrig; Mögliche Erklärung für Beobachtung Anruf bei Swisscontroll Objekt war auf dem RADAR. Es flog direkt in die Landeschneise von Kloten. Wiederholt wurde es aufgefordert, den Kurs zu wechseln. Aber es gab keine Antwort. Entfernung zum Objekt etwa 8000 Meter.
 

W
D-20010626
Zuerst sah es aus wie sehr starke Scheinwerfer eines Flugzeuges beim Landeanflug durch die Wolken. Doch dieser Abend war wolkenlos. Das leuchtende Objekt sendete einen Nebel aus. Das Licht hatte etwa die Größe von einem Zehntel des Mondes und leuchtete genauso stark, bewegte sich aber höchstens in der Geschwindigkeit eines Hubschraubers (wenn man die Entfernung des Objektes nicht beachtet). Der abgesonderte Nebel verteilte sich in etwa einer Minute nahezu über den gesamten Horizont und wirkte sehr glatt gezogen (vielleicht durch sehr starke Winde in der Höhe), der Nebel leuchtete weitaus stärker als die vom Mond angestrahlten Wolken (vieleicht noch von der Sonne angestrahlt). Nach etwa 40 Sekunden verschwand das Licht, der Nebel verschwand etwa 3 bis 4 Miuten nach Erscheinung und die Nacht war wieder klar. Eine Menge Leute, die am Strand das Phänomen gesehen hatten, stellten sich danach die Frage nach der Ursache des Phänomens... wir sind auf keine plausible Erklärung gekommen... Vielleicht können sie uns ja helfen? Datum Dienstag, 26. 06. 2001 Uhrzeit 21.00 Uhr Ortszeit Dauer 5 min Beobachtungsort am Strand von Cabarete / Dom Rep. Objektanzahl 1 Oberflächenfarben weiß Leuchtkraft wie ein Flugzeug Objektgroesse wie ein Stern Andere Objektgroesse=1/10 bis 1/20 des Mondes Richtung von Nord nach Nordost Bewegungsrichtung von links nach rechts Hoehe von 60° auf 75° Warum gesehen? aufgrund der Lichtstaerke Wie verschwand Objekt es leuchtete nicht mehr, nur nch der hinterlassene Nebel blieb ein paar Minuten Zeugen 2 Wetter während der Beobachtung klar, trocken, leichter Wind, 28 Grad Helligkeit dunkel Entfernung zum Objekt etwa 10 km Objektgröße etwa 200 m
 

W
D-20010601
Ich war gestern mit meiner Digital-Kamera unterwegs um ein paar Panorama Bilder meines Ortes zu machen. Die Kamera ist eine DC4800 von Kodak (Neuware). Beim Nachbetrachten der von mir gemachten Bilder fiel mir bei einem der Bilder ein seltsames Objekt am Himmel auf, das ich beim Fotografieren nicht bemerkte. Es war am 01.06.01 um ca. 1900 Uhr oder 1915 Uhr als das Bild aufgenommen wurde. Ich wohne in Lautenbach einem Ortsteil von Ottweiler im Saarland. Ich sende Ihnen mal zur genaueren Analyse das Bild mit. Ich möchte Sie bitten mir doch mitzuteilen, ob es sich hierbei um ein Flugzeug, Hubschrauber oder evtl. doch vielleicht um ein UFO handeln könnte, allein schon wegen der etwas seltsamen Form des Objektes. D BewertungAuch wenn ich dem Ergebnis einer eingehenderen Untersuchung nicht vorgreifen will, hatte ich sofort den Eindruck, dass es sich bei dem seltsamen Objekt ganz einfach nur um einen Vogel handelt. Würde es sich um einen Ballon oder ein Flugzeug handeln, welches ja recht große Objekte sind, dann müssten sie recht weit entfernt gewesen sein, um so klein abgebildet zu werden. Wenn sie aber recht weit entfernt gewesen sein müssten, wäre wiederum die Winkelgeschwindigkeit zu gering gewesen, damit während der Belichtungsdauer ein Verwischen oder Verwackeln aufgetreten wäre. Das Objekt hätte also relativ scharf, wenn auch klein, abgebildet werden müssen, wenn es sich um ein weiter entferntes, großes Objekt gehandelt hätte. Das es sich wahrscheinlich doch um einen Vogel gehandelt hat, erklärt womöglich auch, warum das Objekt zur Zeit der Aufnahme Ihrer Aufmerksamkeit entgangen ist. Andreas Haxel
 

K
D-20010422
Am Sonntag, 22.04.2001, wurde von uns um 1935 Uhr direkt und steil über uns erneut ein „identisches Objekt“ gesichtet. Der Himmel war wolkenlos, schwacher Wind aus NNO. Das Objekt bewegte sich langsam in Richtung Osten, wobei es während der Zeit der Beobachtung (rd. 30 min) eine Strecke von ca. 10° bis max.20° zurücklegte. Um 20.05 Uhr endete das Leuchten abrupt, der Gegenstand war verschwunden. Wir meinen, dass die „Flugbewegungen“ v.g. Objekte auch nicht gleichmäßig waren, weder bezogen auf die Richtung, noch auf die Geschwindigkeit. Könnnen Sie uns mitzuteilen, um was es sich gehandelt haben könnte?" D BewertungIch denke, dass es sich bei dem beobachteten Objekt um eine Ballonsonde des Deutschen Wetterdienstes bzw. des Seewetterdienstes gehandelt haben könnte.
http//www.dwd.de Andreas Haxel Antwort Deutscher Wetterdienst auf Anfrage des Zeugen Entsprechend der Beschreibung der von Ihnen am 21. und 22. April gesichteten Flugobjekte kann es sich unserer Meinung nach nur um die internationale Raumstation ISS gehandelt haben. Sie ist zu gewissen Zeiten bei wolkenlosem Abendhimmel von Deutschland aus sichtbar. Antwort Zeuge vielen Dank für Ihre Antwort, die ich gerade gelesen habe. Allerdings spricht m.E. bereits gegen ihre Deutung, es habe sich um die ISS gehandelt, dass wir besagtes Objekte am 21. April etwa 15 Minuten und am 22. April etwa 30 Minuten beobachtet haben. Am 22. April hatte das Objekt während der Zeit der Beobachtung (30 Minuten) lediglich „am Himmel“ rund 10° bis 20° zurückgelegt, also eine nur geringe Strecke, während die ISS doch lediglich rund 90 Minuten für eine Gesamtumrundung der Erde benötigt. Auch befand sich das Objekt am 22. April noch relativ steil über uns, als es plötzlich „verschwand“. Kann ich aber aus Ihrer Antwort schließen, daß es sich keinesfalls um eine Ballonsonde o.ä. des DWD oder SWD gehandelt haben kann? Antwort Deutscher Wetterdienst Der Schluss, den Sie ziehen, ist richtig.
 

L
D-20010421
Am Sonnabend, 21.04.2001, wurde von uns zwischen 20.35 h und 20.45 h ein hell leuchtender, auch mit einem (leider nur einfachen) Fernglas 8x30 nicht näher konkretisierbarer „Gegenstand“ am Himmel beobachtet. Dieser hatte die scheinbare Größe der Venus - allerdings kann es sich aufgrund der Uhrzeit und anderer Faktoren nicht um einen Stern oder Planeten gehandelt haben. Der „Gegenstand“ bewegte/flog/schwebte langsam, aus Süd kommend in Richtung Nord, dann NO, und zwar zur Zeit unserer Beobachtung in einem geschätzten Winkel von uns zum Objekt von 40° bis 60°. Zur Zeit der Beobachtung war der Himmel mit Ausnahme einer entfernten Bewölkung im Westen wolkenlos, klar und hell. Sterne und/oder Planeten waren nicht zu sehen. Um 20.45 h nahm die Leuchtintensität relativ abrupt und schnell ab, dann - und da sind wir uns sicher - „zerfiel“ besagter Gegenstand in drei leuchtende „Teile“ - ein Teil davon bewegte sich in Richtung Erde - diese waren jedoch nur kurz zu sehen, da auch deren Leuchten nach wenigen Sekunden endete. Wir sind der Auffassung, dass sich dieser Gegenstand in großer Höhe befunden hat. D BewertungIch denke, dass es sich bei dem beobachteten Objekt um eine Ballonsonde des Deutschen Wetterdienstes bzw. des Seewetterdienstes gehandelt haben könnte.
http//www.dwd.de Andreas Haxel Antwort Deutscher Wetterdienst auf Anfrage des Zeugen Entsprechend der Beschreibung der von Ihnen am 21. und 22. April gesichteten Flugobjekte kann es sich unserer Meinung nach nur um die internationale Raumstation ISS gehandelt haben. Sie ist zu gewissen Zeiten bei wolkenlosem Abendhimmel von Deutschland aus sichtbar. Antwort Zeuge vielen Dank für Ihre Antwort, die ich gerade gelesen habe. Allerdings spricht m.E. bereits gegen ihre Deutung, es habe sich um die ISS gehandelt, dass wir besagtes Objekte am 21. April etwa 15 Minuten und am 22. April etwa 30 Minuten beobachtet haben. Am 22. April hatte das Objekt während der Zeit der Beobachtung (30 Minuten) lediglich „am Himmel“ rund 10° bis 20° zurückgelegt, also eine nur geringe Strecke, während die ISS doch lediglich rund 90 Minuten für eine Gesamtumrundung der Erde benötigt. Auch befand sich das Objekt am 22. April noch relativ steil über uns, als es plötzlich „verschwand“. Kann ich aber aus Ihrer Antwort schließen, daß es sich keinesfalls um eine Ballonsonde o.ä. des DWD oder SWD gehandelt haben kann? Antwort Deutscher Wetterdienst Der Schluss, den Sie ziehen, ist richtig.
 

C
D-20010325
Es war 21.30 Uhr, und es regnete. Daher sahen wir als erstes nur ein sehr helles Licht am Himmel, das in einer Höhe von etwa 200 Metern flog. Es bewegte sich mit einer geringen Geschwindigkeit und verlor beim Flug Funken. Es kam aus südwestlicher Richtung und flog Richtung Osten. Man konnte es rund drei Minuten fliegen sehen, bevor es etwa 500 Meter entfernt auf einem Feld landete. Nach etwa 30 Sekunden erhob es sich wieder in eine Höhe von etwa 100 Metern und veränderte seine Farbe. Als es wieder zur Landung ansetzte, war es nicht mehr hell leuchtend, sondern wurde dunkler und rot, bis man das Licht nicht mehr sah. Wir setzten uns gleich mit mehreren Bekannten in Verbindung, auch mit meinen Schwiegereltern, die im selben Haus wohnen, um uns zu informieren, ob die dieses Objekt auch gesehen haben. Dies war aber leider nicht der Fall. Wir vier würden gerne wissen, was das war. Eine Sternschnuppe? Nein, dafür war es zu niedrig, zu langsam, und eine Sternschnuppe landet nicht und startet auch nicht wieder. Ein ferngesteuertes Flugobjekt? Nein, wie soll das funktionieren, im Dunkeln und auf so einer Entfernung. Wir sind danach zu diesem Feld gegangen, um nach diesem Ding zu schauen, haben aber nichts gefunden. Hat einer eine Erklärung dafür? Oder hat jemand das Gleiche am heutigen Tage beobachtet? Ort Eggenstein Beobachtungs-Tag Sonntag, 25. 3. 01 Beobachtungszeit von 21.30 bis 21.35 Uhr Beobachtungsort im 5. Stock eines Hochhauses Objektanzahl 1 Oberflächenfarben heller als ein Flugzeuglicht, keine Farben Geräusche des Objekts schwach Objektbeschreibung runder Leuchtkörper Richtung von Südwesten nach Norden Zeugen 3 (Namen bekannt) Wetter Regen, leichter Wind, 9 Grad Von Peter Hattwig wurde zunächst vermutet, dass es sich bei dem Objekt um ein Ultraleichtflugzeug gehandelt haben könnte, was von der Zeugin in folgendem Brief energisch bestritten wurde "Dies kann leider nicht sein, da ein Ultraleichtflugzeug nicht unter Hochspannungsleitungen durchfliegen würde. Die einen Bekannten, die dieses Ding auch gesehen haben, haben es schon viel früher gesehen. Diese wohnen gerade mal zwei Häuser weiter. Man hat es beobachtet, wie es von Eg-genstein kam. Die hatten auch nur das Licht gesehen und keine Umrisse. Wir sind ja dann auch noch aufs Feld gegangen, wäre also dort ein Ultraleichtflugzeug gelandet, hätten wir es sehen müssen. Es war aber nichts da. Wir sagen ja auch nicht das es ein „UFO" war, es war einfach ein Ding, für das wir keine logische Erklärung finden können. Meine Schwiegermutter hat so etwas schon bei Tageslicht gesehen und kann es sich auch nicht erklären, was dies sein sollte. Ich danke Ihnen trotzdem für Ihre Mühe, vielleicht gibt es ja wirklich eine ganz einfache Erklärung für dieses Ding, die wir vielleicht irgendwann erfahren." Eine natürliche Erklärung für das Objekt konnte bis heute nicht gefunden werden. D BewertungIch könnte mir vorstellen, dass es sich bei dem gesichteten Objekt um ein Ultraleichtflugzeug gehandelt hat, das am nahe gelegenen Feld gelandet und dann wieder gestartet ist. Könnten Sie und die anderen Personen dieser Version zustimmen? Peter Hattwig Antwort Zeugin...dies kann leider nicht sein, da ein Ultraleichtflugzeug nicht unter Hochspannungsleitungen durchfliegen würde. Die einen Bekannten, die dieses Ding auch gesehen haben, haben es schon viel früher wahrgenommen. Diese wohnen gerade mal zwei Häuser weiter. Man hat es beobachtet, wie es von Eggenstein kam. Die hatten auch nur das Licht gesehen und keine Umrisse. Wir sind ja dann auch noch aufs Feld gegangen, wäre also dort ein Ultraleichtflugzeug gelandet, dann hätten wir es sehen müssen. Es war aber nichts da. Wir sagen ja auch nicht das es ein „UFO" war, es war einfach ein Ding, für das wir keine logische Erklärung finden können. Meine Schwiegermutter hat so etwas schon bei Tageslicht gesehen und kann sich auch nicht erklären, was dies sein sollte. Ich danke Ihnen trotzdem für Ihre Mühe, vielleicht gibt es ja wirklich eine ganz einfache Erklärung für dieses Ding, die wir vielleicht irgendwann erfahren werden. Antwort DEGUFO Sie also Beobachtende können natürlich am besten beurteilen, was es war und was es nicht war. Ich muss zugestehen, dass gegen meine erste Theorie, dass es sich um Ultraleichtflugzeuge gehandelt haben könnte, nicht nur die Hochspannungsleitung, sondern auch die Leuchtkraft und die Farbveränderung spricht. So ein kleines Flugzeug hat bestenfalls schwache Positionsleuchten. Ihre Meldung lässt mir jetzt keine Ruhe. Sollte doch mehr dahinter stecken, als ich bisher angenommen habe? Mich hatte in der ersten Meldung besonders gestört, dass das Objekt Funken verloren habe. Einen solchen Fall hatten wir bisher noch nicht gehabt. Sie sagen, dass Ihre Schwiegermutter so ein Objekt schon bei Tageslicht gesehen habe. Uns sind etliche Begegnungen mit „echten" UFOs bekannt, die sich wiederholt haben. Nehmen wir einmal an, dass es ein UFO gewesen ist, dann hat der Besuch wahrscheinlich einer bestimmten Person gegolten. Diese Person erinnert sich in der Regel an weitere merkwürdige Vorkommnisse, z.B. an Träume, sie sei entführt worden oder sie habe sich an Bord eines UFOs befunden. Oder die Person berichtet über paranormale Erscheinungen, wie Körperaustritte. Oder es treten in der Umgebung elektromagnetische Störungen im Fernseher, PC oder Autoradio auf. Wenn Sie in dieser Hinsicht etwas erfahren sollen, dann informieren Sie uns bitte. Ihre Meldung entpuppt sich als interessanter Fall. Peter Hattwig Nachtrag Zeugin... sollten wir nochmals so etwas sehen, werde ich sie umgehend informieren. Stellungnahme DEGUFO Der Fall konnte nicht geklärt werden.
 

V
D-20010207
Als ich mein Fenster abends öffnete, sah ich wie gewohnt hinaus in den Himmel, um die Flugzeuge zu beobachten. Ich sah zwei Flugzeuge am Himmel und bemerkte erst später einen kleinen unscheinbaren leuchtenden Punkt, der sich nicht bewegte. Nachdem ich meine Sachen für den nächstenTag hatte, wollte ich das Fenster schließen, um ins Bett zu gehen. Doch als ich hinaus sah, war das Objekt immer noch da. Ich dachte mir, es könne kein Flugzeug sein, da es sich nicht bewegte, aber ein Hubschrauber konnte es auch nicht sein, da es keine Geräusche machte. Ich betrachtete das Objekt einige Minuten, als es plötzlich aufzuleuchten begann und sich langsam in nördlicher Richtung bewegte. Nach 900 m blieb es stehen und begann, allmählich dunkler zu werden, bis man es kaum noch sah. Ich war neugierig geworden und schaute mir den blass schimmernden Punkt eine Weile an. Nach etwa einer Minute wurde der Punkt heller, bis er die Leuchtkraft eines überaus hellen Sterns angenommen hatte und alles Licht herum erblassen ließ. Das Objekt leuchtete etwa vier Minuten, bis es auf seine alte Helligkeit zurückschrumpfte und sich wieder in Bewegung setzte. Es flog dieses Mal sinkend nordwärts und verschwand hinter einer Reihe Bäumen. Ich möchte noch hinzufügen, dass ein Ort weiter ein amerikanischer Hubschrauber-Stützpunkt ist. Aber - wie ich schon sagte - das Objekt machte keine Geräusche und es stand für einen Hubschrauber zu still in der Luft. Zeitpunkt Mittwoch, 7.2.2001 Uhrzeit 21.05 bis 21.40 Uhr Aussehen selbstleuchtend, blass Größe wie ein Stern Entfernung 7000 m Höhe von 500 auf 100 m absinkend Verschwinden des Objektes hinter einer Reihe von Bäumen Wetter leicht bewölkt, trocken, böiger Wind D BewertungIch lebe am Rand des Rhein-Main-Gebietes und habe selber schon ähnliche Sichtungen gemacht. Schon öfters habe ich mit Freuenden nachts auf Aussichtspunkten gestanden und gezielt nach ungewöhnlichen Leuchterscheinungen Ausschau gehalten. Dabei zeigten sich nicht wenige Flugzeuge, die eine Warteschleife drehten, genau das Bild, das du bescheiben hast. Das kann manchmal recht ungewöhnlich aussehen. Aber durch ein Fernglas betrachtet, ließen sich diese Leuchterscheiungen stets als Flugzeug erkennen.
 

G
D-20010123
Im kanadischen Ort Inkerman wollen mehrere Augenzeugen ein UFO gesehen haben. Schon ein paar Tage zuvor haben andere Zeugen das gleiche Objekt beschrieben. Der Nuklearphysiker und anerkannte UFO- Experte Stanton Friedman erhielt nicht weniger als ein Dutzend Anrufe von Personen, die alle behaupteten, ein UFO gesehen zu haben, das sich über ihr Gebiet hinweg bewegt haben soll. Einer der Augenzeugen, der am 23.1.01 um 18 Uhr 30 zusammen mit seinem Vater unterwegs war, berichtete „Ich sah etwas, das ich anfangs für ein Kleinflugzeug hielt, das sich in Richtung des Flughafens von Pokemouche bewegte. Aber dieses Ding bewegte sich nicht und machte kein Geräusch! Es hatte zwei starke Lichter und ein blaues Licht. Plötzlich flog es sehr schnell vom gegenüberliegenden Ufer des Flusses Pokemouche auf unsere Seite des Flusses, wo es dann aber von Bäumen verdeckt wurde. Ich bin nicht jemand, der an UFOs glaubt, aber als ich dann darüber in der Zeitung las, lief es mir kalt den Rücken runter." Vater und Sohn sagten aus, das UFO für etwa fünf Minuten gesehen zu haben. Es war gerade 20 Uhr 30, als ein anderer Augenzeuge gerade die Brücke über den Pokemouche überquerte. Die Strasse über die Brücke war die gleiche, an der auch die anderen Personen das Objekt Tage zuvor gesehen hatten. „Ich sah diese Lichter und dachte, es wäre einer der Regionalflieger. Jedoch sind mir drei Dinge aufgefallen, die mich wunderten", schrieb er in einer E-Mail an Friedman. Das war einerseits die niedrige Flughöhe, die ungewöhnliche Richtung, sie war von Westen nach Osten, und nicht zuletzt die Stärke der Positionslichter. Als erstes dachte er an ein Flugzeug von Drogenhändlern. Drei andere Personen waren im Auto in der Gegend von Six Roads unterwegs, als sie gegen 20 Uhr 30 um eine Kurve bogen und ein Licht am Himmel sahen. Sie hielten ihr Fahrzeug an und stiegen aus. Das fragliche Objekt schwebte über den Bäumen. Geräusche machte es nicht, es wurde nur ein kleines blaues Licht wahrgenommen. Die Zeugen konnten das UFO eine Minute lang beobachten, bevor sie es aus dem Blickfeld verloren. Als sie dann in der Zeitung von dem Objekt gelesen hatten, wussten sie, dass es sich dabei um „ihr" Objekt gehandelt hat. Für Stanton Friedman ist es etwas Besonderes, dass so viele Menschen voneinander unabhängig diese Objekt am Himmel gesehen haben. D BewertungIch lebe am Rand des Rhein-Main-Gebietes und habe selber schon ähnliche Sichtungen gemacht. Schon öfters habe ich mit Freuenden nachts auf Aussichtspunkten gestanden und gezielt nach ungewöhnlichen Leuchterscheinungen Ausschau gehalten. Dabei zeigten sich nicht wenige Flugzeuge, die eine Warteschleife drehten, genau das Bild, das du bescheiben hast. Das kann manchmal recht ungewöhnlich aussehen. Aber durch ein Fernglas betrachtet, ließen sich diese Leuchterscheiungen stets als Flugzeug erkennen.
 

W
D-2000Winter
"Hallo Ihr Forscher, ich habe gestern um 1305 über dem schönen Hannover eine merkwürdige Erscheinung gehabt. Das Beste ist, ich konnte es sogar fotografieren. Hier nun das Bild (siehe unten). Was haltet Ihr davon? Ich habe schon überlegt, was das sein könnte, aber mir fällt da nix ein. Das sieht doch nicht aus wie ein Hubschrauber oder ein Zeppelin? Oder?" Vor die Tatsache der Täuschung gestellt und nach Aufforderung, das Negativ des Films einzusenden, schrieb der junge Mann "Das war nur ein kleiner Spaß, ein Negativ liegt leider nicht vor, da es sich hierbei um eine Digitalkamera handelt. Das Bild wurde nicht nachbearbeitet oder verfälscht. Kleine Denksportaufgabe für Ihre Gesellschaft Was ist auf dem Bild zu sehen?" D BewertungDer Wahrheit am nächsten ist unser aktives Mitglied Andreas Haxel gekommen, der die Mitteilung machte "Das Bild entstand womöglich durch die Windschutzscheibe eines parkenden Fahrzeugs. Das Objekt stellt die Abbildung einer durch Steinschlag entstandenen Beschädigung der Windschutzscheibe dar. Das Objekt, so ist schon in der Aufnahme zu sehen, befindet sich nicht im Hintergrund, sondern vielmehr im direkten Vordergrund. Es handelt sich meines Erachtens eindeutig im den Versuch einer Täuschung." Hier die Antwort des jungen Mannes "Nicht schlecht! Ein Steinschlag in der Windschutzscheibe! Einige Testpersonen in unserem Hause haben trotz Zoom das Bild nicht einordnen können."
 

O
D-20001212
Insgesamt habe ich drei Gruppen von Lichtern beobachtet Erste Staffel 25 bis 30 Lichtobjekte, irreguläre Flugmuster innerhalb der Gruppe, zum Teil Schlangenlinien, insgesamt machte die Gruppe aber eine gerade Flugbahn. Farbe goldenes Gelb, in einem seltsam blassen Licht. Größe der einzelnen Lichter etwa doppelte Venus. Geschwindigkeit etwa Vogelflug in 80 Meter Höhe. Zweite Staffel wie die erste, aber mit regelmäßigen Flugbahnen und in drei verschiedenen Farben grün, blau und rot. Dritte Staffel etwa 5 bis 6 Lichtobjekte, gleiche Flugbahn. Größe etwa 7 mm bei ausgestrecktem Arm, flogen um imaginären Mittelpunkt wild herum, bis man zeitweise dachte, es wäre nur ein Flugkörper. Die gesamte Sichtung dauerte nur etwa zwei Minuten, mit einigen Sekunden zwischen den einzelnen Gruppen. Die Staffeln müssen genau über dem Flughafen Zürich-Kloten geflogen sein. Zeitpunkt Montag, 12.12.2000 Uhrzeit 22.45 Uhr Beobachtungsdauer 2 min Beobachtungsort Straße vor meinem Schulhaus Objektanzahl etwa 50 bis 60 Leuchtfähigkeit selbstleuchtend, blass Objektgröße etwa doppelte Venusgröße Beobachtungsrichtung von Südwesten nach Nordosten Höhe etwa 30° am Anfang bis 130° am Ende Verschwinden des Objektes hinter dem Schulgebäude Zeugen 1 Physchische Wirkungen keine Psychische Wirkungen keine Wetter trocken, windstill, etwa 12°C
 

F
D-200011__
Mein Standort war rechts neben der Gartenlaube. Ich sah unterhalb des Sternbildes Großer Wagen drei ovale pulsierende Lichter, die sich sehr langsam von rechts nach links bewegten und dann stehen blieben. Jedes war ungefähr so groß wie der Durchmesser des Vollmondes. (Hier kann ich mich etwas verschätzt haben, da diese Lichter nach außen hin dunkler waren und der Umriss schwer zu erkennen war). Sie waren so hell wie ein Stern, die Farbe war auch so ähnlich. Das Licht war wie von Schwarzlichtlampen oder diese Gasentladungslampen, bei denen man den Umriß nur undeutlich erkennt. Ich hatte den Eindruck, als wenn das Licht durch grob geriffeltes Glas, ähnlich wie bei Autoscheinwerfern, leuchtet. Wenn ich nicht zufällig genau hingesehen hätte, wäre das Objekt nicht aufgefallen. Etwa eine Minute, nachdem ich diese Lichter gesehen hatte, gingen noch zwei helle, kräftige rote Lichter an. Die Form der Lichter war rund, der Umriß gut zu erkennen. Es war ein klares Licht, ähnlich dem einer sehr starken roten Glühbirne, die in einem trichterförmigen Reflektor sitzt. Diese Lichter befanden sich weiter innerhalb dieses Dreiecks, das von den anderen drei Lichtern gebildet wurde. Auf dem Boden waren jedoch keine Lichtstrahlen zu erkennen, obwohl diese Lichter sehr hell waren. Es war auch kein Umriss von dem Objekt zu erkennen. Das ganze Ereignis spielte sich in Treuen/Vogtland ab.
 

H
D-200010__
Es war Samstag Nacht um etwa 300 Uhr. Ich fuhr gerade von der Disco heim, und ich war nicht betrunken. Ich fuhr an einer Waldlichtung im Schurwald vorbei und sah schon von weitem das grelle Licht. Ich dachte zuerst, es sei ein Hubschrauber o.ä., war neugierig und fuhr etwas näher hin. Das Licht wurde immer greller, und ich konnte ohnehin keine Details aus der Umgebung erkennen.Es war etwas Riesiges und erinnerte mich an gewisse Formen aus Raffinerien. Insgesamt erinnerte es mich an einen Kegel, der oben abgeschnitten war, aber nicht gerade abgeschnitten, irgendwie anders. Das Licht wurde immer greller, aber es erzeugte keine Hitze. Ich spürte keine Wärme. Ich schaute weg.Es dauerte ungefähr 5 Sekunden, dann war es wieder dunkel. Das Licht sah ich noch eine Weile, bis es in den Wolken verschwunden war. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass so etwas für uns schon möglich ist. Ich glaube nicht an UFOs. Deswegen bin ich mir sicher, das das irgendetwas Technisches, vielleicht Geheimes ist. Ich bin am nächsten Tag natürlich hingefahren und habe merkwürdige Spuren entdeckt. Bei der Polizei war ich auch schon. Die haben den Fall aufgenommen, aber teilweise an meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit gezweifelt oder an einen Scherz geglaubt und mich immer ermahnt, ich solle doch damit aufhören, es sei genug.
 

Y
D-20001020
Mein Bruder und ich beobachteten gegen 1910 Uhr zwei hell leuchtende Objekte, die in gleichbleibendem kleinem Abstand voneinander von Westen nach Osten flogen. Die Geschwindigkeit war wahrscheinlich konstant. Mein Bruder meinte zwar eine Unterbrechung in der Bewegung gesehen zu haben. Wir sind uns aber nicht sicher,ob es sich bei der Bewegungsunterbrechung nicht um eine optische Täuschung gehandelt haben könnte. Beobachtungszeitpunkt Freitag, 20. 10. 2000 Uhrzeit von 1910 bis 1913 Uhr Ort der Beobachtung 02782 Seifhennhorst (Sachsen) Anzahl der Objekte 2 Farbveränderungen nein Art des Lichts wie ein Stern Größe Stern Objektbeschreibung zwei gleichgroße Punkte Himmelsrichtung von West nach Ost - Nordost Höhe des Objekts 50° beim Erblicken, 45° beim Verschwinden. Kursänderungen nein Verschwinden des Objekts es verschwand im vom Osten aufkommenden Höhennebel Beobachtung des Objekts mit bloßem Auge und Fernglas Zeugen 1 Physische und psychische Wirkungen keine Witterung diesig, mäßig starker Wind, wechselnde Richtung, 10 °C.
 

W
D-20000923
In der Nacht vom 22. auf den 23.9.2000 gegen 434 Uhr morgens habe ich aus dem Fenster meiner Wohnung im 2. Stock in Wien Floridsdorf eine Art "Leuchterschei-nung" beobachtet. Da es ungefähr die Flugbahn ist, die neuerdings auch von Schwechat aus bei ungünstigen Wetterverhältnissen zum Starten benutzt wird, habe ich, nicht zuletzt wegen der geringen Höhe, erst nur an ein sehr zeitiges Flugzeug gedacht . Ich merkte aber bald, dass dieses "Flugzeug" stark gelb beleuchtet war und immer länger und länger wurde. Der Flugkörper war relativ langsam unterwegs. Ich hatte heuer im August einige Male Sternschnuppen beobachtet. Die haben vergleichsweise eine viel höhere Geschwindigkeit. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Flugkörper keine besonders große Höhe hatte, denn es war eigentlich nicht ganz klares Wetter, und der Flugkörper war trotzdem deutlich unter der Hochnebelschicht erkennbar und daher meines Erachtens nach in der Atmosphäre. Der Flugkörper kam von NO und flog nach SW, wobei ich den Eindruck einer gekrümmten Bahn hatte. Diese kann aber auch durch die Doppelglasscheibe verzerrt worden sein. Das Objekt, das etwa 4 bis 5 mal so lang wie ein Verkehrsflugzeug war, hatte einen stark leuchtenden Kopf und war erst am hinteren Ende wieder mit einigen Punkten beleuchtet. Die Leuchterscheinung dauerte eine halbe bis etwa eine Minute. Ich konnte sie dann jedenfalls wegen der Lichtglocke von Wien nicht mehr gegen den Morgenhimmel unterscheiden. Ich sah diese Erscheinung erst von meinem Bett aus (habe freie Sicht zum Nachthimmel) und hatte noch genügend Zeit um aufzustehen, zum Fenster zu gehen und zu beobachten. Gegen 5 Uhr fiel eine kleine Sternschnuppe (Meteorit?), ebenfalls aus NO kommend fast senkrecht vom Himmel, verglühte aber sehr rasch nach 5 bis 10 s.
 

V
D-200008__
Mein Cousin in Polen hat während einer Party mit 5 Anderen, unter denen auch sein 16-jähriger Bruder war, am Nachthimmel ein UFO gesehen, das himmelblau war und etwa 30 Minuten hin und her flog, Höhe und Richtung änderte. Die Sichtung wurde in einem Dorf bei Ostroda (Polen) in dem Dorf Lubajny gemacht. Ich habe die Sichtung selbst nicht gemacht, doch die anderen erzählten es. Es erschien mir auch glaubwürdig. Ich befragte sie aus Interesse über alle Details aus Das UFO sei 5 bis 10 km von ihnen weg gewesen, etwa über Baumhöhe, maximal 1 km hoch. Manche dachten, es könnten vielleicht irgendwelche Lichter von einem Radiosender sein, aber dann kam schließlich langsam ein Flugzeug mit großen Scheinwerfern auf das UFO zugeflogen. Dieses flog noch eine Schleife , dann „zischte" es sehr schnell in einem Winkel von etwa 30° in den Himmel. Das Flugzeug konnte natürlich nicht folgen. Beobachtungszeit August 2000 Ort der Beobachtung Lubajny, Polen bei Ostroda Beobachtung von 22.30 bis 23.00 Uhr Objektanzahl 1 Objektart selbstleuchtend Oberflächenfarbe himmelblau Objektgröße wie ein kleines Haus Objektbeschreibung kugelförmig Bewegungsrichtung links und rechts, hoch und runter, vor und zurück (Schleifen wie eine 8).
 

G
D-20000131
"Die Sichtungen scheinen wieder zuzunehmen. Obwohl ich mich frage, ob es irgendetwas mit den Fugzeugabstürzen an der Küste zu tun hat. Das letzte Mal war es richtig aktiv hier, als die Ägyptische Maschine ins Meer gestürzt war. Am 31.01.2000 sah ich ein weiteres großes Dreieck über der Basis. Es war von mehreren sehr hellen, nicht blinkenden roten Lichtern umgeben. Genauso wie dass, das in eine völlig vertikale Position kippte und dann für eine gewisse Zeit so weiterflog. Es drehte dann in die Horizontale zurück, flog vor und zurück, um dann sofort herabzusteigen. In der letzten Nacht beobachtete ich einen Kampfjet über der Basis, als ich zwei matt leuchtende Objekte eine viertel Meile entfernt vor dem Jet bemerkte. Diese Objekte bewegten sich ziellos vor und zurück, hoch und runter. Der Jet schien in einer bestimmten Distanz hinter den Objekten zu bleiben, als diese die Basis umkreisten. Ich verlor den Sichtkontakt kurz hinter einem Baum, konnte aber die Lichter des Jets durch den Baum hindurch sehen. Dann sah ich die beiden Objekte hinter dem Baum hervorkommen, sich immer noch ziellos bewegend. Plötzlich wurden sie sehr hell und wechselten ihre Farbe von bernsteingelb zu einem bläulichen Weiß und schossen buchstäblich außer Sichtweite über den nördlichen Teil der Basis. Sie verschwanden in weniger als einer Sekunde. Die Jets vollführten noch einige enge Manöver, flogen noch ein paar Mal rund um die Basis und landeten dann."
 

B
D-20000115
Am 15.01.2000 gingen meine Freundin und ich aus zu einem Club. Auf unserem Heimweg stoppten wir bei McDonalds. Gegen 2.45 Morgens kamen wir bei ihr zuhause an. Da es sehr kalt war, bat ich sie, den Wagen weiter laufen zu lassen, so dass wir im Wageninnern warten konnten, bis mein Wagen warmgelaufen war. Ich verließ ihren Wagen, um meinen zu starten. Als ich zu ihrem Wagen zurückging, bemerkte ich ein helles Licht, das anging. Ich dachte, es wäre ihre Hausbeleuchtung, die automatisch anging. Das nächste, an das wir uns erinnern, war, das es 2 Stunden und 45 Minuten später war. Keiner von uns beiden hatte eine Ahnung, was passiert war, mit Ausnahme der Tatsache, dass wir für ca. 3 Stunden ohne Erinnerung waren. Bei beiden Autos lief immer noch der Motor und keiner von uns beiden hatte irgendwelche physischen Anzeichen einer Entführung. Wir waren weder betrunken noch hatten wir Drogen zu uns genommen. Am nächsten Tag erzählte ich einem Freund diese Geschichte und er untersuchte meinen Nacken und er fand einen schmalen Kreis bestehend aus 5 Punkten an der Oberseite meines Nacken. Mir wurde gesagt, dass dies bei Entführungen nicht ungewöhnlich sei. Ich habe Angst um mein Wohlergehen.
 

Q
D-20000110
Am 10. Januar 2000 sah ich gegen 9.15 morgens ein Objekt in einer Höhe von ca. 150 Metern über der Brentwood Mittelschule. Während ich fuhr, hatte ich einen unbehinderten Blick auf dieses Objekt, dass ca. 800 Meter entfernt war, bis ich an die Murray Lane kam, wo ein Baum die Fahrspuren teilt. Das Objekt verschwand dann aus meinem Blickwinkel. Es hatte keine Flügel, war silbern/zinnfarbig und machte keinen Lärm. Nachdem ich links in die Franklin Road eingebogen war, sah ich es erneut, als es in der exakt gleichen Höhe und Entfernung wie zuvor mit meinem Wagen schritt hielt. Ich hatte wieder einen total unbehinderten Blick auf dieses Objekt, als es tief über einen Acker flog. Noch einmal entschwand das Objekt aus meinem Blickfeld. Dann, drei Sekunden später, erschien es erneut. Ich beobachtete das Objekt für weitere 12 Sekunden, bis es dann zum letzten Mal aus meinem Blickfeld entschwand. Es schien mir auch so eine Art Aura zu haben, oder so etwas nebelartiges in der Luft rund um das Objekt herum, jedes Mal wenn es aus meinem Blickfeld entschwand.
 

Z
D-20000101
Am Samstag, 1. Januar 2000, gegen 6.30 Morgens (Pekinger Zeit) erschien ein silber-graues UFO über der Chinesischen Mauer. Es schwebte und wurde von den Kameras von CNN während einer Live- Übertragung aufgenommen. Der Augenzeuge M. Lamb sah diese CNN-Berichterstattung, als CNN einen Ausschnitt der Chinesischen Mauer beim Sonnenuntergang zeigte. Hierbei war ein gräulicher Himmelskörper zu sehen, der sich über die Mauer bewegte. Dann bewegte er sich nach rechts und dann nach oben. CNN bewegte sich von dieser Aufnahme weg, ohne auch nur irgendeine Erklärung für das sich bewegende Objekt zu geben. Es war silbrig und schien zu schweben oder zu gleiten, ohne irgendeinen Hinweis auf Antriebsenergie. Das Taiwanesische Radar berichtete, Unidentifizierte Fliegende Objekte aus China kommend und in einer Höhe von ungefähr 24.000 Fuß geortet zu haben. Der letzte Bericht war vom 29. Januar 2000 und erzeugte neue Spannungen in der Region. Die Objekte, die möglicherweise Ballons sein könnten, könnten eine Bedrohung für den kommerziellen Luftverkehr darstellen.
 

S
D-20000000A
Es muss der Oktober oder November des Jahres 2000 gewesen sein. Mein Freund und ich tollten noch draußen herum, bloß ein paar unbedeutende Schritte von unserer Eingangstür entfernt, zu dunkler Abendstunde.. .( Schon einige Wochen zuvor hatten mein Freund und ich uns zum Zeitvertreib ausgesucht, bis zum Beginn der Dämmerung und manchmal auch darüber hinaus, draußen zu spielen. Bei einer Übertreibung waren meine leicht konservativen Eltern einmal so schockiert vom langen Wegbleiben ihres jungen Sohnes, dass sie mir schon beinahe in Tränen mit Polizei drohten. Nie, muss ich wirklich erwähnen, hatte es in meiner Familie zuvor Gerede oder Geschichten von irgendwelchen Außerirdischen oder UFO's gegeben. Dinosaurier waren mein großes, junges Interesse zu damaliger Zeit.. . ) Mein Freund und ich lachten und schrien durch die Straße, unsere Stadt aber schien bereits vor Stunden in tiefem Schlaf versunken zu sein, als plötzlich leicht orangenfarbenes Licht auf uns fiel und uns zwang nach oben zu blicken. ( Als das Licht auf mich, den Boden unter mir so rasch gefallen war, hatte man den absurden Gedanken, ein Bus würde von oben auf einen leuchten und drohen hinunter zu stürzen.) Beim Starren in die Luft sahen wir es. Es konnte nicht übersehen werden. Das,,Ding" befand sich so unfassbar nah über unseren Köpfen. Es schien nur einige, undeutende Meter über den Tannenspitzen zu ,,schwanken". Und es schwankte tatsächlich, so, als würde es weiter wollen. So eindrucksvoll. Ein großes, scheibenförmiges Gebilde. Unten eine dicke Wölbung; ( Wir sahen ja nur den Umriss und den Unterteil!) Und an den Seiten dieser "Wölbung" {nicht genau an den Rändern des Ufos selbst!) rundherum, mindestens sechs dicke, kugelförmige Lampen, die da leuchteten. Jedoch gelblich, nicht aber, und das fiel einem auf, so orangenfarben, wie wir es erst unter unseren Füßen und um uns herum gesehen hatten, bevor wir nach oben starrten. In der Mitte des,, Ufo-Bauches" war so etwas wie eine eine kreisförmige Tür, so etwas wie eine, ich weiß nicht ob es eine war. Doch an den Rillen dieser leuchtete es leicht. Möglich, dass bevor wir da hochgestarrt hatten, uns das Licht aus dieser Tür erfasst hatte. Die Tür hätte sich aber sehr schnell geschlossen haben müssen.. . Kaum aus der "Verwirrung" rausgekommen, fuhr das UFO "seitlich" ein paar Meter fia wie eine Krabbe) nach rechts von uns fort, flog so noch einige Meter und verschwand dann plötzlich. (Vielleicht hatte es auch nur ihre Lichter ausgeknippst, doch man hörte auch nichts mehr.) Es war fort. Während es über uns geschwebt hatte, vernahm man nur das Geräusch, nun, wie das eines übergroßen Ventilators. Es war nicht laut. Beim "Wegschwanken", war dieses Geräusch nur etwas lauter geworden, man vernahm dabei sogar eine leichte, direkte Windbriese im Gesicht. Erst nach Jahren wurden wir uns bewusst ein Ufo gesehen zu haben. lrgendwie hatten wir es verdrängt. Und zu jenem Abend, kurz nachdem es verschwunden war, hatten wir versucht es als "das komischste Flugzeug" in unsere Köpfe unterzubringen, das wir je gesehen hatten. Nun, und das mit Sicherheit bis heute. Mein Freund und ich erinnern uns sehr gut daran. Und ich weiß nicht, ob es an diesem Objekt liegt, doch wir beide sind noch immer bestens befreunden. Die anderen kamen und gingen, nur wir blieben ein Duo. Erzählt haben wir es auch niemandem. Nun, bis jetzt vielleicht. . .
 

R
A-20120000A
Sichtung ungewöhnlicher Lichtblitze Sichtundsort / Kärnten Ende August, anfang Sept 2012- weiß den Tag nicht mehr genau Etwas unterhalb und etwas nördlicher als Sternbild nördl. Krone Zeit etwa 21.30Uhr Heller als weißes Licht von Verkehrsmaschinen, (diese kann ich mit Sicherheit ausschließen) aber genauso kurz. ca. 5 Lichtblitze beim erstenmal in verschiedener Lage - nicht in einer Linie Abstand ein paar mm von meiner Sicht aus. Ein paar Tage später das Selbe etwa eine Daumenbreite tiefer am Horizont unter nördl. Krone3 od 4 Lichtblitze, nicht in einer Linie. Jedesmal im 1-3 Sek. Abstand, Seitdem keine neuen Blitze aus dieser od. anderen Gegend gesichtet Vielleicht hat diese noch jemand gesehen? Sollte dies so sein, bitte ich um eine Nachricht
 

S
D-1999Spätsommer
Vor zwei Jahren (1999) im Spätsommer machte ich eine Radtour durch die Lüneburger Heide; auf dem Rückweg habe ich ein Objekt gesehen, das in etwa 400 Meter Entfernung geräuschlos über eine Lichtung schwebte. Ich kam gerade aus dem Wald heraus. Die Sicht war klar und das Wetter warm. An den Tag kann ich mich nicht genau erinnern, aber es war Mitte August. Das Objekt hatte die Form eines Trident (= Dreizack). An jeder Ecke befand sich so etwas wie ein Scheinwerfer, der im Schwebezustand in der Farbe weiß (sehr grell), bei Bewegung rot, orange, gelb und weiß leuchtete. In der Mitte war noch ein Scheinwerfer, der weiß blieb. Nach kurzer Zeit tauchten (wie aus dem Nichts) zwei zigarrenförmige Objekte auf, längs ausgerichtet, mit zwei leuchtenden roten Punkten im oberen Bereich. Ich hatte sogar die Möglichkeit, die Farbe der ganzen Objekte zu erkennen Der Trident war metallicschwarz mit transparenten Eigenschaften. Die beiden Zylinder waren nur schwarz. Dann hörte ich ein nicht definierbares Geräusch, eine Art Summen und Brummen, leise, aber hörbar. Kurze Zeit später flogen diese Objekte davon. Danach bemerkte ich, dass meine Uhr um etwa 1/4 Stunde nach ging. Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht, wie die Sichtung zu erklären ist Disco-Lichteffekte und Flakscheinwerfer sind ausgeschlossen, da es zu diesem Zeitpunkt noch relativ hell war und die Objekte über einer Lichtung schwebten, die von der nächsten Ortschaft mehrere Kilometer entfernt war. Flugzeuge (B2 Stealth oder ähnliche) können nicht schweben. Ich habe bis heute mit niemanden darüber gesprochen, bis ich Ihre Seite aufgerufen habe. Denn mir gehen die Erklärungen aus, und bin sicher, dass die Objekte so real waren wie alles Andere an diesem Ort.
 

F
D-1999Frühjahr/Sommer
"Das Datum weiß ich nicht mehr genau. Es war Frühjahr bis Sommer 1999. Ich war bei einem Bekannten und schaute aus dem Fenster in Richtung Westen. Es war ein wunderschöner Sonnenuntergang. Der ganze Himmel war orange. Da kam ein Flugzeug, relativ tief fliegend, von rechts nach links vor diesem orangeroten Himmel vorbeigeflogen. Größe ungefähr so wie ein kleiner Finger bei ausgestrecktem Arm oder etwas kleiner. Man konnte es als schwarze Silhouette sehen. Da tauchte ein Punkt auf, zuerst ein kleiner orangefarbener runder Punkt, der innerhalb von 10 s schnell größer wurde, etwa halb so groß wie dieses Flugzeug. Das Flugzeug kam von Norden, der Punkt von Westen. Als dieses orangefarbene Objekt am größten war, war es genau unter dem Flugzeug zu sehen, so, als ob die beiden sich" getroffen" hätten. Das Objekt blieb etwa 5 s stehen. Dann wurde es innerhalb von 5 bis 8 s wieder schnell kleiner und verschwand aus derselben Richtung, aus der es gekommen war. Genaue Beschreibung des orangefarbenen Objektes Als es am größten war, hatte es annähernd die Größe eines Fingernagels des kleinen Fingers bei ausgestrecktem Arm. Es hatte die Form "eines halb plattgedrückten Hühnereis". Eindeutig zu sehen war, dass es nur deshalb orange war, weil es vom Abendrot angeleuchtet wurde. Das linke obere Viertel glänzte nämlich metallisch. Ansonsten war nichts zu erkennen."
 

Q
D-19991228
Am 28.12.1999 waren Lynn L. und ihr Ehemann draußen in Südalabama unterwegs, als sie ein UFO sahen "Mein Mann und ich beobachteten den Mond und sahen etwas, von dem wir dachten, dass es eine Sternschnuppe gewesen sein könnte. Ich verließ den Wagen und betrachtete es. Zwei große helle Lichter waren vorne zu sehen und ein rotes Licht in der Mitte. Es war kein Flugzeug, denn es flog mit einer sehr niedrigen Geschwindigkeit über uns und es machte keinerlei Geräusch. Das Objekt befand sich in einer Höhe von ca. 180 Metern und hatte eine dreieckige Form mit grünen und roten Lichtern. Das hintere Ende war riesig. Es sah so aus, als ob zwei große Formen an jedem Ende an der Rückseite zu sehen waren." Nachdem das Paar nach Hause gefahren war, geschahen in der Nacht seltsame Dinge im Haus "Ich weiß, es klingt seltsam, aber eine Hauspflanze, die ich seit Jahren hatte, verschwand in derselben Nacht. Lynn fand den Blumentopf, aber die Pflanze und die Pflanzenerde waren verschwunden."
 

M
D-19991115
"Ich stand auf einer freien Fläche mit Hochhäusern im Hintergrund (ca. 500 Meter entfernt). Ich schaute in den sternenklaren Himmel und sah über mir ein Objekt. Ich bin Flugzeuge gewohnt, die im Landeanflug nach Düsseldorf fliegen. Dieses Objekt flog aber etwas tiefer wie im direkten Landeanflug, war dennoch völlig lautlos und flog eine gerade Linie gen Westen. Es gab keinerlei Signalleuchten. Das gesamte Objekt leuchtete sehr matt. Wirkte vom Licht her, wie das Ende eines Scheinwerfers bei einer Lichtshow. Aber es war kein Scheinwerfer erkennbar und das Objekt flog in einer langen Strecke in einer geraden Linie, bis es am Horizont verschwand. Auch ist die Form für eine Lichtshow zu ungewöhnlich. Ein Flugzeug ist auszuschließen wegen der Lautlosigkeit, außerdem fehlten diem Positionslichter und das gesamte Objekt leuchtete in einem matten gelblich/grünen Licht. Das Objekt brauchte ca. 30-40 Sekunden, um von meinem Standort direkt über mir bis zum Horizont zu gelangen." Datum der Beobachtung 15.11.1999 Ort der Beobachtung Bochum (Uni- Center) Beginn der Beobachtung 23.55 Uhr Ende der Beobachtung 23.56 Uhr Anzahl der Objekte 1 Objektbeschreibung Das Objekt war selbstleuchtend, leuchtete sehr matt in grünlich/gelbem Licht, es gab keine einzelnen Lichtpunkte, Positionslichter o.ä Hatte das Objekt Schweif, Kondensstreifen oder Korona (Leuchtkranz) nein Farbveränderungen nein Wie kräftig war das Licht matt, verschwommen Geräusche des Objekts lautlos Größe des Objektes etwas kleiner als ein Flugzeug. Größe des Objektes bei ausgestrecktem Arm (Daumen/Zeigefinger) 4 cm War abgegrenzte Form zu erkennen ja Beschreibung des Objektes Wie ein Flugzeugflügel ohne Rumpf, aber stärker am "V" geknickt. Himmelsrichtung am Beginn der Beobachtung NO Himmelsrichtung am Ende der Beobachtung W Kursänderungen des Objektes nein Höhenänderungen des Objektes nein Geschwindigkeitsänderungen des Objektes nein Wie sahen Sie das Objekt sah in den Himmel Wie verschwand das Objekt aus Ihrer Sicht am Horizont hinter den Hochhäusern Zeugen nein versucht zu fotografieren nein Psychische oder physische Wirkungen während der Beobachtung nein Witterungsbedingungen klar, trocken, leichter Wind, ca. 5°. Geschwächte Augen nein Farbenblind nein Wie groß war die Entfernung schwer zu schätzen. Wie Flugzeug im Landeanflug (ca. 500 Meter ?)
 

R
D-19990902
"Drei weiße Lichtpunkte, die von den übrigen Sternen nicht zu unterscheiden waren. zogen in Satelittengeschwindigkeit über den östlichen Nachthimmel in Richtung östlicher Horizont. Die Position der Lichter zueinander veränderten sich dabei nicht. Die Lichter blieben dann etwa 40° über dem östlichen Horizont stehen. Nach ca. 10 Sekunden nahm die Lichtintensität über einen Zeitraum von ca. 30 Sekunden ab und die Lichter waren nicht mehr zu erkennen. Während dieser Zeit erschien ein Lichtpunkt (vermutlich ein Satellit) aus westlicher Richtung und kreuzte die Position, an der die Lichter verschwunden waren. Nachdem dieses Objekt den höchsten Punkt des Himmels erreicht hatte, erschien dort eine Sternschnuppe." Datum der Beobachtung 02.09.1999 Beginn der Beobachtung 22.37 Uhr Ende der Beobachtung 22.40 Uhr Ort der Beobachtung 29339 Wathlingen Objektanzahl 3 leuchtende Punkte in fester Position zueinander. Das Objekt war selbstleuchtend und es war keine Oberfläche erkennbar; Farb-veränderungen wurden nicht bemerkt. Größe des Objektes bei gestrecktem Arm (Daumen/Zeigefinger) 2 Fingerbreit Das Objekt unternahm keine Höhen-, Geschwindigkeits-, und Kursänderungen. Das Objekt verschwand indem die Lichter verblassten. Der Himmel war besonders klar, die Milchstraße war zu sehen. Es war trocken und ca.15°.
 

F
D-19990901
Levittow, Long Island Am 1.9.1999 hörte Ed G., ein verheirateter Professor, sehr ungewöhnliche klopfende Geräusche, die durch sein Haus hallten. Es war so wie ein schnelles zyklisches Summern oder ein heulendes Geräusch, dass in der Lautstärke fluktuierte. Das seltsame pulsierende gongartige Geräusch wurde lauter und weckte Ed's Frau so gegen 10.00 Uhr morgens auf. Sie rief laut "Ed, hörst du dieses seltsame Geräusch?" Sie öffnete die Vorhänge im Schlafzimmer und sah ein unheimliches bläuliches Glühen in ihrem Garten. Ed öffnete vorsichtig die Haustür und sah ein riesiges UFO von der Größe eines Linienflugzeuges, dass in einer Höhe von ca. 130 Fuß gerade einige Yards über dem Wasserturm, einige Wohnblocks entfernt, schwebte. Das Objekt war sehr dunkel, eine matte, kreisförmige Scheibe, die sich von der dünnsten Ecke über die ganze Breite bis hin zu einer Dicke von ca. 7 Fuß in der Mitte erstreckte. Das UFO senkte sich in einem Winkel von 45o in die Richtung von Ed. Er konnte eine gerade Linie von einem Dutzend beständig glühender blauer Lichter sehen, die sich von der tieferen Ecke direkt über die mittlere Sektion zur weitesten Ecke von ihm hin ausbreitete. Da war ein größeres hell blinkendes blaues Licht an der äußersten Ecke des Objektes. Seine Frau rannte, um zu sehen, wie sich das Objekt langsam in Richtung Südwest bewegte. Ed lief Barfuss aus dem Haus, die Straße hinunter, um dem Objekt zu folgen, dann drehte er um, um seine Kamera zu holen, aber es gelang ihm nicht, ein Foto zu machen. Es überraschte ihn, festzustellen, da sonst niemand herausgekommen war, um diesen lauten pochenden Ton zu untersuchen.
 

Q
D-199908__
"August 1999, Saarbrücken, oberes Malstatt. Ich saß mit meinem Freund im Garten und wir lasen Bücher. Ich sah in den Himmel, als ich plötzlich ein dreieckiges Flugobjekt sah, daß das Sonnenlicht reflektierte" Beobachtungsbeginn 18.00 Uhr Beobachtungsende 18.15 Uhr Ort der Beobachtung oberes Malstatt, nähe alter Friedhof Objektanzahl 1 Objektart reflektierend Oberflächenfarbe weiss Farbveränderungen nein Leuchtkraft wie Auto Geräusche nein Objektgröße größer als der Vollmond Größe in cm (Daumen/Zeigefinger) 6 Objektbeschreibung reflektierendes Dreieck Richtung am Beobachtungsbeginn Norden (0) Richtung am Beobachtungsende Osten ( 90) Höhe am Anfang (grad) 30 Höhe am Ende (grad) 30 Geschwindigkeitsänderung ja, langsame Tempoerhöhung Wie verschwand das Objekt Es wurde kleiner Wie beobachtet bloßes Auge Zeuge 1 Wurde Objekt fotografiert nein Physische/Psychische Wirkungen nein Witterungsbedingunen klar, trocken, leichter Wind aus Süd, 20°.
 

T
D-199907__
Ich weiß nicht mehr genau, an welchem Tag es war. Anhand des Fotos weiß ich jedoch, dass es im Juli 1999 war. Ich habe die Sichtung einer anderen Person aus Puchheim hier gelesen und kann zwar ihren Bericht nicht bezeugen, jedoch sah ich in Puchheim schon einmal vor längerer Zeit (1994 oder 1995) etwas Rundes am Himmel fliegen. Im Juli 1999, als ich noch zur Schule ging, war ich gerade mit meinen Hausaufgaben fertig, als ich auf meinen Balkon ging und erschrocken zum Himmel blickte, weil dort in einiger Entfernung etwas Rundes vorbeiflog. Es wurde kurz langsamer, und ich rannte schnell in mein Zimmer, nahm meinen Fotoapparat und drückte ab, als es schnell weiterflog und schließlich am Himmel verschwand. Bis heute weiß ich nicht, was dieses Ding war. Aber lange habe ich darüber nachgedacht und als ich vor kurzer Zeit den Bericht der anderen Person aus Puchheim sah, war ich sehr erstaunt. Auf Wunsch kann ich Ihnen das Foto schicken. Leider ist dort das UFO nur sehr undeutlich zu erkennen, da ich einfach nur abknipste, so schnell es ging. Beobachtungsdatum Juli 1999 Dauer der Beobachtung etwa 30s Standort auf dem Balkon meines Hauses im ersten Stock Anzahl 1 Farbe des Objekts die Oberfläche war gräulich und in der Mitte weiß, außen jedoch selbstleuchtend Helligkeit wie ein Stern Geräusch des Objekts kräftiges Brummen Größe nur schwer einzuschätzen, da es weiter entfernt war, es schien aber am ehesten die Größe eines Flugzeuges zu haben. Aussehen rund, in der Mitte weiß, außen eher grau mit einem schwachen rötlichen Schimmern am Rand Höhe des Objekts am Horizont Verschwinden des Objektes es flog schnell weiter, bis ich es nicht mehr sehen konnte
 

O
D-19990731
"Am Samstag , 31.7.1999 um 19.15 Uhr machte ich am Himmel über Idar Oberstein folgende Entdeckung. Ich saß auf dem Balkon und schaute zufällig über mir in den Himmel, wobei ich einen ganz hellen stehenden Punkt bemerkte. Es war sehr warm und vom Wetter her sehr hell. Ein Stern konnte es nicht sein, ein Flugzeug, was so hell oben am Himmel steht, schon mal gar nicht. Auch andere Sachen, die mir in Sekundenschnelle durch den Kopf gingen, fielen flach. Es musste etwas anderes sein, nichts Normales, was da am Himmel leuchtete. Ich rief jetzt meine Frau und meinen Sohn, die diesen hellen Punkt auch begutachteten. Schnell holte ich meine Videokamera und wollte filmen. Nun musste ich feststellen, dass das Objekt seinen Standort gewechselt hatte und blinkte. Das Filmen über Kopf war sehr schwer und dann noch mit schwarz-weiß Monitor und ohne Weitwinkel. nach einiger Zeit war es dann verschwunden. Jetzt sah ich es wieder an anderer Stelle stehen, konnte es aber mit der Kamera erst nach längerem Suchen wieder einfangen. Ich habe dann gefilmt, bis es verschwand, wobei ich mich nur noch auf das Filmen konzentrierte, um so viel wie möglich einzufangen. Da das Objekt sich schnell bewegte und ich mit 12-fach Zoom ein bisschen gewackelt habe, glaube ich trotzdem, das die Aufnahmen gut gelungen sind, vor allem zum Schluss des Filmes, wo das Objekt näher kommt und man Konturen eines gewissen "Etwas" erkennen kann. Die Sprühfunktion und das dumpfe Knallen beim Blinken war nur auf dem Bildschirm zu hören und zu sehen. Nach ca. einer halben Stunde war es dann wieder am Anfangsstandort zu sehen, worauf es dann ganz verschwand."
 

K
D-19990710
Am Himmel über Berlin erschien um ca. 21.30 Uhr plötzlich ein Flugobjekt. Es fiel mir auf, da ich mir gerade den goldenen Engel auf der Siegessäule anschaute. Es war von der Form her rechteckig, hell erleuchtet und schien leicht transparent. In dem Objekt selbst rotierte ( leicht nach innen versetzt) in derselben Form ein dunkler Rand (ähnlich einer Kette als Antrieb). Zwischen diesem Element gab es unregelmäßige Blitze, die diagonal blitzten. Abwechselnd gab es in den vier Eckpunkten hellere Blitze. Nachdem es ca. 30 Sekunden in ca. 200 Meter Entfernung ruhig schwebte, wurde es stufenweise transparenter und verschwand. Diese Beobachtung sah ein Freund von mir zeitgleich. Unsere Beobachtungen waren identisch. Aber was war es nun wirklich? Zeitpunkt der Beobachtung 10.7.1999 Ort der Beobachtung Berlin, 50 Meter vor der Siegesäule in Richtung Brandenburger Tor Beginn der Beobachtung 21.30 Uhr Ende der Beobachtung 21.31 Uhr Objektanzahl 1 Objektfarbe weiß Farbveränderungen nein Leuchtkraft. wie ein Stern Lautstärke des Objektes schwach Geräuschart nichts gehört Geräuschveränderungen nein Objektgröße wie ein Flugzeug Größe in cm(Daumen/Zeigefinger) 6 cm Abgegrenzte Form ja Objektbeschreibung Zeichnung folgt. Anm. d. Red liegt leider nicht vor Richtung am Beobachtungsanfang Norden Richtung am Beobachtungsende Norden Bewegunsrichtung anders, von vorne nach hinten Höhe am Anfang 50° Höhe am Ende 100° Wie verschwand das Objekt stufenweise, transparenter Zeuge ja, einer Psychische oder physische Auwirkungen nein, Witterungsbedingungen klar, trocken, windstill, 28° Entferung des Objektes ca. 200 Meter Objektgröße ca. 30 Meter Mögliche Erklärung für Beobachtung nein Frühere Beobachtungen nein
 

B
D-199906__
Vor ca. 1 Monat (Mitte Juni 1999) fuhr ich nachts mit meinem Moped zu einem Aussichtspunkt am Rande Wiens, um "meine Seele baumeln zu lassenö. Als ich mich nun so bequem auf meinem Moped liegend dem Sternenhimmel widmete, bemerkte ich etwas, das mich verwirrte. Da stand doch tatsächlich ein Stern am Himmel, der sich bewegte. Nun ja, das ist nichts Außergewöhnliches, wird man sagen, das machen Sterne nun mal so. Dieser Stern aber hatte die Fähigkeit, recht rasch zu beschleunigen, stehenzubleiben, Kurven und Zickzack zu fliegen. Anfangs traute ich meinen Augen nicht wirklich. Zum Glück jedoch ist dieser Aussichtsplatz (genannt Cobenz) stärker frequentiert, und so fragte ich zwei andere Motorradfahrer, die auch die ganze Zeit dort standen, sich jedoch nicht mit dem Himmel befassten. Auch sie sahen, daß das Ding sich bewegte. Ich bin nun kein Astronom, darum kann ich das auch nur sehr laienhaft beschreiben. Von meinem Standpunkt aus stand es direkt über mir und war ein wenig heller als die anderen Sterne, jedoch ca. gleich groß wie die anderen helleren Sterne. Es bewegte sich ruckartig, machte Kurven und flog - wie erwähnt- Zickzack. Leider kann ich die Form nicht beschreiben, da ich leicht kurzsichtig bin (jedoch Linsen trage) und das Objekt daher nur unscharf sah. Ich bilde mir aber ein, es könnte zigarrenförmig gewesen sein, möchte aber anmerken, daß ich es nicht ausschließe, daß dies durch diverse Literatur suggeriert ist. Nachdem ich das Objekt zwei Stunden lang bebobachtet hatte, und mir schon mein Hals zu schmerzen begann, fuhr ich heim. Daheim vom Balkon konnte ich das Objekt immer noch sehen. Während der nächsten Tage fiel mir nichts besonderes am Himmel auf. Bis vorgestern. (19.7.1999). Da stand das Objekt an exact der gleichen Stelle wieder am Himmel und wiederum bewegte es sich. Ein Bekannter von mir, der bei der Österreichischen Flugkontrolle arbeitet, meinte, zum ersten Vorfall befragt, es könnte sich um einen Wetterballon gehandelt haben. Nun, das glaubte ich schon damals nicht, weil mir nicht recht eingehen will, wie ein Ballon solche Manöver beschreiben kann. Seit vorgestern glaube ich das schon gar nicht. Leider verfüge ich nicht über die Mittel (Fernrohr, Kamera), um dieses Objekt genauer unter die Lupe nehmen zu können. Ich bin jedoch der Meinung, man könne es sich öfters mal ansehen. Wenn jemand ein ähnliches Phänomen beobachtet hat, würde es mich interessieren. Vielleicht kann man dann herausfinden, was es gewesen sein kann.
 

L
D-19990524
Ich saß gegen 2205 Uhr im Garten, rauchte, als mir ein heller Stern auffiel. Zumindest dachte ich, es wäre ein Stern. Aber als ich nochmals hinschaute, fing der Stern plötzlich an, sich zu bewegen, bewegte sich mit rasanter Geschwindigkeit auf den Boden zu, wo ich ihn dann aus den Augen verlor, weil ein Haus meine -ssicht blockierte. Ein Flugzeug, Sternschnuppe, Meteor oder Satellit kann es nicht gewesen sein, da der helle Punkt ganz deutlich über einen Zeitraum von ca. 5 Minuten am Himmel stand ( die Zeit, in der mir der "Stern" aufgefallen war), und sich dann abrupt und ganz plötzlich von der Stelle bewegte. Datum der Beobachtung 24.5.1999 Ort der Beobachtung Elvange, Luxemburg, Garten hinter unserem Haus Beginn der Beobachtung 2205 Uhr Ende der Beobachtung 2210 Uhr Anzahl der Objekte 1 Objektart selbstleuchtend Leuchtkraft. wie ein Stern Oberflächenfarben/Farbveränderungen nein Lautstärke des objekts schwach Geräuschart nichts gehört Objektgröße wie ein Stern Größe in cm (Daumen/Zeigefinger); ca. 0,3 cm Abgegrenzte Form nein Richtung am Beobachtungsbeginn Süden (180°) Richtung am Beobachtungsende Süden (180°) Bewegungsrichtung von oben auf den Horizont zu Höhe am Anfang 30° Höhe am Ende 0° (Horizont) Kursänderung des Objektes ja Höhenänderungen des Objektes ja, von oben auf den Horizont zu Geschwindigkeitsänderungen des Objektes ja Beschreibung der Ge- schwindigkeitsänderungen vom kompletten Stop flog es sehr schnell nach unten. Wie verschwand das Objekt das Nachbarhaus blockierte die weitere Sicht Psychische oder physische Wirkungen nein Witterungsbedingungen klar, trocken, windsstill, ca. 20°
 

G
D-19990522
Ich saß mit meiner Freundin in ihrem Auto und wir unterhielten uns. Sie hatte mich gerade an meinen Wohnort gebracht. In der Nähe meiner Wohnung gibt es ein Schulgelände mit Parkplätzen, von denen man einen guten Ausblick über das Dorf und das Hellertal hat. Das Wetter war schön, nicht zu kalt. Die Sicht war gut, kaum Wind, die Sterne waren erkennbar. Es war fast völlig still, diem Autofenster (Fahrer und Beifahrer) waren bis zur Hälfte heruntergekurbelt. Die Frontscheibe war einigermaßen sauber.... Wir unterhielten uns und schauten durch die Frontscheibe in Richtung West/Nordwest auf das Dorf, die Lichter, die Sterne. Dabei fielen mir 2 gelbliche Lichter am Himmel auf, die sich langsam in unsere Richtung bewegten. Sie blinkten ab und zu einzelnund kurz auf (etwa alle 10 Sekunden). Das Blinken war unregelmäßig. Ich machte meine Freundin darauf aufmerksam. Das Objekt änderte nach etwa 40 Sekunden sowohl seine Flugebene als auch die Richtung. Das Objekt drehte vom Beobachter nach rechts ab (etwa Nordrichtung) und kippte so, daß man die Ober/Unterseite sehen konnte. Vielleicht war es auch eine Längstseite, aber die Veränderung der Lichterformation spricht dagegen. Die beiden nach vorne gerichteten, nahe beieinander liegenden Lichter waren nicht mehr zu sehen. Jetzt sah man vier Lichter, drei dunklere und ein helleres. Sie blinkten nicht, änderten aber ihre Farbe von gelb nach rot und zurück. Die dunkleren Lichter waren in einem fast gleichseitigen Dreieck angeordnet. Das obere Licht war etwas "zu tief" gerutscht, was aber an der Flugebene liegen kann. Das hellere Licht befand sich im Schwerpunkt des Dreiecks. Das Dreieck flog nicht genau mit einem Licht an der Spitze, sondern leicht gedreht. Nach der Schleife flog das Objekt wieder in Richtung West/Nordwest davon. Die Lichter waren nur noch schwach erkennbar, teilweise alle vier, teilweise waren sie alle verschwunden. Die Rückflugbahn war um etwa 20° von der Hinflugbahn versetzt. Wir verloren das Objekt aus den Augen. Während der Beobachtung waren keine Geräusche zu vernehmen, die mit dem Objekt in Verbindung gebracht werden konnten. (Nur ein Auto in einiger Entfernung). Ansonsten war es fast völlig still. Der Hinflug dauerte etwa 40 Sekunden, die Schleife etwa 30 Sekunden und der Rückflug etwa 50 Sekunden bis wir das Objekt aus den Augen verloren. (Es verschwand scheinbar hinter einem Berg). Wir haben uns Gedanken über eine Deutung gemacht. Ein normales Flugzeug ist nach der Flugbahn, der Beleuchtung und der Geschwindigkeit annähernd auszuschließen. Diese Zone ist für Nachtflugverkehr außer für Verkehrsmaschinen und Militär gesperrt. Für eine Verkehrsmaschine flog das Objekt zu tief und zu langsam, außerdem hätte die Schleife dem Flugzeug einiges angetan. Ein Hubschrauber ist aufgrund der fehlenden Geräusche und der Art und Weise der Beleuchtung ebenfalls auszuschließen. Wir haben den Verdacht geäußert, daß es sich vielleicht um einen Stealthbomber gehandelt haben könnte. Zeitpunkt der Beobachtung 22.5.1999 Uhrzeit 0.10- 0.12 Uhr Ort Burbach auf einem Parkplatz an einem Berg. Blickrichtung Nordwest. Höhe 420 m 3. NN. Objektanzahl wahrscheinlich 1 oder Formation. Objektart selbstleuchtend Oberflächenfarbe nicht erkennbar Punktfarben gelb/rot Farbveränderungen ja, leichter Tönungsechsel zwischen gelb und rot Lautstärke lautlos Objektgröße wie Flugzeug Größe in cm (Daumen/Zeigefinger) 1 cm Abgegrenzte Form zu erkennen ja Richtung am Beobachtungsbeginn Nordwesten Richtung am Beobachtungsende Norden Bewegungsrichtung links-rechts Höhe am Anfang (grad) 35-40 Höhe am Ende( grad) 35-40 Kursänderungen ja, erst auf den Beobachter zu, dann Schleife nach rechts und dann vom Beobachter weg. Geschwindigkeitsänderungen ja Beschreibung der Geschwindigkeitsänderung wurde in Schleife langsamer und beim Wegflug auch scheinbar langsamer, war aber schlecht einzuschätzen. Objekt verschwand hinter Berg Witterungsverhältnisse leicht bewölkt, trocken, leichter Wind aus Westen Zeugen zusätzlich 1 Mögliche Erklärung Flugzeug. Aber es war nahct, die Positionslichter, die scheinbare Entfernung, das Flugmanöver und die fehlenden Geräusche lassen mich zweifeln. Frühere Beobachungen ja, fast jeden Monat, meistens geklärt als Flugzeuge.
 

K
D-19990506
Ich sah mit einem Freund den nächtlichen Himmel von Mallorca über Santini am 6.5.99 um etwa 2300 h, als ich in etwa 10 000 Meter Höhe einen Flugkörper sah, der seitlich zu fliegen schien, da lediglich seitlich seiner Flugrichtung etwa vier aneinanderliegende, sehr starke Strahler angeordnet waren. Ich dachte, es handelt sich um einen bevorstehenden Absturz, da aus dem Heck so etwas ähnliches wie eine Rauchschwade austrat. Plötzlich stand es still in der Luft und drehte sich auf der Stelle. Gleichzeitig veränderte sich das Licht, das es ausstrahlte zu einem riesigen Lichtball,der in etwa 1/5 meiner Sicht des Himmels erhellte. (Ich bin mir daher sicher, dass ich und mein Freund Jörn nicht die Einzigen sein können, die das Ereigniss gesehen haben. Nach dieser Vierteldrehung (mit den Scheinwerfern sozusagen jetzt dahin leuchtend, wo es herkam) schoss es mit einem mal in unvorstellbarer Geschwindigkeit senkrecht nach oben. Es wies sozusagen drei Flugcharakteristika auf 1. Es flog im Prinzip wie ein Flugzeug; 2. es blieb dann stehen wie ein Hubschrauber; 3. es schoss nach oben wie eine Rakete, nur schneller. Datum 06. 05. 1999 Uhrzeit etwa 2300 Uhr Beobachtungsdauer 30 s Beobachtungsort Santini / Mallorca Objektanzahl 1 Objektbesonderheit Corona Objektfarbe von leicht rötlich bis weiß Leuchtkraft wie ein Stern Objektgroesse wie Flugzeug Objektbeschreibung es war nur das Licht der 4 Scheinwerfer zu erkennen Richtung von Westen (270°) nach Norden (0°) Hoehe von 60° nach 75° Warum gesehen? ich sah in Himmel Zeugen anwesend ja Physische Wirkungen nein Himmel waehrend Beobachtung klar Wetter trocken Helligkeit waehrend Beobachtung dunkel Entfernung zum Objekt etwa 7 000 bis 10 000 m
 

V
D-19990316
Der Zeuge wohnt in der Stadtmitte von Balingen. Er war auf dem Balkon im 4. Stock eines Wohnhauses und sah etwas, "was ich noch nie am Himmel fliegen gesehen habe". Es sah aus wie ein spitzwinkliges Dreieck, wie ein Tarnkappenvomber, der die Flügel eingefahren hat. Es hatte Positionslichter, an jeder Tragfläche mindestens 3 und an der Spitze nochmal eins. Das Objekt flog sehr tief in Richtung SW. Es flog sehr langsam direkt über den Zeugen hinweg, so daß er es ca. 10-15 Sekunden gut mit den Augen verfolgen konnte. Es war so groß, als wenn man die Handfläche mit ausgestrecktem Arm über den Kopf hält, die Farbe wurde mit Grau beschrieben. Das Objekt war absolut lautlos. Nachfolgend die Zeichnung des Zeugen und dann die wichtigsten Daten aus dem ausgefüllten Fragebogen Zeitpunkt der Beobachtung 16.3.1999 Ort Stadtmitte Balingen Uhrzeit 21.58- 22.00 Uhr Dauer der Beobachtung ca. 2 Minuten Objektart nicht selbstleuchtend, reflektierend, irgendwie anders. Farbe der Oberfläche matt, grau. weiß leuchtende Positionslichter. Farbveränderungen wurden nicht bemerkt. Lichtausstrahluzng konstant. Lautstärke lautlos Größe des Objektes im Vergleich wie Flugzeug Größe bei gestrecktem Arm (Daumen/Zeigefinger) 10 cm Geschätzte wirkliche Größe 15 Meter lang und 6 Meter breit, Abgegrenzte Form erkennbar ja Kurs- , Höhen-, Geschwindigkeitsänderungen nein Witterungsbedingungen trocken, diesig, windstill. Temperatur 6- 10°
 

I
D-19990210
Am 10.2.1999 saßen Evelyn G. und ihr Mann Russ zusammen mit einem Freund draußen im Garten und unterhielten sich. Es war eine klare, wolkenlose Nacht. "Als ich über die Straße schaute, sah ich Feuer vom Himmel fallen. Es startete in Baumwipfelhöhe und fiel direkt nach unten auf die Straße vor dem Motel auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Es brannte sehr schnell aus. Ich hatte noch nicht einmal Zeit, die anderen darauf aufmerksam zu machen, weil es so schnell vorüber war. Es war so seltsam, weil es so niedrig am Himmel begann, nur ein kleines bißchen höher als das Dach des Motels. Ich konnte die Bäume hinter dem Feuer erkennen, so daß sich das Feuer tatsächlich vor diesen Bäumen befand.."
 

G
D-19990209
Im ersten Moment glaubte ich an einen Kometen oder eine Sternschnuppe. Dann machte das Objekt eine Kursänderung, als ob es etwas ausweichen wollte, ohne die Geschwindigkeit zu verringern. Es fehlte auch der Schweif, der bei Sternschnuppen entsteht. Ergo besteht die Möglichkeit, daß das sich das Objekt außerhalb der Atmosphäre befand. Zeitpunkt der Beobachtung 9.2.1999 Ort Falkenrehde Uhrzeit 18.12 Uhr Dauer 2 Minuten Objektart grellgelb bis weißliche Korona, konstante Lichtausstrahlung, Licht so kräftig wie ein Stern. Lautstärke lautlos Größe des Objektes im Vergleich wie ein Stern. Größe des Objektes bei gestrecktem Arm/ Daumen/Zeigefinger 0,5-0,7 mm. Schätzen Sie die wirkliche Größe des Objektes in Metern 800 - 1000 Meter im Durchmesse. Höhe ca. 40 km Kursänderungen ja Höhenänderungen nein Geschwindigkeitsänderungen nein zusätzliche Zeugen 1 Witterungsbedingungen klar, trocken, windstill. -3 °
 

Y
D-19990205
Gabriel Allen hatte am 5.2.1999 folgendes Erlebnis "Während ich in die Stadt fuhr, überquerte ich die Lac des Meux Montagens Brücke. Ich schaute nach rechts und bemerkte um 5.43 morgens ein ziemlich kleines Objekt, dass ein weißliches Glühen über dem Wasser ausstrahlte. Es schwebte, ähnlich einem Harrier VTOL (Anm. Vertical Taking Off and Landing / Senkrechtstarter), bevor dieser landet. Ein anderer Autofahrer und ich stellten unseren Wagen in der Parkbucht ab, um dies zu beobachten. Als wir dies taten, schien das Objekt seine Plätze in der Luft zu wechseln. Es muss sich unheimlich schnell bewegt haben und ich kann gar nicht genau beschreiben, was es tat, aber es hatte nichts mit irgendeiner bekannten Aktion eines Flugzeuges zu tun, dass ich jemals gesehen habe. Eine Autofahrerin stoppte ebenfalls und wir dirigierten ihren Blick in die Richtung des Objektes über dem See. Dann stieg das UFO scharf und dramatisch auf und verschwand in den stark bewölkten Himmel. Wir alle drei verspürten eine intensive Vibration verbunden mit einem Ton ähnlich dem eines intensiven Donnerschlages. Wir tauschten unsere Namen und Telefonnummern aus. Als ich in meinen Wagen einstieg und die Zündung startete, kamen atmosphärische Störungen aus meinem Radio, das dann verstummte. Ich drückte die Stationstaste, um zu meinem eingestellten Kanal, 95.9 FM, zu gelangen, aber stattdessen wurde der Kanal, 0,2 MHZ eingestellt. Dies war ebenfalls eine "tote Station", aber anstelle von atmosphärischen Störungen, war ein unregelmäßiges Klicken über die Lautsprecher zu hören, verbunden mit einem leichten Summen. Ich versuchte es nochmals mit der Stationstaste und das Radio funktionierte wieder normal auf dem ursprünglich eingestellten Sender. Weiterhin überprüfte ich meine Uhr, um die Uhrzeit festzustellen. Es ist eine digitale Timex, ca. 6 Jahre alt, mit einer relativ neuen, drei Monate alten Batterie. Die Batterie war vollkommen leer und meine Uhr stand. Ich setze eine neue Batterie ein und meine Uhr funktioniert normal. Nach diesem Vorfall bemerkte ich einen Hautausschlag rund um meinen Bauch, ähnlich einem Nässelausschlag, Große örtliche Schwellungen erschienen auf meinem Bauch und Rücken. Ich bin allergisch gegen Nüsse und kenne daher diese Reaktion."
 

F
D-19990125
Am 25.1.1999 fuhr ein 26 Jahre alter Mann in Richtung Middletown/Ohio und bemerkte ungewöhnliche Bewegungen im Luftraum. Er stoppte seinen Wagen am Madison Food Market auf der Bundesstraße 122 und beobachtete vier merkwürdige Lichter am Himmel. Er rief zuhause an und seine Frau war neugierig und fuhr ebenfalls in diese Richtung. Als sie zurückkehrte, bemerkte sie ein sternenähnliches Licht über der Scheune. Frau Smith (Name geändert) sagte, das Licht befand sich südlich von ihrem Standort aus und es wurde sehr hell. Das Objekt schwebte ca. 10 Minuten und sie konnte rote und grüne Blinklichter sehen. Zwei kleinere Lichter waren ebenfalls sichtbar, die vor und zurück "tanzten". Sie verschwanden und erschienen hinter der Baumlinie. Diese zwei schmaleren weißen Objekte blinkten. Während des Ereignisses war ein schwaches tieftönendes Summen zu hören. Die Objekte erschienen in einer niedrigen Höhe über ihrem ca. 5 ha großen Feld. Das eigentliche Objekt war näher. Die Sichtung dauerte von 20.22 Uhr bis 20.45 Uhr. Größer und heller als jedes Flugzeug. Frau Smith nahm einen Feldstecher zur Hand und beobachtete das "Hauptobjekt", sie bemerkte, daß es nebelartig oder verschwommen aussah. Die Objekte bewegten sich sehr "fließend" und entschwanden sehr langsam hinter den Bäumen in einiger Entfernung. Es war keinerlei Reaktion der Tiere in der Umgebung feststellbar. Die Wetterbedingungen waren klarer Himmel und tiefe Temperaturen. Die Zeugin kennt die "normalen" Flugbewegungen des abendlichen Luftverkehrs und schließt diese aus.
 

R
D-19990105
Ich möchte gerne wissen, ob jemand meine Sichtung am 5. Januar 1999 gegen 18.30 Uhr bestätigen kann. Ich wohne in Ostfriesland, direkt an der Nordseeküste. Ich stand auf meiner Terasse, es war dunkel und sternenklar. Genau über mir flogen von NO Richtung SW drei helle Lichter, dahinter etwas nach Steuerbord versetzt, ein Verkehrsflugzeug. Im Fernglas (12 x 50) sah ich, daß die drei hellen Lichter an jeder Ecke einer dreieckigen Plattform angebracht waren. Im Schwerpunkt der Plattform ein rotes Licht, sehr intensiv, die Kanten der Plattform waren genau zu erkennen. Es flog in gleicher Geschwindigkeit wie das nachfolgende Verkehrsflugzeug. Nach ca. einer Minute Beobachtung stellte ich fest, daß das Verkehrsflugzeug nach Steuerbord auswich. Das Dreieck flog unbeirrt Richtung SW weiter, das Flugzeug ebenfalls, obwohl nun mit größerem Abstand.
 

C
E-19980800A
Im Spätsommer 1998 bin ich mit 2 Kollegen die mit mir zu diesem Zeitpunkt zusammen gearbeitet haben und auch gute Freunde waren für einen Kurztripp 5 Tage an die Südküste Teneriffas in Urlaub geflogen. Am 3 Tag Abends saßen wir noch in der Sternenklaren Nacht am pool, dort war sehr wenig Betrieb wir saßen an einem Tisch, die Bar hatte schon zu, nur vereinzelt waren noch Gäste unterwegs. Wir unterhielten uns, hatten Spass, tranken eine Kleinigkeit, allerdings waren wir weder angeheitert noch betrunken. In einer kurzen Gesprächspause wo wir ein wenig in uns gingen, schaute ich in über meine linke Schulter in den klaren Himmel, ca auf 22 Uhr sah ich plötzlich ein Orange-farbendendes, eluminiertes Ovales Flugobjekt, schwer einzuschätzen wie groß es war, bzw wie hoch es flog. Es setzte sich aber Deutlich von Sternen ab. Seine Form war einwandfrei zu erkennen. Zur Schätzung hatte es etwa ein Duchmesser von 20-30 Meter Durchmesser, Flughöhe ca 300-500 Meter, absolut Geräuchlos. Ich sah das das Objekt in einer leichten Schleife flog, die Geschwindigkeit war gering man konnte gut den leichten Bogen sehen.na ca 3-4 sekunden stopte es abrupt, blieb etwa ne sekunde stehen und Flog mit ungeheurer Geschwindigkeit weg da wir freie Sicht auf den Himmel hatten muß es extreme beschleunigung gehabt haben weil ich mich in Richtung Flugbahn umdrehte und sofort nichtmehr sah. Ich drehte mich herum zu meinen Freunden. Jürgen, der mir gegenübersaß schaute nach unten, Ralf der rechts neben mir saß hatte vor ca 10 sekunden ein gespräch begonnen und war konzentriert bei seiner formulierung Ich dachte das die keiner von beiden gesehen hätte und überlegt mir gerade wie ich das erzählen sollte was ich gerade beobachtet hatte."Das glaubt mir keiner" dachte ich, schüttelte mit dem Kopf....schaute auf Jürgen der mich gerade anschaute, der grinste mich an und meinte..."Du hast es auch gehen ja!?wir hatten beide das gleiche gesehen...Ralf leider nicht, der hielt uns für gestört!
 

J
D-1998Sommer
"Ich wollte mal berichten, was ich im Sommer 1998 zusammen mit meiner Freundin in Frankreich gesehen habe Wir waren mit dem Bus an der Atlantikküste unterwegs. Gesehen haben wir das UFO, oder was immer es auch war, am Abend, so gegen 22.00 Uhr. Wir lagen an einem Parkplatz in Lacanau-Ocean vor unserem Bus, haben in den Himmel geschaut und uns unterhalten. Der Himmel war sternenklar, und da wir beide dasselbe sahen, kann es keine Einbildung gewesen sein. Es war ohne Licht, etwa 1 bis 4 km über uns und ziemlich groß (schlecht einzuschätzen, weil ohne Licht und Ton). Es war von dreieckiger Form, und ich hatte das Gefühl, es war dunkelgrün und uneben, kann es aber nicht genau sagen, weil es ja ohne Licht war. Wir haben beide aufgehört zu reden und es genauer beobachtet. Etwa 1 min lang ist es über uns hinweg-geflogen und dann verschwunden. Erstaunlich war, dass wir es eigentlich nur gesehen haben, weil es die hell leuchtenden Sterne überdeckte. Danach haben wir uns beide angesehen, und angefangen, heftig zu diskutieren, was es denn gewesen sein könnte. Es war wie ein übergroßer Drachenflieger. Meine Freundin meinte, sie habe so etwas noch nie gesehen. Dabei sahen wir immer noch in den Himel, worauf etwa 1 bis 2 min später aus der Richtung, wohin das Ding verschwunden war, 2 auffallend große und grell strahlende Kugeln schräg in den Himmel aufstiegen, mit stetigem Tempo, sich unregelmäßig kreuzend, als spielten sie miteinander. Bis sie dann gleichzeitig verschwanden..."
 

P
D-19981226
Am Samstag, 26.12.1998 machten mein Freund und ich auf dem Heimweg von Maselheim nach Ummendorf eine kurze Rast am Ortsausgang von Winterreute (Landkreis Biberach). Ich parkte an der Abzweigung nach Bronnen, ungefähr 10 Meter nach der Kreuzung an der dortigen Bushaltestelle. Ich schaute aus dem Fahrerfenster und sah in Richtung Norden am Himmel zwei ineinander liegende Kreise aus Licht, die sich um den Kreismittelpunkt drehten. Der Himnmel war stark bewölkt, kurz vorher hatte es heftig geschneit. Die Lichtpunkte schimmerten wie Neonleuchten durch die Wolkendecke, waren aber doch recht deutlich sichtbar. Die Kreise entfernten sich weiter, um sich selber drehend nach Richtung Nordosten und waren dann nicht mehr sichtbar. Ich zweifelte schon an meiner Beobachtung und war enttäuscht, daß nichts mehr zu sehen war, da mein Freund in diesem Moment zum Auto zurückkam. Ich berichtete ihm dennoch von meiner Sichtung, und wir beide haben dann den Himmel beobachtet.(außerhalb des Autos unter einem Baum stehend). Plötzlich kamen die Lichtpunkte aus nordöstlicher Richtung wieder in Sicht, schwebten in Richtung Nordwest bis ca. über Winterreute und drehten dann wieder in Richtung Nordost ab. Die Lichtpunkte drehten nach unserer Sicht einen großen Kreis, wobei Winterreute der westlichste Punkt des Kreises war. Die Lichtpunkte drehten sich um die Kreismitte. Das Objekt war sehr groß und bewegte sich in großer Geschwindigkeit (um sich selbst und auf seiner Bahn). Das Objekt selber war durch die Wolkendecke nicht sichtbar. Ich hatte ein sehr unangenehmes Gefühl, dachte aber als Erklärung für das Phänomen auch an einen Laser (z. B. Diskothek in Ulm).
 

Y
D-19981214
Am Montag, 14. Dezember 1998, gegen 7.33 morgens, hörte ein 19-jahre alter Mann ein mysteriöses Donnern in der Luft in Portage, Indiana, 22 Meilen (35 Kilometer) südöstlich von Chicago. Er berichtete "Ich lieferte Pizza für einen örtliche Pizzaladen aus. Ich fuhr nördlich auf der Swanson Road und näherte mich der Stone Avenue, wo es nur die Möglichkeit gibt, rechts oder links abzubiegen. Als ich an der Stone Avenue halten musste, hörte ich einen halblauten Knall. Es hörte sich an wie ein großes Feuerwerk, aber der Ton war tiefer. Dann hörte ich etwas, dass sich wie ein kurzer starker Wind anhörte und dies wiederholte sich sieben oder acht Mal. Ich blieb still am Stoppschild stehen, während ich diesen Geräuschen zuhörte. Einige Sekunden später, stieg ein weißes Licht aus nordöstlicher Richtung zu mir auf. es sah so aus, als ob es ca. 1 Meile entfernt war. Es stieg direkt auf eine Höhe von 100 Yards, stoppte für einige Sekunden und schoss dann in Richtung Westen davon. Es könnte innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde auf eine Geschwindigkeit von 100 Meilen gekommen sein. Als ich nach Hause kam, erzählte ich meiner Freundin, was ich gesehen hatte. Und sie erzählte mir, dass sie früher am Abend ihr Eltern in deren Haus in Willowdale besucht hatte - und sie hörte einen lauten Knall."
 

F
D-19981109
Während eines Fluges von Alaska nach Kalifornien sahen die Piloten am 9.11.1998 ungewöhnliche unidentifizierte Lichter am Himmel. Der Flug befand sich ca. 90 nautische Meilen westlich von Sandspit, Britisch Kolumbien, im Gebiet der Queen Charlotte Inseln, als einer der Piloten den Fluglotsen der Bodenstation fragte "Bemerken Sie irgendeinen Flugverkehr in der Nähe?" Der Fluglotse verneinte dies und holte sich die Bestätigung vom North Bay Luftverteidigungssystem, dass kein Flugzeug innerhalb von 200 nautischen Meilen rund um ihre Position auszumachen war. Die Piloten berichteten dann über eine Sichtung in der Position 12, 1 und 3 Uhr. Sie beobachteten 3 orangefarbene und noch weitere 2 weiß leuchtende Objekte. Die Piloten meinten, dass dies möglicherweise Leuchtkugeln sein könnten. Eine Überprüfung beim Rettungs-Koordina- tionszentrum ergab aber, dass zu dieser Zeit keinerlei Aktivitäten dieser Art in der Region zu vermelden seien. Die Piloten flogen bei dunkler Nacht. die örtliche Zeit war ungefähr 7.27 pm. Da ein Kanadischer Militärpilot Meteorsichtungen in der vorherigen Nacht gemeldet hatte, wurden die Piloten gefragt, ob das, was sie beobachteten, möglicherweise Meteore sein könnten. Die Antwort war einfach und direkt "Dies sind keine Meteore." Der Versuch mit dem Militär bezüglich genauerer Angaben über die Meteore der vergangenen Nacht zu erhalten, stießen auf das bekannte und vorhersagbare Desinteresse.
 

T
D-199809__
Ich bin aufgewacht durch die Helligkeit. (Wir schlafen dicht am immer weit geöffneten Fenster), stand auf, sah das Objekt, versuchte noch meine Frau zu wecken, da war es schon verschwunden. Zeitpunkt der Beoabachtung Anfang September 1998 Uhrzeit ca. 1.30 Uhr Beobachtungsort Brandenburg Dauer der Beaobachtung ca. 10- 20 Sekunden Objektart gleichmäßig hell, schwer beschreibbar Farbveränderungen nein Wie kräftig war das Licht heller als ein Stern und viel größer. Lichtausstrahlung konstant. Lautstärke lautlos Größe des Objektes im Vergleich Größer als der Vollmond War eine abgegrenzte Form zu erkennen ja Höhen-, Kurs-, Geschwindigkeitsänderungen nein Geschätzte Entfernung als das Objekt auftauchte ca. 5 km Geschätzte Entfernung bei der größten Annäherung ca. 1-2 km. Geschätzte Höhe beim Auftauchen des Objektes ca. 5 km Geschätzte Höhe beim Verschwinden des Objektes nicht möglich- ging zu schnell. Wie verschwand das Objekt Hinter der Hauswand Witterungsverhältnisse bewölkt, geschlossene Wolkendecke, trocken, windstill. 16-18°. Beschreiben Sie die Form des Objektes Wie ein großer Teller ( s. Skizze des Zeugen am unteren Seitenrand).
 

Y
D-19980909
Zeitpunkt der Beobachtung 9.9.1998 Ort Stadtgarten Köln Uhrzeit 18.30 Uhr Dauer ca. 35 Minuten Der Zeuge lag im Stadtgarten auf einer Wiese. Von dort blickte er durch die Bäume. Zwischen zwei Bäumen erblickte er gegen 18.30 den Lichtpunkt. Farbe des Objektes silbrig, selbstleuchtend, heller als ein Stern. Lichtausstrahlung regelmäßig pulsierend, wie ein Drehlicht. Geräusche lautlos Größe des Objektes größer als ein Stern, bei gestrecktem Arm (Daumen/Zeigefinger) ca. oä5 cm. War eine abgegrenzte Form zu erkennen ja. Unternahm das Objekt Höhen- oder Kursänderungen Objekt stand nur, ohne eine Bewegung durchzuführen. Wie verschwand das Objekt Es erlosch vor meinen Augen, wie eine Kerze. Haben Sie schon früher derartige Beobachtungen gemacht Ja, im Mai 1997 über New York. Es waren die gleichen Objekte. Diese flogen allerdings.
 

T
D-19980831
Es begann wirklich wie ein Raumstation - oder Satellitenüberflug (Geschwindigkeit, Helligkeit usw.). Das Objekt wurde dann allerdings langsamer und blieb dann stehen....So wie es Satelitten ja eigentlich nicht tun. Kurz nachdem ich das Fernglas an den Augen hatte und focusierte, zuckte es kurz - und verschwand. Zeitpunkt der Beobachtung 31.8.1998 Uhrzeit 1.20 - 1.23 Uhr Dauer ca. 3 Minuten Objektart selbstleuchten, reflektierend Farbveränderungen nein Wie kräftig war das Licht Autoscheinwerfer/Satelittenüberflug Lautstärke lautlos Größe des Objektes im Vergleich Stern, Flugzeug War abgegrenzte Form zu erkennen ja Kursänderungen ja Höhenänderungen nein Geschwindigkeitsänderungen ja, es blieb stehen. Wie verschwand das Objekt aus Ihrer Sicht nicht nachvollziehbar Witterungsverhältnisse klar, trocken, böiger Wind, 13-15 °. Bemerkten Sie psychische Veränderungen ja, nach der Beobachtung Zweifel am bisherigen Weltbild.
 

S
D-19980823
Am Samstag, dem 21.06.1998 ereignete sich an der deutsch/österreichischen Grenze ein sehr interessanter Vorfall. Der Ort des Geschehens liegt bei Porta Claudia zu Füßen der Großen Arnspitze, zwischen Garmisch Partenkirchen und Innsbruck gelegen. Der Zeuge ist Herr Hermann B. aus Scharnitz, mit dem ich mich zu einer Begehung des besagten Gebietes am 23.08.1998 verabredete und mir daraufhin die Ereignisse schilderte Um ca 19.30 Uhr traf man sich auf ein Anhöhe bei Porta Claudia zur Johannisfeier. Der Treffpunkt ist über einen schmalen, teilweise felsigen Pfad zu erreichen, der Aufstieg dauert ca 10-15min. Die feiernden waren sich untereinander bekannt und so wunderte man sich als plötzlich zwei Frauen, sowie zwei Männer sich der Feier anschlossen. Die vier Personen waren jeweils mit einer Fackel ausgerüstet und hatten nach Aussagen von Hermann B. ein indonesisches Aussehen. Man bediente sich sofort am Grill, was nicht auf uneingeschränkte Gegenliebe stoß, man hielt sich aber zurück. Ungefähr 15min später waren die vier uneingeladenen Gäste wieder verschwunden. Herr Hermann B. kann sich das plötzliche Verschwinden bis heute nich erklären. Auch die anderen Anwesenden haben nach Aussagen des Zeugen die vier uneingeladenen Gäste nicht fortgehen sehen. Kurz vor 22.30 Uhr entschloß man sich die Feier langsam ausklingen zu lassen, da man am nächsten Tag zu einem anderen Treffen wieder früh aufstehen mußte. Ab ca 22.30 Uhr bis ca 3.15 Uhr am Morgen des 22.06. fehlt dem Zeugen jedoch ein Großteil der Erinnerungen. An ein paar interessante Details aus diesem Zeitraum kann sich Herr Hermann B. aber dennoch erinnern Um ca 22.30 Uhr fand sich der Zeuge ca 200m weiter bergaufwärts wieder und sah sich einen blendend weißen "Scheinwerfer" gegenüber, der ihn zu "beobachten" schien. Die Größe gab der Zeuge mit etwa 30cm an. Aufgrund der großen Helligkeit kann der Zeuge keine Aussage vom Ursprung des Lichtes machen. Die Entfernung zwischen dem äAuge" und dem Zeugen betrug ca 15m. Das Licht hatte eine Blinkfrequenz von ca 4 Mal pro Minute. Wie Hermann B. an diesen Ort gekommen ist, ist ihm völlig unklar. Der zweite Vorfall während der angesprochenen Zeitspanne trug sich ca 100m bergabwärts der Anhöhe hinter einer Biegung zu. Ungefähr 10m jenseits des Pfades befindet sich ein kleiner Felsvorsprung auf dem sich der Zeuge wieder fand. Dahinter befindet sich ein steiler Abhang. Auch hier sah sich der Zeuge wieder dem blendend weißen Licht gegenüber. Zudem waren aber noch 5 Lichtkegel zu erkennen, deren Ursprung unterhalb des Vorsprunges zu liegen schien. Drei von ihnen waren rot, zwei hatten weißes Licht. Der Zeuge beschrieb diese als "Suchscheinwerfer", die sich zeitweise kreuzten und ebenfalls blinkten. Ein weiteres weißes Licht, dessen Ursprung der Zeuge nicht angeben konnte, traf den Zeugen an der linken Hand. Er verspührt seitdem ein Taubheitsgefühl in Mittel-, Ring- und kleinem Finger. Um ca 3.15 Uhr rutschte Herr Hermann B. auf einen Abhang zu. Einen Sturz konnte er nur vermeiden, indem er sich an den Stamm einer Fichte klammerte. Von dort aus ging er zu seinem nahegelegenen Haus in Scharnitz. Am nächsten Tag suchte der Zeuge nochmal den Ort des Geschehens auf, konnte den Ort an dem er ins Rutschen kam aber nicht wieder auffinden. Er räumte daraufhin die restlichen Sachen der Feier zusammen, als wieder eine Frau und ein Mann südländischen Aussehens auf der Anhöhe auftauchten und unbemerkt wieder verschwanden. Der Zeuge fand noch eine der Fackeln, die die unbekannten Besucher am Vortag bei sich trugen. Interessant an diesem Vorfall ist insbesondere, daß der Zeuge auf seinem Rücken seit diesem Tag Male trägt und ein Taubheitsgefühl an der Hand verspührt, an dem ihn der Strahl getroffen hatte. Zudem war er bewegungsunfähig, als er den Lichtern ausgesetzt war. Geräusche konnten nur gegen 3.15 Uhr vernommen werden, die der Zeuge als "rührendes Geräusch in einem Blechbehälter" beschrieb. Nachfragen bei der Luftaufklärung und Radarstation brachten bisher keine Ergebnisse. Dieses Gebiet ist offensichtlich häufiger von derartigen Vorfällen betroffen, da nach Aussagen des Zeugen er schon vor zwei Jahren "tanzende Lichtbälle" von seinem Haus aus beobachten konnte und auch andere Einwohner ähnliches gesehen haben, aber sich dazu nicht äußern wollen. Zudem wurden am 27.5.1978 zwei zitronengelbe Lichtkugeln von 4-10m Größe von zehn Bergsteigern bezeugt, die im nahegelegenen Leutasch gesehen wurden.
 

Q
D-19980822
Ich war auf dem Balkon, um eine Zigarette zu rauchen. Plötzlich sah ich hinter dem Haus ein rundes Licht hochsteigen. Als dann aber noch mehr runde Lichter hochstiegen, rief ich meinen Mann, der dann nach dem dritten Rufen auch endlich kam und es auch sah. Ich war ja so aufgeregt, weil es so viele Lichter waren. Ich bin ja dann sogar noch ins Schlafzimmer gerannt, weil ich sehen wollte, ob sie dort vorbeikommen - aber da war nichts.... Zeitpunkt der Beobachtung 22.8.1998 Ort Dormagen- Horrem Uhrzeit 22.00 Uhr Beobachtungsdauer ca.15 Minuten Anzahl der Objekte zwischen 30 und 40 runde Lichtkugeln, selbstleuchtend, hell weiß. Lichtausstrahlung konstant Lautstärke lautlos Objektgröße 2 - 3 mal so groß wie ein Stern Kursänderungen nein Höhenänderungen flogen senkrechtr höher. Physische Auswirkungen Lt. Ehemann Störungen beim Fernsehempfang
 

M
D-19980710
New Jersey Am 10.7.1998 wurde in der Nähe der Route 70 ein Objekt gesehen, das fast rund war, ohne Flügel, keine Abgase und keine Geräusche von sich gab. Als das Objekt über den Zeugen hinwegflog, bewegte es sich langsam und sehr tief bei einer Höhe von ca. 150 Metern. Die eine Hälfte des Objektes war schwarz, während die andere Hälfte ein sehr helles Licht aussandte. Es taumelte sehr langsam, als es sich bewegte. Der Himmel war klar und es war Tag. Dieses Objekt war sehr gut sichtbar und hatte ein solide Struktur. Der Zeuge hatte sofort im Nachhinein einige gesundheitliche Probleme. Die Haut in den Handflächen löste sich und er hatte einen Fleck auf seiner Brust, der wie ein Melanom aussah. Er ging zum Hautarzt, der aber glücklicherweise feststellen konnte, daß es sich nicht um ein Melanom handelte. Er bekam auch eine Beule, die aber nicht operativ entfernt werden mußte, sondern durch Antibiotikabehandlung wieder verschwand. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß es sehr häufig Sichtungen in dieser Region der Route 79 gibt, an deren südlichen Ausläufern sich einige militärische Einrichtungen, wie der Seehafen Lakehurst, Fort Dix und die McGuire Air Force Bases befinden.
 

M
D-19980620
Am Samstag, den 20.6.1998 saßen mein Bruder und seine Mutter auf dem Balkon und haben sich die Sterne angesehen, da der Himmel wolkenfrei war. Es war so gegen 23.00 - 23.15 Uhr. Als sie sich so umschauten, sahen sie ein Objekt, daß aus 2 weißen, hellen Punkten bestand, die nahe beieinander in der Luft standen. Da es sich nicht bewegte und zwischen den Punkten ein zusätzlich regelmäßiges Flackern eines grünen Lichtes zu sehen war, beobachteten sie weiter. Ein weiteres rotes Flackern war auf der rechten Seite des Objektes zu erkennen, schien aber hinter dem weißen Punkt verborgen zu sein. Das Objekt stand einige Zeit still in der Luft, wie lange konnten sie nicht genau sagen, aber ab dem Zeitpunkt, wo sie es entdeckt hatten, behielten sie es im Auge und diskutierten darüber. Als es mit sehr hoher Geschwindigkeit vorbeizog, rannten sie auf die andere Seite des Hauses und konnten nur noch sehen, wie es hinter dem Dach des Nachbarhauses verschwand. Da wir in ca. 15 km Entfernung einen RAF-Flughafen haben, kenne sie die Geräusche von Flugzeugen und wie diese nachts aussehen und sich am Himmel verhalten. Dieses Objekt hatte keine Anzeichen von normalen Flugmanövern, weil keine Geräusche zu hören waren das Objekt über längere Zeit bewegunslos in der Luft stand mit hoher Geschwindigkeit verschwand, schneller als normale Flugzeuge.
 

T
D-199803__
"Die einzelnen Lichtpunkte gingen immer nach innen und nach außen, wie die Pfeile zeigen. Sie leuchteten schwach, aber genug, damit man sie mit bloßem Auge sehen konnte. Erst dachte ich, es wären Laserstrahlen, aber es war kein Strahl von der Erde aus zu sehen. Ich gehe auch nicht davon aus, weil ich es dann auch in meiner Heimatstadt hätte sehen müssen." D BewertungWir gehen davon aus, daß der Zeuge eine Lasershow gesehen hat, auch wenn er das selbst ausschließt. Alle Faktoren sprechen dafür, die sich auch aus den Angaben des Fragebogens ergeben. Beobachtungsort war während einer Autofahrt auf der A9 bei Bitterfeld im März 98. Über einen Zeitraum von etwa 45 min konnte das Geschehen beobachtet werden. Es änderte seine Position nicht. Die Tatsache, dass der Zeuge das Lichtspiel dann auch noch in seiner Heimatstadt Schmölln gesehen hat, ist nicht verwunderlich, da solche Lasershows erfahrungsgemäß auch noch über weitere Entfernungen hin zu beobachten sind. Die Witterungsbedingungen wurden als "leicht bewölkt" angegeben, so dass die Möglichkeit der "Spiegelung" in den Wolken gegeben war.
 

B
D-19980105
Am 5.1.1998 machte ich mich so gegen 19.30 Uhr mit unserem Hund auf den Weg. Wir sind ca. 30 Meter vom Ortsende entfernt. Die Straße ist nicht beleuchtet. Es ist schon sehr dunkel, und ich blicke - wie so oft - zu den Sternen. Ein Stern fasziniert mich und ich denke mir, so einen Stern habe ich noch nie gesehen. Ich starre diesen Stern immer wieder an, vergleiche ihn mit anderen und sage mir, das gibt es doch nicht, der ist ja viel, viel größer als alle anderen. Dieses Ding leuchtet extrem in goldenen Farben aus sich heraus. Dann höre ich ein leises Klingeln und dann sage ich mir, da stimmt was nicht. Ich bleibe wie gebannt stehen und schaue und schaue, una auf einmal denke ich mir - es kommt ja näher. Ich wollte meinen Mann holen, aber der Leuchtball kam zu schnell näher. Vielleicht waren es 10 Minuten, dann war der Leuchtball schon am nordöstlichen Ortsrand angekommen, und die Beleuchtung wurde immer weniger, bis nur noch Blinklichter wie bei einem Flugzeug zu sehen waren ( rot, gelb - im schnellen Wechsel). Es war aber weder ein Motorengeräusch zu hören noch irgendwelche Umrisse eines Flugzeuges zu erkennen. Eher etwas rundes. Nur ein leises Summen und Klingeln. Das Objekt flog ca. 100 Meter über den Kindergarten weg und über Mindelheim. Ich habe es beobachtet, bis es über den Dächern nicht mehr zu sehen war. Datum der Beobachtung 5.1.1998 Zeitpunkt der Beobachtung 19.35-19.50 Uhr. Standort Am nordöstlichen Ortsrand von Mindelheim, ca. 30 Meter vom Ortsende entfernt. Standort des Objektes ca. 3 km östlich von Mindelheim über dem Wald. Anzahl 1 Objekt Objektbeschreibung selbstleuchtend, goldfarbig, wie eine kleine Sonnenkugel oder 10 Sterne auf einem Punkt. Lautstärke des Objekts leises Summen oder Klingeln.
 

W
D-1997____
„1997 damals war ich 28 Jahre alt und wohnte in Lüneburg. Ich war in diesem Jahr aus Südafrika zurückgekehrt und bezog eine Dachgeschoßwohnung hier in Lüneburg im S*************weg. Es war zur Herbstzeit, und es wurde ziemlich dunkel am Himmel. An diesem Abend oder dieser Nacht, die genaue Uhrzeit weiß ich leider nicht mehr, tanzte ich wie so oft damals in meiner Wohnung zu Musik, im Dunkeln und allein. Ich habe schon, seit ich denken kann, immer eine Affinität für den Himmel, zu den Sternen und Planeten gehabt, weshalb ich Astronomie zu einem meiner Hobbys gemacht habe. Ich schaute irgendwann durch das riesige große Dachgeschossfenster und sah es. Ich wusste genau, was ich dort sah, und saugte jedes Detail, das ich nur konnte, in mein Gedächtnis auf. Es glitt absolut geräuschlos direkt über meine Wohnung. Es glitt ganz, ganz langsam. Es war ein sternenklarer Himmel. Wenn ich auf dem Dach gestanden hätte, hätte ich einen Tennisball danach werfen können, so nah dran war es. Es war so groß wie ein dreistöckiges Haus, eventuell etwas größer. Die Farbe war dunkel, eventuell schwarz. Der Form war ein Dreieck und im Gegensatz zu den meisten UFO-Berichten erschien dieses UFO nicht gerade auffallen zu wollen, denn es hatte nahezu keine Beleuchtung. Nur an den zwei Seiten waren ganz feine Lichter, fast so, als flog es auf Sparflamme. Ich konnte an den vorderen Seiten sogar klitzekleine Fenster erkennen. Dieses UFO war nahezu ganz flach. D BewertungAnmerkung DEGUFO Die Einsenderin ist mir persönlich bekannt. Ich gehe davon aus, dass die Sichtung nicht „zufällig“ zustande gekommen ist, sondern mit der Person zu tun hat, da sie von weiteren Sichtungen erzählte.
 

L
D-199712__
Ich wollte mit meinem Sohn zu meiner Mutter fahren. Als wir fast dort waren, sah ich in der Nähe der Kirche etwas sehr Helles. Es schwebte eine zeitlang über dem Ort, an dem es sich befand. Als es sich wieder bewegte, flog es von einem Ort zum anderen und das sehr schnell. Ich fuhr näher heran, um besser sehen zu können, was es war. Das Objekt war rund und groß. Plötzlich kam es näher bis auf eine Entfernung von ca. 100 Metern und es flog zickzack. Das einzige, was zu hören war, war ein leises Pfeifen. Das Pfeifen wurde plötzlich lauter, dann beschleunigte das Objekt - und es war weg. Als ich das dann meiner Vewandtschaft erzählte, lachten sie nur über mich und glaubten mir kein Wort. Datum der Beobachtung An einem Samstag im Dezember 1997 Ort der Beobachtung Bigenthal in der Schweiz Beginn der Beobachtung 20.35 Uhr Ende der Beobachtung 20.36 Uhr Dauer der Beobachtung ca. 1 Minute Standort außerhalb meines Autos Objektanzahl 1 Leuchtkraft blendend Lautstärke des Objekts schwach Geräuschart Pfeifen Geräuschveränderungen ja Objektgröße weiß nicht# Abgegrenzte Form ja Entfernung zum Objekt ca 100- 150 Meter Objektbeschreibung Das Objekt war rund und sehr hell, heller als ein Scheinwerfer. Es gingen fast keine Geräusche vom Objekt aus, außer einem sehr leisen Pfeifen. Es hatte etwa die Größe des zunehmenden Mondes. Als es wegflog, war es schneller als irgendein Flugzeug. Richtung am Beobachtungsbeginn Osten (90°). Richtung am Beobachtungsende Südosten Bewegungsrichtung zickzack Höhe am Anfang 45° Höhe am Ende 60° Kursänderungen Ja. s. oben Wie verschwand das Objekt von vorne Weitere Zeugen ja , 1 Psychische oder physische Wirkungen keine Witterungsbedingungen klarer Himmel, trocken, windstill, 5- 10 °.
 

G
D-19971025/26
Zwei Verwandte fuhren gegen zwei Uhr morgens von einer Veranstaltung in Lahntal-Sterzhausen Richtung Biedenkopf auf der B62. Schon im Ort bemerkten sie eine Lichtquelle nahe der Straße bei den Lahnwiesen. Als sie mit dem Fahrzeug den Ort verließen, war plötzlich ein großes Objekt links neben ihnen, das sie zu verfolgen schien. Es hatte die Größe "eines halben Fußballfeldes" bzw. "die Größe eines Mehrfamilienhauses", so die Aussagen der beiden. Es war horizontal ausgerichtet und schien ca. 20- 30 Meter über dem Boden zu schweben. Mehrere Lichter gleicher Helligkeit und Lichtfrequenz (weiß, ähnlich wie Flutlicht) rotierten links herum, d.h. gegen den Uhrzeigersinn. Geräusche gab das Objekt keine von sich. Die Fahrerin des PKW meinte, sich an einen Umriß oberhalb der Lichter erinnern zu können. Der Beifahrer konnte. obwohl er sich bückte, um durch das Seitenfenster der Fahrerseite hindurchzusehen, nur die Lichter sehen. Das Objekt verfolgte den PKW über eine Strecke von ca. 6-8 km auf der B 62 bis kurz vor dem Ort Dautpetahl-Buchenau und flog dann in Richtung Wald davon. Während der Fahrt wurde die Fahrerin immer panischer, so daß sie immer mehr Gas gab. Das Objekt flog in gleicher Geschwindigkeit anscheinend mühelos mit. Der seitliche Abstand con ca. 50 Metern wurde ebenfalls gleichbleibend beibehalten. Weitere Fahrzeuge befanden sich nach ihrer Beobachtung nicht auf der Landstraße, lediglich ein Auto kam ihnen entgegen. Im Ort Dautphetal-Buchenau hielten die beiden erst einmal an. Wenige Minuten später traf noch ein befreundetes Paar ein, das die gleiche Veranstaltung besucht hatte und auch nur ein wenig später in die gleiche Richtung losgefahren war. Sie hielten auf das Winken hin an und sagten auf Befragen hin, daß sie jedoch nichts von dem Objekt gesehen hätten. Als die beiden diesen ihre Beobachtung berichteten, erzählte die Frau, daß ihre Mutter, die in Dautphetal-Buchenau wohnt, ca. 4 Wochen zuvor das Objekt auch schon gesehen habe. Sie habe jedoch aus Angst vor Unglaubwürdigkeit dieser Beobachtung, außer der engen Verwandtschaft, niemandem davon erzählt. Die emotionale Beteiligung beim Erzählen des Vorfalles und auch meine Einschätzung zur Persönlichkeit der beiden schließen eine beabsichtigte Täuschung durch die beiden aus. Auch haben sie ebenfalls aus Angst davor, daß man sie auslachen würde, nur wenigen Vertrauten davon erzählt. Eine Täuschung durch Dritte z.B. durch Projektionen ( Laser o.ä) schließe ich aufgrund meiner Ortskenntnisse aus, da es keinen zentralen Punkt gibt, mit dem die gesamte Fahrstrecke zu bestreichen ist. Die Möglichkeit, daß z.B. ein Hubschrauber beobachtet wurde, schließt sich ebenfalls durch die gerine Flughöhe bei Dunkelheit auf dieser Streckenlänge aus, da sich entlang der Straße auch teilweise Freileitungen befinden. Zudem wurde kein Geräusch gehört. Alkohol hatte auch keiner getrunken. Auch decken sich die Aussagen meiner Bekannten, die unabhängig voneinander in jeweils eigenen Worten den Vorfall schilderten.
 

N
D-199709__
Es war so ungefähr im September 1997, da sah ich "sie" zum ersten Mal. Es war eine Gruppe von ungefähr 5 oder 6 UFOs, und ich ich hatte wirklich Glück, weil ich gerade durch mein Fernglas schaute, um mir die Sterne anzuschauen, denn es war eine solch phantastisch klare Nacht. Danach habe ich 4 von "ihnen" gesehen", alle zu verschiedenen Gelegenheiten, aber "sie" waren alleine. Aber ca. einen Monat später, sah ich so etwas wie "einen roten Ball", der flog mit der gleichen Geschwindigkeit und in die gleiche Richtung wie "die anderen", war aber etwas kleiner. Sie hatten eine ovale Form, mit einem dunkleren "Fleck" (im original englischen Text "spot") in der Mitte. Sie bewegen sich in einer sonderbaren Art und Weise, wie Insekten, nicht in einer geraden Linie. "Eines" machte sogar eine Wendung in einem 45° - Winkel am Himmel. Sie vermeiden es, durch Wolken zu fliegen, sie fliegen entweder kurz darüber oder darunter, oder zwischendurch. Die Farbe ist schwierig zu beschreiben, es ist eine Art gelbliches Glühen, gerade so wie eine leichte Zwiebel, nicht sehr hell, und man kann keine Lichtquelle erkennen. Es sieht gerade so aus, als ob das Licht aus dem ganzen Ding herauskommt. Es hat keine spektakulären Lichter, gerade so eine Art Glühen. Sie sind nicht sehr groß, denn ich kann sie mit anderen Passagiermaschinen vergleichen, die auf der gleichen Höhe fliegen. Wenn ein Passagierflugzeug 100 Meter hat, sind die UFOs ca. 25 Meter groß. Sie fliegen sehr schnell, ungefähr sieben Mal höhere Geschwindigkeit wie ein Passagierflugzeug auf gleicher Höhe. Man könnte fast denken, daß sie kein Gewicht haben, denn sie bewegen sich in einer solch seltsamen Art und Weise, gerade so als ob das Bewußtsein des Piloten "es" steuern würde...
 

F
D-19970804
Es war ein nach unten gerichteter Kegel. Ein rechteckiger Körper, ca. 2- 3 Meter breit und ca. 1 Meter hoch, der an den Seiten nach innen gewölbt war. An diesem rechteckigen Körper war ein, mit der Spitze nach unten gerichteter, kegelförmiger Körper angebracht. Sechs oder acht aneinander montierte Dreiecke bildeten diese Kegelform. Sie war ungefähr 1,50 - 2,50 Meter breit und ca. 2 Meter hoch. Als ich es in ca. 18 Meter Höhe sah, stand es für 5 Sekunden regungslos in der Luft, machte dann um die Mittelachse zwei leichte Pendelbewegungen nach links und rechts und verschwand dann langsam, mit einer fließenden Bewegung in östlicher Richtung. Datum der Beobachtung 4.8.1997 Ort der Beobachtung Augsburg. Ich fuhr mit dem Fahrrad auf der Konrad Adenauer Allee in nördlicher Richtung. Das Objekt befand sich in ca. 16- 18 Metern Höhe über der Konrad Adenauer Allee. Ich war von dem Objekt ca. 40- 50 Meter entfernt. Beginn der Beobachtung 11.30 Uhr Ende der Beobachtung 11.30 Uhr Dauer der Beobachtung ca 30 Sekunden Objektanzahl 1 Oberflächenfarben Das Material war matt - ähnlich wie Zink oder Blei. Geräuschart lautlos Größe des Objekts ca 2-3 Meter Abgegrenzte Form ja Richtung am Beobachtungsbeginn Norden Richtungs am Beobachtungsende Nordosten Bewegunsrichtung rechts, links Höhe am Anfang 75° Kursänderungen ja Beschreibung- Kursänderung Es stand in der Luft, um sich dann langsam fortzubewegen. Höhenänderungen nein Geschwindigkeitsänderungen ja Wie verschwand das Objekt es machte eine Pendelbewegung um die Mittelachse und verschwand über den Häusern. Zeugen ja, viele. Es war an Augsburgs belebtesten Platz, aber es ist scheinbar von niemandem sonst bemerkt worden. Psychische oder physische Wirkungen nein Witterungsbedingungen trocken, windstill, ca. 25°
 

S
D-19970725
Am 25.7.1997 fährt die Zeugin mit ihren beiden Töchtern (14 und 10 Jahre) mit ihrem PKW von Germering b. München in Richtung ihres Wohnortes Puchheim. Auf der Landstraße, nur wenige Minuten, bevor sie ihr Wohnhaus erreichen, sehen die Zeugen plötzlich vor sich "etwas Rotes" in geschätzter Höhe von ca. 10-15 Metern. "... wir dachten zuerst, dies sein ein brennender Hubschrauber, der auf die Straße zu stürzen schien". Frau T. drückte das Gaspedal durch, um dem vermeintlichen Zusammenstoß mit dem "Hubschrauber" zu entgehen und fuhr sofort an der 1. Straße rechts heran, um zu sehen, was geschehen war. Aber es war kein Hubschrauber. Was sie sahen, ähnelte einem Feuerball. "..richtig rund, ein rot orange kreisendes Feuer." Es waren keinerlei Umrisse zu erkennen. Dieses Objekt schwebte in der Luft, total geräuschlos. Es vollführte eine "schaukelnde Bewegung" und links und rechts sprühten gleichmäßig Funken. Da die jüngere Tochter schrie und total in Panik geraten war, entschloß man sich, den kurzen Weg nach Hause zu fahren. Aber das Erlebte ließ sie nicht los. Sie schauten nochmals aus dem Fenster, um festzzustellen, ob noch etwas zu sehen war. Und sie sahen das Objekt noch einmal. Es erschien größer, als der Mond. Dann, innerhalb von Sekunden, verkleinerte sich das Objekt auf Sterngröße - und war nicht mehr zu sehen. Die Zeugin erwähnte, daß sie am nächsten Tag wieder auf der Landstraße fuhr. Sie wies darauf hin, daß dort neben der Straße Getreidefelder waren. Dort stellte sie fest, daß an einer Stelle das Korn "plattgedrückt war". Der Begriff "Kornkreise" war ihr nicht bekannt. Da damit zu rechnen war, daß zum Zeitpunkt des Eingangs dieser Meldung (11.8.1997), das Korn bald abgemäht sein würde, habe ich den Kollegen Raab aus München gebeten, so schnell wie möglich vor Ort alle notwendigen Daten aufzunehmen. Kollege Raab war so freundlich, zusammen mit seinem Kollegen Dimpl, vor Ort alle notwendigen Schritte zu unternehmen. In einer ersten Stellungnahme meinte er allerdings, daß der angebliche Kornkreis wohl eher natürlichen Einflüssen zuzuordnen sei. Eine genauere Analyse der aufgenommen Informationen liegt uns bis Redaktionsschluß noch nicht vor. Wir werden darüber in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten. Ich möchte mich auf diesem Wege für die schnelle und kooperative Zusammenarbeit bei den Kollegen bedanken.
 

V
D-19970719
"... In der Nacht vom 18 auf 19. Juli gegen 140 Uhr wollte ich vom ersten Obergeschoß meines Hauses die Treppe hinunter, um die Toilette im Erdgeschoß aufzusuchen. Ich öffnete die Schlafzimmertüre, trat hinaus auf den Flur und lief auf die Treppe zu. (..) Da stockte mir der Atem. Da unten stand eine große Gestalt, mit leicht verschwommenen Konturen, wie im Nebel. Sie trug einen Hut und langen Mantel, sowie Militärstiefel. Ich hatte den Eindruck, es handele sich um einen Soldaten, Die Arme waren vor der Brust verschränkt. Die Augen schienen mich anzustarren. Es war jedoch keinerlei Regung in diesem Wesen, es stand wie versteinert da, dennoch wirkte es irgendwie lebendig. Aufs äußerste schockiert, stürzte ich zurück in mein Schlafzimmer, schlug die Tür zu und schloß mich ein. Daraufhin verkroch ich mich in mein Bett und wagte mich kaum mehr, ein Wort zu sagen. Jch verharrte darin bis zum Sonnenaufgang. Erst dann konnte ich mich überwinden, vorsichtig die Tür zu öffnen und um die Ecke zu linsen. Gott sei Dank war die Gestalt nicht mehr da". D BewertungIch gab diesen Bericht per Fax an die anderen Mitarbeiter unserer Vereinigung weiter und erhielt kurz darauf einen Anruf von Herrn H.F. Schäfer, der ebenfalls vom Zeugen kontaktiert worden ist. Der Zeuge, Herr T. berichtete meinem Kollegen kurioserweise jedoch von einer ganz anderen Geschichte einer UFO-Sichtung! Anfänglich dachte ich hier an einen Scherz oder Hoax-Versuch (auch weil Herr Hö""chsmann mit Herrn T. keinen Kontakt aufnehmen konnte). Doch wollte ich die ganze Angelegenheit nicht unrecherchiert lassen. Ich bat also nun den Kollegen Bernd Oberacker, sich des Falles anzunehmen. Bereits am 5.August machte er mit dem Zeugen einen Termin aus, und seine Recherche war mehr als ernüchternd! Das Haus, in dem der Zeuge lebte, machte einen völlig verwahrlosten Eindruck, und in den Zimmern standen kaum Möbel. Bei dem Gespräch erzählte Herr T. noch von folgenden ErlebnissenDas Haus, in dem der Zeuge lebte, machte einen völlig verwahrlosten Eindruck, und in den Zimmern standen kaum Möbel. Bei dem Gespräch erzählte Herr T. noch von folgenden Erlebnissen Mitte der 50-er Jahre hätte er über dem Haus ein rhytmisches, lautes Zischen gehört - laut Herrn T. "möglicherweise von einem UFO. Das wäre mitten in der Nacht, so gegen 2 Uhr gewesen und hätte 15 Minuten angedauert. Plötzlich hätte es dann eine enorme Druckwelle gegeben, die mit voller Wucht den Rolladen erschütterte. Danach wäre es dann wieder ruhig gewesen. Mitte der 50-er Jahre hätte er über dem Haus ein rhytmisches, lautes Zischen gehört - laut Herrn T. "möglicherweise von einem UFO. Das wäre mitten in der Nacht, so gegen 2 Uhr gewesen und hätte 15 Minuten angedauert. Plötzlich hätte es dann eine enorme Druckwelle gegeben, die mit voller Wucht den Rolladen erschütterte. Danach wäre es dann wieder ruhig gewesen. - Im Alter von fünf Jahren hätte er mal furchtbare Angst gehabt, auf die Toilette zu gehen, Als er an der Toilettenschüssel stand, sah er vor der Tür "ein Ding". Er beschrieb das "Etwas" als etwa menschengroßen, liegenden, flachen und grauen "Rochen". Er hatte sich dann wieder vor Angst umgedreht und hinterher sei der "Rochen" wieder weg gewesen.- Im Alter von fünf Jahren hätte er mal furchtbare Angst gehabt, auf die Toilette zu gehen, Als er an der Toilettenschüssel stand, sah er vor der Tür "ein Ding". Er beschrieb das "Etwas" als etwa menschengroßen, liegenden, flachen und grauen "Rochen". Er hatte sich dann wieder vor Angst umgedreht und hinterher sei der "Rochen" wieder weg gewesen. Im Alter von 15 Jahren hatte er im Fahrradkeller ein paranormales Erlebnis. Er wollte sein Fahrrad holen. Als er darauf zuging, spürte er einen Luftzug. Im selben Moment zischte spürbar etwas "Unsichtbares" vorbei, knallte an die gemauerte Wand, zersprang und zerfiel in Einzelteile, So zumindest hörte es sich laut Herrn T. an. Zu sehen war allerdings überhaupt nichts, In einem 7-seitigen Protokoll zu dem Fall schrieb Herr Oberacker über den Zeugen; "Herr T. leidet an irgendeiner "Nervenerkrankung". Er hat massive Zuckungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Arme. Seine linke Hand neigt wohl, außer den immer wiederkehrenden Zuckungen, auch dazu, sich ständig zu verkrampfen, sodaß er sie mit der anderen ergreift und auf die Tischplatte schlägt. Die rechte Hand ist zwar weniger hektisch und unruhig, doch auch sie hat ein Eigenleben". Außerdem gibt er Geräusche von sich, die sich in Schriftform leider nicht ausdrücken lassen. Fast vor jeder Äußerung kommt auch noch ein zischender Laut aus seinem Mund. Interessant ist übrigens auch, daß sich an dem Ort, wo die Erscheinung stand, sich eine rund zwei Meter hohe Zimmerpflanze befand, was vermuten läßt, daß es sich hier um eine einfache visuelle Fehlinterpretation handelte. Daneben erinnerte sich der Zeuge auch an keine UFO-Sichtung, selbst als Herr Oberacker gezielt nachhakte, konnte Herr T. hierzu keine Angaben machen. Dies, obwohl er, wie berichtet, Herrn H.P. Schäfer, einen entsprechenden Report übermittelt hatte! Bezüglich des Krankheitsbildes (Zischlaute usw.) dachte ich anfänglich an das Tourett-Syndrom und Herr Oberacker an eine "schizoide Störung in Kombination mit einer Spastik, welche mit gelegentlichen Verkrampfungen einhergeht". Herr Roland Horn jedoch, der lange im medizinischen Dienst gearbeitet hatte, vermutete darin eher Multiple Sklerose. Der vorliegende Vorfall belegt, wie dringend notwendig eine vor Ort Recherche in unserem Gebiet ist. Durch Schriftverkehr oder Telefonate alleine läßt sich kein umfassendes Bild des Zeugen rekonstruieren! Nur drei Tage nach der ersten Meldung wurde somit ein Fall zufriedenstellend erklärt. Eine Leistung, für die ich mich bei meinen Kollegen recht herzlich bedanken möchte.
 

F
D-19970714
Die Kornkreise entstanden in der Nacht vom 13. zum 14. Juli 1997. Insgesamt sind vier Kreise vorhanden. Der äußere Kreis hat einen Durchmesser von 40 Metern und 2 Metern Breite. Innerhalb dieses Kreises in Ostrichtung wurde ein Kreis von 18 m Durchmesser gezogen. Er befindet sich am äußeren östlichen Ende des äußeren Kreises. 2 kleinere Kreise in Richtung Westen von 2,5 und 1,0 Metern befinden sich ebenfalls im Innern des großen Kreises . Alle Ähren liegen im Uhrzeigersinn präszise nebeneinander. Der Weizen selbst reift noch. Die Weizenkörner fallen nicht ab. Die Kreise sind sehr exakt gezogen. Selbst an den Rändern der Kreise gibt es keine Unregelmäßigkeiten. Im Zentrum der beiden großen Kreise sind keine Spuren zu erkennen. Diese müßten normalerweise da sein, sofern sich ein paar Witzbolde nachts einen Gag erlaubt haben, denn ohne Werkzeug ist die präzise "Zirculation" nicht möglich. Der Weizen liegt nach mittlerweile 3 Wochen immer noch flach auf dem Boden - richtet sich nicht wieder auf. Die Halme sind nicht gebrochen.
 

C
D-19970707
In diesem Zusammenhang erscheint uns ein weiterer Sichtungsbericht sehr interessant, der uns vor einigen Tagen aus Kempen am Niederrhein erreichte. Auch hier wurde uns von einem viereckigen Objekt berichtet. Zeitpunkt 7.7.1997. UhrzeitZwischen 21.30 und 21.45. Der Zeuge sieht zusammen mit seiner Ehefrau und seinem 13-jährigen Sohn von der Terrasse seines Hauses ein viereckiges, kasten- förmiges Objekt, dessen Besonderheit drei nebeneinander befindliche Kugeln, die sich an beiden Längsseiten nebeneinander befinden, darstellt ( s. Zeichnung). Diese Kugeln hatten ein festes alu- oder metall-förmiges Aussehen und hatten jeweils -mehr ineinander übergehende Farben - von blau, grün und gelb. Dieses Glänzende der Kugel fiel dem Zeugen besonders auf, "weil die Sonne bereits nicht mehr zu sehen war." Die geschätzte Entfernung betrug ca. 1-1.5km, geschätzte Höhe ca. 100- 300 Meter. Das Objekt flog von Norden nach Süden, sehr schnell, ohne jegliche Geräuschentwicklung in einem geschätzten Zeitraum von ca. 2 Minuten "über die ganze Breite des Himmels". Die Länge des Objektes wurde auf ca. 8-10 Meter geschätzt, die Breite auf ca. 2-3 Meter. Der Durchmesser der Kugeln jeweils ca. 3 Meter. Lt. Aussagen des Zeugen "flog es fast so schnell wie ein Flugzeug". Der "viereckige Kasten" ("es sah so ähnlich aus wie eine Zigarrenkiste") hatte eine braun/graue Farbe. Ca. 10 Minuten vor dieser Sichtung wurde von den gleichen Zeugen ein vollkommen anderes Objekt gesichtet, das eine gänzlich andere Form aufwies. ( s. Zeichnung). Flugrichtung ebenfalls von Norden nach Süden. Ebenfalls keine Geräuschent-wicklung. Höhe geschätzt ca. 2 km. Dieses Objekt flog sogar noch schneller als das vorher beschriebene. Der Zeuge ist eher als skeptisch einzuschätzen, da er lt. eigener Aussage " nicht an UFOs glaubt." Einen Wetter-, oder Partyballon schloß er aufgrund der gemachten Beobachtungen aus.
 

Z
D-19970705
Ein Ehepaar sitzt am 5.7.1997 gegen 18.45 auf der Terrasse seines Hauses. Von dort aus hat man ein freies Sichtfeld in Richtung Süden und Westen. Datum, Uhrzeit 5.7.97, 18.45 -18.55 Uhr Anzahl der Objekte 1 Hauptobjekt und 7-8 kleinere. Schilderung der Zeugen Es tauchte langsam auf. Bei näherem Hinsehen stellten wir fest, daß das Objekt die Form veränderte und von 7-8 schwarzen (dunklen) Punkten umgeben war. Zu diesem Zeitpunkt stand das Objekt. Drei der Punkte ordneten sich in einer Linie unterhalb an, die restlichen umkreisten es und konnten dann von uns nicht mehr gesehen werden. Innerhalb weniger Sekunden überquerte das Objekt völlig geräuschlos den Himmel von West nach Süd, um dann mit großer Geschwindigkeit fast senkrecht nach oben schießend zu verschwinden. Durch das Ferngals konnten wir erkennen, daß der Aufsteigevorgang nicht gleichmäßig und ruhig, sondern von sprungähnlichen Vorwärtsbewegungen mit großer Geschwindigkeit durchgeführt wurde. Die Farbe der Oberfläche des Objekts wurde als "dunkel" beschrieben, während des Aufsteigevorgangs allerdings rot-orange. Das Objekt bewegte sich lautlos, eine abgegrenzte Form war zu erkennen. Witterungsbedingungen leichte Hochbewölkung, trocken, leichter Wind aus West/Südwest. Der Beobachtungsort befindet sich in der Einflugschneise der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn. Die Zeugen wiesen aber ausdrücklich darauf hin, daß ihnen Charakteristika der Flugzeuge durch Beobachtung im Laufe der Jahre bekannt geworden sind und daß es sich bei dieser Sichtung um kein Flugzeug gehandelt haben kann.
 

N
D-19970628
Am Samstag, 28.6.1997 befindet sich der Zeuge mit insgesamt 8 Personen (4 Erwachsene und 4 Kinder im Alter von 10-13 Jahren ) im Garten bei einer Grillparty, als er plötzlich in östlicher Richtung um ca. zwischen 17.00 und 17.15 Uhr einen stark leuchtenden Lichtpunkt sieht. Er nimmt ein Fernglas der Größe 70 x 50 zur Hand und sieht das Objekt noch stärker leuchten. Es habe 2-3 Minuten auf der Stelle gestanden und sich dann mal nach links, rechts, vorne und hinten bewegt. Das Objekt habe sich von seinem Standort aus in einem Winkel von ca. 30-35 Grad befunden Er habe versucht, das Objekt mit der Videokamera aufzunehmen, die Batterien seien aber leer gewesen. Plötzlich habe das Objekt innerhalb von 1-2 Sekunden seinen Standort abrupt verändert und habe in einem ca. 90 Grad-Winkel direkt über dem Haus gestanden. Hier habe es dieselben Bewegungen, wie vorher beschrieben (nach vorne, hinten, rechts und links) vollführt. Der Himmel war klar und blau - bis auf einige wenige Schleierwolken. Das Objekt sei dann auch kurz hinter diesen Schleierwolken verschwunden, dann wieder sichtbar gewesen und dann urplötzlich verschwunden. Das Objekt wurde als strahlender runder Lichtpunkt beschrieben. Die gesamte Sichtungsdauer hat ca 4- 5 Minunten gedauert. Zum gleichen Zeitpunkt sah der Zeuge ein MD 80 in - nach seiner Schätzung - ca. 5km Höhe aus südlicher Richtung nach Nordost fliegen. Dieses Flugzeug sei unterhalb des Objektes geflogen, es war größer als das Objekt. Größenbeschreibung des Objekts Wenn man eine kleine Erbse zwischen 2 Finger hält". D BewertungRückfrage beim Tower Control Center in Heidelberg. "Man hat nichts Außergewöhnliches bemerkt. Man benutzt ein digitales Radar, das zwar z.B. auf Unterdrückung bestimmter Signale eingestellt werden kann z.B. Boden - oder Wetterechos oder bestimmte Filter, um Targets niedriger Geschwindigkeit auszuschalten, ansonsten kriege man aber eigentlich alles rein, sogar Gleiter. Dies müsse aber nicht heißen, daß dort nichts gewesen sei. Es könne auch einfach nicht aufgefallen sein. Der Zeuge sei schon bei ihm gewesen und habe es ihm berichtet. Er erwähnte auch, daß zum gleichen Zeitpunkt eine MD 80 in größerer Höhe geflogen sei. Da man die Radardaten nicht aufzeichne, könne es auch nicht nachgeprüft werden." Er empfahl, Frankfurt anzusprechen, die den Südsektor betreuen Gesprochen mit Flugsicherung Frankfurt Südsektor 1 "Hier ist in besagtem Tagesbericht nichts Ungewöhnliches eingetragen. Normalerweise werden ungewöhnliche Vorfälle im sogenannten Lock (Tagesbericht) festgehalten. Allerdings werden nur sogenannte Sekundärziele radarmäßig erfaßt, sogenannte Transponderziele, die z.B. die jeweilige Kennung von Flugzeugen beinhaltet. Die Primärziele werden von militärischen Radarstellungen erfaßt. Im südlichen Raum gibt es drei militärische Radarstellen in Lauda, Meßstetten und Freising." Frage nach der Identifizierung der MD 80. "Über Heidelberg sei zu diesem Zeitpunkt keine MD 80 geflogen und erfaßt. Außerdem wird bezweifelt, daß der Zeuge wirklich in der Lage gewesen sein kann, dieses Flugzeug zu identifizieren. Begründung Startend von Frankfurt aus betrage der Steigflug ca. 8-9 Minuten mit 2.000 Fuß pro Minute. Schon bei 10.000 Fuß sei normalerweise schon nicht mehr zu erkennen, um welches Flugzeug es sich handele." Darauf hingewiesen, daß der Zeuge einen glaubhaften Eindruck mache, und daß es sich auch nicht um einen Start von Frankfurt aus gehandelt haben könne, sondern um einen sogenannten Überflug in genannter Richtung. Bitte hier nochmals nachzufassen. Man will mir am nächsten Tag Bescheid geben. Nachfrage beim militärischen Radar in Lauda.. Man teilt mit, "daß keine besonderen Eintragungen zu diesem Zeitpunkt vorliegen. Frage nach Identifizierung des Flugzeuges. Da müße man crunchen und ein Replay des besagten Zeitpunktes vornehmen. Dazu fehle aber die Zeit. Wenn ich hierzu Daten haben wolle, müsse ich eine offizielle Nachfrage beim Luftwaffenamt in Köln starten." Frankfurt ruft am nächsten Tag an und teilt mir mit, daß man das Radarband nochmals abgespielt habe. Es sei besagte Flugbewegung nicht festzustellen gewesen. Man habe allerdings einen Start von Frankfurt in südlicher Richtung zwischen 17.15 und 17.30 in Flugfläche 150 in 5000 Metern Höhe gehabt. Hierbei handele es sich um eine Linienmaschine der LH (Airbus 320 oder Boing 737) die nach Stuttgart unterwegs gewesen sei. Anfrage beim Luftwaffenamt in Köln. Hier verspricht man, die Angelegenheit zu überprüfen und Bescheid zu geben. Rückruf vom Luftwaffenamt Man bestätigt, daß um 1707 eine MD 80 im Fluglevel 3.10 (10 km Höhe) von Süden nach Norden geflogen sei. Es handelt sich um eine Maschine der Spanair (SPP), die auf dem Weg von Spanien nach Norwegen unterwegs gewesen sei. Ca. 1 Minute später sei ein kleineres Zivilflugzeug in ca. 1ä8 Kilometern Höhe auf dem Weg von Südosten nach Nordwesten registriert worden." Man verspricht mir, einen Ausdruck der Radaraufzeichnung zuzusenden. Anhand der Kopie der Radardaten konnte dann zu diesem Zeitpunkt ein Primärziel festgestellt werden, das sich um 170745 etwa in Höhe der gemeldeten Sichtung befand . Auf meine Frage, was denn diese Primärziele sein könnten, wurde mir gesagt, "daß diese auf dem Radarschirm als "*" erscheinen, man diesen aber keine besondere Bedeutung beimesse. Dies komme sehr häufig vor, und es handele sich hierbei meistens, um Erscheinungen, die 2-3 Minuten auftauchen und dann wieder verschwinden, wie z.B. Sendemasten, Vogelschwärme, Modellflugzeuge. Primärziele seien Ziele, die grundsätzlich keine Zuordnung möglich machen. Es könnte etwas sein, das die Radarstrahlen reflektiere, aber kein Flugzeug ist, also nicht in die bekannten Erkennungsdaten einzuordnen ist. Soweit die Fakten bis zum damaligen Zeitpunkt. Wir haben nochmals eine Anfrage an das Luftwaffenamt gestellt, mit der Bitte, die Radaraufzeichnungen in Bezug auf das sogenannte "Primärziel" dahingehend zu überprüfen, ob es sich hiebei um ein sogenanntes "stationäres Primärziel" handeln könne. Ein "nicht stationäres Primärziel" ist nach unseren bisherigen Recherchen auszuschließen. Daß der Zeuge eine sehr gute Beobachtungsgabe hat, die absolut als seriös einzustufen ist, ist alleine daran zu erkennen, daß er in der Lage war, eine MD 80, die in 10 km Höhe flog, zu identifizieren. Dies ist damit zu erklären, daß er sich hobbymäßig mit allen möglichen Flugzeugen beschäftigt. Da weder der Zeuge, noch sieben weitere Zeugen, andere ungewöhnliche Bewegungen in der Luft beobachtet und berichtet haben, ist davon auszugehen, daß auch kein weiteres "identifizierbares bewegliches Ziel" zu diesem Zeitpunkt auszumachen war. Unsere Anfrage an das Luftwaffenamt bezüglich weiterer Radardaten konnten aber bis zum Redaktionsschluß noch nicht beantwortet werden, da zwischenzeitlich auf Befehl des Bundesverteidigungsministeriums alle eingehenden Anfragen nicht mehr direkt behandelt werden dürfen, sondern an diese Stelle zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet werden müssen. Die Anfrage läuft noch. Wir werden über diesen Fall dann - hoffentlich in unserer nächsten Ausgabe, Abschließendes berichten können.
 

X
D-19970517
Datum 17.5.1997 Ort Oberstorf - Tiefenbach ( Bayern, Alpen) Größenvergleich sah genau aus wie ein Stern, nur ein Flackern Uhrzeit 3.50 morgens Dauer ca. 3 Minuten Standort Balkon einer Ferienwohnung. Form (rund) wie ein Stern Geräusche keine Flugbahn von rechts nach links über den Himmel in einem gleichbleibenden Tempo, ohne Helligkeitsveränderungen. Das Objekt flog von ganz rechts nach links über den Himmel mit einer sehr schnellen, gleichbleibenden Geschwindigkeit. Plötzlich blieb es stehen und war zwischen den Sternen gar nicht mehr zu erkennen. Dann flog es im Zickzack, immer von einem Punkt zum anderen (ungefähr sternförmiger Flug, ganz abgehackt), aber ohne irgenwie zu beschleunigen oder abzubremsen, einfach hin und her. Dann kam von links ein zweiter Punkt, und die beiden umkreisten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit. Das eine Objekt verschwand dann nach vorne (Norden) und das andere über das Balkondach nach hinten (Süden). Winkelhöhe??? Die Objekte sahen so aus, als ob Sie zwischen den Sternen stehen würden. Vergleich zur gleichen Zeit flogen 2 Verkehrsmaschinen über die Berge hinweg - mit einer kriechenden Geschwindigkeit. Wetterlage super, sternenklarer Himmel, Milchstraße war genau zu erkennen. Beoabachtungshilfe keine Zeuge meine damalige Freundin Kommentar "...Sternschnuppen verglühen, Satelliten ziehen eine gleichmäßige Bahn, Flugzeuge können sich so schnell in der Höhe nicht umkreisen. Ein irdisches Objekt kann diese Bewegugnsmuster nicht zeigen.."
 

I
D-19970512
"Es waren drei wie Sterne aussehende Punkte, die sich, ohne ihre eigene Bahn zu verlassen, annäherten und dann wieder voneinander entfernten. Es sah aus wie ein Dreieck, das ständig seine Größe änderte, mal schnell, mal langsam. Am Ende verschwand jeder Punkt in seine Richtung nach links, rechts, und hinten." Datum der Beobachtung 12.5.1997. Beobachtung von 23.30 bis 23.40 Uhr. Ort 35638 Leun. Beobachtungsort Schlafzimmer, aus dem Fenster schauend. Objektanzahl 3 gleiche Punkte. Objektart selbstleuchtend. Leuchtkraft wie ein Stern. Objektbeschreibung die Objekte ergaben ein Dreieck, das die Größe veränderte. Richtung Südosten. Bewegungsrichtung von rechts nach links Höhe von 45° auf 30° sinkend. Beschreibung der Kursänderungen links, rechts, vor, zurück. Geschwindigkeit erst langsam, dann schneller. Verschwinden des Objekts die Punkte gingen so weit auseinander, dass ich sie aus meinem Blickwinkel verlor. Zeugen 3 (meine Frau und 2 Freunde). Witterungsbedingungen klar, trocken, leichter Wind, 12°C.
 

Q
D-19970331
Mein Name ist R.B. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, Ihnen meine Beobachtung mitzuteilen Als ich in der Nacht vom Ostersonntag zum Ostermontag vor dem Zubettgehen noch einmal aus dem Fenster sah, bemerkte ich ein Licht, das am Horizont, begrenzt durch einen Wald, verschwand. Nach kurzer Zeit, etwa 10-15 Sekunden kam "das Licht" an der Stelle, an der es verschwunden war, wieder zurück. Bei dem Licht handelte es sich um eine Erscheinung, die wie folgt aussah Das Licht war weiß, ca 6-9 Lichtpunkte, die kreisrund angeordnet waren. Zwischen den einzelnen Lichtpunkten waren Lichtstrahlen, die sich am Himmel verliefen. Das Kreisrund der Lichtpunkte hatte einen Durchmesser von vielleicht 50 - 100 Meter. Die ganze Erscheinung rotierte um seinen Mittelpunkt - mit einer geschätzten Geschwindigkeit von ca. 30 U/min. Nachdem ich dieses Licht gesehen hatte, informierte ich meine beiden Kinder - meinen Sohn 17 Jahre und meine Tochter 15 Jahre, worauf wir das Haus verließen und in den Garten gingen, um ungehinderte Sicht zu haben. Ich informierte auch ein Ehepaar aus der Nachbarschaft, das uns in den Garten folgte. Es war 1.00 Uhr am 31.3.1997 und es war an für sich eine sternenklare Nacht, nur in dem Bereich des Lichtes war eine Wolkendecke in einer Höhe von vielleicht 150 m zu sehen. Es herrschte absolute Stille, und es waren keine Geräusche zu vernehmen. Wir beobachteten gemeinsam diese Erscheinung, und uns fiel deren zyklische Bewegung auf. Die Bewegung war in Richtung und Geschwindigkeit gleichmäßig und verlief in einem Kreisbogen immer von links nach rechts und wieder zurück. Der Horizont ist in Blickrichtung auf das Objekt immer durch Wald begrenzt, hinter dem das drehende Licht vollständig verschwand und anschließend an der gleichen Stelle wieder erschien und über den Himmel wanderte. Aufgrund der gleichförmigen Bewegung gingen wir von einer natürlichen Erscheinung aus, möglicherweise einer Lasershow. Wir beobachteten die Erscheinung ca. 20 Minuten. Der Grund, weshalb ich Ihnen diese Nachricht schreibe, sind einige Zweifel, die ich nach einem Gespräch mit jemanden, der sich mit Lasershows auskennt, habe. Es war keine Lichtstrahl zu sehen, der vom Erdboden aus in den Himmel ging. Der Laserstrahl hätte den Waldrand am Horizont anstrahlen müssen, wenn das Licht hinter dem Wald verschwand. Das Licht war nicht scharf umrissen, sondern schien diffus durch die Wolkendecke. Ich will nicht behaupten, etwas Außeriridisches gesehen zu haben, aber ich weiß wirklich nicht, was wir gesehen haben... D BewertungWir haben uns mit dem Zeugen in Verbindung gesetzt und ihm mitgeteilt, daß wir nach seiner Schilderung - trotz seiner Bedenken - davon ausgehen, daß es sich hierbei tatsächlich um eine Lasershow gehandelt hat, da alle berichteten Details dafür sprechen. Der Hinweis darauf, daß kein Lichtstrahl zu sehen war, der vom Boden ausging, läßt sich damit erklären, daß der Wald einen Ausblick verwehrte. Außerdem ist es durchaus möglich, daß bei einer weiteren Entfernugn von ca. 50 km, der Beobachter gar nicht mehr die Möglichkeit hat, die Ausgangsquelle zu sehen. Wir haben empfohlen, nachzuforschen, ob in der näheren Umgebung zu dieser Zeit eine Veranstaltung dieser Art stattgefunden hat und darum gebeten, sich wieder an uns zu wenden, falls sich dies nicht bestätigen sollte. Da der Zeuge sich nicht mehr gemeldet hat, kann davon ausgegangen werden, das es sich tatsächlich um eine Lasershow gehandelt haben dürfte.
 

V
D-1996/1997
Ich möchte über eine Sichtung berichten, die aber schon länger zurückliegt. Ich kann nicht genau sagen, wann das war, aber es gibt nur zwei Tage, die in Frage kommen. An dem Tag war eine totale Mondfinsternis, und es muss entweder am 04.04.1996 oder am 24.03.1997 gewesen sein. Die Sichtung hat sich folgendermaßen abgespielt Es war eine klare, wolkenlose Nacht. Wegen der totalen Mondfinsternis, habe ich mein Teleskop aufgestellt. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann die Mondfinsternis anfing, jedenfalls wurde es spät, so gegen 4 oder 5 Uhr morgens, als ich mit der Beobachtung fertig war. Ich habe aus meinem Zimmer beobachtet, bei offenem Fenster. Die Sichtung, über die ich nun berichten möchte, ereignete sich so zwischen 1 und 3 Uhr. Ich habe die Finsternis mit dem Teleskop beobachtet, und machte dann eine kleine Pause, um mir die Sterne anzuschauen. Ich interessiere mich schon seit 1989 für die Astronomie. Als ich nun nach oben in die Sterne schaute, fiel mir sofort ein Flugobjekt auf. Nicht durch seine Helligkeit, da es nicht besonders hell war (ungefähr wie ein Stern der Helligkeit 2.5m), sondern durch die Bewegung am Himmel. Das Objekt machte keine Geräusche. Ich dachte an ein Flugzeug, doch bei näherem Hinschauen fiel mir auf, dass das Objekt aus drei rötlichen Lichtern bestand, mehr konnte ich nicht erkennen, da es viel zu hoch flog (ich schätze so zwischen 10 000 und 15 000 m). Die drei Lichter waren in einem Dreieck angeordnet. Ich kann nicht sagen, ob es sich um ein Objekt gehandelt hat oder - was ich vermute - um drei Flugobjekte. Es gab kein Blinklicht, die drei Lichter waren gleich hell und veränderten ihre Helligkeit nicht. Sie flogen gleichmäßig über dem Himmel, ohne ihre Geschwindigkeit und ohne ihre gegenseitige Entfernung zu ändern. Sie sind vermutlich aus Richtung Westen gekommen, ich konnte sie aber erst sehen, als sie über mir waren. Sie flogen gegen Osten, wo dann Bäume die weitere Beobachtung verhinderten. Als die Erscheinung nach ungefähr drei Minuten vorbei war, habe ich keine Störungen jeglicher Art feststellen können. Mir war bloß ein bisschen mulmig zumute, da ich nicht wusste, was das war. Die Objekte hab ich nur mit meinen Augen gesehen, ich hätte es nicht geschafft, das Teleskop darauf zu richten.
 

K
00000000D
Es war ein später Nachmittag/früher Abend im Sommer, ich wohne direkt an einem Feld und einem Stück Wald, dahinter erschliessen sich die Rieselfelder, welche ein großes Gebiet einnehmen, bis nach Berlin rein. Ich stand auf dem Balkon und beobachtete ein Gewitter, welches aber noch ein Stück entfernt war (auf der Seite der Rieselfelder). Mir fielen 2 Vögel, oder Enten auf, die tief über dem Feld an unserer Straße flogen, nichts ungewöhnliches. Mir fiel nur auf, dass diese beiden "Vögel" recht gleichmässig hintereinander flogen, ohne dass der eine oder andere mal ein Stück höher oder tiefer ging, bzw. den Abstand veränderte. Es war recht langsam, wie gesagt, daher erklärte ich mir das mit den zwei Tieren. Nach einer Weile jedoch nahm die Geschwindigkeit der Punkte zu (immernoch recht nahe überm Feld) und ich sah zu meiner großen Verblüffung, dass diese beiden "Punkte" miteinander verbunden waren, also einen Strich ergaben. Also keine Vögel wie ich dachte, dadurch kann ich nun auch überhaupt nicht einschätzen wie groß und wie weit weg dieses Objekt war, optische Täuschung. Ab diesem Moment nahm die Geschwindigkeit zu und das Objekt stieg höher, immernoch sehr gleichmässig "schwebend", keine Zickzackbewegungen. Das Objekt wirkte grau/schwarz, keine Lichter. Es flog höher, genau auf die Gewitterfront zu. Es war auf einmal sehr schnell und flog plötzlich "um einen Blitz rum" und war dann in der Wolke verschwunden. Ich hab keine Ahnung wie ich mich mit der Größe und Entfernung verschätzt habe, nachdem es sich eindeutig nicht um 2 Vögel handelte. Ich hab dies leider alleine beobachtet, es ging zu schnell, als dass meine Mutter auf mein Rufen hin hätte bei mir sein können, bzw. nachdem ich realisiert hatte, dass es etwas unnormales war. Das ganze dauerte vielleicht 1-2 Minuten? Ich schicke Ihnen einen Link, wo genau das gewesen ist mit Blick von Zepernick Richtung Hobrechtsfelde, über den Grünflächen
http//maps.google.de/maps?q=zepernick&hl=de&ll=52.664255,13.50769&spn=0.035241,0.111- 494&sll=51.151786,10.415039&sspn=18.698556,57.084961&vpsrc=6&z=14 Das ganze Ereignis ist nun schon eine Weile her, ich wusste nicht, dass man sowas "melden" kann (ausser Presse) aber vielleicht ist es ja doch interessant. Ich konnte es mir bisher jedenfalls noch nicht erklären.
 

I
D-1996Frühjahr
Im Frühjahr des Jahres 1996 hielt sich Alexander in dem kleinen pommerschen Dorf Kenz auf. Dort feierte man die Jugendweihe seines Cousins. Gegen 20.00 Uhr bemerkte Alexander, daß der Hund der Verwandten merklich unruhig wurde. So beschloß er, den Hund auszuführen, obwohl es in Strömen regnete. Kaum war er mit dem Hund draußen, lief dieser umgehend zum Eisentor, einer Verbindungstür zu den Stallanlagen. Als Alexander den am Eisentor kratzenden Hund zurückbeordern wollte, hörte er merkwürdige Geräusche. Beherzt ging der Junge den Geräuschen nach. Auf der Wiese hinter dem Stall fand er ein verendetes Schwein, daß offensichtlich von drei "Kugelwesen" angefressen wurde. Überrascht von dem Anblick, versuchte der Junge, "die Viecher" zu verscheuchen. Wie Lichtkugeln seien sie in die Nacht geflogen. Der Junge berichtete, daß das Schwein am Hinterteil an- und teilweise aufgefressen gewesen sei. Das Aussehen der Wesen wird in Anlage I dargestellt. Anlage II zeigt das besondere Verhalten des Regens bei Annäherung an diese Wesen.
 

W
D-199612__
Im Dezember 1996 befanden sich Sandro und sein Bruder (7 und 11 Jahre alt) auf der "Bullenwiese", die an das Boddengewässer der Stadt Barth grenzt. Die Jungen nutzten die ersten Frosttage, um auf den gefrorenen Stellen am Ufer zu schlittern. Es war schon am späten Nachmittag, als ihnen in der Dunkelheit ein hell leuchtendes Objekt am Hinnel auffiel, das etwas kleiner als der Mond zu sein schien. Den Mond konnten die Jungen ebenfalls sehen. Überrascht und interessiert beobachteten sie das Leuchtobjekt und tauschten sich darüber aus, was das wohl sein könnte. Plötzlich beschlich die Kinder ein ungutes Gefühl und sie beschlossen, den Heimweg anzutreten. Dabei bemerkten sie, daß dieses Leuchtobjekt ihnen folgte. Angst ließ sie den Rest des Heimweges rennend zurücklegen. Als die das schützende Haus erreichten, wagten sie noch einen Blick in den Himmel und konnten das Objekt noch eine kurze Zeit sehen. Danach verschwand es im Nichts.
 

R
D-19960912
Es war am 12.9.1996, ca. gegen 4.05 Uhr morgens auf dem Steinbacher Berg, der sich zwischen Ottweiler und Wiebelskirchen befindet, als mein Freund und ein Bekannter aus ihrem Wagen heraus den klaren Nachthimmel beobachteten. Plötzlich entdeckten sie über den gegenüberliegenden Anhöhe ein kreisrundes, weißes Objekt, daß sich langsam auf und ab bewegte. Sie sahen dem Schauspiel etwa fünf Minuten lang zu, dann entschlossen sie sich, die Sache näher zu betrachten, weil sie vermuteten, es sei jemand mit einer Taschenlampe unterwegs. Als sie an der Stelle ankamen, wurde ihnen jedoch schnell klar, daß dieses "Licht" nicht von einer Taschenlampe stammen konnte, sondern das es eine grell weißfarben leuchtende Kugel war. Das Objekt fing plötzlich an, sich schneller von oben nach unten zu bewegen, als es plötzlich mit unglaublicher Geschwindigkeit nach links ausbrach und dann mit einem grellen Blitz, der die Umgebung taghell erleuchtete, diagonal nach rechts oben in den nächtlichen Sternenhimmel verschwand. Daraufhin versuchten die beiden, eine logische Erklärung für ihre Beobachtung zu finden, doch kein Flugzeug oder Hubschrauber irgendeiner Bauart könnte solche Flugmanöver vollführen. Zur fraglichen Zeit gab es auch keine Laserlight-Disco in der Nähe...
 

W
D-199608__
Es war in der letzten Augustwoche, so gegen 22.30, als ich noch etwas Radio hörte. Ich hatte mein Zimmerfenster geöffnet, als ich durch Zufall aus dem Fenster schaute. Es war ein sternklarer Himmel, und man konnte auf der gegenüberliegenden Seite die Militärstation der Nato noch ziemlich gut erkennen. Da sah ich plötzlich etwas rechts neben der Station am Waldrand. Eine grell orangefarbene Kugel, wie der Punkt auf einem EKG-Gerät, langsam von oben nach unten und von unten nach oben schweben. Ich beobachtete es vielleicht ein paar Sekunden, da änderte es seinen Rhythmus und schwebte dann langsam in einer konstanten Höhe waagerecht über dem Boden in den unmittelbar angrenzenden Wald. Ich habe daraufhin versucht, eine logische Erklärung zu finden, es hätte vielleicht ein Traktor sein können, der die Strohballen einsammelte. Denn unmittelbar hinter der Nato-Station befinden sich Felder auf hügeligem Grund. Doch ein Traktor kann nicht solche Flugbewegungen wie dieses Objekt ausführen. An diesem Abend war auch kein Gewitter am Himmel, so daß es vielleicht ein Kugelblitz gewesen sein könnte. Es flogen weder Militärflugzeuge zum nicht weit entfernten Flughafen in Ramstein, noch war zu der fragliche Zeit ein Hubschrauber oder sonstige Linienmaschinen unterwegs. Das Objekt gab keinerlei Geräusche ab. Ich kann daher nur eine logische Schlußfolgerung finden, es muß sich um ein UFO gehandelt haben.
 

V
D-19960815
Die erste Beobachtung war am 15. August 1996 abends um 21.45 Uhr. Meine Frau und ich sowie unser Sohn waren mit dem Hund spazieren gegangen. Da bemerkten wir am Himmel über uns eine orangefarbene Feuerkugel, aus der am Rande bläuliche Flammen züngelten. So jedenfalls erschien es uns. Es war weder ein Flugzeug noch ein Satellit, auch kein Heißluftballon. Das unidentifizierbare Objekt war etwa fünf Minuten lang zu sehen, wobei es sich langsam in südlicher Richtung entfernte. Ich hatte jedenfalls noch Zeit genug, ins Haus zu gehen und ein Fernglas herbeizuholen und das sich entfernende Objekt zu beobachten. Auch mit dem Fernglas war es als orangefarbene Kugel zu sehen. Es wurde langsam, mit größer werdender Entfernung, immer lichtschwächer und verschwand dann in den Wolken. Auch Nachbarn hatten die Leuchterscheinung gesehen. Später erfuhr ich, daß auch auf der Meddersheimer Höhe dieses Objekt beobachtet wurde.
 

V
D-199607__
Es war im Juli 1996, meine damalige Freundin und ich fuhren am späten Abend (ca. 0.30 Uhr) von einer Motorradtour nach Hause. Kurz nachdem wir die Autobahn A 3 verlassen hatten (Abfahrt Mettmann), bemerkte ich, wie meine Freundin, sich auf dem Soziussitz umdrehte. Ich fragte, was es da zu sehen gäbe. Sie fragte mich" Was ist das?" Ich hielt an und drehte mich ebenfalls um. Am Himmel sah ich zwei große weiße, leuchtende Punkte, die sich von rechts nach links bewegten. Diese Punkte hatten etwa die Größe des Mondes. Plötzlich tauchte "aus dem Nichts" ein dritter Punkt auf, der den beiden ersten Punkten folgte. Nach ca. 10 Sekunden beschleunigten diese Flugobjekte und stiegen mit großer Geschwindigkeit in den Himmel auf, bis sie von den Sternen kaum noch zu unterscheiden waren. Diese Flugobjekte gaben kein Geräusch ab. Wir waren auf einer sehr einsamen Landstraße - ganz alleine. Es war warm und sternklar. Wir haben uns noch lange darüber unterhalten. Meine Freundin hatte diese Flugobjekte früher gesehen als ich. Sie meinte, diese wären aus unmittelbarer Nähe gestartet. Ich bin mir absolut sicher, daß dies keine Flugzeuge, Hubschrauber, Kometen, Meteoriten oder sonstige erklärbare Dinge waren. Seit diesem Tag steht für mich fest Es gibt UFOs. Ich habe dieses Erlebnis nur meinen Angehörigen erzählt, da die Polizei oder die Presse mich sicherlich für einen Spinner gehalten hätten.
 

P
D-19960701
Das erste Mal war es in Frankfurt am Main. Meine Frau war zu dieser Zeit mit dem Kind zu Besuch. Ich habe sie dann nach Hause zur Schwiegermutter gefahren, samstags früh abgeholt und abends zurück nach Frankfurt gefahren. Nachts habe ich vor dem Haus im Auto geschlafen. An dem besagten Sommerabend war klarer Himmel über Frankfurt. Ich hatte mich hinten auf die Sitze gelegt, und wie durch Zufall beobachtete ich durch das Seitenfenster den Himmel. Doch plötzlich hatte einer von zwei nebeneinander stehenden Sternen etwa fünf leuchtende rote Punkte. Zuerst dachte ich, es ist etwas mit meinen Augen, doch dann nach etwa zehn Sekunden wiederholte sich das Ganze. Ich sah noch, wie der Stern sich aus meinen Blickwinkel um ein paar Zentimeter seitlich verschob. Als ich verstanden hatte, was los war, sprang ich in voller Panik aus dem Auto. Ich hatte plötzlich so ein Angstgefühl, dass mein Körper eine Gänsehaut bekam. Ich habe die ganze Nacht nicht mehr geschlafen. Ich habe es niemandem erzählt. Sie können sich ja vorstellen warum.
 

S
D-19960607
In der Nacht zum Freitag, dem 7. Juni 1996, hatte ich wieder mal die Gelegenheit, zweimal die russische Raumstation MIR am Himmel sehen zu können. Beim erstenmal beobachtete ich sie von 23.30 bis 23.34 Uhr MESZ Sie flog von Südwesten nach ONO und erschien als heller gelber Stern mit - ein Mag. Helligkeit. Ein zweites Mal sah ich sie dann von 1.07 bis 1.09 Uhr MESZ Diesmal flog die Station von Westen nach ONO. Beide Male beobachtete ich die MIR mit meinem Fujinon 7x50 Astrofernglas und war ganz verblüfft, als ich elf unbekannte Objekte neben ihr sah, die eine lange Lichterkette bildeten, die der Raumstation vorausflogen. Das Schlußlicht bildete also die MIR selbst. Die Positionen der einzelnen Objekte zueinander waren immer gleich. Im Gegensatz zur MIR waren die elf Objekte schwach leuchtend und nur im Fernglas zu erkennen. Nur eines der Objekte war hell genug, um mit bloßen Augen gesehen werden zu können, als Sternchen mit +4 Mag. Helligkeit. Mir fiel im Fernglas auf, daß einige der Objekte regelmäßig aufleuchteten. Die gesamte Lichterkette (zusammen mit der MIR) war etwa fünf Grad lang. Im Fernglas bot sie einen imposanten, aber auch irgenwie gespenstischen Anblick. Auf der ganzen Welt muß es doch zahlreiche Himmelsbeobachter und Amateurastronomen geben, die das gleiche sahen.
 

O
D-19960606
An einem Geburtstag von meinem Onkel (vor ca. 3 Jahren) standen wir auf seinem Balkon. Dort sahen wir zwischen den Hochhäusern ein UFO! Es stand erst horizontal, dann waagerecht in der Luft. Als wir ein Fernglas holten, waren wir uns sicher ...es ist ein UFO. Als mein Vater (UFO-Freak) mit dem Auto hinfuhr, war es verschwunden. Also ging mein Vater der spur hinterher. Er fragte bei der Flugsicherung Zürich nach, ob sie es auf dem Radarschirm sehen konnten. Tatsächlich! Sie hatten das UFO auf dem Radarschirm, und wir alle waren erstaunt, daß es ein UFO war. Und es wurde dort auf den Magnetbändern gespeichert. Zeitpunkt der Beobachtung 6.6.1996 Beobachtungsbeginn ca. 17.00 Uhr Beobachtungsende 17.30 Objektart reflektierend Oberflächenfarbe silber/verchromt Objektbesonderheiten Schweif Leuchtkraft blendend Lautstärke schwach Entfernung des Objekts ca. 2 km Geräuschart nichts gehört Objektgröße keine Angabe Abgegrenzte Form ja Richtung am Beobachtungsbeginn Norden Richtung am Beobachtungsende Norden Bewegungsrichtung es stand in der Luft, danach machte es ganz ruckartige Bewegungen Kurs-, Höhen- und Geschwindigkeitsänderungen nein Zeugen Onkel, Tante, Eltern und sonst. Verwandte Witterungsverhältnisse klarer Himmel, trocken, leichte Brise
 

J
D-1996/1997
Ich möchte über eine Sichtung berichten, die aber schon länger zurückliegt. Ich kann nicht genau sagen, wann das war, aber es gibt nur zwei Tage, die in Frage kommen. An dem Tag war eine totale Mondfinsternis, und es muss entweder am 04.04.1996 oder am 24.03.1997 gewesen sein. Die Sichtung hat sich folgendermaßen abgespielt Es war eine klare, wolkenlose Nacht. Wegen der totalen Mondfinsternis, habe ich mein Teleskop aufgestellt. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann die Mondfinsternis anfing, jedenfalls wurde es spät, so gegen 4 oder 5 Uhr morgens, als ich mit der Beobachtung fertig war. Ich habe aus meinem Zimmer beobachtet, bei offenem Fenster. Die Sichtung, über die ich nun berichten möchte, ereignete sich so zwischen 1 und 3 Uhr. Ich habe die Finsternis mit dem Teleskop beobachtet, und machte dann eine kleine Pause, um mir die Sterne anzuschauen. Ich interessiere mich schon seit 1989 für die Astronomie. Als ich nun nach oben in die Sterne schaute, fiel mir sofort ein Flugobjekt auf. Nicht durch seine Helligkeit, da es nicht besonders hell war (ungefähr wie ein Stern der Helligkeit 2.5m), sondern durch die Bewegung am Himmel. Das Objekt machte keine Geräusche. Ich dachte an ein Flugzeug, doch bei näherem Hinschauen fiel mir auf, dass das Objekt aus drei rötlichen Lichtern bestand, mehr konnte ich nicht erkennen, da es viel zu hoch flog (ich schätze so zwischen 10 000 und 15 000 m). Die drei Lichter waren in einem Dreieck angeordnet. Ich kann nicht sagen, ob es sich um ein Objekt gehandelt hat oder - was ich vermute - um drei Flugobjekte. Es gab kein Blinklicht, die drei Lichter waren gleich hell und veränderten ihre Helligkeit nicht. Sie flogen gleichmäßig über dem Himmel, ohne ihre Geschwindigkeit und ohne ihre gegenseitige Entfernung zu ändern. Sie sind vermutlich aus Richtung Westen gekommen, ich konnte sie aber erst sehen, als sie über mir waren. Sie flogen gegen Osten, wo dann Bäume die weitere Beobachtung verhinderten. Als die Erscheinung nach ungefähr drei Minuten vorbei war, habe ich keine Störungen jeglicher Art feststellen können. Mir war bloß ein bisschen mulmig zumute, da ich nicht wusste, was das war. Die Objekte hab ich nur mit meinen Augen gesehen, ich hätte es nicht geschafft, das Teleskop darauf zu richten.
 

K
Winter1994/1995
....zu dieser Zeit wohnte ich in Waldrach im Ruwertal, etwa 8 km von Trier entfernt. Das Dorf liegt in einem engen Tal, die Berge auf beiden Seiten steigen etwa 70 bis 80 m steil an. Auf den Südhängen wird Wein angebaut, für den die Gegend bekannt ist. Ich war mit dem letzten Bus heimgefahren. Von der Haltestelle ging ich die Hauptstraße entlang nach Hause. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Es war sehr spät, nur jede zweite Straßenlaterne brannte. Irgendwie fühlte ich mich seltsam unsicher, was sonst nie der Fall war. ch drehte mich um, um einen möglichen Verfolger zu entdecken. Ich sah die gerade Hauptstraße talabwärts.Da sah ich das seltsame Objekt. Es glitt lautlos unterhalb der beidseitigen Berghänge auf mich zu und über mich hinweg. Als es über mir war, spürte ich ein sanftes Vibrieren in meinem Bauch, wie bei sehr tiefen Basstönen. Hören konnte ich aber gar nichts. Das Objekt war dreieckig und dunkel, mit Ausnahme von drei „Positionslampen" an den Ecken. Die Geschwindigkeit, mit der es mich überflog, war langsamer als 50 km/h. Das Tal wird nach der Ortsmitte von Waldrach enger. Ich blieb stehen und blickte dem Objekt vollkommen „verdattert" nach. Angst hatte ich keine. Das Objekt drehte sich in die Senkrechte und verschwand senkrecht nach oben - mit einer nicht abzuschätzenden Geschwindigkeit. Die Begegnung dauerte etwa 3 bis 4 Minuten. Ich ging in mein Wohnzimmer und erzählte meinem Mitbewohner sogleich die Geschichte. Dieser erklärten mich für besoffen oder bekifft, was ich aber nicht war. Etwa eine Woche später, ich hatte nach diesem Erlebnis niemanden anders davon erzählt, ging ich im Ort zum Bäcker. Die Verkäuferin und eine bekannte Frau aus dem Ort unterhielten sich. Der allen Ortsbe-wohnern bekannte „Dorftrottel" hatte einige Tage zuvor die Polizei angerufen und behauptet, über Waldrach flöge eine „Fliegende Nussecke". In den folgenden Wochen erfuhr ich von weiteren Sichtungen dieses Objektes, die in die Lächerlichkeit gezogen wurden. Gildo Horns Nussecken, der kommt bekanntlich aus Trier, sind eine der Verulkungen der Leute, die diese Art von UFOs gesehen haben. Ich habe seitdem mit nur wenigen Menschen darüber gesprochen. Ich bin Atheist und ein streng rationaler Mensch, der eigentlich weder an UFOs noch an sonstigen Aberglauben glaubt. Von diesem Tag an war meine Überzeugung - zumindest in Bezug auf UFOs - extrem erschüttert. Zeitpunkt der Beobachtung Winter 1994/95 Uhrzeit nach 2400 Uhr, ich kam mit dem letzten Bus. Dauer der Beobachtung 3 bis 4 min Standort Hauptstraße des Ortes Waldrach im Ruwertal Objektanzahl 1 Objektfarbe nicht erkennbar, der Nachthimmel dahinter war heller als das dreieckige Objekt; Positionslampen leuchteten an allen drei Ecken. Objektgeräusche schwach, niedrige Frequenz Objektgröße wie sehr ein großes Flugzeug (Jumbo oder größer) Himmelsrichtung von Westen nach Osten bewegend, das Objekt bewegte sich über mich hinweg Höhe des Objekts beim Erblicken unterhalb der Talhänge, die Waldrach auf beiden Seiten einschließen Höhe des Objekts beim Verschwinden es flog talaufwärts, dann drehte es in die Senkrechte und verschwand Höhenänderungen ja Geschwindigkeitsänderungen nein, erst als es senkrecht nach oben mit großer Geschwindigkeit davonschoss. Psychische Wirkungen leichtes Vibrieren im Bauch Witterungsbedingungen klar, trocken, windstill.
 

Y
D-19951027
"Wir möchten Ihnen mitteilen, das wir von einer Art UFO entführt worden sind... Es geschah in der Nacht vom 27. auf den 28.10.1995, als wir gerade zu Fuß auf dem Heimweg waren. Da wir beide am Mittelberg in Biberach wohnten, durchquerten wir zusammen das Schlierenbachtal - von Rindermoos kommend. Als wir gerade über das freie Feld gingen, verspürten wir beide ein starkes Kribbeln, gekoppelt mit einem Gefühl der Betäubung, das sehr schnell stärker wurde. Dann haben wir wahrscheinlich das Bewusstsein verloren. Als wir wieder zu uns kamen, waren wir auf einer Art beweglichen Wand, die sich seltsam kühl anfühlte, festgespannt, verspührten jedoch keinerlei Riemen oder Ähnliches. Wir waren so gut wie bewegungsunfähig, nur die Augen konnten wir noch bewegen. Deshalb konnten wir nur einen begrenzten Ausschnitt unserer Umgebung wahrnehmen. Wir erkannten nichts Menschliches, alles schien uns sehr fremd. Wir waren in einer Art Tunnel gefangen. Die Wände glänzten silbrig-weiß. In diesen Wänden befanden sich viele kleine Klappen, die ständig chaotisch auf- und zuklappten. Wir waren uns gegenüber befestigt, deshalb erkannte jeder den Anderen. Es geschah weiter nichts. Wir nahmen jedoch seltsame zischende Geräusche wahr. Dann verloren wir wieder das Bewusstsein. Das nächste, das wir bemerkten, war, dass wir völlig duchnässt nebeneinander auf einem Stoppelacker lagen, etwa 200 m von dem Punkt entfernt, an den wir uns zuletzt erinnern konnten. Ansosnten fühlten wir uns völlig normal. Dieses Ereignis hat sich bisher nicht wiederholt. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mitteilen könnten, ob es anderen Mitmenschen schon einmal ähnlich so ergangen ist..."
 

T
D-199508/07
"Im Sommer 1995 lagen wir in Kressbronn (D) am Bodenseeufer in der Sonne und blickten beim Sonnenbad in den fast wolkenfreien Himmel. Etwa über dem St. Galler Land (CH) bis Bregenz (A) beobachteten wir, ich weiß nicht mehr genau wie viele, mehr als 12 metallisch glänzende Kugeln über dem Bodensee, die aber nicht statisch am Himmel "standen" (ähnlich wie Heißluftballons), sondern wie ein Blätter auf den Wellen des Sees "tanzten", ober halb der Flughöhe von Verkehrsflugzeuge (ich schätze weit über 10 000 m). Sämtliche Objekte bewegten sich in ost/südöstlicher Richtung über dem Bregenzer Wald, bis sie aus unserem Sichtfeld entschwanden. Merkwürdig für uns war die ungewöhnliche Bewegungsart, wie Blätter in einem Bach, die extreme Höhe (zu hoch für Heißluftballons) und die große Anzahl der Objekte." Andere Strandbesucher hatten das Phänomen ebenfalls beobachtet. Da ich erst jetzt auf Ihre Homepage aufmerksam geworden bin, kann ich Ihnen leider keine präzisen Angaben über Datum und Uhrzeit machen." Zeitpunkt der Beobachtung Juli oder August 1995. Beobachtungszeit von etwa 14.00 bis 15.00 Uhr. Beobachtungsort Bodenseeufer, Campingplatz Gohren b. Kressbronn. Objektanzahl über 12. Objektart reflektierend. Oberflächenfarben silbrig glänzend. Farbveränderungen nein. Leuchtkraft wie die eines Heißluft ballons - aber in über 10 000 m Höhe. Objektgröße wie ein Heißluftballon. Abgegrenzte Form ja. Objektbeschreibung wie silber metallene Heißluftballons. Anzahl über 12. Richtung von Süden nach Südosten. Höhe von 75° auf 45°. Kursänderungen des Objektes ja, wackelnde Bewegung, nicht statisch. Höhenänderungen nein Geschwindigkeitsänderungen ja Warum gesehen ich sah in den Himmel. Verschwinden des Objekts hinter dem Horizont. Flog das Objekt vor/hinter etwas nein. Beobachtung mit bloßem Auge. Zeugen 1. Witterungsbedingungen klarer Himmel mit einzelnen Wolkenschleiern, trocken, windstill, etwa 28°C. D BewertungMöglicherweise hat es sich bei den metallisch glänzenden Kugeln um militärische Objekte gehandelt, z. B.zur Irritation gegnerischer Radargeräte.
 

C
D-19950715
Am oben genannten Abend konnte man in der noch leicht bewölkten Nacht (Uhrzeit ca. 23.05 Uhr) in ca. 1-2 km Höhe ein UFO sehr deutlich sehr deutlich sehen. Es war nicht sehr groß - ca. 10-15 m im Durchmesser. Das UFO kam aus Richtung SSO und war zuerst als roter Feuerball erkennbar. Nach einer leichten Kursänderung in westlicher Richtung konnte man das UFO sehr deutlich als orange- rote Halbkugel erkennen. Die Halbkugel war um etwa 10% nach unten verlängert. Unterhalb war das UFO weiß leuchtend mit zwei trichterförmigen Röhren daran. Nachdem es kurz stillstand, flog es langsam und vollkommen geräuschlos weiter in Richtung NNO. Nach ca. einer Minute konnte man es - wie zu Beginn der Sichtung - nur noch als rot leuchtende Kugel ca. 2 Minuten lang erkennen. Außer mir und weiteren fünf Zeugen, die an diesem Abend bei mir anwesend waren, wurde das Objekt von mindestens 15 weiteren Zeugen beobachtet (viel davon in der nahe gelegenen Kleingartenanlage). Auch auf der A66 konnten zwei weitere Personen die rote Kugel aus dem fahrenden Auto heraus beobachten. Ich glaube, daß noch mehr Personen das UFO sahen, doch nicht darüber reden oder nicht wissen, an wen sie sich wenden können. Meine Anfragen bei verschiedenen Tageszeitungen am Montag, 17.5.1995 nach weiteren Zeugen war erfolglos. Ein Anruf bei der Flugsicherung auf dem Rhein-Main Flughafen brachte folgendes Ergebnis Zum genannten Zeitpunkt am Samstag kamen mehrere Anrufe wegen des UFOs, doch angeblich wurde nichts auf dem Radarschirm beobachtet. Auffällig jedoch war, daß mein Gesprächspartner am Telefon sofort wußte, worum es ging. Er vertröstete mich mit einer angeblichen Lasershow in Alzenau. Außerdem würden unbekannte Sichtungen nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben. (Hervorhebung d.Red.) Alzenau liegt ca. 70 km entfernt. Ein Laser braucht eine Projektionsfläche, außerdem sieht man den Leitstrahl. Eine Täuschung durch einen Ballon oder Zeppelin schließe ich aus. Der eine kann nicht so schnell die Richtung wechseln, der andere macht Motorgeräusche. Außerdem nahte eine Gewitterfront, kein Ballonfahrer ist wohl lebensmüde. Weitere Befragungen im Bekannten- bzw. Verwandtenkreis ergaben Vor ca. 2 Jahren sah eine Zeugin im Hochtaunus ein ähnliches Objekt, daß in einer Kolonne von drei schnell fliegenden Objekten beobachtet wurde. Mein Schwager, seine Frau und sein Sohn sahen vor ca. 10 Jahren während ihres Urlaubs in Split (Jugoslawien) ca. 5 Minuten lang ein orang-rotes Objekt, daß sich über einem Waldstück hin - und herbewegte und dann spurlos verschwand. Damals sahen es noch ca. 20 weitere Hotelgäste.
 

Z
D-19950405
"Als ich bei meiner Mutter zu ihrem Geburtstag zu Besuch war, schaute ich zum Küchenfenster hinaus in Richtung Nord-West. Hierbei sah ich, wie ein merkwürdiges Objekt ruckartig und mit pendelartigen Bewegungen schnell aufstieg. Ich dachte zuerst, es könnte ein Ballon sein, aber die 'Flugmanöver' machten mich doch stutzig. Als das Objekt ca. 200 Meter hoch war, bog es plötzlich in einem Bogen nach rechts ab und schwebte ganz ruhig - wie ein Segelflugzeug -(obwohl ein starker Wind bließ). Nach etwa 1 km Flug stieg das Objekt schräg ca. 100 Meter höher und schwebte weiter nach Osten, bis ich es aus den Augen verlor. Am Schluß wunderte mich nur die Farbe (Dunkelblau- grau) und das 'ruhige Schweben' - trotz massiven Windes (von Nord nach Süd wehend). Auch meine Mutter schaute am Anfang kurz zu dem Objekt rüber und sagte zu mir "Ein Ballon ist das aber nicht, weiöt Du nicht, was das ist ?". Das Aussehen ähnelte dem einer kleinen Raumkapsel (Apollo- Kapsel). Anmerkung Ich betreibe seit 30 Jahren Flugzeug-Modellbau, kenne mich daher mit allen Flugzeugen und ähnlichem sehr gut aus. Ein Ballon scheint mir ausgeschlossen." Datum und Zeitpunkt der Beobachtung 5.4.1995 ca. zwischen 14.50 Uhr und 15.00 Uhr. Dauer der Beobachtung ca. 10 Sekunden. Ort der Beobachtung Küchenfenster. Blickrichtung Nordwest. Beschreibung des Objektes Raumkapselähnlich. Farbe - dunkelgrau-blau (tintengrau). Farbveränderungen wurden nicht bemerkt, auch keine Lichtausstrahlung. Geräuschlos. Geschätzte Größe bei ausgestrecktem Arm ca. 1- 2 mm. Kursänderungen nach ca. 200 Metern im Bogen nach rechts. Höhenänderungen nach ca. 1km schräg steigend auf eine Höhe von ca. 300 Metern. Geschwindigkeitsänderungen rascher, ruckartiger Aufstieg, dann ruhiger Schwebeflug. Das Objekt tauchte zuerst neben einem Hochaus auf und verschwand dann, kleiner werdend, mit gleicher Geschwindigkeit. Psychische Wirkungen Während der Beobachtung aufgeregt, "Gänsehaut". Danach immer wieder ein paar Tage lang den Ablauf wahrgenommen. Witterungsbedingungen Bewölkter Himmel, trocken, starker Wind von Nord. Temperatur ca. 10°. Stand der Sonne aus der Sicht des Beobachters von hinten. Geschätzte Entfernung ca. 1.200 Meter. Geschätzte Größe des Objektes ca. 6 Meter.
 

Q
D-19950120
"Wir waren gerade mit dem Auto unterwegs zu meiner Tante, da bemerkte ich ein Objekt, das kam und verschwand. Es schoß auf einmal nach oben zum Himmel. als das Objekt etwa 1 km hochgeflogen war, sah man noch acht weitere Objekte unterhalb des ersten Objektes (s. Skizze). Ich konnte dies nicht weiter beobachten, weil wir weitergefahren sind, und ich die Objekte dann nicht mehr sah." Dauer der Beobachtung ungefähr 5-10 Sekunden. Das Objekt nahm Höhenänderungen vor und war ca. 10- 15 km ( geschätzt) entfernt. Das erste Objekt leuchtete weiß und rot, die anderen nur weiß. Uhrzeit gegen 18.00 Uhr. Weiterer Zeuge 1. Es war bewölkt. Laut Zeuge ist eine Lichtspiegelung ausgeschlossen, weil die Objekte Kurs- und Höhenveränderungen vornahmen.
 

M
D-19950115
Am 16.1.'95 ist die 15-jährige Schülerin Britta M. gegen 18.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Nachhauseweg, als ihr eine Art von "Tortenstück" entgegenkommt. Hiervon fasziniert, beobachtet sie, wie das Objekt lautlos schwebend im leichten Bogen um sie herum fliegt. Die Flughöhe bzw. der Abstand sind unter 50 Meter! Sie schätzt die seitliche Höhe auf ca. drei Meter, die Gesamtgröße wie die eines Passagierflugzeugs ohne Heckteil. Sie bemerkt eine absolute Stille in der Nähe, obwohl der Standort an einer vierspurigen, vielbefahrenen Straße liegt. Am Ende der Flugkurve verschwindet das Objekt in einer kleinen Wolke, aus der es nicht mehr auftaucht. Zuhause müssen sie ihre Eltern erst einmal beruhigen, so überwältigt ist sie. An dem Objekt fielen nur das rote Buglicht und die beiden weißen Strahler auf.
 

F
D-00000000V
Als ich alleine spazieren gegangen bin, sah ich am nördlichen Himmel ein für mich unbekanntes Objekt. Es war dreieckig, grau und stand senkrecht mit der Spitze nach oben am Himmel. Unter diesem Objekt schien eine Wolke zu sein. Da es mir merkwürdig vorkam blieb ich stehen und beobachtete es. Dann flog es auf einmal in meine Richtung. Es flog langsam in Richtung Osten und verschwand dann hinter einer Gruppe Bäume. Es machte keine Geräusche, erst als es langsam hinter den Bäumen verschwand hörte ich ein leises Summen. Es hatte ca. die Größe eines Düsenjets, wenn man diese am Himmel fliegen sieht. Es hatte aber nicht die Höhe in der Düsenjets normaler Weise fliegen. Es flog niedriger, daher denke ich das es kleiner gewesen sein muss. Wie lange die Beobachtung gedauert hat kann ich nicht mehr sagen. Ich kann nur sagen das es kein Düsenjet, kein Passagierflugzeug, kein Drachenflieger, keine Propellermaschine und kein Ballon war. Was es war weiß ich bis heute nicht. Ich habe so etwas nie wieder gesehen.
 

C
Winter1994/1995
....zu dieser Zeit wohnte ich in Waldrach im Ruwertal, etwa 8 km von Trier entfernt. Das Dorf liegt in einem engen Tal, die Berge auf beiden Seiten steigen etwa 70 bis 80 m steil an. Auf den Südhängen wird Wein angebaut, für den die Gegend bekannt ist. Ich war mit dem letzten Bus heimgefahren. Von der Haltestelle ging ich die Hauptstraße entlang nach Hause. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Es war sehr spät, nur jede zweite Straßenlaterne brannte. Irgendwie fühlte ich mich seltsam unsicher, was sonst nie der Fall war. ch drehte mich um, um einen möglichen Verfolger zu entdecken. Ich sah die gerade Hauptstraße talabwärts.Da sah ich das seltsame Objekt. Es glitt lautlos unterhalb der beidseitigen Berghänge auf mich zu und über mich hinweg. Als es über mir war, spürte ich ein sanftes Vibrieren in meinem Bauch, wie bei sehr tiefen Basstönen. Hören konnte ich aber gar nichts. Das Objekt war dreieckig und dunkel, mit Ausnahme von drei „Positionslampen" an den Ecken. Die Geschwindigkeit, mit der es mich überflog, war langsamer als 50 km/h. Das Tal wird nach der Ortsmitte von Waldrach enger. Ich blieb stehen und blickte dem Objekt vollkommen „verdattert" nach. Angst hatte ich keine. Das Objekt drehte sich in die Senkrechte und verschwand senkrecht nach oben - mit einer nicht abzuschätzenden Geschwindigkeit. Die Begegnung dauerte etwa 3 bis 4 Minuten. Ich ging in mein Wohnzimmer und erzählte meinem Mitbewohner sogleich die Geschichte. Dieser erklärten mich für besoffen oder bekifft, was ich aber nicht war. Etwa eine Woche später, ich hatte nach diesem Erlebnis niemanden anders davon erzählt, ging ich im Ort zum Bäcker. Die Verkäuferin und eine bekannte Frau aus dem Ort unterhielten sich. Der allen Ortsbe-wohnern bekannte „Dorftrottel" hatte einige Tage zuvor die Polizei angerufen und behauptet, über Waldrach flöge eine „Fliegende Nussecke". In den folgenden Wochen erfuhr ich von weiteren Sichtungen dieses Objektes, die in die Lächerlichkeit gezogen wurden. Gildo Horns Nussecken, der kommt bekanntlich aus Trier, sind eine der Verulkungen der Leute, die diese Art von UFOs gesehen haben. Ich habe seitdem mit nur wenigen Menschen darüber gesprochen. Ich bin Atheist und ein streng rationaler Mensch, der eigentlich weder an UFOs noch an sonstigen Aberglauben glaubt. Von diesem Tag an war meine Überzeugung - zumindest in Bezug auf UFOs - extrem erschüttert. Zeitpunkt der Beobachtung Winter 1994/95 Uhrzeit nach 2400 Uhr, ich kam mit dem letzten Bus. Dauer der Beobachtung 3 bis 4 min Standort Hauptstraße des Ortes Waldrach im Ruwertal Objektanzahl 1 Objektfarbe nicht erkennbar, der Nachthimmel dahinter war heller als das dreieckige Objekt; Positionslampen leuchteten an allen drei Ecken. Objektgeräusche schwach, niedrige Frequenz Objektgröße wie sehr ein großes Flugzeug (Jumbo oder größer) Himmelsrichtung von Westen nach Osten bewegend, das Objekt bewegte sich über mich hinweg Höhe des Objekts beim Erblicken unterhalb der Talhänge, die Waldrach auf beiden Seiten einschließen Höhe des Objekts beim Verschwinden es flog talaufwärts, dann drehte es in die Senkrechte und verschwand Höhenänderungen ja Geschwindigkeitsänderungen nein, erst als es senkrecht nach oben mit großer Geschwindigkeit davonschoss. Psychische Wirkungen leichtes Vibrieren im Bauch Witterungsbedingungen klar, trocken, windstill.
 

P
D-1994Herbst
..... wir kamen abends vom Melken zurück, und weil es nun Herbst ist und das Wetter trüber, wurde es auch schon richtig dunkel auf unserem Nachhauseweg.... Bei einem Felsen war für den Augenblick eines Pulsschlages ein rundes Licht zu sehen, und ich sagte noch den Anderen "Was ist denn das schon wieder?..." Kreisrund, weißgelb, und wenn ich überlege, noch nicht einmal sehr schnell, aber es war ja wieder viel zu kurz und auch gleich wieder von der Bildfläche verschwunden. Nur Folgendes ist mir diesmal aufgefallen. Die Lichter der Autos, der Straßenlampen, auch die erleuchteten Fenster der Wohnhäuser, die strahlen - sind also ein wenig auseinandergerissen - aber die Lichter, die ich beobachten konnte, sind immer kreisrund und leider auch von unterschiedlicher Größe (Durchmesser)! Ich habe solch rundes Licht auch schon sehr hoch über mir am taghellen Himmel gesehen. Es flog sehr schnell und geradlinig, aber das Verblüffende war, daß es sich in zwei Teile teilte, die sich voneinander entfernten, ehe sie 'ausgingen'.
 

W
D-19941121
Ein 57-jähriger Mann und seine 17-jährige Tochter sind seit Mittwoch früh völlig verunsichert, wenn nicht gar verängstigt. Der Grund Morgens um 7.00 Uhr - die beiden fuhren gerade zwischen dem 'Roten Fuchs' (Name für einen Berg am Hils) und Grünenplan zur Arbeit - sahen sie am Himmel eine runde, grell leuchtende Scheibe. Der Mond war es nicht. Der verbreitete sein fahles Licht genau auf der gegenüberliegenden Seite des Firmaments. Ein unbekanntes Flugobjekt, ein UFO also...." Die Alfelder Zeitung rief alle Bürger auf, die an diesem besagten Tag etwas ähnliches gesehen haben wollen, sich bei der Redaktion zu melden. Ich war sehr überrascht, als ich in der nächsten Ausgabe der Zeitung las, daß es tatsächlich eine ganze Anzahl von Zeugen gab, die dieselbe Erscheinung beobachtet hatten. Noch am selben Tag gelang es mir, mit einem ersten Zeugen, einem 57- jährigen Fabrikangestellten zu sprechen. Es war ihm peinlich, mir von diesem Vorfall zu erzählen, aber schließlich war er doch dazu bereit. Der Mann kam morgens gegen 6.30 Uhr von der Nachtschicht nach Hause. Er befuhr die Bundesstraße 3 von Einbeck Richtung Dellingsen (Dellingsen liegt ca. 2km von Grünenplan entfernt). Bei einem Blick aus dem Autofenster entdeckte er eine seltsame Scheibe, die reglos am Himmel schwebte. Er hielt sie im ersten Moment für den Mond, mußte aber bald feststellen, daß der Mond an einer ganz anderen Stelle stand. Die Scheibe strahlte ein seltsames Licht aus, das direkt auf die Erde fiel. Bei genauerer Betrachtung konnte er ganz deutlich feststellen, daß es sich bei diesem Flugkörper nicht um den Mond oder dessen Spiegelung auf der Autoscheibe handelte. Kurz danach verlor er das seltsame Objekt aus den Augen. Der Mann ist nicht in der Lage, sich diese Erscheinung zu erklären. Nach seinen Angaben handelt es sich bei der runden Scheibe ganz eindeutig nicht um ein Flugzeug oder einen Hubschrauber! Diese seltsamen Erscheinungen ereigneten sich nur ca. 12 km von meinem Heimatdorf Holtershausen entfernt. Ich setzte eine kleine Anzeige in die Alfeder Zeitung, in der ich alle, die von diesem Ereignis betroffen waren, aufrief, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Es meldeten sich daraufhin mehrere Augenzeugen, die fast alle die gleiche Aussage machten. Ein Mann aus Dellingsen berichtete mir, er habe am Dienstag, den 21.11.1994 gegen 21.00 Uhr seine Arbeitsstelle in Grünenplan verlassen. Bei einem Blick zur Werksuhr entdeckte er ein bumerangförmiges Objekt am Himmel. Das Objekt schwebte in der Luft und gab keine Geräusche von sich. Er stellte fest, daß es die Farbe änderte, erst weiß war, dann gelb und letztlich rot wurde! Der Mann beobachtete des seltsame Flugobjekt fünf Minuten lang, bevor er sich in sein Auto setzte und Grünenplan in der Hoffnung verließ, das Objekt auch über seinem Heimatort Dellingsen zu sehen. Als er sein Haus erreicht hatte, war es ihm nicht mehr möglich, dieses leuchtende Objekt ausfindig zu machen. Ich telefonierte sehr lange mit diesem Mann und versuchte, alle natürlichen Erscheinungen wie z.B. Ballons, Lasershows usw. als Erklärung anzubieten. Aber er versicherte mir, daß all diese Möglichkeiten für dieses Objekt nicht in Frage kommen. Ballons kommen nicht in Betracht. Es waren weder Korb noch Seile zu erkennen; falls es sich um einen Werbeballon gehandelt hat, keine der sonst üblichen Werbetexte zu erkennen. Lasershows kommen ebenfalls nicht in Frage, weil hier in dieser Gegend keine Lasershows in Betrieb sind, die z.B. von Diskotheken verwendet werden. Alle Zeugen, die das besagte Objekt ebenfalls sahen, beschrieben seine Größe als die doppelte des Vollmondes. Das UFO konnte über einen langen Zeitraum gesichtet werden, der Arbeiter aus Dellingsen sah das Objekt am Dienstag gegen 21.00 Uhr. Ein paar Stunden später , um drei Uhr in der Nacht, beobachtete ein 84-jähriger Mann aus Alfeld/Leine ein grelles weißes Licht. Ca. drei Stunden später sah der Fabrikangestellte aus Dellingsen, als er die Bundestraße 3 befuhr, eine riesige leuchtende Scheibe am Himmel. Etwa zur gleichen Zeit fuhr ein Mann mit seiner Tochter zur Arbeit und sah ebenfalls eine grell leuchtende Scheibe. Es gibt für diese Sichtungen zu viele Zeugen, als das man sie als "absurd" abstempeln könnte. Seltsam ist, daß das Objekt nicht wie ein Ballon davonschwebte, sondern urplötzlich vom Himmel verschwand. Nach dem jetzigen Stand der Dinge scheint es, daß das Grünenplan-Objekt kein natürliches Phänomen war. Das heißt nicht, daß es sich dabei um ein außerirdisches Raumschiff gehandelt haben muß. Ich werde dieser Sache aber auch weiterhin nachgehen und meine Bemühungen nicht einstellen, um eine sinnvolle Erklärung zu finden. Es gibt viele Berichte aus der ganzen Welt, in denen bumerangartige leuchtende Objekte gesehen wurden. Es gibt allerdings nicht sehr viele Fälle, in denen eine so große Anzahl von Menschen das gleiche Objekt beobachteten, wie dies im Grünenplaner Fall offensichtlich geschehen ist!
 

X
D-19941104
"Am 4.11.1994 waren meine Mutter und ich im Wohnzimmer, als wir dachten, es hätte an der Haustür geklingelt. Wer mag das sein, fragten wir uns. Ich ging zur Tür, drückte auf den Türöffner, aber niemand kam herein. Ich ging hinunter (das tue ich eigentlich nie), um zu sehen, ob doch jemand da sei. Dann erschrak ich. Über dem Haus meiner Nachbarn schwebte ein großes dreieckiges Objekt. Es hatte drei helle Lichter. Ich rannte schnell ins Haus zurück, holte die Videokamera meines Vaters (der an diesem Tag Spätschicht hatte), rannte wieder hinaus, und erst als ich zu filmen begann, flog das Objekt langsam los und verschwand dann plötzlich ...". Datum und Zeitpunkt der Beobachtung 4.11.1994 ca. zwischen 21.53 Uhr und 21.55. Dauer der Beobachtung ca. 2 Minuten. Ort der Beobachtung Vor dem Haus. Blickrichtung Nordost. Beschreibung des Objekts Selbstleuchtend, dreieckig mit drei hellen Lichtern (gelblich). Farbveränderungen wurden nicht bemerkt. Sehr helles Licht. Geräuschlos. Geschätzte Größe bei ausgestrecktem Arm keine Angaben. Kursänderungen keine Höhenänderungen es stieg höher. Geschwindigkeitsänderungen Vom schwebenden Zustand, in einen bewegten. Das Objekt schwebte über einem Haus und flog dann über einen Baum. Das Objekt wurde mit einer Videokamera aufgenommen. Überprüfung läuft zur Zeit. Psychische und physische Wirkungen wurden nicht festgestellt. Witterungsbedingungen klar, trocken, windstill. Temperatur ca. 14°. Sonne nicht sichtbar. Mond nicht sichtbar. Zeuge gibt an, nach diesem Vorfall noch mehrere Sichtungen gehabt zu haben. Geschätzte Entfernung keine Angaben. Geschätzte Größe des Objektes 10 - 40 Meter.
 

R
D-19941100A
- Dauer der gesamten Beobachtung ca. 45 min - 1 Stunde -Anzahl der Objekte 3 - Aussehen des Phänomens Kreisförmig bestand aus einzelnen ovalen blauen Lichtern. (so wie wir es sahen weil es bewölkt war) - Bewegung des Phänomens im halbkreis drehend langsam nach links und rechts schwenkend als wenn etwas gesucht oder abgescannt würde. - Gab es weitere Augenzeugen? einen damaligen guten Freund .Habe zu ihm aus Persönlichen Gründen keinen Kontakt mehr. Es war ein November Abend in Krefeld-Uerdingen am Rhein, hatte Langeweile und fuhr zu einem damaligen guten Freund .Wir überlegten was wir noch machen könnten, da gab ich den Vorschlag mit dem Auto was umher zu fahren. Gesagt getan wir fuhren los, ich nahm die Richtung Willich fuhr bis nach Schiefbahn Niederheide, kurvten in dem Örtchen zwei drei Runden und fuhren dann in Richtung Schiefbahn zurück. Auf einmal sagte mein Beifahrer zu mir guck mal da oben. Ich schaute und sah einen großen Kreis durch die Wolken, der bestand aus einzelnen ovalen blauen Lichtern und hatte immer die gleiche Bewegung, von links nach rechts. Ich sagte das ist doch ein Laser von einer Diskothek oder einer Kirmes, fuhr dann weiter und kamen in Schiefbahn an. Wir sahen dort keine Leute auf der Straße hatten dabei aber auch nicht auf die Uhrzeit geachtet und schauten immer wieder nach dem Kreis. Was uns komisch vor kam, er war immer auf der gleichen Seite und immer der gleiche Abstand was uns nachdenklich machte. Kamen dann in Willich an, der Kreis immer noch an der selben Seite des Wagens und immer noch diese Bewegung. Sahen dann ein Älteres Pärchen was spazieren ging. Hielten an und fragten die Leute ob in dem Ort eine Kirmes sei, die verneinten dieses und meinten es war vor zwei Wochen hier Kirmes aber es wäre sowieso sehr schlecht um diese zeit und wir fragten warum, die Antwort wie eine Ohrfeige "um zwei uhr morgens auf der Kirmes?" Fuhren weiter in Richtung Krefeld, wie wir sagen über die Felder. An den Äckern vorbei fahrend, sahen wir immer noch diesen Kreis durch die Baumkronen. Immer noch die gleiche Seite und diese Bewegung .In Krefeld-Fischeln angekommen fuhren wir zu der Endhaltestelle der Straßenbahn und Kurz danach gibt es viele Äcker und Häuser, eine Gärtnerei. Wir hielten an einem Acker an, am Grundend/Strümper Weg, so heißen die Strassen und stiegen aus und betrachteten uns den Kreis der jetzt fast über uns war. Konnten nichts genaues sehen da es bewölkt war und da viel uns auf das die Lichter aus den Wolken nach unten leuchteten und nicht umgekehrt und immer noch diese Bewegung, drehte sich im halbkreis und schwankte dabei immer nach links und recht. Nach einer Weile merkten wir das sich die einzelnen Lichter intensiver und größer wurden, somit auch der Umfang des Kreises. Im Durchmesser ca.10-20 Meter die Höhe nicht abschätzbar da er über den Wolken war. Hatten keine angst sondern ein eher gutes wohliges Gefühl aber ein wenig mulmig war Uns schon weil wir nicht wussten was es ist. Mein Kumpel ging Kurz an einem Baum Wasser lassen und stupste mich auf die Schulter, als er fertig war und meinte guck mal. Da Waren noch Zwei gleiche Kreise aufgetaucht .Geschätzte Entfernung einer um die 10 Km über Krefeld und der andere 5 kilometer über Boesinghoven. Fuhren dann zu meinen Kumpel, ich übernachtete dort. Am nächsten Morgen Haben wir es seiner Frau und den Kindern erzählt die meinten nur, habt wohl zu lange Star Wars geguckt was? Nach ca. 4 bis 5 Wochen, sagte die Frau von meinem Freund zu mir, müssen dir was zeigen haben wir aufgenommen und zeigten mir dann eine Video Kassette, wo er eine UFO Doku im fernsehen aufgenommen hat und da Waren diese Kreise die Wir gesehen haben drauf die waren wohl in Jüchen oder Jülich gesehen worden. Erst ab da haben uns die Anderen geglaubt.
 

Y
D-19940820
"Ich saß mit meinem Freund draußen im Garten. Wir wollten uns die Sternschnuppen ansehen. Da sahen wir beide ein Objekt, das die Farbe wechselte. Wir wissen, daß dies kein Flugzeug war, weil wir vorher bereits Flugzeuge gesehen hatten. Sie hatten auch ganz andere Lichter, als das Objekt, das wir gesehen haben." Zeitpunkt der Beobachtung Samstag, 20.8.1994. Uhrzeit Zwischen 21.00- 22.00 Uhr. Dauer der Beobachtung ca. 5 Sekunden. Das beobachtete Objekt war selbstleuchtend. Das Objekt hatte einen Schweif, Farbe am Ende der Sichtung lila. Sonstige Farbveränderung wurden nicht wahrgenommen. Die Stärke des Lichts wurde mit "wie ein Stern bzw. wie ein Flugzeuglicht " beschrieben. Die Lichtausstrahlung war " regelmäßig blinkend". Das Objekt war kugelförmig. Es wurden keine Geräusche wahrgenommen. Größe des Objektes bei ausgestrecktem Zeigefinger ca. 1 cm. Es war keine abgegrenzte Form zu erkennen. Das Objekt befand sich in nordöstlicher Himmelsrichtung während des gesamten Beobachtungszeitraums. Höhenveränderung "Es stieg kurz auf und ab.". Geschwindigkeitsänderungen wurden nicht bemerkt. Das Objekt flog durch ein paar Wolken hindurch und verschwand dann auch in den Wolken. Physische und psychische Veränderungen wurden nicht bemerkt. Das Wetter war trocken, leichter Wind von Westen. Temperatur ca. 10-12 Grad. Geschätzte Entfernung ca. 200-250 m. Geschätzte Größe des Objektes nach Zeugenaussage ca. 1-2 m. Weitere Zeugen 1
 

W
D-19940806
Zeitpunkt der Beobachtung Samstag, 6.8.1994 Ort Auf einem Feldweg zwischen Wennebostel und Allendorf, ca. 10 km nördlich vom Flughafen Hannover. Uhrzeit 22.10.- 22.15 Dauer der Beobachtung ca. 5 Sekunden Das beobachtete Objekt war selbstleuchtend. Farbe hellgelb/orange. Das Objekt hatte eine Korona und es wurden Farbeveränderungen von gelb/orange zu weiß hin beobachtet. Die Lichtausstrahlung wurde zuerst als" regelmäßig pulsierend", dann als fallende Lichtstärke beschrieben. Es wurden keine Geräusche wahrgenommen. Die Größe des Objektes wurde bei ausgestrecktem Zeigefinger auf ca. 1cm geschätzt. Das Objekt war kreis- bzw. kugelförmig. Es war eine abgegrenzte Form zu erkennen. Flugbewegung von NNO in Richtung SSO. Kurs- und Höhenänderungen wurden festgestellt. Geschwindigkeitsveränderung nicht. Das Objekt verschwand nach Zeugenaussage "zwischen der Sternen". Physische Wirkungen wurden nicht bemerkt. Psychische Wirkungen laut Zeugenaussage "staunend und sprachlos". Witterungsbedinungen klar, trocken, windstill. Temperatur ca. 20 Grad. Entfernung ca. 4000 m. Größe des Objektes nach Ermessen des Zeugen ca. 60-80 m. Erklärungsversuch des Zeugen Flughafennähe. Weitere Zeugen 1
 

F
D-19940801
Am 1.8.1994 hielt ich mich mit meiner Freundin in Mannenbach am Bodensee (Untersee) in der Schweiz auf. Gegen 22.00 Uhr stand ich am Seeufer und blickte in nordöstliche Richtung in den trüb- grauen, wolkenverhangenen Himmel. Irgendetwas löste sich aus den Wolken, bewegte sich aus östlicher Richtung nach Nordwesten und entschwand meinem Blickfeld. Es war schwer zu erkennen, da es sich von der Farbe der Wolken kaum abhob. Ich meine aber eine Dreiecksform erkannt zu haben. Zunächst ging ich davon aus, einen Wolkenfetzen gesehen zu haben, war aber schon erstaunt über die Geschwindigkeit der Wolke, sowie deren Art und Weise sich zu bewegen- wie am Faden gezogen, zielstrebig. Kaum war diese Erscheinung verschwunden, löste sich auch schon ein 'zweites' Etwas' aus den Wolken und verschwand auf exakt demselben Kurs. Die Form entsprach diesmal der 'klassischen' Untertassenform mit Kuppel. Ich rief daraufhin meine Freundin zu mir, um sie auf meine Beobachtung aufmerksam zu machen. Der Wolkenhimmel war mittlerweile noch dunkler geworden, und es drohte jeden Moment zu regnen. Gerade hatte ich ihr die Richtung angegeben, in die sie beobachten sollte, da löste sich ein weiteres 'Etwas' aus den Wolken und sie konnte es auch sofort sehen. Zwei weitere Sichtungen folgten. Die Formen waren aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse nicht auszumachen. Ich sende Ihnen diesen Bericht zur Vervollständigung ihrer Unterlagen. Sollten noch andere Personen diese Beobachtung gemacht haben, bitte ich sie mir dies mitzuteilen.....
 

V
00000000D
Es war ein später Nachmittag/früher Abend im Sommer, ich wohne direkt an einem Feld und einem Stück Wald, dahinter erschliessen sich die Rieselfelder, welche ein großes Gebiet einnehmen, bis nach Berlin rein. Ich stand auf dem Balkon und beobachtete ein Gewitter, welches aber noch ein Stück entfernt war (auf der Seite der Rieselfelder). Mir fielen 2 Vögel, oder Enten auf, die tief über dem Feld an unserer Straße flogen, nichts ungewöhnliches. Mir fiel nur auf, dass diese beiden "Vögel" recht gleichmässig hintereinander flogen, ohne dass der eine oder andere mal ein Stück höher oder tiefer ging, bzw. den Abstand veränderte. Es war recht langsam, wie gesagt, daher erklärte ich mir das mit den zwei Tieren. Nach einer Weile jedoch nahm die Geschwindigkeit der Punkte zu (immernoch recht nahe überm Feld) und ich sah zu meiner großen Verblüffung, dass diese beiden "Punkte" miteinander verbunden waren, also einen Strich ergaben. Also keine Vögel wie ich dachte, dadurch kann ich nun auch überhaupt nicht einschätzen wie groß und wie weit weg dieses Objekt war, optische Täuschung. Ab diesem Moment nahm die Geschwindigkeit zu und das Objekt stieg höher, immernoch sehr gleichmässig "schwebend", keine Zickzackbewegungen. Das Objekt wirkte grau/schwarz, keine Lichter. Es flog höher, genau auf die Gewitterfront zu. Es war auf einmal sehr schnell und flog plötzlich "um einen Blitz rum" und war dann in der Wolke verschwunden. Ich hab keine Ahnung wie ich mich mit der Größe und Entfernung verschätzt habe, nachdem es sich eindeutig nicht um 2 Vögel handelte. Ich hab dies leider alleine beobachtet, es ging zu schnell, als dass meine Mutter auf mein Rufen hin hätte bei mir sein können, bzw. nachdem ich realisiert hatte, dass es etwas unnormales war. Das ganze dauerte vielleicht 1-2 Minuten? Ich schicke Ihnen einen Link, wo genau das gewesen ist mit Blick von Zepernick Richtung Hobrechtsfelde, über den Grünflächen
http//maps.google.de/maps?q=zepernick&hl=de&ll=52.664255,13.50769&spn=0.035241,0.111- 494&sll=51.151786,10.415039&sspn=18.698556,57.084961&vpsrc=6&z=14 Das ganze Ereignis ist nun schon eine Weile her, ich wusste nicht, dass man sowas "melden" kann (ausser Presse) aber vielleicht ist es ja doch interessant. Ich konnte es mir bisher jedenfalls noch nicht erklären.
 

C
Winter1993
Ich fuhr gerade mit meinem Motorroller von meiner Freundin, die in Neuss-Weckhofen wohnte, zurück nach Hause. Am Ortsanfang befindet sich eine Kläranlage, mitten im Bent (ein kleines Wäldchen). Über den Bäumen beobachtete ich schon eine ganze Weile einen pulsierenden Lichtpunkt, der ständig seine Farbe änderte. Er wechselte sie sehr rhytmisch, wie ein Discolicht. Ich blieb stehen und stellte den Motor ab, um mir dieses Objekt genauer anzusehen, um vielleicht ein Geräusch zu hören, doch außer dem Wind war nichts zu vernehmen. Mir wurde klar, dass dies kein Stern war, da ein Stern seine Farbe nicht ändert. Außerdem war dieser Lichtpunkt auch viel größer als ein Stern. Plötzlich bemerkte ich ein zweites Objekt, eine dreieckige Korona aus roten Lichtern, das unter dem Lichtpunkt hinwegflog und zu landen schien. Jedenfalls flog es im Sinkflug. Aber in dieser Richtung gibt es keinen Flughafen. Discolichter kamen auch nicht in Frage, da diese sich kreuz und quer am Himmel bewegen und nicht einfach so dastehen oder entlangfliegen." Zeitpunkt der Beobachtung 1993. Ort der Beobachtung am Anfang meines Dorfes Objektanzahl 2. Objektart selbstleuchtend. Objektbesonderheiten rote Korona. Objektbeschreibung der Lichtpunkt war größer als ein Stern und die Korona ungefähr so groß wie ein Flugzeug. Bewegungsrichtung rechts-links. Kursänderungen ja. Höhenänderungen ja, es sah so aus, als ob die Korona landen wollte. Geschwindigkeitsänderungen nein. Verschwinden des Objekts die Korona verschwand hinter den Bäumen. Witterungsbedingungen bewölkt, trocken, starker Wind.
 

T
D-1993Sommer
...ich fuhr mit einer Gruppe von Studenten zu einem Forschungsprojekt in der Steiermark. Wir wurden dort in der Nähe von Graz auf einer Hochalm untergebracht. Es war der erste oder zweite Abend dort. Warm und eine sternenklare Nacht. Von meinem Standort auf einer Wiese konnte ich deutlich die Umrisse der dunklen Berggipfel in der Ferne erkennen. Ich schaute in den Sternenhimmel und beobachtete drei Objekte, die dort plötzlich auftauchten und mit großer Geschwindigkeit von einem Ende des Horizontes zum anderen flogen. Zuerst nahm ich an, es seien Satelliten - aber diese ändern sicherlich nicht so rasant schnell ihre Flugbahn. Die drei führten einen regelrechten „Tanz" auf. Neben mir waren noch zwei andere Studentinnen hinzugekommen und beobachteten diese Flugmanöver ebenfalls. Gleichzeitig spekulierten wir, ob dies Laserstrahlen sein könnten - es gab allerdings keine Pro-jektionsfläche, keine Wolken oder Ähnliches, sondern es gab da nur diese Lichtpunkte - von unserer Perspektive aus nicht größer als die Sterne, und diese wechselten vom südlichen zum nördlichen Horizont, dann von Ost nach West und trafen sich irgendwo „in der Mitte". Wir waren uns alle sehr sicher, dass es sich nicht um gewöhnliche Flugobjekte handelte.
 

P
D-19931214
Zu dieser Beobachtung, zum ersten Teil sozusagen, muß ich noch anfügen, daß wir das nicht zum ersten Mal gesehen haben, sondern etwa ein Jahr zuvor auch schon ( jedenfalls zur laublosen Zeit, denn vor dem Haus stehen zwei Bäume, die im Sommer etwas die Sicht in eben diese Richtung verstellen). In Richtung Südwest erschien ein kräftig orangefarbenes Licht, das unbeweglich am Himmel stand. In dieser Richtung liegen weiter hinten Felder und Autobahnen sowie ein Dorf. Zuerst dachten wir an ein Flugzeug, das von weit her den Flugplatz ansteuerte, obwohl wir ja wissen, daß die Scheinwerfer nicht orange, sondern grellweiß sind, jedenfalls bei den hier fliegenden Maschinen. Dieses Flugzeug mit dem orangenen Licht kam jedoch nie an. Man sah es 10-20 Minuten lang, aber es kam nicht näher. Nur das Licht war da, wie ein heller Stern, nicht sehr hoch, und es bewegte sich doch, sehr langsam, so daß es mal hinter dem Hausdach verschwand, dann aber wieder an der alten Stelle war. Genau dasselbe Licht hatten wir an besagtem Datum wieder, und diesmal sah man es gut 10 Minuten. Im Fernglas wurde es NICHT größer. Es war nur wie ein Stern, und hier erkannte man, daß es langsam wanderte, nach Osten. Um es besser sehen zu können, ging ich mit dem Fernglas (11x80) auf die Straße. Kein Auto fuhr (30-Zone), alles war still, aber das Licht sah ich nicht. In dem Augenblick flog ein mir unbekanntes Flugzeug völlig geräuschlos fast genau über mich weg- auf einem nicht üblichen Kurs. Es kam von NW und flog nach SO, also über die Stadt. Größe 1 cm bei ausgestreckter Hand. Es waren auch im Fernglas nur die Lichter zu sehen Dreieicksformation, vorne jedoch zwei Lichter dicht zusammen (ohne Glas sah es wie EIN Licht aus). Spitze des Dreieicks aus hellen ( weiß/gelblich) Lichtern in Flugrichtung. In der Mitte zwei Blinklichter nebeneinander, ein rotes und ein blaues, wobei das blaue Blinklicht offenbar nach hinten abstrahlte. Je weiter das Flugzeug über mich 'rüberkam', desto heller wurde das blaue Licht. Es war ungewöhnlich hell, fast schon grellbau, und man sah es noch länger in der Ferne über den Häusern blinken. Mich überraschte hierbei, daß kein Motorengeräusch zu hören war, obwohl alles völlig still war. Die Fluggeschwindigkeit des Flugzeuge war auch hier nicht unnormal, die Lichter im Fernglas scharf und nicht diffus. Der orangefarbene Punkt war an diesem Abend nicht zu sehen.
 

M
D-19931206
Zuerst erschienen im Westen von Braunschweig ein kleiner Fleck, der sich langsam vergrößerte und in meine Richtung flog. Das Objekt blieb etwas über Riddagshausen stehen. Es hatte die Kontur eines gleichseitigen Dreiecks. Das Objekt strahlte in diffusem, weißem Licht, so daß es den Anschein hatte, als befände es sich an der Untergrenze der Wolken und sei in leichten Nebel eingehüllt. Einzelheiten auf oder in dem Objekt konnten dadurch nicht ausgemacht werden. Geräusche habe ich nicht wahrgenommen. Das Objekt hatte etwa den dreifachen Durchmesser der Mondscheibe. Die Höhe dürfte etwa 1000-1500 Meter betragen haben. Aus der Entfernung und dem scheinbaren Durchmesser ergibt sich eine Seitenlänge des Objekts von ca. 130 Meter. Nach 15 Minuten erschienen weitere drei Objekte, die jedoch höher flogen und schwächer leuchteten. Sie wechselten mehrfach und langsam die Positionen und flogen über Braunschweig hin und her. Zweimal verschwanden die Objekte in den Wolken, kamen jedoch wieder und formierten sich anschließende neu. Zum Schluß stellte sich das erste Objekt wieder über Ridddagshausen auf und verharrte einige Minuten. Eine viertel Stunde vor Mitternacht entfernten sich die Objekte langsam und verschwanden hinter den Wolken. Ich habe die Beobachtungen danach abgebrochen. Erklärung Gängige Erklärungen, die auf eine natürliche Herkunft schließen lassen, sind meiner Ansicht nach ungeeignet, beispielsweise - der Mond scheidet aus wegen der exakten Dreiecksform des Objekts, - leuchtende Wolkenformationen scheiden aus, da es keine Hinweise auf eine Anstrahlung von unten oder oben gab, - ein Zeppelin oder Ballon scheiden aus, wegen der geometrischen Form des Objekts, - ein Flugzeug scheidet aus, da das Objekt längere Zeit auf der Stelle stand Hinweise auf eine nicht irdische Herkunft der Objekte sind - die Flugmanöver, die nicht zufällig wirkten und auf eine intelligente Steuerung schließen lassen, - die geometrische Form- dreieckige Ufos sind von den belgischen Sichtungen bekannt, - die diffuse Strahlung, die durch die Ionisation der umgebenden Luft verursacht wird. Zu klären ist, ob Institutionen, wie die PTB oder FAL zur fraglichen Zeit durch Zufall außergewöhnlich hohe magnetische Feldstärken registriert haben, über die bei Ufo- Erscheinungen immer wieder berichtet
 

B
D-19931127
Ich kam nachts von der Disco (nüchtern) mit dem Auto nach Hause, parkte meinen Wagen ein, sah durch die Frontscheibe am Westhimmel einen (vermeintlich) besonders hell leuchtenden Stern in gelb- orangefarbenem Licht von gleichmäßiger Leuchtstärke, der plötzlich größer und heller wurde. Daraufhin stieg ich schnell aus dem Auto aus, um mir diesen Vorgang "an der frischen Luft" aus der Nähe zu betrachten. Kurz nach Beginn meiner Beobachtung veränderte sich plötzlich seine Position und flog in einem Bogen hoch gen Norden, entzog sich kurz meines Blickes, da die Häuser die Sicht behinderten, um dann kurz danach hinter der Häuserreihe wieder am Nordhimmel aufzutauchen. Nach einer blitzschnellen Drehung sah ich das UFO nicht mehr als helles Licht, sondern sechs Positionslampen in den Farben rot, blau und weiß (gelb), ohne dabei Umrisse des Objektes wahrzunehmen. In dieser Position blieb es ca. 10 Sekunden stehen, um dann schlagartig Richtung Nordosten abzudrehen (als helles Licht, wie es gekommen war). Da es danach nicht mehr zu sehen war, - es standen hohe Häuser davor - sah ich es ab dann nicht mehr, konnte leider nicht weiterbeobachten. Das Schauspiel dauerte ca. drei Minuten. Das UFO stand ca. 300- 400 Meter über dem Erdboden. Es drehte ellipsenförmig ab. Dieser Fall wurde von unserem Mitglied U. Gerecke untersucht. Der Zeuge machte einen glaubwürdigen Eindruck. Nachfragen bei der Luftüberwachung des Flughafens Leipzig ergaben keinerlei besonderen Vorkommnisse. Weitere Zeugen des Vorfalls gab es aufgrund der Uhrzeit nicht.
 

M
D-199310__
Nach dem Aussteigen aus meinem Auto, auf dem Weg in die Wohnung, schaute ich in den Himmel. Als Meteorologe tut man dies sehr oft. Plötzlich fielen mir drei Lichtpunkte auf, die langsam ihre Bahn am Himmel entlangzogen. Sternengroß "flogen" sie in einer Dreier-Formation über die Stadt - von meinem Standpunkt aus durch den Zenit des Himmels. Dabei fiel mir auf, daß sich die Punkte scheinbar ungleichmäßig schnell bewegten - Gänsen gleich, die ebenfalls in V- Form fliegen. Es waren aber mit Sicherheit keine Gänse, am hellen bewölkten Großstadthimmel wäre dies zu sehen gewesen. Das kenne ich aus Nachtbeobachtungen des Wetters von der Wetterstation aus. Folgende ergänzende Angaben aus dem Fragebogen hierzu Zeitraum Oktober 1993 Tag und Wochentag keine Angaben Uhrzeit 18.30 Uhr Beobachtungsdauer ca. 45 Sekunden Beobachtungsort Berlin-Friedrichshain, Liebistraße. Anzahl der Objekte 3 Leuchtkraft der Objekte wie ein Stern Objektgröße wie ein Stern Objektbeschreibung 3 leuchtende Punkte flogen Gänsen gleich in einer Art Formation über die Häuser. Richtung am Beobachtungsbeginn NO Richtung am Beobachtungwende SW Bewegungsrichtung rechts- links Höhe am Anfang 90° (senkrecht über dem kopf) Höhe am Ende 75° Kursänderung Ja Beschreibung der Kursänderung keine Höhenänderung nein Geschwindigkeitsänderung nein Objekte verschwanden hinter einer Häuserzeile. Himmel bewölkt, trockenes Wetter - ansonsten keine weiteren Angaben zur Meteorologie.
 

F
D-19930906
In der Nacht vom 5. auf den 6.9.1993 sah ich gegen 00.10 Uhr zwei unbekannte Flugobjekte am Himmel. Sie flogen ziemlich tief, so in der Höhe wie normalerweise Hubschrauber fliegen. Es waren aber keine Flugger,usche zu hören und die Objekte sahen nicht wie Hubschrauber aus. Sie leuchteten ganz, waren nicht ganz rund aber auch nicht ganz in der Form eines Dreiecks- eher so ein Mittelding zwischen rund und Dreieck. Sie flogen über der B6, die durch Goslar führt. Sie kamen vom Harz und flogen Richtung Braunschweig. Das rechte Flugobjekt flog etwa 45 Grad höher als das linke - aber immer im gleichen Abstand. Meine Freundin saß mit im Auto und wir waren total begeistert. Am nächsten Tag rief ich bei der Polizei an, ob sie mir sagen könnten, ob um diese Uhrzeit ein Hubschrauber oder ähnliches geflogen war, aber sie konnten mir keine Angaben machen. Und da ich von einem Freund Eure Anschrift bekam, dachte ich mir, daß Ihr mir vielleicht helfen könnt, um was es sich handelt. Dieser Fall liegt noch zur Bearbeitung bei unsereren Freunden der Regionalgruppe Nord 2. Ein Ergebnis liegt uns bisher nicht vor.
 

W
D-199307__
Zur Zeit der Perseiden-Schauer Beobachtungen von 22-23 Uhr (Datum nicht notiert). Zwei ausgefallene Sternschnuppen (?). Ein heller Stern im Norden, den ich zunächst für einen solchen hielt. Er fiel mir auf, und ich überlegte, welcher es sein könnte. Er bewegte sich nicht, verschwand aber plötzlich ( ging aus ..). Sternschnuppe in geradem Kurs auf mich ?? An diesem Abend hatte ich nur sieben gesehen. Kurz darauf erlebte ich eine im Zickzack-Kurs. Nach ca. sieben 'Sprüngen' (immer abwechselnd nach rechts und links, aber in der Länge nicht ganz gleichmäßig) verschwand sie übers Dach. Ich hatte das Gefühl, wenn sie den Endpunkt jeden Sprunges erreicht hatte, leuchtete sie etwas heller. Das Gebilde war nicht scharf begrenzt und grell, sondern eher etwas diffus, neblig, eben nicht exakt punktförmig. Es kam aus Norden und hüpfte in Richtung Süden, wobei es etwas über mir aus dem Blickfeld sprang. Es waren keine Wolken da.
 

H
D-19930718
Um Mitternacht ( ca. 1.30 Uhr) wird meine Frau munter und steht auf, weil sie plötzlich Magenschmerzen verspürt.Nachdem sie sich später wieder ins Bett legt, das Licht ist aus, entdeckt sie einen stehenden Lichtstrahl im Schlafzimmer. Sie weckt mich, und ich erlebe dieses "Wunder". Der Lichtstrahl liegt waagerecht, mit ca. 1,20 Metern Länge, in der Nähe der Tür im Raum.( Durchmesser ca. 0.15 cm). Entfernung vom Fenster, Südseite, ca. 3.00 Meter, in der 2.Etage. Diesen Lichtschein konnte man vergleichen mit einem Licht einer Leuchtstoffröhre, nur schwächer. Ich stand auf, um den Lichtstrahl zu analysieren, legte meine Hand zwischen den Lichtstrahl, um eine Zerteilung herbeizuführen, was aber nicht eintrat. So legte ich mich wieder ins Bett, um es weiter zu beobachten. Nach wenigen Minuten schliefen wir jedoch trotz dieser Aufregung ein. Ein Schlafgast, der zu dieser Zeit bei uns weilte, bemerkte dieses Phänomen ebenfalls, aber 1/2 Stunde früher, in der gleichen Etage, aber in einem anderen Raum. Er berichtete uns am nächsten Morgen von dieser "Entdeckung“ D BewertungDieser Vorfall wird noch weiter untersucht. Bemerkenswert ist, daß neben dem Ehepaar, noch ein weiterer unabhängiger Zeuge auch dieselbe Wahrnehmung hatte.
 

X
D-19930624
Am 24. Juni dieses Jahres unter nahm ich gegen Mitternacht einen Spaziergang durch den nahegelegenen Friedhof mit meinem Freund. Um ca. 24.10 Uhr sprachen wir über Ufos. 'Wo sind jetzt deine Ufos', fragte er mich. Ich anwortete 'Weiß ich doch nicht, du mußt schon in den Himmel schauen und nicht auf den Kies, wenn du welche sehen willst.' Zehn Minuten später um 24.20 Uhr rief er plötzlich erstaunt aus 'Ernst, sieh mal da oben'. Am Himmel, der zwischen den hohen Bäumen frei war, erblickten wir ein rundes rot-orangenes pulsierendes Licht, welches sich eigenartig unstet, wie eine Libelle, vollkommen geräuschlos, mit wechselnder Höhe, langsam in ca. 300 Metern Entfernung von südöstlicher nach südwestlicher Richtung bewegte. Die Bewegung war nicht linear. Es war keinesfalls ein Flugzeug oder ein Hubschrauber, ein Scheinwerfer oder ein Wetterballon. Ich hatte die Empfindung von etwas Organischem. Von dem rot-orange pulsierenden schwebenden Leuchtkörper ging eine starke Bewußtheit aus. Wir konnten die Erscheindung ca. 2-3 Minuten beobachten, bis sie hinter den Bäumen verschwand. Dergleichen hatte ich noch nie gesehen. Wir waren sehr erregt und warteten noch bis vier Uhr mit Ferngläsern. Es geschah allerdings nichts mehr.
 

M
D-19930610
Am Donnerstag den 10.6.1993 -Fronleichnam- sieht er gegen 23.00 während der Halbzeitpause des Fußballspiels Deutschland gegen Brasilien von seinem Balkon aus ein helles, fliegendes Teil, eine Scheibe oder eine Kuppel, mit zwei großen Blinklichtern auf der Kuppel. Auf der linken Seite sieht er "einen in sich drehenden Zylinder". Es könnte die Größe eines Zeppelins gehabt haben. Das ganze Objekt hatte eine gelblich weiße Farbe. Abstand vom Balkongeschätzt ca. 400 Meter. Herr K. zeichnet dieses ganze Ereignis auf Video auf. Dies stellt er dann später RTL zur Verfügung. Er hat keinerlei Fluggeräusche gehört. Auf meine Frage, ob er sich für das Thema Ufo bereits früher interessiert habe, antwortet er, daß er bis zu diesem Tag kein besonderes Interesse an diesem Thema gehabt habe. Gut, man habe ab und zu mal im Kollegenkreis generell über die Möglichkeit diskutiert, daß es eventuell Leben außerhalb der Erde geben könnte. Er habe auch bisher keine Bücher über dieses Thema gelesen. Das von mir ins Spiel gebrachte Stichwort "Belgien-Dreieck- Ufos" war ihm völlig unbekannt. Ich bitte Herrn K. mir eine Kopie seines Videobandes zu senden, was er auch zusagt. Recherche der Mitglieder aus der Region West 1 ergibt folgendes Bild Laut Auskunft des Flughafens Essen-Mülheim handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um ein sogenanntes "Virgin-Lightship". Solche Luftschiffe sind besonders für Nachtfahrten geeignet, weil sie von innen heraus beleuchtet sind. Sie werden von verschiedenen Firmen zur Werbezwecken gemietet und nehmen in bestimmten Fällen auch Passagiere mit. Die Firma Krafft habe letzte Woche ein solches Luftschiff gemietet und verlost auch Plätze an mögliche Passagiere. Damit ist der Fall aus der momentanen Sicht klar und kann zu den Akten gelegt werden. Das versprochene Video ist bisher nicht zugesandt worden.
 

Y
D-19930510
Es gab in diesem Jahr eine Sendung über ungeklärte Phänomene; dort wurde eine Videoaufnahme einer Familie gezeigt, die auch in diesem Zeitraum Mai/Juni 1993 an der Ostsee Ferien machte. Dabei filmte der Vater drei Flugobjekte - es waren exakt die selben Bewegungen und das selbe Aussehen, die wir auch auf jender Hochalm in der Nähe von Graz gemacht haben. Über diese Beobachtung habe ich nur mit zwei engen Freunden gesprochen - ansonsten war dies nie wieder Thema. Tag der Beobachtung 10.5.1993 Zeit 19.00 bis 19.20 Uhr Objektanzahl 3 Objektart selbstleuchtend Oberflächenfarbe hellweiß wie das Licht der Sterne Objektgröße wie Stern Größe in cm (Daumen/Zeigefinger) 0,05 cm Abgegrenzte Form ja Objektbeschreibung es waren Lichtpunkte Richtung von Südosten nach Norden bewegend Höhe von 45 ° auf 90 ° ansteigend, senkrecht über dem Kopf Kursänderungen von Süd nach Nord, dann von Ost nach West, danach anhaltend direkt über dem Kopf Verschwinden des Objekts die Objekte hörten einfach auf zu „tanzen" und waren plötzlich verschwunden Witterungsbedingungen klar, trocken, windstill, 23°C.
 

L
D-199301__
Interessant bei der nächsten Schilderung ist, daß die Zeugin selbst von einem Klartraum spricht und selbst nicht "an eine Art Entführung" glaubt. Was damit auch nicht behauptet werden soll. Wir werden diesen Fall aber auf jeden Fall weiterverfolgen, da die Zeugin sich bereiterklärt hat, an einer hypnotischen Rückführung teilzunehmen. Sollte hieraus etwas Wissenswertes zu berichten sein, werden wir dies zu gegebener Zeit tun. Ich träume von einem Kind - später werde ich wissen, daß es mein Kind ist... Es ist Januar 1993. Stressige Wochen im Gymnasium liegen hinter mir. (Zeugin ist Lehrerin) Die letzten Zeugnisse sind geschrieben und bald sind Ferien. An einem Morgen gegen Ende Januar erwache ich aus einem phantastischen Traum mit Spätfolgen. Ich träumte von einem Kind (Knaben). Dieses Kind ist heute 6 Monate alt. Im Traum saß mein Kind (etwa 10 Monate alt) auf einer Wiese. Die Wiese lag im lichtdurchfluteten Nebel. Dieses sanfte und warme Licht beeindruckte mich sehr. Gleiches sah ich noch nie. Dieses Kind, ein pummeliger Knabe, streckte seine kurzen und dicklichen Ärmchen nach mir aus und lachte mich an. Seine Beinchen waren leicht gespreizt - so wie kleine Kinder eben sitzen. Die Sonne war noch hinter dem Horizont. Dieser Traum veranlaßte mich, zum Arzt zu gehen. Ich war schwanger. Der Traum bewirkte, daß ich mein Kind zur Welt brachte, denn es war nicht geplant. Unsere damalige Lebenssituation hätte eine andere Entscheidung verlangt. Heute bin ich (und meine Familie) glücklich über meine Entscheidung. Die Schwangerschaft lief normal ab. Mein Kind kam allerdings 3 Wochen zu früh auf die Welt. Bei seiner Geburt wog es jedoch 3720 g und war 50 cm lang (war also reif !). Mein Sohn wird dem Kind aus dem Traum immer ähnlicher. II. Den zweiten Klartraum hatte ich etwa 2-3 Wochen nach meinem ersten Traum. Etwas bewog mich, an der Küste schwebend entlangzueilen. Was ich während dieser Phase sah, kann ich nur noch ungenau wiedergeben. Ich meine, es war eine abendliche Stimmung vorhanden und rechter Hand war viel Wasser (Meer?). Später, kurz bevor ich den Strand verließ, hatte ich jedoch den Eindruck, daß Gebäude am anderen Ufer zu sehen waren. Ich habe während dieser "Flugphase" nirgendwo verweilt - bin gleich zu dieser Halle (Wartehalle) geeilt, um mich zu verbergen. Dabei sah ich an einem Hochhaus empor. Ich wartete auf etwas. Links vom Hochhaus tauchten dann versetzt 5 UFOs auf. Etwas verwunderte mich jedoch sehr. Diese UFOs waren ganz klar und deutlich zu sehen - sogar mit Reflexionen. Außerdem waren sie "zweifarbig"- schwarz/grau! Sie entsprachen gar nicht meiner Vorstellung von einem UFO. Optisch waren sie jedoch höchst interessant - in der Form sehr ausgewogen ..... (Hier setzen Erinnerungslücken ein!) .... nun bin ich in einem UFO! Ich bin erstaunt! Die innenarchitektonische Gestaltung ist sehr beeindruckend. Es herrscht eine Einheit und Ausgewogenheit zwischen Funktionalität und Ästhetik. Die Formgebung der "Dinge" ist mir fremd. Trotzdem gefällt mir die gesamte Atmosphäre. Es könnte sein, daß ich mich in der Mitte des Raumes befinde. Etwa 4-6 Meter vor mir, im Fensterbereich, befindet sich die Steuerung. Beeindruckend! Helle Sitzelemente erwecken meine Aufmerksamkeit (etwa Mitte des Raumes). Bevor wir, ich und eine männliche, menschengleiche, dunkelhaarige Person, uns dort niederlassen, bewegen wir uns durch den Raum. Es könnte so eine Art "Führung" gewesen sein. Eine zweite Person, kleiner und mit helleren Haaren - evtl. auch jünger, fällt mir auf. Sie beobachtet uns und hält sich stets im Hintergrund. Mit der ersten Person gehe ich in Richtung Steuerung. Ich glaube, daß meine Neugierde befriedigt wird und einzelne Funktionen erklärt werden. In diesem Zusammenhang fällt mir auf, daß man aus der Vogelperspektive eine Stadt sieht. Zur ersten Person fühle ich mich hingezogen. Sie kommt mir vertraut vor. Wir gehen zu den Sitzelementen und "verständigen" uns. Eine Art Gedankenaustausch findet statt. Ich fühle mich nicht unterlegen- eher sehr gut verstanden. Sympathie ist da... Die Sitzelemente, auf welchen wir uns befinden, fühlen sich ölig, lederartig an und sind äußerst gemütlich. Irgendwann muß ich gehen. Ich will jedoch nicht. Der Traum ist vorbei, und ich erwache in meinem Bett. Zunächst registriere ich diese Tatsache recht verstört und ärgerlich... was soll's-die Erde hat mich wieder!!! Anmerkungen der Zeugin An eine Art "Entführung" glaube ich nicht. Allerdings kann ich mir auch nicht erklären, weshalb ich alles realistisch erlebte und davon so beeindruckt bin. Seit meiner Kindheit (ab 7 Jahre) bin ich der "Sehnsucht nach den Sternen" erlegen und überzeugt, daß neben uns und gleichberechtigt außerirdisches Leben existiert. Filme über Raumfahrt (z.B. Serien) schaue ich mir nicht an.
 

T
D-19930000A
Objekt war ungefähr doppelt so hell und wirkte doppelt so groß wie der hellste Stern. Es leuchtete wie ein Stern durchgehend und pulsierte nicht. Beobachtung erfolgte Nachts von Dachterasse. Das Objekt flog aus Richtung S absolut geradlinig nach N. Sichtbarkeit auf den Himmel in diesen beiden Richtungen ca. 140 Grad. Das Objekt durchflog diesen Berich in ca. 4 bis 5 Sekunden, bis es außer Sicht war und kam mir unheimlich schnell vor (so wie ein Düsenjäger auf niedriger Höhe). Das Objekt machte jedoch keinerlei Geräusche und wirkte aufgrund der geringen Größe (und des fehlenden Gräusches) sehr weit weg. Es war auch kein Schweif zu sehen. Ich habe seitdem nie wieder so eine Beobachtung gemacht. Eine Erklärung dafür habe ich bis heute nicht. Vielleicht haben Sie eine Erklärung. Über eine Antwort würde ich mich freuen.
 

J
D-00000000T
Ich stand zufällig im Sommer (1992 oder 1993) am Fenster unserer Küche. Von Osten kam ein dreieckiges schwarzes Objekt geflogen, sehr niedrig und langsam und nur mit einem leisen Summen. An den Ecken waren jeweils 1 rotes Licht und in der Mitte ein weißes (wie die belgischen Ufos). Es flog dann Richtung Süden weiter, bevor ich meine Eltern holen konnte war es schon verschwunden. Geglaubt hat es mir niemand. Nur meine Schwester sagte, dass sie einige Zeit später auf dem Heimweg das gleiche gesehen hat. Interessant war, dass ich keinerlei Angst hatte sondern nur neugierig war. Wenn ich das jemandem erzähle werde ich nur belächelt, daher weiß es kaum jemand.
 

K
D-1992____
Meine Frau und ich befanden uns vor ein paar Jahren (1992) in Mexiko (Cancun). Außer mit ihr sprach ich mit bisher niemandem über das, was ich dort sah. Ich stand nachts auf dem Balkon unseres Hotels und schaute in den klaren Nachthimmel. Dann sah ich einen Punkt, glaubte an eine Sternschnuppe. Dieser Punkt raste senkrecht nach unten, hielt nach einiger Zeit inne und verschwand in einem Winkel von 45 Grad nach links. Ich schaute diesem Punkt noch einige Zeit nach und konnte das Gesehene nicht begreifen - übrigens bis heute noch nicht. Mir war klar, eine Sternschnuppe konnte es nicht gewesen sein, auch kein Flugzeug. Da ich keinen Alkohol trinke, fällt auch die Möglichkeit einer Einbildung weg. Halluzinationen habe ich auch nicht. Vor ein paar Wochen hatte ich auch ein Erlebnis, doch ich traue mich nicht, darüber zu sprechen, denn in meiner beruflichen Situation würde es mir schaden. Sollten Sie daran Interesse haben, bitte melden Sie sich bei mir... An dem letzten Erlebnis hatten nun mehrere Leute Anteil, doch wir alle wollen nur nach einer natürlichen Lösung suchen. Die Erscheinung war nämlich nur ca. 200-250 Meter über uns. Ich besitze ein großes Teleskop! Es klingt zu verrückt. Wir haben uns schon überlegt, eine Radarstation zu bitten, uns eine Stelle zu nennen, bei der uns über dieses letzte Ereignis Informationen zuteil werden. Anm. d. Red Aus verständlichen Gründen, die aus obigem Text hervorgehen, wollen wir auch in diesem Fall absolute Anonymität walten lassen. Wir haben uns mit dem Zeugen in Verbindung gesetzt, und ihn gebeten, uns genauere Angaben zu diesem Vorfall zu machen. Leider haben wir bis zum heutigen Tage, trotz nochmaliger Nachfrage, noch keine Rückantwort erhalten.
 

N
D-1992Herbst
Ganz in der Nähe (in der Skizze No1, Lohbrügger Landstraße) sah Frau Sigrid S. an einem Sonnabend im Herbst '92 kurz vor dem Einschlafen gegen Mitternacht plötzlich ein helles rötlich- oranges Licht das ganze Zimmer beleuchten und blickt verwirrt nach draußen. Sie rüttelt ihren Mann wach und geht ans Fenster. Hier sieht sie einen breit ausfächernden Strahl aus der Höhe genau den Zwischenraum zwischen zwei parallelstehenden Wohnblocks ausleuchten. Als sie nun genauer nach oben sieht, wird der Strahl "ausgeknipst" und sie kann ein scheibenförmiges Objekt in größerer Höhe erkennen, weil es im Kreis angeordnete weiße Lichter an seiner Unterseite hat. Von diesem Objekt kam der zunächst schmale, dann ausfächernde rote Lichtstrahl. Schon nach wenigen Sekunden, in denen das Objekt weiter über dem Wohnblock schwebt, beschleunigt es plötzlich und verschwindet nach Nordosten. Der Ehemann kann es vom Bett aus noch abfliegen sehen. Am Montag entschließt sich die Zeugin eine Nachfrage bei der örtlichen Polizei zu versuchen, wird aber beruhigt und abgewimmelt. Weitere Meldungen oder Anrufe würden nicht vorliegen, sagt man ihr.
 

K
D-19920900A
Mein Mann u. ich hatten 1992, wie von 06132 Halle ammendorf; Sicht. vom 26.8.12; 20.45Uhr; berichtet ebenfalls ein riesiges räuml. Dreieck in ca. 300-500 m Höhe über unserem Auto gesichtet. Waren damals wie vom Donner gerührt; keiner wollte uns glauben; jetzt wissen wir, dass wir nicht die Einzigen sind. Wir sahen über uns in niedriger Höhe dieses silbergraue Flugobjekt in Dreieckform mit sichtbaren milchglasgefassten Seitenfenstern über die gesamte Breitseite; an Spitze eine sehr große Lichtvorrichtung, wie eine Satelittenschüssel. Wurden durch gleichmäßigen Brummen/Antriebsgeräusch/ aufmerksam. Haben Auto gewendet u. fuhren dem Objekt hinterher; nach ca. 10 m war das Objekt wie ausgeknipst verschwunden. Ich möchte hiermit alle ermutigen, ihre Sichtungen hier zu dokumentieren.
 

J
D-00000000X
Im Sommer 1991-92 (ist nun schon eine Weile her) fuhr ich mit meinem Bruder von Kaufering nach München zur Grafikschule. Es muß so zwischen Acht und Neun Uhr in der Früh gewesen sein. Innerhalb dieser Strecke zwischen Kaufering und München gibt es eine Bunkeranlage der Bundeswehr. In meinem Abteil (seperate Abteile) schliefen alle und ich schaute aus dem Fenster. Plötzlich sah ich am Horizont drei V-Formationen heranfliegen (die auch zusammen eine große V-Form bildeten). Darunter befanden sich die Bunkeranlagen die die Flugobjekte nun überquerten und sich unserem fahrenden Zug näherten. Von Weitem sah noch alles irdisch aus doch so langsam passte die Denkschablone eines mir bekannten Flugzeuges nicht mehr auf diese Objekte. Sie waren flach, leuchteten nicht. Ihre Farbe war beige/grünlich. Weiterhin war die Form von unten gesehen Rechteckig und leicht abgerundet an den Ecken. An ihrer Unterseite befand sich etwas das aussah wie Speuler. Da war da noch was- vielleicht Propeller oder Triebwerke. Ich kann mich daran nicht mehr so genau erinnern. Sie flogen sehr nah über dem Zug hinweg. Ich habe auch keinen Lärm gehört. Gut der Zug hat auch seinen Eigenlärm aber Flugzeuge höre ich trotzdem und vorallendingen wenn sie sich so nah über uns befunden hätten. Ich muss allerdings dazu sagen das ich die Entfernung schwer schätzen konnte. Es kann daran gelegen haben das sie so Fussballfeldgröße zu haben schienen. Ich wundere mich damals und heute noch das ich niemanden aus meinem Abteil geweckt hatte. Ich war zu gebannt. Ich hatte noch nie so schöne Maschienen gesehen. Als ich ausstieg beobachtete ich die anderen Fahrgäste ob sie irgendwie euphorisch oder sonst wie aufgeregt wären. Aber nichts. Hatte ich einen Tagtraum? Ich glaube nicht. Ich bin freischaffender Künstler und kann das gut unterscheiden. Als im 16.Jh. die Konquistadoren Amerika erreichten sahen die indianischen Ureinwohner an manchen Küstenstreifen die Schiffe der Neuankömmlinge nicht weil diese Formen eben nicht in ihr Denksystem passte. Erst der Schamane musste ihnen zeigen das dort am Horizont was war. Erst dann sahen sie es auch. Vieleicht war es bei mir ähnlich. Ich war freigeschalten und konnte es sehen. Vieleicht fliegen häufiger solche Objekte über unseren Köpfen rum und wir sehen sie nur manchmal. Ich habe auch 2009 diese Sichtung versucht zeichnerisch zu rekonstruieren. Würde das mal gerne an die richtige Stelle weiterleiten was man davon hält. Irdisch - Ausserirdisch- Unbekannt???
 

C
D-00000000T
Ich stand zufällig im Sommer (1992 oder 1993) am Fenster unserer Küche. Von Osten kam ein dreieckiges schwarzes Objekt geflogen, sehr niedrig und langsam und nur mit einem leisen Summen. An den Ecken waren jeweils 1 rotes Licht und in der Mitte ein weißes (wie die belgischen Ufos). Es flog dann Richtung Süden weiter, bevor ich meine Eltern holen konnte war es schon verschwunden. Geglaubt hat es mir niemand. Nur meine Schwester sagte, dass sie einige Zeit später auf dem Heimweg das gleiche gesehen hat. Interessant war, dass ich keinerlei Angst hatte sondern nur neugierig war. Wenn ich das jemandem erzähle werde ich nur belächelt, daher weiß es kaum jemand.
 

V
D-19910000A
Ich habe in Düsseldorf im Winter am Abend ca.2300 Uhr mehrere Beleuchtete Flugobjekte von meinem Schlafzimmerfenster deutlich beobachten können Es handelte sich um raumschiffähnliche Flugobjekte die sich lautlos beleuchtet in meinem Sichtfeld bewegten. Ich habe dann das Licht ausgeschaltet um die Flugobjekte besser sehen zu können. Es handelte sich bei meiner Beobachtung um 3 hintereinander fliegende Raumfahrzeuge die so nahe an mir vorbei flogen, so das ich das Gefühl hatte es wären große Hauser mit vielen beleuchteten Fenstern. Die Ufos waren aluminiumfarben und bewegten von Südwesten kommend in Richtung Nordwest. an meinem Fenster hatte ich Weihnachtsbeleuchtung hängen mit der ich mich durch bewegen der Beleuchtungskörper bemerkbar gemacht habe. Als das dritte Ufo an mir vorbeiflog hat das Ufo durch ein und ausschalten seiner Beleuchtung geantwortet. Diese Beobachtung habe ich nicht nur alleine gesehen sondern auch noch ein Nachbar. Dieser Nachbar hat beobachtet, dass ich mit dem Ufo Lichtsignale ausgetauscht habe. Ich habe dann einen Freund angerufen der mir meine Beobachtungen bestätigt hat. Wir haben dann ca. 1 Stunde lang gemeinsam starke Bewegungen durch Militärhelikopter gesehen. Ca. 2 Wochen nach meinem Erlebnis bekam ich Besuch von zwei Zivilpolizisten die mich nach meinem Privatleben befragten was mir sehr ungewöhnlich erschien. Nach diesem Erlebnis hatte ich häufig ungewöhnliche Träume, von medizinischen Untersuchungen die nicht von Menschen an mir an verschiedenen Orten durchgeführt worden sind. Mit gesonderter Post ( FAX ) sende ich Ihnen nach meiner Erinnerung eine gefertigte Handskizze des Flugobjektes.
 

M
D-00000000X
Im Sommer 1991-92 (ist nun schon eine Weile her) fuhr ich mit meinem Bruder von Kaufering nach München zur Grafikschule. Es muß so zwischen Acht und Neun Uhr in der Früh gewesen sein. Innerhalb dieser Strecke zwischen Kaufering und München gibt es eine Bunkeranlage der Bundeswehr. In meinem Abteil (seperate Abteile) schliefen alle und ich schaute aus dem Fenster. Plötzlich sah ich am Horizont drei V-Formationen heranfliegen (die auch zusammen eine große V-Form bildeten). Darunter befanden sich die Bunkeranlagen die die Flugobjekte nun überquerten und sich unserem fahrenden Zug näherten. Von Weitem sah noch alles irdisch aus doch so langsam passte die Denkschablone eines mir bekannten Flugzeuges nicht mehr auf diese Objekte. Sie waren flach, leuchteten nicht. Ihre Farbe war beige/grünlich. Weiterhin war die Form von unten gesehen Rechteckig und leicht abgerundet an den Ecken. An ihrer Unterseite befand sich etwas das aussah wie Speuler. Da war da noch was- vielleicht Propeller oder Triebwerke. Ich kann mich daran nicht mehr so genau erinnern. Sie flogen sehr nah über dem Zug hinweg. Ich habe auch keinen Lärm gehört. Gut der Zug hat auch seinen Eigenlärm aber Flugzeuge höre ich trotzdem und vorallendingen wenn sie sich so nah über uns befunden hätten. Ich muss allerdings dazu sagen das ich die Entfernung schwer schätzen konnte. Es kann daran gelegen haben das sie so Fussballfeldgröße zu haben schienen. Ich wundere mich damals und heute noch das ich niemanden aus meinem Abteil geweckt hatte. Ich war zu gebannt. Ich hatte noch nie so schöne Maschienen gesehen. Als ich ausstieg beobachtete ich die anderen Fahrgäste ob sie irgendwie euphorisch oder sonst wie aufgeregt wären. Aber nichts. Hatte ich einen Tagtraum? Ich glaube nicht. Ich bin freischaffender Künstler und kann das gut unterscheiden. Als im 16.Jh. die Konquistadoren Amerika erreichten sahen die indianischen Ureinwohner an manchen Küstenstreifen die Schiffe der Neuankömmlinge nicht weil diese Formen eben nicht in ihr Denksystem passte. Erst der Schamane musste ihnen zeigen das dort am Horizont was war. Erst dann sahen sie es auch. Vieleicht war es bei mir ähnlich. Ich war freigeschalten und konnte es sehen. Vieleicht fliegen häufiger solche Objekte über unseren Köpfen rum und wir sehen sie nur manchmal. Ich habe auch 2009 diese Sichtung versucht zeichnerisch zu rekonstruieren. Würde das mal gerne an die richtige Stelle weiterleiten was man davon hält. Irdisch - Ausserirdisch- Unbekannt???
 

G
D-19900720
Es war am Abend gegen 21.50 Uhr. Ich lief vom Feuerwehrstützpunkt in 31319 Müllingen bei Sehnde zur dortigen Dorf-Kerbe. Niemand von meinen Freunden wollte mitgehen, weil wir einen harten Tag hinter uns hatten und viele total fertig waren. Also lief ich die dunklen und engen Gassen des Dorfes entlang. Es kam mir so vor, als ob ich etwas brummen hörte. Ich schaute in den Himmel hinauf. Ich konnte plötzlich zwei rote Punkte sehen, die parallel nebeneinander standen. Ich dachte mir nichts dabei und lief ca. 1-3 Meter weiter. Ich schaute erneut in den Himmel und sah, wie sich die zwei roten Lichter bewegten und ein kleineres, drittes Licht leuchtete auf. Dieses Etwas hatte meine Neugierde geweckt und ich blieb stehen. Ich schaute ununterbrochen dieses Dreieck an, bis ich keine Luft mehr bekam. Ich brach hilflos zusammen. Ein Mitglied der Heppenheimer Feuerwehr fand mich zufällig. Es brachte mich bewußtlos zum Stützpunkt zurück. Ich erwachte erst wieder als es mich trug und dabei stolperte. Im Stützpunkt hatte ich Schüttelfrost und einen Schock erlitten. Keiner wußte, wie dies passieren konnte. Am nächsten Tag konnte ich ein wenig laufen und ging zur Sichtungsstelle. Ich konnte nichts finden, was auf eine Landung oder Ähnliches hindeutete. Zu diesem Zeitpunkt und auch später war ich nicht von Medikamenten abhängig. Ich hatte weder Kreislaufstörungen noch sonstige Beschwerden. Mein Hausarzt teilte mir mit, daß ich kerngesund sei. Er konnte sich meinen Zustand nicht erklären.
 

K
D-199005__
"Unsere zweite Sichtung fand im Mai 1990 statt, während wir uns 600 Meilen östlich von Guam aufhielten. Eine meiner Aufgaben als Quartiermeister war, Himmelnavigation. Auf der Schicht 4-8 hatte ich Morgen- und Abendsterne zu "schießen". Ich "schoss" diese Sterne zusammen mit dem Kapitän, als wir eine helle, perfekt scheinende Kugel bemerkten, die die Konsistenz von flüssigem Quecksilber zu haben schien. Das Objekte bewegte sich von West/Südwest mit einer Geschwindigkeit von ca. 100 Knoten und in einer geschätzten Höhe von ungefähr 750 Metern. In Honolulu befreundete ich mich mit einem "Intelligence-Offizier" der Flotte, der mir sagte, dass man Tausende von UFO-Berichten von Navy-Schiffen erhalte 'Ufos kommen aus dem Wasser und tauchen in das Wasser und fliegen direkt vor unseren Schiffen her.'"
 

I
D-19900501
Im Gebiet der Fischteiche des südweststeirischen Ortes St. Josef sah ich ein sehr großes, dreieckiges, gleichseitiges Flugobjekt. Es schien aus einer Art Gitternetz von unregelmäßiger Struktur zu bestehen, das grünblau leuchtete. Zuerst dachte ich an eine Art von Laserprojektion irgendeiner Discothek, stellte aber fest, dass die Zwischenräume zwischen den leuchtenden Linien die Sterne dahinter verdeckten, dass also ein massiver Körper darunter liegen musste. (Ich bin Bühnenbildner und habe schon mit Lasern gearbeitet, daher ist kein Irrtum möglich.) Auch waren die Abstände zwischen de Gitterlinien teilweise zu groß, als dass nur Streulicht die Sterne hätte unsichtbar machen können. Außerdem waren in den Linien unregelmäßig große, weiße Punktlichter zu sehen. Der Körper drehte sich wie ein Uhrzeiger von links (von mir aus gesehen) nach rechts über den Himmelsausschnitt, der über dem Teich, auf dessen Bootssteg ich stand, sichtbar war. Das Objekt schien seltsam perspektivlos zu sein. Ich konnte seinen Neigungswinkel im Bezug zum Erdboden nicht bestimmen, sah aber alle drei Ecken, der Wald verdeckte nichts. Trotzdem bedeckte das Objekt etwa zwei bis drei Fünftel des Himmelsausschnitts. Seine Spiegelung war klar im Wasser zu sehen. (Dadurch war ich übrigens darauf aufmerksam geworden.) Die Sichtung spielte sich übrigens lautlos ab. Im Nachhinein erinnere ich mich, dass auch die üblichen Nachtgeräusche des Waldes nicht zu hören waren (Nachtvögel, Ästeknacken usw.). Kurz nachdem das Ding allerdings hinter dem Waldstück rechts von mir (also südöstlich) verschwunden war, hörte ich aus dem Wald vor mir, auf der gegenüberliegenden Seite des Teiches, Stimmen und etwas, das wie eine Autoalarmsirene klang. Das dauerte aber maximal 10 s. Ich hatte die ganze Zeit über keine Angst, war aber fasziniert. Als alles vorbei war, wurde mir klar, dass das etwas Seltsames gewesen war, und ich rannte zu meinem, etwa 10 Gehminuten entfernten Auto, um dem Objekt in die Richtung nachzufahren, wohin es verschwunden war. Ich konnte aber nichts mehr entdecken, obwohl ich noch mindestens eine Stunde durch die Gegend fuhr. Die Sichtung hatte ich lange vergessen oder verdrängt, bis die ganze UFO-Hysterie etwa ab 1991 mich wieder daran erinnerte. Gottseidank hatte ich die diesbezüglichen Tagebuchaufzeichnungen noch, um die Erinnerungen zu überprüfen." Zeitpunkt der Sichtung 1.5.1990. Beobachtung von 1.20 bis 1.25 Uhr. Ort der Beobachtung auf dem Bootssteg eines kleinen Fischteiches, inmitten eines hufei senförmigen aldigen Hügelzugs. Himmelsrichtung ich stand mit dem Gesicht etwa Richtung Osten. Anzahl der Objekte 1. Objektart selbstleuchtend. Farbe der Oberfläche des Objektes dunkel, nicht reflektierend Farben von evtl. leuchtenden Punkten auf dem Objekt weisse Spots, Linien grünblau. Objektgeräusche schwach. Geräuschveränderungen nein, es herrschte besondere Stille. Objektbeschreibung gleichseitiges Dreieck mit nicht reflektierender, dunkler Oberfläche. Darauf ein unregelmäßiges Gitternetz aus grünblau leuchtenden Linien und unregelmä ßig angeordneten, verschieden großen, weißen Lichtpunktten. Himmelsrichtung von Nordwesten nach Südosten. Bewegung des Objektes von links nach rechts. Höhe des Objekts 75°. Kursänderungen ja, uhrzeigerartig. Geschwindigkeitsänderungen nein Wahrnehmung des Objektes aufgrund seiner Lichtstärke. Verschwinden des Objektes hinter einem waldigen Hügel. Beobachtung mit bloßem Auge. Weitere Zeugen 1. Witterungsbedingungen leicht bewölkt, trocken, windstill, etwa 1°C. Haben Sie selbst eine Erklärung für diese Beobachtung nein; ich habe immer geglaubt, UFOS seien nicht veröffentlichte militärische Flugobjekte. Diese Sichtung ist mir aber in diesem Zusammenhang unerklärlich.
 

B
D-19900421
Ich habe am 21.04.1990 über einem Gebäude (Rheumaklinik) in Bad Pyrmont (die Straße heißt Auf der Schanze) ein sehr großes (so groß wie ein Einfamilienhaus) dunkelbraunes, kastenförmiges Objekt gesichtet. Die Beobachtung fand um etwa 2210 Uhr statt und dauerte 30 bis 40 sec. Das Objekt materialisierte sich in der Luft neben dem Gebäude und schwebte dann zum Dach. Dort verharrte es etwa 2 m über dem Dach. Es trat plötzlich grellweißes Licht an der Seite des Objekts heraus, etwa 2 sec lang, und in dem Moment verschwand das Objekt aus dem Stand. Es war kein Wegfliegen, sondern ein plötzliches aus dem Stand Verschwinden. Im selben Augenblick „sprangen“ sechs weiße Lichtbälle zur Seite (an der Stelle, wo gerade das Objekt verschwunden war) und die Bälle schwebten ein paar Meter herab und zerfielen in sich (sah aus wie Leuchtstoff) und es war dann nichts mehr zu sehen. Alles ohne Geräusche! Das Objekt war so groß wie ein Einfamilienhaus, es war sehr dunkelfarbig und angsteinflößend. Es verharrte über dem Dach der Rheumaklinik etwa 20 Sekunden. Vielleicht wurde die Klinik fotografiert (ohne Blitzlicht) oder eine Röntgenaufnahme gemacht? Wir waren drei Personen, die es langsam fahrend aus dem Auto etwa 10 Meter entfernt sahen. Ich halte es für ein Raumschiff aus einer anderen Welt, sowas gibts hier auf der Erde nicht. Die Oberfläche des Objekts war zackig, viele kleine mehreckige Zacken.
 

B
D-19900202
Am 2.2.90 sieht Wolfgang G. um 1.15 Uhr nachts aus seinem Küchenfenster, weil er nicht schlafen kann und in solchen Fällen sich als Hobby-Astronom beschäftigt. Plötzlich zieht ein schneller, dreieckiger Schatten über das Haus hinweg nach Süden. Der Zeuge kann während der ca. 7 Sekunden relativ genau ein Dreiecks-Ufo beobachten und später detailliert beschreiben und nachzeichnen. Dies erfolgt zu einem Zeitpunkt, als die seit November 1989 in Belgien stattfindene Sichtungswelle noch keinen nennenswerten Bekanntsheitsgrad in Deutschland hat. Zudem unterscheidet sich das hier tief und lautlos schnell fliegende Objekt durch seine drei rosafarbenen Ecklichter etwas von den sonstigen belgischen Objekten, die allerdings dort i.d.R. langsam flogen und ein blinkendes Licht in der Rumpfmitte aufwiesen. Allerdings erfolgt eine weitere Sichtung am Abend dieses Tages in Belgien, wird aber erst zwei Wochen später bekantgegeben. (SOBEPS S.216, Ufo-Welle über Belgien). Nach Prüfung der sehr akribischen Beschreibung der Sichtung, der vom Zeugen angefertigten Zeichnungen und intensiver Befragung, muß dieser Sichtung eine sehr hohe Authenzität zugestanden werden. Leider liegen auch hier keine weiteren Zeugenmeldungen vor.
 

H
D-00000000V
Als ich alleine spazieren gegangen bin, sah ich am nördlichen Himmel ein für mich unbekanntes Objekt. Es war dreieckig, grau und stand senkrecht mit der Spitze nach oben am Himmel. Unter diesem Objekt schien eine Wolke zu sein. Da es mir merkwürdig vorkam blieb ich stehen und beobachtete es. Dann flog es auf einmal in meine Richtung. Es flog langsam in Richtung Osten und verschwand dann hinter einer Gruppe Bäume. Es machte keine Geräusche, erst als es langsam hinter den Bäumen verschwand hörte ich ein leises Summen. Es hatte ca. die Größe eines Düsenjets, wenn man diese am Himmel fliegen sieht. Es hatte aber nicht die Höhe in der Düsenjets normaler Weise fliegen. Es flog niedriger, daher denke ich das es kleiner gewesen sein muss. Wie lange die Beobachtung gedauert hat kann ich nicht mehr sagen. Ich kann nur sagen das es kein Düsenjet, kein Passagierflugzeug, kein Drachenflieger, keine Propellermaschine und kein Ballon war. Was es war weiß ich bis heute nicht. Ich habe so etwas nie wieder gesehen.
 

X
D-198911__
An einem Donnerstag im November '89 holt Herr Manfred B. seinen damals zwölfjährigen Sohn abends nach dem Fußballtraining aus dem kleinen Ort Kirchwerder ab. In relativ großer Höhe bemerkt er zum wiederholten Male ein hell strahlendes Licht. Bislang hat er dieser Erscheinung keine Bedeutung beigemessen, zudem muß er sich auf den Verkehr konzentrieren. Diesmal verhält sich aber das Licht sehr ungewöhnlich Es "fällt" aus dem Himmel und schwebt in etwa zwei Meter Höhe über der Straße und folgt dem Wagen auf seinem Heimweg in Richtung Curslack (Richtung Nordost in Richtung Bergedorf). Umriß oder Konturen sind zunächst nicht erkennbar, das grelle Licht ist zu diffus. Dann überholt das Objekt, immer noch in einiger Entfernung, den PKW und steigt auf ca. 50 Meter Höhe und quert die Straße. Jetzt kann zumindest der Sohn einige Details erkennen, der Vater muß wegen der beiden vor ihm fahrenden Wagen stark bremsen. Das hell strahlende Objekt hat Scheibenform und ist recht hoch. An seiner Querseite sind kreuzförmige Öffnungen, aus denen ein grelles, bläuliches Licht kommt. Dann sinkt das Objekt wieder und folgt dem Wagen bis zum Hause der Zeugen, verhält aber ca. 500 Meter entfernt über dem Boden schwebend. Herr B. dachte anfangs an einen Hubschrauber, der von der Justizvollzugsanstalt herkäme, muß aber nach diesen Flugmanövern und der Lautlosigkeit erkennen, daß es sich keinesfalls darum handeln kann. Nach zwei bis drei Minuten steigt das Objekt dann plötzlich und mit immenser Beschleunigung steil auf. Herr B. war bei der Bundeswehr im Schießgebiet vor Sylt eingesetzt und hat die Jets nach dem Waffeneinsatz dort ebenfalls beschleunigen sehen, das hier sei aber weitaus schneller und steiler erfolgt, als alles, was er bisher gesehen hat. Leider hat Herr B. weder die Kennzeichen der vor ihm fahrenden PKW notiert, noch konnte er das entfernte Objekt klarer erkennen oder fotografieren. Deshalb borgt er sich ein 500 mm Teleobjektiv für seine Spiegelreflexkamera und versucht mehrfach, die wiederholt im Gebiet auftretende Lichterscheinung auf Film zu bannen. Alle Bilder vor und hinter den "UFO"-Fotos sind o.k., aber diese Bilder sind total überbelichtet, obwohl das Objekt stets unscharf und diffus erschien. Einige Male sperrte auch der Auslöser , bevor er ausgelöst werden konnte, was er bei allen anderen "normalen" Aufnahmen nicht tat. Bezeichnenderweise ist hier ein ähnliches Phänomen wie gleichzeitig in Belgien zu verzeichnen, wo ebenfalls keine Fotos der Objekte gelangen, selbst wenn Profi-Fotografen in guter Position zur Aufnahme kamen. Erklärt wird dies mit dem möglichen Auftreten einer Mikrowellenstrahlung, die belichteten Film ablöst, d.h. überbelichtet (sog. Herrschel-Effekt). Doch noch eine weitere Gemeinsamkeit scheint der Zeuge entdeckt zu haben Zum einen soll das Objekt nach Schilderung seines Sohnes ähnlich wie die Plattformen in Belgien ausgesehen haben, als diese Jahre später bei Rainer Holbe über den Bildschirm flimmerten, und im Gespräch mit einem Landwirt teilt ihm dieser mit, daß er seit November' 89 ein neuartiges hochfrequentes Licht in einem Gewächshaus zur Wachstumsbe-schleunigung einsetze, wie es auch in Belgien benutzt werden soll. Zwar sei der Stromverbrauch enorm, allerdings seien durchaus gute Erfolge zu beobachten. Mehrfach sei die o.g. Lichterscheinung in der Nähe dieses Treibhauses gesehen worden. Damit schaffen wir vielleicht die Verbindung zu den restlichen Meldungen aus Lohbrügge, diese konzentrieren sich nämlich um eine Bundesforschungsanstalt für Holzbiologie und -technologie und Weltforstwirtschaft mit einer Außenstelle der Uni Hamburg und entsprechenden Gewächshäusern.
 

G
D-198906__
Im Juni 1989, während der Tagesschau um ca. 20.05 Uhr, sieht die auf den Balkon gerufene Frau Elisabeth O. noch 3 orangerote Scheiben in gestaffelter Form lautlos und schnell nach Süden verschwinden. Die Flughöhe war gering und da die Zeugin in einer Einflugschneise wohnt, kennt sie einschwebende Flugzeuge, insbesondere, wenn es noch hell ist. Ihr Mitbewohner hatte sogar noch 5 Scheiben gesehen , als er sie hinausrief. Ihren Verdacht, es könnte sich um herkömmliche Fluggeräte handeln, musste Frau O. nach einem Gespräch mit ihrem Sohn, einem Bundeswehrpiloten, aufgeben. Die glatte, strahlende diskusförmige Oberfläche, ohne erkennbare Lichter oder Konturen sprachen eindeutig dagegen, ebenso der lautlose Antrieb. Eine Größenschätzung wagt die Zeugin nicht, Sichtungsdauer ca. 2 Minuten. Da bislang keine weiteren Meldungen hierüber eingegangen sind, wird auch dieser Fall noch weiter untersucht.
 

Z
D-198901__
"Ich habe mit mehreren Zeugen im Dezember oder Januar 1989 oder 1990 ein "Dreiecks-UFO" gesichtet, das von NO nach SO flog. Entweder flog es sehr langsam (etwa 40 bis 65 km/h), oder es muss ziemlich groß gewesen sein. Es flog geräuschlos über unser Haus. Kurze Zeit später wurde es von zwei ankommenden Düsenjägern, die sich aus Osten näherten, verfolgt. Die Düsenjäger, aus etwa 1300 m Entfernung, konnte ich dagegen hören. Es waren drei unscheinbare Lichter an jeder Ecke des Objektes zu sehen. Ich sah keines in der Mitte, doch mein Bruder sah auch dort eins. Das Ding muss etwa 2,5 bis 4 mal größer als ein Düsenjäger gewesen sein." Datum der Beobachtung Jan. oder Feb. 1989 oder 1990. Dauer der Beobachtung 5 bis 8 min. Ort am Fenster meines Zimmers. Objektanzahl eins. Oberflächenfarben UFO war dunkler als der Hintergrund des Himmels. Punktfarben 3 schwache Lichter an jeder Ecke. Lautstärke geräuschlos. Größe des Objekts 3 bis 4 mal größer als ein Düsenjäger. Größe in cm (Daumen/Zeigefinger) Seitenlänge etwa 7 cm. Abgegrenzte Form ja. Objektbeschreibung Dreiecks-UFO. Richtung von NO nach SO. Höhe von 60 ° auf 90 ° ansteigend. Geschwindigkeitsänderungen nein. Verschwinden des Objekts es flog über einen Baum aus meinem Sichtfeld hinaus. Zeugen 3. Wetter klar, windstill, 4-7 °C.
 

Z
D-19890131
Als ich am 31.1.1989 eine Bekannte zum Bus brachte, fiel mir auf dem Rückweg ein Objekt auf ( s. Skizze). Dieses "suchte" mit dem mittleren Strahl die Hausfronten ab. Keinerlei Geräusche waren zu hören, aber bei der Nähe (höchsten 200 Meter über den Häusern) kam es mir komisch vor. Plötzlich erlosch der Schein, und es bewegte sich mit starker Beschleunigung Richtung West/Nordwest davon. Erst 2 Monate später konnte ich in einer RTL-Sendung mit Rainer Holbe von genau der gleiche Beobachtung hören, die sich 30 Minuten später über dem Brüsseler Heisel (?)- Stadion ereignete. Das Objekt stimmte mit dem meinigen überein, da auch die Flugrichtung ziemlich genau in Richtung Brüssel wies. Folgende ergänzende Angaben aus dem Fragebogen sollten noch hinzugefügt werden Zeitpunkt der Beobachtung 19.20-19.25 Uhr. Standort des Zeugen Ca. 50 Meter von der Grundschule Frohnhausen entfernt. 1 Objekt wurde beobachtet. Das Objekt war an den drei "Positionslampen" jeweils an den Ecken erleuchtet, diese hatten eine "hellgelb/rot/rötliche" Farbe. Die Farbe der Oberfläche des Objektes wurde mit "dunkel-schwarz" angegeben. Das Objekt hatte eine "ganz leichte lila farbene" Korona. Das Objekt bewegte sich "lautlos". Geschätzte Größe Ca 30-40 Meter. Kurs- und Höhenänderungen wurden vom Objekt nicht unternommen. Geschwindigkeitsveränderungen "leichtes Gleiten mit stoppen, wie bei einer Suche.." Der Himmel war klar, es war trocken, leichter Ostwind, bei - 5°. Es war dunkel.
 

X
D-19890000A
Ich kann es hier schnell erkenntlich machen, da ich heute weiss dass es das beruechtigte Belgien Ufo war...Ich kamm so gegen 3 Uhr nach Haus und ging in mein Zimmer um mich Bettfertig zu machen, bis ich aus meine Fenster schaute und hinten ueber unserem Garten, es war nicht extrem hoch, da ich sah wie die Lichter durch die Wolkendecken kammen, es waren drei Lichter in Dreiécksform und ein Kupellicht in der Mitte...ich habe damals sofort meine Mutter und Vater gerufen, dass sie sich das auch anschauen konnten, es stand ungefaehr eine dreiviertel Stunde auf der gleichen stelle ohne geraeeuch nichts, ich habe es mir dann noch wollen so erklaeren, dass es vieleicht Discostraller waeren die in den Himmel gerichtet sein koennten, aber das konnte nicht moeglichsein, da die Lichter von oben nach unten durch die Wolkendécke kammen und ich auf einem Dorf wohnte, wo auch weit und breit keine disco oder fest wahr...ich habe das 15 Jahre verschwiegen, weil mein Vater das damals so wollte und dassen wir nicht als Spinner dargestellt werden...Jetzt bin ich 40 und stehe hinter dem was ich hier sage und wuerde es auch schwoeren das es keine Luege ist!!!
 

P
D-1988/1989
Es müßte im Jahre 1988-89 gewesen, zur damaligen Zeit wohnte ich noch in Mühlhausen, genauer gesagt in Pfafferode (Anmerkung d.Red. in der ehemaligen DDR). Dies war außerhalb der Stadt, direkt am Wald und danach kam ja schon bald das Grenzgebiet. Aber das nur nebenbei. Und noch etwas möchte ich am Rande erwähnen, weil ich glaube, daß dies meine Glaubwürdigkeit unterstreicht. Ich schlafe immer - und ich möchte betonen immer - 'wie eine Leiche'. Ein Gewitter oder eine andere Lappalie wecken mich nicht so schnell auf. Es war in einer Nacht. Ich lag allein in meiner Schlafstube und es müßte - da geht es aber auch schon los- so gegen zwei Uhr gewesen sein, da bin ich aufgestanden und habe auf die Uhr gesehen. Es war stockdunkel, richtig finster und auf einmal wekke, besser gesagt, schrecke ich aus meinem Schlaf mit einer panischen Angst auf. Noch nie in meinem Leben habe ich solch eine Angst erfahren und auch nie wieder in diesem Ausmaß gehabt.(Reds.'Klarträume' S.9, Sp.2,Mitte). Es war furchtbar und irgendwie fühlte ich mich sofort beobachtet und mußte mich umdrehen. Das weiß ich alles noch ganz genau, auch das ich zur Tür sehen mußte. Es war ganz still und an meiner Tür standen vier oder fünf kleine graue Wesen, standen da, sagten kein Wort und verrieten sich auch nicht durch eine Bewegung. Nun bin ich nicht gerade furchtsam oder ängstlich, aber mir genügte schon dieses kleine 'bißchen', um unter meiner Decke abzutauchen. Und nun beginnt nun erst der eigentliche 'Filmriß'. Ich habe keine Ahnung mehr, wie lange ich darunter verblieben bin, noch nicht einmal mehr, ob nun kurz oder für längere Zeit, und das Schlimmste ist, daß ich nicht einmal mehr weiß, was ich in dieser Zeit gedacht habe. Seit diesem Erlebnis versuche ich mich an die Zeit unter der Bettdecke zu erinnern, aber ich kann mich nur an mein Unter- bzw. Auftauchen erinnern. Wenn Sie mich näher kennen würden, würden Sie meine Zweifel verstehen. So ist es nun schwierig für einen fremden Menschen nachzuvollziehen. Auf jeden Fall habe ich, und das war dann gegen zwei Uhr, das Licht angemacht und mich selber damit getröstet, das dies nur der Mond gewesen sein könnte, aber zu meinem Entsetzen gab es in dieser Zeit gar keinen Mond. Und so habe ich dann sehr lange jeden Abend darauf gewartet, daß irgendwo eine Lampe anging, und sich dasselbe Schauspiel wiederholte. Als realistischer Mensch habe ich bis zu dieser Zeit jeden Bericht darüber als Schwachsinn abgetan. Kurze Zeit später spielten bei mir die elektrischen Geräte verrückt. Nein, nicht alle und nicht wie bei PSI. Es waren halt nur komische Begebenheiten, die mich aber nicht aus der Ruhe brachten. Wie gesagt, ich bin eigentlich gar nicht feige. Mein Fernseher wäre da zu nennen. Und nun müssen sie mir glauben, daß ich viele mögliche andere Ursachen sorgfältig überprüft hatte. Also es fing harmlos an. Ich kam eines Tages aus der Stadt vom Einkauf´zurück, und wie ich die Wohnung betrat, da spielte mein Apparat. das war ganz ungewöhnlich, weil ich nie am Morgen das Gerät einschalte, und das geschah dann aber auch noch häufiger. So war es durchaus möglich, daßer wieder lief, wenn ich aus dem Garten kam. Vielleicht hätte ich nur den Stecker ziehen müssen, aber es beunruhigte mich keineswegs. Auch mein Plattenspieler bereitete mir in dieser Zeit außergewöhnliches Vergnügen. Er kratzte mit einem unmöglichen Geräusch über meine Platten, aber nicht einfach nur so, sondern erst, wenn ich diese zum zweiten oder dritten Mal abgespielt hatte, und danach durfte ich sie erst wieder nach einer kurzen Pause erneut auflegen. Es war, als ob diese Wiederholung der Musik jemanden nerven würde. Allerdings waren die Platten nach solch einer Tortur immer unbeschadet. Meiner Freundin, die einmal dabei war, reichte das vollkommen aus, um meine Wohnung für immer zu verlassen. Ich habe in einer nur kurzen Zeitspanne von nur drei oder vier Jahren auf dem Gebiet unerklärlicher Vorkommnisse sehr viel erlebt, daß ich doch viel Angst vor einer möglichen Erkrankung meines Gehirns hatte. Aus Furcht vor dem Unnormalen, dem Lächerlichsein habe ich nie darüber gesprochen. Habe vergeblich versucht, mir das eine oder andere selber zu erklären. Erst als ich im Fernsehen gesehen habe, das es noch mehr Menschen mit diesen Problemen gibt, habe ich den Mut zusammen genommen und werde mich nun so langsam offenbaren.
 

L
D-00000000R
- weniger als eine Minute (aus der Erinnerung geschätzte 15 sek, beachte obige Zeit- /Jahresangabe - Das Phänomen sah in etwa so aus [siehe Anhang] ein quaderförmiger Körper, Kantenlänge ca. 1,5 m bis 2 m, nicht scharf im Kontrast, leicht transparent, unmittelbar in 2 bis 3,5 m Entfernung, Höhe über Boden 2 bis 3 m; vor allem deutlich sichtbar ca. 15 bis 30 trompetenähnliche (hier als die drei Striche im Bild dargestellte) "Ausstülpungen", während der 30 sek i.ü. ungewöhnlich still und ruhig - Eine als solche wahrnehmbare Bewegung des oben beschriebenen Objektes während der 30 sek als eine "Unscharf-" Bewegung, kaum Änderung der Position vor mir, davor wie danach kein Kommen und Gehen auszumachen - Ich blickte gen Westen, als das Objekt vor mir erschien. - s.o. - s.o., nur die, denen ich davon berichtete vor ca. 25 Jahren
 

Y
D-1988____
Vermutlich im Jahre 1988 ereignete sich in Baden-Baden ein Vorfall, den uns einer der Zeugen 10 Jahre später schilderte, und der ihn offensichtlich so beeindruckt hat, daß er bis heute in seinem Gedächtnis haften geblieben ist. Wir haben dem Zeugen mitgeteilt, daß es sich bei diesem Ereignis unserer Meinung nach um den Wiedereintritt einer abgebrannten Raketenstufe gehandelt haben dürfte. Da wir keinerlei genaueren Daten, trotz Zusendung eines Fragebogens, erhalten haben, war es auch nicht möglich einen Datenabgleich vorzunehmen, anhand dessen wir unsere Vermutung hätten bestätigen können. Auch hier gilt, sollte es Leser geben, die sich an einen ähnlichen Vorfall im Jahre 1988 erinnern können, so wäre dies möglicherweise hilfreich, um unsere Vermutung bestätigen zu können im Jahre 1987 oder 1988 hatten eine Gruppe von Arbeitskollegen und ich folgendes Erlebnis Damals begann unsere Arbeitszeit um sieben Uhr morgens. Wir waren gerade alle eingetroffen, und es war ein blendend klarer, wolkenloser Morgen. Ich schaute aus dem Fenster in Richtung Nordwesten, als mir ein Objekt am Firmament auffiel, das sich genau auf uns zubewegte und rasch an Größe gewann. Zuerst sagte ich nichts, sondern beobachtete nur. Nach ca. 30 Sekunden rief ich meine Kollegen zusammen, die alle das Phänomen deutlich erkennen konnten. Wir waren ungefähr 6-7 Personen. Das Objekt am Himmel hatte die Form eines Zylinders, und ich sehe es noch heute deutlich vor mir, da es mich sofort an die Verschlußkappe eines Füllfederhalters erinnerte. Es wurde von der Sonne angestrahlt und glänzte goldgelb-metallisch. Da waren keine Auswüchse, keine Fenster, Türen oder Luken zu erkennen. Es sah vollkommen gediegen aus. Wir beobachteten das unbekannte Flugobjekt mehrere Minuten, bis es über unsere Köpfe hinweg in Richtung Südwesten verschwand. In dieser Zeit sprühten mehrmals Funken, wie bei einer Christbaumwunderkerze, um den Körper herum. Er sah aus wie eine goldene, in der Länge geteilte. Zigarre. Auch könnte man es mit einem in großer Höhe in die Atmosphäre eintretenden Treibstofftank einer Rakete vergleichen. Am nächsten Morgen stand in den "Badischen Neuesten Nachrichten" und im "Badischen Tageblatt", daß ein unbekanntes Flugobjekt tags zuvor von vielen Menschen von Holland bis in die Schweiz beobachtet wurde. .... Aus den Angaben des Zeugen aus dem Fragebogen, geht nicht hervor, wann dieses Ereignis vorgefallen ist, mit Ausnahme der Jahreszahl 1988. Anhand er Angaben, daß es gegen 7.00 Uhr morgens gewesen ist, daß es hell war und daß die Temperatur bereits ca. 20° betragen hat, kann geschlossen werden, daß es Hochsommer - also Juli, August gewesen sein muß. Der Ort der Beobachtung befand sich am Ortseingang von Sinzheim bei Baden-Baden. Das Objekt tauchte erstmals in nordwestlicher Blickrichtung auf.
 

B
D-1988/1989
Es müßte im Jahre 1988-89 gewesen, zur damaligen Zeit wohnte ich noch in Mühlhausen, genauer gesagt in Pfafferode (Anmerkung d.Red. in der ehemaligen DDR). Dies war außerhalb der Stadt, direkt am Wald und danach kam ja schon bald das Grenzgebiet. Aber das nur nebenbei. Und noch etwas möchte ich am Rande erwähnen, weil ich glaube, daß dies meine Glaubwürdigkeit unterstreicht. Ich schlafe immer - und ich möchte betonen immer - 'wie eine Leiche'. Ein Gewitter oder eine andere Lappalie wecken mich nicht so schnell auf. Es war in einer Nacht. Ich lag allein in meiner Schlafstube und es müßte - da geht es aber auch schon los- so gegen zwei Uhr gewesen sein, da bin ich aufgestanden und habe auf die Uhr gesehen. Es war stockdunkel, richtig finster und auf einmal wekke, besser gesagt, schrecke ich aus meinem Schlaf mit einer panischen Angst auf. Noch nie in meinem Leben habe ich solch eine Angst erfahren und auch nie wieder in diesem Ausmaß gehabt.(Reds.'Klarträume' S.9, Sp.2,Mitte). Es war furchtbar und irgendwie fühlte ich mich sofort beobachtet und mußte mich umdrehen. Das weiß ich alles noch ganz genau, auch das ich zur Tür sehen mußte. Es war ganz still und an meiner Tür standen vier oder fünf kleine graue Wesen, standen da, sagten kein Wort und verrieten sich auch nicht durch eine Bewegung. Nun bin ich nicht gerade furchtsam oder ängstlich, aber mir genügte schon dieses kleine 'bißchen', um unter meiner Decke abzutauchen. Und nun beginnt nun erst der eigentliche 'Filmriß'. Ich habe keine Ahnung mehr, wie lange ich darunter verblieben bin, noch nicht einmal mehr, ob nun kurz oder für längere Zeit, und das Schlimmste ist, daß ich nicht einmal mehr weiß, was ich in dieser Zeit gedacht habe. Seit diesem Erlebnis versuche ich mich an die Zeit unter der Bettdecke zu erinnern, aber ich kann mich nur an mein Unter- bzw. Auftauchen erinnern. Wenn Sie mich näher kennen würden, würden Sie meine Zweifel verstehen. So ist es nun schwierig für einen fremden Menschen nachzuvollziehen. Auf jeden Fall habe ich, und das war dann gegen zwei Uhr, das Licht angemacht und mich selber damit getröstet, das dies nur der Mond gewesen sein könnte, aber zu meinem Entsetzen gab es in dieser Zeit gar keinen Mond. Und so habe ich dann sehr lange jeden Abend darauf gewartet, daß irgendwo eine Lampe anging, und sich dasselbe Schauspiel wiederholte. Als realistischer Mensch habe ich bis zu dieser Zeit jeden Bericht darüber als Schwachsinn abgetan. Kurze Zeit später spielten bei mir die elektrischen Geräte verrückt. Nein, nicht alle und nicht wie bei PSI. Es waren halt nur komische Begebenheiten, die mich aber nicht aus der Ruhe brachten. Wie gesagt, ich bin eigentlich gar nicht feige. Mein Fernseher wäre da zu nennen. Und nun müssen sie mir glauben, daß ich viele mögliche andere Ursachen sorgfältig überprüft hatte. Also es fing harmlos an. Ich kam eines Tages aus der Stadt vom Einkauf´zurück, und wie ich die Wohnung betrat, da spielte mein Apparat. das war ganz ungewöhnlich, weil ich nie am Morgen das Gerät einschalte, und das geschah dann aber auch noch häufiger. So war es durchaus möglich, daßer wieder lief, wenn ich aus dem Garten kam. Vielleicht hätte ich nur den Stecker ziehen müssen, aber es beunruhigte mich keineswegs. Auch mein Plattenspieler bereitete mir in dieser Zeit außergewöhnliches Vergnügen. Er kratzte mit einem unmöglichen Geräusch über meine Platten, aber nicht einfach nur so, sondern erst, wenn ich diese zum zweiten oder dritten Mal abgespielt hatte, und danach durfte ich sie erst wieder nach einer kurzen Pause erneut auflegen. Es war, als ob diese Wiederholung der Musik jemanden nerven würde. Allerdings waren die Platten nach solch einer Tortur immer unbeschadet. Meiner Freundin, die einmal dabei war, reichte das vollkommen aus, um meine Wohnung für immer zu verlassen. Ich habe in einer nur kurzen Zeitspanne von nur drei oder vier Jahren auf dem Gebiet unerklärlicher Vorkommnisse sehr viel erlebt, daß ich doch viel Angst vor einer möglichen Erkrankung meines Gehirns hatte. Aus Furcht vor dem Unnormalen, dem Lächerlichsein habe ich nie darüber gesprochen. Habe vergeblich versucht, mir das eine oder andere selber zu erklären. Erst als ich im Fernsehen gesehen habe, das es noch mehr Menschen mit diesen Problemen gibt, habe ich den Mut zusammen genommen und werde mich nun so langsam offenbaren.
 

N
D-1987Herbst
Es war im Herbst 1987. Damals ging ich in die 4. Klasse und war gerade auf einer 3-tägigen Klassenfahrt. Wir kamen gerade vom Abendbrot wieder, so gegen 18.00 Uhr. Unsere Klassenlehrerin saß mit der Betreuerin noch im Speisesaal, als nach kurzer Zeit sich einer der Jungen so äußerte, als wenn es am Himmel etwas zu sehen gäbe. Tatsächlich näherte sich ein "Himmelskörper" mit konstant zügiger Geschwindigkeit vom Osten her. Er flog über den Wald, der ca. 1- 2 km entfernt war und ein wenig tiefer lag als unsere Unterkunft, so daß dieses Schauspiel sehr gut zu beobachten war. Ich möchte mich aus der Erinnerung jedoch auf keine Höhe, die er über den Baumspitzen flog, festlegen. Jedoch war es scheinbar immer der gleiche Abstand zu den Wipfeln der Bäume. Der Himmel färbte sich in angenehme, helle Farben. Nach meiner Erinnerung in gelbe - und orangefarbene Töne in allen Nuancen. Dort wo der Körper geflogen war, blieb der Himmel eine Weile in diesen Farben, und um ihn herum war sowieso die gleichen Farbtöne zu sehen. Möglich sind auch andere Farben, an die ich mich aber nicht mehr erinnern kann. Auf diesem Körper, der dem Mond glich, nur um einiges größer war, konnte man Hügel erkennen, die denen auf dem Mond glichen - ähnlich Kratern. Die Dauer dieses Ereignisses betrug 5-10 Minuten, da ich aber zu diesem Zeitpunkt keine Uhr besaß, kann natürlich eine gewisse Ungenauigkeit vorliegen. Der Himmelskörper flog von Ost nach West. Ich schloß dies daraus, weil in der Nähe des Eingangs unserer Unterkunft eine kleine Dorfkirche stand, deren Schiff rechts und der Kirchturm links liegen. Und da die Kirche genau zur Flugrichtung dieses Körpers steht, habe ich daraus geschlußfolgert, daß er von Ost nach West geflogen sein muß- von rechts nach links. Wir erzählten unserer Klassenlehrerin davon , die es aber entweder nicht glauben wollte oder, um uns zu beruhigen, mit der Erklärung eines Meteoreinschlages abtat und damit dieses Thema beendete. Aber ich glaube bis heute noch, daß es mehr gewesen sein muß bzw. gewesen ist.
 

T
D-19870714
"Suche Kontakt mit Ufo-Interessenten" lautete die Anzeige in einer Bremer Tageszeitung, über die ich mit einer jungen Frau aus Bremerhaven in Kontakt gekommen bin. Was sie beim ersten Telefongespräch berichtete, erschien mir so interessant, dass ich sie mit meiner Frau zusammen aufsuchte. Wir trafen auf eine hübsche, selbstsichere 32-jährige Frau, namens Caroline Lacson, alleinerziehende Mutter eines kleinen Sohnes, die von einem Erlebnis berichtete, das schon über zehn Jahre zurücklag, das sie aber immer sehr noch beschäftigte "Im Juli 1987 besuchte ich meine Familie (meinen Vater, seine Frau und deren Kinder) in Sacramento, Kalifornien. Dort hatte ich eine Begegnung mit einem Wesen, das - wie ich später erfuhr - als "Grauer" in der einschlägigen Literatur bekannt ist. Die Begegnung fand am 14. Juli um 1.30 Uhr in meinem Schlafzimmer statt, kurz nachdem ich zu Bett gegangen war. Der Ereignis dauerte nur ungefähr 30 Sekunden. Der Vollmond stand am Himmel und erleuchtete das Zimmer ein wenig. Ich lag auf dem Rücken, immer noch wach, und meine Augen waren geschlossen. Ich dachte über die Zeit nach, die ich bereits in Kalifornien verbracht hatte. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass irgend etwas in meinem Zimmer nicht stimmte, so als hätten sich Leute eingeschlichen. Gerade als ich die Augen öffnen wollte, hörte ich ein leise summendes-brummendes Geräusch wie von einer Maschine oder einem Motor. Von diesem Augenblick an war es mir nicht mehr möglich, meinen Körper zu bewegen. Ich war gelähmt, so wie ich es zuvor noch nie erlebt hatte und auch später nie mehr erlebt habe. Da jedoch das seltsame, beängstigende Gefühl immer noch da war, versuchte ich die Augen zu öffnen, was mir nur mit großer Willenskraft gelang. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass diese Aktivität ausdrücklich erlaubt war. Neben meinem Bett stand ein etwa 1,50 bis 1,60 Meter großes menschenähnliches Geschöpf. Der Kopf war haarlos, groß, und hatte eine blau-weiße Farbe. Die Augen waren auffallend gelb und - verglichen mit den Augen eines Menschen - sehr groß. Von der Stirnmitte, über die Nase bis hin zum Kinn hatte das Wesen eine Art "Elefanten-Rüssel", der mich an ein Atemgerät erinnerte. Die Wangen waren tief eingefallen. Das ganze Gesicht sah sehr fremdartig aus und glich keinem Menschen. Ich meine, so etwas wie spitz zulaufende Ohren gesehen zu haben. Das Wesen hatte eine lederne Haut, so als ob es einen Anzug angehabt hätte. Seine Gestalt war von einer weiss-blauen durchsichtigen Aura umgeben. Das Wesen blickte auf die Mitte meines Körpers. Nach ungefähr zehn Sekunden hatte ich keine Kraft mehr, meine Augen weiter offen zu halten und musste sie schließen. In meiner Not dachte ich an die Haushälterin (und Krankenpflegerin meiner Stiefgroßmutter) Cora, die in dieser Nacht zufällig im Flur auf einer Matratze unmittelbar vor meiner Zimmertür schlief. Die Großmutter, die neben meinem Zimmer wohnte, brauchte in dieser Nacht ständig die Hilfe von ihr. In Gedanken rief ich "Cora, Cora, hilf mir!" in der Hoffnung, sie könne mich wahrnehmen und fühlen, dass ich Angst hatte. Mein Herz raste vor Aufregung, so hatte ich mich erschrocken. Andererseits hatte ich jedoch wahrgenommen, daß dieses Geschöpf lediglich meinen Körper betrachtete und mich nicht wirklich zu bedrohen schien. Das summende Geräusch hielt an. So versuchte ich ein weiteres Mal meine Augen zu öffnen, was mir auch gelang. Das Wesen stand immer noch da, allerdings hatte es sich um 90 Grad gedreht und sah zu meiner Zimmertür, hinter der Cora schlief, als ob es gewusst hätte, dass ich mich gedanklich auf diese Person konzentriert hatte. Die Kraft, die Augen offen zu halten, reichte nur etwa zehn Sekunden lang, dann fielen sie mir wieder zu. Nur zwei Sekunden später bemerkte ich, dass ich meinen Körper wieder ganz normal bewegen konnte. Das summende Geräusch war verschwunden, und ich ging davon aus, dass das Geschöpf sich nicht mehr in meinem Zimmer befand. Sofort konnte ich meine Augen wieder öffnen. Ich schaltete die Nachttischlampe ein, nahm einen Stift und schrieb auf, was ich gerade erlebt hatte. Dann öffnete ich die Zimmertür, weckte Cora und fragte sie, ob sie etwas bemerkt habe, was diese jedoch verneinte. Anschließend ging ich kurz in den Garten, um nach diesem Geschöpf zu suchen. Es war nichts auszumachen. In dieser Nacht kam etwa gegen 3 Uhr mein Stiefbruder Lucho Ortega nach Hause. Ich erzählte ihm sogleich, was passiert war. Er verhielt sich sehr loyal und ging mit mir in mein Zimmer, um an dem Platz, wo das Geschöpf gestanden hatte, nach Spuren zu suchen. Es war nichts zu finden. Wir machten uns Gedanken, wie dieses Geschöpf in das Gästezimmer gekommen war, da das Fenster, wie in der Gegend üblich, durch ein Fliegengitter verschlossen und meine Zimmertür abgesperrt war, fanden aber keine Lösung. Er erzählte mir danach, dass er vor zwei Jahre vor dem Haus am Himmel ein UFO gesehen habe. Während der Sichtung rief er seine Mutter heraus, um ihr das Objekt zu zeigen. Als sie nach draußen kam, war das Objekt verschwunden. Sie bemerkte daraufhin, dass er aufhören solle zu spinnen. Als ich wieder in Bremerhaven war, vertraute ich dieses Erlebnis einem Freund an und beschrieb ihm das Geschöpf ausführlich. Dieser stutzte und gab mir eine gerade erschienende Ausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, der in dieser Ausgabe über UFOs berichtete und ein Foto von einem Wesen zeigte, das der Polizist Joffrey Greenhaw aus Alabama, Falksville, 1973 gemacht hatte (aus "Jenseits von Top Secret" von Timothy Good). Es zeigt das gleiche Geschöpf, das ich vor meinem Bett gesehen hatte. Damit war für mich klar, dass ich mit Sicherheit weder halluziniert, noch geträumt hatte." Caroline betonte bei dem Gespräch, dass sie sich vor diesem Ereignis weder mit UFOs noch mit Außerirdischen beschäftigt habe. Auch habe sie bis zum heutigem Tage nie Science-Fiction-Romane gelesen und es liege nicht in ihrer Absicht, sich auf diese Weise wichtig zu machen. Die Emotionalität, die Detailtreue und die Sicherheit, mit der sie ihr Erlebnis schilderte, machte Caroline für meine Frau und mich vollkommen glaubwürdig. Sie wünscht sich Kontakte mit Leuten, die ähnliche Begegnungen erlebt haben, und hofft, dass sie Post bekommt. Auskünfte über ihre Anschrift sind über die Degufo zu bekommen. Das Titelbild ist ein Aquarell, das Caroline nach dem Erlebnis gezeichnet hat.
 

I
D-19870701
" Diese Nacht dachte ich, es würde regnen, und ich habe die Gardine vom Badezimmerfenster ein bißchen zurückgezogen. Zwischen den beiden Hochäusern gegenüber sah ich ein rot strahlendes, kugelförmiges Objekt. Ich wartete ein paar Sekunden ab, um zu wissen, in welche Richtung das Objekt sich bewegte. Es war 21.45 Uhr, die Zeit habe ich notiert. Ich sah eine tiefe Wolkendecke, ca. 700 Meter hoch. Das Objekt bewegte sich unterhalb der Wolkendecke - vom Feldberg kommend- in meine Richtung.Ich musste schnell zum Balkon gehen, um eine bessere Aussicht zu haben, und weil ich befürchtete, daß das Objekt vielleicht schnell wegfliegen würde. Ich rief meine Frau, sie sollte schnell zum Balkon kommen, damit wir zusammen das Objekt beobachten konnten. Ich schätze, daß Objekt war ungefähr 1 -1.5 km von uns entfernt. Nach ungefähr einer Minute war das Objekt in der Nähe der beiden Hochhäuser, aber jetzt war der Strahl nicht mehr zu sehen. Es war nur noch eine rote Kugel, die in etwa 500 Meter Höhe auf die Hochhäuser schien und sich langsam – aber gerade - bewegte. Vielleicht hat auch in den beiden Hochhäusern jemand dieses Objekt gesehen- auf den Straßen draußen war leider niemand zu sehen. Ich erinnerte mich daran, daß im Wohnzimmerschrank eine Kamera mit eingelegtem Farbfilm lag. Ich holte sie schnell und lief zurück zum Balkon. Jetzt konnten wir den unteren Teil des Objektes sehen. Erstaunlich- es drehte schnell (Uhrzeigersinn), Flammen (normale Farbe) - wie ein Feuerwerkskörper, ( Spirale mit einem ähnlichen Geräusch). Nach ein paar Sekunden wurden die Drehungen schneller und schneller bis in der Mitte ein dunkler Punkt erschien, der wuchs, bis das keine Flammen mehr zu sehen waren. Dann erschienen zwei rote Kreise, verbunden mit einem Geräusch, als wenn Flammen durch einen Luftdruck ausgelöscht werden. Diese erstaunliche Funktion wurde mindestens viermal wiederholt, bevor das Objekt über den oberen Balkon davonflog und nicht mehr in Sicht war. Ich habe während dieses Geschehens dreimal den Auslöser der Kamera betätigt, war aber hinterher vom Ergebnis her enttäuscht, weil irgendwie der Film falsch eingelegt war. Es war 21.48 Uhr und 37 Sekunden als das Objekt aus unserem Blickwinkel verschwand. Ich rief den Frankfurter Flughafen an und beschrieb was meine Frau und ich gesehen hatten. Der Fluglotse im Tower sagte mir, dass kein Flugzeug um diese Zeit in Bad Homburg und Umgebung in der Luft gewesen war. Er sagte, er würde einen Bericht an die nächsthöhere Dienststelle weiterleiten. Ich suchte alle möglichen Erklärungen für das, was meine Frau und ich gesehen hatten. Es war kein Flugzeug, es war kein Ballon, es war kein Hubschrauber- es war in Wirklichkeit ein Ufo. Meine eigene Erklärung ist, daß wir eine fliegende Untertasse von unten gesehen haben. Es war das Triebwerk, was wir sahen, und das Triebwerk schaltet ein und aus, oder es war defekt.“
 

L
D-00000000S
Es war ein Sommersbend im Jahr 86 oder 87. Ich hatte Feierabend bei meiner Lehrstelle und traf mich mit ein paar Leuten an der Sogenannten Kontramauer. Plötzlich konnten wir über den Dächern der Stadt deutlich ein fliegendes Objekt beobachten, welches kugelförmig aussah und Orange-Gelb changierend leuchtete. Die Entfernung oder Höhe lässt sich schlecht einschätzen da wir am Boden standen, aber ich würde sagen knapp über Hausdachniveau. Es mag einen Durchmesser von vielleicht 20 Metern gehabt haben. Ebenfalls schlecht zu schätzen. Dieses Objekt bewegte sich in einer hüpfenden, oder titschenden Weise, im Zickzackkurs völlig geräuschlos über der Stadt vor und zurück, für eine Dauer von vielleicht etwas über einer halben Minute. Es gewann stark und sehr schnell an Höhe als es am nur leicht bewölkten Himmel, die Wolkendecke Richtung Osten mit extrem hoher geschwindigkeit erreichte und durchbrach.
 

H
HR-19860800A
1986 war ich im Urlaub in Jugoslawien. Mit meiner damaligen Freundin und einigen anderen jungen Leuten, die wir dort kennen lernten, saßen wir nachts am Strand. Wir tranken auch Rotwein, da doch recht gemäßigt. Mehr als ein Glas hatte ich nicht getrunken. Die anderen auch nicht mehr. Meine Freundin nur ein paar kleine Schlucke. Von der Uhrzeit hatten wir keine Ahnung. Allerdings schloss die am Strand liegende Disco, sofern ich mich erinnere um 01.00 Uhr. Diese hatte schon zu. So das deren Laser auch nicht als Ursache für unsere Beobachtung in Frage kam. Wir beobachteten den Sternenhimmel. Das Objekt sah aus wie ein Stern, sowohl von der Helligkeit, als auch von der Größe und auch die Entfernung wirkte so. Plötzlich bewegte sich der Stern. Die Geschwindigkeit wirkte wie die einer Sternschnuppe. Die Flugbahn war allerdings erst gerade, änderte sich dann plötzlich, flog weiter, änderte wieder die Richtung, so daß es eine deutliche Zickzacklinie flog, dann blieb es stehen. Nach eine Weile begann es wieder in der Zickzacklinie weitzufliegen, blieb dann wieder stehen. So ging das einige Male. Sowohl beim Fliegen, als auch beim Stehenbleiben schien die Leuchtkraft gleich zu bleiben. Das Objekt schien sich zwischen den Sternen zu bewegen. Da die Hotelanlage nicht weit entfernt war und der Uferweg beleuchtet, waren nur die hellsten Sterne zu sehen. Zuerst machten wir uns noch darüber lustig. Allerdings beobachteten wir genauer und es gelang uns das die Bewegungen von zwei oder drei Personen gleichzeitig beobachtet werden konnten. So schied für uns die Erklärung, falsch gesehen bald aus. Die Disco hatte zu, so daß auch der Laser nicht in Frage kam, zumal wir keinen Lichtschein erkennen konnten. Auch irgendwelche Luftspiegelungen, etwa durch Schiffe, schien uns nicht in Frage zu kommen, da das Licht des Objektes sehr klar war. Ein Flimmern, Farbänderungen sahen wir auch nicht. Wir beobachten den Vorgang mehrmals und rätselten. Da wir keine Erklärung fanden, wurde es uns dann doch mulmig und wir gingen zurück in unsere kleinen Bungalows. Dort kam ich 3.00 Uhr an. So das ich davon ausgehe, das wir bis kurz vor 3.00 Uhr am Strand waren. Das Objekt ist nicht verschwunden, sondern stand wieder am Himmel. Es wäre auch möglich das es mehrere Objekte waren, die nah beieinander standen und sich abwechselnd bewegten. Eine Zeit lang einen Stern im Auge zu behalten, ist doch sehr anstrengend. Der Himmel schien klar zu sein. Den Mond haben wir nicht gesehen, kann mich jedenfalls nicht dran erinnern. Wir saßen und sahen in nördlicher Richtung, doch legten wir uns dann hin um besser beobachten zu können, da sich alles sehr weit oben abspielte. Leider ist es schon sehr lange her, bisher hab ich immer gehofft ich würde eine Erklärung finden, irgendein Prototyp. Hab leider immer noch keine. Von den restlichen Zeugen, habe ich nur von meiner damilgen Freundin die Adresse.
 

G
D-1986____
Seit kurzem besitze ich Internet-zugang und hoffe, nun über diesen Weg vielleicht eine Antwort zu bekommen. 1986 war ich in Landshut als Wehrpflichtiger stationiert. Jeden Samstag fuhren ich und noch ein Wehrpflichtiger gemeinsame mit dem Auto von Rosenheim nach Landshut über Haag bei Wasserburg. An diesem besagten Abend, es war gegen 21.00 Uhr, fuhren wir einen kleinen Hügel hinab, Haag entgegen. Es war Sommer, der Himmel war mit Gewitterwolken verhangen und es blitzte. Wir beobachteten über Haag mehrere Lichter, die sich in verschiedene Richtungen bewegten. ( Ich vergleiche dieses Bild immer mit der Schlußsequenz in dem Film "Unheimliche Begegnung der dritten Art"). Als wir kurz nach Haag auf eine kleine Anhöhe kamen, ( Der Ort Haag liegt etwas in der Senke), beschlossen wir aus dem Auto auszusteigen. Obwohl es andauernd blitzte (vorwiegend über den Wolken), herrschte eine unbeschreibliche Stille. Es waren an die 5-8 Lichter, die sich in verschiedenen Richtungen am Himmel bewegten. Als wir dieses Schauspiel ca. 5 Minuten lang betrachteten, bemerkten wir, daß sich ein Objekt sehr langsam von der rechten Seite her zu uns bewegte. Es schwebte lautlos ca. 50-100 Meter über dem Boden auf uns zu, wobei es sich sehr langsam fortbewegte (ca. 40-60 km/h). An der Seite war nur ein rotes und ein weißes Licht zu erkennen. Als es sich fast über uns befand, neigte sich dieses Objekt ganz langsam auf die Seite und flog darauf eine 90° - Kurve (Ich wunderte mich die ganze Zeit, warum es bei dieser niedrigen Geschwindigkeit nicht herunterfiel). Als es sich neigte, sahen wir die Unterseite des Objekts, und diese leuchtete ganz grell in weiß. Dieses Licht war vorher nicht zu erkennen. Es schien nicht auf den Boden. Mein Kollege wollte Fotos machen, aber der Fotoapparat funktionierte nicht. Danach nahm es wieder die vorherige Position ein und bewegte sich von uns fort. Nach diesem Vorfall waren auch die anderen Lichter verschwunden, und wir beschlossen in unsere Kaserne zu fahren. Am gleichen Abend rief ich meinen Vater an und berichtete ihm von diesem Vorfall. Er glaubte mir nicht. Meine Angaben bezüglich Geschwindigkeit etc. können etwas abweichen, aber an das weiße Licht kann ich mich jederzeit erinnern. Vielleicht gibt es andere Augenzeugen von diesem Geschehen, die diesen Vorfall bestätigen können. Es wäre schön, hier entsprechende Informationen zu bekommen, um zu sehen, ob dieses wunderbare Ereignis auch eines gewesen ist. P.S. Es waren keine Meteoriten, Hubschrauber oder Wetterballone!
 

T
D-19861010
Es war am 10.10.1986 abends um 18.45 Uhr, als ich mit meinem Fahrrad von Niedenstein nach Elmshagen fuhr. Elmshagen hat nur 450 Einwohner und ist der kleinste Ort von Schauenburg. Er liegt ca. 17 km von Kassel entfernt. Zwischen diesen beiden Ortschaften fuhr ich auf einem Feldweg, der ein leichtes Gefälle hat, hinunter. Da sah ich am Himmel pllötzlich eine Scheibe (s.Skizze oben). Es sah so aus, als ob sie in der Luft stehen würde. Ich fuhr weiter. Plötzlich war sie viel tiefer in der Luft, und es sah wieder so aus, als ob sie in der Luft stehen würde. Dieses Ding war ca. 5m über mir. Ich bremste mein Fahrrad ab, fuhr langsam weiter und schaute mir diese Scheibe an. Sie schwebte sehr langsam nieder. Über einem Strauch blieb sie stehen. Sie sank wieder tiefer und kippte schräg zu mir. Dann pendelte sie hin und her. Diese Scheibe war herzförmig mit einem roten Leuchtkörper in der Mitte, der die Form einer kleinen Halbkugel hatte. Der Durchmesser der Scheibe betrug ca. 40cm. Von dem Leuchtkörper gingen eine Art Verstrebungen bis zur Außenkante - es waren 8 Stück (s. obige Zeichnung der Zeugin). Eine Viertelstunde später war ich in meiner damaligen Wohnung in Elmshagen. Als ich am anderen Mogen nochmals nachsah, ob diese Scheibe noch da war, fand ich Sie nicht. Soweit die Beschreibung der Zeugin. In dem uns vorliegenden Fragebogen wurden noch einige zusätzliche Anmerkungen gemacht, die wir ergänzend hinzufügen wollen Die Länge der Beochachtung dauerte ca. 2 Minuten. Das Objekt war von unten gesehen nicht selbstleuchtend. Die untere Oberfläche war dunkelgrau. Die obere Oberfläche war silbergrau mit einem leuchtenden Punkt. Farbveränderungen wurden nicht bemerkt. Die Intensität des leuchtenden, roten Punktes wurde 'wie glühende Kohle' beschrieben. Die Lichtausstrahlung war konstant. Das Objekt bewegte sich lautlos.
 

Z
D-198609__
Im September 1986 gelingt aus einem geparkten Auto mit einer neuen Videokamera eine kurze Aufnahme von Lichtbällen, die hinter einem Zivilflugzeug über der Elbe scheinbar hinterherfliegen, sich in zwei bis drei Bälle teilen bzw. einmal aufblähen und dann aus dem Sucher der Kamera verlorengehen, währen später das Flugzeug noch in einiger Entfernung sichtbar bleibt. Die Aufnahmen gelangen drei Mitgliedern einer Hobby- Astronomengruppe aus Hamburg, die gegen Mittag südlich der Elbe unterwegs war. Da der kleine einmotorige Tiefdecker mit festem Fahrwerk noch nicht identifiziert ist, gehen die Untersuchungen ebenso wie die des Originalvideobandes weiter. Eine erste Vergrößerung brachte kein Indiz dafür, daß das Objekt an dem Flugzeug hängt oder geschleppt wird. Hier scheint eine spezielle Computeruntersuchung sinnvoll. Lichtbälle in ähnlicher Form traten in größerer Zahl im Sommer 1990 über Greifswald auf, wovon drei unabhängige Videos existieren.
 

M
D-00000000S
Es war ein Sommersbend im Jahr 86 oder 87. Ich hatte Feierabend bei meiner Lehrstelle und traf mich mit ein paar Leuten an der Sogenannten Kontramauer. Plötzlich konnten wir über den Dächern der Stadt deutlich ein fliegendes Objekt beobachten, welches kugelförmig aussah und Orange-Gelb changierend leuchtete. Die Entfernung oder Höhe lässt sich schlecht einschätzen da wir am Boden standen, aber ich würde sagen knapp über Hausdachniveau. Es mag einen Durchmesser von vielleicht 20 Metern gehabt haben. Ebenfalls schlecht zu schätzen. Dieses Objekt bewegte sich in einer hüpfenden, oder titschenden Weise, im Zickzackkurs völlig geräuschlos über der Stadt vor und zurück, für eine Dauer von vielleicht etwas über einer halben Minute. Es gewann stark und sehr schnell an Höhe als es am nur leicht bewölkten Himmel, die Wolkendecke Richtung Osten mit extrem hoher geschwindigkeit erreichte und durchbrach.
 

F
D-1985____
Ich wohnte damals noch bei meiner ehemaligen Freundin in einem Neubaugebiet in Chemnitz, als ich eines Nachts, das genaue Datum weiß ich nicht mehr, durch etwas Merkwürdiges erwachte. Nach Mitternacht (ungefähr 2.00 Uhr) wachte ich auf, weil unser Zimmer hell erleuchtet war. Erst dachte ich jemand habe das Licht angeschaltet, dann dachte ich, es wären Blitze einer vorüberfahrenden Straßenbahn, die an unserem Neubaublock vorbeifährt. Dieser Neubaublock steht auf einer Anhöhe, wo man die ganze Stadt Chemnitz überblicken kann. All dies konnte es nicht gewesen sein, da um diese Zeit alle schliefen und keine Straßenbahn mehr fuhr, und die Blitze nur von kurzer Dauer waren. Unser Schlafzimmer war aber so hell erleuchtet, daß dies alles auszuschließen ist. Es war kein normales Licht, es war grell weiß und dann noch dieser leise Summton bzw. das knisternde Geräusch. Ich versuchte meine Freundin zu wecken, aber sie wachte einfach nicht auf. Leider weiß ich nicht mehr, ob ich aufgestanden und zum Fenster gegangen bin, denn da kam das seltsame Licht her. Aber ich habe so ein seltsames Gefühl, als wäre ich aufgestanden. Ich bin mir nicht mehr sicher wie lange dies alles gedauert hat, ein Zeitgefühl hatte ich in diesem Moment nicht, vielleicht waren es nur ein paar Minuten, doch mit einem Mal war das Licht plötzlich fort. Ich weiß auch nicht genau, ob zu dieser Zeit unser Sohn schon geboren war und mit in diesem Zimmer schlief, oder ob meine Freundin noch schwanger war. 1985 wurde unser Sohn geboren. Am nächsten Morgen erzählte ich das Erlebnis meiner Freundin und ihrer Mutter, die gerade von der Nachtschicht kam. Ihre Mutter sagte daraufhin, daß sie und ihre Kollegin vom Fenster des Postamtes (sie arbeitete bei der Post) aus seltsame weiße Lichtkugeln vorbeifliegen sahen. Sie flogen in Haushöhe langsam vorbei. Auch ein Freund erzählte mir, daß er solche Kugeln gesehen hatte. Vielleicht waren solche Kugeln auch an meinem Fenster? Einige Dinge über Ufos usw. waren mir bekannt. Durch dieses Ereignis wurde mein Wissensdurst von Ufos noch mehr bestärkt. Ich laß viele Bücher und versuchte Wissenswertes zu erfahren. Als ich dann auch die beiden Bücher von Bud Hopkins "Eindringlinge" und Faymond F. Fowler "Die Wächter" gelesen hatte, kam ich noch mehr ins Grübeln. Viele Fragen gingen mir durch den Kopf z.B. war es bei mir vielleicht so wie es in den Büchern stand? Oft bekam ich ein seltsames Gefühl, wenn ich darüber nachdachte. Ich suchte nach Übereinstimmungen und fand "vielleicht " auch welche. 1985 hatte ich urplötzlich eine Meningitis, mit 21 Jahren. Selbst die Ärzte waren sich nicht schlüssig, woher ich sie bekommen haben könnte. Meiner Freundin habe ich von diesen Dingen erzählt. Sie hörte mir auch zu, doch ich habe oft das Gefühl, sie glaubt mir nicht. Vor nicht allzulanger Zeit bat ich sie dann doch, mich nach seltsamen Narbenabzusuchen. Mir fiel es nicht leicht dies von ihr zu verlangen, doch ich wollte es Wissen. Als sie dann sagte, sie hätte eine Narbe (o.ä) gefunden, bekam ich eine Gänserhaut. Es ist eine runde Narbe auf dem Schienbein, etwa 5x5mm und 0.5 oder mehr mm tief. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich zu dieser Narbe gekommen bin. Sie sieht wie eine Löffelnarbe aus. Danach verglich ich sie mit der Abbildung von R.E.Fowlers Buch " Die Wächter ".Ich wußte nicht mehr was ich glauben sollte. Ich weiß nicht, ob dies alles mit meinem damaligen Erlebnis zusammenhängt, ich bin mir nicht sicher. In jener Nacht nahm ich nur dieses seltsame Licht wahr, welches von diesem eigenartigen Summton begleitet wurde. 1985 wurde auch eine Meldung im damaligen " Neuen Deutschland" veröffentlicht, über ein Ufo in der damaligen UDSSR, das mit einem gleißenden Lichtstrahl eine sowjetische Luftmaschine bis zur Landung verfolgte. Ich möchte gerne wissen, was an dieser Sache dran ist, oder ob ich mir alles zusammenreime. D BewertungDiese eindrucksvolle Schilderung erinnert in einigen Punkten an bereits vielfach geschilderte "Entführungsszenarien", die uns vor allem aus den USA bekannt sind. Wir werden diesen Fall mit aller gebotenen Zurückhaltung und Vorsicht weiterverfolgen.
 

N
D-198505__
"..bis zu diesem Zeitpunkt habe ich nicht an UFOs geglaubt. Ich war mit meinen Eltern beim Abendessen und musste Getränke aus der Kammer holen, die ein Dachfenster besaß. Da ich immer zu faul war, ds Licht einzuschalten, sah ich zufällig durch das Dachfenster etwa 1 km Höhe oberhalb des Gemeindehauses ein Objekt, aus dessen Unterboden etwa acht Lampen strahlten. Die Größe kann ich heute schwer einschätzen, ungefähr 600 m im Durchmesser; es war rund." Zeitpunkt der Beobachtung etwa Mai 1998. Beobachtungzeit etwa 20.00 Uhr. Beobachtungsdauer etwa 2 min. Ort der Beobachtung in der Getränkekammer. Anzahl der Objekte 1. Farben weiß. Farbveränderungen keine. Leuchtkraft blendend. Geräuschart lautlos. Objektgröße größer als der Vollmond. Größe in cm (Daumen/Zeigefinger) 60. Abgegrenzte Form ja. Objektbeschreibung rund. Richtung von Südosten auf Norden. Witterungsbedingungen klar, trocken, leichter Wind
 

V
D-19840000A
Eigentlich wollte ich nicht darüber sprechen und schreiben. es ist ja auch schon lange her 1984. Ich war an dem Abend mit meinem Hund gegen 23 h Gassi. Es war schon Spätsommer durch Zufall habe ich an dem Abend nach oben geschaut weil es ein schöner Sternenhimmel war. Dazu muss ich sagen dass ich zu der zeit in Hannover- Linden gewohnt habe. also in der Stadt. Was ich sah kann ich bis heute nicht verstehen, über mir schwebte etwas riesiges was oval und ziemlich groß war. Es hatte einen äußeren licht kreis und Unterwerts vorne und hinten und an beiden Seiten runde lichter. Was mich irritiert war der es keinen laut und wirklich keine geräusche von sich gab. Und sich wirklich ganz langsam Vorwerts bewegte. ich habe es max 10 sek beobachtet, bin dann schnell nach Hause. Es gab noch nicht mal wind geräusche und es war auch nicht sehr hoch , zur Höhe kann ich nur Schätzung angeben ca. 100 – 200 Meter, es hätten unzählige Menschen sehen müssen ,doch es gab keine Berichte in der Zeitung oder sonst irgentwo. Ein Zeppelin hätte wind geräusche von sich gegeben und bei einem Heli hätte man die Rotoren gehört. Es war auch kein Wetterballon dazu war es zu Groß. Tja und wenn man so was im Bekanntenkreis und Familienkreis erzählt wird einem das nicht geglaubt, ich bin immer noch davon überzeugt das es nicht von hier war. Ich weiß nicht ob sie damit was anfangen können und es verwerten können da es sich ja schon vor 28 Jahre ereignet hat.
 

M
D-00000000R
- weniger als eine Minute (aus der Erinnerung geschätzte 15 sek, beachte obige Zeit- /Jahresangabe - Das Phänomen sah in etwa so aus [siehe Anhang] ein quaderförmiger Körper, Kantenlänge ca. 1,5 m bis 2 m, nicht scharf im Kontrast, leicht transparent, unmittelbar in 2 bis 3,5 m Entfernung, Höhe über Boden 2 bis 3 m; vor allem deutlich sichtbar ca. 15 bis 30 trompetenähnliche (hier als die drei Striche im Bild dargestellte) "Ausstülpungen", während der 30 sek i.ü. ungewöhnlich still und ruhig - Eine als solche wahrnehmbare Bewegung des oben beschriebenen Objektes während der 30 sek als eine "Unscharf-" Bewegung, kaum Änderung der Position vor mir, davor wie danach kein Kommen und Gehen auszumachen - Ich blickte gen Westen, als das Objekt vor mir erschien. - s.o. - s.o., nur die, denen ich davon berichtete vor ca. 25 Jahren
 

P
D-1983____
Marbella, Spanien, 1983 Nun noch eine Sichtung, die bereits mehr als zehn Jahre zurückliegt. Ein Ehepaar sah dieses Vorkommnis während des Urlaubs in Spanien. Beide Zeugen wurden unabhängig voneinander befragt und verwickelten sich nicht in Widersprüche, sondern schilderten dasselbe. Einschätzung vom Interviewer als glaubwürdig. Zuerst die Aussage des Ehemannes Während des Urlaubs 1983 in Marbella in Spanien sah ich bei Dunkelheit gegen 23.00 Uhr ein kugelförmiges, helles Lichtgebilde, daß senkrecht vom Himmel herunterkam und dann plötzlich erlosch. Ich befand mich in einem Gartenrestaurant in ca. 300 Meter Meereshöhe. Dieses Lichtgebilde erblickte ich durch den Hinweis meiner Frau, die diese Erscheinung schon etwas länger beobachtet hatte. Ich sah diese runde, weiß leuchtende Kugel langsam fallend in etwa 75 bis 50 Grad herunterkommen. Ich sah keine Aura oder einen Schweif. Entfernung ca. 350 - 500 Meter. Die Größe war etwas kleiner als der 1/4 Mond. Standort Marbasa, eine Urbanisation am Meer. Ich befand mich ca. 100 Meter vom Wasser entfernt. Die Lichterscheinungen war über dem Wasser zu sehen. Schiffe waren nicht zu sehen oder zu hören. Das Wasser war ruhig. Richtung SSW von Spanien in Richtung Afrika. Der Bericht der Ehefrau Bei einem abendlichen Spaziergang in Südspanien sahen mein Mann und ich zum zweiten Mal eine Erscheinung, für die wir keine Erklärung haben. Wir sahen eine sich fortbewegende Kugel oder besser ein Licht, das weder ein Positionslicht von einem Flugzeug, ein Satellit oder eine Sternschnuppe sein konnte. Das erste Mal vor mehreren Jahre (in den Siebzigern) flog das Objekt von SSW nach N/NO. Wir sahen das Objekt damals für ca. 30 Sekunden waagerecht am Himmel fliegen. Eine genaue Erinnerung fehlt aufgrund der Zeitspanne. Im Sommer 1983 sah ich zufällig zum Himmel und hatte den Eindruck, das gleiche wieder zu sehen. Diesmal bewegte sich das Objekt nach unten. Ich hatte den Eindruck, daß es über dem Meer war. Die Entfernung war für mich in der Dunkelheit sehr schwer zu schätzen. Ich machte meinen Mann darauf aufmerksam. Als er zum Himmel sah, konnte er das Objekt noch einen Augenblick beobachten, dann erlosch es.
 

Q
D-1982____
Es war ca. 19 Uhr, im September - ich glaube es war das Jahr 1982. Ich befand mich in Spanien, an der Costa Brava, in meinem Heimatort "Canet de Mar", in der Provinz von Barcelona. Es war noch hell und die Sonne würde nicht vor 20.30 Uhr untergehen. Als ich die Nationalstraße II entlangspazierte, und zwar in Richtung von Gerona nach Barcelona, war ich beeindruckt von den vielen Autos, die, wie jeden Tag üblich, diese Hauptverkehrsader in der Region entlangfuhren. Auch gab es mehrere Menschen, die wie ich die Straße entlanggingen. Das ging eine ganze Zeit lang so, und ich dachte, diese ganzen Leute von Barcelona würden hier an der Küste einen guten Erholungsort gesucht haben. Nach einer Weile bemerkte ich allerdings, daß keine Autos mehr auf der sonst so befahrenen Straße fuhren, und ich sah auch keine Menschen mehr, was mir sehr merkwürdig vorkam, obwohl es noch hell war. Und dann geschah es ich bemerkte plötzlich, wie über mir ein ziemlich großes Objekt mehr oder weniger entlang der Küste in Richtung Barcelona flog. Es hatte eine ungefähre Flughöhe von 150 Metern, eine ungefähre Größe von 10 Metern und eine ovale Form - aber nicht so oval wie ein Ei, sondern eher wie eine breite Dattel - also weniger oval. Die Farbe war einheitlich grüngrau (ein helles olivgrün), und das Objekt besaß sonst keine anderen Merkmale. Es waren weder Lichter zu sehen, noch Geräusche zu hören, und das Objekt flog mit einer Geschwindigkeit von schätzungsweise 150 Stundenkilometern (wie ein kleines Propellerflugzeug) in Richtung Barcelona. Ich verfolgte es mit dem Blick, wie es über die Häuser flog und weiterzog. Dann wieder das Unfaßbare es kam noch eins und schließlich noch ein drittes Objekt. Alle drei Objekte flogen in einer perfekt geradlinigen Formation, hatten alle exakt dieselben Merkmale, dieselbe Geschwindigkeit, denselben Kurs und dieselbe Flughöhe und verschwanden, wie gesagt, alle in dieser perfekten Formation in Richtung Barcelona, mehr oder weniger entlang der Nationalstraße II. Nachdem das alles geschehen war, kamen auch plötzlich wieder Autos entlang der Nationalstraße, und das Leben ging seinen gewohnten Lauf weiter, als wäre nichts passiert und als hätte es während der Erscheinung eine Art "Ausfall" gegeben. Als ich zum Strand gehen wollte, um die Formation besser beobachten zu können, wie sie in Richtung Barcelona flog, waren sie schon längst außer Sichtweite - oder irgendwie abgebogen oder andersartig verschwunden. Ich ging den Bürgersteig weiter, bis ich das Meer sehen konnte, und dann erschien am Himmel über dem Meer ein Meteorit. Er fiel schräg vom Himmel in Richtung Wasseroberfläche, so, wie es Meteoriten für gewöhnlich tun, und ich wurde mir bewußt, daß das, was ich zuvor gesehen hatte, nichts mit einem natürlichen Schauspiel zu tun hatte, da die drei Objekte nicht schräg zum Boden gefallen waren, wie alle unanimierten Körper, sondern sich auf einer konstanten Höhe, genau parallel zum Boden, gehalten hatten, was eine Art Antrieb voraussetzt. Tage danach suchte ich immer noch vergeblich in den Zeitungen nach einer Nachricht über diese drei Objekte, fand aber keine. Auch das Observatorium in Sabadell hatte anscheinend nichts Ungewöhnliches beobachtet. Da ich aber weder krank, noch beeinträchtigt, noch am Schlafwandeln war, sondern eher hellwach und unvoreingenommen, muß ich dieses Phänomen als reell betrachten und alle diesbezüglichen Geschehnisse auch.
 

X
D-19810300A
Zeugenbericht "Ende März 1981 befand ich mich gegen 06.35 Uhr mit dem PKW auf dem Weg zur Arbeit, als ich plötzlich durch ein helles Licht, das in einem Rhytmus von 2-3 Sekunden an und aus ging, erschrak. Diesen Ablauf habe ich zwei bis drei mal gesehen, dann war es weg. Ich nahm nun an, das Objekt sei über mir geflogen und hielt meinen PKW an, fuhr ca. 300 Meter rückwärts und stieg aus, um nachzusehen... Ich habe dann einige Zeit den Himmel abgesucht, konnte aber nichts mehr sehen..." Vom Zeugen liegt ein ausgefüllter Fragebogen vor. Ihm entnehmen wir noch folgende Daten Größe des Objekts größer als der Vollmond, wie Abendsonne / Die Umrisse des Objekts waren nicht genau zu erkennen / wolkenfrei / leiser Zug, kühl / Objekt wurde durch die Windschutzscheibe beobachtet.
 

S
D-19801026A
Der 11 jährige Guido S. wurde durch unser Schaufenster auf die GEP aufmerksam. Er berichtete uns folgendes Ereignis Am 26.Oktober 1980 hatte er gegen 2000 Uhr mit seinen Eltern und seiner jüngeren Schwester ein sternförmiges, weißes Objekt über den klaren, wolkenlosen Sternenhimmel geradlinig fliegen sehen. Die Sichtungsdaten wie Temperatur, Wolken, Höhe, Skizzen etc. präsentierte uns der junge Zeuge mittels einem selbstentworfenen "UFO-Meldeformular", wie er es bezeichnete. Abschließend machte er darauf folgende Anmerkungen "Es kann kein Komet, Sternschnuppe oder Meteorit gewesen sein, weil es keinen Schweif hatte. Auch eine Rakete kann es nicht gewesen sein, weil zu diesem Zeitpunkt keine unterwegs war. Ein Satellit kann es auch nicht gewesen sein. Oder sieht so ein Satellit aus ?"
 

Z
D-19791011
Datum 24.10.1979 Anmerkung Bezüglich des Geschehens an Sarah, vom 11.10.79 Dr. Sarah, was siehst Du? Sarah Einen komischen Mann, er ist groß, dünn und hat komisch aussehende Schuhe an. Dr. Was meinst Du mit komisch aussehend? Sarah Ich weiß es nicht, sie sind nur komisch. Sarah erzählte dem Doktor, daß sie sich mit einigen Freunden auf dem Vorhof aufgehalten hatte. Es war so um die Mittagszeit, Er hatte sie von der Cafeteria bis zum Vorhof verfolgt. Der Mann kam zu Sarah rüber und verlangte, daß sie von ihren Freunden Abstand nehmen sollte. Als sie der Aufforderung Folge leistete, begann er Fragen zu stellen. Er wollte unbedingt erfahren, wer ihre Freunde sind. Dr. Gab er keinen Grund an, weshalb er es wissen wollte? Sarah Ich glaube, er wollte sie töten! Dr. Warum? Nahm er an, sie seien gefährlich? Sarah Ich glaube ja! Der Mann behauptete, überall Partner zu haben. Er warnte Sarah davor, das, was sie auf dem UFO gesehen und erlebt hatte, zu berichten, andernfalls würde er sie mit seinen Partnern verfolgen. Sie dachte daran, laut um Hilfe zu rufen, konnte es aber nicht, da seine Gedanken stärker waren. Sarah erzählte ihm alles, was sie im UFO gesehen und erlebt hatte. Er schien mit ihrer Auskunft zufrieden zu sein, zeigte sich aber erstaunt, daß sie Computer erwähnte. Das an Bord des UFOs noch ein Mann war, schien er gewußt zu haben. Dr. Wie endete Eure Unterhaltung ? Sarah Er ging einfach. Dr. Du meinst, er ging einfach fort? Sarah Nein, er verschwand einfach. Dr. Genau vor Dir? Sarah Ja. Dr. Glaubst Du, daß es ein Humanoide war? Sarah Nein. Sarah erzählte von de M.I.B. Es war am 12.10.79. Er war ca. 1,80 Meter groß und sah wie ein Toter aus. Er hatte ein grau getöntes Gesicht und seine Augen waren schlitzförmig. Er trug einen schwarzen Anzug. Sie konnte sich nicht an die Form seiner Lippen erinnern, doch sein Grinsen war unheimlich. Er hatte eine sehr lange Nase. An spitzzulaufenden Fingern hatte er lange Fingernägel. Seine Füße zeigten in einem Winkel von 90° nach außen. Die Absätze waren 7-10 cm hoch. Der Doktor brachte noch in Erfahrung, daß Sarah bereits früher in psychologischer Behandlung war. Der behandelnde Arzt bescheinigte der Patientin eine lebhafte Fantasie. Sie behauptete einmal, ein bizarr aussehnden Geist gesehen zu haben. Seit dem hat sie ein starkes Interesse an okkulten Dingen.
 

G
D-19741112A
In dieser Nacht fuhr Frau F. auf einer Straße Richtung Brüninghausen. Es regnete und die Wolken hingen tief am Himmel. Um 22.06 MEZ bemerkte sie plötzlich ein Flugobjekt, das sie durch ihr Wagenfenster beobachten konnte. Sie fuhr an den Straßenrand, hielt an und kurbelte das Fenster herunter. Das Flugobjekt flog nach ihren Angaben ziemlich langsam von Westen kommend Richtung Süd- Osten über einen Wald. Die scheinbare Flughöhe schätzte Frau F. auf 15 bis 20 Meter über den Baumspitzen. Geräusche waren keine zu hören. Nach kurzer Flugzeit verringerte das Objekt seine Geschwindigkeit bis es stand. Nun konnte Frau F. das Flugobjekt besser beobachten. Die Helligkeit des Objekts betrug etwa -5mag bis -7 mag. Sichtungszeit 5 bis 8 Minuten. Innerhalb des Objekt befanden sich 7 Lichter, deren Anordnung man aus der Skizze entnehmen kann. Alle 7 Lichter waren zuerst rot. Plötzlich gingen die Lichter 2,3,6 und 7 aus, zurück blieben die Lichter 1,4 und 5. Die Farben der Lichter 4 und 5 wechselten auf weiß und gelb. Die Lichter 1,4 und 5 pendelten nun hin und her. Auf einmal war die ganze Erscheinung verschwunden, so, als ob man eine Lampe ausknipst. Während der sichtung kam ein Wagen entgegen, der dann auch anhielt. Der Fahrer, der uns leider nicht bekannt ist, beobachtete ebenfalls das Objekt.
 

S
D-197004__
Josef Forster berichtet "Mitte April 1970 ankerten wir 4 Meilen von der Küste entfernt auf dem US- Küstenwachenschiff Cutter Mellon. Der Kapitän ordnete am späten Nachmittag Schwimmen an und ich hatte auf der Fliegenden Brücke mit einem M-16 Gewehr Wache zu halten, um die Schwimmer vor eventuellen Haien zu beschützen. Die Schwimmgesellschaft sprang vom Hauptdeck ins Wasser und schwamm zu einem Floß. Acht von uns und der Kapitän beobachteten die 20 Schwimmer, als unsere Aufmerksamkeit auf ein großes Unterwasserobjekt gelenkt wurde, dass sich langsam direkt unter das Schiff bewegte. Das Objekt hatte eine elliptische Form und dunkle Schatten, wir schätzten seine Ausmaße auf 27 Meter Länge und 9 Meter Breite. Es war ca. 15 Meter tief und bewegte sich senkrecht zur Achse unseres Schiffes. Die eigentliche Sichtung dauerte nicht mehr als 20 oder 30 Sekunden. Die Männer im Wasser hatten keine Ahnung davon, dass direkt unter ihnen ein großes Objekt kreuzte. Wir schlossen aus, dass es ein Wal oder ein Hai gewesen sein konnte, denn es war keinerlei Kreisbewegung eines Schwanzes oder irgendwelche anderen Anhängsel sichtbar."
 

Z
D-1970/68
Da es schon sehr lange her ist, weiß ich kein genaues Datum. Es muß zwischen 1968 und 1970 gewesen sein. Ich war noch ziemlich klein, ging aber schon zur Schule. In den Sommerferien durften wir länger draußen bleiben. Es war abends, und der Himmel war noch hell. Ein leuchtendes Etwas war am Himmel zu sehen, nicht ganz rund, eher oval. Es muss groß gewesen sein, denn es schien ziemlich weit weg zu sein und machte einen gewaltigen Eindruck. Das leuchtende Objekt schimmerte in einem hellen Gelb wie eine Lampe und schwebte bewegungslos am Himmel. Nach einer Weile wurde es langsam kleiner, es schien sich also weiter zu entfernen und plötzlich sauste es nach rechts weg. Am nächsten Tag erschien diese Meldung in der Berliner Zeitung und wurde als Wetterballon abgetan. Beobachtung Tag Juli/August 1968 bis 1970 Zeit kurz vor dem Dunkelwerden Dauer 30 Sekunden Ort Berlin/Spandau Anzahl eins Geräusche keine gehört Objektgröße wie Vollmond Bewegungsrichtung erst hoch und dann ganz schnell nach rechts Wetter klar, trocken, warm
 

K
D-1970/68
Da es schon sehr lange her ist, weiß ich kein genaues Datum. Es muß zwischen 1968 und 1970 gewesen sein. Ich war noch ziemlich klein, ging aber schon zur Schule. In den Sommerferien durften wir länger draußen bleiben. Es war abends, und der Himmel war noch hell. Ein leuchtendes Etwas war am Himmel zu sehen, nicht ganz rund, eher oval. Es muss groß gewesen sein, denn es schien ziemlich weit weg zu sein und machte einen gewaltigen Eindruck. Das leuchtende Objekt schimmerte in einem hellen Gelb wie eine Lampe und schwebte bewegungslos am Himmel. Nach einer Weile wurde es langsam kleiner, es schien sich also weiter zu entfernen und plötzlich sauste es nach rechts weg. Am nächsten Tag erschien diese Meldung in der Berliner Zeitung und wurde als Wetterballon abgetan. Beobachtung Tag Juli/August 1968 bis 1970 Zeit kurz vor dem Dunkelwerden Dauer 30 Sekunden Ort Berlin/Spandau Anzahl eins Geräusche keine gehört Objektgröße wie Vollmond Bewegungsrichtung erst hoch und dann ganz schnell nach rechts Wetter klar, trocken, warm
 

Q
D-1968Sommer
Im Sommer (?) 1968 sah Frau Marion S. mit ihrem Ehemann ein diamantförmiges Objekt über Hamburg- Großflottbek. Sie kamen aus dem Kino und waren mit dem Auto auf dem Nachhauseweg, unmittelbar am Kino. Zeit ca. 23.00 Uhr. Als sie mit dem Auto dort in eine kleine Nebenstraße einbogen, sahen sie über einer kleinen Bauernkate das Objekt schweben. Nach einigen wenigen Minuten verschwand das Objekt mit großer Beschleunigung in Richtung Osdorf und gewann sehr schnell an Höhe. Alles konnte aus dem stehenden Auto gut beobachtet werden. Bemerkenswert waren die vielen kleinen, bunten Lampen rund um das Objekt. Größe ca. 12-15 Meter (geschätzt), Flughöhe 10 Meter bei seinem Stillstand. Keine sonstigen Lichter oder Scheinwerfer waren bei dem Objekt zu beobachten, beim Abflug drehte es sich wie ein Kinderkreisel. Da der Ehemann leider verstorben ist, gibt es keinen weiteren Zeugen; Berichte über den Vorfall sind scheinbar nicht erschienen, obwohl die Zeugin dachte, daß noch mehr Menschen diesen Vorfall gesehen haben müßten. Ermittlungen gehen daher weiter
 

G
D-196810__
Angeregt durch meine Bemerkung "ich interessiere mich für das Ufo-Phänomen", erinnerte sich ein Bekannter von mir plötzlich eines viele Jahre zurückliegenden Ereignisses (s. nachfolgenden Bericht). Obwohl ihm schon damals, bei dem in großer Höhe beobachteten Objekt blitzartig der Gedanke gekommen war, daß es sich um ein Ufo handeln könne, hat er sich seither nicht mehr für dieses Thema interessiert. Die von Timothy Good in 'Jenseits von Top Secret' geschilderten Beobachtungen über Beckenham und Madrid (s. 168 ff.), die mein Bekannter nicht kannte, erhalten für mich einen neuen Stellenwert. Die Übereinstimmung mit nachfolgendem Bericht sind verblüffend. Die Hypothese 'Meteorologischer Ballon' wird damit immer unwahrscheinlicher, denn sicher vorhandene Höhenwinde hätten das Objekt innerhalb von 30 Minuten unbedingt versetzen müssen.' Während meines Urlaubes in Spanien, Ende Oktober 1968 (genaueres Datum läßt sich anhand eines Stierkampfes mit Sicherheit ermitteln), machte ich folgende Beobachtung Nach dem Besuch des Stierkampfes (es war der letzte Stierkampf der Saison, in Anwesenheit des Malers Salvadore Dali) in Figueras, sah ich beim Warten auf den Zug am Abendhimmel ein silberfarbenes Dreieck. Farbe, wie ein am Himmel von der Sonne angestrahltes Flugzeug, jedoch etwas Leuchtender. Die Seiten des Dreiecks waren gerade. Das Dreieck stand unbeweglich. Die Höhe konnte ich nicht abschätzen, da keine Wolkenbildung vorhanden war. Das Dreieck wurde von mir, meiner Frau (sie kann sich jedoch nicht mehr erinnern) und von ca. 50 anderen auf den Zug wartenden Personen,beobachtet. Ich sah das silberfarbene Dreieck bis zur abfahrt meines Zuges, ca. 30 Minuten, am gleichen Standort. D BewertungUm den Leser den Zusammenhang mit der bereits vorher erwähnten 'Ballontheorie' zu verdeutlichen, hier nun der teilweise Auszug aus Timothy Good's Buch. Der Vorfall ereignete sich am 5. September 1968 und wurde von tausenden über Madrid gesehen Madrid (UPI)- 'Die spanische Luftwaffe meldete am Freitag, ein "unbekanntes Flugobjekt" sei einem ihrer Überschall- Jagdbomber ausgewichen. Gleichzeitg breitet sich eine Flut von Berichten über fliegende Untertassen von Lateinamerika nach Europa aus. Die Beobachtung eines hellen Objektes im Nachthimmel über Madrid am Donnerstag verursachte einen riesigen Verkehrsstau. Ein Jet F-104 wurde in einem Blitzstart hinaufgeschickt, um das Objekt zu identifizieren. In einer offiziellen Meldung der Luftwaffe heißt es, daß der Pilot bis in eine Höhe von mehr als 15000 Meter stieg und meldete, das Objekt sei noch über ihm. Er mußte zum Tanken an seinen Stützpunkt zurückkehren. Der Pilot eines anderen Flugzeuges, der in einer Höhe von 10800 Metern flog, meldete die Sichtung desselben Objektes. Auf dem Radarschirm der Luftwaffe war das Ufo zu erkennen, das in einer Höhe von 27000 Metern langsam dahinflog..... Ein Reporter, der zum Madrider Astronomischen Obersvatorium geschickt wurde, um einen Blick durch das starke Teleskop zu werfen, sagte, daß das Objekt 'blendendes Licht' ausstrahlte. Ein durch das Teleskop aufgenommenes Foto zeigte ein dreieckiges Objekt, das auf einer Seite massiv und an einigen Stellen durchscheinend zu sein schien. Die offizielle Medlung der Luftwaffe lautete, daß sie keine wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen habe. Es wurde aber die Theorie aufgestellt, daß das Objekt ein meteorologischer Ballon gewesen sein könnte. Das Madrider Wetteramt sagte jedoch, es habe keine Ballons verloren und schlug vor, das Objekt könne Teil eines Weltraumsatelliten sein, der zur Erde zurückkehrt.' Kann es ein Ballon gewesen sein? Phil Klass, allseits bekannter Ufo-Gegner, vertrat die These, daß die Tetraeder nicht außerirdischen sondern franzöischen Ursprungs seien und in Toulouse für das Nationale Zentrum für Weltraumforschung (CNES) hergestellt worden seien. Er konnte dies allerdings nicht beweisen. Klass erklärte, daß diese Ballons durch ferngesteuerte Ballastverschiebungen mehrere Tage lang innerhalb eines Radius von achtzig Kilometer gehalten werden könnten. Manche könnten 'stationär' schweben (wie die Objekte, die über London und Madrid gesehen wurden), aber nur für ein paar Stunden innerhalb von 50 Kilometern. 3. Ihr Foto... zeigt möglicherweise einen Ballon, wenn man es um 1800 dreht. Dann kann man auch die Tetraeder- Form mit der Abflachung oben erkennen.... Diese Ballons treiben mit dem Höhenwind (im August 10-30 km/h).' Das Objekt, das ich 1963 sah, hatte jedoch keine Abflachung oben. Jan Willemstyn, der Amateurastronom und ehemalige Pilot, der das beste Foto des Objektes machte, erzählte mir, daß das Unterteil aus drei Dreiecken mit einer gemeinsamen Spitze bestand; die Grundlinien der Dreiecke bildeten miteinander ein etwa gleichschenkliges Dreieck. An der oberen Spitze beobachtet er eine stabähnliche Verlängerung aus mehreren Gliedern- ein Detail, das der Pianist John Bingham, der damals in meiner Nähe wohnte, mit seinem Spiegelteleskop bestätigte. Jan Willemstyn sagte, daß das Objekt im Blickfeld seines 10cm-Refraktorteleskops über zwei Stunden stationär war - für einen Ballon unmöglich. Der Madrider 'Ballon' von 1968 brachte es fertig, in große Höhe zu steigen, als er vom Starfighter F-104 verfolgt wurde und verschwand dann nach dem offiziellen Bericht der Luftwaffe und des Daily Telegrap in London mit großer Geschwindigkeit. Kein Ballon kann das. Auch würde die Luftwaffe kein Düsenflugzeug einsetzen, um ein unbekanntes Flugobjekt zu verfolgen, wenn sie nicht ziemlich sicher wäre, daß es kein Ballon war, auch wenn es Fälle gegeben hat, bei denen Flugabwehrzentralen irrtümlich Ballons für Ufos gehalten haben .... '1.)
 

J
D-1968/67
Ein Spielkamerad machte mich auf ein Objekt am Himmel aufmerksam. Es stand in einer beeindruckenden, schwer schätzbaren Höhe und veränderte während unserer Beobachtung seinen Standort nicht. Das Gebilde bestand aus drei pyramidenförmig angeordneten Kugeln, die in der Mittagssonne in einer metallisch-silbernen Farbe zu reflektieren schienen. Ein weiterer Freund holte den Feldstecher seines Vaters, durch welchen wir an der Oberseite ein und an der Unterseite drei Details erkennen konnten. Nach ca. 20 Minuten zog eine leichte Wolkendecke auf. Als diese vorübergezogen waren, konnten wir es nicht mehr sichten. Zeitpunkt der Beobachtung 1967/68 Beobachtungsbeginn Mittag Beobachtungsdauer 20 Minuten Ort der Beoabachtung 39218 Schönebeck; Kreuzungsbereich W.-Hellge-Str./Am Stadtfeld. Objektanzahl 1 Objektart reflektierend Oberflächenfarbe metallisch/silbern Leuchtkraft wie ein Stern Lautstärke schwach Geräuschart lautlos Größe in cm(Daumen/Zeigefinger) 0,5 Abgegrenzte Form ja Beobachtungsrichtung und Grad am Beginn der Beobachtung Osten 90° Beobachtungsrichtung und Grad am Ende der Beobachtung Osten 90°. Bewegungsrichtung keine Kursänderungen nein Höhenänderungen nein Geschwindigkeitsänderungen nein Wie verschwand das Objekt Das Objekt wurde von einer aufziehenden leichten Wolkendecke überlagert und war ca. 10 Minuten nach deren Abziehen nicht mehr sichtbar. Psychische oder physische Wirkungen nein Himmel klar, trocken, leichter Wind aus Ost. Temperatur ca. 20°
 

P
D-1968/67
Ein Spielkamerad machte mich auf ein Objekt am Himmel aufmerksam. Es stand in einer beeindruckenden, schwer schätzbaren Höhe und veränderte während unserer Beobachtung seinen Standort nicht. Das Gebilde bestand aus drei pyramidenförmig angeordneten Kugeln, die in der Mittagssonne in einer metallisch-silbernen Farbe zu reflektieren schienen. Ein weiterer Freund holte den Feldstecher seines Vaters, durch welchen wir an der Oberseite ein und an der Unterseite drei Details erkennen konnten. Nach ca. 20 Minuten zog eine leichte Wolkendecke auf. Als diese vorübergezogen waren, konnten wir es nicht mehr sichten. Zeitpunkt der Beobachtung 1967/68 Beobachtungsbeginn Mittag Beobachtungsdauer 20 Minuten Ort der Beoabachtung 39218 Schönebeck; Kreuzungsbereich W.-Hellge-Str./Am Stadtfeld. Objektanzahl 1 Objektart reflektierend Oberflächenfarbe metallisch/silbern Leuchtkraft wie ein Stern Lautstärke schwach Geräuschart lautlos Größe in cm(Daumen/Zeigefinger) 0,5 Abgegrenzte Form ja Beobachtungsrichtung und Grad am Beginn der Beobachtung Osten 90° Beobachtungsrichtung und Grad am Ende der Beobachtung Osten 90°. Bewegungsrichtung keine Kursänderungen nein Höhenänderungen nein Geschwindigkeitsänderungen nein Wie verschwand das Objekt Das Objekt wurde von einer aufziehenden leichten Wolkendecke überlagert und war ca. 10 Minuten nach deren Abziehen nicht mehr sichtbar. Psychische oder physische Wirkungen nein Himmel klar, trocken, leichter Wind aus Ost. Temperatur ca. 20°
 

C
D-1952____
n den Jahren kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war die Grenze zwischen der (damaligen) sowjetischen Besatzungszone sowie der aus den besetzten Zonen Frankreichs, der USA und Großbritanniens bestehenden Bundesrepublik noch relativ durchlässig. Viele Bürger der späteren DDR entschlossen sich in jener unruhigen Zeit, über die „grüne Grenze" nach Westen und in die Westsektoren Berlins zu flüchten. Unter ihnen war auch der damals achtundvierzigjährige Oskar Linke, ein ehemaliger Major der Deutschen Wehrmacht, der in jenen Tagen Bürgermeister der Gemeinde Gleimershausen in Thüringen war. Linke plante im Frühjahr 1952, sich mit seiner Frau sowie den sechs Kindern in den Westen abzusetzen. Deshalb war er häufig mit seinem Motorrad in Grenznähe unterwegs, um die sowjetischen Soldaten, die vor der Gründung der Nationalen Volksarmee die deutsch-deutsche Grenze bewachten, an seine Anwesenheiten zu gewöhnen. In seiner Funktion als Bürgermeister erweckte er auch kein Misstrauen dabei. An einem dieser Tage fuhr er mit seiner damals elfjährigen Tochter Gabriele auf dem Soziussitz auf dem Wald bei Haselbach in der Nähe von Meiningen. Auf einmal platzte der hintere Reifen des Motorrads, und Oskar Linke beeilte sich, das Fahrzeug in die nächste Ortschaft zu schieben. Die beiden waren erst wenige Meter weit gekommen, als Gabriele ihren Vater auf einen knapp 150 Meter weit entfernten Gegenstand aufmerksam, den Linke im Zwielicht für ein Reh hielt. Nachdem sie das Motorrad an einen Baum gelehnt hatten, schlichen sich die beiden näher, um das vermeintliche Waldtier zu beobachten. Doch Zwie1icht kann leicht täuschen. Bei etwa 60 Metern Entfernung entpuppte sich des „Reh" als zwei unheimlich silbrig schimmernde menschenähnliche Gestalten von nur ungefähr 1,20 Meter Größe. Beide standen vornüber gebeugt und betrachteten irgendetwas auf dem Boden. Eines der beiden Geschöpfe hatte in Brusthöhe eine Lampe, die regelmäßig aufleuchtete. Linke schlich sich bis auf knapp zehn Meter an die unheimliche Szenerie heran. Da bemerkte er hinter den Humanoiden ein riesiges diskusförmiges Objekt, das einer gewaltigen „Bratpfanne" ähnelte, dessen Durchmesser er auf etwa 15 Meter schätzte. Am Rande hatte dieses Ding zwei Reihen Löcher von etwa 30 Zentimeter Breite; jede der Vertiefungen war einen knappen halben Meter von der jeweils nächsten entfernt. Auf dem Objekt erhob sich ein schwarzer kegelförmiger Turm von ungefähr einem Meter Höhe. Linke fühlte sich nicht wohl in seiner Haut. Schließlich befand er sich in der sowjetisch besetzten Zone, wo es nicht gerade ungefährlich war, außergewöhnliche Dinge zu sehen oder darüber Bescheid zu wissen. Häufig verschwanden solche Leute auf Nimmerwiedersehen in „Gulags", den Gefangenen- und Arbeitslagern im fernen Sibirien. Im nächsten Augenblick rief ihn seine Tochter Gabriele, die ein paar Meter hinter ihren Vater geblieben war. Davon offenbar aufgeschreckt, erhoben sich die beiden silbern gekleideten, kleinwüchsigen Gestalten und eilten zu dem gelandeten Flugobjekt. Durch erwähnten Turm auf der Oberseite gelangte sie in das Innere des Objekts, und waren somit den Blicken von Vater und Tochter Linke entschwunden. Der äußere Rand des UFOs begann im selben Augenblick zu glühen; außerdem wurde ein leises Summen vernehmbar. Das Glühen änderte seine Farbe von ursprünglich Blau-Grün in Rot. Das Leuchten wie auch das Summen wurden stärker, und der kegelförmige Turm versank allmählich in der Mitte des Objekts. Dieses erhob sich nun beständig vom Boden, wobei es den Eindruck erweckte, als drehe es sich wie ein Kreisel. Linke beschrieb es so, als stünde beziehungsweise rotierte der Apparat auf dem kegelförmigen Turm, der von oben durch die Mitte jenes Objekts nach unten gefahren war, und nun an der Unterseite auftauchte. Dann schwebte das UFO einige Zentimeter über dem Boden, und es schien von einem Flammenkreis umgeben. Erneut verschwand jener Turm, dieses Mal von der Unterseite, und kam letztendlich wieder oben zum Vorschein, wo er sich auch zu Beginn der Beobachtung befunden hatte. Schließlich beschleunigte der Apparat mit atemberaubender Geschwindigkeit nach oben, wobei Linke und dessen Tochter ein Geräusch „wie von einer fallenden Bombe" hörten. Sekunden später war das UFO außer Sicht. Von der Beobachtung äußerst verwirrt, begab sich Bürgermeister Linke, nachdem das UFO gestartet und am Himmel verschwunden war, an den Landeplatz. Er fand einen kreisrunden Eindruck im Boden, der noch ganz frisch war. Dieser hatte genau dieselbe Form wie der kegelförmige Turm, der im Verlauf der Sichtung von oben nach unten und wieder zurück gefahren war. Zur Bestätigung dieser unheimlichen Begegnung der Dritten Art gab es noch weitere Aussagen. So berichtete beispielsweise der Vorarbeiter einer Sägemühle, er hätte einen kometenartigen Gegenstand von jenem leichten Hügel fortrasen sehen, wo sich der Hauptzeuge mit seiner Tochter befunden hatte. Und ein Schäfer, der nur wenige hundert Meter vom Ort des Ge- schehens entfernt war, sagte aus, dass er „einen Kometen von der Erde abprallen gesehen habe". Oskar Linke, dem nur eine Woche danach die Flucht in den Westen gelang, gab sein unheimliches Erlebnis dort den amerikanischen Besatzungsbehörden zu Protokoll. Diese betrachteten es als derart bedeutsam, dass sie den Geheimdienst CIA einschalteten, der hierüber ein ausführliches Dossier anlegte. Linke selbst hatte vorher nie etwas über UFOs gehört oder gelesen und hielt seine Beobachtung damals für die Konfrontation mit einer neuentwickelten sowjetischen Geheimwaffe.
499 Zeugen-berichte